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Microsoft: Einfache Botschaften statt kompliziertes Techno-MarketingIn der App-Economy zählt der Nutzen und nicht Ingenieurslatein
Freiburg/München - IT-Fachmann Jörg Frey, Geschäftsführer der Freiburger Softwarefirma Haufe-Lexware http://www.lexware.de, hält die Neuausrichtung von Microsoft für bemerkenswert, bei der Windows 7-Kampagne nicht mehr die technischen Features in den Vordergrund zu stellen, sondern den Kundennutzen. "Da sehe ich eine ...
Freiburg/München - IT-Fachmann Jörg Frey, Geschäftsführer der Freiburger Softwarefirma Haufe-Lexware http://www.lexware.de, hält die Neuausrichtung von Microsoft für bemerkenswert, bei der Windows 7-Kampagne nicht mehr die technischen Features in den Vordergrund zu stellen, sondern den Kundennutzen. "Da sehe ich eine Abkehr von den klassischen Marketinginstrumenten, die in der IT-Branche bislang üblich waren und noch sind. Bei den Hardware-Anbietern erlebt man allerdings immer noch eine sehr techniklastige Litanei in der Kommunikation mit den Kunden. Mit einer Riesenliste von Aufzählungen über die Anwendungsmöglichkeiten des Systems geht man im Marketing an den Bedürfnissen der potenziellen Käufer vorbei", so Frey gegenüber der absatzwirtschaft http://www.absatzwirtschaft.de. Es gebe einen klaren Trend im Marketing, den Kunden selber zu Wort kommen zu lassen über die Sinnhaftigkeit des Produktes. "Damit wird die Marke wesentlich glaubwürdiger und die Akzeptanz im Markt steigt. Darauf setzt auch die neue Windows 7-Kampagne", sagt Frey. Viele IT-Firmen würden zu sehr die eigene Produktentwicklung bei den Botschaften einbeziehen und nur eine Flut von technischen Details in den Vordergrund stellen. "Das ist verständlich, weil man es hier mit Technikern zu tun hat. Auf der anderen Seite bei den Käufern sitzen aber häufig Nicht-Techniker, die mit den vielen Informationen nichts anfangen können. Man muss sich also mehr mit der Frage beschäftigen, warum ein Produkt wirklich gekauft wird. Kunden haben in der Regel ein Problem und suchen nach einer Lösung. Die Kluft muss man überbrücken", empfiehlt der Geschäftsführer von Haufe-Lexware, die vor allen Dingen mittelständische Kunden ansprechen. "Einen Metzgermeister, einen Handwerksbetrieb oder Pizzabäcker interessiert überhaupt nicht, was unter der Haube steckt. Dieser Klientel muss man mit einer einfachen und klaren Sprache die wichtigsten Dinge einer IT-Anwendung vermitteln. Wenn ich einfach und glaubwürdig nach außen kommuniziere, muss das Produkt halten, was ich verspreche und es muss einfach zu bedienen sein", so das Credo von Frey. So sieht es auch Peter B. Zaboji, Chairman des Frankfurter After Sales-Spezialisten Bitronic: "Obsessionen für technische Perfektion sind ja schön und gut. Am Ende des Tages ist der Markterfolg entscheidend und nicht die Selbstverliebtheit von Ingenieuren. In vielen IT-Unternehmen sind Marketing, Management und Führung immer noch viel zu herstellerorientiert", kritisiert Zaboji. Der Erfolg der Apps für Smartphones zeige sehr deutlich, dass man in der IT-Branche neue Geschäftsmodelle nur über den Nutzen etablieren kann und nicht über das Formulieren und Transportieren von technischen Features, sagt Oliver Kaltner, Country Manager Entertainment & Devices bei Microsoft Deutschland und ehemaliger Geschäftsführer der Sony Deutschland GmbH. Der "Erotikfaktor" eines Betriebssystems wie Windows 7 sei relativ bescheiden. "In der Vergangenheit haben wir dazu tendiert, ein Betriebssystem wie ein Betriebssystem zu vermarkten, nämlich über technische Features. Bei Windows 7 haben wir uns deshalb mit der Firmenzentrale in Redmond auf zwei Strategieaspekte verständigt. Nummer eins: Wir zeigen nicht alles auf, was Windows 7 kann, sondern konzentrieren uns auf vier einfache Botschaften. Windows 7 macht Deine Maschine schneller, gibt Dir eine bessere Struktur mit einer intuitiven Benutzeroberfläche, macht Dein System sicherer und richtet Dir das Betriebssystem nach Deinen Wünschen ein. Nummer zwei: Wir lassen diejenigen über die vier Botschaften sprechen, die am Ende des Tages das Produkt auch nutzen", erläutert Kaltner. "Was Nintendo mit der Wii geschafft hat, ist der Beleg für die These, dass es nicht mehr um die Hardware geht. Die Entwickler haben erkannt, dass ein Großteil der Kunden grundsätzlich am digitalen Spiel interessiert ist, aber Angst davor hat, Hardware in die Hand zu nehmen und steuern zu müssen. Der Zugang zum Spiel muss vereinfacht werden und die Hardware darf nicht im Wege stehen. Wir gehen jetzt deutlich in die nächste Generation, denn es ist überhaupt keine Hardware mehr im Spiel. Bei uns ist kein Controller mehr notwendig, zudem kommt das Element der Sprachsteuerung hinzu. Beides hat zum Ziel, möglichst viele Konsumenten zum interaktiven Spiel zu bewegen und als gesellschaftliches Erlebnis zu Hause werden zu lassen. Der Blamierungsfaktor strebt dann gegen null und geht weit über das Thema Gaming hinaus", sagt der Country Manager. Natal sei der Weg zum "Gaming für Jedermann" unter Einbindung der Social Media Networks wie Facebook und Twitter. Es werde über das Spielerlebnis hinaus ein Eisbrecher für ein neues User Interface sein: "Die Kulturgeschichte des Spiels hat gezeigt, dass sie Einfluss genommen hat auf andere gesellschaftliche Entwicklungen. Dafür wird auch die Bewegungs- und Sprachsteuerung des Projects Natal sorgen", so der Ausblick von Kaltner.
Gunnar Sohn NeueNachricht Ettighofferstrae 26a 53123 Bonn Telefon: 0228 622243 Internet: http://ne-na.de/ EMail: gunnareriksohn@googlemail.com
Suchbegriffe: unternehmen microsoft computer app economy
Oswald P. Zimmermann, CEO der datango AG, wird in den Europäischen Wirtschaftssenat berufenVorstandsvorsitzender des Technologieanbieters datango erhält höchste Anerkennung für unternehmerische Leistungen
Düsseldorf/Kaarst, 11. März 2010 – Oswald P. Zimmermann, CEO der datango AG, erntet die Früchte erfolgreicher Arbeit: Am 23. März, um 15 Uhr, wird er in der Niederlassung in Kaarst zum Wirtschaftssenator für die Bereiche E-Learning, Prozess-Automation und -Navigation berufen. Zimmermann hat sich durch unternehmerisches sowie Er ...
Düsseldorf/Kaarst, 11. März 2010 – Oswald P. Zimmermann, CEO der datango AG, erntet die Früchte erfolgreicher Arbeit: Am 23. März, um 15 Uhr, wird er in der Niederlassung in Kaarst zum Wirtschaftssenator für die Bereiche E-Learning, Prozess-Automation und -Navigation berufen. Zimmermann hat sich durch unternehmerisches Engagement sowie nachhaltige datango-Expansion einen Namen gemacht. Er befindet sich im neuen Amt unter anderem im Reigen des ehemaligen Präsidenten der Deutschen Bundesbank Dr. Karl Otto Pöhl, Luxemburgs Premierministers Jean-Claude Juncker sowie Hessens Ministerpräsidenten Roland Koch.
Bereits im Jahr 2000 besuchte die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit dem damaligen Wirtschaftsminister Werner Müller die datango AG in Berlin. 2008 wurde Oswald P. Zimmermann von der Beratungsgesellschaft Ernst & Young in die Finalrunde des "Entrepreneur des Jahres" gewählt. Dies sind nur zwei der Eckpfeiler, die seine zwanzigjährige Erfahrung in der E-Learning- und EPSS-Branche begleiten. Die datango AG befindet sich heute weltweit auf dem dritten und in Europa auf dem ersten Platz in ihrem Marktsegment.
"Wir setzen dem Konjunkturabschwung überdurchschnittliches Wachstum entgegen. Eine Antriebsfeder für die rasante Entwicklung war unter anderem das positive Qualitätsurteil Hasso Plattners für unsere datango performance suite sowie das hieraus resultierende Investment durch Hasso Plattner Ventures und Falk Strascheg Ende 2006", erklärt Oswald P. Zimmermann.
Wirtschaftskompetenz für Europa
Zimmermann nimmt mit seinem Amt eine Alleinstellung für seine Branche im Europäischen Wirtschaftssenat (EWS) ein – er ist europaweit der einzige Senator in seinem Ressort. Der EWS bildet den Expertenrat für die EU – diese stützt sich auf das Gremium bei Gesetzgebungsverfahren.
Zimmermann sagt zu seiner künftigen Aufgabe: "Ich werde mein fachliches und unternehmerisches Know-how sowie meine Erfahrung weitergeben, um so die Zukunft des Landes mitzugestalten sowie den politischen Entscheidungsträgern beratend zur Verfügung zu stehen."
Verleihung und Pressekonferenz: 23. März, datango-Büro Kaarst
Die Auszeichnung zum Wirtschaftssenator nimmt Oswald P. Zimmermann am Dienstag, dem 23. März 2010, um 15 Uhr in der Daimlerstraße 15 in 41564 Kaarst/Düsseldorf entgegen. Anmeldungen zur Verleihung und nachfolgenden Pressekonferenz sind wie folgt möglich: per E-Mail an up@sprengel-pr.com oder telefonisch unter 02661-912600.
Weitere Informationen unter: www.eu-wirtschaftssenat.eu und www.datango.de
Bildanfragen richten Sie bitte an up@sprengel-pr.com
Weitere Informationen:
datango AG
Schönhauser Allee 10-11
D-10119 Berlin
Ansprechpartner:
Nina Butzke
Tel.: +49 (0)30-44 35 5-0
Fax: +49 (0)30-44 35 5-222
E-Mail: nina.butzke@datango.de
www.datango.de
PR-Agentur:
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau
Ansprechpartner:
Ulrike Peter
Tel.: +49 (0)26 61-91 26 0-0
Fax: +49 (0)26 61-91 26 0-29
E-Mail: up@sprengel-pr.com
www.sprengel-pr.com
Kurzporträt datango AG:
Die 1999 gegründete datango AG mit Sitz in Berlin ist Technologieanbieter im Bereich E-Learning und Electronic Performance Support. Seit 2006 wird das Unternehmen auf seinem Expansionskurs durch Hasso Plattner Ventures und EXTOREL unterstützt. 2007 übernahm datango den Geschäftsbereich Knowledge and Performance Solutions der schwedischen Enlight AB und ist seitdem auch international vertreten. Die datango-Lösungen unterstützen Unternehmen bei der schnellen Einführung und dem reibungslosen Betrieb von Enterprise-Applikationen. Zielsetzung von datango ist es, einen hochklassigen Service und Support für die erfolgreiche Qualifizierung von Mitarbeitern bereitzustellen und damit zum integralen Bestandteil jeder Unternehmensapplikation zu werden. Die Software-Lösungen zeichnen sich dabei durch die Navigationshilfe im Live-System sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Softwaresimulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. Damit ermöglicht datango eine Steigerung der Nutzerakzeptanz bei gleichzeitiger Reduktion von Fehleingaben und Supportkosten. Der Kundenstamm besteht aus international renommierten Unternehmen sowie nahezu 80% der deutschen Großindustrie. Zu den Partnern gehören erfolgreiche Anbieter wie Siemens IT Solutions and IT Services, CSC und die CREALOGIX AG. www.datango.de
Pressekontakt: Nina Butzke (bo[at]sprengel-pr.com)
Was haben Ihre Kundenkarte und Popcorn gemeinsam?
Dass Mais die Basis für Popcorn bildet, wissen nicht nur leidenschaftliche Kinogänger. Dass aber auch die Kundenkarte des Kinos aus diesem jährlich nachwachsenden Rohstoff hergestellt werden kann, ist relativ neu. Maiskarten sollen zum "Ergrünen" der Plastikkarten-Industrie beitragen und die Manhillen Drucktechnik GmbH, ...
Dass Mais die Basis für Popcorn bildet, wissen nicht nur leidenschaftliche Kinogänger. Dass aber auch die Kundenkarte des Kinos aus diesem jährlich nachwachsenden Rohstoff hergestellt werden kann, ist relativ neu. Maiskarten sollen zum "Ergrünen" der Plastikkarten-Industrie beitragen und die Manhillen Drucktechnik GmbH, ein Spezialanbieter für Plastikkarten, hat diesen Trend im Markt erkannt. Das Bewusstsein für den umweltschonenden Einsatz der Ressourcen wächst. "Viele Firmen sind sich Ihrer Verantwortung für die Umwelt bewusst: Nachhaltigkeit, Green IT oder klimaneutrale Produktion sind nur einige Schlagworte.", erläutert Frank Manhillen, Geschäftsführer der Manhillen Drucktechnik GmbH. So ist auch zu erklären, dass Unternehmen immer häufiger etwas suchen, das aussieht wie eine Plastikkarte und sich auch so anfühlt aber gleichzeitig auch dem "grünen Gesichtspunkt" Rechnung trägt. Maiskarten die grüne Alternative zu PVC Zwar ist der Herstellungsprozess bei beiden Kartenarten ähnlich komplex, aber bereits bei der Herstellung ( Polymerisation ) entstehen bei Maiskarten deutlich weniger giftige Gase als bei der Herstellung von PVC. Der umwelttechnisch signifikanteste Unterschied ist aber sicherlich, dass Maiskarten aus einem nachwachsenden Rohstoff hergestellt werden, PVC hingegen auf Rohöl basiert. Damit punktet Mais mit gerade mal 100 Tagen Wachstums- und Reifezeit eindeutig gegenüber Öl, das Millionen von Jahren zur Regeneration benötigt. Nahezu identische Anwendungsmöglichkeiten und Funktionalitäten Maiskarten bieten im Übrigen denselben Nutzen und dieselben Funktionalitäten wie ihr ölbasiertes Gegenstück. Eine hochwertige Bedruckung und die Kartenpersonalisierung sind ebenso möglich wie der Einsatz eines Barcodes. Lediglich bei der Haltbarkeit muss man noch geringfügige Abstriche machen. Aber: Für alle kurzlebigen Kartenanwendungen wie beispielsweise GiftCards, Promotion-Cards, Einladungskarten oder Namensschilder kann Frank Manhillen diese "Plastikkarten mit einem Plus für die Umwelt" uneingeschränkt empfehlen. Kompostierbar, verbrennbar, recyclebar. Am Ende ihres Kartenlebens sollten Maiskarten trotz der essbaren Grundlage nicht verzehrt werden, können aber absolut umweltverträglich entsorgt werden. Weil sie auf pflanzlichen Materialien basieren, sind sie komplett biologisch abbaubar und kompostierbar. Werden sie verbrannt, geschieht dies ohne giftige Rückstände und Dämpfe und auch ein mechanisches Recycling ist denkbar. "Im Übrigen", ergänzt Frank Manhillen, "achten wir auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit PVC." Spezialisierte Recycling-Firmen verarbeiten PVC-Abfälle zu Granulat, das anschließend wiederverwertet wird. Und so führen PVC-Kundenkarten häufig ein zweites Leben als Parkbank oder Blumentopf. Win-Win-Situation für Unternehmen und Umwelt Für nur ein paar Cent mehr pro Karten können Unternehmen mit der Maiskarte ansprechende Kartenanwendungen kreieren, dabei aber zugleich die Umwelt schonen. Eine Win-Win-Situation sozusagen. "Preislich liegen diese biologisch abbaubaren Karten zwar rund 30% über ihrem traditionellen Pendant aus PVC. Der Nutzen für die Umwelt hingegen liegt bei runden 100%.", fasst dies Frank Manhillen zusammen. Der innovative Unternehmer ist sicher: Zukünftig werden solche Karten deshalb immer häufiger den Weg in den Geldbeutel der Verbraucher finden. Auch Polyvinylchlorid ( PVC ) wird kompostierbar! Für Unternehmen, für die die Langlebigkeit ihrer Karten entscheidend ist oder die einen Magnetstreifen oder Chip aufbringen möchten, kommt eine Maiskarte nicht immer in Frage. Trotzdem können sie bei der Auswahl des Kartenmaterials ebenfalls etwas für die Umwelt tun. Das sogenannte Bio-PVC macht es möglich. Es basiert zwar wie gewöhnliches PVC auf Rohöl. Allerdings werden beim Herstellungsprozess andere Substanzen zugesetzt, die das Material zu 100% biologisch abbaubar machen: Auf dem heimischen Kompost oder in der Biotonne sind diese Karten in maximal 40 Monaten kompostierbar ohne giftige Rückstände. Im Portemonnaie der Verbraucher hingegen sind Plastikkarten aus Bio-PVC genauso langlebig wie solche aus Standard-PVC. Für nur rund fünf bis zehn Prozent Mehrkosten können kartenausgebende Firmen so der Umwelt etwas Gutes tun. Kontinuierlicher Umweltschutz auch in der eigenen Firma Auch Manhillen selbst setzt kontinuierlich auf Aktivitäten im Bereich des Umweltschutzes: Für die Trägerkonstruktion des Produktions- und Bürogebäudes wurde bewusst auf Stahl verzichtet und auf den nachwachsenden Rohstoff Holz gesetzt. Ein besonderes Augenmerk lag darauf, die Ressource Wasser zu schonen. So wird über eine Zisterne im Boden das Regenwasser aufgefangen und als Brauchwasser verwendet. Auch bei der Anschaffung neuer Maschinen wurde auf einen geringen Wasserverbrauch geachtet. Durch ein Kühlaggregat wird beispielsweise bei einer Laminiermaschine Wasser lediglich abgekühlt, bleibt aber im Kreislauf, wird also wiederverwertet. Eine 150 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage wurde 2008 an der Südfassade des Firmengebäudes in Betrieb genommen. Die 100 Solarmodule erzeugen mit einer Solarleistung von 19,4 Kilowatt-Peak ( kWp ) jährlich 18.000 Kilowatt-Stunden ( kWh ) Energie. Die Anlage könnte fast fünf Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Energie versorgen. Das entspricht einer CO2-Ersparnis in Höhe von rund 12,5 Tonnen pro Jahr. Ihr Pressekontakt Frank Manhillen Manhillen Drucktechnik GmbH, Schillerstraße 90, 71277 Rutesheim Telefon: 07152-99918-55, Fax: 07152-99918-22 E-Mail: presse(AT)manhillencards.de Ein Archiv mit Texten, Bildern, Logos steht zum Download zur Verfügung unter: http://www.manhillencards.de/index.php/de/unternehmen/63
Hintergrundinformationen Manhillen Drucktechnik GmbH Die Manhillen Drucktechnik GmbH mit Sitz in Rutesheim wurde 1980 gegründet und zählt zu den führenden Spezialanbietern im Bereich der Kartenproduktion. Bundesweit und branchenübergreifend bietet das Familienunternehmen mit 30 Mitarbeitern ein Full-Service-Angebot rund um Gestaltung, Produktion und Versand der hochwertigen Plastikkarten. Für den Bereich Veranstaltungs-Service steht zudem eine eigene Softwarelösung zur Verfügung. So erhalten Organisatoren von Sport- oder Firmenevents auch Zutrittskontrolle, Akkreditierung oder Catering-Abrechnung aus einer Hand. Mehr Informationen zum Unternehmen sowie seinen Produkten und Dienstleistungen finden Sie im Internet unter www.manhillencards.de.
Frank Manhillen ( Geschftsleitung ) Manhillen Drucktechnik GmbH Schillerstrae 90 71277 Rutesheim Telefon: 07152 99918-55 Fax: 07152 99918-22 Internet: http://www.manhillencards.de EMail: presse@manhillencards.de
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Neuer internationaler Provider für Interim Management und Führungskräfte Recruiting in DeutschlandExecutives Online: Über 80.000 qualifizierte Führungskräfte stehen für weltweite Interim- und feste Positionen nun auch in Deutschland schnell zur Verfügung
Executives Online, die führende konzernunabhängige Agentur für die Vermittlung von Interim Managern in England, hat die erste deutsche Niederlassung in Köln eröffnet. Die zeitweise Besetzung von Führungspositionen - nicht nur in Krisensituationen - ist in Nachbarländern wie England und den Niederlanden seit einigen ...
Executives Online, die führende konzernunabhängige Agentur für die Vermittlung von Interim Managern in England, hat die erste deutsche Niederlassung in Köln eröffnet. Die zeitweise Besetzung von Führungspositionen - nicht nur in Krisensituationen - ist in Nachbarländern wie England und den Niederlanden seit einigen Jahren schon Standard und entwickelt sich auch in Deutschland kontinuierlich nach oben. Der Deutsche Arbeitsmarkt fragt zunehmend flexiblere Beschäftigungsmodelle nach, was sich durch die Vermeidung hoher Nebenkosten für Festanstellungen wie Sozialversicherung, Dienstwagen, Urlaub, Weiterbildung, Krankheit auch im Management-Bereich anbietet. Executives Online bietet die schnelle Besetzung offener Management-Positionen sowohl interimsweise als auch in Festanstellung. Möglich wird dies durch die unternehmenseigene weltweit genutzte Datenbank mit circa 80.000 erfahrenen Managern aus allen Fachbereichen und Branchen, die sich aus 160.000 Bewerbungen qualifiziert haben - somit einer der größten Managementpools weltweit. Vom Gründungstag an wurde das Internet zur Beschleunigung der Abläufe eingesetzt und hält somit Einzug in eine eher konservativ geprägte Branche. Durch Suchmaschinenoptimierung werden sowohl neue Kunden auf Executives Online aufmerksam als auch Kandidaten durch relevante Stichwörter gezielt auf offene Vakanzen in den Registrierungsbereich gelenkt. Diese Prozesse eröffnen Executives Online auch neue Wege und eine höhere Geschwindigkeit bei der klassischen Vermittlung von angestellten Führungskräften wie Headhunting oder Executive Search. Executives Online wurde vor fast 10 Jahren in England gegründet und ist inzwischen in 8 weiteren Ländern aktiv. Geplant ist der Ausbau auf 10 deutsche Standorte in den nächsten drei Jahren, um den virtuellen Schwerpunkt durch Kunden- und Kandidatennähe zu ergänzen - denn praxiserfahrene Senior-Consultants wählen passende Führungskräfte in persönlichen Interviews aus. Die deutsche Website ( www.executivesonline.de ) wurde zum 08. März 2010 gelauncht. Durch das weltweite Netzwerk sind sofort ab dem Start Vakanzen verfügbar. Standort Köln
Pressekontakt: Christian Baudisch Executives Online Köln Dillenburger Str. 71 51105 Köln Telefon: 0221/46023420 EMail: christian.baudisch@executivesonline.de Internet: http://www.executivesonline.de
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Sehr gute Bewertung von Sicherheit und RenditeInstitut für Vorsorge und Finanzplanung bewertet Privatrente von Clerical Medical mit Note 1,7
Heidelberg ( 11.03.2010 ) Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat die fondsgebundene Performancemaster Privatrente von Clerical Medical bewertet und sie mit der Note 1,7 ausgezeichnet. Damit platziert sich die Rentenversicherung des britischen Lebensversicherers gemeinsam mit denen dreier weiterer Anbieter auf dem fünften Rang der ( ...
Heidelberg ( 11.03.2010 ) Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat die fondsgebundene Performancemaster Privatrente von Clerical Medical bewertet und sie mit der Note 1,7 ausgezeichnet. Damit platziert sich die Rentenversicherung des britischen Lebensversicherers gemeinsam mit denen dreier weiterer Anbieter auf dem fünften Rang der untersuchten fondsgebundenen Privatrenten ohne Beitragserhalt.
Die Gesamtbeurteilung ergibt sich aus den Teilbereichen Sicherheit ( Ergebnis 1,7 ), Rendite ( 1,5 ), Transparenz ( 1,8 ) und Flexibilität ( 2,0 ). "Wir freuen uns über dieses gute Ergebnis. Es beweist erneut, dass wir unseren Kunden erstklassige und wettbewerbsfähige Produkte bieten", erläutert Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical. "Besonders freuen wir uns über die sehr guten Noten in den ersten beiden Teilbereichen. Sie zeigen, dass Produkte von Clerical Medical für die Verbindung von Sicherheit unter anderem in Form unserer drei Garantiefonds und Ertrag stehen", so Bahr weiter. Die Bewertung erfolgt auf Basis aller Informationen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, und die in die Bewertung einfließen. So werden aus den Versicherungsbedingungen, Geschäftsberichten, Werbeunterlagen, der Tarifsoftware und sonstigen öffentlich zugänglichen Quellen die vier Teilbereiche der Analyse untersucht. * * * 1.463 Zeichen * * * Der Abdruck ist frei. * * * Clerical Medical ist einer der traditionsreichsten Anbieter von Vorsorgeprodukten. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 1824 in Großbritannien gegründet und ist spezialisiert auf Versicherungen und Kapitalanlagen. Clerical Medical beschäftigt an mehreren europäischen Standorten rund 700 Mitarbeiter und ist in Deutschland seit 1995 aktiv. Die Gesellschaft verwaltet derzeit über 148,6 Milliarden Euro. Die Finanzstärke des Unternehmens ist hervorragend. Dies belegen zahlreiche Ratings, wie zuletzt eine Einstufung von Standard and Poor"s mit der Klassifizierung A+.
Susanne Hei ( Public Relations ) Heidelberger Leben - Clerical Medical Vertriebsmanagement GmbH Forum 7 69126 Heidelberg Telefon: ( 06221 ) 872 2115 EMail: susanne.heiss@hlcm.de
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Günstiger gehts nicht: Konkursware verspricht Händlern ein dickes Sparpotenzial
Chemnitz - Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im vergangenen Jahr deutlich angewachsen. Das Statistische Bundesamt rechnet für das Gesamtjahr 2009 mit mehr als 34.000 Zusammenbrüchen nach 29.291 im Vorjahr. Auch für das laufende Jahr erwarten die Experten einen weiteren drastischen Anstieg. "Natürlich ist es zu bedauern, ...
Chemnitz - Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im vergangenen Jahr deutlich angewachsen. Das Statistische Bundesamt rechnet für das Gesamtjahr 2009 mit mehr als 34.000 Zusammenbrüchen nach 29.291 im Vorjahr. Auch für das laufende Jahr erwarten die Experten einen weiteren drastischen Anstieg. "Natürlich ist es zu bedauern, wenn Betriebe pleite gehen. Aber des einen Leid bedeutet auch des anderen Freud, denn die Übernahme günstiger Konkursware ist bei Händlern sehr beliebt", erläutert David Jähn, Geschäftsführer von melango.de ( www.melango.de ). Die Handelsplattform führt Hersteller, Großhändler und Wiederverkäufer im Internet zusammen. Konkursware zeichnet sich dadurch aus, dass sie in erster Linie aus aktueller und einwandfreier Ware besteht. "Dieser Geschäftsbereich wird zusätzlich interessant durch die Tatsache, dass Konkursverwalter stets darauf bedacht sind, sehr zeitnah Geschäfte abzuwickeln. Somit sind die Lieferzeiten in der Regel besonders kurz", weiß Jähn. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Artikel der Konkursware meist in großen Mengen veräußert werden und damit dem gewerblichen Käufer sogar die Möglichkeit bieten, sein Sortiment um ganze Warengruppen zu erweitern. Auch die Preisfrage spielt beim Handel mit Konkursware eine erhebliche Rolle und macht die aufzulösenden Bestände zusätzlich interessant. Durch den zeitlichen Druck werden die Lagerartikel der insolventen Unternehmen meist zu einem Bruchteil des üblichen Preises verkauft. "Der Einzelhändler kann so mit Einsparungen von bis zu 90 Prozent rechnen", schätzt David Jähn ein. Wer nach Angeboten aus Konkursware sucht, für den bietet das Internet eine interessante Anlaufstelle. Handelsplattformen wie melango.de halten dazu ein großes und übersichtliches Angebot bereit. Weitere Informationen unter: www.melango.de
Über melango.de Die Handelsplattform melango.de ging bereits im Jahr 2005 mit einem umfassenden Angebot online. Auf dem virtuellen Marktplatz des in Chemnitz ansässigen Unternehmens werden inzwischen über 160.000 Produkte gehandelt. Mehr als 240.000 Interessenten erhalten den monatlichen Newsletter zu neuesten Funktionen und Angeboten auf melango.de. melango.de offeriert seinen Nutzern dabei unterschiedliche Mitgliedschaften - von "Premium" bis hin zu "Standard". Diese bieten ganz nach Bedarf verschiedene Möglichkeiten der interaktiven Kaufgestaltung und Werbung. Anfang 2009 schaffte melango.de zudem die in der Branche übliche Bearbeitungsgebühr für Käufer ab. Internet: www.melango.de Presse-Kontakt: melango.de GmbH Solaris Tower Neefestraße 88 D-09116 Chemnitz Telefax: ( 0371 ) 3 67 57 42
Sandra Schneider melango.de GmbH Neefestrae 88 09116 Chemnitz Internet: http://www.melango.de
Fieldex unterzeichnet Optionsvereinbarung mit Mantis Mineral Corp., um sich zu 60 % am Projekt Case Pegmatite zur Förderung seltener Metalle zu beteiligen
Rouyn-Noranda, Kanada, 10. März 2010. Fieldex Exploration Inc. ( FLX: TSXV und F7E: Frankfurt ) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen eine Optionsvereinbarung mit Mantis Mineral Corp. ( MYN: CNSX ) unterzeichnet hat. Gemäß dieser Vereinbarung ist Fieldex exklusiv und unwiderruflich berechtigt, eine Beteiligung von 60 % an zu ...
Rouyn-Noranda, Kanada, 10. März 2010. Fieldex Exploration Inc. ( FLX: TSXV und F7E: Frankfurt ) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen eine Optionsvereinbarung mit Mantis Mineral Corp. ( MYN: CNSX ) unterzeichnet hat. Gemäß dieser Vereinbarung ist Fieldex exklusiv und unwiderruflich berechtigt, eine Beteiligung von 60 % an fünf Bergbaukonzessionen zu erwerben, die sich über eine Fläche von 480 Hektar erstrecken. Es handelt sich bei diesem Bereich um das Projekt Case Pegmatite, einer Lagerstätte aus Pegmatitgestein mit hoher Lithium- und Tantalmineralisierung, die in der Gemeinde Steele 75 Kilometer östlich von Cochrane in der kanadischen Provinz Ontario angesiedelt ist.
Gemäß der Optionsvereinbarung hat Fieldex die Möglichkeit, eine ungeteilte Beteiligung von 50 % am Projekt Case Pegmatite zu erwerben, wenn das Unternehmen innerhalb von 10 Tagen nach Unterzeichnung der Optionsvereinbarung eine Anzahlung von 50.000 $ in bar leistet und 200.000 Stammaktien begibt. Über einen Zeitraum von drei Jahren sind insgesamt 1.450.000 $ an Investitionen zu tätigen und innerhalb von zwei Jahren insgesamt 700.000 Fieldex-Stammaktien zu begeben. Nachdem Fieldex allen oben angeführten Zahlungsverpflichtungen nachgekommen ist, hat das Unternehmen die Möglichkeit, einen ungeteilten Anteil von zusätzlich 10 % am Projekt Case Pegmatite zu erwerben. Voraussetzung ist, dass bis spätestens 1. März 2013 nochmals 750.000 Stammaktien an Mantis Mineral Corp. übergeben werden. Zwei der Konzessionen auf dem Projektgelände Case Pegmatite sind mit einer NSR-Gebühr in Höhe von 2 % zugunsten der früheren Verkäufer belegt.
In der nachstehenden Tabelle sind die wichtigsten seltenen Elemente aufgelistet: http://www.irw-press.com/dokumente/Fieldex_110310.pdf
Referenzliteratur: Evaluierungsbericht, eingereicht beim Ministry of Northern Development and Mines unter dem Titel "Geological Report on the Case Pegmatite Property" für Platinova A/S, verfasst von P.C. LeCouteur, Ph.D, P.Eng, 1. Februar 2002.
Die Gehalte wurden anhand des gewichteten Mittels eines Bohrkerns aus sieben Bohrlöchern über insgesamt 508 Meter und sechs Kanalschnitten mit 113 Meter Schnittlänge ermittelt; es wurden 116 Proben entnommen und hinsichtlich ihres Gehalts an mehreren Elementen analysiert.
Die oben angeführten Erzgehalte sind vergleichbar mit jenden der meisten Pegmatitgesteine, die Einschlüsse von seltenen Metallen enthalten. Eine Ausnahme bildet Tantal, dessen Werte höher sind als in den in Kanada derzeit ermittelten Auswertungen. Dazu zählen u.a. das Grundstück Pivert-Rose von First Gold im Nordwesten von Québec, Das Projekt Anita von MDN Inc in der Region Lac St. Jean in Québec und das Projekt Québec von Canada Lithium im Gemeindegebiet von Lacorne. Von Bedeutung ist, dass die Tantalgehalte jenen der Mine Tanco in Manitoba und der Mine Greenbushes in Australien entsprechen.
Die Ergebnisse der von Mantis Mineral Corp wiederholten Beprobung des kürzlich gewonnenen Bohrkerns über 508 Meter werden unmittelbar nach Erhalt veröffentlicht.
Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle
Fieldex Exploration führte ein strenges Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprogramm für Gold ein, das es rigoros einhält. Dieses beinhaltet mineralisierte Standard- und Leerproben bei jedem Probensatz. Die Untersuchungsproben wurden vom Bohrkern entnommen und in der Mitte geteilt. Eine Hälfte wurde an ein kommerzielles Labor geschickt, die andere Hälfte wurde behalten.
Qualifizierter Sachverständiger
Diese Pressemeldung wurde von Walter Hanych, Chef-Geologe und Projektmanager bei Mantis Mineral Corp., begutachtet und genehmigt. Hr. Hanych ist qualifizierter Sachverständiger gemäß National Instrument 43-101 und für die Programmplanung und Qualitätskontrolle der von Mantis Mineral Corp durchgeführten Explorationsaktivitäten verantwortlich. Obwohl die Probenergebnisse nicht der Vorschrift National Instrument 43-101 entsprechen, werden sie im Einklang mit den örtsüblichen Branchenstandards allgemein als zuverlässig erachtet.
Über Fieldex:
Fieldex ist ein Rohstoffunternehmen, das sich auf die Erkundung von strategisch günstigen Lagerstätten mit Basismetallen in Kanada konzentriert. Die FNX Mining Company besitzt 6.500.000 Aktien von Fieldex Exploration Inc. Fieldex besitzt 57.922.018 in Umlauf befindliche Fieldex-Aktien, einen Barbestand in Höhe von 3,1 Mio. $ und ist mit 800.000 Aktien an Visible Gold Mines Inc. beteiligt.
Vorausblickende Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte vorausblickende Aussagen. Diese vorausblickenden Aussagen unterliegen einer Vielzahl an Risiken und Ungewissheiten, die außerhalb der Kontrolle von Fieldex liegen und die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen vorausblickenden Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden, einschließlich jener Risiken, die Fieldex in den Veröffentlichung mit den kanadischen Wertpapierbehörden angegeben hat. Die Leser sollten sich daher bei ihren Investitionen nicht auf vorausblickende Aussagen verlassen.
Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister ( gemäß den Bestimmungen der TSX Venture Exchange ) übernehmen die Verantwortung für die Richtigkeit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.
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"OUT-OF-THE-BOX" IN DIE WEITE WELT: NIEDERÖSTERREICHISCHE SOFTWARE-PAKETE INTERNATIONAL ERFOLGREICHDas Software-Unternehmen KINAMU expandiert mit Beteiligung & Begleitung von tecnet
St. Pölten / Schwechat, 11. März 2010 Das Angebot einer speziellen Software-Lösung zur Unternehmensorganisation für Klein- und Mittelunternehmen öffnet dem österreichischen Start-up KINAMU Business Solutions AG die Türen in den Nahen Osten. Nach zahlreichen Kunden im deutschsprachigen Raum gibt es nun auch im Raum in ...
St. Pölten / Schwechat, 11. März 2010 Das Angebot einer speziellen Software-Lösung zur Unternehmensorganisation für Klein- und Mittelunternehmen öffnet dem österreichischen Start-up KINAMU Business Solutions AG die Türen in den Nahen Osten. Nach zahlreichen Kunden im deutschsprachigen Raum gibt es nun auch im arabischen Raum begeisterte Nutzer, was das Unternehmen jetzt sogar zur Gründung einer Repräsentanz in den Vereinigten Arabischen Emiraten motiviert. Diese Expansion und auch der bisherige Unternehmenserfolg basieren maßgeblich auf der gemeinschaftlichen Unterstützung von tecnet capital, der Technologiefinanzierungsgesellschaft des Landes Niederösterreichs, und von PONTIS capital GmbH. Alle Geschäftsprozesse eines Unternehmens von der Produktionssteuerung und Lagerverwaltung über Buchhaltung bis hin zur Kundenbetreuung können mit der richtigen Software schnell, einfach und korrekt abgewickelt werden. Doch so eine Software ist gerade für Klein- und Mittelunternehmen ( KMU ) meist unleistbar und viel zu kompliziert. Mit Unterstützung von tecnet capital, der Technologiefinanzierungsgesellschaft des Landes Niederösterreich, hat sich die KINAMU Business Solutions AG dieses Problems angenommen. Von erfahrenen Managern des Softwareherstellers SAP gegründet, stellt KINAMU SAP-Software zur Unternehmensorganisation in kostengünstigen Komplett-Paketen ( "Out-of-the-box" ) zur Verfügung. Der Clou dabei: Die Komplett-Lösungen sind so geschickt auf den Bedarf von KMU abgestimmt, dass keine weitere oftmals nachträgliche Anpassung ihres Umfangs mehr notwendig ist. Dies spart Kosten, senkt den Preis und erlaubt eine klare Kalkulation der Betriebskosten. Zusätzlich entfallen teure Anfangsinvestitionen in Form von Lizenz- oder Einstiegsgebühren. Nachdem diese in Niederösterreich geschnürten Software-Pakete bereits den österreichischen und deutschen Markt erobert haben, begeistern sie jetzt sogar erste Kunden im Nahen Osten wie z. B. STRATA. Um diesen Markt noch stärker zu bedienen, eröffnet KINAMU nun eine eigene Repräsentanz in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Maßgeblichen Anteil an diesem Expansions-Erfolg hat die tecnet capital: Diese hat das Potential des Software-Unternehmens schon bei dessen Gründung vor drei Jahren erkannt und unterstützt KINAMU seitdem mit Know-how und Risikokapital. GLOBAL PLAYER AUS NÖ Mit dem erfolgreichen Konzept, Unternehmenssoftware auch für KMU leistbar und bedienbar zu machen, füllt KINAMU eine Marktlücke, wie DI Dr. Doris Agneter, Vorstand von tecnet, weiß: "KINAMU verfolgt mit Software-Paketen, abgestimmt auf KMU-Bedürfnisse, einen zukunftsträchtigen Ansatz. Denn anstatt teurer Lizenzgebühren oder Einstiegspreise zahlt der Kunde für die von KINAMU vertriebene Version einfach eine monatliche Gebühr inklusive Rechte, Support und Hardware. Dies ist nicht nur für KMU im Land Niederösterreich attraktiv. Wir sind überzeugt, dass KINAMU auf dem Weg zu einem globalen Player ist und sind stolz darauf, seit 2007 zusammen mit PONTIS Investor und Wegbereiter zu sein. Erfolge wie die Expansion in den Nahen Osten zeigen uns, dass wir damit richtig liegen." Die von KINAMU angebotene Software-Lösung ist aber bei weitem nicht nur für KMU attraktiv das beweist der nun in Abu Dhabi gewonnene Kunde STRATA ein Flugzeugkomponenten-Hersteller. Was dieser und andere Kunden an dem Software-Paket besonders schätzen, erklärt Dr. Christian Knoll, Gründer und CEO von KINAMU: "Mit unserem Modell können die Kunden ganz klar kalkulieren. Denn es gibt geringe bis moderate monatliche Aufwendungen. Aber dennoch wird die Software an die jeweiligen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst und der Kunde zahlt nur für jene Funktionen, die er tatsächlich benötigt. Gleichzeitig wird sie auch leichter bedienbar." ERFOLG DURCH KOMPLETT-PAKETE Auf diese Art bietet KINAMU einerseits die ERP-Software ( Enterprise Resource Planning ) von SAP an, die z.B. für Materialwirtschaft, Produktion, Finanz- und Rechnungswesen also für das Ressourcenmanagement eingesetzt wird. Zu den renommierten Kunden dieses ERP-Angebots aus Österreich zählt z. B. Rosendahl Maschinen. Außerdem gibt es ein Software-Produkt für den CRM-Bereich ( Customer Relationship-Management ). Hier basiert die KINAMU-Lösung auf der Open-Source-Software von SugarCRM und umfasst sämtliche Bereiche des Kundenmanagements bis hin zu integriertem Marketing. Dieses ist gerade in Zeiten der Globalisierung und Wirtschaftskrise vor allem für Neukundengewinnung und optimale Kundenbindung ein wesentliches Tool, welches auch bereits von m+w Zander, der Bernecker + Rainer Industrie Elektronik Ges.m.b.H. und vielen mehr genutzt wird. Mit ihrem Konzept, den Software-Bedarf von KMU auf Komplett-Pakete zu reduzieren und diese preisgünstig zu vertreiben, konnte das junge Unternehmen schon vielfach punkten mithilfe der großen Unterstützung von tecnet, wie Dr. Knoll betont: "Während dieser ganzen Zeit ist uns tecnet nicht nur mit Finanzierungen, sondern auch beratend als Coach zur Seite gestanden. Gerade für ein niederösterreichisches Start-up-Unternehmen in der Technologiebranche ist diese Betreuung geradezu überlebenswichtig, um die Phase bis zum Markteintritt und die Erweiterungsphase zu schaffen." Über tecnet capital ( Stand März 2010 ): tecnet capital ist die Technologiefinanzierungsgesellschaft des Landes Niederösterreich. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Finanzierung von technologieorientierten und innovativen Unternehmen, das Management von Technologieprojekten sowie die Unterstützung bei Patent- und Technologieverwertung. Erklärtes Ziel der tecnet capital ist es, mit ihrem umfassenden Angebot für innovative Gründer und Unternehmer den Technologiestandort Niederösterreich zu stärken. www.tecnet.co.at Über KINAMU ( Stand März 2010 ): KINAMU ist Kiswahili ( Afrikanisch ) und bedeutet Gewandtheit und Beweglichkeit. Der Name passt für das niederösterreichische IT-Unternehmen, das durch kostengünstige Softwarepakete, die eine klare Kalkulation erlauben, KMU betriebswirtschaftliche Bewegungsfreiheit verschafft. Die KINAMU Business Solutions AG wurde 2007 von SAP-Managern in Schwechat gegründet und setzt ihren Fokus auf den Vertrieb und Betrieb von Business Lösungen für KMU. Ihr Ansatz kombiniert die Vorzüge des klassischen Projekt Delivery Ansatzes mit den Benefits von Software-as-a-Service und on-Demand Modellen. www.kinamu.com Kontakt tecnet capital: Dr. Doris Agneter, Vorstand tecnet capital Wirtschaftszentrum Niederösterreich, Haus B, 5. Stock Niederösterreichring 2 3100 St. Pölten T +43 / 2742 / 9000 / 19300 E agneter(AT)tecnet.co.at W http://www.tecnet.co.at Kontakt KINAMU: Dr. Christian Knoll, CEO KINAMU Business Solutions AG Am Concorde Park 2 / Top F12 2320 Schwechat T +43 / 1 / 306200 E christian.knoll(AT)kinamu.com W http://www.kinamu.com Redaktion & Aussendung: PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung Campus Vienna Biocenter 2 1030 Wien T +43 / 1 / 505 70 44 E contact(AT)prd.at W http://www.prd.at
BRANDI baut internationale Kompetenz weiter aus / Internationales Anwaltsnetzwerk PANGEA NET gegründet
Gütersloh, 10.03.2010: Die renommierte Wirtschaftskanzlei BRANDI Rechtsanwälte hat zum 1. Januar 2010 zusammen mit weiteren starken Partnern das internationale Anwaltsnetzwerk PANGEA NET ( www.pangea-net.org ) gegründet. Sitz des Netzwerks ist Birmingham, Großbritannien. Dem Netzwerk gehören überwiegend ausgerichtete NET ...
Gütersloh, 10.03.2010: Die renommierte Wirtschaftskanzlei BRANDI Rechtsanwälte hat zum 1. Januar 2010 zusammen mit weiteren starken Partnern das internationale Anwaltsnetzwerk PANGEA NET ( www.pangea-net.org ) gegründet. Sitz des Netzwerks ist Birmingham, Großbritannien. Dem Netzwerk gehören überwiegend mittelständische, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzleien an. "Über PANGEA NET können wir unseren Mandanten weltweit eine umfassende rechtliche Beratung anbieten", betont der Initiator des Netzwerks, BRANDI-Partner Dr. Franz Tepper. "Die Mitglieder von PANGEA NET ähneln uns in mittelständischer Größe, Marktposition, Mandantenstruktur und Unternehmensphilosophie. Damit erhalten unsere Mandanten eine Betreuung, wie sie dies auch in Deutschland von BRANDI gewohnt sind." Neben BRANDI gehören zu den Gründungspartnern die US-amerikanische Sozietät Whiteford Taylor Preston, die englische Sozietät Browne Jacobson, die niederländische Sozietät Valegis Advocaten, die italienische Sozietät Cocuzza & Associati, die Schweizer Sozietät Probst Rechtsanwälte und die tschechische Sozietät Ueltzhöffer Balada. In der kurzen Zeit seit der Gründung sind weitere Mitglieder aus Polen und Dänemark hinzu gekommen. Zudem liegen Anfragen aus China, Indien, Brasilien, Argentinien und Norwegen vor, die derzeit geprüft werden. BRANDI steuert das Netzwerk von der Kanzlei in Gütersloh aus. Die dortige Niederlassung verfügt seit mehr als dreißig Jahren über einen hohen Grad an fachlicher und praktischer Erfahrung auf dem Gebiet des Internationalen Rechts. Die bereits vor der Gründung des Netzwerks bestehenden ausgezeichneten Verbindungen zu ausländischen Korrespondenzanwälten wurden durch die Gründung des internationalen Netzwerks verfestigt und die in den letzten Jahren stetig zunehmende Betreuung von komplexen internationalen wirtschaftsrechtlichen Problemstellungen weiter ausgebaut. "PANGEA NET unterscheidet sich von anderen Netzwerken durch den persönlichen Kontakt der Mitglieder zueinander", betont Tepper. "Gemeinsam mit unseren Partnern sind wir der Auffassung, dass eine qualitativ hochwertige und effiziente Dienstleistung gerade im internationalen Umfeld nur gewährleistet ist, wenn ein persönliches Vertrauensverhältnis unter den handelnden Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten besteht." Das weitere Wachstum des Netzwerks werde deshalb wesentlich von diesem Kriterium geprägt sein. "Wir werden kontinuierlich weitere Partner aufnehmen. Die Qualität und das gemeinsame Grundverständnis der Mitglieder in der Zusammenarbeit ist uns dabei aber wichtiger als das schnelle Hinzugewinnen weiterer Sozietäten", erklärt Tepper. Für BRANDI sind in dem Netzwerk neben dem Initiator Dr. Franz Tepper auch der Partner Dr. Nils Wigginghaus aktiv. Tepper ist Mitglied des Leitungsorgans von PANGEA NET, dem sogenannten "Executive", einer kleineren Gruppe von Mitgliedervertretern, die sich in regelmäßigen Abständen und losgelöst von den jährlichen Mitgliederversammlungen trifft und deren Aufgabe es ist, das Netzwerk weiterzuentwickeln. BRANDI ist mit eigenen Niederlassungen in Paris und Peking selbst international präsent. Neben der intensiven Zusammenarbeit mit den Mitgliedern von PANGEA NET unterhält BRANDI darüber hinaus weitere Kontakte zu Korrespondenzanwälten in allen wirtschaftlich bedeutsamen Ländern der Welt. Durch die praktische Zusammenarbeit und Mitgliedschaften in den maßgeblichen multilateralen und bilateralen Organisationen werden diese Kontakte ständig gepflegt. So ist Prof. Dr. Burghard Piltz seit Jahren "Counsellor to the President" der Union International des Avocats ( UIA ). "PANGEA NET ergänzt und intensiviert unsere Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen. Wir werden aber weiterhin in bewährter Weise auch mit anderen ausländischen Rechtsanwälten zusammenarbeiten", so Tepper. Ansprechpartner: Dr. Franz Tepper, LL.M., Rechtsanwalt, Attorney at Law ( New York ), Partner, Tel.: + 49 ( 52 41 ) 53 58-0, E-Mail: franz.tepper(AT)brandi.net
Pressekontakt: Patrizia Ferrara, Rechtsanwältin und Kanzleimanagerin, Wirtschaftsmediatorin Tel.: +49 ( 5 21 ) 9 65 35 14, E-Mail: patrizia.ferrara(AT)brandi.net Über BRANDI Rechtsanwälte BRANDI Rechtsanwälte ist eine der führenden Wirtschaftskanzleien in Ostwestfalen mit acht Standorten in Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Paderborn, Minden und Leipzig sowie in Paris und Peking. 57 Rechtsanwälte, von denen zehn auch Notare sind, beraten Unternehmen auf allen Gebieten des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts und des öffentlichen Rechts. BRANDI ist Mitglied des internationalen Netzwerks PANGEA NET. Weitere Informationen über BRANDI Rechtsanwälte finden Sie im Internet unter www.brandi.net.
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Unabhängiger Allfinanzvertrieb GLOBAL-FINANZ eröffnet Büro in Mainz
Mainz/Bonn, 11. März 2010 - Der konzernunabhängige Allfinanz-Dienstleister GLOBAL-FINANZ ist ab sofort mit einem Büro in Mainz präsent. Seit der Gründung vor 30 Jahren überzeugt das Unternehmen mit Sitz in Bonn durch eine individuelle und langfristig angelegte Finanzplanung. Die Besonderheit: Im Unterschied zu zahlreichen ...
Mainz/Bonn, 11. März 2010 - Der konzernunabhängige Allfinanz-Dienstleister GLOBAL-FINANZ ist ab sofort mit einem Büro in Mainz präsent. Seit der Gründung vor 30 Jahren überzeugt das Unternehmen mit Sitz in Bonn durch eine individuelle und langfristig angelegte Finanzplanung. Die Besonderheit: Im Unterschied zu zahlreichen Finanzvertrieben geht es nicht darum, dem Kunden irgendein Produkt zu verkaufen. Ziel ist es vielmehr, den Mandanten ein Leben lang bei allen finanziellen Belangen zu begleiten. Von diesem Know-how rund um die persönliche Ruhestandsplanung, die Baufinanzierung und die betriebliche Altersvorsorge profitieren ab sofort auch die Bewohner von Mainz und Umgebung. Das Büro liegt in Mainz-Gonsenheim, in der belebten Breite Str. 38. Hier können sich Interessierte aus allen Bevölkerungsschichten künftig über individuelle Lösungen der Finanzplanung informieren. Die GLOBAL-FINANZ gehört zu den Top-10 der Finanzvertriebe in Deutschland. Im Unterschied zu zahlreichen Wettbewerbern aber gehört das Unternehmen keinem Banken- oder Versicherungskonzern an. Folglich sind die Finanzplaner nicht an bestimmte Produkte gebunden und können dem Kunden maßgeschneiderte Lösungen, je nach individueller Versorgungssituation, anbieten. Diese neutrale Beratung ist auch durch den Maklerstatus der Finanzplaner garantiert, der es ermöglicht, dem Kunden alle auf dem Markt verfügbaren Produkte vorzustellen. Zudem ist die GLOBAL-FINANZ sehr stark in der Fläche vertreten und somit besonders nahe am Kunden. Künftig können auch die Bewohner von Mainz und Umgebung von dem individuellen und ganzheitlichen Finanzplanungsansatz des führenden Allfinanz-Dienstleisters profitieren. Die Leitung des Büros in Mainz liegt in den Händen von Patrick Schmidt. Er ist davon überzeugt, den Bewohnern von Mainz und Umgebung einen wirklichen Mehrwert zu bieten, wenn es um die Aufklärung und Information rund um Finanzthemen geht. "Es ist wichtig, sich in regelmäßigen Abständen einer Art Finanz-TÜV zu unterziehen, um die persönliche Versorgungssituation zu überprüfen und hier gegebenenfalls nachzujustieren", rät Schmidt. "Aktuell bietet das Bürgerentlastungsgesetz die optimale Gelegenheit, die private Altersvorsorge auf das richtige Gleis zu setzen. Denn das Geld, das momentan beim Netto-Gehalt dazu kommt, kann direkt für die Altersvorsorge verwendet werden, ohne dass es am Monatsende im Portemonnaie fehlt. Dies ist wichtig, denn eine lange Ansparphase garantiert erhebliche Zinseszins-Vorteile. Wer hier unnötig Zeit verstreichen lässt, riskiert deutliche Einbußen beim Lebensstandard im Alter." Die Geschäftsräume der GLOBAL-FINANZ in Mainz sind unter folgender Adresse zu erreichen: Patrick Schmidt Finanz- und Versicherungsmakler Breite Str. 38 55124 Mainz Telefon: +49( 0 )6131 - 143 44 44 Telefax: +49( 0 )6131 - 143 44 45 E-Mail: PSchmidt@GLOBAL-FINANZ.de Internet: www.GLOBAL-FINANZ.de Über die GLOBAL-FINANZ AG GLOBAL-FINANZ ist einer der führenden konzernunabhängigen Allfinanz-Dienstleister. Die im Jahre 1979 von Rudolf J. Schmitz gegründete GLOBAL-FINANZ gehört hierzulande zu den etabliertesten Allfinanzvertrieben und mit über 100.000 Privatkunden zu den Top-10 der Branche. Bei GLOBAL-FINANZ dreht sich alles um die ganzheitliche Finanzplanung, von der privaten Altersvorsorge, der Ab- und Versicherung über die Baufinanzierung bis zur Investmentanlage. Dabei vertreibt GLOBAL-FINANZ keine eigenen Produkte, sondern Finanzprodukte und Dienstleistungen von renommierten Partnerunternehmen. Im Gegensatz zu zahlreichen Allfinanzvertrieben, die einem Banken- oder Versicherungskonzern angehören, arbeitet GLOBAL-FINANZ völlig konzernunabhängig. So werden Kunden aus allen Bevölkerungsschichten maßgeschneiderte Lösungen für die Finanzplanung angeboten, ohne dabei an bestimmte Produkte gebunden zu sein. Grundlage der Finanzplanung ist das intern entwickelte Computer-Finanz-Gutachten CFG®, ein Beratungsprogramm, das auf Basis der Wünsche und der individuellen Vermögenssituation eines Kunden Versorgungslücken aufdeckt und passgenaue Lösungen anbietet. GLOBAL-FINANZ ist mit 293 Finanzplanern an 83 Standorten in Deutschland präsent. Sitz des Unternehmens ist Bonn. Kontakt: GLOBAL-FINANZ AG, Bonn Veronika Blumenstein Bernhardstraße 23-25 53227 Bonn +49 ( 0 )228. 97 04-126 VBlumenstein@GLOBAL-FINANZ.de www.GLOBAL-FINANZ.de
Pressekontakt: Michael Märzheuser / Markus Pounder MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH Theresienstraße 6-8/Ecke Ludwigstraße 80333 München Telefon: +49 ( 0 )89.288 90-480 EMail: GLOBAL-FINANZ@maerzheusergutzy.com Internet: http://www.maerzheusergutzy.com
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