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Die Zukunft der Selbstbedienung - selbstlernende Waagen steigern Umsatz und KundenzufriedenheitCarrefour und Bizerba installieren Waagen mit automatischer Artikelerkennung in Hypermarkets
Balingen, 03. September 2010 - Um in den Obst- und Gemüseabteilungen den geplanten Übergang ins Zeitalter der Selbstbedienung für Jung und Alt attraktiv zu gestalten, installiert Carrefour gemeinsam mit dem Technologiehersteller Bizerba derzeit in 200 Hypermarkets rund 1.400 Waagen mit optischer Artikelerkennung und intuitiv bedienbarem ...
Balingen, 03. September 2010 - Um in den Obst- und Gemüseabteilungen den geplanten Übergang ins Zeitalter der Selbstbedienung für Jung und Alt attraktiv zu gestalten, installiert Carrefour gemeinsam mit dem Technologiehersteller Bizerba derzeit in 200 Hypermarkets rund 1.400 Waagen mit optischer Artikelerkennung und intuitiv bedienbarem Touchscreen. Die Ziele sind klar gesteckt: Wiege- und Auszeichnungsvorgänge sollen schneller, Umsatz sowie Kundenzufriedenheit höher und bisherige Arbeitskräfte flexibler für ein größeres Aufgabenspektrum einsetzbar werden. Bislang waren in den Obst- und Gemüseabteilungen der Carrefour Hypermarkets Wiege-Zentren etabliert. Die Kunden mussten dort ihre Waren auf eine Waage legen, den Rest erledigte ein Mitarbeiter: Er rief die Produktnummer auf, druckte das entsprechende Etikett und klebte es auf die Tüte. Die Waagen der Serie CE II 8615 hingegen verfügen über eine Kamera zu automatischen Artikelerkennung. Sie identifizieren Früchte und Gemüse automatisch anhand von Farbe, Form, Größe und Oberfläche. Nach der Analyse dieser Parameter werden dem Kunden auf dem Display vier Artikel zur Auswahl angeboten. Entscheidet er sich per Fingerdruck für den Richtigen, so gibt er damit der Waage ein direktes Feedback zu ihrer Erkennungsleistung. Je mehr die Waage erkennt und bestätigt bekommt, desto intelligenter wird sie, sagt Herr Groubon bei Bizerba France: Nach einiger Zeit ist die Datenbank so ausgereift, dass verblüffende Erkennungsleistungen von über 98 Prozent möglich sind. Dies funktioniert sogar, wenn die Artikel bereits in der Tragetasche sind. Mit den neuen CE II Waagen vollziehen wir derzeit einen Wechsel in diesen Abteilungen, weg von der Bedienung, hin zur Selbstbedienung, sagt Monsieur Champagne bei Carrefour. Dies habe mehrere Gründe: Zum einen mussten Mitarbeiter bislang selbst in Zeiten niedrigster Kundenfrequenz stets im Wiege-Center präsent sein. Die neue Selbstbedienung ermöglicht es uns, die Kräfte flexibel und profitabler für andere Aufgaben im Markt einzusetzen. Zum anderem werden durch den Einsatz von sechs bis zehn Waagen pro Abteilung die Wäge- und Auszeichnungsvorgänge schneller und somit der Umsatz wesentlich erhöht. Nicht zuletzt wollen wir den Kunden mit bequemer Funktionalität und neuem Design signalisieren, dass Carrefour ein innovatives Unternehmen ist. Bislang zeigen sich alle Befragten sehr zufrieden und selbst die älteren Generationen finden sich spielend leicht mit der intuitiven Benutzerführung der Touchscreen-Displays zurecht. Der Hypermarket kann zudem alle Artikelinformationen und Preise zentral verwalten und über das Internet auf die Displays der Waagen einpflegen. Sollten vor Ort Schwierigkeiten auftreten, so können Bizerba Servicetechniker per Remote-Steuerung auf die Waagen zugreifen, das Problem analysieren und zeitnah beheben. Lange Ausfallzeiten und kostspielige Vor-Ort-Einsätze werden so effektiv reduziert. Das französische Unternehmen Carrefour ist das größte Einzelhandelsunternehmen Europas und nach Wal-Mart das zweitgrößte der Welt. Der komplette Roll-Out dauert bis Ende Juli 2010 und umfasst die Installation von 1.400 Kamera-Waagen in 220 Hypermarkets. Über Bizerba Bizerba ist ein weltweit operierender, in vielen Bereichen marktführender Lösungsanbieter für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 54 Landesvertretungen. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien ( Österreich ), Pfäffikon ( Schweiz ), Mailand ( Italien ), Shanghai ( China ), Forest Hill ( USA ) und San Luis Potosi ( Mexiko ). Für Rückfragen: Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Director Global Marketing & Communication Wilhelm-Kraut-Straße 65 D-72336 Balingen Telefon +49 7433 12-33 00 Telefax +49 7433 12-5 33 00 E-Mail: claudia.gross(AT)bizerba.com nic.pr network integrated communication Patrick Schroeder Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon +49 228 620 43 84 Telefax +49 228 620 44 75
Walton setzt auf deutschlandweiter Roadshow neue Maßstäbe im US-Immobilien- und Landentwicklungsgeschäft
Hamburg, 03.09.2010. Wenn der führende nordamerikanische Landentwickler Walton einlädt, bleibt dies nicht ungehört. Und so fanden sich vom 19. bis 24. August bei drei Auftaktveranstaltungen in Frankfurt, Hamburg und Berlin mehr als 300 Anlageberater ein, um sich über die Entwicklungen am amerikanischen Immobilienmarkt und die die zu ...
Hamburg, 03.09.2010. Wenn der führende nordamerikanische Landentwickler Walton einlädt, bleibt dies nicht ungehört. Und so fanden sich vom 19. bis 24. August bei drei Auftaktveranstaltungen in Frankfurt, Hamburg und Berlin mehr als 300 Anlageberater ein, um sich über die Entwicklungen am amerikanischen Immobilienmarkt und die Chancen, die Land Management heute bietet, zu informieren. Hierzu hatte Walton-Europe Chef Karl-Benno Nagy neben anerkannten unabhängigen Fachleuten auch Bill Doherty als Walton Firmengründer mit seinem Expertenteam geladen. Die Teilnehmer hörten viele Fakten jenseits des Mainstreams. Dabei sei zugestandener Maßen die negative Entwicklung am US-Immobilienmarkt noch nicht völlig absorbiert. Die Amerikaner haben jedoch bereits jetzt wieder das Gefühl, die Krise gemeistert zu haben, so der anerkannte US-Spezialist Dr. Christoph Rückel. Er verwies auf viele positive Entwicklungen, die an harten Zahlen festzumachen wären. So hätte sich die US-Wirtschaft längst wieder gefangen und läge bereits deutlich vor Europa. Auch die Verkaufszahlen von neuen Häusern hätten wieder erkennbar angezogen. Er zeigte auf, dass die US-Regierung den Kauf von Immobilien weiterhin steuerlich fördere und machte deutlich, dass die Zuwachsraten an neuen Amerikanern aber auch die Migrationsströme innerhalb der USA bereits in Kürze wieder zu Engpässen in bestimmten Regionen führen dürften. So liegt der Hausbedarf in den USA bei 1,5 Millionen Immobilien pro Jahr, allein um dem Bevölkerungswachstum zu entsprechen. Diese Zahlen ständen vor dem Hintergrund, dass die Einbürgerungszahlen in den USA seit Jahren massiv anziehen, während sie beispielsweise in Deutschland rückläufig sind. Auf die Migrationsströme hin zu Megapolitans ging auch Walton-Gründer und CEO Bill Doherty ein. Er zeigte anhand einfacher Beispiele, wie das Recherche-System seines Hauses sämtliche auch nur irgendwie zugängliche Daten über Grundstücke in der gesamten USA erfasst und hieraus Areale definiert, die zu den Wachstumsregionen der Zukunft zählen werden. Er ließ nicht unausgesprochen, dass auch ihn die Ereignisse während der Finanzkrise wie beispielsweise die Lehmann-Pleite natürlich berührt hätten, er aber dennoch immer an empirischen Zahlen und vorausschaubaren Entwicklungen festgehalten hat. Walton konnte daher genau in dieser Zeit wachsen und ist heute in manchen Regionen Nordamerikas einer der größten lokalen Landbesitzer. Das Walton Prinzip, diese Farmflächen in Bauland zu wandeln, würde so Investoren in der ganzen Welt nahezu unglaubliche wirtschaftliche Chancen bieten. Buy low and sell high diesen nicht nur amerikanischen Grundsatz machte sich auch Karl-Benno Nagy als Geschäftsführer der Walton Europe GmbH zunutze und zeigte gemeinsam mit seinen Fachleuten auf, worin der besondere Charme des aktuell in die Platzierung gegangenen Walton Premium I Fonds besteht. Künftig können Anleger von einem breiten Investitionsportfolio profitieren - seien es direkte Anteile an Grundstücken, die der Mutterkonzern gerade entwickelt, oder Co-Investitionen an Beteiligungsangeboten für kanadische, asiatische oder amerikanische Anleger. Besonders interessant für deutsche Fondszeichner: Diese Vorgehensweise ermöglicht zudem die Chance, Laufzeiten und damit auch Ausschüttungen der Investitionen zeitlich zu variieren. Die USA leiden nicht, sie wachsen. So ließe sich der Tenor der Vorträge zusammenfassen. Dies mag einer der Gründe sein, weshalb deutsche Privatvermögen längst wieder den Weg für Investitionen in die USA gefunden haben. Dass gerade das Segment Land Management von der aktuellen Entwicklung profitiert, scheint nachvollziehbar: Die USA haben eine Preiskorrektur vorgenommen und stellen sich für die nächsten Jahrzehnte auf. Die daraus resultierenden Trends gilt es einzuschätzen und zu nutzen. Walton tut dies auf sehr professionelle Weise. Nicht zuletzt deshalb verkaufen in den USA inzwischen unabhängige Bankinstitute Fondsanteile des führenden nordamerikanischen Landentwicklers, dessen größter Vorteil sein Know-how ist. Weitere Informationen unter http://www.waltoninternational.eu
Die Walton International Group Inc. ist eines der erfahrensten kanadischen Unternehmen im Bereich der Grundstücksentwicklung. Der Erwerb und die Verwertung nicht erschlossener Grundstücke mit Wachstumspotenzial wird durch das Know-how einer Unternehmensgruppe, die seit zwei Generationen in nordamerikanischen Metropolen ein einzigartiges Netzwerk aufgebaut hat, zu einem sicheren und ertragreichen Immobilien-Investment. Hierfür prägte Walton den Begriff des Land Banking In Deutschland wurde das Emissionshaus Walton Europe Landentwicklung GmbH & Co. KG gegründet, um deutschen Anlegern die Möglichkeit zu bieten, sich an diesem Investment als Mitunternehmer zu beteiligen. William Doherty ist als Vorstandsvorsitzender der Walton International Group Inc. gleichzeitig 100%iger Gesellschafter der Walton Europe GmbH.
Michael Oehme Oehme FinanzMarketingBeratung Hoherodskopfstrae 14 61169 Friedberg Telefon: 06031 / 96 59 800 Fax: 06031 / 96 59 801 Internet: http://www.finanzmarketingberatung.de EMail: redaktion@finanzmarketingberatung.de
Suchbegriffe: walton gmbh usa walton fonds walton europe fonds landbanking beteiligungen karl-benno nagy us-immobilienmarkt
Eine Erkrankung als Urlaubssouvenir?
Wenn Vierbeiner nach dem Urlaub abgeschlagen wirken, ist dringend ein Tierarztbesuch anzuraten. Vor allem in Mittelmeerländern lauern tückische Infektionskrankheiten, die unbehandelt dramatische Krankheitsverläufe mit sich bringen können. Hundehalter lieben es, mit ihrem Vierbeiner Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Sie es - ...
Wenn Vierbeiner nach dem Urlaub abgeschlagen wirken, ist dringend ein Tierarztbesuch anzuraten. Vor allem in Mittelmeerländern lauern tückische Infektionskrankheiten, die unbehandelt dramatische Krankheitsverläufe mit sich bringen können. Hundehalter lieben es, mit ihrem Vierbeiner Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Sie genießen es gemeinsam mit ihrem Hund aktiv zu sein und sich in der Natur zu bewegen. Die meisten Hundehalter nehmen ihren Vierbeiner überall hin mit - sofern es möglich ist. Er geht mit ins Büro, ins Restaurant, zum Joggen. Der Hund gilt in den meisten Fällen als vollwertiges Familienmitglied - natürlich darf er dann auch im Urlaub nicht fehlen! Wer jedoch seinen Hund mit in Urlaub nimmt muss einiges beachten! Es ist wichtig, dass das Tier ausreichend geimpft ist. Wer beispielsweise im Mittelmeerraum ( zum Beispiel Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und Portugal ) verreist, sollte sich bewusst machen, dass Krankheiten auch durch Zecken und Mücken auf die Vierbeiner übertragen. Aber auch Zuhause lauern Gefahren! Eine Hilfe um Krankheiten zu vermeiden ist die Anwendung eines Arzneimittels, welches Mücken und Zecken abwehrt. Auch ein gepflegtes Fell hilft bereits, damit das Tier nicht so anfällig ist. Ein bis zwei Wochen vor Antritt der Reise sollte zudem eine Wurmkur durchgeführt werden. Da diese Hilfen jedoch keinen hundertprozentigen Schutz bieten, empfiehlt sich ein Tierarztbesuch nach dem Urlaub. Hier kann dann durch eine Blutuntersuchung abgeklärt werden, ob es zu einer Übertragung von Krankheiten gekommen ist. Wichtig ist den Tierarzt darüber zu informieren, dass zuvor ein Auslandsaufenthalt stattgefunden hat. Vor- und Nachsorge Maßnahmen wie diese sind natürlich keinesfalls kostenlos. Auch die Behandlung nach einer möglichen Krankheitsübertragung können sehr kostspielig werden. Vor diesen Kosten können sich Tierhalter jedoch durch eine Hundeversicherung schützen. Weitere Informationen: http://www.tierversicherung.biz/hundeversicherung/hundekrankenversicherung_petcare.php http://www.tierversicherung.biz/hundeversicherung/hundekrankenversicherung_op.php http://www.tierversicherung.biz/hundeversicherung/hundehaftpflicht.php tierversicherung.biz wurde im Jahr 2003 vom unabhängigen und freien Versicherungsmakler Puntobiz GmbH als Marke ins Leben gerufen. Auf dem gleichnamigen Online-Portal finden Tierhalter und Vereine die richtige Versicherung für ihre vierbeinigen Lieblinge sowie zahlreiche Informationen zu Tarifen, Vertragsoptionen und gesetzlichen Hintergründen. Für Versicherte hält tierversicherung.biz zudem Online-Formulare für den Schadensfall parat. Die verschiedenen Tarife der Hundeversicherung, Katzenversicherung und Pferdeversicherung können per Online-Rechner und informativem Lexikon einfach miteinander verglichen werden. Bei weiterführenden Fragen oder der Suche nach Tarifdetails und der optimalen individuellen Lösung hilft das Team von tierversicherung.biz auch gern per E-Mail und Telefonsupport weiter. Die Hotline ist von Montag bis Freitag jeweils von 8:30 Uhr bis 20:30 Uhr unter der Rufnummer 0 22 33 / 99 07 60 50 erreichbar. Internet: www.tierversicherung.biz
Pressekontakt: Jessica Schumacher Puntobiz GmbH Immendorfer Str. 1 50354 Hürth Telefon: 0223399076050 EMail: jessica.schumacher@puntobiz.de Internet: http://www.tierversicherung.biz
Suchbegriffe: eine erkrankung als urlaubssouvenir?
Grün und günstig: Bizerbas Ersatzteil-Service verbessert die ÖkobilanzWeltweiter Green Service optimiert den Produktlebenszyklus und schont die Umwelt
Balingen, 03. September 2010 - Ein defektes Maschinenbauteil oder Geräte-Modul durch ein neues zu ersetzen ist nicht immer der Königsweg im Reparaturservice eines Unternehmens. Der Balinger Lösungsanbieter Bizerba setzt deshalb auf den Einsatz von ökonomisch und technisch problemlos verwendbaren gebrauchten Bauteilen, die werden. zu ...
Balingen, 03. September 2010 - Ein defektes Maschinenbauteil oder Geräte-Modul durch ein neues zu ersetzen ist nicht immer der Königsweg im Reparaturservice eines Unternehmens. Der Balinger Lösungsanbieter Bizerba setzt deshalb auf den Einsatz von ökonomisch und technisch problemlos verwendbaren gebrauchten Bauteilen, die aufbereitet werden. Wir leben den Abschied von der Wegwerfgesellschaft und bieten unseren Kunden mit diesem weltweiten Green Service die Möglichkeit, den ökologisch sinnvollen und kostengünstigen Ersatzteilservice zu nutzen, erläutert Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba. Und das ist mehr als ein Lippenbekenntnis. Die Strategie: Rohstoffe schonen, Abfall vermeiden, den Produktlebenszyklus durch intelligenten Green-IT-Einsatz optimieren. Dabei spart der Kunde laut Keller bares Geld. Wenn ein Kunde uns das defekte, aufarbeitungsfähige Ersatzteil im Tausch zurück gibt, erhält er für das ausgelieferte funktionsfähige Ersatzteil einen Nachlass von 20 bis 40 Prozent auf den regulären Preis, so Keller. Und das bei ausgezeichneter und im Betrieb nachgewiesener Qualität: Denn hat ein Produkt bzw. Bauteil erst einmal die ersten drei Monate seines Lebenszyklus schadlos überstanden, gilt es nach der so genannten Badewannenkurve in der Regel als stabil und weniger reparaturbedürftig und ausfallanfällig. Diese Sicherheit bringen neuwertige Ersatzteile zunächst einmal nicht mit. Hat Bizerba beispielsweise einen bestimmten Waagentyp in einer Stückzahl von rund 100.000 in den 90er Jahren verkauft, errechnen sich etwa 180.000 verschiedene Komponenten, die wieder aufgearbeitet und weiter verwendet werden konnten. Hätte man die verschiedenen Bauteile einfach gegen Neuteile ersetzt, hätte sich eine Kette von rund 40 Kilometern Elektronikschrott ergeben, rechnet Keller vor was sich entsprechend in der Ökobilanz niederschlage. Durch die eigene Reparaturabteilung, die rund 800 Komponenten problemlos reparieren kann, gewährleistet Bizerba die notwendige hohe Qualität und garantiert langlebige Geräteeinheiten für alle Produktbereiche wie Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik. Über Bizerba Bizerba ist ein weltweit operierender, in vielen Bereichen marktführender Lösungsanbieter für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 54 Landesvertretungen. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien ( Österreich ), Pfäffikon ( Schweiz ), Mailand ( Italien ), Shanghai ( China ), Forest Hill ( USA ) und San Luis Potosi ( Mexiko ). Für Rückfragen: Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Director Global Marketing & Communication Wilhelm-Kraut-Straße 65 D-72336 Balingen Telefon +49 7433 12-33 00 Telefax +49 7433 12-5 33 00 E-Mail: claudia.gross(AT)bizerba.com nic.pr network integrated communication Patrick Schroeder Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon +49 228 620 43 84 Telefax +49 228 620 44 75 E-Mail: patrick.schroeder(AT)nic-pr.de
An der Theke werden Visionen zur WirklichkeitEquipmag 2010: Bizerba präsentiert die PC-Waage K-class und eine hochflexible Software für die Realisierung von modernsten Theken- und Marketingkonzepten
Balingen, 03. September 2010 - Unternehmen aus der ganzen Welt zeigen auf der Equipmag 2010 in Paris, der internationalen Fachmesse für Ladeneinrichtung, moderne Technologien, um verborgene Marketingpotentiale direkt am Point-Of-Sale ( POS ) nutzbar zu machen. Bizerba präsentiert vom 21.-23. September die multimediale PC-Waage der Generation ...
Balingen, 03. September 2010 - Unternehmen aus der ganzen Welt zeigen auf der Equipmag 2010 in Paris, der internationalen Fachmesse für Ladeneinrichtung, moderne Technologien, um verborgene Marketingpotentiale direkt am Point-Of-Sale ( POS ) nutzbar zu machen. Bizerba präsentiert vom 21.-23. September die multimediale PC-Waage der Generation K-class und die Software-Familie .RetailFramework ( Halle 7-1, Stand F15 ). Das Retail-Umfeld steht vor großen Herausforderungen. Bei steigendem Wettbewerbsdruck müssen immer größer werdende Sortimente effektiv vermarktet werden. Gleichzeitig werden Verbraucher zusehends mündiger und hinterfragen Produkte genauer, bevor sie diese in den Einkaufswaagen legen. Dabei handelt es sich nicht mehr um eine kleine Elite, sondern um eine breite Käuferschicht. In diesem neuen wirtschaftlichen Umfeld ermöglicht erst der Einsatz modernster IT-Technologien direkt am Point-Of-Sale ( POS ) eine entsprechende hohe Servicequalität. Dort, wo der Kunde die meisten Kaufentscheide trifft, helfen moderne PC-Waagen, Produkte optimal zu vermarkten. Flexible Hardware als Basis: Für jede Kunden-Anforderung das passende Modell Die multimediale PC-Waage K-class wird durch ein Baukastenprinzip unterschiedlichsten Anforderungen gerecht. Einzelne Module der Hardware lassen sich je nach Anforderungsprofil des Kunden miteinander kombinieren, so dass sich von der Pult-, über die Stativ- bis hin zur Hängewaage verschiedenste Waagenformen realisieren lassen. Ein zum Käufer hin ausgerichteter, bis zu 12,1 Zoll großer Bildschirm ermöglicht das Anzeigen von Verbraucherinformationen, Verkaufsförderungsaktionen oder Zusatzkaufempfehlungen. In der Selbstbedienungsausführung KH 800 SV greift die Waage dem Kunden unter die Arme: Sie identifiziert mit einer Kamera die zu wiegenden Objekte und kann automatisch beispielsweise zwischen Birnen und Äpfeln unterscheiden. Das erspart dem Kunden das zeitaufwändige Suchen nach Produkttasten. Verlässlicher Kundenservice: Selbst Aushilfskräfte können kompetent beraten Die K-class ist ein Expertensystem, mit dessen Hilfe selbst ungeschulte Aushilfskräfte Kompetenz und Vertrauen unter Beweis stellen und somit dem steigenden Informationsbedarf der Kundschaft gerecht werden können. Fragt ein Kunde beispielsweise nach Kanadischem Hummer, so muss das Thekenpersonal lediglich den passenden Button auf dem Touchscreen drücken. Es erscheinen Hintergrundinformationen, Zubereitungshinweise und Rezepte wahlweise auf dem kunden- oder verkäuferseitigen Display. Der Service an Frischetheken wird dadurch auf ein noch nie dagewesenes Niveau gebracht. Feldtests belegen: Cross-Selling auf Screens erhöht Mitnahmeeffekt Bizerba hat bereits mit zahlreichen Unternehmen Feldtests mit Waagen-Werbung durchgeführt. Während das Verkaufspersonal beispielsweise den mageren Schweinebraten abwog, sahen die Konsumenten auf dem kundenseitigen Display der Waage nicht nur Gewicht und Preis, sondern auch das passende Gewürz. Zusätzlich standen dem Personal auf der Verkaufsseite Rezepte zur Verfügung, die sie dem Kunden vorschlagen und zusätzlich ausdrucken konnten. Dieses so genannte Cross-Selling auf Screens in Kombination mit Rezeptausdrucken löste beim Kunden oftmals einen Impulskauf aus und erhöhte den so genannten Mitnahmeeffekt signifikant, erklärt Claudia Gross, Director Global Marketing and Communication bei Bizerba. Entsprechend erhöhten sich die Absatzzahlen selbst von Produkten, die bislang ein Schattendasein führten. Im Hintergrund läuft eine intelligente, hochflexible und frei programmierbare Software Möglich wird dies alles durch die Bizerba Software-Familie RetailFramework. Integraler Bestandteil ist der Online-Shop RetailMall. Hier liegen zu über 16.000 Artikeln emotionale Bilder, Videos, Rezepte und Artikelinformationen bereit. Mit Hilfe des Moduls RetailImpact kann der Anwender diese Informationen zentral aufarbeiten und ganze Events, etwa eine italienische Woche, terminieren und verwalten. Über das Modul RetailControl schließlich werden die fertigen Inhalte auf die Waagenscreens eingepflegt. Dabei werden im Vorfeld Gruppen von Waagen festgelegt und in Sekundenschnelle über das Internet angesteuert. Somit entfällt die zeit- und personalaufwändige Kontrolle jeder einzelnen Waage. Diese zentrale Steuerung zahlt sich besonders bei großen Unternehmen mit häufig wechselnden Angeboten aus. Wie bei einem Paket mit Rückschein erhält die Zentrale die Antwort der angesteuerten Geräte, ob alle Preise und Werbeinhalte aktualisiert wurden. Ein Dialog in Echtzeit statt klassischer Einweg-Kommunikation, so Gross weiter. Durch das Konzept der freien Programmierbarkeit sind die Waagen offen für Applikationen der gesamten IT-Welt. So können Anwender oder ein externer Dienstleister zusätzliche Funktionen entsprechend der firmeninternen Standards programmieren und somit neben den derzeitigen Anforderungen auch die von morgen abdecken. Andersherum läuft die Software auch auf PC-Waagen anderer Hersteller. Durch diese doppelte Entkopplung von Hard- und Software leitet Bizerba einen Paradigmenwechsel ein. Über Bizerba Bizerba ist ein weltweit operierender, in vielen Bereichen marktführender Lösungsanbieter für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 54 Landesvertretungen. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien ( Österreich ), Pfäffikon ( Schweiz ), Mailand ( Italien ), Shanghai ( China ), Forest Hill ( USA ) und San Luis Potosi ( Mexiko ). Für Rückfragen: Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Director Global Marketing & Communication Wilhelm-Kraut-Straße 65 D-72336 Balingen Telefon +49 7433 12-33 00 Telefax +49 7433 12-5 33 00 E-Mail: claudia.gross(AT)bizerba.com nic.pr network integrated communication Patrick Schroeder Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon +49 228 620 43 84 Telefax +49 228 620 44 75 E-Mail: patrick.schroeder(AT)nic-pr.de
Tradition im Rücken - die Zukunft vor Augen - den gemeinsamen Erfolg als ZielIBSolution unterstützt die Spreefüxxe als Gold-Partner
IBSolution unterstützt die Spreefüxxe als Gold-Partner.rnDie BVB Füchse Berlin werden in der Saison 2010/2011 in einer neuen Heimspielstätte in der zweiten Bundesliga auf Punktejagd gehen. Ein erfolgreiches Team, treue und kreative Fans im Rücken, dazu Sponsoren, die den Rücken stärken. Ganz nach dem Motto "Nur ...
IBSolution unterstützt die Spreefüxxe als Gold-Partner.rn Die BVB Füchse Berlin werden in der Saison 2010/2011 in einer neuen Heimspielstätte in der zweiten Bundesliga auf Punktejagd gehen. Ein erfolgreiches Team, treue und kreative Fans im Rücken, dazu Sponsoren, die den Rücken stärken. Ganz nach dem Motto "Nur zusammen sind wir stark". Als Bundesligist wollen die Spreefüxxe als sportliches Aushängeschild im Frauenhandball Berlins an Bedeutung gewinnen. Es wird hochklassiger Sport geboten, geprägt durch weibliche Eleganz in einer der populärsten Teamsportarten Deutschlands. Die IBSolution GmbH hat sich auch wegen ihres Standortes in Berlin zu einer Partnerschaft mit den Spreefüxxen entschieden. Denn das Team der Spreefüxxe lebt und steht für Werte, die nicht nur den Handballsport, sondern auch die IBSolution als Unternehmen auszeichnen: - Dynamik, Kreativität, Teamwork und Sympathie, - Teamgeist und gegenseitiges Vertrauen. Das IT-Beratungsunternehmen IBSolution wurde 2003 gegründet und beschäftigt über 100 Mitarbeiter. Die IBSolution Teams sind verteilt auf 5 Standorte in Deutschland und Europa und decken alle Anforderungen von Unternehmen mit SAP-Technologie ab. Die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung und Partnerschaften mit hochkarätigen Unternehmensberatungen wie Horváth & Partners und innovativen Hochschulen in ganz Deutschland runden das Unternehmensprofil ab.
Anne Wchter IBSolution GmbH Salzstrae 140 74076 Heilbronn Telefon: 07131649743000 Internet: http://www.ibsolution.de EMail: online-marketing@ibsolution.de
Suchbegriffe: tradition rcken zukunft vor augen gemeinsamen erfolg als ziel
Hekatron auf der Security 2010
Unter dem Motto Ihr Partner für Brandschutz präsentiert Hekatron auf der Security 2010 neben aktuellen Produkten aus der Gegenwart auch einen Ausblick auf die Innovationen der Zukunft.Gemäß der Philosophie Ihr Partner für Brandschutz stehen bei den Produkten und Dienstleistungen von Hekatron die Bedürfnisse der Kunden im ...
Unter dem Motto Ihr Partner für Brandschutz präsentiert Hekatron auf der Security 2010 neben aktuellen Produkten aus der Gegenwart auch einen Ausblick auf die Innovationen der Zukunft. Gemäß der Philosophie Ihr Partner für Brandschutz stehen bei den Produkten und Dienstleistungen von Hekatron die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Dieser partnerschaftliche Ansatz ist für Hekatron so wichtig, dass dieses Versprechen auch gleichzeitig das offizielle Messemotto ist. Am Hekatron-Stand 415 in Halle 3 können sich die Besucher ein Bild des umfangreichen Leistungsportfolios rund um den anlagentechnischen Brandschutz machen. Dabei präsentiert Hekatron nicht nur gegenwärtige Produkte Zentralen, Melder, Sonderbrandmeldetechnik, Feststellanlagen und Rauchwarnmelder , sondern wagt auch den Blick in die Zukunft und gibt bereits heute die Antwort auf die Frage, wie die Brandschutztechnik in einigen Jahren aussehen wird. Eines der Highlights des Auftritts auf der SECURITY ist die neue Brandmelderzentralengeneration Integral IP. Sie ist ein typisches Beispiel dafür, wie Hekatron in der Entwicklung innovativer Produkte die Anforderungen von Planern und Errichtern im Blick hat. Das redundante Vernetzungskonzept auf Ethernetbasis, ein ergonomisches Bedienfeld mit eindeutigen Tastendruckpunkten, mehr Teilnehmer pro Ringleitung und benutzerfreundliche Software all diese Leistungsmerkmale machen aus der Integral IP die Errichterzentrale. Des Weiteren können die Besucher hautnah erleben, was kontinuierliche Entwicklungsarbeit bedeutet. Auf der letzten SECURITY im Jahr 2008 hat Hekatron das Prinzip der FET-Halbleiter-Gassensorik als Vision im anlagentechnischen Brandschutz vorgestellt. Seitdem sind wir auf diesem Weg konsequent weiter vorangeschritten. Nun dürfen wir Ihnen präsentieren, wie schnell und zuverlässig Branddetektion auf Basis der Mikrochiptechnologie funktioniert. so Peter Ohmberger, Geschäftsführer der Hekatron Vertriebs GmbH. Erleben Sie am Hekatron Stand 415 in Halle 3 die Zukunft. Denn Hekatron macht diese schon heute möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Detlef Solasse ( MArketing Kommunikation ) Hekatron Vertriebs GmbH Brhlmatten 9 79295 Sulzburg Telefon: 076345000 Fax: 076346419 Internet: http://www.hekatron.de EMail: info@hekatron.de
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Tradition im Rücken - die Zukunft vor Augen - den gemeinsamen Erfolg als ZielIBSolution unterstützt die Spreefüxxe als Gold-Partner
Die BVB Füchse Berlin werden in der Saison 2010/2011 in einer neuen Heimspielstätte in der zweiten Bundesliga auf Punktejagd gehen. Ein erfolgreiches Team, treue und kreative Fans im Rücken, dazu Sponsoren, die den Rücken stärken. Ganz nach dem Motto "Nur zusammen sind wir stark". Als Bundesligist wollen die als im ...
Die BVB Füchse Berlin werden in der Saison 2010/2011 in einer neuen Heimspielstätte in der zweiten Bundesliga auf Punktejagd gehen. Ein erfolgreiches Team, treue und kreative Fans im Rücken, dazu Sponsoren, die den Rücken stärken. Ganz nach dem Motto "Nur zusammen sind wir stark". Als Bundesligist wollen die Spreefüxxe als sportliches Aushängeschild im Frauenhandball Berlins an Bedeutung gewinnen. Es wird hochklassiger Sport geboten, geprägt durch weibliche Eleganz in einer der populärsten Teamsportarten Deutschlands. Die IBSolution GmbH hat sich auch wegen ihres Standortes in Berlin zu einer Partnerschaft mit den Spreefüxxen entschieden. Denn das Team der Spreefüxxe lebt und steht für Werte, die nicht nur den Handballsport, sondern auch die IBSolution als Unternehmen auszeichnen: - Dynamik, Kreativität, Teamwork und Sympathie, - Teamgeist und gegenseitiges Vertrauen. Das IT-Beratungsunternehmen IBSolution wurde 2003 gegründet und beschäftigt über 100 Mitarbeiter. Die IBSolution Teams sind verteilt auf 5 Standorte in Deutschland und Europa und decken alle Anforderungen von Unternehmen mit SAP-Technologie ab. Die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung und Partnerschaften mit hochkarätigen Unternehmensberatungen wie Horváth & Partners und innovativen Hochschulen in ganz Deutschland runden das Unternehmensprofil ab.
Pressekontakt: Anne Wächter IBSolution GmbH Salzstraße 140 74076 Heilbronn Telefon: 07131649743000 EMail: online-marketing@ibsolution.de Internet: http://www.ibsolution.de
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Konsument & HandelKein Glück mit dem deutschen Verbraucher
Der Handel hat kein Glück mit dem deutschen Verbraucher: Er will nicht so, wie er soll! Seit der Wiedervereinigung ist der Umsatz im deutschen Handel praktisch nicht mehr gestiegen, die Verbraucher geben ihr Geld für andere Dinge aus oder sie haben einfach kein Geld. Was sind die Trends, die das Kaufverhalten der Konsumenten in den Jahren zu ...
Der Handel hat kein Glück mit dem deutschen Verbraucher: Er will nicht so, wie er soll! Seit der Wiedervereinigung ist der Umsatz im deutschen Handel praktisch nicht mehr gestiegen, die Verbraucher geben ihr Geld für andere Dinge aus oder sie haben einfach kein Geld. Was sind die Trends, die das Kaufverhalten der Konsumenten in den nächsten Jahren beein¬flussen? Hier sind folgende Aspekte zu nennen wie die Ulrich Eggert Consulting in Köln in ihrer Studie Konsument & Handel unter www.ulricheggert.de aktuell feststellt: Die Menschen werden immer älter: Im Jahre 2035 sind über 35 % aller Deutschen über 60 Jahre alt. Singelisierung: Immer mehr Menschen leben alleine, vor allen Dingen handelt es sich dabei um ältere Frauen. Feminisierung: Das Wissen wird weiblich und wer das Wissen hat, hat irgendwann auch die Entscheidungskompetenz und die Macht. Deutsche geben vor allen Dingen für vier Bereiche ihr Geld besonders gerne aus, nämlich Reisen, Autos, Gesundheit und Möbel. Die Bevölkerung in Deutschland wird zunehmend von Migranten/-Innen bestimmt. Die Konsequenz aus all diesen Aspekten ist eine zunehmende Individualisierung: Man macht nicht das, was der Nachbar schon längst getan hat, sondern man möchte selbst agieren und das anders! Die Armut nimmt weiter zu. Ursache dafür ist vor allen Dingen die zunehmende Bildungsmisere. Die Erbschaften wachsen zwar, aber sie können mangelnde Einkommen nicht ausgleichen und fallen außerdem nur an wenige Glückliche. Die Einwohnerzahlen nehmen bereits heute ab und nicht erst wie geschätzt ab 2012. Werte und Ethik bestimmen immer stärker das Einkaufsverhalten, der Lifestyle of Health and Sustainability ( LOHAS ) führt zu einem Green Business. Das Internet nimmt Einfluss auf alle Aspekte des menschlichen Lebens. Die Verbraucher suchen zunehmend einen Plus-Faktor bei ihren Einkäufen: Alles soll gesund, bequem, schön - aber trotzdem billig sein. Dienstleistungen verdrängen immer mehr die Waren¬nachfrage, bereits 52 % aller Ausgaben eines durchschnittlichen Haushaltes sind heute für Dienstleistungen vorbehalten und die restlichen 48 % werden nicht vom klassischen Handel bestritten, sondern erhebliche Anteile davon sind für das Auto reserviert, werden auf Reisen im Ausland ausgegeben oder für Waren, die direkt bei der vertikal aufgestellten Industrie erworben werden. Die Wirtschaftskrise hat dazu geführt, dass insbesondere der Mittelstand leidet er hat ein hohes Anspruchsniveau aufgebaut, ist jedoch von Lohnstopp, Streichung von Erfolgsbeteili¬gungen und Boni, ja sogar Gehaltskürzungen stark betroffen. Er versucht, seinen Lebens¬standard zu halten, indem er sein Geld strategischer ausgibt: Morgens Lidl, Aldi & Co. abends Restaurant oder Champagner vom Discounter. Er versucht, Feinkost zu kaufen, geht dafür aber heute zum Discounter. So entsteht eine Neue Mitte in der Nachfrage, die letztlich durch Herunterziehen von luxuriöseren Produkten gebildet ist. Der Mittelstand betreibt Smart Shop¬ping, um sich seinen kleinen Luxus zu erhalten um die Familienreise einmal im Jahr beizube¬halten, den Zweitwagen für die Ehefrau und die Hobbys für die Kinder. Das Ergebnis ist ein Zuwachs im Discount und eine Neue Mitte im Angebot. Es ist leider keineswegs zu erwarten, dass der bereits wieder eingesetzte Wirtschaftsaufschwung dazu führt, dass die Verbraucher künftig über wesentlich mehr Einkommen verfügen, denn insbesondere die Gesundheitskosten und andere, zum großen Teil staatsgeprägte Ausgaben werden wachsen, denn der Wirtschaftsaufschwung wird automatisch wieder zu einer Steigerung der Energie¬kosten führen. Das bedeutet, dass der Konsumgüternachfrage auch in den nächsten Jahren kein Wachstum beschert wird. Der Wettkampf von Handel und Industrie um das Geld der Verbraucher geht in eine neue Runde, schärfer als je zuvor! Details und kostenlose Downloads/Kurzstudien/Grafiken unter www.ulricheggert.de.
Suchbegriffe: alterung feminisierung migranten einkommen senioren individualisierung
Vertriebskooperation ist das Zeichen der ZeitWer alleine agiert, kann nur verlieren
In Industrie-Vertrieb und Handel von Konsumgütern herrscht in Deutschland wohl der schärfste Wettbewerb unter allen Wirtschaftsnationen. Die Märkte stagnieren mehr oder weniger, aufgrund der Attraktivität des deutschen Marktes aber treten immer mehr Wettbewerber auf, die Industrie tritt im Rahmen der Vertikalisierung gegen den an, ...
In Industrie-Vertrieb und Handel von Konsumgütern herrscht in Deutschland wohl der schärfste Wettbewerb unter allen Wirtschaftsnationen. Die Märkte stagnieren mehr oder weniger, aufgrund der Attraktivität des deutschen Marktes aber treten immer mehr Wettbewerber auf, die Industrie tritt im Rahmen der Vertikalisierung gegen den Handel an, die Bevölkerung gibt ihr Geld lieber für Dienstleistungen als für Waren aus das sind nur einige der Ursachen für diese Entwicklung. Das bedeutet, dass nur derjenige im Kampf um das Geld der Verbraucher überleben kann, der seine Kosten im Griff hat. Den Discountern ist dies gelungen und deshalb erringen sie immer größere Marktanteile. Kostenverringerung ist aber nur die eine Lösung, Kostenverteilung die andere: Nur wer kooperiert hat die Chance, Kosten auf mehrere Schultern so zu verlagern, dass alle Seiten im wahrsten Sinne des Wortes etwas davon haben. Die Zeit für Kooperationen und strategische Allianzen ist angebrochen, und zwar für die Industrie wie auch den Handel stellt die Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer neuesten Studie Kooperation im Vertrieb unter www.ulricheggert.de fest. Im Handel wird dabei meistens an Einkaufs- oder Werbekooperationen gedacht und damit vor allen Dingen an örtliche Werbegemeinschaften oder eben die gewerblichen Verbundgruppen, wie sie heute am Markt vielfach agieren. Einkaufskooperation ist heute für den Handel basic, wer das nicht macht, hat einfach die Zeichen der Zeit nicht verstanden. In Zukunft geht es aber auch hier mehr um Kooperation und Allianzen im Vertrieb denn im Einkauf: Nicht mehr Tante Emma kämpft im Markt gegen Lieschen Müller, sondern die Systemgruppe A gegen die Filialgruppe B, gegen Franchisegruppe C oder Vertikalsystem D. Wer alleine agiert, hat Systeme gegen sich stehen; wer in einem System aktiv ist, findet auch die Unterstützung des Systems. Daraus ergibt sich eine logische Kette: Einkaufkooperationen müssen zu Vertriebskooperationen werden, Vertriebskooperationen zu Verbundsystemen. Aber genauso wie der Handel sich zunehmend Systemen anschließt, gilt es insbesondere für die Konsumgüterindustrie immer mehr, selbst Systeme aufzubauen Systeme, in denen sie mit ihren Vorlieferanten auf der einen Seite und dem Handel als ihren Vertriebspartnern auf der anderen Seite kooperiert. Diese Vertikalisierung rückt immer stärker im Vordergrund. Zur Verwirklichung solcher Konzepte sind Kontraktvertrieb und Funktionsauslagerungs-verträge wie Franchise, Depotvertrieb, Agenturverträge, Concessions usw. erforderlich, die Kooperationsvielfalt ist insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Vertriebs nahezu unendlich. Hinzu kommt das Thema Auslagerung an Dritte, das Outsourcing, was letztlich nichts anderes als die Kooperation zwischen Unternehmen ist. Wer heute im Rahmen des Multi-Channel-Retailing einen Internetshop für E-Commerce aufmacht, gibt seinen Namen und braucht eigentlich von da an nichts mehr selber machen, da es reichlich Unternehmen gibt, die diese Aufgaben für ihn am Markt übernehmen. Dabei bleibt im Extremfall allerdings die Frage, wer denn dann an diesem System verdient. Insbesondere auch für Internationalisierung im Vertrieb sind Kooperationen unter Umständen entscheidend für den Erfolg Kooperationen mit Händlerorganisationen vor Ort oder auch Kooperationen mit Industriepartnern, die die Märkte öffnen helfen und die Kosten mittragen. Marken- und Marketingkooperationen sind vielfach erprobt ihr Problem ist jedoch häufig, dass sie nicht lange genug halten. Dabei sind gerade hier interessante Verbindungen möglich und erhebliche Kosteneinsparungen für Werbung und Marketing die Folge. Der richtige Partner ist gefragt die Suche nach dem Märchenprinzen kann beginnen! Die Krönung der Kooperation für Industrie wie auch Handel sind jedoch die sogenannten NGMs Netz-Geführte Marken: Dabei handelt es sich um virtuelle Unternehmen, die quasi alles, was nicht die Marke betrifft, ausgelagert haben und von Dritten erledigen lassen. Ob Polo Ralph Lauren, Red Bull, Adidas, Nike usw. als dass sind Firmen, die entscheidende Schritte in diese Richtung getan haben, die sich auf die Marke konzentrieren und die Produktion, das Controlling, die Entwicklung und den Vertrieb auf Partner verlagern. Es gibt Unternehmen in diesem Feld, die mit wenigen 100 Beschäftigten Milliarden Umsätze machen. Das Prinzip heißt hier Outsourcing total und zwar zur Risikominimierung und schnellstmöglichen Anpassungsfähigkeit an neue Entwicklungen im Markt. Neben der Studie wird auch im Forum Systemwelten und Kooperation am 09. November in Köln detailliert über Kooperationsmöglichkeiten für Industrie und Handel berichtet. Details und kostenlose Downloads/Kurzstudien/Grafiken unter www.ulricheggert.de.
Suchbegriffe: kooperation vertrieb vertikalisierung virtualisierung netzgefhrte marke
Osisko und Clifton Star durchschneiden bei Duparquet 27 Meter mit durchschnittlich 3,38 g/T Gold
MONTREAL, QUEBEC, 1. September 2010. Osisko Mining Corporation ( "Osisko" ) ( TSX: OSK )( FRANKFURT: EWX ) und Clifton Star Resources Inc ( "Clifton" ) ( TSX VENTURE: CFO )( FRANKFURT: C3T ) freuen sich, die Ergebnisse aus siebenunddreißig weiteren Löchern des Bohrprogramms 2010 auf dem Projekt Duparquet in der Region in ...
MONTREAL, QUEBEC, 1. September 2010. Osisko Mining Corporation ( "Osisko" ) ( TSX: OSK )( FRANKFURT: EWX ) und Clifton Star Resources Inc ( "Clifton" ) ( TSX VENTURE: CFO )( FRANKFURT: C3T ) freuen sich, die Ergebnisse aus siebenunddreißig weiteren Löchern des Bohrprogramms 2010 auf dem Projekt Duparquet in der Region Abitibi in Quebec bekannt zu geben. In den neuen Bohrlöchern auf dem Grundstück Beattie wurden u.a. folgende bedeutende Abschnitte durchteuft: 27,0 Meter mit durchschnittlich 3,38 g/t Au ( BD10-209 ), 42,8 Meter mit durchschnittlich 1,81 g/t Au ( BD10-216 ) und 27,5 Meter mit durchschnittlich 1,83 g/t Au ( BD10-187 ). Die Analyseergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst.
Die Bohraktivitäten konzentrieren sich auf die drei Grundstücke Beattie, Donchester ( östliche Erweiterung von Beattie ) und Duquesne. Das gesamte Bohrprogramm 2010 umfasst 122.000 Bohrmeter. Die aktuellen Phase-I-Bohrungen finden auf dem Grundstück Beattie statt, wo 67.500 Bohrmeter fertiggestellt werden. Die Bohrungen sind mittlerweile zu 98 Prozent abgeschlossen, 202 von insgesamt 206 Löchern wurden bereits gebohrt. Ein Phase-II-Bohrprogramm über 20.000 Bohrmeter auf dem Grundstück Duquesne ist zu 100 % abgeschlossen und ein Phase-III-Programm über 33.000 Bohrmeter auf dem Grundstück Donchester ist zu 75 % fertig. Die auf den Grundstücken durchgeführten Bohrungen verlaufen nach Plan, 5 Bohrgeräte sind derzeit vor Ort im Einsatz.
Beattie Grundstücke
http://www.irw-press.com/dokumente/OSK_Tabelle_030910.pdf
In den Bohrlöchern BD10-180, BD10-184, BD10-190 bis -193, BD10-195 bis -198, BD10-201, BD10-204 bis -207 und BD10-214 konnte keine nennenswerte Mineralisierung durchschnitten werden. In diesen Löchern wurde der zentrale Kern der Syenit-Porphyr-Intrusion, Abgrenzungen zu unterirdischen Strossen oder umgebendes Basalt- bzw. Sedimentgestein erkundet, die allesamt nicht mit den bekannten Mineralisierungszonen in Verbindung stehen. In den Bohrlöchern BD10-208, BD10-209 und BD10-216 wurden außerdem die Abgrenzungen zu unterirdischen Strossen und durchschnittenen Bereichen mit hohem Mineralisierungsgrad, wie in der vorstehenden Tabelle ersichtlich, erkundet. Die Ergebnisse aus den Löchern BD10-186, BD10-188, BD10-194 und BD10-210 liegen noch nicht vor.
Osisko ist zum Erwerb einer 50 %igen Beteiligung am Projekt Duparquet berechtigt, wenn das Unternehmen ( 1 ) zwischen 2010 und 2013 insgesamt 70 Millionen $ in Explorationsarbeiten investiert und ( 2 ) Clifton einen Kredit zur Entrichtung der Optionszahlungen für das Grundstück gewährt ( 8,5 Millionen $ für 24 Monate und 22,5 Millionen $ für 36 Monate ). Diese Darlehen sind mit einem Zinssatz von 5 % belastet und können auf Wunsch von Clifton auch in Aktienwerte umgewandelt werden. Osisko hatte Clifton außerdem einen Kreditrahmen von 6 Millionen $ gewährt, der vor 1. Januar in Anspruch hätte genommen werden können, allerdings nicht genutzt wurde.
Alle oben angeführten NQ-Kernproben wurden im Labor von ALS Chemex in Val d"Or/Quebec mittels standardisierter Feuerproben ( 50-g Probe, AA ) bzw. mittels gravimetrischer Verfahren ausgewertet. Die gewichteten Durchschnittswerte des Bohrkerns wurden unter Annahme eines Mindestgehalts von 0,60 g/t Au und für aufeinander folgende Abschnitte von höchstens 20 Meter ermittelt, wobei ein oberer Cutoff-Wert von 30 g/t Au angenommen wurde. Durchschnittene Abbaustrecken oder verlorene Bohrkerne innerhalb der mineralisierten Durchschneidungen wurden als leere Abschnitte hinzugerechnet. Die tatsächlichen Mächtigkeiten entsprechen laut Schätzung ungefähr 50 - 75 % der oben angeführten Kernlängen.
Osisko richtet sich in seinem Qualitätskontrollprogramm streng nach den branchenüblichen Normen und den behördlichen Vorschriften der Berichterstattung. Robert Wares, P. Geo. und Executive Vice-President von Osisko, hat als qualifizierter Sachverständiger diese Pressemeldung geprüft und ist für deren fachlichen Inhalt sowie für die Bestätigung der Richtigkeit der diesem fachlichen Inhalt zugrunde liegenden Ergebnisse aus Probenahmen, Analysen und Untersuchungen verantwortlich. Hinweise bezüglich zukunftsgerichteter Informationen
Kontakt:
Osisko Mining Corporation John Burzynski Vice-President Corporate Development 416-363-8653 www.osisko.com
oder
Clifton Star Resources Harry Miller President 425-453-0355 hmiller(AT)cliftonstarresources.com www.cliftonstarresources.com
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können als zukunftsgerichtete Aussagen gewertet werden. Sämtliche in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen - mit Ausnahme von historischen Fakten -, die sich auf von Osisko und Clifton ( zusammen die "Parteien" ) erwartete Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, gelten als zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht auf historischen Fakten beruhen und im allgemeinen, jedoch nicht immer, mit Begriffen wie -erwartet-, -plant-, -antizipiert-, -glaubt-, -schätzt-, -prognostiziert-, -potentiell-, -geplant- und ähnlichen Ausdrücken dargestellt werden bzw. in denen zum Ausdruck gebracht wird, dass Ereignisse oder Umstände eintreten -werden-, -würden-, -könnten- oder -sollten-. Dazu zählt unter anderem auch der Beginn der kommerziellen Produktion. Obwohl die Parteien davon ausgehen, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen und ohne Einschränkung alle technischen, wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen erfüllt werden, um das Projekt Duparquet weiter erschließen zu können, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungsdaten, und die tatsächlichen Ergebnisse können unter Umständen wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getätigt wurden. Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getätigt wurden, sind u.a. Goldpreise, Unterstützung durch qualifizierte Berater, Personal für die Minenerschließung und Mühlenproduktion, Ergebnisse aus Explorations- und Erschließungsaktivitäten, begrenzte Erfahrungen der Parteien in Fragen der Produktion, der Erschließung und des Minenbetriebs, nicht versicherte Risiken, Änderungen durch die Regulierungsbehörde, Rechtsmängel, Verfügbarkeit von Personal, Werkstoffen und Ausrüstung, zeitgerechter Erhalt von Genehmigungen durch die Regierung, tatsächliche Anlagenleistung, Ausrüstung und Verfahren hinsichtlich der Qualitätsanforderungen und Erwartungen, unvorhergesehene Umwelteinflüsse auf den Betrieb, Marktpreise, dauerhafte Liquidität und Finanzierungsmöglichkeiten sowie allgemeine wirtschaftliche Bedingungen, Markt- und Geschäftsbedingungen. Einzelheiten zu diesen Faktoren sind dem jüngsten Jahresbericht von Osisko und den Stellungnahmen und Analysen des Managements ( Management-s Discussion and Analysis ) von Clifton zu entnehmen, die beide auf SEDAR veröffentlicht wurden. Darin enthalten sind auch weitere allgemeine Annahmen in Verbindung mit diesen Aussagen Die Parteien weisen darauf hin, dass die oben aufgelisteten Faktoren keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Investoren und andere Personen, die sich auf die zukunftsgerichteten Aussagen der Parteien stützen, sollten die oben angeführten Faktoren sowie die darin enthaltenen Unsicherheiten und Risiken mit Vorsicht betrachten. Die Parteien gehen davon aus, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind, auf vernünftigen Annahmen beruhen. Es kann allerdings keine Gewähr übernommen werden, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen und es sollte daher kein allzu großes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen gelegt werden, die in dieser Pressemeldung enthalten sind Diese Aussagen wurden unter Bezugnahme auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser Pressemeldung getätigt.
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Handel & MarkeEmotionen und Systembildung bestimmen den Erfolg
Marken sind die Profilierungsanker im Wettbewerb so hört man immer häufiger. Aber warum ist das so? Die Werbeausgaben zu Erreichung der Kunden steigen permanent, da laufend neue Werbe¬kanäle entstehen, aber keine alten verschwinden. Zugleich kommen jährlich zigtausende neue Produkte auf den Markt und die Überflutung des er ...
Marken sind die Profilierungsanker im Wettbewerb so hört man immer häufiger. Aber warum ist das so? Die Werbeausgaben zu Erreichung der Kunden steigen permanent, da laufend neue Werbe¬kanäle entstehen, aber keine alten verschwinden. Zugleich kommen jährlich zigtausende neue Produkte auf den Markt und die Überflutung des Kunden mit Werbung und Angeboten steigt ins Unermessliche. Die Konsequenz daraus ist, dass die Angebotsvielfalt seine Erinnerung zerstört. Niemand kauft etwas, das er nicht kennt oder an das er sich nicht erinnert. Marken helfen, diesen Konsum-Overload zu überwinden, indem sie die Orientierungslosigkeit reduzieren. Der Mensch ist ein emotionales Wesen und in diesem Sinne zieht er das vor, zu dem er Emo¬tionen entwickeln kann. Aber das kann er nur zu dem ihm Vertrauten, zu dem, was er kennt. Marken helfen der Erinnerung des Konsumenten auf die Beine, sie bringen Bekanntheit und im Verbund dazu Vertrauen. Die wesentlichen Funktionen einer Marke sind damit Orientierung, Vertrauensgewinnung und Kompetenzdemonstration. Mittelständler können den Wettbewerb nicht über Preiskriege gewinnen- diese sind viel zu kapitalintensiv. Sie können nur auf der Leistungsseite gewinnen die Leistungsseite heißt Strategie basierend auf Idee und Konzept. Die Leistungsseite heißt aber auch Image, denn das ist es vor allen Dingen, was der Verbraucher sieht und damit sind es die Emotionen. Aus diesen Bausteinen kann sich eine Marke entwickeln und zu einem Wert für das Unternehmen werden stellt die Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer aktuellen Studie Handel & Marke unter www.ulricheggert.de fest. Die Industrie versucht, ihre Marken im Markt durchzusetzen. Der Handel versucht, sich selbst zur Marke zu machen, sich in den Vordergrund des Begehrens der Kunden zu stellen. Wenn Industrie und Handel es schaffen, diese ihre beiden Intentionen zu vereinen, indem sie kooperieren, dann werden sie gemeinsam auf der Gewinnerseite stehen. Diese Art der Ko¬operation heißt Vertikalisierung, nämlich die Verbindung der Produktion mit der Handelsstufe und umgekehrt. Man spricht von vorwärts- ( Industrie ) oder von rückwärtsgerichteter ( Handel ) Vertikalisierung. Vertikalisierte Unternehmen bilden Systeme Filialsysteme, Franchisesysteme oder andere Varianten. Es ist festzustellen, dass markengeführte Systeme zu den Siegern im Wettbewerb gehören, während alleinstehende Unternehmen eher Anteile verlieren und allgemein koope¬rierende sich allenfalls im Markt halten. Eine Marke ist letztlich pure Emotion, aber Emotion basiert auf Faszination und ohne Faszi¬nation wird eine Marke nicht lange im Markt bestehen können. Faszination muss täglich neu erkämpft werden sei es für eine industrielle Marke, für eine Handelsmarke oder ein Han¬delsunternehmen selbst als Marke. Wer hier nicht auspasst, kommt in den Teufelskreis des Werte¬verfalls einer Marke und das endet langfristig im Verlust. Gelingt es jedoch, eine Marke im Markt zu festigen, dann heißt das für den Markeninhaber, dass er höhere Preise im Markt er¬zielen kann und ein stabileres Geschäft erreicht. Es gibt höhere Eintrittsbarrieren gegenüber den Mitbewerbern und die Konsumenten verspüren ein geringeres Einkaufsrisiko. Für die Lieferanten heißt das ebenfalls die Möglichkeit höherer Erträge und für die Mitarbeiter bedeutet das, bei einem interessanteren Arbeitgeber zu arbeiten. Details und kostenlose Downloads/Kurzstudien/Grafiken unter www.ulricheggert.de.
Ulrich Eggert ( Geschftsfhrung ) Ulrich nEggert Consulting An der Ronne 238 50859 Kln Telefon: 02234 943937 Fax: 02234 9489533 Internet: http://www.ulricheggert.de EMail: mail@ulricheggert.de
Suchbegriffe: profilierung marke virtualisierung netzgefhrteb marke vertikalisierung
Kinder haften für Ihre ElternPflege-Wie der Staat sich aus der Verantwortung zieht.
www.Pflegeversicherungsvergleich.info bietet verschiedene Informationen zu diesem brisanten Thema . Wenn der Ehegatte/Lebenspartner den fehlenden Unterhalt nicht mehr aufbringen kann, werden die Kinder in Haftung genommen § 1601 BGB Unterhaltsverpflichtete . Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren. sind ...
www.Pflegeversicherungsvergleich.info bietet verschiedene Informationen zu diesem brisanten Thema . Wenn der Ehegatte/Lebenspartner den fehlenden Unterhalt nicht mehr aufbringen kann, werden die Kinder in Haftung genommen § 1601 BGB Unterhaltsverpflichtete . Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren. Betroffen sind neben dem laufenden Einkommen der Kinder auch Ihre Rücklagen. Das kann für die Kinder pflegebedürftiger Eltern bitter werden. Wer das umgehen will sollte eine Zusatzversicherung abschließen. Eine Pflegetagegeldversicherung zahlt im Pflegefall je nach Pflegestufe eine bestimmten Betrag pro Tag. Hier gibt es große Unterschiede bei den Tarifen. Günstigere Tarife mancher Pflegetagegeldversicherungen zahlen erst ab Pflegestufe II. Den vollen Tagessatz gibt es häufig erst ab Pflegestufe III. Pflegerentenpolicen: ein wichtiger Vorzug gegenüber dem Pflegetagegeld : Der Beitrag ist über die gesamte Laufzeit stabil. Wird der Beitrag im Alter öfters erhöht kann dies schnell zur unkalkulierbaren Belastung werden. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt insbesondere körperliche Gebrechen ab. Was aber wenn man körperlich im großen und ganzen gesund ist aber der Geist schwach? Private Versicherungsunternehmen bieten an die Pflegerentenversicherung auf die eigenen Umstände anzupassen und z.B. auch Demenzerkrankungen in die Versicherung mit einzuschließen. Es gibt 3 Varianten der Pflegerente: Basisabsicherung, Klassikabsicherung, Exklusivabsicherung Die 3 Tarife stehen unmittelbar in Verbindung mit der Pflegestufe. Bei der Basisabsicherung leistet die Versicherung ab Pflegestufe III, die Klassikabsicherung ab Pflegestufe II und die Exklusivabsicherung schon ab Pflegestufe I. Optionale Vereinbarungen sind möglich, z.B. Todesfallleistung. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es unter www.pflegeversicherungsvergleich.info. Gesellschaftsunabhängig betreuen wir seit 1988 ( aktuell ) über 17.000 Mandanten. Ihr Vorteil: Langjährige Erfahrung sowie menschlich und fachlich qualifizierte Berater mit Zugriff auf nahezu alle Versicherungsgesellschaften. Eine Banken unabhängige Investmentplattform mit über 5000 Fonds steht ebenfalls für Sie bereit. Dies ermöglicht Ihnen Sonderkonditionen und eine professionelle Betreuung im Versicherungs- und Anlagebereich.
Pressekontakt: Roland Spildener Goldway Finanzdienst GmbH Weissacher Strasse 1 70499 Stuttgart Telefon: 0711-83986022 EMail: service@pflegeversicherungsvergleich.info Internet: http://www.pflegeversicherungsvergleich.info
Suchbegriffe: pflegeabsicherung pflegeversicherung pflegepflichtversicherung pflegetarife pflegestufen pflegeheime
GVM-Studie: Wegen hoher Anforderungen an Verpackung sind Verbundfolien gefragt
Als Experte nimmt Nabenhauer Verpackungen an GVM-Studie teil
Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung in Wiesbaden hat gerade die dritte Ausgabe ihrer Studie „Entwicklung des Verpackungsverbrauchs flexibler Kunststoffe nach Branchen“ herausgebracht. Dazu befragte sie elf Experten aus der Industrie, Forschung und Beratung. Die als ...
Als Experte nimmt Nabenhauer Verpackungen an GVM-Studie teil
Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung in Wiesbaden hat gerade die dritte Ausgabe ihrer Studie "Entwicklung des Verpackungsverbrauchs flexibler Kunststoffe nach Branchen" herausgebracht. Dazu befragte sie elf Experten aus der Industrie, Forschung und Beratung. Die Verkaufsagentur für Folienverpackungen, Nabenhauer Verpackungen GmbH, Dietmannsried, lieferte als Experte dazu Daten und Prognosen.
Die Studie richtet sich an Unternehmen, die umfassende und verlässliche Verbrauchszahlen des Folienmarktes benötigen. Das Fazit der Studie lautet: "Hohe Anforderungen an Verpackungen lassen den Anteil an Verbunden am Folienmarkt stetig ansteigen".
Gerade in der Fleisch-, Wurst- und Fischwarenindustrie ist der Bedarf an flexiblen Verbundfolien zwischen 2004 und 2009 um 42 Prozent gestiegen. Die Studie sagt eine weitere Steigerung in dieser Branche voraus, die immerhin 34,5 Prozent des Einsatzgebietes von Kunststoffverbunden ausmachen. Dabei werden Kunststoff-Verbundfolien mit Sperreigenschaften gegenüber Gasen, Wasserdampf und Aromastoffen ihren Anteil am Gesamtverbrauch der Kunststofffolien ausbauen.
Indem die Entwicklungstrends und Wachstumsmärkte herausgestellt werden, liefert die Studie einen Marktüberblick von 2009 sowie eine Prognose für 2014. Hervorzuheben ist die Quantifizierung der 29 Kunststofftypen nach 21 Einsatzgebieten, sodass detaillierte Aussagen und Prognosen getroffen werden. Im Ergebnis erhält der Kunde eine Auswertung über den Verpackungsverbrauch nach Masse und Fläche.
Grundlage hierfür ist die GVM-Datenbank zum Verpackungsverbrauch und Ergebnisse einer aktuellen Befragung von Experten der Packmittelbranche. Die Studie ist sowohl als PDF-Version als auch Papierversion kostenpflichtig bei
Zum Unternehmen: Nabenhauer Verpackungen GmbH, Dietmannsried im Allgäu, ist seit 2004 als Verkaufsagentur für Folienverpackungen erfolgreich am Markt tätig. Mit seinen Vertragspartnern, u.a. Di Mauro/Italien, VF Verpackungen und TFA, beide Allgäu, kann er seinen Kunden, u.a. Dornseifer, EDEKA, Höll, ein äußerst umfangreiches Portfolio an Verpackungsfolien anbieten. Das Unternehmen bedient über 150 kaufende Kunden in der Fleisch- und Wurstindustrie. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Folienherstellern kann er jederzeit schnell und flexibel auf die Nachfrage seiner Kunden reagieren. Nabenhauer Verpackungen ist kein Folienhändler, sondern bezieht Provision über den Hersteller. Seit November 2008 besitzt Nabenhauer Verpackungen als erste Handelsvertretung die ISO-Zertifizierung 9001(2001).
KONTAKTE:
Nabenhauer Verpackungen GmbH
Glaserstraße 2
87463 Dietmannsried
Telefon: 08374 / 2327-0
Fax: 08374 / 2327-29
Pressekontakt: Robert Nabenhauer (presse.service[at]nabenhauer-verpackungen.de) Nabenhauer Verpackungen GmbH
Mehr soziales Engagement deutscher Unternehmen gefordertWerbebaugesellschaft engagiert sich bei gemeinnützigem Lauf
Bereits lange vor den Forderungen des kürzlich zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler nach mehr Engagement deutscher Unternehmen für die Gesellschaft und Vorbildern, die nicht nur an Ausschüttungen und Quartalsberichte denken, engagiert sich die Werbebaugesellschaft aus Bruchköbel für soziale nunmehr 3 – ...
Bereits lange vor den Forderungen des kürzlich zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler nach mehr Engagement deutscher Unternehmen für die Gesellschaft und Vorbildern, die nicht nur an Ausschüttungen und Quartalsberichte denken, engagiert sich die Werbebaugesellschaft aus Bruchköbel für soziale Projekte.
Seit nunmehr 3 Jahren unterstützt die Werbebaugesellschaft den 24-Stunden-Lauf des "Verein Gemeinsam mit Behinderten Rodgau". In diesem Jahr wird sie erstmals mit einem eigenen Cocktailstand vertreten sein und Sportlern, Fans und Zuschauern frische und leckere Cocktails anbieten.
Wenngleich die Sportler verhältnismäßig wenig Zeit haben werden zwischendurch ihren Energiehaushalt mit einem gesunden Cocktail wieder auf Vordermann zu bringen, der Band zu lauschen, zu tanzen und zu feiern, ist dies den zahlreichen Fans und Zuschauern umso mehr vergönnt. Denn auch dieser Aspekt kommt beim 24h-Lauf nicht zu kurz und so können soziales Engagement und der Spaß an der guten Sache spielend kombiniert und unter einen Hut gebracht werden. Die Erlöse aus dem Verkauf spendet die Werbebaugesellschaft zu 100% dem "Verein Gemeinsam mit Behinderten Rodgau".
Die ursprüngliche Idee zu dem Lauf stammt von sportbegeisterten Jugendlichen der Pfarrei St. Ludwig in Darmstadt. Diese wollten, beeindruckt von den Olympischen Spielen 1972 in München, durch eine sportliche Leistung Mitmenschen animieren und motivieren, für soziale Projekte der Pfarrgemeinde zu spenden. Aufgrund privater und beruflicher Veränderung der Protagonisten wurde die Veranstaltung nicht weiter fortgesetzt – der Funke aber glimmte weiter.
Eben diesen Funken nahm der 1981 ins Leben gerufene "Gemeinsam mit Behinderten Rodgau e.V." auf, der eine zündende Idee suchte um seine ehrgeizigen Ziele über die eher geringen finanziellen Mittel durch Mitgliedsbeiträge und spärlichen Spenden hinaus verwirklichen zu können. Der Verein tritt seit knapp 30 Jahren für die Integration von behinderten Menschen in die Gesellschaft ein, hilft und unterstützet dabei in allen Lebenslagen. Viele kleine und große Projekte, bei denen gleichermaßen behinderte und nicht behinderte Menschen teilnehmen wurden bisher realisiert, u.a. die unter der Federführung der Stiftung "Gemeinsam mit Behinderten" 2004 eingeweihte Behinderten-Wohnanlage im Zentrum von Jügesheim. Der Verein fungiert dadurch als Ideengeber und unterstützt auch andere Institutionen bei der Realisierung sozialer Projekte. Dabei finanziert sich der Verein ausschließlich durch privates Engagement im finanziellen sowie im ehrenamtlichen Bereich.
Aus dem Funken wurde die zündende Idee und daraus entwickelte sich mit der Zeit ein echtes "Lauf"-Feuer, denn in diesem Jahr findet der 24-Stunden-Lauf bereits zum 24. Mal statt.
Vom 11.-12. September 2010 finden sich im Sportzentrum des TSV Dudenhofen zahlreiche Teams ein, die jeweils aus 10 Läufern und Läuferinnen bestehen und sich während der 24 Stunden in regelmäßigen Abständen abwechseln.
Die Werbebaugesellschaft mbH ist ein international agierendes Messebauunternehmen, spezialisiert auf die Gestaltung und Realisierung von Werbebauten in den Bereichen Messebau, Veranstaltungen/ Events, Display- & Präsentationssysteme.
In über 45 Jahren haben wir uns als leistungsfähiger und innovativer Partner bewährt und begeistert unsere Kunden mit frischen Ideen. Unser Unternehmenssitz liegt vor den Toren von Frankfurt am Main und somit zentral zu allen Messeplätzen in Deutschland und Europa.
Bei der Werbebaugesellschaft befinden sich die Bereiche Architektur und Design, Projektleitung, Produktion, Service, Kommissionierung, Lager und Verwaltung unter einem Dach. Dies ist nur ein Aspekt durch den Planungs- und Abstimmungs- und Arbeitsprozesse kurz gehalten werden und Projekte somit effektiver und kosteneffizienter umgesetzt werden können. Einsparungen, die wir gerne an die Kunden weitergegeben.
Mehr Informationen finden Sie in unseren fairtastic!-news unter
Pressekontakt: Sebastian Christ (Presse[at]werbebau.com) Werbebaugesellschaft mbH Philipp-Reis-Str. 11 63486 Bruchköbel www.werbebau.com
Suchbegriffe: Werbebau Messebau Werbebaugesellschaft Soziales Soziales Engagement Verein Gemeinsam mit Behinderten 24h-Lauf Rodgau Veranstaltungen Events Display- & Präsentationssysteme TSV Dudenhofen
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