Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht setzt sich für die Interessen von Menschen ein, die nachhaltig in ihrer Gesundheit geschädigt sind.
Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht setzt sich für die Interessen von Menschen ein, die nachhaltig in ihrer Gesundheit geschädigt sind.<br /><br />Seit 1995 geht die Anwaltskanzlei Ciper & Coll., die in Deutschland über zahlreiche Kanzleistandorte verfügt, erfolgreich und mit ...
Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht setzt sich für die Interessen von Menschen ein, die nachhaltig in ihrer Gesundheit geschädigt sind.
Seit 1995 geht die Anwaltskanzlei Ciper & Coll., die in Deutschland über zahlreiche Kanzleistandorte verfügt, erfolgreich für medizingeschädigte Patienten und Unfallopfer vor, mit zunehmendem Erfolg. In der auf Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld und Unfallrecht spezialisierten Kanzlei gehen täglich bis zu zwanzig Mandatsanfragen aus dem gesamten Bundesgebiet und auch darüber hinaus ein, in denen Menschen die selber, oder deren Angehörige Opfer eines ärztlichen Behandlungsfehlers oder eines Unfalls geworden sind. Die Kanzlei Ciper & Coll. hat sich in den vergangenen fast zwanzig Jahren in Deutschland bereits einen Namen gemacht: Nicht zuletzt geben den Anwälten ihre Erfolge recht. Eine Auswahl der erzielten Prozesserfolge veröffentlicht die Kanzlei auf ihrer Internet-Homepage, nahezu im Tagesrhythmus. Mit diesen Erfolgsmeldungen nimmt Ciper & Coll. in Deutschland eine Ausnahmestellung ein und gehört damit zu den erfolgreichsten Anwaltskanzleien bundesweit auf dem Gebiet des Arzthaftungsrechtes auf Patientenseite. Es ist den Anwälten ein besonderes Bedürfnis, das bestehende Missverhältnis zwischen regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft und oftmals schwer in ihrer Gesundheit geschädigten Opfern auszugleichen. Gerade in den Fällen, in denen es für die Betroffenen um die Existenz geht, also bei Ansprüchen im Millionen-Euro-Bereich, bemühen sich die Anwälte mit Erfolg, gegnerische Versicherungen zu angemessenen Abfindungen und Zahlungen von angemessenem Schmerzensgeld und sonstigen Schadenersatzansprüchen zu bewegen. Das ist oft mühsam und kann sich in einzelnen Fällen über viele Jahre hinziehen, wie in einem aktuellen Mandat, in dem der durch einen Behandlungsfehler querschnittsgelähmte Patient seit 1998 auf seine ihm zustehenden Ansprüche vergeblich zuwarten muss. Aber die Anwälte lassen nicht locker. Rechtsanwalt Dr. D.C. Ciper LLM bedauert die Rechtspraxis, die der Versicherungswirtschaft ermöglicht, auf Zeit zu spielen und einen Geschädigten damit psychisch zu zermürben. Aus der Praxis sind dem Anwalt viele Einzelschicksale bekannt, in dem das einzige Ziel einer Versicherung darauf gerichtet war, eine geschädigte Person zu einem unangemessenen Abfindungsvergleich zu motivieren. Das machen Ciper & Coll. jedoch nicht mit und setzen die Ansprüche in solchen Fällen ganz einfach mittels gerichtlicher Hilfe durch. Die auf der Homepage aufgeführten ausgewählten Fälle umfassen bereits ein Volumen von mehreren hunderten, alles Einzelschicksale, die für die Betroffenen eine erhebliche Bedeutung haben. Der Gesetzesgeber macht es den Versicherungen in Deutschland zu leicht. In den USA sieht das ganz anders aus, weiß Dr. D.C. Ciper LLM zu berichten, da gibt es nämlich die sogenannten "punitive damages". Mit dieser anpassungsfähigen Sanktionsmöglichkeit kann einem Schädiger in Einzelfällen erheblich "auf die Finger klopfen". Ein Fall ist dem Juristen besonders im Hinterkopf geblieben: "Es gibt eine "bad faith" - Entscheidung aus dem US-Bundesstaat Mississippi, die vom höchsten Gericht, dem US Supreme Court bestätigt wurde. In dem Fall hatte sich die beklagte Unfallversicherung geweigert, der berechtigten Forderung eines Versicherungsunternehmens auf Regulierung eines Schadens in Höhe von 20.000 US-Dollar nachzukommen. Zwar erfüllt diese Art des Betruges durch eine Versicherung zugleich einen Straftatbestand. Dieser sah zu dem Zeitpunkt aber nur eine Höchststrafe von 1.000,- US Dollar vor. Angesichts der Lukrativität einer routinemäßigen Zurückweisung von Regulierungsforderungen der Versicherten hatte die Strafdrohung den Schädiger aber nicht von seinem Verhaltensmuster abzubringen vermocht. Neben den tatsächlichen Schadenersatzansprüchen sprach das Gericht daher in diesem Fall punitive damages in Höhe von 1,6 Millionen US-Dollar zu, was 0,5 % des Eigenkapitals der Versicherungsgesellschaft entsprach. Ob die Versicherung daraufhin in eine seriöse Regulierungspraxis überging, ist nicht überliefert, lässt sich aber vermuten." Dieses aus den USA stammende Vergleichsbeispiel zeigt, wie der Gesetzgeber eingreifen kann, ja sogar muß, wenn eine Versicherung mit allen Möglichkeiten (seriös und unseriös) eine Regulierung verweigert und verzögert. "Im Grunde sind unsere Gegner nicht die Schädiger, also Mediziner, Autofahrer, Betreiber von Gefahrenstellen", so Rechtsanwalt Dr. Ciper, "Jedem kann ein Fehler passieren, das liegt einfach in der Natur der Sache. In der Regel geht es dabei um ein fahrlässiges Verhalten. Niemand will im normalen gesellschaftlichen Zusammenleben bewusst und vorsätzlich jemand anderen schädigen. Kommt es aber dazu, ist das bedauerlich, kann für das Opfer zur Existenzbedrohung werden, sollte aber nicht dazu führen, seine Rachegelüste gegenüber dem Schädiger auszuleben. Auf einem anderen Blatt steht aber dann die Frage, wie der Vorfall aufgearbeitet wird. Meistens verfügen die Schädiger über eine Haftpflichtversicherung. Diese ist rechtlich dazu verpflichtet, das Opfer angemessen zu entschädigen, was sie indes nur in Ausnahmefällen tatsächlich auch problemlos tut." Mit anderen Worten: Das schädigende Ereignis ist in der Regel durch ein fahrlässiges Handeln verursacht. Das kann in Einzelfällen tragisch sein, lässt sich aber nicht mehr rückgängig machen. Bei der Regulierung durch den hinter dem Schädiger stehenden Versicherung handelt es sich aber um Vorsatz: Eine Versicherung weiß ganz genau, ob und wie viel sie eigentlich zahlen müsste, versucht aber mit allen möglichen Tricks und Schikanen, um die Zahlung herumzukommen. Die Nichtregulierung erfolgt demnach mit Wissen und Wollen der Versicherung, zu lasten des Opfers. Ein untragbarer Zustand, dem nur Gesetzgeber und Politik, sowie die Rechtsprechung einen Riegel vorschieben kann. Ciper & Coll. dirk ciper schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf Deutschland E-Mail: ra.ciper@t-online.de Homepage: http://www.ciper.de Telefon: 0211 556207 Ciper & Coll. ciper,dirk schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf http://www.ciper.de ra.ciper[at]t-online.de
Das Buch (Print und eBookversion) für Individualreisende nach Russland
Das soeben im deutschen Buchhandel erschienene Buch "Russland allein bereisen - Für Tourismus, Studium und Business" richtet sich an alle Menschen, die sich in Russland ohne Touristenführer bewegen. Die Autoren, Sandra Ravioli und Oliver Kempkens, wollen mit ihrem Ratgeber Russlandreisende mit praktischen Tipps unterstützen. es ...
Das soeben im deutschen Buchhandel erschienene Buch "Russland allein bereisen - Für Tourismus, Studium und Business" richtet sich an alle Menschen, die sich in Russland ohne Touristenführer bewegen. Die Autoren, Sandra Ravioli und Oliver Kempkens, wollen mit ihrem Ratgeber Russlandreisende mit praktischen Tipps unterstützen.
Ziel sind alle Russlandreisende, die das Land auf eigene Verantwortung erkunden möchten. Dabei ist es viel einfacher und unkomplizierter als noch vor wenigen Jahren. Egal ob mit dem eigenen Auto oder dem Mietwagen, mit Fahrrad, alleine oder zu zweit, bietet das Buch Informationen zu allen Reisearten und für jedes Budget, von Anfahrt, bis Unterkunft vor Ort, über Themen wie Visa und den notwendigen Formalitäten, weiter zu allen Reisearten im Land selber. Dieses Buch liefert Fakten und Infos für Interessierte. Das Buch erscheint in der NachRusslandReihe die sich seit 6 Jahren mit vielen Facetten Russlands auseinandersetzt. Mehr Informationen zu diesem Titel und seinen Vorgängern gibt es online unter russland-buecher.ru (http://russland-buecher.ru) "Russland allein bereisen" besitzt 148 Seiten mit der ISBN 9783906015132 und ist überall im Buchhandel für 10.90 EUR erhältlich sein. Die eBookvarianten gibt es in den Formaten epub mit der ISBN 978-3906015149 im Onlinebuchhandel und im Kindleformat bei Amazon mit der ISBN 9783906015156. Das eBook kostet 6,99 EUR. Für Rezensionsexemplare senden Sie uns bitte eine Mail an redaktion@russland-buecher.ru mit Angabe des Mediums wo eine Rezi beabsichtigt ist. Über die Autoren: Sandra Ravioli, Ökonomin, lebt in Russland seit 1992. Sie arbeitet als Projektmanager für unterschiedliche Unternehmen. Mehr als 10 Veröffentlichungen zum Thema Russland in den letzten 6 Jahren. War Herausgeberin der Monatszeitschrift Ostpost. Oliver Kempkens hat Rechtswissenschaften, Wirtschafts-mediation, Design Thinking und Psychologie studiert, lebt derzeit in Kalifornien (Palo Alto). Als Gastdozent war er an der Higher School of Economics in Moskau tätig. Während seiner Freizeiten bereist er immer wieder Länder der ehemaligen UdSSR, am liebsten die Russische Föderation und Belarus. NachRusslandReihe Silvia Ruth Altenburgstrasse 5 5430 Wettingen Schweiz E-Mail: redaktion@russland-buecher.ru Homepage: http://russland-buecher.ru Telefon: +41-56-426 54 30 NachRusslandReihe Ruth,Silvia Altenburgstrasse 5 5430 Wettingen http://russland-buecher.ru redaktion[at]russland-buecher.ru
Was sind ihre Rechte bei einer Änderungskündigung?
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet in ihrer Online-Ausgabe vom 12.12.2011, dass die kommende Umstrukturierung des Energieriesen E-on einen Umzug für viele Mitarbeiter bedeuten könnte. In München wird die Konzerntochter Eon Energie dem Medienbericht zufolge geschlossen. Der Standort in Essen soll wohl mit mehr Kompetenzen verbunden werden. Es ...
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet in ihrer Online-Ausgabe vom 12.12.2011, dass die kommende Umstrukturierung des Energieriesen E-on einen Umzug für viele Mitarbeiter bedeuten könnte. In München wird die Konzerntochter Eon Energie dem Medienbericht zufolge geschlossen. Der Standort in Essen soll wohl mit mehr Kompetenzen verbunden werden. Es scheint möglich, dass der Konzernumbau nicht nur bedeutet, dass Stellen abgebaut werden, sondern auch, dass viele Mitarbeiter aufgefordert werden, etwa von München ins Ruhrgebiet zu ziehen.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Ruhrallee 185 45136 Essen essen-anwalt-marketing[at]web.de
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Jungunternehmerpreis für starke Geschäftsideen ausgelobt
Bis zum 21. Mai 2012 können sich Unternehmer/Innen an der Ausschreibung für den Jungunternehmerpreis 2012 beteiligen. Dieser praxisnahe Wettbewerb wird von der Verkaufshilfe Unternehmensgruppe ausgeschrieben und ist offen für Bewerber/Innen, die sich in der Phase der Gründung befinden oder die schon gegründet haben, und denen ...
Bis zum 21. Mai 2012 können sich Unternehmer/Innen an der Ausschreibung für den Jungunternehmerpreis 2012 beteiligen. Dieser praxisnahe Wettbewerb wird von der Verkaufshilfe Unternehmensgruppe ausgeschrieben und ist offen für Bewerber/Innen, die sich in der Phase der Gründung befinden oder die schon gegründet haben, und denen der endgültige Durchbruch noch nicht ganz gelungen ist. Teilnehmen kann jeder mit einer innovativen Geschäftsidee oder diejenigen, die ab dem 01.01.2008 ein Unternehmen gegründet haben. "Damit sollen Spitzenleistungen und innovative Geschäftsmodelle besonders junger Unternehmen gewürdigt werden", meint
Thomas W. Frick, Gründer der Verkaufshilfe Unternehmensgruppe Die Fachjury, zusammengesetzt aus Mitgliedern, die selber erfolgreich gegründet haben, durchleuchtet und bewertet die annonymisierten Einsendungen unter den Gesichtspunkten: Neuheit der Idee und Mehrwert für den Kunden, Positionierung, Geschäftsmodell, Umsetzungschancen oder bereits umgesetzte Schritte und persönliches Engagement der Unternehmerpersönlichkeit. Die Preisvergabe erfolgt am 31. Mai 2012 während der IT & Media Messe in Darmstadt. Für den Sieger gibt es eine professionelle Unterstützung durch vertriebliche Maßnahmen zur Kundengewinnung im Wert von EUR 5.000. Der Zweitplatzierte erhält eine professionelle Social Media Kampagne zur Bekanntheitssteigerung seiner Produkte & Leistungen im Wert von EUR 3.000 und der dritte Platz bekommt eine professionelle Internetseite im Wert von EUR 2.000. Verlierer in diesem Wettbewerb gibt es keine! Von Platz 4 absteigend, erhalten alle Bewerber ein Online-Coaching mit einem Feedback sowie Tipps, Tricks & Ideen, die zur erfolgreichen Umsetzung der Geschäftsidee beitragen sollen. Alle Teilnehmer erhalten darüber hinaus eine kostenlose Eintrittskarte zur IT & Media Messe, die IT-Fachmesse für den Mittelstand in der Rhein-Main-Neckar Region, die am 30/31 Mai in der Medienstadt Darmstadt stattfindet www.itandmedia.de . Bewerbungsunterlagen können unter info@verkaufshilfe.net oder www.existenzpower.de. abgefordert werden. Jungunternehmerpreis (http://www.existenzpower.de) Verkaufshilfe Unternehmensgruppe Thomas Frick Postfach 14 64853 Otzberg Deutschland E-Mail: info@verkaufshilfe.net Homepage: http://www.verkaufshilfe.net Telefon: 06162-7203380 HMC Market Consulting Herrmann,Hans Dr.-Albach-Str. 28 64720 Michelstadt http://www.market-consulting.eu info[at]market-consulting.eu
Entertainer Ross Antony und Popstar Kate Hall rocken am 25. und 26. Mai in der Ernst-August-Galerie - Eröffnung des 19. Store von Build-A-Bear Workshop®
Hamburg. Am 25. Mai um Punkt 10.00 Uhr eröffnen die Bärenmacher von Build-A-Bear Workshop in der Ernst-August-Galerie ihren 19. Store in Deutschland. Prominente Unterstützung erhalten sie von den Popstars Ross Antony und Kate Hall. Die beiden erwecken am Eröffnungswochenende 100 kuschelige Bären zum Leben, die zugunsten der „Ein Herz für und ...
Hamburg. Am 25. Mai um Punkt 10.00 Uhr eröffnen die Bärenmacher von Build-A-Bear Workshop in der Ernst-August-Galerie ihren 19. Store in Deutschland. Prominente Unterstützung erhalten sie von den Popstars Ross Antony und Kate Hall. Die beiden erwecken am Eröffnungswochenende 100 kuschelige Bären zum Leben, die zugunsten der BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ e.V. gespendet werden und sorgen außerdem für ein unterhaltendes Rahmenprogramm.
Über DIE BÄRENMACHER GmbH Build-A-Bear Workshop - DIE BÄRENMACHER Schmidtke,Ilana Theodorstraße 42-90 22761 Hamburg http://www.build-a-bear.de presse[at]buildabear.de
Energiesparende Wärmestrahlung für Altbau und Dachausbau
Energiesparende Raumklimadecken werden seit Jahren sehr erfolgreich zum Heizen, Kühlen und Lüften eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Varianten: Als Ziegel- und Betondecken und neuerdings auch als Trockenbausystem für den Altbau bzw. für spezielle Anforderungen wie Dachausbau und abgehängte Decken. Die Raumklimadecke lässt sich damit Die ...
Energiesparende Raumklimadecken werden seit Jahren sehr erfolgreich zum Heizen, Kühlen und Lüften eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Varianten: Als Ziegel- und Betondecken und neuerdings auch als Trockenbausystem für den Altbau bzw. für spezielle Anforderungen wie Dachausbau und abgehängte Decken. Die Raumklimadecke lässt sich damit universell einsetzen. Die Anpassung an alle architektonischen Anforderungen ist möglich. Die Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke (IGR) hat sich der Entwicklung und Förderung dieses neuartigen, bereits vielfach bewährten Raumklimasystems verschrieben. Im Vergleich mit anderen, bauteilintegrierten Heizsystemen, wie etwa der klassischen Fußbodenheizung, ist das Ansprechverhalten der Raumklimadecke deutlich schneller. Dazu kommt, dass die Temperaturverteilung gleichmäßiger ist als bei allen anderen Heizsystemen. Horizontal und vertikal verteilt sich die Temperatur über die gesamte Wohn-/Arbeitsfläche nahezu gleichmäßig. „Wärmestrahlung“ wird vom menschlichen Körper als besonders angenehm empfunden. Daher kann die Lufttemperatur um 2 – 3 °C niedriger sein als bei einer herkömmlichen Heizung. Dank niedriger Vorlauftemperatur von ca. 28 – 35 °C ist die Raumklimadecke ideal geeignet zur Nutzung alternativer Energiequellen wie z. B. für Wärmepumpen. Aber auch herkömmliche Heizsysteme profitieren von der niedrigen Betriebstemperatur. Die Trockenbauvariante der Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke beruht auf einem Profilsystem. Das ist eine beheizbare Unterkonstruktion, die einfach an praktisch jeder Decke montiert werden kann. Anschließend muss nur noch beplankt, gespachtelt und die Oberfläche beschichtet werden (Farbanstrich, Putz, Tapete). Auch unregelmäßige Grundrisse, Dachschrägen und abgehängte Decken im Neubau sind damit möglich. Der sehr geringe Verlust an Raumhöhe eröffnet ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Damit kann ab sofort beinahe jedes Objekt preiswert und schnell mit einer behaglichen Flächenheizung ausgestattet werden, ohne zerstörte Wände und Fußböden oder nicht mehr passende Türen, Treppenantritte bzw. -austritte. Bislang waren niedrigste Vorlauftemperaturen und geringe Energiekosten ein Privileg von Neubauten. Das Infopaket „Raumklimadecke“ von der Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke gibt es unter: www.raumklimadecke.de Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke, Veit-Dennert-Straße 7, 96132 Schlüsselfeld Tel. 0 95 52 / 71-0 info@raumklimadecke.de - www.raumklimadecke.de Jäger Management Jäger,Stefanie presse[at]pr-jaeger.de
(ddp direct) Berlin, 07. Mai 2012: Die Immobilienplattform Fellowhome geht nach erfolgreicher Pilotphase mit einer neuen Außendarstellung an den Start. Komplett überarbeitet wurde unter anderem der Internetauftritt des in Berlin ansässigen Unternehmens. In der vergangenen Pilotphase haben wir umfangreiche Erfahrungen in der Vermittlung ...
(ddp direct) Berlin, 07. Mai 2012: Die Immobilienplattform Fellowhome geht nach erfolgreicher Pilotphase mit einer neuen Außendarstellung an den Start. Komplett überarbeitet wurde unter anderem der Internetauftritt des in Berlin ansässigen Unternehmens. In der vergangenen Pilotphase haben wir umfangreiche Erfahrungen in der Vermittlung qualitätsgeprüfter Anlageimmobilien gesammelt. Für den Relaunch unserer Website haben wir diese Erfahrungen intensiv genutzt, so Oliver Diethert, Vorstandsvorsitzender der Fellowhome AG. Das Ergebnis: www.fellowhome.de (http://www.fellowhome.de" title="www.fellowhome.de) ist jetzt noch informativer und benutzerfreundlicher!
Die Vertriebsplattform Fellowhome vermittelt qualitätsgeprüfte Wohnimmobilien in ganz Deutschland, wobei ein Schwerpunkt auf dem Bereich Kapitalanlageimmobilien liegt. Fellowhome fungiert als Schnittstelle zwischen Projektentwicklern, Bauträgern, Immobilienvermittlern und Endkunden. Alle Fellowhome-Objekte werden vor der Übernahme in den Vertrieb einer sorgfältigen Qualitätsanalyse unterzogen. Bewertet werden unter anderem Bauqualität, Standort, Markt und Bauträger des jeweiligen Objekts. Ziel der Plattform ist es, den Immobilienvertrieb in dem risikobehafteten Feld der Immobilieninvestitionen für alle Prozessbeteiligten einfacher und sicherer zu machen. Aus dieser Zielsetzung heraus wurde die Qualitätsanalyse in Zusammenarbeit mit Dr. Peter Hettenbach vom Institut Innovatives Bauen (iib) entwickelt. Der Trend zur Wohn- und Konzeptimmobilie als Geldanlage nimmt eindeutig zu, entsprechend steigt der Beratungsbedarf. Unsere Qualitätsanalyse schafft eine Transparenz, die in dem Bereich Anlageimmobilien einzigartig ist. Daher wird unser Angebot vor allem von Finanzdienstleistern sehr gut angenommen, so Diethert. An seinem Qualitätsanspruch wird Fellowhome auch nach Ende der Pilotphase festhalten. Nur Immobilien, die die Qualitätsanalyse bestanden haben, werden in den Vertrieb aufgenommen. Während das Unternehmen zunächst ausschließlich denkmalgeschützte Immobilien im Portfolio hatte, nimmt es nun vermehrt auch Neubau-, Bestands- und Konzeptimmobilien in das Angebot auf. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass unsere Finanzdienstleister zunehmend auch nach diesen Immobilienarten fragen, erläutert Diethert. Schließlich passt nicht jede Immobilie zu jedem Kunden. Die Denkmalimmobilie zum Beispiel ist geeignet für den Kunden, der ein überdurchschnittlich hohes Einkommen hat und Steuern sparen möchte. Für den Kunden, der in kürzerer Zeit eine relativ hohe Rendite zu einem niedrigen Einstiegspreis haben möchte, ist die Bestandsimmobilie wesentlich besser geeignet. In den nächsten Monaten nimmt Fellowhome weitere Immobilien im bundesweiten Raum in den Vertrieb, darunter Objekte in Berlin und Süddeutschland. Mehr Informationen unter www.fellowhome.de (http://www.fellowhome.de" title="www.fellowhome.de) Über Fellowhome Fellowhome ist die Plattform für qualitätsgeprüfte Immobilien in ganz Deutschland. In das Portfolio des Unternehmens werden ausschließlich Immobilien aufgenommen, die vorab die Fellowhome-Qualitätsanalyse durchlaufen und bestanden haben. Schwerpunktmäßig tätig ist das Unternehmen in der Vermittlung von Kapitalanlageimmobilien. www.fellowhome.de (http://www.fellowhome.de" title="www.fellowhome.de) Über das Institut Innovatives Bauen (iib) Das Institut Innovatives Bauen (iib) betreibt seit über 20 Jahren umfangreiche Wohn-, Bau- und Marktforschung für den deutschen Immobilienmarkt. Gegründet wurde es von Dr. Peter Hettenbach, einem der führenden Spezialisten für Immobilienökonomie in Deutschland. Für die Fellowhome AG hat das Institut eine Qualitätsanalyse entwickelt, die Wohnimmobilien umfassend auf ihre Güte hin prüft. Kapitalanlageimmobilien. www.iib-institut.de (http://www.iib-institut.de" title="www.iib-institut.de) PRESSEKONTAKT Lucia Brauburger agenturprintundtv Telefon: +49 (0) 179 5091872 E-Mail: brauburger@agentur-pt.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xqoy55 (http://shortpr.com/xqoy55" title="http://shortpr.com/xqoy55) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/vertriebsplattform-fellowhome-mit-qualitaetsgeprueften-immobilien-erfolgreich-umfassender-relaunch-im-mai-2012-trend-zu-wohnimmobilien-als-kapitalanlage-nimmt-zu-71203 (http://www.themenportal.de/unternehmen/vertriebsplattform-fellowhome-mit-qualitaetsgeprueften-immobilien-erfolgreich-umfassender-relaunch-im-mai-2012-trend-zu-wohnimmobilien-als-kapitalanlage-nimmt-zu-71203" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/vertriebsplattform-fellowhome-mit-qualitaetsgeprueften-immobilien-erfolgreich-umfassender-relaunch-im-mai-2012-trend-zu-wohnimmobilien-als-kapitalanlage-nimmt-zu-71203) agenturprintundtv Lucia Brauburger Heidesheimer Straße 30 55124 Mainz - E-Mail: info@agentur-pt.de Homepage: http://www.agentur-pt.de Telefon: +49(0)61 31.33 61 72 agenturprintundtv Brauburger,Lucia Heidesheimer Straße 30 55124 Mainz http:// info[at]agentur-pt.de
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(NL/1313963606) Sie sind dabei Ihren Kleiderschrank zu entrümpeln und Sie möchte die Klamotten und Kleider gerne Spenden, für einen guten Zweck und möchten nicht erst den Kleiderspendecontainer auf suchen?<br /><br />Spenden Sie ihre Kleider an Obdachlose, Heimkinder, Bahnhofsmissionen und Tafeln!<br /><br von - ...
(NL/1313963606) Sie sind dabei Ihren Kleiderschrank zu entrümpeln und Sie möchte die Klamotten und Kleider gerne Spenden, für einen guten Zweck und möchten nicht erst den Kleiderspendecontainer auf suchen?
Spenden Sie ihre Kleider an Obdachlose, Heimkinder, Bahnhofsmissionen und Tafeln! Wir von www.Kleiderklappe.de (http://www.Kleiderklappe.de" title="www.Kleiderklappe.de) - Altkleiderspende in Wetzlar, Giessen, Frankfurt und Umgebung, möchten dafür Sorgen, das andere Menschen aus dem Sozialen Brennpunkt, diese Kleider und Klamotten erhalten. Kleiderklappe.de ist einzigartig und noch nicht da gewesen in dieser Art, diese Sozialprojekt kommt aus demHessischen Raum und wird von dem 33 Jährigen Alexander Girengir aus Wetzlar betreut und der selber aktiv bei der Wetzlarer Tafel arbeitete, um anderen Mitbürgern etwas gutes zu tun. Für unsere Ehrenamtliche Arbeit sind wir dringend auf Ihre Spenden angewiesen, denn dieses Projekt ist ein No-Profit und wird von keiner Behörde bisher unterstützt, daher werden Effektiverweise auch Kooperationen/Sponsoren gesucht aus dem Lahn-Dill-Kreis (Hessen), eben so aus den Großstädten wie Frankfurt a Main, München, Köln, Hamburg und Berlin. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so schreiben Sie uns an folgende E-Mailadresse ebenso für Interviews an Magazine/Zeitschriften/Rundfunk/Medien: Kooperationen@Kleiderklappe.de Ihre E-Mails werden innerhalb 24 Stunden beantwortet. Wir hoffen auch eine großartige Resonanz ! Hochachtungsvoll, A.Girengir Der Blog Kleiderklappe.de Mehr als nur Kleider ! www.kleiderklappe.de (http://www.kleiderklappe.de" title="www.kleiderklappe.de) Alexander Girengir Steubenstrasse 17 35576 Wetzlar Telefonnummer: 49 6441-4482149 Email/Kontakt: kooperationen@kleiderklappe.de media agentur girengir alexander girengir steubenstrasse 17 35576 wetzlar - E-Mail: Kooperationen@Kleiderklappe.de Homepage: http://Kleiderklappe.de Telefon: - media agentur girengir girengir,alexander steubenstrasse 17 35576 wetzlar http:// Kooperationen[at]Kleiderklappe.de
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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