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Hochschulmarketing 2.0: Wie die Handelshochschule Leipzig (HHL) Facebook noch innovativer nutztHochschulmarketing 2.0: Wie die Handelshochschule Leipzig (HHL) Facebook noch innovativer nutzt
Welche Hochschule ist heutzutage nicht im World Wide Web vertreten? Wer die Kommunikationsgewohnheiten seiner Zielgruppe, das heißt der Studenten, aufgreifen möchte, kommt an Facebook, Twitter, Blog und Co. nicht vorbei. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) hat nun ihren seit längerem bestehenden Auftritt im sozialen Netzwerk Facebook so ...
Welche Hochschule ist heutzutage nicht im World Wide Web vertreten? Wer die Kommunikationsgewohnheiten seiner Zielgruppe, das heißt der Studenten, aufgreifen möchte, kommt an Facebook, Twitter, Blog und Co. nicht vorbei. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) hat nun ihren seit längerem bestehenden Auftritt im sozialen Netzwerk Facebook innovativ verändert, so dass die Inhalte über Deutschlands älteste BWL-Uni leichter auffindbar sind und sich zudem die Weiterempfehlung der Seiten effektiver steigern lässt. Für die Umgestaltung der Einstiegsseite und der strukturierten Unterseiten, die mit dem Imagefilm und den Informationen zu den Studienprogrammen der HHL, den studentischen Initiativen sowie Wissenswertes zur Stadt Leipzig die Internet-Präsenz der HHL auf Facebook widerspiegeln, zeichnet Werbeboten Media verantwortlich. Das auf unternehmens-spezifische Auftritte im Social-Web spezialisierte Leipziger Startup wurde 2010 von dem HHL-Absolventen Sandro Günther gegründet. Weitere Informationen: https://www.facebook.com/handelshochschule /> Auf Studieninteressenten ausgerichtet: die neuen Facebook-Seiten der HHL
Den aktuellen Facebook-Auftritt sieht Jana Vogel, Marketingleiterin der HHL, in eine Gesamtstrategie aller Social-Media-Aktivitäten der Leipziger Managerschmiede eingebettet: "Der Focus unserer Web-2.0-Marketingmaßnahmen ist es, Lust auf die HHL zu machen, Studieninteressenten zu informieren und mit ihnen in Dialog zu treten. Dabei nutzen wir die sozialen Netzwerke, die die 14 bis 29-Jährigen heutzutage am häufigsten nutzen: Facebook, Youtube, Twitter und XING. Die optimierte Facebook-Fanpage hilft uns nicht nur, die Interessenten noch gezielter über das Studienangebot der HHL zu informieren, sondern auch unser wichtigstes Marketinginstrument weiter zu entwickeln: Empfehlungsmarketing."
Werbeboten Media
Werbeboten Media wurde 2010 gegründet und entwickelt Konzepte für unternehmensspezifische Auftritte im Social-Web. Dabei identifiziert das Unternehmen Multiplikatoren aus der Zielgruppe seiner Kunden und setzt diese in den richtigen Bereichen, egal ob Produkt-Promotions, PR oder Personalmarketing, crossmedial ein. Das Werbeboten-Konzept basiert auf der Idee, dass die Werbung selbst durch Mitglieder der Zielgruppe verbreitet und so die Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit im Vergleich zu anderen Werbeformen drastisch gesteigert wird. Damit ist der Service des Leipziger Unternehmens sowohl für kleine, mittlere als auch für große Unternehmen relevant. www.werbeboten.de
Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Neues Schmalenbach-Gebäude der Handelshochschule Leipzig (HHL) eröffnetNeues Schmalenbach-Gebäude der Handelshochschule Leipzig (HHL) eröffnet
Nach zweijähriger Bauzeit wurde gestern (21.07.2011) auf dem Campus Jahnallee durch den Abteilungsleiter im sächsischen Finanzministerium, Johann Gierl, die Mensa mit dem neuen Schmalenbach-Gebäude der HHL an Vertreter des Wissenschaftsministeriums, des Studentenwerks und der Handelshochschule Leipzig (HHL) feierlich /><br Prof. im ...
Nach zweijähriger Bauzeit wurde gestern (21.07.2011) auf dem Campus Jahnallee durch den Abteilungsleiter im sächsischen Finanzministerium, Johann Gierl, die Mensa mit dem neuen Schmalenbach-Gebäude der HHL an Vertreter des Wissenschaftsministeriums, des Studentenwerks und der Handelshochschule Leipzig (HHL) feierlich übergeben. HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagte: "Es ist herausragend, was der Freistaat Sachsen für die HHL mit dem neuen Schalenbach-Gebäude geleistet hat. Sachsen fördert damit nachdrücklich die wissenschaftliche Forschung und den Praxistransfer. Herzlich bedanken wir uns deshalb nicht nur beim Freistaat Sachsen für die gute Zusammenarbeit während der Planungs- und Bauphase sondern auch beim Studentenwerk, bei der Universität Leipzig, bei dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, bei dem für den Bau verantwortlichen Architekturbüro HTP Braunschweig sowie allen beteiligten Baubetrieben." Das neue Schmalenbach-Gebäude der HHL stellt eine wesentliche Erweiterung der ältesten Business School im deutschsprachigen Raum dar. Die HHL bekommt mit diesem Gebäude einen zusätzlichen Hörsaal mit 197 Plätzen, einen Senatssaal mit Kamin sowie ein Duzent Seminar- und Büroräume. Der Freistaat Sachsen investierte in das Schmalenbach-Gebäude 2,4 Mio. Euro. In den Bereich der Mensa investierten der Freistaat Sachsen und das Studentenwerk insgesamt 8,6 Mio. Euro, wobei der Freistaat die Hälfte der Kosten übernahm. Zukünftig werden schätzungsweise täglich 1.400 Essen ausgegeben. Zusätzliche 1.000 Essen werden hier zubereitet und an andere Standorte ausgeliefert. Der Speisesaal mit 340 Sitzplätzen lässt sich mit Hilfe von Rollwänden zum Veranstaltungssaal verwandeln. Ein anliegender Konferenzsaal ermöglicht durch eine drei mal sechs Meter große Leinwand die Nutzung als Kino. Eine Freiterrasse ermöglicht den Blick über den Campus Jahnallee. Die Cafeteria mit Plätzen im Innen- und Außenbereich bleibt am ursprünglichen Ort im Erdgeschoss. Insgesamt stehen 750 Plätze zur Verfügung. Der Mensabau, worin nun heute das Schmalenbach-Gebäude der HHL integriert ist, wurde 1977 eröffnet. Der Baukomplex liegt auf dem Campus Jahnallee, der zum großen Teil aus dem Sportkomplex der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig besteht. Der Sportkomplex entstand zwischen 1952 bis 1957 als "Deutsche Hochschule für Körperkultur" der ehemaligen DDR. Insgesamt wurden seit 1991 über 1,3 Mrd. Euro für Baumaßnahmen der Universität Leipzig vom Freistaat Sachsen bereit gestellt. Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Sie bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der Leipziger Business School ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. Weitere Informationen: www.hhl.de
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Neue Therapieoption bei schweren InfektionserkrankungenPositive Studienergebnisse mit dem Wirkstoff MP1031 versprechen neue Therapieansätze
Zürich / Berlin. Noch gibt es bei schweren, lebensbedrohlichen Entzündungserkrankungen wie z.B. einer Lungenentzündung häufig als letzte therapeutische Option nur den Einsatz von sogenannten TNF-alpha Hemmern. Diese biotechnologisch hergestellten Bindungsproteine und Antikörper können allerdings erhebliche Nebenwirkungen ...
Zürich / Berlin. Noch gibt es bei schweren, lebensbedrohlichen Entzündungserkrankungen wie z.B. einer Lungenentzündung häufig als letzte therapeutische Option nur den Einsatz von sogenannten TNF-alpha Hemmern. Diese biotechnologisch hergestellten Bindungsproteine und Antikörper können allerdings erhebliche Nebenwirkungen haben - und sind sehr teuer. Die MetrioPharm AG hat jetzt interessante Ergebnisse einer Schlüsselstudie zur Wirksamkeit ihres Wirkstoffes MP1031 vorgestellt. Diese Erkenntnisse lassen auf Alternativen hoffen, zumal das chemisch hergestellte MP1031 äußerst nebenwirkungsarm ist. In einem weltweit verwendeten Standardmodell für schwere entzündliche Prozesse (einer sogenannten LPS-Zytokin?Induktion) konnte deutlich gezeigt werden, dass MP1031 in der Lage ist, die Entzündung unter Kontrolle zu bringen. Der Trick dabei ist, dass MP1031 alle wesentlichen entzündungs-fördernden Botenstoffe (wie die Zytokine TNF-alpha und Interleukin 6) signifikant hemmt und dadurch die Entzündung zu regulieren. Bisher dominieren mangels alternativer Wirkstoffe die oben genannten TNF-alpha-Hemmer den Markt für Medikamente gegen schwere Entzündungen. Von diesem Markt mit einem Volumen von heute schon ca. 20 Mrd. US Dollar möchte sich die MetrioPharm AG in der Zukunft mit MP1031 einen Anteil sichern. "Die Entwicklung neuer, effektiver Wirkstoffe gegen TNF-alpha und andere Entzündungszytokine, ist ein wichtiger Meilenstein für die vielen Patienten, die solche Biologicals nicht vertragen," kommentiert Dr. Wolfgang Brysch, Präsident und Leiter der Forschung der MetrioPharm AG, die jetzt veröffentlichten Ergebnisse. "Die Ergebnisse der neuen Studie haben selbst uns in ihrer Eindeutigkeit positiv überrascht. Die kombinierte Hemmung von TNF-alpha plus IL-6 könnte sogar auf eine therapeutische Überlegenheit gegenüber reinen TNF-alpha Blockern hinweisen."
MetrioPharm AG
Ekkehard Brysch
Neuendorfstraße 20 B
16761 Hennigsdorf (Berlin)
Deutschland
E-Mail: e.brysch@metriopharm.com
Homepage: http://www.metriopharm.com
Telefon: +4933022023402 MetrioPharm AG Brysch,Ekkehard Neuendorfstraße 20 B 16761 Hennigsdorf (Berlin) http://www.metriopharm.come.brysch[at]metriopharm.com
Nils Schmid: „Innovationsallianz unverzichtbar“Zwölf Forschungsinstitute schlagen Brücke zur Wirtschaft
„Die Institute der Innovationsallianz forschen erfolgreich in den Wachstumsfeldern der Zukunft“, sagte der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am Tag der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) im Stuttgarter Haus der Wirtschaft, sie bildeten eine Brücke zwischen Forschung und der Entwicklung in In enger ...
„Die Institute der Innovationsallianz forschen erfolgreich in den Wachstumsfeldern der Zukunft“, sagte der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am Tag der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) im Stuttgarter Haus der Wirtschaft, sie bildeten eine Brücke zwischen Forschung und der Entwicklung in Unternehmen. In enger Zusammenarbeit mit Konzernen und KMUs entwickeln die zwölf zusammengeschlossenen Institute marktreife Produkte, Verfahren und Dienstleistungen auf den vier Zukunftsfeldern nachhaltige Mobilität, Energie- und Umwelttechnologie, Gesundheit und Pflege sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Die rund 280 Besucher, darunter Landtagsabgeordnete, IHK-Vertreter und Netzwerker, bekamen 40 Highlights der wirtschaftsnahen Forschung zu sehen, darunter das weltweit effizienteste Dünnschicht-Solarmodul, ein Ein-Mann-Segelboot aus Textilfasern, Erdgas als Speichermedium für Ökostrom oder Autos, die ohne Menschen am Lenkrad autonom fahren können.
„Wir wollen weiterhin unsere Rolle als Vordenker erfüllen, damit das Land seine Spitzenposition als europäische Technologieregion hält“, sagte innBW-Sprecher Prof. Dr. Hugo Hämmerle. Doch mit einem durchschnittlichen Anteil von 24 Prozent am jeweiligen Etat liegen die Institute deutlich unter der staatlichen Grundfinanzierung, die von Bund und Ländern finanzierte Forschungseinrichtungen erhalten, argumentiert der Reutlinger: „Nur wenn die Institute genügend Freiraum für die eigene Vorlaufforschung zum Nutzen der Industrie besitzen, können wir Entwicklungen frühzeitig aufnehmen, weitergeben und selbst Trends setzen.“ Die Allianz strebt eine Steigerung der durchschnittlichen Grundfinanzierung auf ein Drittel an.
Die insgesamt 1140 Mitarbeiter der innBW setzten im vergangenen Jahr 1800 Industrieaufträge und 480 öffentliche Forschungsprojekte um und erwirtschafteten einen Umsatz von knapp 90 Millionen Euro. Die zwölf baden-württembergischen Forschungseinrichtungen haben sich auch mit dem Ziel zusammen geschlossen, Erfahrungen auszutauschen und enger zu kooperieren. Denn viele Innovationen entstehen an den Schnittstellen mehrerer Technologien. Beispielsweise entwickelte das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut an der Universität Tübingen (NMI), das auf Pharma, Biomedizin- und Oberflächentechnologie spezialisiert ist, mit der Universität Tübingen ein Verfahren, mit dem ein Sensorchip unter die Netzhaut implantiert werden kann. So können Blinde mit erblich bedingter Netzhautdegeneration wieder schemenhaft sehen. Den Chip selbst entwickelt und fertigt das Stuttgarter Institut für Mikroelektronik (IMS), ebenfalls Mitglied der Innovationsallianz. Ein Beleg für die produktive Zusammenarbeit der Institute.
www.innbw.de
Innovationsallianz Baden-Württemberg
Unter der Dachmarke „Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) haben sich zwölf wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen außerhalb der Universitäten zusammengeschlossen. Sie bilden eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Die Institute entwickeln zusammen mit Konzernen und mittelständischen Unternehmen marktreife Produkte, Verfahren und Dienstleistungen auf den vier Zukunftsfeldern nachhaltige Mobilität, Energie- und Umwelttechnologie, Gesundheit und Pflege sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Die insgesamt 1140 Mitarbeiter der innBW setzten im vergangenen Jahr 1800 Industrieaufträge und 480 öffentliche Forschungsprojekte um und erwirtschafteten einen Umsatz von knapp 90 Millionen Euro.
Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) Hämmerle,Hugo haemmerle[at]nmi.de
nta-Berufskollegs und Hochschule: Ihre ChanceNoch freie Plätze im September 2011
Noch freie Plätze im September 2011<br /><br />Die Berufskollegs (Berufsfachschulen) und die Hochschule der nta Isny schreiben seit Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte. Über 45000 Technische Assistenten und Ingenieure (FH) erhielten an der nta ihre berufliche Basis. Viele Industrieunternehmen wünschen sich einen und meinen im ...
Noch freie Plätze im September 2011 Die Berufskollegs (Berufsfachschulen) und die Hochschule der nta Isny schreiben seit Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte. Über 45000 Technische Assistenten und Ingenieure (FH) erhielten an der nta ihre berufliche Basis. Viele Industrieunternehmen wünschen sich einen "Isnyer" und meinen einen Absolventen der nta. Die Berufschancen im naturwissenschaftlichen Bereich sind sehr gut, denn die Industrie sucht gut ausgebildete Fachkräfte im MINT-Bereich. Bis zum 12.September 2011 besteht noch die Möglichkeit zur Anmeldung an den Berufskollegs und bis 19.September 2011 an der Fachhochschule. Mit der Mindestvoraussetzung "Mittlere Reife" kann man eine chancenreiche schulische Berufsausbidung zum Technischen Assistenten wie CTA, BioTA, PTA, PhyTA oder AIK beginnen. Großer Vorteil gerade für Realschüler, an der nta wird die Möglichkeit geboten, in 2 Jahren parallel zur Berufsausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben. Diese einzigartige Chance eröffnet die Möglichkeit anschließend an der nta Hochschule Isny zu studieren. Mit der Fachhochschulreife (Abgänger von Fachoberschulen) oder dem Abitur ist ein zukunftsweisendes, praxisorientiertes, siebensemestriges Bachelor-Studium (B.Sc.) an der nta Hochschule Isny möglich. Studiengänge: Chemie, Pharmazeutische Chemie, Physik-Ingenieurwesen und Informatik. Höchste Zeit also, die nta kennen zu lernen. Einfach anrufen, wir freuen uns auf den Kontakt und informieren Sie gern weiter. Auch während der Sommerferien sind Beratungen und Schulführungen möglich (vorherige telefonische Anmeldung wird empfohlen). Tel. 07562-97070 info @nta-isny .de
Naturwissenschaftliche Akademie Prof. Dr. Grübler, staatlich anerkannte Fachhochschule und Berufskollegs, Isny
Wilhelm Fux
Seidenstraße 12-35
88316 Isny im Allgäu
D
E-Mail: fux@nta-isny.de
Homepage: http://www.nta-isny.de
Telefon: 07562-9707-0 Naturwissenschaftliche Akademie Prof. Dr. Grübler, staatlich anerkannte Fachhochschule und Berufskollegs, Isny Fux,Wilhelm Seidenstraße 12-35 88316 Isny im Allgäu www.nta-isny.defux[at]nta-isny.de
Hochwertige Stethoskope - Qualität die man hören kannMarken Stethoskope in großer Auswahl bei medplus24.de
Bedingt durch die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten bietet medplus24.de (http://www.medplus24.de/medizintechnik/) Stethoskope in den unterschiedlichsten Ausführungen. Mit einem Schlauch, oder sogenannte Zweischlauch-Modelle. Einfache Stethoskope oder Modelle mit aufwändigen Doppelkopfmembranen. Anspruchsvolle Kunden finden in jedem das ...
Bedingt durch die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten bietet medplus24.de ( http://www.medplus24.de/medizintechnik/) Stethoskope in den unterschiedlichsten Ausführungen. Mit einem Schlauch, oder sogenannte Zweischlauch-Modelle. Einfache Stethoskope oder Modelle mit aufwändigen Doppelkopfmembranen. Anspruchsvolle Kunden finden in jedem Preissegment genau das gesuchte Stethoskop ihrer Wahl. Dabei ist es immer von Vorteil, wenn sich Kunden vor der Kaufentscheidung in Kliniken oder Praxen schon einmal Stethoskope anschauen und diese ausprobieren. Medplus24.de bietet anspruchsvollen Kunden Stethoskope in großer Vielfalt ( http://www.medplus24.de/medizintechnik/stethoskop-13/). Marken wie Riester, Erka, Friedrich Bosch, 3M Littmann, Haselmeier, KaWe, und Care & Serve stehen für hochwertige Qualität und hohen technischen Anspruch. So sind zum Beispiel alle Littmann Stethoskope (z. B. das Classic II S.E, das Dual Cardiology III, das Master Cardiology, die Select-Schwesternstethoskope oder das Cardiology S.T.C) seit 2007 mit dem Security-Label ausgestattet. Stethoskope sind sehr beliebte Geschenkideen, gerade zu Geburtstag oder Weihnachten - aber suchen Sie sich in jedem Fall Ihr Stethoskop selbst aus. Denn Ihr Stethoskop wird Sie fast jeden Tag begleiten, meist über viele Jahre lang. Aus diesem Grund lohnt es sich der Auswahl des Stethoskops etwas Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Wissen Sie zum Beispiel, dass Sie bei medplus24.de viele Stethoskope nach Ihren Wünschen personalisieren können. So stehen oft verschiedene Schlauchfarben als Gimmick zur Wahl. Suchen Sie ein Schwesternstethoskop, Cardiology-Stethoskop, ein Säuglingsstethoskop, ein analoges Stethoskop oder ein elektronisches Stethoskop. Bei medplus24.de profitieren Sie nicht nur von der gigantischen Auswahl, sondern auch von erfreulich günstigen Preisen.
MedPlus Medizintechnik GmbH
Jirka Oehme
Hauptstrasse 1
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Telefon: 035201-81016 MedPlus Medizintechnik GmbH Oehme,Jirka Hauptstrasse 1 01465 Dresden OT Langebrueck http://www.medplus24.demedplus24[at]mailfish.de
L. Ron Hubbards Forschungswege über den menschlischen Verstand und das geistige WesenDie grundlegenden Bücher und Vorträge der Dianetik und Scientology stellen die chonologische Reihenfolge seiner Forschungen und Errungenschaften dar
Die grundlegenden Bücher und Vorträge der Dianetik und Scientology stellen die chonologische Reihenfolge seiner Forschungen und Errungenschaften dar
In einem Schriftstellerleben, das mehr als ein halbes Jahrhundert umfasste, wurde L. Ron Hubbard zu einem der bekanntesten Namen auf dem Gebiet der Unterhaltungs- und Sachliteratur. Er eine L. ...
Die grundlegenden Bücher und Vorträge der Dianetik und Scientology stellen die chonologische Reihenfolge seiner Forschungen und Errungenschaften dar
In einem Schriftstellerleben, das mehr als ein halbes Jahrhundert umfasste, wurde L. Ron Hubbard zu einem der bekanntesten Namen auf dem Gebiet der Unterhaltungs- und Sachliteratur. Er hinterließ eine umfangreiche Sachbuchliteratur, die wohl die umfassendste Darlegung über den Verstand und die Seele des Menschen darstellt.
Es lässt sich keine passendere Aussage finden, die das Leben L. Ron Hubbards besser charakterisieren würde, als seine einfache Erklärung: „Ich helfe anderen gerne und zu den größten Freuden meines Lebens zählt, zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“
Die Materialien der Dianetik und Scientology umfassen das größte Informationsgefüge, das je über den Verstand, das geistige Wesen (Seele) und das Leben selbst zusammen getragen wurde. Während der fünf Jahrzehnte der Forschung, Untersuchung und Entwicklung von diesen damals als Wissenschaft benannten Gebieten, verbesserte und systematisierte L. Ron Hubbard diese unablässig.
Die Materialien der Dianetik und Scientology umfassen das größte Informationsgefüge, das je über den Verstand, das geistige Wesen (Seele) und das Leben selbst zusammen getragen wurde. Über 250 Millionen Exemplare seiner Werke, die mittlerweile in 71 Sprachen übersetzt wurden, befinden sich heute weltweit im Umlauf. Alles in allem umfassen diese Arbeiten über 3000 aufgezeichnete Vorträge und etwa 5000 Schriften, darunter neunzehn „New York Times“ Bestseller.
Als Zeugnis für den großen Umfang seines literarischen Vermächtnisses gibt es vier Einträge im Guinness-Buch der Rekorde: der meist veröffentlichte Autor, der meist übersetzte Autor, der Autor mit den meisten Hörbuchtiteln sowie das in die meisten Sprachen übersetzte nicht-religiöse Buch.
Während L. Ron Hubbards Bücher die Zusammenfassungen von Errungenschaften und Schlussfolgerungen enthalten, so wie sie auf dem Entwicklungspfad seiner Forschung erschienen, liefern seine Vorträge die laufende, tägliche Aufzeichnung der Forschung und erklären die Gedanken, Schlussfolgerungen, Tests und Demonstrationen, die auf dieser Route lagen. In dieser Hinsicht bilden die Vorträge die vollständige Aufzeichnung des gesamten Forschungsweges und liefern nicht nur die wichtigsten Errungenschaften in der Dianetik und Scientology, sondern auch, warum und wie L. Ron Hubbard zu ihnen gelangte.
Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer,
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
L. Ron Hubbards Forschungswege über den menschlischen Verstand und das geistige WesenDie grundlegenden Bücher und Vorträge der Dianetik und Scientology stellen die chonologische Reihenfolge seiner Forschungen und Errungenschaften dar
Die grundlegenden Bücher und Vorträge der Dianetik und Scientology stellen die chonologische Reihenfolge seiner Forschungen und Errungenschaften dar
In einem Schriftstellerleben, das mehr als ein halbes Jahrhundert umfasste, wurde L. Ron Hubbard zu einem der bekanntesten Namen auf dem Gebiet der Unterhaltungs- und Sachliteratur. Er eine L. ...
Die grundlegenden Bücher und Vorträge der Dianetik und Scientology stellen die chonologische Reihenfolge seiner Forschungen und Errungenschaften dar
In einem Schriftstellerleben, das mehr als ein halbes Jahrhundert umfasste, wurde L. Ron Hubbard zu einem der bekanntesten Namen auf dem Gebiet der Unterhaltungs- und Sachliteratur. Er hinterließ eine umfangreiche Sachbuchliteratur, die wohl die umfassendste Darlegung über den Verstand und die Seele des Menschen darstellt.
Es lässt sich keine passendere Aussage finden, die das Leben L. Ron Hubbards besser charakterisieren würde, als seine einfache Erklärung: „Ich helfe anderen gerne und zu den größten Freuden meines Lebens zählt, zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“
Die Materialien der Dianetik und Scientology umfassen das größte Informationsgefüge, das je über den Verstand, das geistige Wesen (Seele) und das Leben selbst zusammen getragen wurde. Während der fünf Jahrzehnte der Forschung, Untersuchung und Entwicklung von diesen damals als Wissenschaft benannten Gebieten, verbesserte und systematisierte L. Ron Hubbard diese unablässig.
Die Materialien der Dianetik und Scientology umfassen das größte Informationsgefüge, das je über den Verstand, das geistige Wesen (Seele) und das Leben selbst zusammen getragen wurde. Über 250 Millionen Exemplare seiner Werke, die mittlerweile in 71 Sprachen übersetzt wurden, befinden sich heute weltweit im Umlauf. Alles in allem umfassen diese Arbeiten über 3000 aufgezeichnete Vorträge und etwa 5000 Schriften, darunter neunzehn „New York Times“ Bestseller.
Als Zeugnis für den großen Umfang seines literarischen Vermächtnisses gibt es vier Einträge im Guinness-Buch der Rekorde: der meist veröffentlichte Autor, der meist übersetzte Autor, der Autor mit den meisten Hörbuchtiteln sowie das in die meisten Sprachen übersetzte nicht-religiöse Buch.
Während L. Ron Hubbards Bücher die Zusammenfassungen von Errungenschaften und Schlussfolgerungen enthalten, so wie sie auf dem Entwicklungspfad seiner Forschung erschienen, liefern seine Vorträge die laufende, tägliche Aufzeichnung der Forschung und erklären die Gedanken, Schlussfolgerungen, Tests und Demonstrationen, die auf dieser Route lagen. In dieser Hinsicht bilden die Vorträge die vollständige Aufzeichnung des gesamten Forschungsweges und liefern nicht nur die wichtigsten Errungenschaften in der Dianetik und Scientology, sondern auch, warum und wie L. Ron Hubbard zu ihnen gelangte.
Weitere Informationen:
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Partner von MINTsax.de im Profil: SOLAYER GmbH
Wir stellen vor: SOLAYER GmbH aus Arnsdorf OT Fischbach . SOLAYER GmbH hat das Konzept von MINTsax.de überzeugt, weil „Die SOLAYER GmbH beteiligt sich an der Community MINTsax.de, um sich bei Fachkräften und Spezialisten als interessanter und attraktiver Arbeitgeber zu empfehlen.“ Vernetzen Sie sich und lassen Sie die Community www.MINTsax.de ...
Wir stellen vor: SOLAYER GmbH aus Arnsdorf OT Fischbach . SOLAYER GmbH hat das Konzept von MINTsax.de überzeugt, weil „Die SOLAYER GmbH beteiligt sich an der Community MINTsax.de, um sich bei Fachkräften und Spezialisten als interessanter und attraktiver Arbeitgeber zu empfehlen.“ Vernetzen Sie sich und lassen Sie die Community www.MINTsax.de wachsen.
Kurzbeschreibung der SOLAYER GmbH
Die SOLAYER GmbH wurde mit dem Ziel gegründet, neuartige Beschichtungsprozesse und Anlagen für die Herstellung von Solarzellen zu entwickeln und zu vermarkten. SOLAYER liefert an seine Kunden innovative Lösungen im Bereich der Dünnschicht-PV-Modulherstellung, für die Verbesserung der Solarzelleffizienz und die Reduzierung der Produktionskosten.
Schwerpunkte und Kompetenzen der SOLAYER GmbH
· Physik
· Chemie
· Elektrotechnik
· Halbleiter
· Ingenieur
· Projektleiter
· Konstrukteur
· Wirtschaftsingenieur
· Vertrieb
· Bachelor
· Diplomarbeit
· Praktikum
Ansprechpartner für Bewerber: Dr. Wolfgang Fukarek, Geschäftsführer
Die Rubrik "Partner im Profil" gibt Ihnen die Möglichkeit, mehr über die Partner und Förderer der Community MINTsax.de zu erfahren.
Demuth,Stephanie stephanie.demuth[at]pludoni.de
BioProtect GmbH: Unternehmer aus Gütersloh vertraut auf BioProtect-LösungBioProtect GmbH: Erfolgreicher Einsatz der Video-Überwachungstechnologie
Langenhagen/Gütersloh – Juli 2011. Die Sicherheitslösungen der BioProtect GmbH bestehen erneut den Praxistest. Der Betreiber einer Gütersloher SIXT-Filiale installierte Ende April ein Video-System der BioProtect GmbH – und bereits wenige Tage später dokumentierten die Kameras einen nächtlichen Kennzeichendiebstahl. Mit der Videoaufzeichnung ...
Langenhagen/Gütersloh – Juli 2011. Die Sicherheitslösungen der BioProtect GmbH bestehen erneut den Praxistest. Der Betreiber einer Gütersloher SIXT-Filiale installierte Ende April ein Video-System der BioProtect GmbH – und bereits wenige Tage später dokumentierten die Kameras einen nächtlichen Kennzeichendiebstahl. Mit der Videoaufzeichnung haben die Ermittler beste Chancen, den Täter in Kürze dingfest zu machen. Die BioProtect GmbH berichtet über einen erfolgreichen Einsatz ihrer Observationstechnologie.
Für den Gütersloher Geschäftsmann Christian Weeke zahlte sich die Partnerschaft mit der BioProtect GmbH aus. Der Inhaber der örtlichen SIXT-Filiale entschied sich im April 2011 für die Installation einer Video-Sicherheitslösung der BioProtect GmbH, nachdem es in den Monaten zuvor auf dem Firmengelände mehrfach zu Aufbrüchen, Beschädigungen und Diebstahl von Kennzeichen an Mietwagen gekommen war – und zu hohen finanziellen Belastungen aufgrund der ständig steigenden Versicherungsprämien.
Bereits wenige Tage nach Inbetriebnahme der Video-Überwachungsanlage bestand diese den Praxistest. In der Nacht auf Mittwoch, den 4. Mai, zeichneten die BioProtect-Kameras auf, wie ein Verdächtiger um 0:36 Uhr das Firmengelände betritt, einige der geparkten SIXT-Fahrzeuge am Heck untersucht, mit seinem Handy telefoniert und zunächst kurzzeitig wieder verschwindet. Um 1:20 Uhr kehrt der Unbekannte zurück. Diesmal bemerkt er das von Weeke installierte Schild, das über die Videoüberwachung informiert, und zieht sich daraufhin die Kapuze über den Kopf. Danach wendet der nun vermummte Täter sich wieder den parkenden Wagen zu, schraubt eines der Nummernschilder ab und steckt es in seinen Rucksack. Die Kameras der BioProtect GmbH zeichnen die Tat komplett auf – gestochen scharf. Nachdem der Eindringling das Schild entwendet hat, flüchtet er nicht sofort, sondern betritt eine an das Grundstück angrenzende Tankstelle. Doch auch hier entgeht er der Videoerfassung nicht, denn auch der Tankstellenbetreiber hat sich durch die Installation mehrerer Kameras gegen Überfälle und ähnliche Ereignisse gewappnet. Die an der Kasse installierte Überwachungsanlage erfasst den Schilderdieb, der – zum Vorteil der Ermittler – bei der Bezahlung zweier Getränke seine Kapuze abgenommen hat.
Damit stehen die Chancen gut, dass der Täter bald ermittelt werden kann – und das bei einer Deliktklasse, bei der die Aufklärungsquote normalerweise praktisch gleich Null ist. Christian Weeke zeigte sich gegenüber Redakteuren einer Lokalzeitung über den Ausgang der Ermittlungen entsprechend optimistisch. Als Weeke am nächsten Tag die Video-Aufzeichnung der Tat sieht, reagiert er sofort. Den ermittelten Beamten sendet der SIXT-Filialleiter umgehend die Videoaufzeichnung online zu – eine Funktion, die in das Verwaltungssystem der BioProtect-Produkte fest integriert ist. Auch die Videoaufzeichnungen aus der Tankstelle stehen für die polizeilichen Ermittlungen zur Verfügung.
Für die BioProtect GmbH belegt der Gütersloher Fall ein weiteres Mal die Leistungsfähigkeit ihrer Videoüberwachungsanlagen. Die Sicherheitslösungen der BioProtect GmbH ermöglichen auch kleinen und mittelständischen Betrieben eine kostenrationale und zugleich hocheffektive Überwachung schutzbe
Über die BioProtect GmbH
Die BioProtect GmbH ist ein im Januar 2009 gegründetes Unternehmen, das sich auf innovative Sicherheitslösungen spezialisiert hat. Die BioProtect GmbH beteiligt sich selbst an der Entwicklung der Produkte, um nah am Markt zu bleiben. So kann die BioProtect GmbH in jedem Fall eine passende Lösung im Bereich Sicherheit anbieten – zum Schutz des Unternehmens wie auch der Mitarbeiter. Dank der Systeme der BioProtect GmbH ist jedes Unternehmen in der Lage, ungewöhnliche und kritische Ereignisse zu steuern und zu visualisieren. BioProtect GmbH Mierzwa,Marek Berliner Allee 8 30855 Langenhagen http://www.bio-protect-gmbh-erfolgreicher-einsatz.debioprotect.gmbh[at]yahoo.de
Grundlagen der analogen Messtechnik veranschaulichen mit ZU-DBD von bmcmMaisach/München. Mit dem Demoboard ZU-DBD bringt die BMC Messsysteme GmbH (bmcm), langjähriger Hersteller für Messtechnik made in Germany, ein praktisches Hilfsmittel zur Simulation analoger Signale auf den Markt.
Wie vermittelt man am eindrucksvollsten Lehrinhalte? Jeder von uns wird sich an die Versuche im Physikunterricht erinnern, in denen Gesetzmäßigkeiten zum Greifen nah wurden, viel mehr als an stundenlange theoretische Ausführungen.
Messtechnik zum Anfassen: Für den Einsatz in Schule und Ausbildung hat die BMC Messsysteme GmbH das Demoboard - ...
Wie vermittelt man am eindrucksvollsten Lehrinhalte? Jeder von uns wird sich an die Versuche im Physikunterricht erinnern, in denen Gesetzmäßigkeiten zum Greifen nah wurden, viel mehr als an stundenlange theoretische Ausführungen.
Messtechnik zum Anfassen: Für den Einsatz in Schule und Ausbildung hat die BMC Messsysteme GmbH das Demoboard ZU-DBD entwickelt. Mit diesem können auf einfache Weise Grundlagen der PC-Messtechnik und Elektrotechnik anschaulich vermittelt werden.
--> http://www.bmcm.de/ger/pr-zu-dbd.html
Verschiedene Sensoren und Bedienelemente auf dem ZU-DBD dienen zur Darstellung physikalischer Größen, wie Temperatur, Licht oder Druck, sowie zur Erzeugung statischer und dynamischer Spannungssignale.
Optimiert wurde das Signalboard für die USB-Messsysteme USB-AD und USB-AD12f von bmcm und ist deshalb ausschließlich zusammen mit diesen erhältlich.
--> http://www.bmcm.de/ger/prgr-meassyst.html
Die analogen Kanäle des PC-Messsystems können über eine D-Sub 37 Verbindung direkt angeschlossen werden. Mit dem USB-AD, bei dem das Messsystem im D-Sub Stecker integriert wurde, ist dies besonders einfach: es wird direkt angesteckt.
Die Frage der Spannungsversorgung ist bestmöglich gelöst: Das ZU-DBD wird über das verbundene USB-Messsystem durch die USB-Schnittstelle mit ca. 5V versorgt. Eine externe Spannungsquelle sowie zusätzliche Verkabelung ist nicht erfoderlich.
Im Hinblick auf die Verwendung im Ausbildungbereich wurde besonderer Wert auf einfache Bedienbarkeit, handliches Format, unempfindliche und kostengünstige Ausführung gelegt.
Eine ideale Ergänzung bietet die Software für Messdatenerfassung und Verarbeitung NextView®4, mit der die Messsignale des ZU-DBD visualisiert, aufgezeichnet und analysiert werden können. Eine voll funktionsfähige 30-Tage Testversion ist im Lieferumfang des Messsystems enthalten.
--> http://www.nextview.de
"Learning by doing" - das ZU-DBD zeigt, wie's geht. Probieren Sie's aus! Weitere Informationen auf der Website der BMC Messsysteme GmbH unter www.bmcm.de
*** Über die BMC Messsysteme GmbH ***
Die BMC Messsysteme GmbH wurde 1994 als eigenständige GmbH gegründet mit Firmensitz in Maisach, ca. 30 km westlich von München. Als eine der einzigen deutschen Firmen werden bei bmcm alle Produkte vollständig in Deutschland selbst entwickelt und produziert. Die PC Messtechnik Produkte der BMC Messsysteme GmbH stehen damit für Qualität "Made in Germany". Großer Wert wird auf die Einhaltung eines hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis gelegt. Seit Einführung eines Direktvertriebs im Juli 2006 können Kunden von den Vorteilen des direkten Kontakts zum Hersteller unmittelbar profitieren.
Die BMC Messsysteme GmbH bedient folgende Geschäftsfelder:
* Messtechnische Komponenten und PC-Messtechnik *
Dazu gehört eine große Palette von Anschlusssystemen, Messverstärkern, Messkarten (intern u. extern), "schlüsselfertigen" Messsystemen, Datenloggern und die dazugehörige Software zur Anzeige, Speicherung und Analyse.
http://www.bmcm.de/ger/prgr-products.html
* D2M (Design to Manufacturing) bzw. OEM Produkte *
BMC Messsysteme GmbH entwickelt und produziert elektronische Komponenten nach Kundenwunsch.
http://www.bmcm.de/ger/co-d2m.html
Sie erhalten hochwertige Produkte, die bereits seit Anfang 2006 nach "RoHS-Richtlinie" produziert werden - selbstverständlich immer mit entsprechender Dokumentation und der zugehörigen CE-Abnahmeprüfung.
Eine deutsche Dokumentation ist für uns genauso verpflichtend, wie eine englische Beschreibung, die wir für unsere internationalen Kunden bereithalten.
BMC Messsysteme GmbH (bmcm) Schlenner,Frank Hauptstrasse 21 82216 Maisach (b. München) beratung[at]bmcm.de
CemeCon - Diamantbeschichtungen eröffnen enormes LeistungspotenzialUnterschiedliche Herstellungsverfahren führen zum Erfolg
Bereits seit Ende der 1980er Jahre können polykristalline Diamantschichten mittels CVD (Chemical Vapor Deposition) wirtschaftlich hergestellt werden. Dabei zeigt der CVD-Diamant ähnlich gute physikalische und chemische Eigenschaften wie der Naturdiamant. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die große Härte, die hohe chemische und ...
Bereits seit Ende der 1980er Jahre können polykristalline Diamantschichten mittels CVD (Chemical Vapor Deposition) wirtschaftlich hergestellt werden. Dabei zeigt der CVD-Diamant ähnlich gute physikalische und chemische Eigenschaften wie der Naturdiamant. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die große Härte, die hohe chemische Resistenz und die hohe Wärmeleitfähigkeit des Materials. Chemisch unterscheidet sich Diamant von DLC (Diamond Like Carbon) dadurch, dass Diamant als kubisches Kristallgitter in der sp3-Hybridisierung vorliegt während DLC eine amorphe Mischung aus graphitartig (sp2) und diamantartig (sp3) gebundenen Kohlenstoffatomen ist und sich deshalb besonders für Schmierstoffschichten eignet. CVD-Diamant in der Anwendung Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften wird CVD-Diamant in vielen Gebieten der Technik eingesetzt. Dabei sind Verschleißschutzschichten, Wärmesenken und optische Fenster von zentraler Bedeutung. Aber auch andere Anwendungen, wie elektronische oder mikromechanische Bauteile, die auf einer Kombination aus Diamant- und Silizium-Technologie basieren, befinden sich in der Entwicklung oder sind bereits im Einsatz. Diamantbeschichtete Werkzeuge werden beispielsweise zur Bearbeitung des sehr abrasiven Materials Graphit eingesetzt. Weitere Einsatzgebiete sind das Bohren oder Fräsen von Aluminium-Silizium-Legierungen, elektronischen Leiterplatten oder Carbonfaser verstärkten Kunstoffen (CFK). CemeCon stellte bereits Ende der Achtziger Jahre mit dem CVD-Verfahren abgeschiedene Diamantbeschichtungen vor - und ist somit Pionier auf diesem Gebiet. Intensive Entwicklungsarbeit führte schließlich zu patentierten glatten, nanokristallinen Schichten nach dem Hot-Filament-Verfahren, die den Erfolg der Diamantbeschichtungen wesentlich voranbrachten. Heute betreibt CemeCon das weltweit größte Diamantbeschichtungszentrum in Würselen. So wird CVD-Diamant hergestellt Neben der herkömmlichen Technologie zur Herstellung von synthetischem Diamant bei hohen Drücken und Temperaturen, existiert eine Vielzahl von CVD-Verfahren zur Abscheidung von polykristallinen Diamantschichten ( http://www.cemecon.de/e4375/e5040/e5060/index_ger.html) bei niedrigeren Druck- und Temperaturbedingungen. Gängige Verfahren zur Herstellung von Diamantschichten sind zum Beispiel das Lichtbogen-Plasmaverfahren, das Mikrowellen-CVD und das Hot-Filament-CVD. Je nach Größe der Kristallite werden diese Beschichtungen in mikrokristalline und nanokristalline (glatte) Schichten unterteilt. Durch abwechselndes Aufwachsen von mikro- und nanokristallinen Schichten können Multilayer mit verbesserten mechanischen Eigenschaften hergestellt werden. Voraussetzung für eine hohe Schichtqualität und eine gute Haftung der Diamantschicht auf dem Substrat, ist neben der Prozessführung auch die richtige Vorbehandlung des Substrats. Hot-Filament-CVD Hierbei erfolgt die Energiezufuhr über Heizdrähte (Filamente), die je nach Anwendung vertikal oder horizontal in der Prozesskammer (Rezipient) angeordnet sein können. Die aus Wolfram oder Tantal bestehenden Filamente werden elektrisch auf Temperaturen bis über 2.000°C erhitzt. Dabei wird das in den Rezipienten bei niedrigen Drücken (ca. 5-10 mbar) eingeleitete Prozessgasgemisch, z.B. Wasserstoff und Methan, erwärmt und chemisch aktiviert. Unter definierten Prozessbedingungen wird auf diese Weise kristalliner Diamant mit extrem hoher Reinheit auf dem ca. 800°C heißen Substrat abgeschieden. Das Methan liefert den Kohlenstoff für das Diamantwachstum, während durch Spaltung des H2-Moleküls an den heißen Filamenten der benötigte atomare Wasserstoff erzeugt wird. Dieser wandelt Methan zu Methyl-Radikalen um, die dann an der mit Nano-Diamantkristalliten bekeimten Substratoberfläche als Diamant aufwachsen. Üblicherweise werden auf Werkzeugen 4-15 µm dünne Diamantschichten abgeschieden. Die Abscheiderate beträgt dabei ca. 0,5 µm/h. Der größte Vorteil des Hot-Filament-Verfahrens liegt in der homogenen Beschichtbarkeit dreidimensionaler Substrate, wie zum Beispiel Werkzeuge und Bauelemente. Diese Beschichtbarkeit unterschiedlichster, dreidimensionaler Geometrien war ausschlaggebend dafür, dass CemeCon sich von Anfang an für die Hot-Filament-Methode entschieden hat.
CemeCon AG
Manfred Weigand
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Data Quality Spezialist Uniserv tut etwas gegen FachkräftemangelForschungspreis wird für beste wissenschaftliche Arbeit zu effizienter Datenverarbeitung am Karlsruher Institut für Technologie verliehen
„Anstatt nur über Fachkräftemangel zu reden, sollten wir aktiv etwas dagegen unternehmen“, erklärt Roland Pfeiffer, Geschäftsführer der Uniserv GmbH. Deshalb stiftet Uniserv als größter spezialisierter Anbieter von Data Quality Solutions in Europa für das Jahr 2011 den Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet am die ...
„Anstatt nur über Fachkräftemangel zu reden, sollten wir aktiv etwas dagegen unternehmen“, erklärt Roland Pfeiffer, Geschäftsführer der Uniserv GmbH. Deshalb stiftet Uniserv als größter spezialisierter Anbieter von Data Quality Solutions in Europa für das Jahr 2011 den Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet „Schnelle Algorithmen“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Algorithmen sind die Grundstruktur einer jeden Software. Je effizienter der Algorithmus, umso schneller werden Daten verarbeitet und umso schneller ist eine Software. Uniserv GmbH kooperiert eng mit dem Begabtenkolleg des KIT – der Dachorganisation aller Stipendien-Programme des Instituts unter der Leitung von Professor Dr. Jörn Müller-Quade vom Institut für Kryptographie und Sicherheit. Das Kolleg organisiert die Preisverleihung und entscheidet gemeinsam mit Uniserv über die Preisvergabe.
„Für den Wissenschaftsstandort KIT ist es sehr wichtig, von einem innovativen mittelständischen IT-Unternehmen mit internationaler Ausrichtung unterstützt zu werden“, erklärt Prof. Jörn Müller-Quade und führt weiter aus: „Durch den Forschungspreis und die Bücherspende werden nicht nur die Leistungen der Absolventen honoriert, sondern auch die Institution der Begabtenstipendien und die wissenschaftliche Arbeit unserer Stipendiaten gefördert.“ Mit dem Forschungspreis zeigt Uniserv als regional verankertes Unternehmen, dass es sich seiner Verantwortung im Bereich Fachkräftenachwuchs bewusst ist. Die Bindung zwischen Forschung & Lehre und Uniserv soll auf diese Weise noch enger geknüpft werden.
Diese Presseinformation steht auch unter http://www.uniserv.com/de/news-data-quality/news2011/aktuelles_0050.php zum Download bereit. Mehr über das gesellschaftliche und soziale Engagement von Uniserv und Informationen über weitere Projekte, die Uniserv in diesem Rahmen derzeit konkret unterstützt, finden sich unter http://www.uniserv.com/de/uniserv/commitment-data-quality.php.
Uniserv ist der größte spezialisierte Anbieter von Data Quality Solutions in Europa mit international einsetzbarem Softwareportfolio und Services für das Data Management. Data Management vereint Datenqualitätssicherung und Datenintegration. Mit seinen Lösungen unterstützt Uniserv seine Kunden bei Initiativen für Datenqualität sowie bei Projekten zur Datenintegration, Datenmigration und -konsolidierung sowie Datensynchronisation, beispielsweise im Umfeld von CRM-Anwendungen, eBusiness, Direct- und Database-Marketing, CDI/MDM-Anwendungen, Data Warehousing und Business Intelligence. Mit mehreren Tausend Installationen weltweit bedient Uniserv die Erwartungshaltung einer ganzheitlichen Lösung für alle Geschäftsdaten über den gesamten Datenlebenszyklus hinweg. Am Stammsitz in Pforzheim sowie in der Niederlassung in Paris, Frankreich, beschäftigt das Unternehmen über 110 Mitarbeiter und zählt branchenübergreifend und international zahlreiche renommierte Unternehmen wie beispielsweise Allianz, Amazon, Dell, Deutsche Bank, eBay, EDEKA, E.ON, France Telecom, Johnson & Johnson, Lufthansa, Otto, Siemens, Time Warner sowie TUI und VOLKSWAGEN zu seinen Kunden. Weitere Informationen sind unter www.uniserv.com erhältlich.
Uniserv GmbH Heißler,Andreas Rastatter Straße 13 75179 Pforzheim www.Uniserv.comAndreas.Heissler[at]uniserv.com
Prof. Dr. Andreas Pinkwart ins Kuratorium des DAAD gewähltProf. Dr. Andreas Pinkwart ins Kuratorium des DAAD gewählt
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leizpig (HHL), wird in der Amtsperiode 2012 bis 2015 den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als neues Kuratoriumsmitglied unterstützen. Neben Prof. Dr. Andreas Pinkwart wurde auch Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, ehemaliger Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft der ...
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leizpig (HHL), wird in der Amtsperiode 2012 bis 2015 den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als neues Kuratoriumsmitglied unterstützen. Neben Prof. Dr. Andreas Pinkwart wurde auch Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, ehemaliger Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, mit großer Mehrheit in dieser Woche von der Vollversammlung des DAAD als Kuratoriumsmitglieder gewählt. Der Vollversammlung des DAAD gehören Vertreterinnen und Vertreter der insgesamt 235 Mitgliedshochschulen und 125 Mitgliedsstudierendenschaften an. Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: "Ich sehe in der Wahl eine hohe Auszeichnung der Internationalisierungsleistung der Handelshochschule Leipzig. Ich freue mich, den DAAD dabei unterstützen zu dürfen, die Internationalisierung des deutschen Wissenschaftssystems weiter erfolgreich voranzutreiben. Rund 30 % der ausländischen Studierenden suchen nach ihrem Studienabschluss eine berufliche Zukunft in unserem Land. Dies beweist die Attraktivität Deutschlands und macht deutlich, wie wichtig es ist, ausländische Studierende für Deutschland zu gewinnen. Sie leisten einen Beitrag zur wirtschaftlichen Prosperität, was mit Blick auf die Demografie immer relevanter wird." Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Jahrgang 1960, ist Rektor sowie Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er bis 1987 Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Münster und Bonn, wo er 1991 promovierte. Im Anschluss leitete er das Büro des Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, bevor er seine wissenschaftliche Laufbahn mit Professuren in Düsseldorf und Siegen fortsetzte. 2002 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags und Landesvorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen. Von 2005 bis 2010 war er als Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie Stellvertretender Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen tätig. 2011 erfolgte der Wechsel zurück in die Wissenschaft mit einem Forschungsaufenthalt in den USA. Im April 2011 trat er seine heutige Position in Leipzig an. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL, 1898 gegründet, ist die weltweit erste eigenständig gegründete Business School. Sie zählt zu den führenden internationalen Wirtschaftshochschulen. Ziel der universitären Einrichtung HHL ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Sie bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der Leipziger Business School ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. Weitere Informationen: http://www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
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Jahnallee 59
04109 Leipzig
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Homepage: http://www.hhl.de
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Das Graduiertenkolleg Freiberg präsentierte Forschungsergebnisse zu Jubiläen auf dem Agricola-Kolloquium 2011Ergebnisse der Vorträge der Doktoranden des Graduiertenkollegs Freiberg zum diesjährigen Agricola-Kolloquium der TU Bergakademie Freiberg
Freiberg 22.06.2011: Jubiläen - an ihnen kreuzen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Mit den Festen, Jubiläen und Ritten der Bergakademie Freiberg im 20. Jahrhundert beschäftigten sich die Doktoranden des Graduiertenkollegs Freiberg im diesjährigen Agricola-Kolloquium der TU Bergakademie Freiberg zum Berg- und Tag 2011.<br ...
Freiberg 22.06.2011: Jubiläen - an ihnen kreuzen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Mit den Festen, Jubiläen und Ritten der Bergakademie Freiberg im 20. Jahrhundert beschäftigten sich die Doktoranden des Graduiertenkollegs Freiberg im diesjährigen Agricola-Kolloquium der TU Bergakademie Freiberg ( http://graduiertenkolleg-freiberg.de/) zum Berg- und Hüttenmännischen Tag 2011. Die Bergakademie habe im Kaiserreich um ihre Existenz gekämpft, betonte Nele-Hendrikje Lehmann in ihrem Vortrag über die Erinnerungskultur an der Bergakademie zwischen 1900 und 1918. Um das Überleben der Hochschule zu sichern, bemühten die Rektoren die Tradition. So hätten sie bei feierlichen Anlässen immer wieder hervorgehoben, dass die Bergakademie die älteste montanwissenschaftliche Hochschule der Welt sei. Allein aus diesem Grund müsse sie erhalten bleiben. In der Weimarer Republik dominierten nationale Feste die TU Bergakademie Freiberg. Stefanie Preißler erläuterte, dass an die Gründung des Kaiserreichs erinnert worden sei. Ein Großteil der Professoren habe der Republik skeptisch bis ablehnend gegenüber gestanden, begründete die Industrie-Archäologin. Unter sozialistischen Vorzeichen feierte die Bergakademie ihr 200-jähriges Bestehen im November 1965 der TU Bergakademie Freiberg. Bertram Triebel erklärte, dass die SED das Jubiläum genutzt habe, um das sozialistische System zu legitimieren. So propagierte die Partei, dass die Hochschule erst in der DDR ihre "Blütezeit" erreiche. In der Tat sind an der Bergakademie nach 1945 zahlreiche neue Institute entstanden. Anke Geier, ebenfalls Doktorandin am Graduiertenkolleg Freiberg ( http://graduiertenkolleg-freiberg.de/aktuelles), redete über die Gründung der Sektion Erdöl-Erdgas. Bereits Ende der 1950er habe die SED-Führung beschlossen, in der DDR nach Erdöl suchen zu lassen. Für die Suche nach dem schwarzen Gold habe man Fachleute benötigt, unterstrich Frau Geier. Sie sollten an der Sektion Erdöl-Erdgas ausgebildet werden. Wie die Erinnerung an die Vergangenheit von der Gegenwart eingeholt wurde, beschrieb schließlich auch Franco Lehmann mit dem Schwerpunkt der Feierlichkeiten 1990. Er sprach über die Feier zum 225-Jubiläum der Bergakademie Freiberg. Geplant als sozialistische Jubelfeier, wussten die Studenten und Wissenschaftler nach dem Herbst ´89 nicht, wie sie auf die Hochschulgeschichte zurückschauen sollten. Bei dem Festkonzil hätten Redner die enge Beziehung zwischen Bergakademie und Politik kritisiert, andere hingegen nur die wissenschaftlichen Leistungen gewürdigt, so der Historiker. Letztlich waren die Vorträge auch dazu gedacht, auch die Arbeit der Doktoranden des Graduiertenkollegs Freiberg insgesamt einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Denn im Jahr feiert die TU Bergakademie Freiberg ihr 250 jähriges Jubiläum und dazu sollen dann eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten, unter der Leitung von Prof. Dr. Helmut Albrecht ( http://graduiertenkolleg-freiberg.de/beirat) vorliegen. Die Projektübersicht und Hinweise zu den einzelnen Doktoranden finden Sie im Internet unter http://graduiertenkolleg-freiberg.de/
TU Bergakademie Freiberg, Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte
Franco Lehmann
Akademiestraße 6
09599 Freiberg
Deutschland
E-Mail: flehman@mailserver.tu-freiberg.de
Homepage: http://graduiertenkolleg-freiberg.de
Telefon: (+49) 03731?39 24 59 TU Bergakademie Freiberg, Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte Lehmann,Franco Akademiestraße 6 09599 Freiberg http://graduiertenkolleg-freiberg.deflehman[at]mailserver.tu-freiberg.de
Bewerbungsentspurt für die Masterprogramme an der Handelshochschule Leipzig (HHL)Bewerbungsentspurt für die Masterprogramme an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Wer noch im September das Masterstudium an einer der führenden Wirtschaftshochschulen Deutschlands aufnehmen möchte, muss schnell sein. Bewerbungsschluss für den Vollzeit-Master-Studiengang in Management (M.Sc.) sowie in General Management (MBA) ist der 20. bzw. 30. Juni 2011. Zugangsvoraussetzungen sind ein erster Hochschulabschluss, am ...
Wer noch im September das Masterstudium an einer der führenden Wirtschaftshochschulen Deutschlands aufnehmen möchte, muss schnell sein. Bewerbungsschluss für den Vollzeit-Master-Studiengang in Management (M.Sc.) sowie in General Management (MBA) ist der 20. bzw. 30. Juni 2011. Zugangsvoraussetzungen sind ein erster Hochschulabschluss, berufspraktische Erfahrungen sowie sehr gute Englischkenntnisse. Das Ergebnis des GMAT-Tests kann bis zum Studienstart nachgereicht werden. Die HHL bietet dazu am 2. Juli ein GMAT-Vorbereitungsseminar an. Weitere Informationen: www.hhl.de/master /> Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL
Die von der HHL angebotenen englischsprachigen MBA-Programme zählen zu den besten unabhängig entwickelten Programmen ihrer Art in Deutschland. Herausragend im globalen Vergleich der Vollzeit-MBA-Angebote liegt der Anteil internationaler Studierender in diesem HHL-Programm bei ca. 70 Prozent. Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist das 18-monatige Vollzeit-MBA-Programm auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers, etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern. Sie geben den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze in einem globalen Kontext. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Internationales Management wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit ausländischen Universitäten zum Ausdruck. Von Australien bis Uruguay - die HHL verfügt über mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland. Die Studenten haben die Möglichkeit, einen Term an einer dieser Partneruniversitäten zu absolvieren. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumninetzwerk. Ein Career Service begleitet zudem die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Weitere Informationen unter: www.hhl.de/mba /> Der Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an der HHL
Der englischsprachige Masterstudiengang in Management (M.Sc.) der HHL beleuchtet ein vielseitiges Spektrum an Wirtschaftsthemen und baut auf einen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor auf. Die HHL legt besonderen Wert auf die Vermittlung von "Soft skills". Kurse wie Problem Solving & Communication, Negotiation oder International Management Competencies sind fester Bestandteil der Ausbildung. Das zweijährige Programm bietet acht Spezialisierungsmöglichkeiten, d.h. Finance, Accounting, Marketing, Logistics & Supply Chain Management, Strategy, Entrepreneurship, Advanced Economics und Advanced General Management. Durch die Wahl von vier Modulen können die Studierenden den inhaltlichen Fokus für die angestrebte Karriere setzen. Fest integriert im Curriculum dieses zweijährigen Programms ist neben dem Auslandsstudium an einer der über 100 Partnerhochschulen der HHL auch ein Praktikum. Weitere Informationen: www.hhl.de/msc /> Die Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Weitere Informationen: www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Mobile Messesysteme für die early bird
Vom 30. Juli bis 01. August 2011 findet in Hamburg die Lifestylemesse early bird statt. Auf über 80.000m² werden originelle Geschenk- und Wohnaccessoires, sowie Schmuck, Deko- und Wellnessprodukte und Modeideen präsentiert. Durch die enorme Themen- und Produktvielfalt kann das Fachpublikum auch die neusten Marketingtrends informieren. Um eine ...
Vom 30. Juli bis 01. August 2011 findet in Hamburg die Lifestylemesse early bird statt. Auf über 80.000m² werden originelle Geschenk- und Wohnaccessoires, sowie Schmuck, Deko- und Wellnessprodukte und Modeideen präsentiert. Durch die enorme Themen- und Produktvielfalt kann das Fachpublikum auch die neusten Marketingtrends informieren. Um sowohl eine geeignete Zielgruppenansprache und eine optimale Produktpräsentation zu gewährleisten ist die Auswahl des geeigneten Messestandes für die early bird ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
Mit den mobilen Messeständen der Produktionsagentur LA CONCEPT kann ein individueller und mobiler Messestand genutzt werden, welcher in kürzester Zeit ohne Messebauer montiert und durch die passenden Transportcases einfach transportiert werden kann. Neben den mobilen Messe- und Promotion-Sets kann auch auf das mobile EXPOMADE Messesystem zurückgegriffen werden.
Die mobilen Messe- und Promotion-Sets sind aus den einzelnen Komponenten der mobilen Präsentationssysteme zusammengesetzt. Dadurch können völlig individuelle Sets gefertigt werden die aus Messewänden, Rollup Displays, Theken, Prospektständer und sogar den digitalen Elementen besteht. Aus nur drei Bestandteilen können bereits vollständige Sets zusammengestellt werden, die innerhalb weniger Sekunden aufgebaut werden und alle Funktionen eines Messesystems bieten. Doch nicht nur kleine Standflächen können mit den mobilen Ständen bedient werden, auch mehrere Quadratmeter können durch die unterschiedlichen mobilen Stände bestückt werden. Größter Vorteil der mobilen Messe-Sets von LA CONCEPT ist die hohe Flexibilität. Durch einfaches Hinzufügen von weiteren mobilen Systemen können diese ganz einfach und individuell erweitert werden. Selbst für den Außenbereich können Sets eingesetzt werden, welche absolut Wasser- und Wetterfest sind.
Eine weitere mobile Variante für die early bird ist das Messesystem EXPOMADE. Das mobile und hochwertige Messesystem überzeugt durch eine offene Präsentationsfläche, da das System vollständig ohne Flachträger auskommt. Die Stabilität erhält das EXPOMADE Messesystem durch den Design-Messeturm sowie die zahlreichen Anbauelemente. Der Transport kann auch hier einfach und unkompliziert in Transportcases vorgenommen werden. Durch den Steck- und Schraubmechanismus kann der Aufbau in kurzer Zeit vorgenommen werden. Selbst Personen ohne große Messeerfahrung können den Aufbau problemlos vornehmen. Im Gegensatz zu den klassischen Messesystemen beweist das EXPOMADE Messesystem höchste Mobilität durch die komplette Zerlegung des Standes. So können auch große Systemen mit Maßen von 6x5m komplett zerlegt und mit nur drei Transportcases transportiert werden. Insbesondere auf der early bird kann der markante Turm enorme Aufmerksamkeit generieren und das Interesse der Besucher schon von Weitem auf den eigenen Stand lenken.
Weitere Informationen zu den mobilen Messeständen erhalten Sie unter www.LA-CONCEPT.de und http://www.la-concept.de/messestaende.html
Julia Junkersdorf:
LA CONCEPT GmbH & Co. KG
Robert-Perthel-Str. 4-6
50739 Köln
Tel.Nr.: 02216503270
Fax: 022165032727
E-Mail: info@LA-CONCEPT.de
Ansprechpartner: Julia Junkersdorf
E-Mail: Julia-Junkersdorf@LA-CONCEPT.de
Tel.Nr.: 022165032732
http://www.la-concept.de/
Junkersdorf,Julia Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Die zufriedensten Studenten Deutschlands studieren an der Handelshochschule Leipzig (HHL)Die zufriedensten Studenten Deutschlands studieren an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Aus der Sicht der Studenten bietet die Handelshochschule Leipzig (HHL) optimale Studienbedingungen - sie gilt, was die Gesamtzufriedenheit und die Beurteilung unterschiedlicher Hochschulaspekte betrifft, als die beste Hochschule in Deutschland. Das zeigen die Ergebnisse der jüngsten Studentenstudie des Beratungsunternehmens Universum. Die auch die ...
Aus der Sicht der Studenten bietet die Handelshochschule Leipzig (HHL) optimale Studienbedingungen - sie gilt, was die Gesamtzufriedenheit und die Beurteilung unterschiedlicher Hochschulaspekte betrifft, als die beste Hochschule in Deutschland. Das zeigen die Ergebnisse der jüngsten Studentenstudie des Beratungsunternehmens Universum. Die Top-Platzierung bestätigen auch die Ergebnisse aus dem erst kürzlich veröffentlichten trendence Absolventenbarometer 2011. Im Vergleich von 117 Hochschulen in Deutschland belegt die HHL auch innerhalb dieser Befragung die Führungsposition. HHL-Studenten empfehlen ihre Alma mater weiter Die HHL ist wie in den vergangen Jahren die Hochschule mit den zufriedensten Studenten in Deutschland, sowohl unter den Privathochschulen als auch gesamt. Die Studenten vergaben bei der allgemeinen Hochschulzufriedenheit im Durchschnitt 4,9 von 5 möglichen Punkten. Bei den Einzelaspekten werden u.a. der Ruf der Hochschule, die Kontakte der Hochschule zur freien Wirtschaft, die Qualität der Ausbildung und das Betreuungsverhältnis besonders positiv beurteilt (jeweils 4,5 von 5 Punkten). Aus der Sicht der Studenten bietet die HHL optimale Studienbedingungen, die Hochschule liegt in allen Bereichen in der Spitzengruppe. Die große Mehrheit der Befragten kennt und nutzt die Dienstleistungen des Career Service und beansprucht die Karriereveranstaltungen und Firmenworkshops/-präsentationen vor Ort. Auch die direkte Karriereberatung durch Dozenten und Professoren spielt bei den HHL-Studenten eine wesentlich größere Rolle als bei den Studenten anderer Hochschulen mit wirtschaftswissenschaftlichem Angebot (54% vs. 18%). Die Studenten sind insbesondere durch das gute Abschneiden in Hochschulrankings (88%) und durch andere HHL-Studenten (55%) auf die Hochschule aufmerksam geworden. Dieses Ergebnis legt nahe, dass viele Studenten das Studium an der HHL weiterempfehlen. Ein Großteil der HHL-Studenten strebt nach dem Studium eine Beschäftigung in der Managementberatung oder Bankenbranche an. Dementsprechend liegen die Gehaltserwartungen deutlich über dem Durchschnitt in der Gesamtgruppe Wirtschaftswissenschaften. 86% der HHL-Studenten rechnen damit, innerhalb von sechs Monaten nach Studienabschluss bei einem ihrer Wunscharbeitgeber einsteigen zu können. Universum Student Survey zielt auf Hochschulzufriedenheit und Karrierethemen ab Universum befragte zwischen November 2010 und März 2011 in Zusammenarbeit mit Hochschulen rund 21.500 Nachwuchsakademiker aus den Studienrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT/Informatik und Naturwissenschaften. Neben der allgemeinen Hochschulbeurteilung wurde die Zufriedenheit der Studenten unter anderem in Bezug auf die Qualität der Lehre, die Kursauswahl und das Betreuungsverhältnis abgefragt. Darüber hinaus wollte Universum wissen, welche karriererelevanten Dienstleistungen der Hochschule den Studenten bekannt sind und welche sie nutzen oder in Anspruch nehmen würden. Ein weiterer Schwerpunkt der jährlichen Studentenstudie sind die Karriereprioritäten und Arbeitgeberpräferenzen der Nachwuchskräfte, von denen Universum die Rankings der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands, die Universum Top 100, ableitet. Universum Student Survey UNIVERSUM befragte von November 2010 bis März 2011 in Zusammenarbeit mit Hochschulen rund 21.500 Studierende in Deutschland zu Karriereaussichten und Arbeitgeberattraktivität. Jeder Befragte wählte aus einer Liste von 130 Arbeitgebern, die je nach Studienrichtung der Teilnehmer variierten, bis zu fünf ideale Arbeitgeber, wobei auch freie Nennungen möglich waren. Darüber hinaus gaben die Befragten detaillierte Auskünfte über ihre Karriereprioritäten und -pläne. Die Ergebnisse dieser unabhängigen Umfrage sind Grundlage für die Arbeitgeber-Rankings von Universum. Über Universum Communications UNIVERSUM ist ein internationales Beratungsunternehmen und befragt rund um den Globus jährlich mehr als 350.000 Studierende zum Thema Karrierevorstellungen und Arbeitgeberpräferenzen. Wir verstehen uns als Mittler zwischen Studierenden und Arbeitgebern und helfen Unternehmen dabei, die beruflichen Erwartungen und Prioritäten der Berufseinsteiger von morgen besser zu verstehen. Mit unseren Print- und Online-Angeboten bieten wir Studierenden fundierte Orientierungshilfen, wenn es darum geht, sich über mögliche Arbeitgeber zu informieren. Studentische Wettbewerbe wie Student of the Year stellen den direkten Kontakt zu Toparbeitgebern her. Weitere Informationen: www.universumglobal.com Über Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Sie bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der Leipziger Business School ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. Weitere Informationen: www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
4. Norddeutsches SimulationsforumErfolgreicher Simulanten-Branchentreff
Beim 4. Norddeutschen Simulationsforum in der HafenCity ging es maritim zu. Die Referenten zerlegten beispielsweise einen Unterwasserstaubsauger und ein Passagierschiff in kleinste Elemente. Nächstes Forum im Januar 2012 auf der NORTEC
Anders als echte Kapitäne und Matrosen legten die Gäste mit Auto, Bus oder Bahn statt mit dem Schiff in der ...
Beim 4. Norddeutschen Simulationsforum in der HafenCity ging es maritim zu. Die Referenten zerlegten beispielsweise einen Unterwasserstaubsauger und ein Passagierschiff in kleinste Elemente. Nächstes Forum im Januar 2012 auf der NORTEC
Anders als echte Kapitäne und Matrosen legten die Gäste mit Auto, Bus oder Bahn statt mit dem Schiff in der elbnahen HafenCity an. Ansonsten stand das 4. Norddeutsche Simulationsforum, wie es sich für echte Nordlichter gehört, jedoch ganz im Zeichen des Meeres. Über 90 Teilnehmer aus 40 Unternehmen und 8 Instituten hatten sich auf Einladung von CAE-Forum.de versammelt, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Berechnerszene auszutauschen.
Maritim ging es allein schon aufgrund des Gastgebers Future-Ship, eine direkte Tochter des Germanischen Lloyd, zu, dessen neuer Firmensitz sich in der HafenCity befindet. Holger Mumm von Future Ship wusste in seinem Vortrag das Fachpublikum sicher durch die Aufgabengebiete der numerischen Berechnung innerhalb der Schiffsklassifikations-Gesellschaft zu navigieren. Auch die anderen fünf Referenten holten die Zuhörer mit ihren simulationstechnischen Ausführungen an Bord. Dr. Stefan Reul, Simulationsexperte und Gründer Pretech GmbH, hatte dabei als Moderator das Steuerrad stets fest in der Hand und führte kenntnisreich durch den Abend.
In ihren Vorträgen zerlegten die Referenten einen gigantischen Unterwasserstaubsauger, ein Hörgerät, eine Ladeluftleitung, die Abgasrückführung zur Erfüllung der Euro6-Norm und ein Passagierschiff für ihre Zuhörer getreu den Regeln der analysierenden Numerik in kleinste Elemente.
Bei einem derart interessanten Themenspektrum konnte auch das durchdringende Nebelhorn der aus dem benachbarten Cruise Center auslaufenden Queen Mary 2 beim anschließenden „Get Together“ den Austausch und die Diskussionen der Teilnehmer nicht zum Verstummen bringen. Fleißig wurden im Geiste Modelle entworfen, Vor- und Nachteile gegeneinander abgewägt, und hier und da wurde auch nachgerechnet.
„Die Diskussionen waren sehr anregend, die Gäste haben begeistert mitgeredet und gerechnet. Aus Organisatorsicht war das 4. Norddeutsche Simulationsforum an der Elbe damit ein großer Erfolg“, freut sich Dirk Pieper, Initiator des Forums und Gründer von CAE-forum.de. Auch an anderer Stelle kann er übrigens Erfreuliches vermelden: Drei Jahre nach Gründung des CAE-Forums ebbt die Nachfrage nicht ab. Mehr als 1000 Simulationsexperten aus 600 Unternehmen und 70 Institutionen sind inzwischen Mitglied geworden. Gute Aussichten also für das 5. Norddeutsche Simulationsforum, das am 26. Januar 2012 im Rahmen der NORTEC stattfinden wird.
Dort wird übrigens erstmals – in Kooperation mit dem CAE-Forum – eine Sonderschau zum Thema Simulationstechnik stattfinden. „Wir haben gemeinsam mit der Messe Hamburg nach Möglichkeiten gesucht, das Thema \\'Computergestützte Entwicklung\\' publikumswirksam zu präsentieren“, erklärt Dirk Pieper. Das Ergebnis ist ein Gemeinschaftsstand, der Unternehmen ermöglicht, ihre Innovationen im Bereich des „Computer Aided Engineering“ vorzustellen. Der 200 Quadratmeter große Messebereich besteht aus einem zentralen Platz mit Bühne, der von verschiedenen Ausstellerständen umgeben ist. Interessierte haben damit einen einzigen Anlaufpunkt, an dem sie sich über das Thema Simulationstechnik informieren können.
Buchungen für Messestände sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zur Anmeldung für Aussteller gibt es unter
Die Idee das \\"Norddeutsche Simulationsforum\\" ins Leben zu rufen, ist aus dem Hamburger Simulationsstammtisch heraus entstanden, der regelmäßig für Interessierte und CAE-Experten stattfindet.
Die Veranstaltung fand am 26.05.2011 schon zum vierten mal mit ca. 100 Teilnehmern statt. Es zeigt sich, das der schönste Fachaustausch den es gibt, trotz der Möglichkeiten der Xing-Gruppe \\"Simulation FEM / MKS /..\\'\\"und diesen Seiten, immer noch der direkte ist. Die Möglichkeit ein Thema vorzustellen, ist dabei eben so reizvoll, wie das gerade Vorgestellte zu diskutieren. Wir, die Mitglieder des Hamburger Simulationsstammtisches, freuen uns das die Veranstaltung auch beim vierten mal gut angenommen wurde.
pike-engineering Pieper,Dirk Friedensallee 27a 22765 Hamburg www.cae-forum.dedirk.pieper[at]pike-engineering.de
Studentenzufriedenheit in Deutschland - Handelshochschule Leipzig (HHL) ist erneut Nr. 1Studentenzufriedenheit in Deutschland - Handelshochschule Leipzig (HHL) ist erneut Nr. 1
Zum wiederholten Mal präsentiert sich die Handelshochschule Leipzig (HHL) als führende Business School in Deutschland. Die Resultate einer Erhebung des trendence Institut zeigen umfassend die Zufriedenheit der Studierenden mit ihrer Hochschule. Fazit: Die zufriedensten BWL-Studenten Deutschlands studieren an der HHL.<br /><br />Im ...
Zum wiederholten Mal präsentiert sich die Handelshochschule Leipzig (HHL) als führende Business School in Deutschland. Die Resultate einer Erhebung des trendence Institut zeigen umfassend die Zufriedenheit der Studierenden mit ihrer Hochschule. Fazit: Die zufriedensten BWL-Studenten Deutschlands studieren an der HHL. Im Vergleich von 117 Hochschulen in Deutschland, eingeschlossen sind hier sowohl Universitäten, Fachhochschulen wie auch private Hochschulen, belegt die HHL in acht von elf Kategorien den Spitzenplatz. Die empirische Basis des trendence Absolventenbarometer 2011 bildet eine Umfrage unter knapp 32.000 Studierenden im Wintersemester 2010/2011. Gut 12.000 Studenten wurden dabei an wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten befragt. Das Absolventenbarometer 2011 bescheinigt der HHL deutschlandweit eine führende Position in puncto: · Angebote des Career Service · Praxisbezug der Ausbildung · Kooperation der Hochschule mit der Wirtschaft · Betreuung durch Dozenten · Qualität der Dozenten/Professoren in der Lehrstoffvermittlung · Qualität der Beratung (Studienberatung, Praxisberatung) · Service der Hochschule (Studierendensekretariat, Prüfungs- und Immatrikulationsamt) · Qualität und Aktualität der Bibliothek Auf die Frage, warum sich die Studierenden für die HHL entschieden haben, wird neben "Akademischer Ruf der Hochschule" (93%), "Kontakte der Hochschule zur Wirtschaft" (91%), auch "Gutes Abschneiden bei Hochschulrankings" (87%) angegeben. Der Studienschwerpunkt der HHLler liegt bei den Fächern "Internationales Management" und "Unternehmensführung" gefolgt von "Entrepreneurship", "Marketing", "Finanzwissenschaften", "Rechnungslegung" und "Logistik". Das trendence Absolventenbarometer 2011 ermittelt als Stärken der HHL-Studierenden Belastbarkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Leistungsmotivation, Führungsqualität und Teamfähigkeit. Der Optimismusindex beweist: Die HHLler sind die optimistischsten Studenten ihres Fachbereichs. Und das nicht zu unrecht. Im Vergleich zu ihren Kommilitonen an anderen Hochschulen gelingt ihnen überdurchschnittlich schnell der Einstieg in den Job (2,3 Monate im Vergleich zu 4,2 Monate). Die Wirtschaftsstudenten aus Leipzig zeigen laut eigenen Angaben eine hohe Leistungsbereitschaft. Sind sie bereit, durchschnittlich 65 Stunden pro Woche zu arbeiten. Im Vergleich dazu geben Studenten anderer Hochschulen an, wöchentlich 46 Stunden arbeiten zu wollen. Das sagen die Studierenden der HHL über ihre Hochschule (Auszug): * "Herrvorragende Betreuung. Immer ein offenes Ohr. Sehr gute Kontakte zur Wirtschaft. Hoher Praxisbezug." * "Sehr gute Vermittlung von relevanten Soft Skills." * "Hervorragende Netzwerke" * "Außergewöhnlich guter Service, super Studienbedingungen, enger Kontakt zu Unternehmen (Career Service)" trendence trendence ist Europas führendes Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting. Mehr als 530.000 Schüler, Studierende und Young Professionals nehmen jedes Jahr weltweit an den Befragungen zu Karriereplänen und Wunscharbeitgebern von trendence teil. Die Ergebnisse dieser Studien unterstützen Personalabteilungen in Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen bezüglich ihrer Recruiting- und Marketingstrategien, indem sie maßgebliche Informationen über potenzielle Arbeitnehmer liefern. Gleichzeitig ermöglichen die Ergebnisse es den Schulen und Hochschulen, ihre Leistung einzuschätzen und sich strategischer auszurichten. Besondere Aufmerksamkeit erfahren die Rankings der beliebtesten Arbeitgeber der trendence-Studien, die Top 100. Sie dienen gleichermaßen Medien, Arbeitgebern und angehenden Arbeitnehmern als Orientierung und Benchmark. Die Qualität aller trendence-Ergebnisse wird durch die ESOMAR-Mitgliedschaften ihrer Mitarbeiter sowie die bedingungslose Einhaltung der DIN ISO 20252, DIN 77500 und weiterer anerkannter Marktforschungsstandards gewährleistet. Weitere Informationen: www.trendence.com Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Sie bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der Leipziger Business School ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. Weitere Informationen: www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
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