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Professioneller Kläranlagenbau im VogtlandNeue Anlagen mit ökologischem Fußabdruck
Als technische Kläranlage mit dem geringsten Stromverbrauch im Durchschnitt ist das Modell "Apuris" zukunftsweisend und damit auch nach DIN EN 12566-3 genormt. Der Vorteil besteht darin, dass die Anlage nur mit soviel Technik ausgestattet ist, wie unbedingt nötig. Daher sind die Instandhaltungskosten sehr gering und notwendige erst ...
Als technische Kläranlage mit dem geringsten Stromverbrauch im Durchschnitt ist das Modell "Apuris" zukunftsweisend und damit auch nach DIN EN 12566-3 genormt. Der Vorteil besteht darin, dass die Anlage nur mit soviel Technik ausgestattet ist, wie unbedingt nötig. Daher sind die Instandhaltungskosten sehr gering und notwendige Ersatzteile tauchen erst gar nicht auf. Damit ergibt sich auch eine simple Wartung, welche in jedem Fall auf Nachhaltigkeit setzt. Die Anlage Apuris benötigt nur ein Aggregat, welches keine weiteren Pumpen oder verschleißbaren Magnetventile aufweist. Damit besitzt die Anlage insgesamt eine längere Lebensdauer und bleibt bis in die Zukunft leistungsfähig. Bestehende Anlagen können mit diesem System problemlos aufgerüstet werden und besitzen dadurch eine hohe Kosteneffizienz für die Zukunft. Das zweite Modell "ClearFox Nature" ist als werkseitig vorgefertigte Kleinkläranlage für kleinere Haushalte mit bis zu acht Einwohnern konzipiert, die für den Reinigungsprozess keinen Strom benötigt. Mit dem einfachen Aufbau und der so genannten Biofilmtechnologie ist ein sehr stabiler Betrieb gewährleistet. Durch dieses moderne Prinzip ist die Anlage auch bei Ferienhäusern einsetzbar. Aufgrund nicht notwendiger technischer Teile sind auf Dauer große Kosteneinsparungen gegeben. Das Unternehmen "Baumann Umwelttechnik und Kläranlagenbau ( http://www.regional.de/lp/453_355)" ist darum bemüht,seinen Kunden im Vogtland Kläranlagen anzubieten, die ökologisch nachhaltig und zuverlässig arbeiten.
Baumann Umwelttechnik und Kläranlagenbau
Dieter Baumann
Meßbacher Str. 145
08527 Plauen
Deutschland
E-Mail: info@klaeranlagen-vogtland.de
Homepage: http://www.klaeranlagen-vogtland.de
Telefon: 03741229053 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
UmweltfreundlicherKühlen
Mit neuen, klimaneutralen, CO2 Kühlmaschinen, lässt sich die Gesamtbelastung gegenüber herkömmlichen Direktverdampfungssystemen stark vermindern. Durch die natürliche und umweltfreundliche Kühlung mittels CO2 gewinnt nicht nur die Natur. Auch der Kunde kann durch eine erfreuliche Energiekostenrechnung sparen und durch einen positiven Beitrag ...
Mit neuen, klimaneutralen, CO2 Kühlmaschinen, lässt sich die Gesamtbelastung gegenüber herkömmlichen Direktverdampfungssystemen stark vermindern. Durch die natürliche und umweltfreundliche Kühlung mittels CO2 gewinnt nicht nur die Natur. Auch der Kunde kann durch eine erfreuliche Energiekostenrechnung sparen und durch einen positiven Beitrag helfen, die Umwelt nachhaltig zu stabilisieren. Einsparpotenziale von bis zu 25 Prozent sind durch die Reduktion des Energiebedarfs keine Seltenheit mehr.
Die Firma Kältebucher ist mit Ihren neuesten Produkten nicht nur technologisch, sondern auch ökologisch immer einen Schritt voraus.
Entwickler überprüfen ständig neue Innovationen und Verbesserungen der Kühlsysteme. Durch den Erfahrungsaustausch mit Kunden aus Industrie und Handel fliesst das Know-How zurück in den Betrieb und kann von dort aus gezielt in neue Produkte einfliessen.
Kontakt:
Online Marketing AG
Hinterbergstrasse 58
6312 Steinhausen
www.online-marketing.ch
www.kaeltebucher.ch
pressrelease.om@gmail.com
Kontakt:
Online Marketing AG
Hinterbergstrasse 58
6312 Steinhausen
www.online-marketing.ch
www.kaeltebucher.ch
pressrelease.om@gmail.com
kaeltebucher.ch Smith,Bernhard Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen http://www.kaeltebucher.ch/Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58
Deutscher Jagdschutzverband bekräftigt seine Einstellung zur FallenjagdDeutscher Jagdschutzverband bekräftigt seine Einstellung zur Fallenjagd
Nach Auskunft von Wildtierschutz Deutschland werden hierzulande im Rahmen der Jagdausübung jedes Jahr über eine Millionen Beutegreifer getötet, viele durch den Einsatz von Fallen. Der von Jägern immer wieder beschworene Nutzen für die Artenvielfalt ist nicht gegeben. Selbst eine vom Deutschen Jagdschutzverband (DJV) als die an ...
Nach Auskunft von Wildtierschutz Deutschland werden hierzulande im Rahmen der Jagdausübung jedes Jahr über eine Millionen Beutegreifer getötet, viele durch den Einsatz von Fallen. Der von Jägern immer wieder beschworene Nutzen für die Artenvielfalt ist nicht gegeben. Selbst eine vom Deutschen Jagdschutzverband (DJV) als vermeintliche Argumentation für die Fallenjagd zitierte Studie von Bellebaum/Langgemach konstatiert, dass beispielsweise die Ausbreitung von Marderhund und Waschbär durch die Jagd nicht einmal ansatzweise verhindert oder verlangsamt wurde und sich selbst bei Zahlung von Abschussprämien an Jäger Fuchsbestände nicht nachhaltig reduzieren ließen. Allenfalls in sehr kleinen, intensiv bejagten Habitaten, die von der Zuwanderung abgeschottet sind, mag sich die Reduzierung von Fuchs und Marder auch mittels des Einsatzes von Fallen kurzfristig positiv auf Restbestände von Bodenbrütern auswirken. Der Grund ist einleuchtend: nicht Fuchs, Marder, Waschbär und Co. sind für den Verlust geeigneter Lebensräume für Bodenbrüter und Niederwild verantwortlich, sondern Flurbereinigung und industrielle Landwirtschaft. Die Jagd betreibt keine Ursachen-, sondern reine Symptombekämpfung, die auch noch nach hinten losgeht, weil Bestandsverluste durch höhere Geburtenraten und Zuwanderung schnell kompensiert und sogar überkompensiert werden. Dass die Jagd auf Füchse keineswegs ein Beitrag zum Artenschutz ist, belegen auch folgende Zahlen: nach Angaben des DJV sind in den vergangenen 10 Jahren über 6 Millionen Füchse getötet worden, die Anzahl der Rebhühner hat sich seitdem etwa halbiert und ist seit den 1990er Jahren sogar auf weniger als ein Viertel eingefallen. Das Rebhuhn wird im Übrigen - obwohl es auf den Roten Listen gefährdeter Arten steht - nach wie vor bejagt. Ähnliches gilt für den Feldhasen: sein Bestand ist trotz der hohen Fuchsstrecke kontinuierlich rückläufig und hat - bei nach wie vor intensiver Bejagung - in der vergangenen Jagdsaison einen Bestandstiefstand von etwa 1,2 Millionen Tieren erreicht. Natur- und Tierschutzorganisationen und selbst ökologisch orientierte Jagdgemeinschaften lehnen, gestützt auf den gegenwärtigen fachlichen Wissensstand, den Einsatz von Fallen, der das Ziel hat, Bestände von Raubsäugern zu reduzieren, schon lange ab. Aus gutem Grund - die Jagd auf Beutegreifer, egal ob mittels Falle oder Bleimunition, ist im Hinblick auf den Artenschutz nicht zielführend; da die getöteten Tiere in der Regel auch nicht verwertet werden, gibt es keinen vernünftigen Grund, warum Dachs, Fuchs, Marder und Co. nachgestellt wird. Weiterführende Links auf www.wildtierschutz-deutschland.de
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
Deutschland
E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/lovis.kauertz[at]gmail.com
Neuartige Drucktechnik sorgt für gesundheitsverträgliche und umweltschonende DruckeExtravaganz trotz Tiefstpreisen
Köln, 18.4.2012. United Arts Ltd. als professioneller Drucksachenanbieter seit 2008 mit Sitz in Köln trägt mit kontinuierlichen Produktverbesserungen aktiv zum Umweltschutz bei.
So werden beispielsweise alle Drucke der Vertriebsplattform meinxxl.de Dank dem Einsatz der jeweils aktuellsten Technik auf dem Markt ausschließlich mit und ...
Köln, 18.4.2012. United Arts Ltd. als professioneller Drucksachenanbieter seit 2008 mit Sitz in Köln trägt mit kontinuierlichen Produktverbesserungen aktiv zum Umweltschutz bei.
So werden beispielsweise alle Drucke der Vertriebsplattform meinxxl.de Dank dem Einsatz der jeweils aktuellsten Technik auf dem Markt ausschließlich mit lösemittelfreier und schadstoffarmer Latextinte hergestellt. Im Gegensatz zu herkömmlicher Tinte verursachen moderne Druckverfahren auf Latex-Basis keine umwelt- und gesundheitsbelastenden Produktionsrückstände. Dadurch können heutige Drucke auch beispielsweise bedenkenlos in Kinderhände geraten oder in sensiblen Räumlichkeiten Verwendung finden. Der Anbieter für individuelle Drucksachen aus Köln hat das gestiegene ökologische Bewusstsein verinnerlicht und bietet ausschließlich sowohl umwelt- als auch gesundheitsverträgliche Drucke an. Mehr Umweltverträglichkeit bedeutet Dank optimierter Arbeitsprozesse weder Qualitätsverlust noch Preissteigerung. Das zeigt sich beispielsweise auch anhand der erhöhten Produktbeständigkeit mittels umweltschonender, hochmoderner Druckverfahren, die sich als spritzwasserfest und verblassungsresistent erweisen. Dass technischer Fortschritt und Umweltbewusstsein keine Gegensätze sein müssen, beweist meinxxl.de fortwährend.
Das geschäftstüchtige Kölner Unternehmen zeigt weitergehendes Engagement beim Umweltschutz, indem es beispielsweise hauptsächlich auf ökologisch generierten Strom bei der Produktion setzt. Darüber hinaus lässt mein meinxxl.de jährlich 1.000 Bäume pflanzen und leistet damit einen nicht unerheblichen Beitrag zu Wiederaufforstungsprojekten. Derart vorbildliches Umweltbewusstsein scheint sich auszuzahlen, denn die Kölner haben innerhalb weniger Jahre eine marktführende Stellung in Sachen Druck erreicht.
Die United Arts Ltd. ist professioneller und langjähriger Hersteller individueller Drucksachen mit Sitz in Köln. Für den deutschsprachigen Raum betreibt das Unternehmen die Online-Shops www.meinfoto.de und www.meinxxl.de
United Arts Ltd. Mühlbauer,Philipp Vogelsanger Straße 68a 50823 Köln http://www.meinxxl.depresse[at]unitedartslimited.com
Gemeinsam mit dem Bio-Akkreditierer IOAS mehr Kapazitäten für das Zertifizieren nachhaltig wirtschaftender Farmen
(ddp direct) New York/Frankfurt am Main, 19. April 2012 Jüngst veröffentlichte Zahlen bestätigen: Rohstoffe von Rainforest Alliance Certified-Farmen erfreuen sich einer stetig wachsenden Nachfrage. Mit nunmehr 400.000 Farmen, die eine Fläche von insgesamt 1,5 Millionen Hektar nachhaltig bewirtschaften, ist es nur konsequent, wenn ...
(ddp direct) New York/Frankfurt am Main, 19. April 2012 Jüngst veröffentlichte Zahlen bestätigen: Rohstoffe von Rainforest Alliance Certified-Farmen erfreuen sich einer stetig wachsenden Nachfrage. Mit nunmehr 400.000 Farmen, die eine Fläche von insgesamt 1,5 Millionen Hektar nachhaltig bewirtschaften, ist es nur konsequent, wenn das Netzwerk für nachhaltige Landwirtschaft (SAN) die bislang auf die Sustainable Farm Certification (SFC) konzentrierte Zertifizierungskompetenz unter strengen Auflagen auch für andere Partner öffnet. Der International Organic Accreditation Service (IOAS) wurde daher damit beauftragt, weitere Zertifizierungsorgane zu schulen und für die Rainforest Alliance Certified-Zertifizierung zu akkreditieren. Die erste Phase des Akkreditierungsprozesses ist jetzt abgeschlossen. So kann das SAN nun dazu übergehen, die zunächst vier neuen bestätigten Organe in den Zertifizierungsverlauf einzugliedern. Akkreditierte Zertifizierer neben dem SFC sind Africert (Kenia), PPS (Mexiko), NaturaCert (Kolumbien) und Imaflora (Brasilien). Der Zeitplan sieht vor, dass die Implementierung der neuen Zertifizierungsorgane im Juni 2012 abgeschlossen sein wird. Ab dann werden die fünf offiziell registrierte Organe Zertifikate für Farmen, Farmgruppen und für Übereinstimmungen innerhalb der Produkt- und Produktionskette prüfen und ausstellen. Zudem wird es ab dann die Möglichkeit geben, sich als weiterer Zertifizierer zu bewerben. Der bereits tätige Zertifizierer Sustainable Farm Certification (SFC) sowie die vier neuen Organe beweisen mit der Akkreditierung durch das IOAS die Qualität ihrer Arbeit. Sie prüfen gemäß der internationalen Norm ISO65 und gemäß den rund 100 strengen Kriterien des SAN-Standards für nachhaltige Landwirtschaft. Das IOAS ist die unabhängige, für Akkreditierungen zuständige Unterorganisation des International Federation of Organic Agriculture Movements (IFOAM), der international größten Vereinigung der ökologischen Landbaubewegung. Die Rainforest Alliance und ihre Partner im Netzwerk für nachhaltige Landwirtschaft (SAN) lehnen Jetset-Audits ab, bei denen wenige Auditoren weite teils interkontinentale Strecken ein- und ausfliegen müssen. Audits als Voraussetzung für eine erfolgreiche Zertifizierung sollten vielmehr von anerkannten Institutionen durchgeführt werden, die dafür so kurze Wege wie möglich zurücklegen müssen, weil sie beispielsweise schon vor Ort aktiv sind. Nähere Informationen zum Stand des Projekts und zu den Möglichkeiten, Zertifizierer zu werden, gibt es auf der Homepage des SAN http://www.sanstandards.org. ( http://www.sanstandards.org." title=" http://www.sanstandards.org.) *** Über die Rainforest Alliance: Die Rainforest Alliance ist eine unabhängige nicht-regierungsgebundene Umweltschutzorganisation, die sich für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzt und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Lebensgemeinschaften fördert. Sie engagiert sich für eine ökologisch verträgliche Landnutzung, sozial verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und ein werteorientiertes Verbraucherverhalten. Dafür ist sie weltweit in rund 80 Ländern aktiv. Die Rainforest Alliance ist Mitglied im Sustainable Agriculture Network (SAN) Netzwerk für nachhaltige Land¬wirtschaft. Das SAN ist die am längsten bestehende und größte Koalition von Nichtregierungsorganisationen, deren Bestreben eine verbesserte Erzeugung von Rohstoffen in den tropischen Ländern ist. Rainforest Alliance CertifiedTM-Farmen müssen hohe Anforderungen hinsichtlich umwelt-, sozial und wirtschaftlich ausgerichteter Standards erfüllen. Um zertifiziert zu werden, müssen die Farmen unabhängigen Auditoren gegenüber nachweisen, dass sie erfolgreich zielführende Maßnahmen umsetzen. Dazu gehören etwa Wiederaufforstungs¬maßnahmen, Gewässerschutz, Schutz natürlich vorkommender, wildlebender Tier- und Pflanzenarten, integrierte Schädlingsbekämpfung, verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen ebenso wie Beachtung der Arbeitsrechte, der Gesundheitsvorsorge und Fortbildung der Farmarbeiter. Weitere Informationen: www.rainforest-alliance.org/de ( http://www.rainforest-alliance.org/de" title=" www.rainforest-alliance.org/de) und www.thefrogblog.de (http://www.thefrogblog.de" title=" www.thefrogblog.de) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Pressestelle der Rainforest Alliance Sascha Tischer, Dagmar Seyfert :relations Gesellschaft für Kommunikation Telefon: +49 69 963 652 90 eMail: rainforest-alliance@relations.de Hinweis: Die Agentur :relations unterstützt die Rainforest Alliance ideell und materiell. Für die von :relations geleistete Arbeit erhält die Agentur eine Aufwandsentschädigung. Das Mandat selbst ist ein Non-Profit-Etat. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7kmpza ( http://shortpr.com/7kmpza" title=" http://shortpr.com/7kmpza) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/umweltthemen/gemeinsam-mit-dem-bio-akkreditierer-ioas-mehr-kapazitaeten-fuer-das-zertifizieren-nachhaltig-wirtschaftender-farmen-34225 ( http://www.themenportal.de/umweltthemen/gemeinsam-mit-dem-bio-akkreditierer-ioas-mehr-kapazitaeten-fuer-das-zertifizieren-nachhaltig-wirtschaftender-farmen-34225" title=" http://www.themenportal.de/umweltthemen/gemeinsam-mit-dem-bio-akkreditierer-ioas-mehr-kapazitaeten-fuer-das-zertifizieren-nachhaltig-wirtschaftender-farmen-34225)
Pressestelle D/A/CH der Rainforest Alliance c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation
Sascha Tischer
Möhrfelder Landstraße 72
60598 Frankfurt
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E-Mail: rainforest-alliance@relations.de
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Telefon: +49 69 963 652 90 Pressestelle D/A/CH der Rainforest Alliance c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation Tischer,Sascha Möhrfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt http:// rainforest-alliance[at]relations.de
Regionale Transparenz: Ein Internetportal für gutes Essen!
Lebensmittel aus regionaler Landwirtschaft werden immer mehr von Verbrauchern nachgefragt. Dabei steht nicht nur ein kurzer Transportweg und damit verbunden Frische im Vordergrund, sondern auch das Wissen über die Herkunft der Nahrungsmittel.
Das Team vom Portal regionfilm.de berichtet über Landwirtschaft in Berlin und Auf der in ...
Lebensmittel aus regionaler Landwirtschaft werden immer mehr von Verbrauchern nachgefragt. Dabei steht nicht nur ein kurzer Transportweg und damit verbunden Frische im Vordergrund, sondern auch das Wissen über die Herkunft der Nahrungsmittel.
Das Team vom Portal regionfilm.de berichtet über Landwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Auf der Webseite informieren sie in regelmäßigen Abständen über innovative Projekte, neuartige Entwicklungen und engagierte Menschen, die sich mit regionaler Lebensmittelerzeugung auseinandersetzen. Der Schwerpunkt bei regionfilm.de liegt auf regionalen Themen, auf dem Portal soll aber auch über den Tellerrand hinaus geblickt werden. So werden beispielsweise ebenfalls Projekte mit Vorbildcharakter außerhalb von Berlin und Brandenburg vorgestellt.
„Wir wollen die Verbraucher mit dem Thema erreichen. Bio hat in der Wertschätzung leider gelitten, der Begriff regional hingegen nicht.“, erklärt Initiatorin Lea Schulz das Projekt. Darauf baut die Seite und begibt sich auf die Suche nach umweltschonender, gesunder und sozialer Lebensmittelproduktion.
„Wir drehen eine Dokumentation über die regionale Landwirtschaft und werden diese TV-Produktion auf der Webseite begleiten,“ sagt Stefan Czimmek und fügt hinzu: „Bereits während der Produktion wollen wir unsere Erfahrungen mit interessierten Menschen teilen. Darum haben wir uns entschieden regionfilm.de ins Leben zu rufen.“ Die Nutzer der Webseite können aktiv an der Produktion teilnehmen. Der Film wird so am Ende auch von den Zuschauern inhaltlich gestaltet sein.
Zum Team gehören neben den Initiatoren Lea Schulz (Medienpädagogin) und Stefan Czimmek (TV-Producer) auch der Online-Marketing-Experte Domenique Hopfgartner, der Journalist Stephan Günzel und für BWL-Fragen Matthias Nienaber. Alle fünf verbindet die Liebe zu gutem Essen. Die Art und Weise wie Lebensmittel hergestellt werden und welchen Stellenwert Nahrung in unserer Gesellschaft hat, motiviert das Team die Dokumentation über regionale, biologische Lebensmittel zu machen.
Auf betterplace.org gibt es eine Möglichkeit, das Projekt mit Spenden zu unterstützen. Auch davon hängt ab, wie schnell das vom Team in der Freizeit betriebene Projekt fertiggestellt werden kann.
regionfilm Czimmek,Stefan www.regionfilm.des.czimmek[at]regionfilm.de
Der Sichtschutzzaun mit Oberbogen aus WPCHolzzaun WPC von dein-gartentraum.de
Ein Sichtschutzzaun ist dann eine sehr gute Alternative, denn dann ist man selbst vor den Blicken geschützt. Viele Materialien sind allerdings nicht lange haltbar oder auch sehr unansehnlich. Ein Holzzaun WPC (http://www.dein-gartentraum.de/de/holzzaun-gartenzaun/sichtschutzzaun/sichtschutz-wpc.html) besteht aus einem speziellen Material und Holz ...
Ein Sichtschutzzaun ist dann eine sehr gute Alternative, denn dann ist man selbst vor den Blicken geschützt. Viele Materialien sind allerdings nicht lange haltbar oder auch sehr unansehnlich. Ein Holzzaun WPC ( http://www.dein-gartentraum.de/de/holzzaun-gartenzaun/sichtschutzzaun/sichtschutz-wpc.html) besteht aus einem speziellen Material und verbindet Holz und Kunststoff sehr vorteilhaft miteinander. So sieht ein Holzzaun WPC aus wie Tropenholz und ist auch genauso langlebig. Allerdings ist ein Holzzaun WPC ökologisch unbedenklicher als echtes Tropenholz. Außerdem ist ein Gartenzaun WPC nicht nur dauerhaft vor Pilzen und Insektenschäden geschützt, sondern ist auch vor Witterungseinflüssen geschützt. Der Sichtschutzzaun WPC schützt somit nicht nur vor den Blicken der Nachbarn und ermöglicht somit ein wenig Privatsphäre im eigenen Garten, sondern ist auch eine optisch schöne und langlebige Alternative gegenüber vielen anderen Materialien. Der Sichtschutzzaun WPC ist in verschiedenen Farben erhältlich, den Sichtschutzzaun kann man in Braun aber auch in Anthrazit kaufen. So gibt der Sichtschutzzaun WPC nicht nur ein ungestörtes Gefühl, auch eine Nachbehandlung ist nicht notwendig, die Resistenz gegen die Witterung oder gegen Insektenschäden besitzt der Sichtschutzzaun WPC auch ganz ohne eine Extrabehandlung. Ein Gartenzaun ( http://www.dein-gartentraum.de/) ist schließlich für viele Käufer eine längerfristige Investition, denn häufig werden solche Zäune für viele Jahre angeschafft und sollen so auch möglichst lange halten und dabei noch gut aussehen. Daher ist es sinnvoll einen Sichtschutzzaun WPC zu kaufen, der all diesen Anforderungen genau entspricht.
dein-spielplatz e.K. Inhaber: Frank Felix Scheffer
Frank Felix Scheffer
Hüttenstrasse 10
59759 Arnsberg
Deutschland
E-Mail: info@dein-gartentraum.de
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Telefon: 0800/5678112 dein-spielplatz e.K. Inhaber: Frank Felix Scheffer Scheffer,Frank Felix Hüttenstrasse 10 59759 Arnsberg http://www.dein-spielplatz.dedein-gartentraum[at]deine-seo.de
Massageliege - Wellness pur für ZuhauseMassageliegen bieten eine hervorragende Möglichkeit, um sich den Tag mit einer angenehmen Massage zu versüßen. Insbesondere wird eine Massage nach einer nerven zerrenden Woche guttun.
Massagen sind heutzutage eine der wohl beliebtesten Wellness Angebote, die es gibt. Aber was viele nicht wissen, ist das nicht nur eine lange Ausbildung und ein reichlicher Erfahrungsschatz der dahinter steckt, auch die entsprechende Massageliege kann erheblich zum Wohlbefinden beitragen. Eine Massage ist nur dann erholsam, wenn sie zum einen wird ...
Massagen sind heutzutage eine der wohl beliebtesten Wellness Angebote, die es gibt. Aber was viele nicht wissen, ist das nicht nur eine lange Ausbildung und ein reichlicher Erfahrungsschatz der dahinter steckt, auch die entsprechende Massageliege kann erheblich zum Wohlbefinden beitragen. Eine Massage ist nur dann erholsam, wenn sie zum einen richtig ausgeführt wird und zum anderen der Kunde sich auch entspannen kann. Dazu trägt die Massageliege wohl am meisten bei. Diese Liegen gibt es im unzählbaren Ausführen in verschiedensten Farben und Formen. Wichtig dabei ist allerdings das Material. Billige Fabrikate haben als Auflage PVC, welches nach einer Weile äußerst unbequem wird. Bei einer höherwertigen Massageliege ist der Bezug aus PU-Leder oder Kunstleder. Das ist nicht nur umweltfreundlich und ökologisch, sondern auch pflegeleicht und stabil. Mit Desinfektionsspray kann man die Liege nach jedem Gebrauch sterilisieren und jedes halbe Jahr eine Grundreinigung und Pflege für das Leder vornehmen. Auch das Gestellt der Massageliegen ist einfach zu reinigen.
Die meisten bestehen aus Aluminium oder Holz, welches man mühelos mit einem Lappen abwischen und desinfizieren kann. Ein weiterer Vorteil der Massageliege ist, dass die meisten Modelle klappbar sind und somit man sie gut verstauen kann. Deshalb sind diese Liegen auch praktisch für unterwegs. Wer allerdings nur mobil damit arbeitet, sollte sich nach einer Aluminium Massageliege erkundigen. Diese sind meist leichter, als welche mit einem Holzgestell. Das Gestell ist auch immer höhenverstellbar um den Rücken des Masseurs zu entlasten. Außerdem hat jede Massageliege eine separates Kopfteil, welches eine extra Mulde für den Kopf besitzt. Damit der Kunde sowohl auf dem Rücken, als auch auf dem Bauch bequem liegen kann. Die Liegen sind grundsätzlich so konstruiert, dass sie auch kräftig gebaute Kunden tragen können, ohne an Sicherheit und Stabilität zu verlieren. Da sie in verschiedene Breite erhältlich sind, können Sie auch auf den Körperbau ihrer Kunden spezieller eingehen. Auch für den privaten Gebrauch kann man eine Massageliege erwerben. Für geringes Geld können Sie ihr Zuhause in eine Wellness Oase verwandeln, die ihre Freunde und Verwandten erstaunen lässt. Sparen Sie nicht an der Qualität solch einer Massageliege, denn eine Massage ist eine Wohltat für Körper und Geist. http://www.gonser.ch Gonser ist ein Onlineshop, das sich auf Sport und Freizeit, Haus und Garten, Heimtierbedarf, Massage und Wellness, Baby und Kleinkind und Büro sepzialisiert hat. Jede Woche werden die Topseller vorgestellt. Des Weiteren ragt Gonser durch die Qualität seiner Produkte hervor. Gonser International Trading GmbH Gonser,Lenz Stegenhalde 52 6048 Horw http://www.gonser.ch/Schulepr[at]gmail.com
Rainforest Alliance meldet für 2011 deutliches Wachstum
(ddp direct) New York/Frankfurt am Main, 11. April 2012 Die Rainforest Alliance verzeichnet für das Jahr 2011 deutliches Wachstum in allen Sektoren. Das meldet die unabhängige weltweit tätige Umweltschutzorganisation heute an ihrem Verwaltungssitz in New York. <br /><br /> <br />Nachhaltige Landwirtschaft:<br Jahr ...
(ddp direct) New York/Frankfurt am Main, 11. April 2012 Die Rainforest Alliance verzeichnet für das Jahr 2011 deutliches Wachstum in allen Sektoren. Das meldet die unabhängige weltweit tätige Umweltschutzorganisation heute an ihrem Verwaltungssitz in New York. Nachhaltige Landwirtschaft: Im vergangenen Jahr bewirtschafteten 250.000 Farmer eine Fläche von insgesamt 1,1 Millionen Hektar nachhaltig gemäß den Richtlinien des Sustainable Agriculture Network-Standard (SAN-Standard). Sie dürfen für ihre Erzeugnisse das Siegel Rainforest Alliance Certified führen. Das entspricht einem Wachstum von 205 Prozent bezogen auf die Anzahl der Erzeuger und einem Plus von 55 Prozent bezogen auf die bewirtschaftete Gesamtfläche. Die Zahl der Unternehmen, die Rainforest-Alliance-Certified-Rohstoffe kaufen oder Produkte verkaufen, die Rohstoffe von zertifizierten Farmen enthalten, stieg um 20 Prozent bzw. plus 500 Unternehmen auf nunmehr rund 3.000. Tee Das Volumen an nachhaltig erzeugtem Rainforest-Alliance-Certified-gesiegeltem Tee wuchs auf über 425.000 Tonnen. Das entspricht 9,4 Prozent der globalen Teeproduktion und mehr als einer Verdreifachung gegenüber 2010. Mehr als 260.000 Kleinbauern in Kenia, Ruanda und Uganda sind mittlerweile zertifiziert. Die Nachfrage nach Rainforest-Alliance-Certified-Tee war insbesondere in England wieder stark. Dort haben mittlerweile große Marken wie Yorkshire-Tea, Twinings, Tetley und PG Tips (Unilever) auf nachweislich umwelt- und sozialverträglich angebauten Tee umgestellt, und damit auch auf das Siegel mit dem grünen Frosch. Auch die größte Marke Kontinentaleuropas, Teekanne, hat damit begonnen, Tee von Rainforest Alliance zertifizierten Farmen zu beziehen. Die ersten Produkte sind nun u. a. in Deutschland auf dem Markt. Dazu gibt es hierzulande wie auch in der Schweiz zunehmend ein Angebot von Lipton-Tee aus nachhaltigem Teeanbau. Kaffee Im Jahr 2011 wurden mehr als 245.000 Tonnen Rainforest-Alliance-Certified-Kaffee erzeugt ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2010. Das Verkaufsvolumen stieg um 13 Prozent auf annähernd 130.000 Tonnen Kaffee. Für Europa bezieht Emmi nunmehr 100 Prozent des für Emmi Café Latte benötigten Kaffees von Rainforest-Alliance-zertifizierten Farmen. Auch Tchibo und Kraft Foods erweiterten ihr Angebot und ihre Selbstverpflichtungen. Darüber hinaus hat Japan Airlines damit begonnen, auf allen Inlandsflügen und sämtlichen internationalen Verbindungen nur noch Kaffee mit dem Siegel Rainforest Alliance Certified auszuschenken. Kakao Über 98.000 Tonnen Kakao wurden 2011 gemäß SAN-Standard erzeugt ein Wachstum von 75 Prozent gegenüber 2010. Das entspricht etwa 2,7 Prozent der globalen Kakaoproduktion. Nach England wird Mars nun auch in den USA seine Marke Dove auf Kakao von Rainforest Alliance zertifizierten Farmen umstellen. In Australien trägt die Marke Mars fortan das Siegel mit dem grünen Frosch. In Deutschland führte Unilever zunächst zwei Magnum-Varianten ein, für die Rainforest-Alliance-Certified-Kakao verwendet wird: Magnum Ghana und Magnum Ecuador. Weitere Produkte werden folgen. Zudem führte Lidl ein Angebot an Premiumflachtafeln ein, das Kakao von zertifizierten Farmen enthält. Ein weiterer Höhepunkt war die Unterzeichnung der Rainforest Alliance Climate Cocoa-Vereinbarung mit Olam International Ltd., einem international führenden Händler und Verarbeiter von agrarischen Rohstoffen, in Ghana. Das UNEP-GEF-Programm Greening the Cocoa Industry liegt weiterhin voll im Zeitplan. Rooibos, Vanille und mehr 2011 wurden zwei neue agrarische Rohstoffe in die Liste der Landwirtschaftsprodukte aufgenommen, für die Farmer eine Zertifizierung gemäß SAN-Standard anstreben können: Rooibos und Vanille. Hier gibt es erste Projekte in Südafrika und Madagaskar. Mittlerweile findet der SAN-Standard Anwendung auf über 40 landwirtschaftliche Erzeugnisse der Tropen. Überdies ist gegenwärtig eine Standard-Adaption für den nachhaltigen Anbau von tropischen Gewürzen in Vorbereitung. Darüber hinaus wurde die Online-Trainingsplattform www.sustainableagriculturetraining.org (http://www.sustainableagriculturetraining.org" title=" www.sustainableagriculturetraining.org) gestartet, die derzeit 19 Trainingskurse offeriert und rund 150 verschiedene Schulungsunterlagen bereithält. Klimawandel: Das anhaltende Roden von Wäldern verursacht aktuell etwa 17 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. Wälder zu erhalten und damit ihre Speicherfähigkeit von Kohlenstoff zu bewahren, kann entscheidend dazu beitragen, den Klimawandel abzuschwächen. Die Rainforest Alliance weist nachdrücklich auf die Bedrohungen hin, die aus dem fortschreitenden Klimawandel erwachsen. Insbesondere die tropische Landwirtschaft ist vom globalen Temperaturanstieg dramatisch betroffen, der die wirtschaftliche Existenz und Lebensgrundlage von Millionen Bauern und ihrer Familien entlang des Tropengürtels bedroht. Gleichzeitig können Farmer dazu beitragen, die Folgen des Klimawandels zu mildern, indem sie eigen verursachte Emissionen gezielt reduzieren, bestehende Waldflächen erhalten oder Wald wieder aufforsten. Im vergangenen Jahr verifizierte die Rainforest Alliance die ersten beiden Kaffeefarmen, die den neuen climate friendly-Standard des SAN-Klimamoduls erfüllen: El Platanillo in Guatemala und Daterra in Brasilien. Zur Arbeit der Sektion Klimawandel der Rainforest Alliance gehört auch, als unabhängige Instanz sogenannte Wald-Kohlenstoffspeicher-Projekte zu evaluieren und zu validieren. Im Verlauf des Jahres 2011 konnten 13 weitere solcher Projekte verifiziert oder validiert werden. Mittlerweile validierte die Rainforest Alliance über 1 Million Hektar Waldfläche in 17 Ländern und verifizierte CO2-Emissionsreduktionen mit einem Äquivalenzwert von rund 155.000 Tonnen CO2. *** Über die Rainforest Alliance: Die Rainforest Alliance ist eine unabhängige nicht-regierungsgebundene Umweltschutzorganisation, die sich für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzt und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Lebensgemeinschaften fördert. Sie engagiert sich für eine ökologisch verträgliche Landnutzung, sozial verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und ein werteorientiertes Verbraucherverhalten. Dafür ist sie weltweit in rund 80 Ländern aktiv. Die Rainforest Alliance ist Mitglied im Sustainable Agriculture Network (SAN) Netzwerk für nachhaltige Landwirtschaft. Das SAN ist die am längsten bestehende und größte Koalition von Nichtregierungsorganisationen, deren Bestreben eine verbesserte Erzeugung von Rohstoffen in den tropischen Ländern ist. Rainforest Alliance CertifiedTM-Farmen müssen hohe Anforderungen hinsichtlich umwelt-, sozial und wirtschaftlich ausgerichteter Standards erfüllen. Um zertifiziert zu werden, müssen die Farmen unabhängigen Auditoren gegenüber nachweisen, dass sie erfolgreich zielführende Maßnahmen umsetzen. Dazu gehören etwa Wiederaufforstungsmaßnahmen, Gewässerschutz, Schutz natürlich vorkommender, wildlebender Tier- und Pflanzenarten, integrierte Schädlingsbekämpfung, verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen ebenso wie Beachtung der Arbeitsrechte, der Gesundheitsvorsorge und Fortbildung der Farmarbeiter. Weitere Informationen: www.rainforest-alliance.org/de ( http://www.rainforest-alliance.org/de" title=" www.rainforest-alliance.org/de) und www.thefrogblog.de (http://www.thefrogblog.de" title=" www.thefrogblog.de) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Pressestelle der Rainforest Alliance Sascha Tischer, Dagmar Seyfert Fausta Borsani :relations Gesellschaft für Kommunikation (Vertretung SCHWEIZ) Telefon: +49 69 963 652 90 +41 44 586 61 93 (office) / +41 79 255 61 77 (mobile) eMail: rainforest-alliance@relations.de fausta.borsani@gmail.com Hinweis: Die Agentur :relations unterstützt die Rainforest Alliance ideell und materiell. Für die von :relations geleistete Arbeit erhält die Agentur eine Aufwandsentschädigung. Das Mandat selbst ist ein Non-Profit-Etat. 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Heilerde an die WandWarum Tonputz der bessere Lehmputz ist
Die Renaissance von Lehm für die Wandgestaltung ist nicht mehr zu übersehen. Lehm hat längst die Grenzen der Ökoszene überschritten. Der Baustoff von Mutter Erde ist nicht nur durch und durch ökologisch und ressourcenschonend, er hat vor allem auch unübertroffene raumklimatische Eigenschaften: Herausragende Feuchteregulierung, Schalldämpfung ...
Die Renaissance von Lehm für die Wandgestaltung ist nicht mehr zu übersehen. Lehm hat längst die Grenzen der Ökoszene überschritten. Der Baustoff von Mutter Erde ist nicht nur durch und durch ökologisch und ressourcenschonend, er hat vor allem auch unübertroffene raumklimatische Eigenschaften: Herausragende Feuchteregulierung, Wärmespeicherung, Schalldämpfung und Absorption von Giftstoffen. Wie können diese positiven Eigenschaften noch übertroffen werden? Und wie können Nachteile, wie die Anfälligkeit für Schimmel und Keime sowie die schwerfällige Verarbeitbarkeit von Lehmputz entscheidend verbessert werden? Die Beschäftigung mit Tonputz von der Lehmbau-Ideenschmiede Emoton aus dem oberösterreichischen St. Veit gibt darauf einige interessante Antworten. Reiner Ton (auch Heilerde genannt) wird bekanntlich seit Jahrtausenden als Heilmittel sowie zur Schönheitspflege hochgeschätzt, warum sollte man diesen Effekt nicht auch für einen wohngesunden Baustoff nutzen?
Lehm ist ein Gemisch aus Ton, Feinsand (Schluff), Sand und Steinen sowie diversen Verunreinigungen, vor allem mit organischen Materialien, die sich in jedem Erdreich befinden. Denn Lehm wird an der Erdoberfläche gewonnen, nachdem die Humusschicht abgetragen ist. Oft kommen bei der Lehmputzherstellung sogar noch weitere organische Materialien wie Stroh, Hanf oder Leim dazu. Das Ausgangsmaterial für Tonputze wird dagegen im Bergwerksbetrieb viele Meter unter der Erdoberfläche gewonnen. In diesen Bereich befinden sich keine organischen Stoffe wie Wurzeln, Gräser etc., die schimmeln oder verkeimen können, sondern reine Tone. Bei der Verarbeitung von Tonputz kann gegenüber Lehmputz viel Zeit und Geld gespart werden. Bei Lehmputz sind mehrere Lagen erforderlich: In der Regel sind das Vorspritzer, Grobputz, Feinputz und Oberflächenbeschichtung bzw. Farbe. Bei Tonputz sind das nur ein einlagiger Putz und die Oberflächenbeschichtung bzw. Farbe. Der Materialverbrauch bei Tonputz beträgt dementsprechend etwa nur ein Drittel bis die Hälfte des Verbrauchs bei Lehmputz und das bei verbesserten bautechnischen Eigenschaften. Bei einem Haus mit 150 qm Wohnfläche wird durch den geringeren Putzauftrag eine Wohnfläche von 0,54 m² gespart, was etwa 750,-€ Kostenersparnis bedeutet. Und nicht zuletzt wird auch bei der Trocknung viel Zeit gespart. Bei Lehmputz beträgt die Trocknungszeit 4-8 Wochen, bei Tonputz dagegen nur 7-10 Tage. „Tonputze von Emoton bestehen aus hochkonzentrierten Tonen, die je nach Einsatzzweck mit Sand und verschiedenen organischen Fasern gemischt werden. Durch diese Mischung entsteht technischer Lehm, der jedoch im Unterschied zur natürlich vorkommenden Form eine konstante bautechnische Zusammensetzung und einen wesentlich höheren Tongehalt hat“, erläutert Harald Weihtrager, Baubiologe und Geschäftsführer von Emoton.
Für den Tonputz ergeben sich daraus entscheidende baubiologische Vorteile: Je höher der Tonanteil im Putz, desto besser ist seine Fähigkeit zur Absorption, beispielsweise von Schadstoffen in der Raumluft. In einer Forschungsarbeit der Holzforschung Austria wurde die Absorption von schädlichen VOCs (verursacht durch Teppich, Klebstoffe, Glasreiniger etc.) durch Tonputze gemessen. Schon nach 24 Stunden war die 1000-fache Giftstoffmenge des Grenzwertes von Formaldehyd aus der Luft absorpiert. Ein Vielfaches der Absorptionskapazität von Lehmputz. Und selbst unter extremen Bedingungen wurde davon kaum mehr etwas an die Raumluft abgegeben. Lehmputz ist im Unterschied zu Tonputz zudem unter bestimmten Umständen für Schimmel anfällig. Das liegt an der langen Trocknungsphase bei der Schimmel entstehen kann und an der Zugabe von Pflanzenfasern, was diesen Prozess beschleunigen kann.
Tonspachtelung ist ein erdverbundener, wohngesunder Baustoff mit einer Fülle an Möglichkeiten für die gesunde und natürlich-ästhetische Wandgestaltung. Diese zeichnen sich durch ein lebendiges Erscheinungsbild, eine besonders angenehme Haptik und hohe Abriebfestigkeiten aus (weit höher als bei Lehmputzen). Mit Color Tonspachtel sind für jeden Laien wunderschöne Wandgestaltungen möglich. Mit Stucco Tonspachtel kann der Profi hochwertige Oberflächen der Spitzenklasse erzielen, beispielsweise venezianische Spachteltechniken. Ob Wohnräume oder Büro, Flur oder Treppenhaus, Schlaf- und Kinderzimmer – ein moderner Tonputz eignet sich für fast jeden Wohn- und Objektbereich. Weitere Informationen erhalten Sie von www.emoton.at.
EMOTON
Schnopfhagenplatz 14
A-4173 St. Veit/Mkr.
Tel. +43 (0)7217/8004
Fax +43 (0)7217/20725
E-Mail: office@emoton.at
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