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Tapsige Pfoten erobern das HausMit den Tipps vom Tierkrankenschutz AGILA haben Neuhundebesitzer viel Freude am Welpen
Hannover, 11. Mai 2012. Große Augen, wackelige Schritte und kuscheliges Fell: Ein Welpe bringt vermutlich jeden in Verzückung. Doch wie findet sich der passende Hund? Und welche Tipps und Tricks rund um Stubenreinheit und Tierarztbesuch gibt es? Gabi Zerull, Hundetrainerin der AGILA Hundetrainer-Sprechstunde, stellt sie vor. Ein Tipp gleich Schuhe ...
Hannover, 11. Mai 2012. Große Augen, wackelige Schritte und kuscheliges Fell: Ein Welpe bringt vermutlich jeden in Verzückung. Doch wie findet sich der passende Hund? Und welche Tipps und Tricks rund um Stubenreinheit und Tierarztbesuch gibt es? Gabi Zerull, Hundetrainerin der AGILA Hundetrainer-Sprechstunde, stellt sie vor. Ein Tipp gleich vorneweg: Schuhe riechen für einen Hund einfach zu verlockend. Statt Schimpfen hilft, sie immer sorgfältig im Schuhschrank zu verstauen. So überleben auch die geliebten Boots den neuen Mitbewohner. Den Abschluss eines Tierkrankenschutz sollte jeder Besitzer in Betracht ziehen (www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen).
Viele Wege führen zum passenden Welpen
Den richtigen Weg zum Welpen gibt es nicht. Jeder muss individuell entscheiden, ob er sich einen Hund beim Züchter, aus einer Privataufzucht oder aus dem Tierheim holen möchte. Dabei gilt zu beachten, dass Hundewelpen laut Tierschutzgesetz erst ab der achten Lebenswoche an die neuen Besitzer vermittelt werden dürfen. Wobei eine spätere Abgabe um die elfte Woche sich vorteilhaft auf die Entwicklung des Hundes auswirkt und viele Züchter ebenso wie Tierheime dies generell so handhaben. Dabei sollten zukünftige Besitzer ihr Augenmerk auf die Verhältnisse beim Aufwachsen richten: „Hunde lernen besonders in der wichtigen Sozialisierungsphase, die zwischen der vierten und zwanzigsten Woche stattfindet, sehr intensiv. Alles Erlebte mit Menschen, der Umwelt und anderen Tieren prägt sich tief ein. Leider auch Negatives“, erläutert Gabi Zerull. Um ein liebevoller Familienhund zu werden, braucht der Vierbeiner Kontakt zum Menschen, insbesondere auch zu Kindern, sowie die Gelegenheit, ausgiebig mit den Wurfgeschwistern zu spielen und die Welt zu erkunden. Auch auf einen ordentlich ausgefüllten Impfpass und Entwurmungen müssen zukünftige Hundebesitzer achten.
Besondere Vorsicht sollten zukünftige Besitzer bei Welpen aus dem Ausland sowie auf Hundemärkten walten lassen. Oft trennen profitorientierte Züchter die Welpen viel zu früh von der Mutter und die Hunde haben kaum soziale Kontakte. Außerdem leiden die jungen Hunde oft unter Krankheiten. Zudem macht die längere Reise den kleinen Tieren zu schaffen.
So bleibt die Stube rein
Nach der Auswahl kommt die Erziehung. Besonders Pfützen und Häufchen innerhalb der vier Wände machen vielen Besitzern zu schaffen. Mit einigen simplen Tricks lernen die Tierchen die Stubenreinheit leicht: Welpen müssen erst erkennen, wo sie sich erleichtern dürfen. Daher sollten Besitzer den Hund, wenn er sich hinhockt, wortlos und schnell aufnehmen und nach draußen bringen. „Das Hochheben wirkt wie ein Korken und der Hund hört auf zu pischern“, erklärt Gabi Zerull. Und weiter „Wenn er draußen gemacht hat, dann heißt es loben, loben, loben. Schimpfen für etwas, was der Hund noch nicht kann, bewirkt nur, dass er ängstlich auf die für ihn unkalkulierbare menschliche Reaktion reagiert.“ Nach jedem Beschäftigungswechsel, also nach dem Fressen, dem Schlafen, aber auch nach dem Spielen oder wenn Herrchen oder Frauchen wieder nach Hause kommen, sollte der Hund vor die Tür gelassen werden.
Ein Tierarztbesuch beginnt zu Hause
So aufregend der erste Besuch beim Tierarzt auch sein mag, die Unruhe sollten Besitzer auf jeden Fall zu Hause lassen, sonst überträgt sich die Anspannung auf den Hund. „Streicheln im Wartezimmer wirkt auf den Hund wie ‚Oh, Frauchen und Herrchen sind auch schon ganz aufgeregt’“, erklärt Gabi Zerull einen Fehler, den viele Besitzer machen. „Ruhig im Stuhl sitzen, den Hund nicht weiter beachten und ihn ruhig ein wenig schnüffeln lassen, das beruhigt ihn. Unsere Stimme ist dafür leider nicht geeignet.“ Wenn möglich, beim ersten Arztbesuch nur die Praxis ansehen, ohne dass eine richtige ärztliche Untersuchung stattfindet. So gewinnen Halter und Hund einen Einblick in den Tierarztalltag und können bei einem späteren Besuch viel souveräner damit umgehen.
Mit einem Tierkrankenschutz immer auf der sicheren Seite
So ein Tierarztbesuch kann schnell teuer werden, daher können Hunde ab der achten Woche bei der AGILA Haustierversicherung einen Tierkrankenschutz bekommen. Dieser übernimmt unter anderem die regelmäßigen Impfungen. Damit ist das Tier rundum abgesichert. Im Tierkrankenschutz (www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen) enthalten: Kranken-, OP-Kostenschutz, Unfall-, Auslands- und Vorsorgeschutz. Kunden der AGILA schätzen besonders die überraschend schnelle und unkomplizierte Regulierung.
Infobox: Checkliste Hundekauf:
Der Hund muss zu Ihrem Lebensstil passen: Erkundigen Sie sich nach der zu Ihnen passenden Rasse. Informationen gibt es in Zeitschriften, im Internet, beim Tierarzt oder Züchter oder bei Hundetrainern und Hundeschulen.
So finden Sie den passenden Züchter: Ein guter Züchter hat maximal zwei Rassen. Interessenten sollten die Möglichkeit haben, das Muttertier anzusehen. Außerdem fordern verantwortungsvolle Züchter Interessierte dazu auf, „ihren“ Welpen mehrmals vor der Abgabe zu besuchen.
Erstellen Sie einen Zeitplan: Auch wenn im Voraus alle Familienmitglieder beteuern, sich um den Hunde zu kümmern, so sieht die Wirklichkeit dann oft anders aus. Erstellen Sie daher einen Zeitplan, wer sich wann um das Tier kümmert und mit ihm Gassi geht.
Sorgen Sie für eine Urlaubsbetreuung: Nicht überall kann ein Hund mitgebracht werden. Für einen solchen Fall sollten Sie eine liebevolle Urlaubsbetreuung haben. Ob privat oder Hundepension – beides hat seine Vorteile.
Bedenken Sie die Kosten: Mit einem vierbeinigen Mitbewohner kommen einige Kosten auf Sie zu: Futter, Ausstattung und Tierarztkosten. Bei der Begleichung von Letzterem hilft eine Haustierversicherung wie der Tierkrankenschutz (www.agila.de/tierkrankenversicherung-hunde-katzen) der AGILA.
Wichtig: „Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und nehmen Sie keinen Hund Hals über Kopf aus Mitleid! Denn damit fördern Sie unseriöse Geschäftspraktiken und Sie haben dann zwar den einen gerettet, aber Hunderte nachfolgende Tiere und die Muttertiere, die als Wurfmaschinen missbraucht werden, müssen weiter leiden“, warnt Gabi Zerull eindringlich.
Kurzprofil AGILA Haustierversicherung AG
Im Jahr 1994 gegründet, entwickelte sich die AGILA Haustierversicherung AG zu einer der größten Tierversicherungen auf dem deutschen und österreichischen Markt. Dabei steht die Tierversicherung Haltern und Ärzten gleichermaßen als aktiver Partner zur Seite. Zu den Produkten zählen eine Tierkrankenversicherung, eine Katzen- und Hunde-OP-Versicherung sowie eine Hundehaftpflichtversicherung. Derzeit versichert das Unternehmen ausschließlich Hunde und Katzen, dabei schließt die AGILA Haustierversicherung AG jedoch keine Rasse aus. Das Unternehmen vertreibt die Produkte über die firmeneigene Webseite und Versicherungsmakler sowie über ausgesuchte Tierarztpraxen und den Fachhandel. Alle Details finden Sie unter www.agila.de
Borgmeier Public Relations Wilts,Petra Lange Straße 112 27749 Delmenhorst www.borgmeier.dewilts[at]borgmeier.de
Klitschko und der Obdachlose: Was macht eigentlich Max Bryan?Deutschlands bekanntester Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November ...
Er ist Deutschlands bekanntester Obdachloser. Ein Mann mit Laptop, Handy und Facebook und gut 400 Anhänger lieben was er tut. Max Bryan ist Denker, Seinsforscher und Visionär und seit gut 2 Jahren auch ein obdachloser Solcher, der auf Hamburgs Straßen nur versuchte zu überleben. Sein Schlafplatz im Hafen ist längst Geschichte, denn im November letzten Jahres hat der bärtige Mann von der Elbe die Hansestadt verlassen.
(TNN) Schon vor einiger Zeit hatten wir über den Obdachlosen Max Bryan berichtet. Vitali Klitschko entdeckte ihn vorletzten Herbst im Hamburger Hafen und lud ihn zu sich ein. Fernsehen und Zeitungen berichteten über die Begegnung und aus dem obdachlosen Wissenschaftler wurde selbst eine kleine Berühmtheit. Seitdem ist vieles anders geworden. Nicht weil Klitschko ihm half, sondern weil Bryan sich „selbst rettete“. 1000 Kilometer ist er mit dem Fahrrad gefahren, „quer durch Deutschland und auf der Suche nach einer Wohnung“, wie Zeitungen entlang seiner Strecke berichteten. Inzwischen ist er auch angekommen, im Hessischen Bad Nauheim und will dort auch bleiben, hieß es zuletzt in der Wetterauer Zeitung.
Max Bryan ist ein Phänomen. Was er geschafft hat ist einzigartig. Seine Berichte gehen unter die Haut und er versteht es die modernen Medien für sich und andere zu nutzen wie kaum jemand sonst seines Standes. Mit Laptop und mobilen Internetzugang ausgerüstet spricht er zu der Welt und lenkt die Aufmerksamkeit von sich auf andere, während er selbst noch draußen schläft, bei Wind und Wetter und auch bei Minusgraden. Allein das ist unikat und hinterlässt Spuren.
Die Sache am Schrenzer Berg in Butzbach - zum Beispiel - eine seiner letzten Stationen war bezeichnend und sein daraus resultierender Bericht ein Meisterwerk. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern auch wegen der Authentizität, mit der die Geschichten entstehen und ihren Weg an die Öffentlichkeit finden. Kaum jemand hätte wohl geglaubt, dass ein Obdachloser im Stande wäre, die Welt um sich herum zu verändern und doch ist es geschehen. Diese kleine Welt - am Rande seiner Tour - die Menschen die er traf und mit denen er sprach, ein paar von ihnen hat er schon verändert, zum anders denken erzogen und zum umdenken bewegt. Es ist die Besonderheit im Leben des Max Bryan, dass er sein Können auch für andere einsetzt.
„Ich will, dass diese Menschen älter als 45 Jahre werden“, heißt es in einer Art Abschlussbericht des Max Bryan zum Thema Armut und Obdachlosigkeit in Deutschland und die Rede ist auch von seinen Freunden in Hamburg. Wolle, Klaus, Thommy und wie sie alle heißen. „Leute, die in keiner Zeitung standen und die nicht so viel Glück hatten wie ich“, schreibt Max Bryan in sein Tagebuch. Einer seiner Wegbegleiter - Martin - soll mit 36 Jahren schon Schlaganfall haben und heute nicht mal mehr seinen Namen kennen. Die meisten von ihnen hätten „kein Laptop und kein Facebook - keine Waffe mit der sie sich wehren können gegen die Widrigkeiten der Armut“, resümiert Max Bryan abschließend.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/sag-mir-was-ist-armut/365110096840245
„Sag mir, was ist Armut?“
Seine Fans fordern schon seit längerem, er solle doch endlich mal ein Buch schreiben, „es werde garantiert ein Bestseller“, mutmaßen seine Anhänger. Bis dato aber hat er nicht mal eine Wohnung, jedenfalls ist nichts dergleichen bekannt. Sein letztes Posting ist gut 4 Wochen alt und scheinbar ist er abgetaucht und verrät auch nichts über seinen Verbleib. Wenn das öffentliche Leben des Max Bryan damit endet, wäre es zwar schade, aber auch hinzunehmen. Der Gang zurück ins Privatleben eines Menschen, über den man kaum etwas weiß - auch das - fast schon wieder eine eigene Geschichte.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
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http://www.telenewsnet.com/tvdesk/index.html
Abschied von Max Bryan? Der Obdachloser veröffentlicht Abschlussbericht
Foto: Screenshot / MaxBryan.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
21 Regeln von L. Ron Hubbard für einen Weg zum Glücklichsein Der nicht-religiöse Moralkodex der „Weg zum Glücklichsein“ ersetzt nachweisbar Konflikte und Gewalt durch Vernunft und Frieden
Hinter allem was mit unserer heutigen Welt verkehrt ist, liegt eine sich verstärkende moralische Krise. Intoleranz mit zügellosen, ethnischen Hassverbrechen, Habgier, Wirtschaftskriminalität, Betrügereien durch Mitarbeiter und Betrug am Verbraucher. Mit dem „Weg zum Glücklichsein“ schaffte L. Ron Hubbard einen überkonfessionellen der und 5 ...
Hinter allem was mit unserer heutigen Welt verkehrt ist, liegt eine sich verstärkende moralische Krise. Intoleranz mit zügellosen, ethnischen Hassverbrechen, Habgier, Wirtschaftskriminalität, Betrügereien durch Mitarbeiter und Betrug am Verbraucher. Mit dem „Weg zum Glücklichsein“ schaffte L. Ron Hubbard einen überkonfessionellen Moralkodex, der Gelassenheit und Frieden bringt.
Kriminalität mit Gewaltverbrechen hat in den letzten 5 Jahrzehnten weltweit um ca. 500 Prozent zugekommen. Unmoral und Pornographie machen mittlerweile über ein Drittel aller Webseiten aus. An der Wurzel all dessen liegt ein Verlust an moralischen Werten.
Der „Weg zum Glücklichsein“ hilft dabei, diesen Verfall aufzuhalten und umzukehren, die Integrität und das Vertrauen in den Menschen wieder herzustellen. Es ist der erste Moralkodex, der gänzlich auf gesundem Menschenverstand beruht. Die 21 Regeln dieses Kodex, die L. Ron Hubbard im Jahre 1980 verfasste, stellen die Bande wieder her, die die Menschheit vereint. Der Kodex ist
weltanschaulich-überkonfessioneller Natur und kann von Jedermann - unabhängig von Herkunft, Kultur und Glaubensrichtung - befolgt werden.
Da sich die Taten anderer nachhaltig regelmäßig auf das Leben Unbescholtener auswirken, erhöht man das Überlebenspotential aller Menschen – das eigene mit eingeschlossen, indem man den „Weg zum Glücklichsein“ an Freunde und Kollegen weiter reicht. Man hilft ihnen, besser zu überleben und ein glücklicheres Leben zu führen. Sie halten damit andere dazu an, ihren Mitmenschen mit Güte, Toleranz und Respekt zu begegnen.
In Form einer Basisbewegung wurden über 87 Millionen Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein“ in über 174 Ländern verteilt. Das moralische Gefüge der menschlichen Gemeinschaft zu reparieren ist ein tief greifendes Unterfangen. Im Jahre 2003 richtete die „The Way To Happiness Foundation“ ihren eigenen internationalen Hauptsitz ein, der sich in Glendale (Kalifornien) befindet. Hier lernen Pädagogen, Führungskräfte, Gesetzgeber und Würdenträger aus aller Welt, wie sie dieses unerlässliche Heft einsetzen können, um dringend nötige Verbesserungen im Wertekonsens in Schulen, Betrieben, Gemeinden und Ländern herbei zu führen.
Um der steigenden Nachfrage nach dem Heft zu entsprechen, ermöglicht die hauseigene, digitale Druckeinrichtung eine zeitnahe Herstellung der Hefte in über 90 Sprachen. Tausende Personen, Betriebe und Regierungsinstitutionen in der ganzen Welt haben Exemplare mit individuell gestalteten Titelseiten in Auftrag gegeben. Sie machten sich die Botschaft des Heftes auf diese Weise zu eigen und verbreiteten sie in vielen eigenen Bezügen.
Das Heft hat sich auch als einflussreiche Kraft bei der Verhütung von Straftaten und in der Rehabilitierung Krimineller bewiesen. International wird der „Weg zum Glücklichsein“ als Teil des Criminon-Rehabilitationsprogramms von Straftätern eingesetzt. In Zentren zur Bekämpfung von Jugendkriminalität, bei Bewährungshelfern und weltweit in über 2000 Gefängnissen wird seine Botschaft aufgenommen. Er bietet Straftätern einen Moralkodex, mit dem sie übereinstimmen und den sie in ihrem Leben umsetzen können, um ihren Selbstrespekt wiederzugewinnen und wieder zu ehrlichen, beitragenden Bürgern zu werden.
In zahlreichen Ländern verwenden Polizisten den „Weg zum Glücklichsein“ als Hilfsmittel, um den Trend von Straftaten und Gewalt umzukehren. In Kolumbien erhielten zum Beispiel über 20.000 Polizei- und Militäroffiziere den „Weg zum Glücklichsein“. Daraufhin haben sie ihrerseits innerhalb von 18 Monaten über 3 Millionen Hefte in den kolumbianischen Städten verteilt. Gleichzeitig sank daraufhin die nationale Verbrechensrate.
In Gebieten, die von Bürgerunruhen und Krieg zerrüttet waren, werden – durch Verbreitung der Hefte mittels Freiwilliger - Konflikt und Gewalt durch Vernunft und Frieden ersetzt. Lokale und nationale Führungspersönlichkeiten überreichen offizielle Anerkennungen dafür, dass der „Weg zum Glücklichsein“ in Gemeinden und Nationen Menschlichkeit, Toleranz und Mitgefühl herbeigeführt hat.
Im Jahre 2007 wurden 21 TV-Spots uraufgeführt, jeweils einer für jede Regel im Heft. Sie werden regelmäßig in Einkaufszentren, Stadtbussen, bei Sportveranstaltungen, in Schulen und Kinos vorgeführt und in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Südamerika und Südafrika, sowie von über 450 TV-Sendern weltweit ausgestrahlt, wie z.B. BBC, MTV, sky news, CNBC, abc.
Jetzt gibt es den „Weg zum Glücklichsein“ auch als Film auf DVD. Der Film erweckt das Heft zum Leben und folgt ihm - Kapitel für Kapitel, Regel um Regel. Da der Film jede Regel visuell illustriert, bringt er das Verstehen des „Wegs zum Glücklichsein“ auf ein völlig neues Niveau. Er ist in 15 Sprachen erhältlich und wurde von TV-Sendern von Aruba bis Italien und von Kirgisistan bis zu den Vereinigten Staaten ausgestrahlt.
Die Foundation verteilt auch ein Pädagogen-Kit, das den Leitfaden für Pädagogen über den „Weg zum Glücklichsein“, den Film und 21 TV-Spots auf DVD enthält, um sie im Unterricht den Schülern vermitteln zu können. Einzelne Hefte für jeden Schüler und sogar Poster mit den 21 Regeln, die im Klassenzimmer aufgehängt werden können, sind ebenfalls Bestandteil dieses Kits.
Bislang setzen über 1.400 Schulen in 22 Ländern den „Weg zum Glücklichsein“ im Unterricht ein. Die Website der Foundation bietet Besuchern jede Möglichkeit, den „Weg zum Glücklichsein“ für sich selbst zu erleben. Man kann sich die TV-Spots und Auszüge des Heftes in Form eines Filmes anschauen und kostenlose Materialien anfordern. Das Heft ist kostenlos zu downloaden. Auch können Hefte mit eigenem Logo und Bild bestellt werden, um sie an andere weiterzugeben.
Mitglieder der Scientology Kirche unterstützen und sponsern aus religiöser Überzeugung die humanitären Ziele und Bemühungen der Way To Happiness Foundation weltweit.
Weitere Informationen unter www.thewaytohappiness.org.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Wasser trinken, aber richtigVeränderte Lebensführung, Industrialisierung und das Anwachsen der Bevölkerung führt unweigerlich zum Umdenken im Konsum des Trinkwassers.
Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem zu ...
Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem Wasser. Wir leben bis zu unserer Geburt im Wasser (Fruchtwasser). Der Körper eines neugeborenen Menschen besteht zu ca. 80 Prozent aus Wasser. Im späteren Alter aus ca. 50-55 Prozent. Um diesen Haushalt aufrecht und auch sauber zu halten, ist es notwendig, ausreichend Wasser zu trinken. Das Minimum, das ein erwachsener Mensch täglich trinken sollte, sind 1,5 Liter. Generell rät die Weltgesundheitsorganisation dazu, 2-3 Liter reines Wasser zu trinken.
Die Faustregel für die richtige Menge Wasser lautet:
Mindestens 30-40 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Das bedeutet bei einem Menschen mit 50 Kilogramm Körpergewicht 2 Liter Wasser pro Tag, bei einem Körpergewicht von 75 Kilogramm bedeutet dies 2,5 Liter und bei 100 Kilogramm Körpergewicht 3 Liter Wasser pro Tag. Diese Angaben gelten für den Konsum von Wasser und nicht anderen Flüssigkeiten wie etwa Kaffee, Softdrinks oder Alkohol.
Wasser ist das wichtigste Grundnahrungsmittel und geht zudem in die Produktion fast aller Lebensmittel ein. Ohne Nahrung kann der Mensch etwa 2 Monate überleben, ohne Wasser nur wenige Tage. Wasser dient dem Körper zur Erfüllung lebenswichtiger Aufgaben. Es arbeitet als Lösungs- und Transportmittel, hilft bei der Ausscheidung von Schadstoffwechselprodukten und Salzen über die Nieren und reguliert die Körpertemperatur. Wasser kann aber auch Schwingungen und Informationen transportieren, und diese unserem Körper und deren Zellen zur Verfügung stellen.
Wasser aus der technischen Betrachtungsweise
Unser Wasser ist ein Stoff, der nicht nur aus H2O besteht, den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff, sondern auch gleichzeitig Träger von Elementen und Informationen ist.
Ein Atom schwach negativ geladenen Sauerstoffs bindet beim Wasser zwei schwach positive Atome Wasserstoff. Diese sind in einem Winkel von 104,5 Grad miteinander verbunden und führen zur Dipolarität.
Die Dipolarität verursacht bei normalen Temperaturen eine gegenseitige lose Verbindung zwischen den einzelnen Wassermolekülen. Es kommt zu der Bindung von sogenannten Clustern. Einzelne Moleküle kommen erst bei einer Temperatur von ca. 400 Grad Celsius vor.
Belebtes Wasser
In unserem Trinkwasser sind Gase, Spurenelemente und Mineralien enthalten. Häufig wird dieses Wasser als „rechtsdrehendes Wasser“ bezeichnet. Bei neutraler Betrachtung des Begriffes wird davon ausgegangen, dass das Trink- oder Brauchwasser an seiner Entnahmestelle die bestmögliche Qualität besitzt. Um das Wasser zum Endverbraucher zu bringen, wird es nun aber an der Entnahmestelle unter Druck gesetzt und wider natürlich, durch lange, gerade Leitungen zum Endverbraucher „gepresst“. Durch den Druck und die unnatürlichen Transportwege kommt es nun zur Verformung der Wassercluster, woraus sich unter anderem folgende gravierende Nachteile ergeben:
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Die natürlichen Mineralien bleiben nicht mehr im Wasser gebunden. Mineralstoffe wie Kalk werden aus dem Cluster gelöst und lagern sich in den Rohrleitungen und Armaturen in fester Form ab.
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Der frische Geschmack des Wassers vermindert sich deutlich.
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Das Wasser ist ein energetisch totes Wasser.
Der Unterschied von energetisiertem Wasser und verformtem Wasser wurde vom japanischen Wissenschaftler Dr. Masuro Emoto anhand von Wasserkristallen bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius bei einer 400-500fachen Vergrößerung dokumentiert.
Die Bilder zeigen deutlich die ebenmäßige 60° Struktur des energetisierten Wasserkristalls, während bei den energetisch minderwertigen eine Ordnung in der Struktur nicht mehr erkennbar ist. In diesem Zusammenhang sei auch auf den österreichischen Nobelpreisträger E. Schrödinger und seiner Erkenntnis über die Ordnung in der Natur hingewiesen.
Wasser hat ein „Gedächtnis“
Das heißt, Wasser ist in der Lage, nach einer etwaigen Verformung der Wassercluster in seine Ausgangsstruktur zurückgeführt werden zu können. Dieser Vorgang ist durch Beobachtung in der Natur zwar seit langem bekannt, konnte aber erst 2002 durch den Schweizer Chemiker Louis Rey, bestätigt durch Raphael Visoceas von der Denis Diderot Universität in Paris, nachgewiesen werden.
Die Versuche der Apothekerin Franziska Schmidt in Zusammenarbeit mit Professor Karen Nieber vom Institut der Pharmazie an der Universität Leipzig mit tierischem Gewebe und mit Wasser, welches mit Extrakten von Belladonna versetzt worden ist, bestätigt das „Gedächtnis“ des Wassers ebenfalls.
Wenn auch das „Warum“ noch nicht wissenschaftlich erklärbar ist, gilt heute sowohl bei Physikern als auch bei Chemikern die Erkenntnis, dass Wasser ein „Gedächtnis“ hat.
Hochinteressant sind auch die Untersuchungen und Ergebnisse der Trocknung von Wassertropfen, dokumentiert in der Veröffentlichung „Welt im Tropfen, Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser“ (ISBN 3-930683-64-6), durchgeführt am Institut für Raumfahrttechnik der Universität Stuttgart von Minnie Hein und Professor Bernd Kröplin.
Wird das „normale“ Wasser belebt oder dynamisiert, so kann es wieder in den Zustand des Ursprungs an der Entnahmestelle zurück geführt werden. Das bedeutet für den Benutzer des Wassers:
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die Wasser enthaltenen Mineralien und Spurenelemente bleiben im Wasser gebunden,
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die Konsistenz des im Wasser gebundenen Kalks ändert sich,
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das Wasser ist energetisch hochwertig,
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das Wasser wirkt basisch.
Ziel der Wasserbelebung ist nun, das Leitungswasser in den Zustand zu versetzen, den es am Ort der Entnahme (Oberflächenwasser, Brunnen etc.), also vor dem „unter Druck setzen“ und dem Transport durch lange Leitungen, hatte.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird das „Gedächtnis“ des Wassers genutzt. Hierzu wird das Leitungswasser natürlichen Frequenzen ausgesetzt, die einem natürlichen und damit einem energetisch hochwertigen Wasser entsprechen. Aufgrund seines „Gedächtnisses“ nimmt nun das Wasser wieder seine natürliche Struktur an und ist damit belebt. Die Anwendung von belebtem Wasser bringt dem Benutzer und Konsumenten daher wesentliche Vorteile.
Sauberes Wasser ist nicht gleich gesundes Wasser
Unser Trinkwasser ist heute einer sehr starken Belastung ausgesetzt. Giftstoffe, Umweltverschmutzung, Elektrosmog, Radioaktivität usw. setzen ihm stark zu. Durch technische Verfahren wird zwar das Wasser bakteriell und chemisch in einen nutzbaren Zustand gebracht, völlig vergessen wird hierbei aber die überaus wichtige energetische Qualität des Wassers.
Das Leitungswasser ist eine biologisch beinahe tote Substanz. Durch die Chlorierung, Fluorisierung und chemische Reinigung werden die naturgebundenen Ordnungsstrukturen beeinträchtigt und der hohe Druck in den Trinkwasserleitungen führt dazu, dass die Ordnungsstrukturen sogar völlig verloren gehen.
Bildlicher Vergleich
Wie wichtig die jeweiligen Ordnungsstrukturen jedoch sind, zeigt der Vergleich von Graphit und Diamant. Chemisch betrachtet sind sie das Selbe. Allein der unterschiedliche Kristallstrukturaufbau bewirkt völlig verschiedene Eigenschaften. Genau dieselben Auswirkungen hat die unterschiedliche Ordnungsstruktur bei flüssigem und kristallinem Wasser. Kristallines Wasser ist hochstrukturiert und damit von großer Bedeutung für das Leben und die Gesundheit. Es wird heute als eine gesicherte Erkenntnis angesehen, dass der geordnete, strukturierte Anteil im Wasser ausschlaggebend für seine biologische Qualität ist.
Folgen des energetisch toten bzw. minderwertigen Wassers
Von Ärzten wird das Trinken von 2-3 Litern Wasser pro Tag empfohlen, damit ein optimaler Stoffwechsel sowie die Entgiftung unseres Körpers gewährleistet sind. Jedoch ist hierfür die Wasserqualität entscheidend. So warnen mittlerweile viele Ärzte vor normalem Leitungswasser, da dadurch Krankheiten und Allergien potentiell begünstigt werden können. Wasser speichert nämlich sowohl positive als auch negative elektromagnetische Schwingungen.
Der deutsche Diplomphysiker Dr. Ludwig belegt durch seine spektroskopischen Messungen in chemisch gereinigtem Wasser noch immer Frequenzen von existierenden Giftstoffen. Das Leitungswasser vermag dadurch die Stoffwechselprozesse im Körper nicht mehr richtig zu unterstützen. Das kann zu einer enormen Übersäuerung und Dehydrierung der Organsysteme führen. Wissenschaftlich wurde untermauert, dass gutes, hoch energetisiertes Wasser die Dehydrierung aufhebt, Giftstoffe und Säuren ausleitet und so die Enzymsysteme des Körpers aktiviert.
Bei einer Forschung von Dr. Georges Lakhovsky zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde nach der Ursache für Krebserkrankungen gesucht. Dabei wurde festgestellt, dass an jenen Orten, an denen keine Krebserkrankungen vorkamen, auch keine Wasserleitungen oder Rohre vorhanden waren. Als in den untersuchten Bereichen die Brunnen stillgelegt und Rohre für die Trinkwasserversorgung verlegt wurden, traten auch hier erste Karzinome auf.
Sofern der entsprechende Wasserverband kein belebtes Wasser liefert, sollte der Konsument Mineralwasser aus Glasflaschen trinken und sich vorher über den Status des belebten Wassers bei den einzelnen Mineralwasseranbietern informieren.
Mineralwasser aus der Glasflasche oder Plastikverpackung
Gesundes Quellwasser ist eine Sache; die Verpackung und somit Lagerung eine andere. Quell- bzw. Mineralwasser wird in Glasflaschen oder sogenannten PET-Verpackungen (Plastikflaschen) angeboten. 130 Liter Wasser aus der Flasche trinkt jeder Deutsche pro Jahr. Rund ein Drittel davon besteht aus Glas, zwei Drittel aber aus Plastik. Plastikflaschen gehen nicht kaputt, wenn sie herunterfallen und sie wiegen weit weniger als Glasflaschen; praktisch für die Verbraucher.
Allerdings enthalten die Plastikflaschen Chemikalien, die sie bruchsicher und formbeständig machen, aber auch gesundheitsschädlich sein können. Ein kaum sichtbares Dreieck am Flaschenboden verrät, aus welcher Sorte Kunststoff die Flasche besteht. Das Dreieck ist ein Recycling-Symbol und in seiner Mitte enthält es einen Zahlencode, der sieben unterschiedliche Kunststoffe kennzeichnet. Die meisten Kunststoffwasserflaschen tragen den Code „01“ für PET, einem thermoplastischen Polyester-Kunststoff.
Hormonartige Substanzen im Wasser
Wissenschaftler haben in Mineralwasser aus PET-Flaschen hormonartige Substanzen nachgewiesen, die ins Wasser abgegeben werden könnten.
Mineralwasser in Plastikflaschen ist nach einer Studie der Universität Frankfurt am Main häufig mit Umwelthormonen belastet. Wie die Biologen Jörg Oehlman und Martin Wagner in ihrem Ergebnis mitteilten, konnten sie in 12 von 20 Untersuchten Mineralwässern Chemikalien nachweisen, die menschlichen Hormonen ähneln, etwa dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Zumindest ein Teil der Belastung stamme aus den immer beliebter werdenden Plastikflaschen.
„Wir haben Mineralwasser aus Glas- und Plastikflaschen verglichen und konnten zeigen, dass die östrogene Belastung in Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch ist wie in Wasser aus Glasflaschen“, sagte Wagner. Ein Grund dafür könne das sogenannte Auslagern von Plastikadditiven – wie z.B. Weichmachern – aus den PET-Flaschen sein. Ob die gemessenen Konzentrationen unbedenklich oder möglicherweise doch besorgniserregend sind, ist derzeit unter Experten noch umstritten, insbesondere da sich viele Gifte in ihrer Wirkung beeinflussen und addieren. Zudem sind einige Flaschen gar nicht gekennzeichnet, sodass niemand wirklich einschätzen kann, wie sie produziert wurden und welche Substanzen letztendlich enthalten sind.
Flaschen aus Kunststoff nicht in die Sonne stellen
Wissenschaftler raten, kein Wasser aus ungekennzeichneten Flaschen zu konsumieren und Plastikflaschen prinzipiell nicht in die Sonne zu stellen. Denn mit steigenden Temperaturen lösen sich mehr Stoffe aus dem Material und gelangen in die Flüssigkeit. UV-Strahlung beschleunigt diesen Vorgang noch zusätzlich. Vor allem Einweg-PET-Flaschen sondern das in höheren Dosen als krebserregend geltende Acetaldehyd ab.
Auch wenn die Konzentration weit unter den als gesundheitsschädlich geltenden Grenzwerten liegt, beeinträchtigt Acetaldehyd den Geschmack des Wassers in jedem Fall. Schmeckt das Wasser also nach Plastik, dann sollte man es lieber entsorgen.
Die „EU-Richtlinie 89/109/EWG“ und das „Lebensmittel-Bedarfsgegenständegesetz (hier Paragraph 31LMBG)“ stellen an Verpackungen für Lebensmittel die Anforderungen, dass keine Stoffe auf die Lebensmittel übertragen werden dürfen. Mineralwasserabfüllungen versichern, dass dies auch nicht der Fall ist. „Stiftung Warentest“ behauptet das Gegenteil. Bereits bei einer Untersuchung 2002 wurde festgestellt, dass Abbauprodukte des PET beispielsweise Acetaldehyd, ins abgefüllte Getränk übergehen (http://netzwerk-regenbogen.de). Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Lebensmittel und Wasser mit Komponenten der Kunststoffbehälter durch Migration kontaminiert werden können (Tice und McGuinness, 1987, Ashby, 1988, Gilbert et al, 1988). Folglich sind Kenntnisse über Art und Menge der Additiven notwendig, um potentielle Gesundheitsrisiken, welche durch diese Substanzen ausgehen, einschätzen zu können. „Um die Migration von UV-Stabilisatoren und Antioxidantien, welche dem Abbau von Nahrung und Kunststoff vorbeugen und den Inhalt von Zusatzstoffen zu verifizieren, sind sensitive und präzise Analysemethoden erforderlich“, berichtet Katja Klemm von der TU Bergakademie Freiberg, 09599 Freiberg (Sachsen) in ihrem Bericht „Gibt es einen Unterschied: Mineralwasser aus Glas- oder Kunststoffflaschen?“
Wer gesundheitsgefährdende Plastikgifte meiden und obendrein natürlich die Umwelt schonen möchte, sollte Wasser in Glasflaschen kaufen.
Mit oder ohne Kohlensäure, was ist zu beachten?
Die Kohlensäure im Mineralwasser hat unterschiedliche Auswirkungen. Sie sorgt für eine bessere Durchblutung der Mundschleimhaut und reinigt die Geschmackspapillen im Mund. Auch hat die Kohlensäure einen positiven Einfluss auf die Mundhygiene. Außerdem regt sie den Speichelfluss an und unterstützt somit die Verdauung. Einen positiven Effekt hat das kohlensäurehaltige Mineralwasser bei Diäten, denn es füllt den Magen, sodass das Hungergefühl verschwindet. Durch die Kohlensäure wird außerdem die Haltbarkeit des Wassers verlängert, da sie Bakterien abtötet. Dieser konservierende Nebeneffekt ist auch für andere Getränkezubereitungen wie Schorle oder Limonade nützlich.
In großen Mengen kann das Völlegefühl aber als unangenehm empfunden werden und Blähungen oder Aufstoßen verursachen. Sportlern und Menschen, die körperlich schwer arbeiten und somit viel Wasser trinken, sollten kohlensäurearme oder –freie Mineralwasser trinken. Zudem sollten Menschen mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt auf kohlensäurehaltiges Mineralwasser verzichten, da es „sauer“ ist.
Natürliches in Wasser in der naturheilkundlichen Medizin
In der Chinesischen Medizin wird heißes Wasser dazu genutzt, den Körper zu erwärmen. Auch in der aus Indien stammenden Ayurveda-Medizin wird es empfohlen. Außerdem führt es dem Körper auf natürliche Weise Flüssigkeit zu.
Trinkwasser aus der Sicht der Ayurveda-Medizin
Die Ernährung spielt in der Ayurveda-Medizin eine besonders wichtige Rolle. Welchen Stellenwert nimmt dabei das Trinken von Wasser ein? Das Trinken von Wasser hat dieselbe Wichtigkeit wie das Essen. Es gibt nicht nur Energie und macht den Körper geschmeidig, sondern reinigt ihn zugleich. Das Trinken von warmem Wasser ist im Ayurveda eine Therapie zum Ausschwemmen von Toxinen. Es wird empfohlen, mindestens 8 Glas Wasser über den Tag verteilt zu trinken. Die Wirkung zeigt sich in der Förderung der Verdauung, Unterstützung des Feuchtigkeitshaushaltes der Haut und des Körpers und in der Ausscheidung von Toxinen. Meistens wird es mit Kräutern und Gewürzen, entsprechend der Konstitution, gekocht. Personen mit einem langsam arbeitenden Metabolismus sind anfällig für Störungen der Schleimhäute und der Bronchien. Deshalb ist es für sie ratsam, warmes Wasser zu trinken.
Wiederum Personen, in denen vorherrschend Kühle und Raum wirken und die zum Frieren und zu Trockenheit neigen, sollten das Wasser heiß trinken.
Es ist immer wieder zu lesen, dass früh morgens nach dem Aufstehen zunächst ein Glas warmes Wasser getrunken werden sollte. Wird dies auch in der Ayurveda-Medizin empfohlen? Ayurveda klärt über einen gesunden Lebensstil auf. Regelmäßigkeiten sind wichtig im Leben. Es wird empfohlen, stets Regelmäßigkeit und Routine in das Leben einkehren zu lassen und einer der ersten Routinen sollte es sein, das früh morgens nach dem Aufstehen ein Glas warmes Wasser getrunken wird. Es ist das beste Mittel, die Darmtätigkeit anzuregen und Toxine – in der Ayurveda-Medizin bezeichnet man sie mit „Ama“- auszuscheiden. Der heutige Lebensstil und die Essgewohnheiten verursachen eine Zunahme an „Vata-Störungen“, wie Obstipation und Austrocknung. Es ist wirksamer als Kaffee oder Tee zu trinken, was ohnehin die Leberfunktion stört.
Welche Empfehlung gibt die Ayurveda-Medizin zum Trinken während des Essens?
Das Trinken von Wasser vor den Mahlzeiten führt zur Reduktion von Appetit und Gewicht. Das Trinken von Wasser während den Mahlzeiten verlängert die Verdauungstätigkeit, weil es die Verdauungsenzyme verdünnt. Die Ayurveda-Medizin empfiehlt ein Glas Wasser am Ende der Mahlzeit zu trinken. Es spült die Speiseröhre und unterstützt die Verdauung und Nahrungsaufnahme. Nach einer Mahlzeit, die Weizen, Gerste, Jogurt oder Honig enthielt, sollte das Wasser Raumtemperatur haben. Wenn das Essen jedoch reich an Kohlenhydraten oder Stärke war, rät die Ayurveda-Medizin zum Trinken von warmem Wasser. In der Ayurveda-Medizin wird auch davor gewarnt, zuviel am Abend zu trinken, da es die Nieren beschäftigt und im Körper zurückgehalten wird und das wiederum stört einen tiefen und erholsamen Schlaf.
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So wird aus guten Vorsätzen WirklichkeitZiele umsetzen mit der BIRD-Methode und der KIMICH-Strategie
Der Jahreswechsel ist für viele Menschen Anlass, mit alten Gewohnheiten aufzuräumen. Getreu dem Motto „Ab morgen wird alles anders“, überleben die guten Vorsätze allerdings oftmals nicht einmal den ersten Kalendermonat. Damit aus den hehren Zielen Wirklichkeit wird, haben Melanie Vogel, Trainerin und Veranstalterin der women&work, und und ...
Der Jahreswechsel ist für viele Menschen Anlass, mit alten Gewohnheiten aufzuräumen. Getreu dem Motto „Ab morgen wird alles anders“, überleben die guten Vorsätze allerdings oftmals nicht einmal den ersten Kalendermonat. Damit aus den hehren Zielen Wirklichkeit wird, haben Melanie Vogel, Trainerin und Veranstalterin der women&work, und Claudia Kimich, Verhandlungsexpertin und Coach, effektive Tipps zur Zielerreichung in der BIRD-Methode und der KIMICH-Strategie zusammengefasst.
Diäten, Sport treiben oder weniger Alkohol trinken sind die Klassiker der mehr oder weniger ernst gemeinten Neujahrsvorsätze. Alles auf einmal, wenig durchdacht und nicht selten feuchtfröhlich in der Sylvesternacht beschworen, in diesem neuen Jahr alles anders zu machen. Nur, um dann nach wenigen Tagen oder Wochen festzustellen, dass die alten Marotten wie ein falscher Fünfziger wieder auftauchen. Das frustriert – vor allem dann, wenn es um existenziellere Ziele geht wie ein Jobwechsel, der Wiedereinstieg oder die Lösung eines beruflichen oder privaten Konfliktes.
Fakt ist, um beruflich und privat erfolgreich sein zu können braucht jeder Mensch klar formulierte Ziele. Individuelle Ziele, die einem persönlichen, inneren Antrieb folgen, der dem Ziel-Besitzer die Kraft verleiht, die gesteckten Ziele auch zu erreichen. Wie das funktionieren kann, zeigt Melanie Vogel, Persönlichkeits-Trainerin und Veranstalterin der women&work, anhand der BIRD-Methode:
B = Bauchgefühl wecken
Stellen Sie sich folgende Fragen: Was ist Ihr Herzenswunsch? Wie möchten Sie bei anderen Menschen in Erinnerung bleiben? Was möchten Sie mit Ihrem Leben anfangen? Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl, hören Sie auf Ihre innere Stimme. Besinnen Sie sich auf Ihre Werte, Ihre Wünsche, Ihre Lebensideale – und überdenken Sie dann Ihre aktuelle Situation noch einmal. Wie antworten Sie jetzt auf folgende Fragen: Warum möchten Sie Ihre momentane Situation ändern? Was stresst Sie? Warum sind Sie im Job / im Privatleben unzufrieden?
I = Individualität akzeptieren
Ihre Lebensplanung und Ihre Lebenswerte sind zwingend nicht die von anderen. Sollte Sie das aufhalten? Sicher nicht, denn Sie haben das Recht, Ihr Leben nach Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Entfesseln Sie Ihr Potenzial, Ihre Stärken und Talente. Seien Sie ehrlich zu sich selbst: Werden Ihr Potenzial, Ihre Stärken und Talente in Ihrem Leben von Ihnen (und anderen) gewürdigt? Falls nicht, ist jetzt der Zeitpunkt einer Änderung gekommen.
R = Richtung festlegen
Menschen sind nur dann wirklich glücklich und zufrieden, wenn sie sich Stück für Stück auf etwas zubewegen, was ihnen Freude bereitet. Glück und Erfolg brauchen folglich eine Richtung – und den Kompass halten Sie in der Hand.
Wenn Sie Ihre eigene Lebensrichtung festgelegt haben, finden sich die Ziele oft von selbst – und Veränderungen machen weniger Angst.
D = Durchstarten
Sie haben nun eine Richtung gefunden, in die Sie Ihr Leben und Ihre Ziele lenken wollen – jetzt gilt es: Mutig sein und Durchstarten! Mit dem Durchstarten – also der konkreten Umsetzung eines Vorsatzes – beginnt das Abarbeiten von Zielen und Teilzielen.
Um in diesem „Zielformulierungslabyrinth“ den Überblick behalten zu können, hat die Verhandlungsexpertin Claudia Kimich sechs Schritte zur Zielfindung in der KIMICH-Strategie zusammengefasst. Die K I M I C H –Strategie hilft Ihnen dabei, dass Ihr Ziel konkret – intuitiv – messbar – initiativ – creativ – herausfordernd wird.
K – wie: Werden Sie konkret!
Schreiben Sie Ihre Ziele konkret und detailliert auf. Das führt zu besserer Struktur und schafft sofort mehr Klarheit im Kopf. Behandeln und bearbeiten Sie jedes Ziel individuell, niemals mehrere Ziele auf einmal. Das verwirrt und überfordert.
I – wie: Vertrauen Sie Ihrer Intuition
Formulieren Sie positiv, d.h. schreiben Sie nur auf, was Sie erreichen wollen und nicht, was Sie nicht erreichen wollen. Ihr Unterbewusstsein hört nicht nicht. Vertrauen Sie bei der Umsetzung Ihrer Ziele auf Ihre Intuition. Hören Sie auf ein mögliches Bauchgrummeln und gehen Sie ihm auf den Grund.
M – wie: Messen Sie Ihren Erfolg
Schreiben Sie Zahlen, Daten, Mengen und Deadlines auf. Notieren Sie alles, was messbar ist, dann können Sie auch den Erfolg besser kontrollieren. Vermeiden Sie Verallgemeinerungen. Setzen Sie sich selbst – und nur sich selbst – in Bezug zu Ihrem persönlichen Ziel und übernehmen Sie Verantwortung.
I – wie: Ergreifen Sie die Initiative
Verwenden Sie Tatsachen statt Möglichkeiten. Ersetzen Sie würde, hätte, möchte, könnte und dürfte durch die Tatsachenformen: werde, habe, will, kann und darf. Bei Tatsachen sind wir sofort handlungsfähiger. Weniger denken – mehr tun!
C – wie: Seien Sie creativ
Schreiben Sie alle Ideen auf, die Ihnen beim Erreichen Ihres Ziels helfen können. Werten Sie Ihre Ideen nicht, oft sind die mutmaßlich verrücktesten Ideen die Besten. Setzen Sie auf creative Methoden, z.B. schreiben Sie alles auf, womit Sie Ihr Ziel garantiert nicht erreichen - und dann drehen Sie es einfach um.
H – wie: Nehmen Sie die Herausforderung an
Streichen Sie das Wort müssen in jeder Variante aus Ihrem Sprach- und Schreibgebrauch. Es hat eine gewaltige Widerstandswirkung auf Ihr Unterbewusstsein. Formulieren Sie „müssen“ in ein aktives Verb um. Anstatt "Ich muss mit meinem Chef über mein Gehalt reden" sagen Sie besser: " Ich spreche mit meinem Chef über mein Gehalt".
Und am Ende gilt: Durchhalten, durchhalten, durchhalten. Beharrlichkeit ist praktizierte Selbstdisziplin und – und ein Beweis dafür, dass Ihnen ihr eigenes Ziel wichtig ist.
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Über Melanie Vogel
Melanie Vogel ist Geschäftsführerin der AoN Agentur ohne Namen GmbH (www.agenturohnenamen.de). Die Agentur ist Initiatorin des Messe-Kongresses women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen. Hier trafen 2011 erstmals karriereorientierte Besucherinnen auf 60 Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, Kontakte am Messestand und ein umfangreiches Kongress-Programm halfen beim persönlichen Netzwerken und bei der Karriereplanung. Die women&work findet am 5. Mai 2012 mit über 80 Top-Unternehmen unter der Schirmherrschaft von Ursula von der Leyen zum zweiten Mal in Bonn statt.
Melanie Vogel ist zertifizierte DISG® -Trainerin und Lehrbeauftragte an der Universität zu Köln.
www.womenandwork.de
Über Claudia Kimich
Claudia Kimich ist freie Trainerin und systemischer Coach für Vertrieb, Preisverhandlung, Kundenorientierung, Präsentation und Konfliktmanagement. Im Einzelcoaching hilft sie bei Eigenmarketing, Selbstmanagement, Zielfindung und Neuorientierung sowie Gehalts-, Honorar- und Preisverhandlungen. Ihr Erfolgsrezept liegt in ihrer professionellen und authentischen Art, gewürzt mit Kreativität und klar strukturierter, geradliniger Vorgehensweise. Bei ihr wird keine Minute verschwendet – die Diplom Informatikerin kommt sofort auf den Punkt. Ihr Buch "Um Geld verhandeln" ist im September 2010 beim Beck Verlag erschienen.
Wer Claudia Kimich live erleben möchte, hat dazu am 5. Mai 2012 auf der women&work in ihrem Workshop „Gehalts- Honorar- und Preisverhandlungen – Jonglieren mit dem eigenen Wert und Anderem“ die Möglichkeit.
www.kimich.de
Auf der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, treffen karriereorientierte Frauen das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, spannende Kontakte am Messestand und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Besucherinnen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung.
women&work Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.depresse[at]womenandwork.de
Winterschutz für Kübelpflanzen
Spätestens wenn sich der erste Frost ankündigt, ist es an der Zeit, die kälteempfindlichen Kübelpflanzen winterfest zu machen. Wer keine Möglichkeit hat, sie in ein Winterquartier zu bringen, muss die Pflanzen auf dem Balkon oder der Terrasse entsprechend einpacken. Wie man Kübelpflanzen vor der kalten Jahreszeit schützt, sodass sie auch in 5 ...
Spätestens wenn sich der erste Frost ankündigt, ist es an der Zeit, die kälteempfindlichen Kübelpflanzen winterfest zu machen. Wer keine Möglichkeit hat, sie in ein Winterquartier zu bringen, muss die Pflanzen auf dem Balkon oder der Terrasse entsprechend einpacken. Wie man Kübelpflanzen vor der kalten Jahreszeit schützt, sodass sie auch in der Frühjahrsaison prächtig blühen, erklären die Experten vom Gartenlandschaftsbau Galabau Fritz aus Hamburg.
Gut vorbereitet
Damit man auch im kommenden Gartenjahr viel Freude an seinen mehrjährigen Kübelpflanzen hat, sollten diese vor der Vorbereitung auf das Überwintern auf Krankheits- und Schädlingsbefall überprüft werden. Welk gewordene und ungesund wirkende Pflanzen sollten entfernt werden. Sind nur bestimmte Pflanzenteile betroffen, ist es ausreichend diese großzügig zu entfernen. Erst dann sollten die Pflanzen in ihr Winterquartier gebracht werden. Ein großzügiger Rückschnitt der Pflanzen spart nicht nur Platz im Winterquartier, sondern lässt diese im nächsten Jahr umso üppiger und widerstandsfähiger werden. Außerdem ist es ratsam, die Pflanzen gründlich zu reinigen. Hierzu gehört das Befreien der Pflanzen von Laub.
Schutz und geeignete Überwinterungsplätze
Auch sogenannte winterfeste Kübelpflanzen dürfen nicht ungeschützt bleiben. Winterfest heißt nicht absolut frostbeständig. Es gibt Pflanzen, deren Wurzeln leichte Frostgrade überstehen, aber gegen ein völliges Durchfrieren muss man für ausreichenden Schutz sorgen. Hierfür eignen sich Materialien wie Noppenfolien oder Jutesäcke, die um die Kübel gewickelt werden. Ein Durchfrieren der Pflanzen lässt sich zudem verhindern, indem Holz- oder Styroporplatten unter die Gefäße legt. Mögliche Winterquartiere für die Pflanzen sind Keller, Garagen, Wintergärten oder Treppenhäuser. Die Räume sollten bis ca. zehn Grad warm sein. Es gibt zahlreiche Fachgeschäfte und Gärtnereien, die den Service der Überwinterung übernehmen. Hier werden die Pflanzen entsprechend ihren Bedürfnissen optimal gepflegt.
Auch im Winter gießen
Denken Sie auch in der Winterzeit daran, die Kübelpflanzen ab und an ein wenig zu gießen. Sonne und Wind entziehen Feuchtigkeit, und die meisten Pflanzen überleben den Winter nicht, weil sie vertrocknet sind und nicht etwa, weil sie die Minustemperaturen nicht vertragen haben.
Für ausführliche Informationen zum Thema Überwinterung von Pflanzen steht der Galabau Fritz aus Hamburg jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Galabau Fritz
Ansprechpartner: Martin Fritz
Röthmoorstieg 5 a
22459 Hamburg
Tel.: 040.5 58 39 89
Fax.: 040.55 98 36 20
Homepage: www.galabau-mfritz.de
E-Mail: info@hamburg-galabau.de
Galabau Fritz Fritz,Martin Röthmoorstieg 5 a 22459 Hamburg http://www.galabau-mfritz.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
L. Ron Hubbards Suche nach Antworten führen ihn zur Entwicklung der Dianetik und ScientologyL. Ron Hubbard wollte wissen, was das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit ist und musste es selbst herausfinden und darstellen, da es hierüber keinerlei Wissen gab
L. Ron Hubbard wollte wissen, was das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit ist und musste es selbst herausfinden und darstellen, da es hierüber keinerlei Wissen gab
Aufgrund L. Ron Hubbards Bestreben auf viele Behauptungen der Ingenieurswissenschaften auch zufrieden stellende Antworten zu finden, beschäftigte er sich selbst damit, ...
L. Ron Hubbard wollte wissen, was das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit ist und musste es selbst herausfinden und darstellen, da es hierüber keinerlei Wissen gab
Aufgrund L. Ron Hubbards Bestreben auf viele Behauptungen der Ingenieurswissenschaften auch zufrieden stellende Antworten zu finden, beschäftigte er sich selbst damit, tatsächliche Antworten zu finden. Auf der Suche danach erforschte und entwickelte er das Fachgebiet Dianetik und Scientology.
Im Alter zwischen 16 bis 21 Jahren verbrachte L. Ron Hubbard einen großen Teil im Orient und war mit den unterschiedlichen Schulen dort vertraut. Mit neunzehn Jahren hatte er bereits fast eine halbe Million Kilometer zurück gelegt, um die verschiedenen Kulturen Javas, Japans, Indiens und der Philippinen zu erforschen.
Sein grundlegendes Interesse war der Buddhismus und Taoismus, die ihn faszinierten. Er wunderte sich allerdings darüber, dass die Leute, die diese Religionen ausübten, meist arm, krank und in einer sehr schlechten Beziehung zum physikalischen Universum lebten.
L. Ron Hubbard wurde unter anderem in Ingenieurwissenschaften ausgebildet. Er war der Meinung, dass einem sehr viele Behauptungen gegeben werden, die das Problem aber überhaupt nicht erklärten. L. Ron Hubbard wollte aber Antworten auf seine Fragen erhalten und fand diese weder in den Büchern, noch von seinen Professoren. L. Ron Hubbard wendete sich Philosophien verschiedener Art zu und fand heraus, dass es auf seine Fragen tatsächlich noch keine Antworten gab. Also machte er sich auf, Antworten zu finden.
Hubbard wollte das grundlegende Prinzip der Existenz der Menschheit finden. Es gab in den 1930er und 1940er Jahren noch keine Ideen bezüglich des menschlichen Verstandes oder ein Studium über den menschlichen Geist. Es gab zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal eine Definition dafür. L. Ron Hubbard las Bücher von Nietzsche, Schopenhauer, Kant und anderer Philosophen und erkannte, dass sie auch alle im Dunkeln tappten.
1938 entschied L. Ron Hubbard, dass weder Darwin noch irgendjemand im Gebiet der Evolution das grundlegende Prinzip der Existenz dargestellt hatte. Er entschied sich dafür, es selbst - aufgrund weiterer Nachforschung - darstellen zu müssen. Seine Absicht war, niemanden zu verbessern oder Religion zu erklären. Die Forschungen brachten eine Basis des Auswertens, zu einem Verstehen des dynamischen Prinzips der Existenz im Allgemeinen: zu überleben. Alle Rassen, Tiere, Pflanzen streben nur nach einem: zu überleben. Und wenn diese nicht zum Überleben streben, streben sie in das Gegenteil: dem Unterliegen. Und genau diese beiden Dinge schienen als die motivierenden Prinzipien des Lebens Hand in Hand zu gehen. Während des Krieges hatte zudem L. Ron Hubbard die Chance, mit vielen kranken Menschen mehr darüber herauszufinden, das sogar messbar war.
1950 stellte L. Ron Hubbard der Öffentlichkeit seine Entdeckungen über den menschlichen Verstand in seinem Buch „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“ vor. Bis Ende 1951 hatte er weitere wichtige Entdeckungen gemacht und auch systematisiert. Dies schließlich führte etwas später zur Geburtsstunde einer neuen Religion: Der Scientology Religion.
In einem Interview vom November 1958 sagte L. Ron Hubbard zu einem Journalisten: „Ich wußte, wie viele Jahre ein Buddhist sitzen und meditieren kann und wie lange ein Lama-Priester arbeiten kann, um einen losgelösten Blickpunkt über Dinge zu erhalten. Und ich fand heraus, dass ich bei einer großen Anzahl von Leuten, etwa 50% von den Leuten, denen ich begegnet bin, diesen losgelösten Blickpunkt von Dingen in Minuten erreichen konnte. Deshalb wusste ich, dass ich nicht ein eigenartiges Phänomen oder eine psychotische Manifestation betrachtete. (…) Der Mensch war sein eigener Geist. Und ob es mir gefiel oder nicht, ich war mitten in einer Religion.“
Von da an arbeitet L. Ron Hubbard daran, herauszufinden, was das Verhalten von dem Ding, das man menschlichen Geist nennt, ist. Er baute 1953 ein Messgerät, das Reaktionen und Erfahrungen messen konnte, um dieses „Ding“ – genannt menschlichen Geist, besser messen zu können und mehr darüber erfahren zu können. Er fand heraus, dass der menschliche Geist auf Erfahrungen, Bilder schaut und erkannte, dass, wenn man einen Menschen frei macht und ihn von ehemaligen Bestrafungen loslöst, wird ein Mensch ethisch und moralisch gut.
L. Ron Hubbard widmete somit sein Leben der Aufgabe, anderen zu helfen. Er sah, dass sich diese Welt drastisch ändern musste zu einer besseren Welt. Aus diesem Grund entwickelte er wirksame Wege, damit dies auch geschehen kann. Der Beweis für die Wirksamkeit seiner Entdeckungen sind Millionen von glücklichen und erfolgreichen Menschen und Tausende von Dianetik-Zentren und Scientology-Kirchen, -Missionen und Gruppen in aller Welt.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Die innovative Anti-Aging Hautpflege Edition Edelweiss erobert Österreich.Made for Beauty. Made in Austria. Die Edition Edelweiss.
Nach 3 Jahren Entwicklung in intensiver Zusammenarbeit mit Expertinnen aus Kosmetik, Medizin und Forschung präsentiert das Kosmetikunternehmen siin life aus Graz in der Steiermark nun erstmals seine höchst wirksame Kosmetiklinie – die Edition Edelweiss.
Die Hochgebirgsblume, das Edelweiss – geheimnisvoller, sagenumwobener Stern der Alpen ...
Nach 3 Jahren Entwicklung in intensiver Zusammenarbeit mit Expertinnen aus Kosmetik, Medizin und Forschung präsentiert das Kosmetikunternehmen siin life aus Graz in der Steiermark nun erstmals seine höchst wirksame Kosmetiklinie – die Edition Edelweiss.
Die Hochgebirgsblume, das Edelweiss – geheimnisvoller, sagenumwobener Stern der österreichischen Alpen – kann seit über tausenden von Jahren unter härtesten Klimabedingungen stärkster Dehydrierung und UV-Einstrahlung überleben und erblüht dennoch immer wieder in voller Pracht. Ein wahrer Jungbrunnen an Lebenskraft und gleichzeitig strahlender Schönheit. Seine mehr als 40 verschiedenen Naturwirkstoffe haben eine hohe antioxidative Wirkung, bekämpfen freie Radikale und beugen so dem Alterungsprozess der Haut vor. Die Gerbstoffe des Edelweiss wirken hautstraffend und stärken das Bindegewebe. Der hohe Anteil an Flavonoiden in der Wunderpflanze wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und beruhigt sanft die Haut. Die kostbaren Edelweiss- Wirkstoffextrakte werden schonend im kontrolliert biologischen Anbau gewonnen und in der „Edition Edelweiss“ von siin hochdosiert eingesetzt.
Hochwirksam gegen alle Arten von Falten.
Vorrangiges Ziel von siin life war es, eine Pflegelinie zu entwickeln, die nicht nur oberflächlich, sondern auch tiefenwirksam gegen alle Arten von Falten in unterschiedlichen Altersstufen funktioniert. Gemeinsam mit Kosmetik- und ErnährungsexpertInnen, ÄrztInnen, universitären Einrichtungen, Entwicklungslabors und ästhetischen Praxen in Österreich, wurde in mehrjähriger Forschung und Entwicklung der einzigartige siin-Komplex entwickelt, in dessen Zentrum nun exklusiv das Edelweiss steht.
Der siin-Komplex.
Im innovativen siin-Komplex werden hochdosierte Inhaltsstoffe in einem Liposomensystem verkapselt, schonend in tiefliegende Hautschichten eingeschleust, um dann dort ihre maximale Wirkung entfalten zu können. Unterstützende Systeme, wie ein Sauerstoff-Liefersystem, ein eigener Surgery-Lifting-Komplex, eine Antioxidantienkombination und die siin-Aromatherapie, schaffen wertvolle Synergien. „Die Natur als Vorbild und Lehrmeister, intelligent weiterentwickelt und individualisiert. Made for Beauty. Made in Austria, das ist siin“, so die richtungsweisende Kernbotschaft von siin.
Markteröffnung in Österreich.
In einem ersten Schritt wird siin life die hochwirksame und exklusive Hautpflegelinie in einer Startedition über ausgewählte Partner wie Ärzte und Kosmetikstudios sowie über den siin-Onlineshop vertreiben. Eine rasche Ausweitung des Vertriebsnetzes ist geplant. Erste Kontakte in die USA und nach Asien versprechen viel. Der österreichbezogene und dennoch multikulturell konzipierte Brand "siin" und der Claim "Made for Beauty. Made in Austria" zeigen bereits jetzt schon Wirkung.
office@siin-life.at
Tel. +43 316 339600
www.siin-life.at
ZZYZX Communications Kraus,Thomas Schulgasse 15 8010 Graz www.siin-life.atkraus[at]zzyzx.at
Vortrag „Wie bleibe ich gesund?“ zum Thema Mikronährstoffmedizin im Baumann Therapie- und Trainingszentrum in Poing Am 8. November um 19.30 Uhr im Studio Poing mit Referent Apotheker Josef Holzheu-Riedel von der St. Georg Apotheke
Wie bleibe ich gesund? Welche chemischen Prozesse laufen im Körper bei der Verdauung bzw. der Verwertung von Nährstoffen ab? Welche Stoffe dienen welchem Zweck? Diese und weitere wichtige Fragen beantwortet Josef Holzheu-Riedel im zweiten Vortrag aus der Vortragsreihe zum Thema Ernährung im Baumann Therapie- und Trainingszentrum in möchte seine ...
Wie bleibe ich gesund? Welche chemischen Prozesse laufen im Körper bei der Verdauung bzw. der Verwertung von Nährstoffen ab? Welche Stoffe dienen welchem Zweck? Diese und weitere wichtige Fragen beantwortet Josef Holzheu-Riedel im zweiten Vortrag aus der Vortragsreihe zum Thema Ernährung im Baumann Therapie- und Trainingszentrum in Poing.
Jeder möchte seine Gesundheit möglichst lange erhalten und fast alle sind sich bewusst, dass Gesundheit die Basis für ein erfülltes Leben ist – das zeigen Umfragen immer wieder. „Gesund bleiben“ ist der Schlüssel zu einem langen, ausgeglichenen Leben mit viel Freude und ohne größere Komplikationen. Doch wie bleibt man überhaupt gesund? Die Ernährung spielt dabei eine wesentliche Rolle.
„Du bist was du isst“ lautet ein alter Spruch. Der Mensch besteht zu ca. 75% aus Wasser. Mit unserer Nahrung nehmen wir quasi das übrige Baumaterial für unseren gesamten Körper auf – vom Knochen bis zur Haut. Wenn wir zu viel Fett zu uns nehmen, bekommen wir einen gemütlichen Bauch und Hüftgold setzt an. Wenn wir zu wenig Wasser zu uns nehmen, bekommen wir trockene Lippen und fühlen uns schlecht. Jedoch können wir ohne Fett nicht überleben, da viele essentielle Vitamine nur fettlöslich sind, und wir würden durch übermäßiges Trinken von zu viel Wasser sehr viele wichtige Mineralien einfach wieder ausscheiden. Es geht also um eine ausgeglichene Zufuhr jener Stoffe, die unser Körper zum Leben und Funktionieren braucht, die Vitalstoffe.
Vitalstoffe sind Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminisäuren, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe. Weiß man, welche Vitalstoffe dem Körper fehlen, kann man die Folgen der Mangelerscheinungen sehr gut mit einer entsprechenden Zufuhr kompensieren. Damit es gar nicht erst soweit kommt, beschäftigt sich die Mikronährstoffmedizin auch mit der Prävention dieser Mangelerscheinungen. Mit der richtigen Ernährung und eventuell zusätzlicher Versorgung mit Vitalstoffen können also sowohl Krankheiten therapiert, als auch vorgebeugt werden. Die Vitalstoffe können uns dabei helfen, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wie das geht, erklärt Josef Holzheu-Riedel in seinem Vortrag in Poing am 8. November.
Referent Josef Holzheu-Riedel ist Inhaber der St. Georg Apotheke in Poing. Bereits in zweiter Generation setzt er sein fundiertes Fachwissen und seine vielfältigen Erfahrungen im pharmazeutischen und sportlichen Bereich für das Wohl seiner Kunden ein. Er versteht sich als Mittler zwischen Arzt, Patient und Arzneitherapie. Sein besonderes Augenmerk liegt auf der Prophylaxe (Vorsorge). Seine Kompetenzen umfassen auch Aromatherapie, Phythotherapie und Orthomolekulare Medizin. Josef Holzheu-Riedel beteut seit 30 Jahren Olympiateilnehmer, Führungskräfte genauso wie gestresste Mütter und Kinder mit Schulstress bei Ernährungs- und Gesundheitsfragen.
Um Anmeldung beim Baumann Therapie- & Trainingszentrum wird gebeten, im Studio Poing unter 08121 / 971923 oder im Studio Forstinning unter 08121 / 1060. Veranstaltungsort ist das Studio Poing in der Birkenallee 1. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr und dauert ca. eine Stunde. Weitere Informationen auch unter www.physio-baumann.de
Über das Baumann Therapie- & Trainingszentrum
Das Therapie- und Trainingszentrum Baumann ist seit 40 Jahren Spezialist rund um den Bewegungsapparat im Münchner Osten. Das ganzheitliche Konzept reicht von präventiven und rehabilitativen Maßnahmen (Physiotherapie) bis zu modernem, chipkartengesteuerten Fitnesstraining.
Franz Baumann eröffnete am 2.5.1969 seine Praxis für Massage und med. Bäder in Poing. Diese war die erste Praxis dieser Art zwischen München und Erding. Anschließend war er beim FC-Bayern Arzt Dr. med. Spannbauer tätig, wo er unter anderem auch Franz Beckenbauer, Gerd Müller und viele weitere Bayernspieler sowie mehrere Schauspieler und Schlagersänger, wie Eric Ode, Rex Gildo usw. sowie Spitzensportler aus vielen anderen Sportarten behandelte und weitere Erfahrungen sammeln konnte. In dieser Zeit vertrat er auch öfters den Masseur von TSV 1860 München, Hans Montag, bei mehreren Auswärtsspielen.
Diese Erfahrungen und Behandlungstechniken mit Spitzensportlern kamen auch seinen späteren Patienten und verletzten Sportlern, wie z.B. den Fußballspielern des FC Falke Markt Schwaben zu Gute, dessen Betreuung er mehrere Jahre übernahm. Seit Mai 2008 steht das Therapie- & Trainingszentrum Poing unter der Leitung seines Sohnes Ralf Baumann, welcher das Geschäft mit der gleichen Leidenschaft fortführt. In Forstinning gibt es ein weiteres Baumann Therapie- und Trainingszentrum, das seit Januar 2011 ebenfalls unter der Leitung von Ralf Baumann steht. Weitere Informationen unter www.physio-baumann.de
Baumann Therapie- und Trainingszentrum Baumann,Ralf Birkenallee 1 85586 Poing http://www.physio-baumann.deinfo[at]physio-baumann.de
Machen Sie Ihren Teich fit für den Winter
Die bitterkalte Winterzeit steht schon fast vor der Tür. Höchste Zeit also für Teichbesitzer, den Gartenteich für den Winter zu präparieren. Die Experten von Galabau Fritz aus Hamburg informieren, was Sie bei der Absicherung Ihres Gartenteiches beachten sollten.
Halten Sie den Teich sauber
Viele Teichbesitzer begehen vor der einen sie ...
Die bitterkalte Winterzeit steht schon fast vor der Tür. Höchste Zeit also für Teichbesitzer, den Gartenteich für den Winter zu präparieren. Die Experten von Galabau Fritz aus Hamburg informieren, was Sie bei der Absicherung Ihres Gartenteiches beachten sollten.
Halten Sie den Teich sauber
Viele Teichbesitzer begehen vor der Winterzeit einen folgeschweren Fehler, indem sie das im Gartenteich schwimmende Laub und andere Pflanzenbestandteile belassen. Diese Pflanzenteile geben bei ihrem Zerfallprozess giftige Stoffe und Gase frei, die den Lebewesen im Teich schnell zum Verhängnis werden können.
Entfernen Sie also unbedingt sämtliche Äste, Blätter und abgestorbene Wasserpflanzen aus ihrem Gartenteich. Hierfür eignet sich am besten der Einsatz eines handelsüblichen Keschers.
Sollte Ihr Gartenteich besonders groß oder auch alt sein, sollten Sie ungefähr ein Drittel des Bodensatzes mit einem Schlammsauger entfernen. Achten Sie darauf, dass Ihr Schlammsauger eine Separierfunktion besitzt. Somit kann der Sauger Lebewesen, die mit dem Schlamm des Bodensatzes eingesaugt werden, von dem Schlamm trennen. Dadurch können Sie die eingesaugten Lebewesen wieder unbeschadet in Ihren Gartenteich einsetzen.
Sollten Sie über winterfeste Teichpflanzen, wie zum Beispiel Laichkräuter oder die meisten Arten von Seerosen in Ihrem Gartenteich haben, sollten Sie diese auch im Winter dort belassen. Die Pflanzen versorgen das Wasser mit zusätzlichem Sauerstoff, der Ihren Teichbewohnern das Leben retten kann.
Ist Ihr Teich tief genug?
Als Teichbesitzer sollten Sie vor dem Winterbeginn prüfen, ob Ihr Gartenteich eine Tiefe von mindestens einem Meter besitzt. Ist dies der Fall, so können Sie Ihre Teichfische im Teich überwintern lassen. Sollte die Mindesttiefe von einem Meter jedoch nicht vorhanden sein, sollten Sie den Teich weiter ausheben. Nur wenn Ihr Teich über die nötige Tiefe verfügt, können Ihre Fische auch bei Eisschichten an der Oberfläche überleben.
Um dicke Eisschichten zu vermeiden, können Sie mehrere Gummibälle in den Teich geben. Diese verhindern eine flächendeckende Gefrierung der Wasseroberfläche oder zögern diese zumindest hinaus.
Für die Fütterung Ihrer Teichbewohner sollten Sie bei Temperaturen um 12°C die Fütterung auf zwei bis drei Mal die Woche verringern. Sollten die Außentemperaturen jedoch bereits unter 10°C fallen, können Sie zumeist die Fütterung komplett einstellen, oder sporadische Fütterungen durchführen. Die meisten Fische verfallen bereits in den Winterschlaf und kommen teilweise Monate lang ohne jegliches Futter aus.
Weitere Tipps und Ratschläge, wie Sie Ihren Gartenteich auf den eisigkalten Winter vorbereiten können, erhalten Sie gerne von Galabau Fritz aus Hamburg.
Pressekontakt
Galabau Fritz
Ansprechpartner: Martin Fritz
Röthmoorstieg 5 a
22459 Hamburg
Tel.: 040.5 58 39 89
Fax.: 040.55 98 36 20
Homepage: www.galabau-mfritz.de
E-Mail: info@hamburg-galabau.de
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