Genug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar
Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Strom kommt aus der Steckdose. So weit, so gut, aber immer mehr Verbrauchern in Deutschland reicht das alleine nicht mehr aus. Woher stammt mein Strom? Wie wird er produziert? Und vor allem: Schadet seine Erzeugung der Umwelt? Das sind einige der Fragen,
(ddp direct) Die Nachfrage nach Ökostrom ist groß. Alleine im Jahr 2011 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten deutschen Strommix von 16,4 auf 19,9 Prozent. Viele Verbraucher entscheiden sich bewusst für einen Ökostrom-Tarif, um sicherzugehen, dass ihr Strom nachhaltig produziert wurde. Wo Sonne ist, da ist auch mit ...
(ddp direct) Die Nachfrage nach Ökostrom ist groß. Alleine im Jahr 2011 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten deutschen Strommix von 16,4 auf 19,9 Prozent. Viele Verbraucher entscheiden sich bewusst für einen Ökostrom-Tarif, um sicherzugehen, dass ihr Strom nachhaltig produziert wurde. Wo Sonne ist, da ist allerdings auch Schatten.
Als Entscheidungskriterium haben sich verschiedene Ökostrom-Gütesiegel durchgesetzt, mit denen diese Tarife beworben werden. Die Gütesiegel unterscheiden sich jedoch erheblich voneinander und setzen verschieden strenge Kriterien an. Nicht alle garantieren beispielsweise, dass tatsächlich in den Ausbau von Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investiert wird. Um Verbrauchern den Überblick zu erleichtern, hat das Portal kwh-preis.de (http://www.kwh-preis.de) alles Wissenswerte zum Thema Ökostrom in einer kompakten PDF-Broschüre zusammengefasst. Darin erfahren Sie beispielsweise, anhand welcher Merkmale die Seriosität eines Ökostrom-Anbieters bewertet werden kann. Mit dem ok power-Label, dem Grüner Strom Label und den TÜV-Gütesiegeln werden alle relevanten Gütesiegel ausführlich vorgestellt, miteinander verglichen und bewertet. Ein Extra-Kapitel widmet sich den RECS-Zertifikaten. Sie sind keine Gütesiegel im herkömmlichen Sinn, werden aber von einigen Anbietern zur Bewerbung ihrer Tarife genutzt. Außerdem stellt die Broschüre einige Initiativen, die sich der Verbreitung von umweltfreundlichem Strom verschrieben haben, näher vor. So haben sich die Produktempfehlungen des von der EU geförderten Projektes ?EcoTopTen? mittlerweile nicht nur in der Ökostrom-Branche einen sehr guten Ruf erarbeitet. Eine Vorstellung besonders ambitionierter Ökostrom-Anbieter rundet den Ratgeber ab. Ihr kostenfreies Exemplar des ?Ratgeber Ökostrom ? Echten Ökostrom finden? steht hier zum Herunterladen bereit. www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-ratgeber (http://www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-ratgeber) Übrigens: Echter Ökostrom muss nicht teurer sein als konventioneller Strom. Nutzen Sie den Vergleichsrechner von kwh-preis.de (http://www.kwh-preis.de), um sich über Angebote in ihrer Region zu informieren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/107w21 (http://shortpr.com/107w21" title="http://shortpr.com/107w21) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562 (http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562" title="http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562) KWH Preis UG (haftungsbeschränkt) Andreas Madel Uhlandstraße 4 89077 Ulm - E-Mail: info@kwh-preis.de Homepage: http://www.kwh-preis.de Telefon: - KWH Preis UG (haftungsbeschränkt) Madel,Andreas Uhlandstraße 4 89077 Ulm http:// info[at]kwh-preis.de
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
StromAuskunft zeigt Strompreise, Platzierung und Sparpotential für jede Stadt in Deutschland an.
(NL/1206962783) Wie sehen die Strompreise meiner Stadt im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland aus? Wie viel kostet der Strom meines lokalen Stromanbieters? Wie teuer ist mein lokaler Stromanbieter im Vergleich zu anderen Grundversorgern in Deutschland? Wie viel Geld kann ich sparen, wenn ich zu einem Ökostromanbieter oder einem <br ...
(NL/1206962783) Wie sehen die Strompreise meiner Stadt im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland aus? Wie viel kostet der Strom meines lokalen Stromanbieters? Wie teuer ist mein lokaler Stromanbieter im Vergleich zu anderen Grundversorgern in Deutschland? Wie viel Geld kann ich sparen, wenn ich zu einem Ökostromanbieter oder einem anderen Stromanbieter wechsele?
Antworten auf all diese Fragen liefert das unabhängige Verbraucherportal StromAuskunft.de (www.stromauskunft.de) jetzt für jede Stadt in Deutschland mit einer ganz neuen und einzigartigen Stromkosten -Tabelle (http://www.stromauskunft.de/stromkosten/). Die Tabelle zeigt die Stromkosten pro Jahr, ermittelt jeweils am Anfang des aktuellen Monats für einen Verbrauch von 2800 KWh an. Neben dem Preis zeigt die Tabelle auch die Platzierung der jeweiligen Stadt in Deutschland an, und zwar für den lokalen Versorger, für den günstigsten Ökostromtarif sowie für den allgemein günstigsten Stromtarif an. Weiterhin wird die mögliche Ersparnis bei einem Stromanbieterwechsel von dem lokalen Versorger zu dem günstigsten Ökostrom- bzw. allgemeinen Stromtarif angezeigt. Grundlage für die Berechnung sind die jährlichen Strompreise, wobei Tarife mit Kaution, Vorkasse und einmaligem Bonus nicht berücksichtigt werden Die Stromkosten Tabelle ist eine Erweiterung zum Atlas für Strompreise, welcher ebenfalls von StromAuskunft.de zur Verfügung gestellt wird. Der Strompreis Atlas für Deutschand zeigt deutschlandweit die aktuellen monatlichen Strompreise für alle Städte, Landkreise und kreisfreie Städte an. Die Strompreise sind farblich unterschiedlich dargestellt (rot = teuer, grün = günstig), so dass die Karte auf einen Blick zeigt, wo der Strom für Verbraucher in Deutschland günstig oder teuer ist. Über StromAuskunft: StromAuskunft ist ein mehrfach ausgezeichnetes unabhängiges Verbraucherportal. Ziel des umfassenden Stromportals ist es, mehr Transparenz in den Strommarkt zu bringen und damit einen aktiven Beitrag zur Aufklärung der Verbraucher, zum Klimaschutz und zur Liberalisierung zu leisten. Heidjann GmbH & CoKG Heike Ewers Nottebohmstraße 6 48145 Münster - E-Mail: ewers@stromauskunft.de Homepage: http://www.stromauskunft.de Telefon: - Heidjann GmbH & CoKG Ewers,Heike Nottebohmstraße 6 48145 Münster http:// ewers[at]stromauskunft.de
Was das Engagement für die weltweite Energiewende bewirkt am Beispiel des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite ...
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite Energiewende mit veränderten Marktstrukturen und einer abnehmenden Kindersterblichkeit zusammenhängt. Und er beschreibt am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts, was jeder einzelne Haushalt, der sich für einen Ökostrom- oder Ökogastarif entscheidet, dazu beiträgt. „Jeder Verbraucher hat heute die Wahl und die Macht, mit dem Bezug von sauberer Energie etwas zu bewegen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Nach einer bevölkerungsrepräsentativen GfK-Umfrage glauben auch 70 Prozent der Deutschen an die „Stärke“ des Einzelnen, wenn es um große Herausforderungen unserer Zeit geht.
Über Polarstern Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.de presse[at]polarstern-energie.de
Jugendlichen fehlt der Zugang zur Energiewende – Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 17.04.2012 – Auf dem Weg in die Energiewende haben wir jemanden verloren. Es ist genau die Generation, die den Umstieg auf alternative Energien letztlich zum Erfolg führen muss. Eine Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern zeigt, dass Jugendliche ein zukunftsorientiertes Handeln zwar als wichtig erachten. Auch sagen 67 ...
München, 17.04.2012 – Auf dem Weg in die Energiewende haben wir jemanden verloren. Es ist genau die Generation, die den Umstieg auf alternative Energien letztlich zum Erfolg führen muss. Eine Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern zeigt, dass Jugendliche ein zukunftsorientiertes Handeln zwar als wichtig erachten. Auch sagen über 67 Prozent der 14- bis 19-Jährigen, dass sie Menschen interessant finden, die über das eigene Leben hinaus Verantwortung übernehmen. Aber praktische Beiträge zum Schutz von Klima und Umwelt sind bei ihnen im Alltag nur wenig angesehen.
Über Polarstern Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.de presse[at]polarstern-energie.de
Stromintensive Industrie wandert ab, Bürger zahlen die Zeche
Die Leistung der installierten Solar- und Windstromanlagen hat inzwischen die verlangte Netzleistung erreicht. <br /><br />Bei geringer Stromnachfrage müssen immer häufiger Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Die Anlagenbetreiber erhalten trotzdem die nach dem erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) hohe ...
Die Leistung der installierten Solar- und Windstromanlagen hat inzwischen die verlangte Netzleistung erreicht.
Bei geringer Stromnachfrage müssen immer häufiger Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Die Anlagenbetreiber erhalten trotzdem die nach dem erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) festgesetzte hohe Vergütung. So verteuert nicht gelieferter Strom kräftig unsere Stromrechnung. Mit jeder neuen zusätzlichen Anlage wird diese Preisspirale beschleunigt. Trotzdem plant die Bundesregierung die Verdopplung der regenerativen Leistung. Planwirtschaft mit unsozialen Folgen Prof. Dr. Hans-Günter Appel: "Würden Sie ein Gesetz richtig finden, das den Preis für Öko-Brötchen mit einem Euro festlegt, wenn sie mit teuer importiertem Kameldung gebacken werden? Und diese Brötchen bevorzugt in den Handel bringt? Die Kameldungsemmeln wären aber für die Verkäuferin und die Käufer nicht zu unterscheiden von den aus dem selben Korb verkauften Brötchen, die mit Gas- oder Strom gebacken werden und nur 25 Cent kosten." Um die hohen Kosten der Kameldungsemmeln zu decken, wird vom Kunden ein Mischpreis verlangt. Je mehr Kameldungsemmeln produziert und zwangsweise abgesetzt werden, umso höher steigt der Brötchenpreis. Zusätzlich wird dem Kunden, der sein Umwelt- und Klimagewissen beruhigen will, aber auch der Kauf von Kameldungbrötchen angeboten zu nur geringfügig über dem Mischpreis liegenden Kosten. Er erhält dann die gleichen Brötchen wie der Normalkunde, denn die Verkäuferin kann die Brötchen ja nicht unterscheiden. Den zusätzlichen Gewinn macht die Bäckerei. Der Bäcker stellt nun fest, dass der per Gesetz auf 20 Jahre garantierte Verdienst an den Kameldungsemmeln deutlich höher ist als bei den Normalbrötchen, deren Preis im freien Wettbewerb schwankt. Er wird also mehr Kameldungöfen bauen und alte vergrößern, um seinen Gewinn zu steigern. So werden immer mehr Kameldungsemmeln produziert, die den Mischpreis immer weiter in die Höhe treiben. Bald sind die Backkapazitäten der Kameldungbäcker so hoch, dass sie an manchen Wochentagen die Nachfrage übersteigen. Die Produktion wird dann gedrosselt. Den Kameldungbäcker stört das aber nicht. Er erhält die Kosten für die nicht gebackenen und gelieferten Kameldungsemmeln nach dem Gesetz trotzdem. Der Brötchenmischpreis übersteigt damit den Garantiepreis für die Kameldungbrötchen. Ein Kameldungsemmeln-Gesetz mit solchen Folgen würden Sie vielleicht als nicht besonders verbraucherfreundlich empfinden. Doch genau so ist das erneuerbare Energien Gesetz (EEG) aufgebaut. Wenn Ökostromanlagen abgeschaltet werden müssen Wir haben jetzt bereits Wind- und Solarstromanlagen mit einer installierten Leistung, die immer häufiger über der geforderten Netzleistung liegt. Ökostrom-Anlagen müssen dann abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Im Jahr 2011 war dies nach einem Bericht der "FAZ" an 45 Tagen der Fall. Es liegt auf der Hand, mit jeder neuen Ökostrom-Anlage werden die Abschaltungen zunehmen. Dagegen helfen auch keine neuen Stromtrassen. Bei dieser einfachen Sachlage muss man sich fragen, wer fordert hier noch den weiteren Zubau von Ökostrom-Anlagen nach dem EEG statt damit sofort Schluss zu machen? Es sind die Bundesregierung und die Länderregierungen, die Abgeordneten des Bundestages und der Landtage sowie viele Städte und Gemeinden, die auf die Lobby der Profiteure des EEG hören, statt den gesunden Menschenverstand einzusetzen. Sie fordern und fördern tatsächlich den weiteren Ausbau der Ökostrom-Anlagen zu Lasten der Stromkunden. Immer mehr Haushalte geraten durch die steigenden Strompreise in Zahlungsschwierigkeiten, während die Investoren hohe Renditen mit Hilfe des planwirtschaftlichen und unsozialen EEG einfahren. Plädoyer für eine freie Marktwirtschaft Ohne politische und ideologische Kosten und in einer freien Marktwirtschaft wären die Energiekosten in Deutschland nur halb so hoch. Dies zeigt das Beispiel USA und Kanada. Nur die schnelle Abschaffung des EEG kann die Abwanderung der energieintensiven Industrie aus Deutschland stoppen. Hier sind nach Erhebungen von Prof. Ameling, dem langjährigen Leiter des Stahlinstituts, 2,4 Millionen wirtschaftliche Arbeitsplätze betroffen. Dagegen können wir die laut Bundesumweltminister Röttgen in den regenerativen Energiebereichen entstandenen 0,38 Millionen Arbeitsplätze, die durch den Stromkunden hoch subventioniert sind, ohne Probleme streichen. Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. fordert auf www.NAEB.info (http://www.NAEB.info) die sofortige Abschaffung des planwirtschaftlichen und unsozialen EEG. Die Mitglieder der Regierungen und Parlamente sollten Ihr Handeln an ihrem Eid ausrichten, nämlich Schaden von Deutschland abzuwenden. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Kasten Die volkswirtschaftliche Unsinnigkeit des EEG-Strom-Erzeugungsprinzips erläutert der NAEB-Beiratsvorsitzende Prof. Dr. H.-G. Appel am fiktiven Beispiel der per Gesetz reglementierten Preisbildung eines "Kameldungbrötchens". Brötchen sind für das tägliche Wohlergehen des Verbrauchers fast so wichtig wie das komplexe Produkt Strom und damit gut geeignet für die Erklärung des Prinzips an diesem metaphorischen Beispiel. Immerhin wird im Jahr 2012 nach ersten NAEB-Hochrechnungen den Stromverbrauchern ein Betrag von über 20 Milliarden Euro für die "Kameldungbrötchen" abverlangt. HGA NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Höchste Verbraucherfreundlichkeit bieten LichtBlick, wemio.de und NordlandEnergie / RWE Vertrieb siegt in Kategorie Service / Preisunterschiede beim selben Versorger je nach Liefergebiet von bis zu 62 Prozent
(ddp direct) Das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de hat Vertragsbedingungen und Service von 50 überregionalen Stromanbietern bewertet und die Preise verglichen.<br /><br />Fazit: Fünf Stromanbieter erhalten für ihre Verbraucherfreundlichkeit die Note sehr gut. Bei den Vertragsbedingungen gibt es für neun die in ...
(ddp direct) Das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de hat Vertragsbedingungen und Service von 50 überregionalen Stromanbietern bewertet und die Preise verglichen.
Fazit: Fünf Stromanbieter erhalten für ihre Verbraucherfreundlichkeit die Note sehr gut. Bei den Vertragsbedingungen gibt es für neun Versorger die Bestnote, beim Service für fünf Anbieter. Bei den preisgünstigsten Anbietern müssen Verbraucher Abstriche bei der Verbraucherfreundlichkeit hinnehmen. Zu den Bewertungskriterien der Vertragsbedingungen gehören u.a. Vertragslaufzeit und -verlängerung, Kündigungsfrist sowie Dauer und Umfang der Preisgarantie. Beim Service bewertet CHECK24.de Erreichbarkeit und Service der Telefonhotline und des E-Mail-Services. Auch die Interaktionsmöglichkeiten auf der Versorger-Website, etwa die Möglichkeit zur Eingabe des Zählerstandes, fließen in die Bewertung ein. Verbraucherfreundlichkeit: LichtBlick belegt Platz eins, gefolgt von wemio.de Gesamtsieger bei der Verbraucherfreundlichkeit ist LichtBlick. Der gleichnamige Tarif erhält insgesamt 331 von 420 möglichen Punkten. Mit jeweils nur einem Punkt weniger als der Gesamtsieger teilen sich wemio.de (wemio Ökostrom) und NordlandEnergie (Drift Nordstrom) den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Ebenfalls sehr gut im Gesamtergebnis ist Hamburg Energie (Tor zur Welt, 322 Punkte). Damit gehen die ersten vier Plätze der Gesamtwertung an Ökostrom-Tarife. RWE Vertrieb (36max) belegt mit 320 Punkten den ebenfalls sehr guten fünften Platz. Außerdem erhalten 25 Anbieter ein gut, die Note befriedigend wird 18 Mal vergeben. Das Schlusslicht bilden zwei Discount-Anbieter, deren Verbraucherfreundlichkeit nur ausreichend ist. Versorger almado (Bonus 12) erreicht 177 Punkte, Löwenzahn (4Jahreszeiten Tarif 12 jährlich) belegt mit 174 Punkten den letzten Platz. Bei den Strompreisen liegen diese Anbieter jedoch vorne. Sieger bei Vertragsbedingungen: LichtBlick und wemio.de In der Kategorie Vertragsbedingungen belegen LichtBlick und wemio.de (wemio Ökostrom) mit jeweils 180 der 210 möglichen Punkte gemeinsam den ersten Platz. Abzüge erhalten die beiden Anbieter für die Dauer der Preisgarantie. Die Stromversorger Hamburg Energie (Tor zur Welt) und Mark-E (Top Strom) erhalten je 175 Punkte für ihre verbraucherfreundlichen Tarifbedingungen und bieten damit wie fünf weitere Anbieter sehr gute Vertragsbedingungen. Mit 70 Punkten landet Löwenzahn (4Jahreszeiten Tarif 12 jährlich) auf dem letzten Platz. Gründe dafür sind die fehlende Preisgarantie und die jährliche Vorauskasse. Service: RWE Vertrieb auf Platz eins vor NordlandEnergie und EnBW RWE Vertrieb (36max) liegt mit 175 Punkten auf Platz eins in der Kategorie Service. Neben der kostenlosen und gut erreichbaren Hotline punktet der Anbieter mit kompetenter telefonischer Beratung sowie raschen und ausführlichen Antworten auf E-Mails. Den zweiten Platz teilen sich NordlandEnergie (Drift Nordstrom) und EnBW (EnBW Online), die jeweils 165 Punkte erreichen. Nur 57 von 210 möglichen Punkten erhält der Service von almado und ist damit mangelhaft. Ausschlaggebend sind die teuerste Hotline im Test und fehlende Servicetools auf der Website. In Antworten auf die Test-E-Mails wurden die Kunden gebeten, sich auf der Website selbst zu informieren. Beim Telefon-Service der Stromanbieter zeigen manche Versorger große Defizite, etwa wenn sie die Kunden dabei nur auf die Website verweisen, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Rund ein Drittel der Test-E-Mails blieb entweder unbeantwortet oder wurde erst nach sieben oder mehr Tagen beantwortet, so Wendorff weiter. Bis zu 62 Prozent Preisunterschied je nach Liefergebiet beim selben Anbieter Je nach Liefergebiet unterscheiden sich die Strompreise beim selben Anbieter im Jahr um bis zu 62 Prozent: Bei EnergieGUT rangieren die Preise für 5.000 kWh zwischen 1.034 Euro und 1.670 Euro jährlich. Der Test zeigt auch, dass faire Vertragsbedingungen und guter Service nicht teuer sein müssen: Z.B. liegt die Mainova in der Gesamtwertung mit gut auf Platz sieben und bietet 5.000 kWh ab 998 Euro pro Jahr an. Verbraucher sollten bei einem Anbieterwechsel neben Preis und Vertragsbedingungen auch die Erfahrungen von anderen Kunden beachten, sagt Isabel Wendorff, vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Über 100.000 Bewertungen von CHECK24-Kunden geben Auskunft über die Zufriedenheit der Neukunden mit ihrem Stromanbieter. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/35lnaw (http://shortpr.com/35lnaw" title="http://shortpr.com/35lnaw) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/stromanbieterstudie-fuenf-versorger-sehr-gut-bei-vertrag-und-service-41442 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/stromanbieterstudie-fuenf-versorger-sehr-gut-bei-vertrag-und-service-41442" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/stromanbieterstudie-fuenf-versorger-sehr-gut-bei-vertrag-und-service-41442) === Stromanbieter-Studie 2012 (Dokument) === Verbraucherfreundlichkeit: Vertragsbedingungen und Service Shortlink: http://shortpr.com/n09wr3 (http://shortpr.com/n09wr3" title="http://shortpr.com/n09wr3) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/stromanbieter-studie-2012 (http://www.themenportal.de/dokumente/stromanbieter-studie-2012" title="http://www.themenportal.de/dokumente/stromanbieter-studie-2012) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Das EEG Erneuerbare Energien Gesetz muß weg
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Die ...
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes bezahlen müssen. Die NAEB nationale anti-EEG Bewegung e.V. fordert die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden.
Langsam dämmert es bei verantwortlichen Ministern und Politikern, dass der Öko-Wahn mit Hilfe des EEG nicht aufrechterhalten werden kann. Immer mehr Mitbürger können die ständig durch dieses Gesetz steigenden Stromkosten nicht mehr bezahlen. "Die Stromkosten werden sich in diesem Jahrzehnt noch verdoppeln, wenn die sogenannte Energiewende fortgesetzt wird", sagt der Vorsitzende von der NAEB nationalen anti-EEG Bewegung e.V., Heinrich Duepmann. Und immer mehr Arbeitsplätze gehen in energieintensiven Betrieben verloren. Der "Spiegel" hat dies beispielhaft in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2012 dargestellt. Zur Zeit werden bereits zehntausende von Arbeitsplätzen in der Stahl- und Metallindustrie und in anderen energieintensiven Betrieben abgebaut. Dieser Prozess wurde bisher von der Politik und den Medien nicht weiter beachtet, denn er passt nicht zur politischen Ideologie. Folgen der Kürzung der Solarstromvergütung Aber auch im Bereich der "erneuerbaren" Energien wird es eng. Aufgeschreckt durch die wachsende Überproduktion bei starker Sonneneinstrahlung sollen nun die Einspeisevergütungen für Solarstrom stark abgesenkt werden, um so den weiteren Ausbau dieser bei weitem teuersten Stromerzeugung zu vermindern. Aber auch nach den neuen Vergütungssätzen bleibt der Solarstrom extrem teuer. Dies ist kein Wunder. Die Absenkungsbeträge wurden mit der Voltaik-Industrie und den Banken vereinbart. Die Strombranche und die Verbraucher wurden nicht hinzu gezogen. Trotz der immer noch hohen Einspeisevergütung gerät die Solarwirtschaft in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mehrere Solarzellenhersteller mussten bereits Konkurs anmelden. In Zukunft werden wohl weniger Solaranlagen aufgestellt. Die Auslastung der Hersteller wird geringer und damit die Stückkosten höher. So hat das deutsche Voltaik-Vorzeigeunternehmen Solarworld AG in 2011 bereits 25% seines Umsatzes verloren und dabei einen Verlust von 230 Millionen Euro erlitten. Es ist zu erwarten, dass dieses Unternehmen mit der weiteren Absenkung der Einspeisevergütung nicht überleben wird. Damit verlieren auch alle Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz. Dies ist ein Paradebeispiel für Subventionen. Sie treffen am Ende immer diejenigen, denen mit Subventionen geholfen werden soll. Doch es hilft unserer Volkswirtschaft nicht, nur die Einspeisevergütungen für Solarstrom zu senken. Das Übel ist das EEG selbst. Es wurde beschlossen, um die Markteinführung der regenerativen Energien zu ermöglichen. Inzwischen ist es zu einem planwirtschaftlichen Instrument der Umverteilung von unten nach oben verkommen. Immer mehr unsinnige Kosten werden dadurch verursacht. Einspeisevergütungen und viele andere EEG-Kosten Neben den hohen Einspeisevergütungen, die drei- bis zehnmal so hoch sind wie die Gestehungskosten in konventionellen Kraftwerken, müssen Anschlüsse für mehr als eine Million dezentraler Anlagen erstellt werden. Und die eingespeisten Strommengen müssen dann erfasst und abgerechnet werden. Die Kosten dafür werden laut Gesetz gleichfalls auf den Stromkunden abgewälzt. Ein weiteres Problem ist die Absicherung des Netzes vor Überlastung durch zu hohe Einspeisungen. In solchen Fällen steigt die Frequenz im Netz. Die Grenzbelastung liegt bei 50,2 Hertz. Wird diese Frequenz erreicht, müssen Anlagen abgeschaltet werden. Dies geht nur über eine Nachrüstung der Einspeiseanschlüsse mit einer Frequenzsicherungstechnik (50,2 Hz-Technik), deren Gesamtkosten nach Einschätzung vom NAEB Vorsitzenden Heinrich Duepmann im Milliardenbereich liegen. Auch dies darf der Stromkunde bezahlen einschließlich der Vergütung für den nicht gelieferten oder ins Ausland verschenkten Strom bei Überproduktion. Die Verteilernetze zu den Stromkunden sind für die vielen zusätzlichen Ökostrom-Anlagen zu schwach. Sie müssen verstärkt oder erneuert werden. Allein die Energieversorgung Weser-Ems muss in Ihr Netz 100 Millionen Euro investieren. Ihr Anteil an den deutschen Versorgungsnetzen liegt bei vier Prozent. Für ganz Deutschland müssen also 2,5 Milliarden Euro aufgewendet werden für die Aufnahme des Ökostroms. Für die Verstärkung des Mittelspannungsnetzes und den erforderlichen Bau von 4.500 km neuen Überlandleitungen für die Weiterleitung des Ökostromes in den verbrauchsstarken Westen und Süden unseres Landes müssen laut Bundesnetzagentur 30 bis 48 Milliarden Euro veranschlagt werden. Die Anbindung der Offshore-Windparks in der Nordsee erfordert laut Netzbetreiber Tennet weitere 15 Milliarden Euro. Alle diese Investitionen für den Offshore-Strom werden auf den Kunden unter Netzkosten abgewälzt. Ohne Ökostrom sind diese teuren Ausbaumaßnahmen nicht nötig. Zu viele Ökostrom-Anlagen Mit jeder neuen Ökostrom-Anlage kommt es immer häufiger zu einer Überproduktion, die nicht eingespeist werden kann. So mussten im letzten Jahr bereits an 49 Tagen Windkraftanlagen wegen Überproduktion abgeschaltet werden. Der überflüssige und nicht gelieferte Strom wird dann trotzdem dem Anlagenbetreiber vergütet. Darüber hinaus wird aber mit einem weiteren Ausbau von Ökostrom-Anlagen mehr Strom im Jahresverlauf in das Netz abgegeben. Die Schattenkraftwerke, also konventionelle Dampf- und Gaskraftwerke, die immer bereitstehen und einspringen müssen, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, produzieren so immer weniger Strom im Jahr bei gleichen Personal- und Kapitalkosten. Wenn ein Kraftwerk 5.000 bis 8.000 Stunden im Jahr Strom produzieren kann, aber die meiste Zeit nur in Lieferbereitschaft gehalten wird und nur 500 Stunden tatsächlich Strom liefert, steigen auch hier die Stromerzeugungskosten bis zum Zehnfachen. Auch diese Strompreiserhöhung muss der Stromkunde zahlen. Die Stromkosten steigen immer schneller Die Stromkosten werden aus den geschilderten Gründen viel schneller steigen, als unter www.Stromlüge.de (http://www.Stromlüge.de) berechnet. Wenn sich nichts ändert, haben die Stromkosten in wenigen Jahren bereits die 50 Cent/kWh Marke überschritten. Und die Preisspirale dreht sich noch weiter. Die hohen Einspeisevergütungen nach dem unsozialen EEG haben nur eine Teilschuld an den ständig steigenden Strompreisen. Der Vorrang der Einspeisung von Ökostrom schafft viel größere Probleme und Kosten. Ohne das EEG können wir auf den Ausbau der Netze verzichten, denn sie reichen voll zur optimalen Versorgung der Stromkunden aus. Ohne das EEG können wir die Stromerzeugung und den Bedarf viel einfacher und kostengünstiger einregeln. Ohne das EEG werden die Hersteller regenerativer Anlagen gezwungen, endlich wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln. Ohne das EEG würde viel weniger Haushalten der Strom abgeschaltet, da die Strompreise weitaus niedriger wären. Das EEG selbst ist das Übel. Das Herumdoktern an Symptomen wie den Einspeisevergütungen hilft nicht. Das EEG muss weg. Dies fordert die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB). Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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