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Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung schreibt drei Alzheimer-Promotionsstipendien aus
Frankfurt am Main, 3. Februar 2012 – Die Ausschreibung der Alzheimer-Promotionsstipendien der Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat begonnen. Zusätzlich zu dem mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis vergibt die Stiftung drei Promotionsstipendien pro Jahr für herausragende Leistungen, um den wissenschaftliche Nachwuchs auf dem Gebiet in ...
Frankfurt am Main, 3. Februar 2012 – Die Ausschreibung der Alzheimer-Promotionsstipendien der Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat begonnen. Zusätzlich zu dem mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis vergibt die Stiftung drei Promotionsstipendien pro Jahr für herausragende Leistungen, um den wissenschaftliche Nachwuchs auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung in Deutschland zu unterstützen. Gefördert werden in einer deutschen Forschungseinrichtung durchgeführte Promotionsvorhaben, die sich der Erforschung, Linderung und/oder Heilung der Alzheimer- oder ähnlicher Demenzerkrankungen widmen. Die Ausschreibung richtet sich an Studierende naturwissenschaftlicher Fächer wie Biologie, Biochemie oder Chemie, aber auch der Human- und Tiermedizin.
Das Stipendium wird zunächst für 12 Monate bewilligt und auf Antrag in der Regel um 12 Monate verlängert. Auf begründeten Antrag kann es um weitere 12 Monate verlängert werden und damit die maximale Förderungsdauer von 36 Monaten erreichen. Das Stipendium besteht aus einem Grundbetrag von monatlich 1.700 Euro zuzüglich einem jährlichen Pauschalbetrag in Höhe von 1.000 Euro, der für Bücher, Tagungs- und Reisekosten genutzt werden kann.
Bewerbungen an das Kuratorium der Stiftung sind in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31. Juli 2012 elektronisch unter info@breuerstiftung.de möglich. Alle weiteren Angaben zum Bewerbungsverfahren sind auf der Website http://www.breuerstiftung.de abrufbar. Das Kuratorium der Stiftung wertet die eingehenden Bewerbungen aus und entscheidet über die Vergabe der Stipendien.
Die Vergabe der Stipendien erfolgt – wie auch die Verleihung des Alzheimer-Forschungspreises - anlässlich der Eröffnung des Eibsee-Meetings nahe Garmisch-Partenkirchen im November 2012. Die wissenschaftlich hochkarätige Konferenz bringt jährlich rund 90 international führende Spitzenforscher von Alzheimer- und anderen Demenzerkrankungen zusammen und stellt eine Plattform für gegenseitigen Informationsaustausch und Kooperationen dar.
Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung wurde im Jahr 2000 von dem Unternehmer Hans Breuer gegründet. Ein wichtiger Impuls für die Gründung der Stiftung ging von den leidvollen Erfahrungen aus, welche die Familie Breuer selbst mit der Alzheimer-Krankheit machen musste. Sowohl die Belastungen und Schwierigkeiten im Umgang mit der Krankheit und ihren Symptomen, als auch das Gefühl, ihr machtlos ausgeliefert zu sein, haben Hans Breuer und seine Familie dazu veranlasst, sich der Thematik anzunehmen und sich im Kampf gegen Alzheimer und andere Demenzkrankheiten zu engagieren.
Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation von Demenzkranken und ihren Angehörigen entscheidend zu verbessern. Zweck der gemeinnützigen Stiftung ist es, exzellente wissenschaftliche Forschung im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzerkrankungen zu fördern und wissenschaftliche Netzwerke auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung zu unterstützen. Darüber hinaus fördert die Breuer Stiftung zahlreiche Projekte aus den Bereichen Versorgung, Betreuung und Therapie, die wesentlich dazu beitragen, das Leben von demenziell Erkrankten und ihren Familienangehörigen zu erleichtern. Kuhn,Uli uli.kuhn[at]ukuhn-consulting.de
SafeTIC startet Markteinführung eines neuen Defibrillators mit automatischer Alarmierung der Rettungskräfte SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand
Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind DOC ...
Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind beim DOC inklusive. SafeTIC stellt das Produkt und seine Rettungsfunktionen vor.
Im Notfall zählt jede Minute – dies gilt insbesondere bei plötzlichen Kreislauf- und Herzerkrankungen. Betroffene sind auf eine kompetente ärztliche Behandlung angewiesen, die sofort einsetzt. Doch zumeist trifft das Rettungspersonal erst nach mehreren Minuten am Notfallort ein; die Einleitung der Rettungsmaßnahmen erfolgt damit in einigen Fällen zu spät, um zum Beispiel irreversible Hirnschäden nach einem Herzinfarkt zu verhindern. Wie wichtig eine unmittelbare Hilfe bei Infarkten ist, belegen Statistiken: Erfolgt die Defibrillation innerhalb von 3 Minuten nach Eintritt des symptomatischen Herzflimmerns, steigt die Überlebenschance von 2 auf 70 Prozent.
Vor diesem Hintergrund entwickelte SafeTIC das Produkt DOC, ein innovatives Notfallgerät, das Leben retten soll. Der Defibrillator ist so konzipiert, dass er auch von medizinisch nicht geschultem Personal bedient werden kann. Die Besonderheit des Gerätes ist, dass eine sofortige Alarmierung der Rettungskräfte (Nummer 112) nach Öffnen des Deckels erfolgt. Durch eine integrierte Freisprecheinrichtung wird dem Helfer vor Ort mit Sprachanweisungen der Rettungsstelle eine schnelle Behandlung des Opfers erleichtert. Eventuelle Ängste, etwas falsch zu machen und auftretende Panik können so dem Ersthelfer genommen werden. Auch sorgt der automatische Notruf über die Nummer 112 dafür, dass die Rettungskräfte ohne Zeitverzögerung anrücken können.
Die integrierte Diagnosefunktion des DOC ermittelt selbsttätig, ob ein Herzflimmern eingetreten ist; ist dies der Fall, löst das System einen Stromstoß aus und bewirkt die Revitalisierung des Infarktbetroffenen. Der Notfallmanager von SafeTIC schafft ausgezeichnete Voraussetzungen, um Herzstillstand-Opfer im Notfall mit der dringend benötigten ersten Hilfe versorgen zu können – und das ohne medizinisches Fachpersonal und unabhängig von externer Stromversorgung.
SafeTIC stellt die Einsatzbereitschaft des DOC mit einem umfangreichen Servicepaket sicher. Unter anderem sorgt eine 24-Stunden-Überwachung dafür, dass eventuelle Störungen automatisch erkannt und entsprechende Wartungsarbeiten zeitnah durchgeführt werden können. Hierfür veranlasst SafeTIC den Einsatz geschulter Techniker, die nötigenfalls auch typische Verschleißteile ersetzen bzw. den DOC nach erfolgter Anwendung wieder in den Bereitschaftsstatus zurückversetzen.
Unternehmen und Institutionen, die weitere Informationen über das SafeTIC-System DOC benötigen, finden diese auf www.safetic-ag-defibrillator.de.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-defibrillator.depresse.safetic[at]googlemail.com
Neuer Juniorprofessor ?Entrepreneurship und Technologietransfer? an der Handelshochschule Leipzig (HHL)Neuer Juniorprofessor ?Entrepreneurship und Technologietransfer? an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Ab 1. März 2012 wird Dr. Vivek K. Velamuri (32) neuer Schumpeter-Juniorprofessor ?Entrepreneurship und Technologietransfer? der Handelshochschule Leipzig (HHL). Förderer dieser Juniorprofessur ist die Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer. Dr. Velamuris Forschungsschwerpunkt liegt auf der hybriden Wertschöpfung, ...
Ab 1. März 2012 wird Dr. Vivek K. Velamuri (32) neuer Schumpeter-Juniorprofessor ?Entrepreneurship und Technologietransfer? der Handelshochschule Leipzig (HHL). Förderer dieser Juniorprofessur ist die Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer. Dr. Velamuris Forschungsschwerpunkt liegt auf der hybriden Wertschöpfung, d.h. dem Prozess der Generierung von Mehrwert durch die Integration von Produkten und Dienstleistungen zu aufeinander abgestimmten Angeboten. Über dieses Thema hat er auch bis Mai 2011 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Prof. Dr. K. M. Möslein) mit summa cum laude promoviert. Durch Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie am Lehrstuhl von Frau Professor Möslein mit dem Fokus auf Innovation und Wertschöpfung erlangte Dr. Verlamuri vielfältige Erfahrungen. Darüber hinaus weist der neue Juniorprofessor, der einen MBA-Abschluss der HHL besitzt, einen soliden Hintergrund in der Lehre auf. Die enge Zusammenarbeit mit Unternehmern motivierte ihn, einen Kurs für Studenten zu initiieren, in dem diese Fallstudien zu Startups erstellen. Neue Juniorprofessur stärkt Profilierung der HHL als unternehmerische Business School HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: "Wir freuen uns über die Besetzung der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer Schumpeter-Juniorprofessur ?Entrepreneurship und Technologietransfer? mit Herrn Dr. Velamuri. Mit ihm wird die HHL ihr Profil als unternehmerische Business School und als Inkubator für neue Geschäftsideen und Unternehmensgründungen in der Innovationsregion Leipzig weiter stärken. Der Wissens- und Innovationstransfer in die Region ist auch das Anliegen der Leipziger Stiftung. Zusammen mit dem Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship eröffnet die neue Juniorprofessur weitere Profilierungschancen, die unsere Leistungsfähigkeit und Durchdringung in einem für die Region Leipzig strategischen Zukunftsfeld erhöhen wird." Weitere Informationen: www.hhl.de Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer Die Ende 2000 ins Leben gerufene Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer sieht ihre Kernaufgabe darin, die Rahmenbedingungen für Innovationen und neue Technologien in der Wirtschaft zu verbessern. In und für Leipzig fördert die Leipziger Stiftung gezielt die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen für Unternehmen am Standort Leipzig. Weitere Informationen: www.leipziger-stiftung.de Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Mit über 120 Gründungen, die in den letzten vierzehn Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb 2008 SunCoal Industries oder auch die Leipziger Unternehmen Spreadshirt und billigflieger.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Mehr Informationen unter: www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
EMV Prüflabor von Bizerba erweitert sein PrüfspektrumNeue Vollabsorber-Kammer für gestrahlte HF-Prüfungen kann auch von externen Unternehmen genutzt werden
"Jetzt sind wir wieder in der Lage die CE-Konformitätsprüfungen sowohl im Bereich der Störfestigkeit als auch der Störaussendung komplett im Hause durchzuführen" erklärt Andreas Kraut, Geschäftsführender Gesellschafter von Bizerba. <br />Bizerba betreibt seit 1991 ein unabhängiges Das damit ...
"Jetzt sind wir wieder in der Lage die CE-Konformitätsprüfungen sowohl im Bereich der Störfestigkeit als auch der Störaussendung komplett im Hause durchzuführen" erklärt Andreas Kraut, Geschäftsführender Gesellschafter von Bizerba. Bizerba betreibt seit 1991 ein unabhängiges Prüflabor. Das damit verbundene Know-How kann auch von externen Firmen genutzt werden. So werden im EMV Labor neben den Bizerba eigenen Produkten beispielsweise auch Elektrogeräte für den Haushalt und Mess-, Steuer- oder Regeleinrichtungen für den industriellen und wissenschaftlichen Einsatz kontrolliert. Durch die frühzeitige Einbindung des Prüflabors werden schon während der Entwicklung und Produktion unangenehme Überraschungen oder Nebenwirkungen vermieden. "So kann beispielsweise nachgewiesen und ausgeschlossen werden, dass es bei der Benutzung eines Mobilfunkgerätes in der unmittelbaren Nähe von Waagen zu einer Störung des angezeigten Gewichtwertes kommt." sagt Kraut. Das Bizerba Prüflabor ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) in den Bereichen EMV und elektrische Sicherheit akkreditiert. Die unabhängigen Prüfberichte können daher als Nachweis für die Einhaltung der EMV-Richtlinie und Niederspannungs-Richtlinie eingesetzt werden, wie sie durch die Anforderungen zur CE-Konformität bestehen.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
Deutschland
E-Mail: claudia.gross@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.deschroeder[at]constancia-consulting.
Isolationsfestigkeit sicher ermitteln mit dem neuen Hochspannungs-Isolationstester PCE-HVT 1Isolationstester liefern genaue Informationen über den Zustand der Isolation in elektrischen Einrichtungen.
Ein Hochspannungs-Isolationstester misst die Isolationswiderstände in Ohm und prüft somit die elektrische Isolationsfähigkeit und Spannungsfestigkeit. Hochspannungsleitungen, Kabel oder elektrische Anlage werden mit Isolationsmessgeräten (http://www.warensortiment.de/messtechnik/messgeraete/isolationsmesser.htm) und durch sind und ...
Ein Hochspannungs-Isolationstester misst die Isolationswiderstände in Ohm und prüft somit die elektrische Isolationsfähigkeit und Spannungsfestigkeit. Hochspannungsleitungen, Kabel oder elektrische Anlage werden mit Isolationsmessgeräten ( http://www.warensortiment.de/messtechnik/messgeraete/isolationsmesser.htm) überprüft und Sachschäden durch fließende Ableitströme vermieden. Hochspannungstester sind sehr kraftvoll ausgelegt und werden für große Prüffelder und in der Kabelindustrie eingesetzt. Der neue Hochspannungs-Isolationstester PCE-HVT 1 von der PCE Deutschland GmbH ist ein praktisches Gerät, das den Isolationswiderstand bis zu 60 G? misst. Die maximale Prüfspannung, die der Hochspannungs-Isolationstester bereitstellt liegt bei 5000 V und die Samplingrate beträgt 2,5 Hz. Der Hochspannungs-Isolationstester PCE-HVT 1 misst nicht nur den Isolationswiderstand sondern auch Gleich- und Wechselspannung, sowie die Widerstandsmessung bis 6 k?. Der neue PCE-HVT 1 kann außerdem als Durchgangsprüfer sehr gut genutzt werden. Ein Durchgangsprüfer ist ein Prüfgerät, welches optisch oder akustisch anzeigt, ob zwei Verbindungen elektrisch miteinander verbunden sind. Der vielseitige Hochspannungs-Isolationstester PCE-HVT 1 mit den Abmessungen 198 x 148 x 86 mm und einem Gewicht von 1430 g kann über Batterien oder einem beigelegtem Netzteil mit Strom versorgt werden. Diverse Prüfspitzen ermöglichen es dem Hochspannungs-Isolationstester eine Isolationsprüfung an verschiedenen Objekten gefahrlos vorzunehmen. Nach Gebrauch schaltet sich der PCE-HVT 1 automatisch ab und schont somit die Energiezufuhr. Geliefert wird der Hochspannungs-Isolationstester PCE-HVT 1 in einem stabilem Kunststoffkoffer, der vor leichten Erschütterungen schützen soll. Hochspannungstester bringen Vorteile bei der Fehlerdiagnose und Zustandsprüfung. Mit dem neuen Hochspannungs-Isolationstester PCE-HVT 1 kann eine Isolierung schnell, sicher und günstig geprüft werden Mehr Informationen erhalten Interessierte unter: www.warensortiment.de/technische-daten/hochspannungs-isolationstester-pce-hvt-1.htm ( http://www.warensortiment.de/technische-daten/hochspannungs-isolationstester-pce-hvt-1.htm)
PCE Deutschland GmbH
Ludger Droste
Im Langel 4
59872 Meschede
Deutschland
E-Mail: ldr@warensortiment.de
Homepage: http://www.warensortiment.de
Telefon: 01805 976 990 PCE Deutschland GmbH Celik,Karin Im Langel 4 59872 Meschede http://www.warensortiment.dekce[at]warensortiment.de
Remote Viewing Ausbildung Schweiz mit Remote Viewing Trainer Alexander ErberRemote Viewer werden - jetzt Remote Viewing Ausbildung in der Schweiz starten!
Der Remote Viewing Trainer Alexander Erber lehrt den Remote Viewing Interessenten die Grundlagen der Remote Viewing Techniken, d.h. wie diese im Alltag bewusst und unbewusst wahrnehmen und wie die gewonnenen Informationen in das Bewusstsein und Unterbewusstsein gelangen und dort vom Remote Viewer weiterverarbeitet werden können. Die für den - ...
Der Remote Viewing Trainer Alexander Erber lehrt den Remote Viewing Interessenten die Grundlagen der Remote Viewing Techniken, d.h. wie diese im Alltag bewusst und unbewusst wahrnehmen und wie die gewonnenen Informationen in das Bewusstsein und Unterbewusstsein gelangen und dort vom Remote Viewer weiterverarbeitet werden können. Die Trainingskosten für den ersten Remote Viewing Ausbildungsblock belaufen sich auf 800 Euro - alle Ausbildungsunterlagen sind mit inbegriffen. Remote Viewing ist vor allem eine effiziente Methode zur Lösung von Problemen. Jeder Mensch kann Remote Viewing erfolgreich erlernen und sicher anwenden. Es werden keine bereits trainierten oder vorhandenen Fähigkeiten zur Fernwahrnehmung benötigt. Die Methode Remote Viewing verhält sich wie eine Sprache, die erlernt wird - nach dem Motto "Übung macht den Meister"! Nach dem ersten Remote Viewing Ausbildungsblock (Stufe 1-3) sind die Modern Remote Viewing Trainees bereits zur Wahrnehmung informationsenergetischer Daten aus Ihrem Unterbewusstsein in der Lage. Um die benötigten Informationen erfolgreich in strukturierter, auswertbarer Form über ein Ziel, wie z.B. Person, Ort, Gegenstand, Handlung oder Ereignis generiern zu können, werden weitere Ausbildungsstufen angeboten. Zwischen den Ausbildungsblöcken finden Übungsphasen statt, in diesen praktischen Phasen bestimmt der angehende Remote Viewer das zeitliche Engagement und die Intensität seiner Übungen selbst. Weitere Kurstermine, eine detaillierte Trainingsbeschreibung der Remote Viewing Ausbildung am Institut MODERN REMOTE VIEWING TRAINING INTERNATIONAL finden Sie auf der Homepage unter http://www.remoteviewingtraining.de.
REMOTE VIEWING TRAINING INTERNATIONAL
Alexander Erber
Zollner Str. 1
85435 Erding
Deutschland
E-Mail: contact@remoteviewingtraining.de
Homepage: http://www.remoteviewingtraining.de
Telefon: 0049-(0)8122-4159633 REMOTE VIEWING TRAINING INTERNATIONAL Erber,Alexander Zollner Str. 1 85435 Erding http://www.remoteviewingtraining.decontact[at]remoteviewingtraining.de
Hochwertige Filtermatten für optimalen Schutz der Elektrotechnik beim Filtermatten-Shop von MBIErsatz-Filtermatten für Schaltschranklüfter in allen marktgängigen Größen oder auf Rolle lieferbar ...langlebig - sicher - preiswert!
Sind bei Schaltschränken Filterlüfter und Austrittsfilter als Klimatisierung der elektrotechnischen Komponenten im Einsatz, sollte man in regelmäßigen Zeitabständen einen Filtermatten-Service durchführen. Denn verschmutzte Filtermatten führen dazu, dass die Schaltanlage unzureichend mit kühler Außenluft im ...
Sind bei Schaltschränken Filterlüfter und Austrittsfilter als Klimatisierung der elektrotechnischen Komponenten im Einsatz, sollte man in regelmäßigen Zeitabständen einen Filtermatten-Service durchführen. Denn verschmutzte Filtermatten führen dazu, dass die Schaltanlage unzureichend mit kühler Außenluft versorgt wird. Als Folge kann ein Temperaturanstieg im Schaltschrank zu einer Störung der Maschine/Anlage führen. Das Ergebnis: Maschinen-Stillstand und je nach Branche und Unternehmensgröße astronomische Ausfallkosten innerhalb kürzester Zeit. Durch einen regelmäßigen Filtermatten-Wechsel kann man dem vorbeugen. Beim Filtermatten-Shop der MBI GmbH findet man hierzu ein umfangreiches Angebot. Ob Grob-Filtermatten (Güteklasse G2), Standard-Filtermatten (Güteklasse G3) oder Fein-Filtermatten (Güteklasse G4) - beim Filtermatten-Shop von MBI kann man alle Zuschnittsgrößen marktgängiger Filterlüfter-Fabrikate bestellen und zwar genau in der Menge, die man tatsächlich benötigt - denn Verpackungseinheiten gibt es nicht. Wer sich die Filtermatten selbst zuschneiden möchte, hat die Möglichkeit die Filtermatten auch auf Rolle zu bestellen. Hier findet man je Güteklasse die Größen 5 m² und 40 m². Benötigt man Sonder-Zuschnittsgrößen in größeren Mengen, kann man diese einfach per email anfragen. An Öffnungszeiten ist man nicht gebunden, sodass man den Einkauf dann vornehmen kann, wenn man gerade Zeit dazu hat. Außerdem ist der Filtermatten-Shop sehr benutzerfreundlich gestaltet. Der Bestellvorgang ist sehr einfach und die Lieferung erfolgt prompt, genauso wie wenn man bei Amazon ein Buch bestellt. Bezüglich des Filtermatten-Materials verwendet die MBI GmbH 2 Arten: Filtermatten aus Polyolefin (FM1...) und Filtermatten aus Polyester (FM2...). Polyolefin-Filtermatten sind hochwertige Filtermatten, mit denen man 2 wesentliche Vorteile erzielt. Zum einen sind diese Filtermatten progressiv aufgebaut - damit erreicht man hohe Standzeiten und somit verlängerte Serviceintervalle, da die Filtermatten einfach langsamer verschmutzen. Das spart Zeit und Servicekosten! Zum anderen sind Polyolefin-Filtermatten regenerierbar, d.h. durch aussaugen, ausklopfen oder auswaschen kann jede Filtermatte mehrmals verwendet werden. Polyester-Filtermatten sind dagegen bedingt regenerierbar, was sich daher auch im Preis niederschlägt. Auf den Punkt gebracht: beim Filtermatten-Shop bekommt man für jeden Anwendungsbedarf der Luftfiltration bei Schaltschrank-Filterlüfter die richtige Filtermatte und das mit dem Anspruch "hohe Qualität zum attraktiven Preis". Darüberhinaus kann man je nach Bestellmenge zusätzlich weitere Einsparpotenziale bis zu 40 % erzielen, und erhält ab einem Bestellwert von 250,-- EUR die Lieferung sogar noch frei Haus. Und auch bei der Einhaltung der IP-Schutzarten geht man mit den Filtermatten vom Filtermatten-Shop keine Abenteuer ein - denn diese werden bereits von vielen Filterlüfter-Hersteller von Hause aus eingesetzt und haben sich 100.000-fach bewährt. Der Filtermatten-Shop http://www.mbi-gmbh.de/content/filtermatten-fuer-schaltschrankluefter ( http://www.mbi-gmbh.de/content/filtermatten-fuer-schaltschrankluefter) Ein Service der MBI GmbH
MBI GmbH
Thorsten Böser
Ubstadter Pfad 5
76694 Forst
Deutschland
E-Mail: t.boeser@mbi-gmbh.de
Homepage: http://www.mbi-gmbh.de
Telefon: 07251-3020408 MBI GmbH Böser,Thorsten Ubstadter Pfad 5 76694 Forst http://www.mbi-gmbh.det.boeser[at]mbi-gmbh.de
UrEnergie is quantum energy by 90.10.®Mit der Philosophie im Namen und der Quantenenergie zum Ziel
Bereits seit 1999 befasst sich der Gründer der Schweizer 90.10. AG mit der Erforschung von Quantenenergie (http://www.urenergie.de/9010tag/quantenenergie/). Die anfängliche Spezifizierung auf die Belebung von Wasser wurde bald aufgelöst, da die Erkenntnis, dass so viel mehr möglich ist, ein Festlegen auf nur eine Thematik gar nicht ...
Bereits seit 1999 befasst sich der Gründer der Schweizer 90.10. AG mit der Erforschung von Quantenenergie ( http://www.urenergie.de/9010tag/quantenenergie/). Die anfängliche Spezifizierung auf die Belebung von Wasser wurde bald aufgelöst, da die Erkenntnis, dass so viel mehr möglich ist, ein Festlegen auf nur eine Thematik gar nicht zuließ. Die während der Jahre gewonnenen positiven Erfahrungen lösten schließlich das Bedürfnis aus, das erlangte Wissen zu teilen - dies aus der Überzeugung heraus, dass die Kraft der Quantenenergie dem Menschen in vielen Lebenssituationen nützlich sein kann. Als Voraussetzungen für eine allgemeine Nutzung wurden die Bewusstmachung der Möglichkeiten und die Bereitstellung der Energie für jedermann erkannt. Aus der Summe aller Überlegungen erfolgte der Impuls zur Gründung der 90.10. AG im Jahr 2009. Außerdem entstand das Konzept von UrEnergie, welches sowohl die Verbreitung von Informationen als auch das Verfügbarmachen der Quantenenergie mittels der Master Power Plates ( http://www.urenergie.de/9010category/master-power-plates/) realisiert. Ein Gedanke stand dabei immer im Vordergrund: Diese Energie war immer da und wird immer da sein - sie ist eine Art Geschenk. Bei der Gründung war es also naheliegend, dass der überwiegende Teil des finanziellen Gewinns, den dieses Geschenk mit der zweckdienlichen Vermarktung bringt, nicht einbehalten, sondern gewissermaßen weiterverschenkt werden würde. Die Aktiengesellschaft wurde folglich mit dem Zweck gegründet, nationale und internationale Hilfsprojekte und Hilfsorganisationen finanziell zu unterstützen. Aus diesem Grund werden 90 Prozent der aus dem Verkauf der Produkte erwarteten Gewinne nach Erfüllung aller Finanzierungsverpflichtungen gespendet. Die Entscheidung über die Empfänger der Gelder liegt im Übrigen nicht beim Unternehmen, sondern bei dessen Kunden. Die restlichen 10 Prozent des Gewinns verbleiben im Unternehmen. Um diese Botschaft unmissverständlich nach außen zu tragen, wurde der Name 90.10. AG gewählt. Darüber hinaus können private Aktionäre die Forschung und Weiterentwicklung der quantenenergetischen Produkte durch den Kauf von Zertifikaten unterstützen. Unter anderem dank eines umfangreichen Informationsportals sowie der Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern steigt das Interesse an den Quantenenergie-Produkten von UrEnergie stetig an, womit die 90.10. AG ihrem Ziel - der Bewusstmachung - gleichermaßen kontinuierlich näher kommt. Unter den Interessenten sind auch soziale Einrichtungen, zum Beispiel Pflegeheime und Tierheime. Aufgrund begrenzter Mittel kann sich die Anschaffung der Master Power Plates nicht grundsätzlich jedes dieser Heime leisten, weshalb ein Teil der Produktion kostenfrei an solche Empfänger geht. Da die einzelnen Plattenpaare exakt aufeinander abgestimmt und so formatiert sein müssen, dass sich zwischen ihnen ein Energiefeld entwickelt, ist ihre Herstellung nicht unkompliziert. Die 90.10. AG legt besonderen Wert darauf, dass alle Produkte qualitativ hochwertig sind. Darum und da eine Herstellung in Billigländern zu Dumpinglöhnen der Firmenphilosophie widersprechen würde, findet die Produktion ausschließlich auf nationalem Boden, d.h. in der Schweiz, statt. Der Umwelt zuliebe wird außerdem dem Trend des papierlosen Büros gefolgt und eine Herstellung der Aluminiumprodukte aus 100 Prozent Recyclingmaterial bzw. Schweizer Öko-Stahl gewährleistet. 486 Wörter, 3.585 Zeichen
90.10. AG
JayJay Rang
Blumenbergstrasse 16
3013 Bern
Schweiz
E-Mail: presse@9010.com
Homepage: http://www.urenergie.de/
Telefon: 0041-31-535-45-42 90.10. AG Rang,JayJay Blumenbergstrasse 16 3013 Bern http://www.urenergie.de/presse[at]9010.com
Für die Guten, nicht die Reichen - Privat Studieren mit Stipendien, Bildungsfonds und Co.Für die Guten, nicht die Reichen - Privat Studieren mit Stipendien, Bildungsfonds und Co.
"Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen" sagte bereits der US-Politiker Benjamin Franklin. Studiengebühren sollten dabei nicht abschreckend wirken. Was die Einstiegsperspektiven der HHL-Absolventen belegen: Mit dem Master-Abschluss in der Tasche stehen den Studierenden weitreichende Netzwerke und damit /><br ...
"Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen" sagte bereits der US-Politiker Benjamin Franklin. Studiengebühren sollten dabei nicht abschreckend wirken. Was die Einstiegsperspektiven der HHL-Absolventen belegen: Mit dem Master-Abschluss in der Tasche stehen den Studierenden weitreichende Netzwerke und damit hervorragende Karrierechancen offen. Exzellente Ausbildung führt zu Top-Einstiegsgehalt und schneller Karriereentwicklung Melanie Petersen, Leiterin des Karriereservice an der HHL, sagt: "Aufgrund der Adresse HHL haben unsere Studenten sehr schnell bereits während oder dann in der Regel innerhalb der ersten drei Monate nach Abschluss ihres Studiums ein Jobangebot vorliegen. Üblicherweise gehen die HHL-Absolventen in die Strategische Unternehmensberatung oder in international agierende Unternehmen. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt eines M.Sc.-Absolventen der HHL liegt bei 62.500 Euro und damit um gut 50 Prozent höher als das Durchschnittsgehalt anderer Masterabsolventen in Deutschland. Aufgrund der hohen Qualität der HHL-Ausbildung können wir neben der sehr hohen Jobsicherheit auch die schnelle Karriereentwicklung bei unseren Absolventen feststellen. Das durchschnittliche Jahresgehalt liegt nach 3 Jahren bereits bei über 80.000 Euro." Was viele nicht wissen, aber nicht zu unterschätzen ist, so Petersen, sei die steuerliche Absetzbarkeit aller Kosten, die im Rahmen eines Masterstudiums anfallen. Somit reduziere sich die Steuerlast oft erheblich wodurch die tatsächlichen Kosten der Ausbildung gemindert würden. Sparkasse Leipzig Finanzierungspartner für Studenten Die Studiengebühren für das 21-24-monatige M.Sc.-Programm an der HHL betragen 25.000 Euro; für das 18-monatige MBA-Programm fallen Studiengebühren in Höhe von 27.000 Euro an. Langjähriger Partner in Finanzierungsfragen ist die Sparkasse Leipzig. "Die Sparkasse Leipzig ist seit vielen Jahren Finanzierungspartner für Studenten, die an der HHL ihren Abschluss machen möchten. Wir kümmern uns um die komplette Abwicklung der finanziellen Seite des Studiums; die Studenten können sich damit voll und ganz auf das Lernen konzentrieren. Eine Zulassung an der HHL ist dabei für uns Garantie genug. Weitere Sicherheiten sind für uns nicht notwendig", sagt Matthias Blum, Stellvertretender Filialdirektor bei der Sparkasse Leipzig. Wie positiv das Finanzierungsangebot von den Studenten aufgenommen wird, belegt stellvertretend Dirk Graber. Der HHL-Alumnus und Gründer von Mister Spex, dem größten Online-Versandhändler für Markenbrillen in Deutschland, sagt: "Meine Entscheidung für ein Studium an der HHL hat sich bereits nach dem ersten Tag ausgezahlt. Die Studiengebühren, als Investment in meine Karrieremöglichkeiten, habe ich durch einen Studienkredit der Sparkasse Leipzig finanziert. Durch meine berufliche Tätigkeit bei der Boston Consulting Group (BCG) konnte ich den Kredit bereits innerhalb von zwei Jahren zurückzahlen." Für herausragende Bewerber für die Masterstudiengänge (MBA und M.Sc.) an der HHL bieten sich darüber hinaus verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten in Form von Stipendien oder Bildungsfonds bzw. -krediten an. Stipendien Für den Masterstudiengang in Management (M.S.) an der HHL stehen ihnen neben Deutschlandstipendien auch drei jeweils einjährige HHL-Stipendien "Effective and Responsible Leadership" zur Verfügung. Sie decken bis zu 50 Prozent der Studiengebühren ab und sind verlängerbar. Interessenten am MBA-Programm der Leipziger Managerschmiede können sich auf eines der HHL-Stipendien mit den Bezeichnungen "Young Leader", "Future Entrepreneur" oder "Women in Business" bewerben. Auch diese Stipendien decken bis zu 50 Prozent der Studiengebühren ab. Weitere Informationen über die HHL-Stipendien: www.hhl.de/scholarships /> Bildungsfonds bzw. -kredite
Ein Bildungsfonds bzw. -kredit finanziert in der Regel die Studiengebühren und die Lebenshaltungskosten. Die Rückzahlung hängt zumeist eng mit dem zukünftigen Einkommen des Absolventen zusammen. Die Rückzahlungssumme ist bis zu einem maximalen Betrag festgelegt. Finanzierungsmöglichkeiten für die Masterstudiengänge (MBA und M.Sc.) der HHL bieten u.a. Career Concept (Bildungsfonds), die DKB (Bildungsfonds), die Deutsche Bank (Studentenkredit), die Sparkasse Leipzig (Studentenkredit) und die KfW Bankengruppe (Studentenkredit). Studenten aus den USA können für ein Studium in Deutschland Finanzierungshilfen ihres Staates beziehen (FAFSA). Deutsche Studenten hingegen können BAföG für ein Studium an einer privaten Business School beantragen. Weitere Informationen über Bildungsfonds bzw. -kredite: www.hhl.de/financing /> Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studenten. Sie bietet den 21- bis 24-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) bzw. ab Oktober 2012 auch der 18-monatige Global Executive MBA absolviert werden. Das Programmangebot der HHL wird ergänzt durch das auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierende zweijährige Euro*MBA-Programm. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der HHL ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. www.hhl.de
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Einer für alle - der neue colorStriker kennt sie alleFarbmessgeräte sind für Maler, Architekten oder Lackhersteller wichtige, kleine Geräte, die bei der richtigen Farbauswahl eine große Hilfe sein können.
Jeder der mit Farben arbeitet, weiß wie wichtig es ist, die richtige Farbe zu bestimmen oder zu beurteilen. Oberflächenprüfgeräte (http://www.warensortiment.de/messtechnik/messgeraete/oberflaechenpruefgeraete.htm) sind für Maler, Architekten oder Lackhersteller wichtige, kleine Geräte, die bei der richtigen Farbauswahl ...
Jeder der mit Farben arbeitet, weiß wie wichtig es ist, die richtige Farbe zu bestimmen oder zu beurteilen. Oberflächenprüfgeräte ( http://www.warensortiment.de/messtechnik/messgeraete/oberflaechenpruefgeraete.htm) sind für Maler, Architekten oder Lackhersteller wichtige, kleine Geräte, die bei der richtigen Farbauswahl eine große Hilfe sein können. Die Beurteilung der Farbe mit Papierstreifen oder Papierfächer ist sehr subjektiv, da das menschliche Auge oft eine abweichende Farbwahrnehmung hat. Mit dem colorStriker bringt die PCE Deutschland GmbH ein neues Präzisions-Farbmessgerät auf dem Markt, das auf den ersten Blick mit einer PC-Maus verwechselt werden könnte. Der neue colorStriker ist klein, handlich und mit lediglich 120 g eines der leichtesten Farbmessgeräte auf dem Markt. Er ist ein praktischer Farbmesser, der berührungslos nahezu sämtliche Farben von Materialien und Oberflächen wie z. B. Textilien und Leder; Wandfarben und Lacken; Hölzern, Furnieren und Paneelen; Fliesen, Kacheln und Kunstoffen erkennt und bestimmt. Die Farbe wird über einen einfachen Tastendruck gemessen. Der colorStriker nimmt den Farbwert, der Farbmessung über zwei True Color Sensoren auf. Die eingesetzten Sensoren bestechen durch ihre Langlebigkeit und können bis zu 1 Mio. Messungen präzise genau, ohne Abweichungen, messen. Hohe Wiederholgenauigkeit und Messungen, die völlig berührungslos ablaufen, zeichnen den neuen colorStriker genauso aus, wie die maximale Mobilität durch die drahtlose Datenübertragung zum Computer oder zu einem Smartphone mit Android-Betriebssystem per Bluetooth. Ausgewertet werden die Farbmessungen durch die mitgelieferte Software. Die Software ermöglicht es dem Benutzer des neuen colorStriker, die aktuelle Farbmessung mit vorherigen Messungen zu vergleichen und zu analysieren. Objektive Farbbestimmung lässt sich mit dem neuen colorStriker einfach und schnell festlegen. Unsicherheiten bei der Farbauswahl sollten der Vergangenheit angehören. Mehr Informationen unter: www.warensortiment.de/technische-daten/farbmesser-colorstriker.htm ( http://www.warensortiment.de/technische-daten/farbmesser-colorstriker.htm)
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HHL - Leipzig Graduate School of Management Wins Third Leading-Edge Cluster Competition by BMBFHHL - Leipzig Graduate School of Management Wins Third Leading-Edge Cluster Competition by BMBF
Together with about 40 partner companies and half a dozen research institutions from Saxony and Saxony-Anhalt, HHL won the Leading-Edge Cluster Competition by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) with the "BioEconomy" project.<br /><br />The BioEconomy Cluster in central Germany, which will obtain up to EUR 40m on ...
Together with about 40 partner companies and half a dozen research institutions from Saxony and Saxony-Anhalt, HHL won the Leading-Edge Cluster Competition by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) with the "BioEconomy" project. The BioEconomy Cluster in central Germany, which will obtain up to EUR 40m from the BMBF, focuses on the integrated material and energetic use of non-food biomass for the production of materials, chemicals, energy carriers and products from new materials. A cross-cluster material flow management as well as the development, scaling and implementation of production procedures by the industry allow for the optimization of value added from biomass. Professor Andreas Pinkwart, Dean of HHL, says: "A growing earth population with finite resources requires new forms of sustainable economic activities in order to help secure jobs and prosperity in the future. HHL is looking forward to the exciting collaboration with natural science and business practice. " Supported by the Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, the Deutsches BiomasseForschungsZentrum as well as InfraLeuna GmbH, HHL's Stiftungsfonds Deutsche Bank Chair of Innovation Management and Entrepreneurship, Heinz Nixdorf Chair of IT-based Logistics and the Chair of Marketing Management are responsible for the accompanying research within the cluster focusing on the development of competitive strategies and control tools. HHL scientists are involved in the Material Flow Management, Innovation and Marketing Management as well as Governance and Cluster Management projects. >> http://bioeconomy.de/ /> HHL - Leipzig Graduate School of Management
HHL is a university-level institution and ranks amongst the leading international Business Schools. The goal of the oldest business school in German-speaking Europe is to educate effective, responsible and entrepreneurially minded leaders. In addition to HHL's international focus the combination of theory and practice plays a key role. HHL stands out for its excellent teaching, its clear research focus, its effective knowledge transfer into practice as well as its outstanding student services. The school offers an 18-month full-time (24-month part-time) Master program in Management leading to the degree Master of Science (M.Sc.). In addition, HHL has an 18-month full-time (24-month part-time) MBA Program for professionals. An 18-month Global Executive MBA, the 24-month Euro*MBA, as well as a three-year doctoral program, which can also be completed by professionals with the appropriate qualifications, tops off HHL's portfolio of degree programs. HHL's subsidiary HHL Executive GmbH offers company-specific and open enrollment executive education. In April 2004 HHL received the highly-respected accreditation by AACSB International. The maintenance of accreditation for a further five years was granted in April 2009. More information: www.hhl.de
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Handelshochschule Leipzig (HHL) erfolgreich im dritten Spitzencluster-Wettbewerb des BMBFHandelshochschule Leipzig (HHL) erfolgreich im dritten Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF
Im Verbund mit rund 40 Unternehmenspartnern und einem halben Dutzend Forschungseinrichtungen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Projekt "BioEconomy" erfolgreich im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) behaupten können. <br /> <br in ...
Im Verbund mit rund 40 Unternehmenspartnern und einem halben Dutzend Forschungseinrichtungen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Projekt "BioEconomy" erfolgreich im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) behaupten können. Der Cluster BioEconomy in Mitteldeutschland, der für die Umsetzung seiner Strategien in den kommenden fünf Jahre bis zu 40 Millionen Euro vom BMBF erhält, konzentriert sich auf die integrierte stoffliche und energetische Nutzung von Non-Food Biomasse zur Erzeugung von Werkstoffen, Chemikalien, Energieträgern und Produkten aus neuen Materialien. Ein clusterübergreifendes Stoffstrommanagement sowie die Entwicklung, Skalierung und industrielle Umsetzung von Produktionsverfahren ermöglichen die Optimierung der Wertschöpfung aus Biomasse. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leipzig (HHL), sagt: "Eine wachsende Erdbevölkerung bei endlichen Ressourcen erfordert neue Formen nachhaltigen Wirtschaftens, die auch in Zukunft Arbeit und Wohlstand sichern helfen. Die HHL freut sich auf die spannende Zusammenarbeit mit Naturwissenschaft und Unternehmenspraxis." Mit Unterstützung des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, dem Deutschen BiomasseForschungsZentrum und der InfraLeuna GmbH ist die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dem Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship, dem Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für IT-gestützte Logistik sowie dem Lehrstuhl für Marketingmanagement für die Begleitforschung im Cluster zur Entwicklung wettbewerbsstrategischer Handlungskonzepte und Steuerungsinstrumente verantwortlich. Eingebunden sind die HHL-Wissenschaftler in die Projekte Stoffstrommanagement und Logistik, Innovations- und Marketingmanagement sowie Governance- und Cluster-Management. Weitere Informationen: http://bioeconomy.de Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de
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Hoher Einsatz wird belohnt - Deutschlandstipendien an der HHLHoher Einsatz wird belohnt - Deutschlandstipendien an der HHL
Vom Wintersemester 2011/12 an fördern die Stadtwerke Leipzig und Gollmann Kommissioniersysteme je ein Deutschlandstipendium an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Heute trafen nun erstmals die beiden Stipendiaten Heiko Hinrichs (24) und Niklas Hartmann (24) auf ihre Förderer. <br />Daniel Gollmann, Geschäftsführer der sagt: ...
Vom Wintersemester 2011/12 an fördern die Stadtwerke Leipzig und Gollmann Kommissioniersysteme je ein Deutschlandstipendium an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Heute trafen nun erstmals die beiden Stipendiaten Heiko Hinrichs (24) und Niklas Hartmann (24) auf ihre Förderer. Daniel Gollmann, Geschäftsführer der Gollmann Kommissioniersysteme, sagt: "Wir engagieren uns sehr gern mit einem Deutschlandstipendium an der HHL. Als High-Tech-Unternehmen am Standort Halle ist es für uns wichtig, immer den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Ausbildung, sowohl universitär als auch betrieblich, gehört da einfach dazu. Die Qualität der HHL kenne ich gut, denn schließlich habe ich selbst mit manchem meiner jetzigen Mitarbeiter dort studiert." Raimund Otto, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig, erklärt: "Wir als Stadtwerke Leipzig unterstützen junge Talente in ihrer Ausbildung. Wir wissen, wie wichtig es für unsere Stadt ist, junge Fachkräfte sehr gut auszubilden und ihnen in unserer Stadt eine berufliche Perspektive zu bieten. Deshalb begleiten wir die Hochschulausbildung an der HHL und den beruflichen Weg als Förderer der Stipendiaten sehr gern." HHL-Rektor Professor Dr. Andreas Pinkwart freut sich: "Durch das Deutschlandstipendium ermöglichen die Förderer die Ausbildung zu leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten für Studenten, die Begeisterungsfähigkeit mit Freude an unternehmerischem Denken und Handeln verbinden." Heiko Hinrichs und Niklas Hartmann zählen zu den besten Studenten im Master-Programm in Management (M.Sc.) an der HHL. Für Heiko Hinrichs, der in den vergangenen Monaten sein Auslandsstudium in Taiwan absolviert hat, ist das Stipendium "ein wichtiger Baustein innerhalb meiner Studienfinanzierung". Niklas Hartmann, der soeben sein Auslandsstudium in Costa Rica beendet hat, sagt: "Für mich ist das Deutschlandstipendium ein Leistungsanreiz und zeigt: Hoher Einsatz wird belohnt." Im März 2011 hatte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) das leistungsbasierte Deutschlandstipendium gestartet. Die Stipendien zu jeweils 300 Euro pro Monat werden ein Jahr lang gezahlt, und zwar an diejenigen mit den besten Leistungen. Eine Hälfte des Geldes kommt vom Bund, die andere Hälfte wird von den Hochschulen eingeworben. >> www.hhl.de/deutschlandstipendium /> Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die Qualität der HHL-Ausbildung wurde kürzlich erneut durch das CHE-Hochschulranking bestätigt. Hier liegt das Master-Programm in Management (M.Sc.) in allen Kategorien in der Spitzengruppe. Mit einem Sprung um 19 Plätze nach vorn ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule zudem Aufsteiger des Jahres 2011 im Masters in Management-Ranking der Financial Times. Hier kommt das Vollzeit-M.Sc.-Programm der HHL weltweit auf Platz 19, hinsichtlich der Fokussierung auf "Entrepreneurship" sogar auf Platz 1. >> www.hhl.de
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Quantenenergie von UrEnergieDas Multitalent für ein gesünderes Leben
Bern - Die Schweizer 90.10. AG wurde im Jahr 2009 gegründet, unter anderem um die zu diesem Zeitpunkt bereits zehn Jahre andauernde Erforschung der Quantenenergie zu vertiefen. Dahinter stand und steht die Absicht, diese von der Natur gegebene Ressource im täglichen Leben sinnvoll zu nutzen. Anfangs auf die Belebung von Wasser spezialisiert, ...
Bern - Die Schweizer 90.10. AG wurde im Jahr 2009 gegründet, unter anderem um die zu diesem Zeitpunkt bereits zehn Jahre andauernde Erforschung der Quantenenergie zu vertiefen. Dahinter stand und steht die Absicht, diese von der Natur gegebene Ressource im täglichen Leben sinnvoll zu nutzen. Anfangs auf die Belebung von Wasser spezialisiert, erfolgte im Unternehmen bald die Einsicht, dass so viel mehr möglich ist, was ein Umdenken und eine Neudefinition des Ziels zur Folge hatte. Noch immer soll die Quantenenergie im Alltag Einsatz finden und ihn leichter gestalten. Darüber hinaus möchte die 90.10. AG sie jedermann zur Verfügung stellen, wie auch jedermann erfahren soll, welche Möglichkeiten sie birgt. Information heißt also das Stichwort, und im Sinne der Information ist das 90.10. Team vor allem mit dem Sammeln, Auswerten und Veröffentlichen von Forschungsergebnissen und neuen Erkenntnissen zum Thema beschäftigt. Inspiriert durch die Quantenforschung wurde eine Methode entwickelt, Quantenenergie mittels eines speziellen Verfahrens in Materie zu speichern. Hierzu werden zwei exakt aufeinander abgestimmte Aluminiumplatten so formatiert, dass sich zwischen ihnen ein Energiefeld entwickelt, welches sich wiederum auf jedwede zwischen den Platten befindliche Materie übertragen lässt. Diese Energie hat sowohl die Kraft, disharmonische Felder, zum Beispiel Elektrosmog, zu neutralisieren als auch Vorgänge im menschlichen Körper zu harmonisieren. In Zeiten von Elektrosmog, verunreinigtem Trinkwasser und routiniertem Stress besinnen sich mehr und mehr Menschen auf die Wichtigkeit von Harmonie und schützen sich intuitiv vor disharmonischen Energien, indem sie die Eigenschaften der Dinge ihres Alltags in Einklang miteinander bringen. Um dieses Bedürfnis zu unterstützen, entwickelte die 90.10. AG unter dem Namen UrEnergie eine Reihe von Produkten, welche die Quantenenergie in die Haushalte bringen. Das Unternehmen entschied sich für den Namen UrEnergie, weil Quantenenergie ( http://www.urenergie.de) eine Grundlage des Universums darstellt und eben jedermann zur Verfügung steht. Bei den Master Power Plates handelt es sich um Aluminiumplatten (Maße: 200 x 200 x 10 mm), welche unter anderem die kostengünstige Wasserbelebung, die Neutralisierung von Elektrosmog, die Vitalisierung und Strukturierung von Lebensmitteln sowie das Energetisieren von Zimmer- und Gartenpflanzen ermöglichen. Hingegen ist die kompakte FIRST AID CARD mit der Größe einer Kreditkarte ein Begleiter auf allen Wegen, der seinen Träger zum Beispiel vor Stress und Konzentrationsverlust schützen sowie spontane Schmerzen lindern kann. Unterstützung bei der Informationsverbreitung erhält das Unternehmen von Menschen, die die Master Power Plates und die FIRST AID CARD bereits kennen und ihre Erfahrungen damit auf dem Portal veröffentlichen. Da die Leistungsmöglichkeiten beider Produkte so vielfältig und das Thema so tiefgreifend ist, liegen weitere Hauptaugenmerke von UrEnergie ( http://www.urenergie.de) zum einen in der Weiterentwicklung der quantenenergetischen Produkte, zum anderen in der Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilpraktikern, um die Wirkung der Quantenenergie zweifelsfrei schulmedizinisch nachweisbar zu machen. 434 Wörter, 3.176 Zeichen
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CASiM Conference "The Role of Trust in Business Economics" in Leipzig (Germany) on June 28, 2012CASiM Conference "The Role of Trust in Business Economics" in Leipzig (Germany) on June 28, 2012
Trust is one of the crucial foundations for the successful exchange and interplay of economic actors. Trust has a great influence on the intra-firm and inter-firm interaction of employees, management, customers and financiers, and hence on the efficiency and prosperity of the national economy. In spite of the necessity of economic rules, regulations, - ...
Trust is one of the crucial foundations for the successful exchange and interplay of economic actors. Trust has a great influence on the intra-firm and inter-firm interaction of employees, management, customers and financiers, and hence on the efficiency and prosperity of the national economy. In spite of the necessity of economic rules, regulations, compliance and contracts within firms, on the market and in the national economy, there can be no doubt that true efficiency and sustainability require trust. Our current economic and financial crisis demonstrates clearly how important trust is and which problems arise on the market and in the national economy if trust is violated or even lost. We believe that trust has not been adequately discussed in the economic sciences and that the trust research in other scientific disciplines has not been sufficiently incorporated into economics. To remedy this problem, HHL - Leipzig Graduate School of Management and the Center for Advanced Studies in Management (CASiM) will organize a one-day scientific conference on the topic "The Role of Trust in Business Economics" on June 28, 2012. The conference will take place in Leipzig (Germany) and will run three panels with talks on the following topics: Panel 1: "Trust and the Theory of the Firm? Panel 2: "Trust and Markets? Panel 3: "Trust in Innovation?. The Organizing Committee: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach (em. Professor at the School of Business and Economics at the Humboldt-Universität zu Berlin, Board Member of CASiM) Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert (em. Professor and em. Director of the Marketing Center Münster at the Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Board Member of CASiM) Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Dean of HHL - Leipzig Graduate School of Management, Board Member of CASiM) Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald (em. Professor at the Technische Universität München, Academic Director of the research center CLIC at HHL - Leipzig Graduate School of Management, Board Member of CASiM) Dr. Kerstin Hesse (Executive Director of CASiM, HHL - Leipzig Graduate School of Management) Carmen Gebhardt (Event Manager, HHL - Leipzig Graduate School of Management) Conference website: www.hhl.de/casim-conference-2012 /> Contact:
Center for Advanced Studies in Management (CASiM) in Founding HHL - Leipzig Graduate School of Management Jahnallee 59, 04109 Leipzig, Germany Email: casim@hhl.de
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CASiM-Konferenz "The Role of Trust in Business Economics" am 28. Juni 2012 in LeipzigCASiM-Konferenz "The Role of Trust in Business Economics" am 28. Juni 2012 in Leipzig
Vertrauen ist eine der entscheidenden Grundlagen für das Zusammenwirken von Wirtschaftssubjekten. Es hat große Bedeutung für das inner- wie zwischenbetriebliche Zusammenspiel bei Mitarbeitern, Kunden und Financiers und damit für die Funktionsfähigkeit und das Prosperieren einer Volkswirtschaft. Bei aller Notwendigkeit von und ...
Vertrauen ist eine der entscheidenden Grundlagen für das Zusammenwirken von Wirtschaftssubjekten. Es hat große Bedeutung für das inner- wie zwischenbetriebliche Zusammenspiel bei Mitarbeitern, Kunden und Financiers und damit für die Funktionsfähigkeit und das Prosperieren einer Volkswirtschaft. Bei aller Notwendigkeit von Regelwerken und Verträgen innerhalb des Unternehmens, im Wirtschaftsleben bzw. in der Volkswirtschaft erweist sich Vertrauen zum Zwecke der Effektivität und Nachhaltigkeit als notwendig. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise wird deutlich, wie wichtig Vertrauen ist und welche massiven einzel- und volkswirtschaftlichen Probleme durch den Verlust von Vertrauen entstehen können. Wir sind der Ansicht, dass das Thema Vertrauen in den Wirtschaftswissenschaften noch nicht tiefgehend genug und auch nicht unter hinreichendem Einbezug der Ergebnisse anderer Disziplinen betrachtet worden ist. Daher veranstalten die Handelshochschule Leipzig (HHL) und das Center for Advanced Studies in Management (CASiM) am 28. Juni 2012 eine eintägige wissenschaftliche interdisziplinäre Konferenz zum Thema "The Role of Trust in Business Economics". Die Konferenz wird in Leipzig stattfinden, und es wird drei Panel mit Vorträgen zu folgenden Themen geben: Panel 1: "Trust and the Theory of the Firm" Panel 2: "Trust and Markets" Panel 3: "Trust in Innovation". Organisationskomitee: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach (em. Professor der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin, Board-Mitglied von CASiM) Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert (em. Professor und em. Direktor des Instituts für Marketing an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Board-Mitglied von CASiM) Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Rektor der Handelshochschule Leipzig (HHL), Board-Mitglied von CASiM) Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald (em. Professor der Technischen Universität München, Academic Director des Forschungszentrums CLIC an der Handelshochschule Leipzig (HHL), Board-Mitglied von CASiM) Dr. Kerstin Hesse (Executive Director von CASiM, Handelshochschule Leipzig (HHL)) Carmen Gebhardt (Event Manager, Handelshochschule Leipzig (HHL)) Konferenz-Webseite: www.hhl.de/casim-conference-2012 /> Kontakt:
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HHL - Leipzig Graduate School of Management (Germany) is offering ?Women in Business' scholarshipHHL - Leipzig Graduate School of Management (Germany) is offering ?Women in Business' scholarship
HHL - Leipzig Graduate School of Management (Germany) is offering a ?Women in Business' scholarship to the value of up to EUR 15,500 to outstanding female applicants for the 18-month Master Program in General Management (MBA). Selection criteria for the new scholarship include a high GMAT score (min. 650 points) and an essay in English. Eligible for in ...
HHL - Leipzig Graduate School of Management (Germany) is offering a ?Women in Business' scholarship to the value of up to EUR 15,500 to outstanding female applicants for the 18-month Master Program in General Management (MBA). Selection criteria for the new scholarship include a high GMAT score (min. 650 points) and an essay in English. Eligible for the scholarships are female students applying for HHL's full-time MBA Program starting in September 2012. The application deadline is April 1, 2012. More information: www.hhl.de/scholarships or www.hhl.de/mba /> The Master Program in General Management (MBA) at HHL
The full-time MBA in General Management, which is fully conducted in English, has been accredited successfully by AACSB (2004, 2009) and ACQUIN (2009). HHL's highly international, full-time MBA Program combines a leadership focus with global experience. It is designed to sharpen the student's interpersonal and analytical skills while deeply immersing them in general management. More information: www.hhl.de/mba HHL - Leipzig Graduate School of Management HHL is a university-level institution and ranks amongst the leading international Business Schools. The goal of the oldest business school in German-speaking Europe is to educate effective, responsible and entrepreneurially minded leaders. In addition to HHL's international focus the combination of theory and practice plays a key role. HHL stands out for its excellent teaching, its clear research focus, its effective knowledge transfer into practice as well as its outstanding student services. The school offers an 18-month full-time (24-month part-time) Master program in Management leading to the degree Master of Science (M.Sc.). In addition, HHL has an 18-month full-time (24-month part-time) MBA Program for professionals. An 18-month Global Executive MBA, the 24-month Euro*MBA, as well as a three-year doctoral program, which can also be completed by professionals with the appropriate qualifications, tops off HHL's portfolio of degree programs. HHL's subsidiary HHL Executive GmbH offers company-specific and open enrollment executive education. In April 2004 HHL received the highly-respected accreditation by AACSB International. The maintenance of accreditation for a further five years was granted in April 2009. More information: www.hhl.de
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Preisgekrönt: Wissenschaftliche Arbeit zur KühlkettenoptimierungSchon etwas her, doch immer noch eine Nachricht wert: Dr. Judith Kreyenschmidt erhält den Wissenschaftspreis 2011
Die Arbeit trägt den Titel "Kühlkettenoptimierung durch interaktive und interdisziplinäre Kooperationen aus Lehre, Industrie und Forschung" und gewann in der Kategorie "Kooperation". Die Wissenschaftler erforschten unter anderem so genannte Zeit-Temperatur-Indikatoren (TTI), Etiketten, die den Temperaturverlauf von so ...
Die Arbeit trägt den Titel "Kühlkettenoptimierung durch interaktive und interdisziplinäre Kooperationen aus Lehre, Industrie und Forschung" und gewann in der Kategorie "Kooperation". Die Wissenschaftler erforschten unter anderem so genannte Zeit-Temperatur-Indikatoren (TTI), Etiketten, die den Temperaturverlauf von Lebensmitteln dokumentieren. Alle Projekte seien Zusammenarbeiten von Wissenschaft und Wirtschaft, bestätigt Kreyenschmidt: "Nur so ist es möglich, neue Technologien in Hinblick auf Marktbedürfnisse zu entwickeln und in der Praxis zu testen". Forscher untersuchten auch das OnVu-Label von BASF und Bizerba Die Wissenschaftler hatten auch das OnVu-Label von BASF und Bizerba getestet. Pigmente auf dem Etikett wechseln ihre Farbe von Blau zu Weiß, und zwar in Abhängigkeit von Zeit und Temperatur. Je länger Spediteure, Händler und Verbraucher das Produkt warm lagern, desto schneller erfolgt der Farbumschlag. Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba, erklärt: "Der Grad der Verfärbung zeigt an, ob das Produkt noch genießbar ist. Somit ist das Etikett eine wertvolle Ergänzung zum Mindesthaltbarkeitsdatum und werde in Zukunft Lebensmittelherstellern, -händlern und Konsumenten dabei helfen, die tatsächliche Frische von Produkten zu beurteilen". Hochkarätige Jury bewertet Themen des Handels Die unabhängige Jury des Wissenschaftspreises war hochkarätig besetzt: Sie bestand aus Vertretern führender Industrie- und Handelsunternehmen, renommierten Hochschulen und Instituten. Jury-Mitglied Dr. Michael Krings ist überzeugt: "Die mit dem Wissenschaftspreis geförderten Projekte belegen, wie hoch spannend die Themen des Einzelhandels sind. Diese Attraktivität muss Hochschulabsolventen und Forschern speziell in Deutschland noch besser vermittelt werden und der Wissenschaftspreis leistet dazu einen wichtigen Beitrag". Durch die Teilnahme am EHI Wissenschaftspreis würden Innovationen, Erkenntnisse und Forschungsergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten für den Handel verfügbar gemacht und öffentlichkeitswirksam platziert.
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HHL: Stipendium für das MBA-StudiumNeues MBA-Stipendium "Women in Business? an der HHL
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) vergibt ab sofort das Stipendium "Women in Business" an hochbegabte Bewerberinnen für den 18-monatigen Master-Studiengang in General Management (MBA). Auswahlkriterien für die Förderung im Wert von bis zu 13.500 Euro sind u.a. ein sehr gutes Ergebnis im GMAT (mind. 650 Punkte) und ein Essay. ...
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) vergibt ab sofort das Stipendium "Women in Business" an hochbegabte Bewerberinnen für den 18-monatigen Master-Studiengang in General Management (MBA). Auswahlkriterien für die Förderung im Wert von bis zu 13.500 Euro sind u.a. ein sehr gutes Ergebnis im GMAT (mind. 650 Punkte) und ein englischsprachiges Essay. Für das Stipendium kommen Bewerberinnen aller akademischen Richtungen und Nationalitäten in Frage, die sich für das im September beginnende Vollzeit-MBA-Programm an der HHL bewerben. Bewerbungsschluss ist der 1. April 2012. www.hhl.de/mba bzw. www.hhl.de/scholarships /> *** Informationen zu dem HHL-Stipendium "Women in Business? und zum MBA-Programm der Handelshochschule Leipzig (HHL): www.hhl.de/scholarships bzw. www.hhl.de/mba *** *** Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumninetzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Innerhalb der ersten sechs Monate nach Studienende schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen den Jobeinstieg in internationale Positionen. www.hhl.de/mba /> *** Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de
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Euro*MBA: ?Green Innovation? bestimmt Präsenzwoche an der Handelshochschule Leipzig (HHL)Euro*MBA: ?Green Innovation? bestimmt Präsenzwoche an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig - ...
Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL). Die Präsenzveranstaltungen in Leipzig bilden für zwölf Teilnehmer des neuen Jahrgangs den Auftakt ihres Studiums. An der HHL treffen sie auf Kommilitonen, die bereits seit einigen Monaten das Studium absolvieren. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer beträgt 37 Jahre; sie besitzen im Schnitt elf Jahre Berufserfahrung bei Firmen wie Austrian Airlines, BMW, DHL, General Electric, Eurocopter, ExxonMobile International, IBM, Lafrage, Novartis, Sanofi-aventis oder TÜV Rheinland. Die Studierenden kommen aus 25 Ländern, wie beispielsweise Ägypten, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Israel, Kasachstan, Katar, Kolumbien, Mexiko, Polen, Singapur, Schweden, Spanien, Ukraine und den USA. Aber nicht nur die Einführungsveranstaltung für die ?Neuen? - auch die Präsenzwoche für die beiden anderen Jahrgänge des Euro*MBA hatte am vergangenen Wochenende ihren Auftakt. Für das Programm in Leipzig ist inhaltlich Frank Hoffmann, Akademischer Direktor des Euro*MBA, verantwortlich: "Inhaltlich geht es um eines der vieldiskutierten Themen unserer Tage: ?Green Innovation?, d.h. Innovationen im Bereich der Ökologie und des Umweltschutzes. Gemeinsam mit den internationalen Studenten diskutieren wir aus Sicht des Marketings, der Technologie, der Nachhaltigkeit und der Wettbewerbsfähigkeit. Beschäftigen wir uns während der Präsenzwoche facettenreich mit dem Gebiet Innovation, so darf die vielbeschworene ?Kultur der Kreativität? nicht fehlen. An einem Tag bieten wir so den Teilnehmern des Euro*MBA die Möglichkeit, mehr über die Disziplin Corporate Creativity zu lernen. Aber nicht nur praxisnahe Lehrveranstaltungen stehen auf dem Curriculum - durch verschiedene Gruppenveranstaltungen in der Freizeit der Studierenden, wie z.B. ein Besuch des Porsche-Werkes, wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt." Präsenzwoche liefert Studenten Motivationsschub Der Euro*MBA-Student Cederic Lobjoie (33) arbeitet in Amsterdam bei Rio Tinto, einem der größten Abbauunternehmen sowie führenden Alumniniumproduzenten der Welt. Der gebürtige Franzose sagt über seine Wahl des Euro*MBA: "Da ich über fünfzig Prozent meiner Arbeitszeit reise, sind die elektronische unterstützten Lernmethoden des Euro*MBA ideal für mich. Die Studienformate eines klassischen Voll- oder Teilzeit-MBA kämen für mich nicht in Frage. Bei der Auswahl eines geeigneten MBA-Programms habe ich zudem auf das Abschneiden in Rankings, die Akkreditierung und auf die Kosten geschaut. Die Lehrveranstaltungen hier in Leipzig haben mir bisher sehr gut gefallen. Als Franzosen fragen wir uns, warum die Deutschen wirtschaftlich so stark sind. Durch die gestrige Einführung zum Wirtschaftssystem Deutschland habe ich viele Antworten auf diese Frage bekommen." Lobjoies amerikanische Kommilitonin Stephanie Wilson (33) arbeitet bei der Biotech-Firma Biogene Idec in Raleigh (North Carolina). Sie sagt: "Mit der Wahl des Euro*MBA habe ich mich bewusst für ein Programm außerhalb der USA entschieden. Ich denke, dass die Programme in Nordamerika zu eng gefasst sind. Ich wollte jedoch einen breiteren Blick auf verschiedene Volkswirtschaften und Fragestellungen dieser Welt. Mein Unternehmen unterstützt mein Studium, in dem es die Hälfte der Studiengebühren übernommen hat und mir zudem mit attraktiven Arbeitszeitmodellen entgegen kommt. Mit dem Euro*MBA-Abschluss in der Tasche möchte ich mich für Arbeits-Positionen in Europa qualifizieren. Innerhalb der perfekt organisierten Präsenzwoche hier in Leipzig hat mir bisher das Seminar zur Open Innovation am besten gefallen." Die Deutsche Katja Beitzen (40), die ebenfalls den Euro*MBA absolviert, arbeitet als Benzin-Händlerin bei ExxonMobile International (Esso) in Brüssel. Aufgrund ihrer Tätigkeit in der Mineralölbranche fand sie die Vorlesung über Green Marketing während der Präsenzwoche in Leipzig sehr interessant. Über ihre Studienmotivation erzählt Katja Beizen: "Innerhalb der eigenen Firma habe ich Management-Trainings besucht und schätzen gelernt. Vermisst habe ich letztendlich jedoch die verschiedenen Blickwinkel der Teilnehmer. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einem international orientierten MBA-Programm begeben. Angesprochen haben mich bei der Recherche im Internet die Internationalität und die verschiedenen Präsenzwochen des Euro*MBA. Den MBA absolviere ich allein für mich und meine persönliche Entwicklung. Ich profitiere sehr stark von der Zusammenarbeit mit meinen internationalen Kommilitonen. Besonders spannend wird es in den computerbasierten, virtuellen Phasen innerhalb der vier Monate, die zwischen den Präsenzwochen liegen. Oft trifft hier deutsche Pünktlichkeit auf südeuropäische Lässigkeit. Die Präsenzwochen sind perfekt. Alle vier Monate erhalten wir einen Motivationsschub, da man die Leute wieder sieht und wir innerhalb des Studienplans des Euro*MBA wieder ein Stück weiterkommen. Persönlich schätze ich zudem die zahlreichen Abgabetermine, die wir während der computerbasierten Phasen zwischen den Präsenzwochen haben. Sie disziplinieren und zwingen mich, dabei zu bleiben." Der Euro*MBA Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte. Es verbindet die neueste Technologie im Bereich des Fernstudiums mit kompakten Präsenzveranstaltungen an sechs europäischen Standorten, u.a. auch an der Handelshochschule Leipzig (HHL). An erfolgreiche Absolventen wird nach Abschluss des Studiums ein Diplom mit den Unterschriften aller Partner des Euro*MBA-Konsortiums verliehen. Das Programm ist AMBA-akkreditiert, alle Partner des Euro*MBA-Konsortiums haben die renommierte internationale Akkreditierung durch AACSB und/oder EQUIS. Der Euro*MBA ist gegenwärtig als eines der weltweit führenden Programme im Bereich ?Distance Learning? (Fernstudium) in dem renommierten MBA-Ranking des Economist gelistet. Das Programm wird durch das 1996 gegründete europaweite Euro*MBA-Konsortium gestaltet. Neben der seit März 2008 beigetretenen Handelshochschule Leipzig (HHL) umfasst das Konsortium folgende Partner: ? AUDENCIA Nantes School of Management (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? EADA Barcelona Escuela de Alta Dirección y Administración (EQUIS / efmd, AMBA), ? Handelshochschule Leipzig (HHL) (AACSB), ? IAE Aix Graduate School of Management (EQUIS / efmd, AMBA), ? Kozminsky University (EQUIS / efmd, AACSB, AMBA), ? Maastricht University School of Business and Economics (AACSB, EQUIS / efmd, AMBA). Die Unterstützung bei der IT-Infrastruktur erfolgt durch die Open Universiteit Nederland. Weitere Informationen: www.euromba.org // www.hhl.de/euromba
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