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Einmalige Zusammenarbeit zum Wohl von VereinenAllianz und Deutsches Ehrenamt e.V. bieten gemeinsam Leistungen für Vereine an
Ob Sport, Freizeit oder soziale Einrichtungen: Etwa jeder siebte Deutsche engagiert sich in einem der rund 555.000 Vereine im Land als Mitglied oder Helfer. Viele der Verantwortlichen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis. Sie setzen sich damit Haftungsrisiken aus, die ihnen oft gar nicht bewusst sind. Vereinsvorstände können für Fehler, die einen - ...
Ob Sport, Freizeit oder soziale Einrichtungen: Etwa jeder siebte Deutsche engagiert sich in einem der rund 555.000 Vereine im Land als Mitglied oder Helfer. Viele der Verantwortlichen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis. Sie setzen sich damit Haftungsrisiken aus, die ihnen oft gar nicht bewusst sind. Vereinsvorstände können für Fehler, die einen Vermögensschaden zur Folge haben, persönlich haftbar gemacht werden - beispielsweise beim Abschluss von für den Verein ungünstigen Verträgen, bei falscher Verwendung von Spendengeldern oder bei fehlerhafter Auswahl von Mitarbeitern. Das Deutsche Ehrenamt e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, deren Mitarbeiter und Kooperationspartner deutschlandweit Vereinsvorstände in Fragen der Vereinsbuchführung und der Steuer, in Rechts- sowie Versicherungsangelegenheiten beraten. „Wir leisten Hilfestellung für Vorstände in Vereinen, um sie vor rechtlichen Konsequenzen und persönlichen Risiken zu schützen, damit sich auch weiterhin Personen zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit bereit erklären“, sagt Hans Hachinger, Vorstand Deutsches Ehrenamt. Erste Kooperation dieser Art in Deutschland Gemeinsam mit der Allianz Deutschland und anderen Partnern hat das Deutsche Ehrenamt einen Vereins-Schutzbrief entwickelt. Er umfasst eine Reihe von Leistungen, die für die Absicherung von Ehrenamtsträgern relevant sind. Ein wichtiger Teil des Schutzbriefs ist die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung der Allianz, die das Vermögen des Vereins und des Vereinsvorstands bei Eigenschäden und gegenüber Haftungsansprüchen Dritter schützt. „Im Sinne der Vereine war uns ein kompetenter Versicherer als Risikoträger wichtig,“ so Hachinger. „Die Allianz bietet seit weit über 100 Jahren Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen an und war daher der ideale Partner für uns.“ Dr. Walter Tesarczyk, Vorstand Firmengeschäft der Allianz Versicherungs-AG, hat den Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Wir freuen uns, dass das Deutsche Ehrenamt bei diesem Produkt auf die Expertise unseres Hauses setzt, denn wir möchten seine Arbeit unterstützen. Das gesellschaftliche Engagement der Bürger auch ohne Bezahlung ist nach unserer Überzeugung ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Der Schutzbrief des Deutschen Ehrenamtes bietet den Vereinen Sicherheit und Entlastung – dazu haben wir als Allianz gern beigetragen und für diese Kooperation Sonderkonditionen vereinbart.“ Zum Schutzbrief des Deutschen Ehrenamtes gehört neben der Versicherungspolice der Allianz eine umfassende Beratung der Vereinsvorstände in allen relevanten Steuer- und Rechtsfragen, Unterstützung bei der Satzungserstellung und -prüfung sowie ein exklusiver Zugang zu einem eigenen Online-Portal „der Verein online“. Der monatliche Beitrag für den Schutzbrief hängt von der Haushaltssumme des Vereins ab. Bei einer jährlichen Haushaltssumme von 100.000 Euro sind es beispielsweise 35 Euro.
Der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. kümmert sich seit über zehn Jahren um die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Absicherung von ehrenamtlich engagierten Menschen. Die Mitgliedschaft bietet das Prüfsiegel ‚Schutz vor Haftungsrisiken’ und damit umfangreichen Schutz vor persönlichen Haftungsrisiken. Das Siegel steht für die rechtliche, steuerliche, finanzielle und persönliche Absicherung von Vereinsvorständen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.Mitglieder können alle Vereine, Verbände, Stiftungen und Interessengemeinschaften werden und von den zahlreichen Leistungen wie Satzungsüberprüfungen, Veranstaltungs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung profitieren.
Deutsches Ehrenamt e.V. Nöhbauer,Rosemarie Briennerstr. 9 80333 München www.deutsches-ehreanmt.comr.noehbauer[at]deutsches-ehrenamt.com
Berufsstand wächst auf rund 90.000 Steuerberater an
Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2011 um 1,8 Prozent auf 89.899 gestiegen. Die aktuelle Entwicklung des Berufsstands und die Berufsstatistik wurden heute mit dem Jahresbericht 2011 der Bundessteuerberater-kammer veröffentlicht.
„Der kontinuierliche Anstieg im Berufsstand zeigt die hohe ...
Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland ist im Jahr 2011 um 1,8 Prozent auf 89.899 gestiegen. Die aktuelle Entwicklung des Berufsstands und die Berufsstatistik wurden heute mit dem Jahresbericht 2011 der Bundessteuerberater-kammer veröffentlicht.
„Der kontinuierliche Anstieg im Berufsstand zeigt die unverändert hohe Attraktivität des steuerberatenden Berufs“, so BStBK-Präsident Dr. Horst Vinken.
Die Ausbildungssituation im steuerberatenden Beruf hat sich 2011 gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert. Per 31. Dezember 2011 waren bundesweit 17.125 Ausbildungsverhältnisse zum/r Steuerfachangestellten registriert. Das sind 106 bzw. 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit nimmt die Gesamtzahl der Auszubildenden im Beruf Steuerfachangestellte/r wieder etwas zu. Zugleich bestätigt sich damit der sich bereits in einer Erhebung zum 30. September 2011 abzeichnende Aufwärtstrend: Bei der Untersuchung der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war bei den Steuerfachange-stellten ein Zuwachs vom 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-stichtag zu verzeichnen – ein Zuwachs wie er in keinem anderen Ausbildungsberuf bei den Freien Beruf festgestellt werden konnte.
Der BStBK-Jahresbericht 2011 inklusive der Berufsstatistik ist abrufbar unter www.bstbk.de/de/presse/publikationen.
Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) vertritt als gesetzliche Spitzenorganisation die Gesamtheit der bundesweit rund 90.000 Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften. Neben der Vertretung des Berufsstandes auf nationaler und internationaler Ebene wirkt die BStBK an der Beratung der Steuergesetze sowie an der Gestaltung des Berufsrechts mit. Sie fördert außerdem die berufliche Fortbildung der Steu-erberater und die Ausbildung des Nachwuchses.
Bundessteuerberaterkammer Hanna,Köllner presse[at]bstbk.de
Jährliche Verluste von mehreren tausend Euro – Wie Kassenwarte mithilfe einfacher Programme ihre Verwaltung effizienter gestalten könnenMangelnde Systeme zur Datenverwaltung kosten Vereine immense Summen
Statistisch gesehen ist jeder Deutsche Mitglied in mindestens einem der mehr als 500.000 Vereine, die in der Bundesrepublik gemeldet sind. Doch ihre Zahl schwindet zusehends. Vor allem viele der etwa 90.000 Sportvereine stehen vor existenziellen Problemen: Mittlerweise hat jeder siebte bis achte Probleme mit den Finanzen oder dem Mitgliederschwund. ...
Statistisch gesehen ist jeder Deutsche Mitglied in mindestens einem der mehr als 500.000 Vereine, die in der Bundesrepublik gemeldet sind. Doch ihre Zahl schwindet zusehends. Vor allem viele der etwa 90.000 Sportvereine stehen vor existenziellen Problemen: Mittlerweise hat jeder siebte bis achte Probleme mit den Finanzen oder dem Mitgliederschwund. Ein Grund dafür ist der hohe Aufwand, der mit der zeitintensiven Verwaltung zusammenhängt – Zeit, die den meisten Ehrenamtlichen nicht zur Verfügung steht. Die Folge: Der Datenbestand wird nur unzureichend gepflegt, die Listen der Mitglieder weisen Mängel auf, Beiträge werden nicht bezahlt, der Informationsfluss stockt. Um dies zu vermeiden, nutzen viele Kassenwarte inzwischen intelligente Verwaltungssysteme, mit denen sie die Daten übersichtlich und einheitlich erfassen, archivieren und automatisch aktualisieren lassen sowie die Zahlung der Beiträge unter Kontrolle halten können. Das spart auf Dauer nicht nur Zeit und Kosten ein, sondern verbessert auch die Bindung an den Verein.
„Eine der wichtigsten und zugleich schwierigsten Aufgaben ist es, dafür zu sorgen, dass die Kommunikation zwischen dem Vorstand und den Mitgliedern reibungslos funktioniert“, weiß Olaf-Matthias Jäkel. Der stellvertretende Vorsitzende des TSV Isernhagen ist in seinem Verein Mitgliederwart und damit unter anderem für deren Gewinnung, Betreuung und Verwaltung zuständig. Mehr als 1.500 Personen gehören zum TSV, die Hälfte von ihnen sind Jugendliche. Noch vor wenigen Jahren hatte der Verein mit finanziellen Problemen zu kämpfen, 2006 hatte er Schulden in Höhe von 135.000 Euro und große Schwierigkeiten, aktive Ehrenamtliche zu finden.
Jäkel, der vor nunmehr fünf Jahren den Job des Kassenwarts und Mitgliederverwalters übernommen hat, investiert inzwischen einen Großteil seiner Freizeit in sein Ehrenamt, doch als Geschäftsführer eines Unternehmens ist diese von vorneherein schon sehr knapp bemessen. Die Verantwortung ist hoch, denn eine mangelnde Archivierung und Kontrolle der Daten kann zu Unmut der Mitglieder und zu sinkenden Einnahmen führen. „Der Aufwand, einen Verein zu verwalten, ist immens“, so Jäkel. „Doch wenn man die Daten nicht pflegt und die Korrespondenz nicht aufrecht erhält, riskiert man finanzielle Einbußen, was auf Dauer zu großen Schäden führen kann.“
Alle Informationen werden zentral über eine Datenbank verwaltet
Statt mehrere Listen parallel als Excel-Datei oder in Papierform zu führen und sich auf die termingerechten und korrekten Überweisungen seiner Mitglieder zu verlassen, hat der Vorstand des TSV Isernhagen beschlossen, die Verwaltung mithilfe einer digitalen Datenbank abzuwickeln. Dieses Programm wurde von der Firma KomServ GmbH auf die Vereinsarbeit spezialisiert und abgestimmt. „Im ersten Schritt haben wir maschinenlesbare Mitgliedsanträge in digitaler Form entworfen, damit sie leicht erfassbar und nachprüfbar sind“, berichtet Myriam Gonsior von KomServ.
Wichtiger Bestandteil dieser Überprüfung, die ebenfalls von den KomServ-Mitarbeitern übernommen werden kann, ist die Abgleichung und genaue Kontrolle aller wichtigen Informationen: Adressen, Telefonnummern, Bankleitzahlen, Geburtstage. „Nur, wenn diese Daten auch stimmen, können die Mitglieder immer mit den aktuellen Nachrichten versorgt werden“, so Gonsior. Anschließend werden die Mitgliedsausweise sowie Begrüßungsschreiben verschickt, danach werden alle Daten archiviert. Die meisten erhalten ihre Vereinsmitteilungen inzwischen per E-Mail, was erheblich Porto einspart. Aber auch Briefe werden nicht mehr als unzustellbar zurückgesandt und Kosten wegen falscher Abbuchungen können vermieden werden.
Das von KomServ entwickelte Verwaltungssystem beruht auf Modulen, die je nach Bedarf des jeweiligen Vereins miteinander kombiniert und durch Serviceleistungen ergänzt werden können. Dazu gehören neben Datenbankmanagement und -pflege etwa auch die Bankstornobearbeitung, Mitgliederkorrespondenz, Nachbearbeitung nicht zugestellter Post, Reaktivierung ausgeschiedener Mitglieder und Förderer sowie die Abwicklung von Beitragserhöhungen. Die Datenbank lässt sich nach den eigenen Vorstellungen gestalten und Bereiche davon für die Öffentlichkeit online zugänglich machen. So können etwa Profile und Tabellen angelegt sowie Bildergalerien und Kalender erstellt werden, um den Informationsfluss innerhalb des Vereins zu optimieren.
Die Daten werden in einem gesicherten Rechenzentrum abgespeichert
Bei Bedarf kann man außerdem eine Hotline und einen Mailingservice einrichten lassen, über den Serienbriefe oder Mitgliedszeitschriften versandt werden. Auch bei der Pressearbeit unterstützt KomServ die Vereine. Zudem ist es für einen einfacheren Austausch der Mitglieder untereinander möglich, zur Bildung einer Online-Community eine Internetplattform einrichten zu lassen. Die Daten liegen auf einem externen Server, der sich in einem geschützten Rechenzentrum befindet. Auf diese Weise können die Zuständigen im Bedarfsfall von jedem PC aus via Internet die Daten einsehen und bearbeiten. Gleichzeitig sind die Informationen vor dem Zugriff Unberechtigter gesichert.
„Unsere Mitglieder sind seitdem weitaus zufriedener, weil sie immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Beschwerden wegen falscher Zustellungen oder Abbuchungen gibt es im Gegensatz zu früher nicht mehr“, hat Jäkel festgestellt. 70 000 Euro an Schulden konnte der TSV durch seine effizientere Vereinsführung allein in den vergangenen drei Jahren tilgen. Für den Verwalter selbst bedeutet die zentrale Erfassung auch mehr Transparenz und Übersicht: Alle wichtigen Daten sind auf einem Blick einsehbar, alle Beteiligten greifen auf denselben Bestand zu, der laufend aktualisiert und täglich automatisch zusammengefasst wird. Die Verantwortlichen erhalten eine genaue Übersicht über das Zahlungsverhalten der Mitglieder. Bestandsstrukturen, Statistiken und Rechnungen können somit besonders schnell erstellt werden.
Hintergrund
Die KomServ GmbH mit Sitz in Burgwedel hat sich auf Lösungen zur professionellen Mitgliederverwaltung spezialisiert. Es werden zum Beispiel Mitgliedsanträge erfasst und überprüft, Kontaktdaten abgeglichen und kontrolliert. Die Informationen werden dann auf einer jeweils individuell erstellten Datenbank einheitlich und übersichtlich archiviert und automatisch aktualisiert. Zudem können Begrüßungsschreiben, Newsletter und Einladungen verschickt sowie eine Hotline eingerichtet werden. Ziel ist es, Förderer und Mitglieder enger und vor allem langfristig an den Verein zu binden sowie den Kosten- und Zeitaufwand zu reduzieren. Zu den Kunden gehören sowohl Sport- als auch etwa Tier- und Naturschutzvereine ebenso wie gemeinnützige Organisationen.
Meszaros,Veronika veronika.meszaros[at]gebhardt-seele.de
L. Ron Hubbard und die Grundsätze der Scientology-GlaubenslehreIn Scientology gibt man das Wissen und Weisheit weiter und zeigt einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis selbst spirituell befreien kann
In Scientology gibt man das Wissen und Weisheit weiter und zeigt einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis selbst spirituell befreien kann
L. Ron Hubbard erkannte, dass alles, was der Mensch von Wissenschaft oder Religion weiß, von der Philosophie kommt. Sie steht hinter und über allem anderen Wissen, das Menschen haben und L. ...
In Scientology gibt man das Wissen und Weisheit weiter und zeigt einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis selbst spirituell befreien kann
L. Ron Hubbard erkannte, dass alles, was der Mensch von Wissenschaft oder Religion weiß, von der Philosophie kommt. Sie steht hinter und über allem anderen Wissen, das Menschen haben und nutzen. L. Ron Hubbard erläuterte die Grundsätze seiner Philosophie und Glaubenslehre Scientology.
Philosophie war lange Zeit ein Fachgebiet, das den Lehrsälen und Intellektuellen vorbehalten war. Sie wurde dem Mann auf der Straße grundsätzlich vorenthalten und war nur wenig Privilegierten vorbehalten. L. Ron Hubbard, bekannter Autor und Religionsgründer, vertrat grundsätzlich die Auffassung, dass Erkenntnisse und Wissen über das Leben und dessen geistige Seite, jedem Menschen zugänglich sein sollen.
L. Ron Hubbard hatte drei Grundsätze, die er auch befolgte. Der erste Grundsatz seiner eigenen Lehre besteht darin, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Sie soll dem Bürger und dem König gleichermaßen dienen und nie mit Ehrfurcht betrachtet werden. Der zweite Grundsatz ist der, dass das Wissen tatsächlich auch eine praktische, anwendbare Seite haben muss. Es wäre völlig wertlos, wenn es für niemanden von großem Nutzen wäre.
Der dritte Grundsatz ist, dass jedes Wissen nur so wertvoll ist, wie es wahr ist oder funktioniert, d.h. in seiner praktischen Umsetzung die von ihm erwarteten Ergebnisse erreicht. Da es L. Ron Hubbard aufgefallen war, dass diese drei Grundsätze dem Gebiet der Philosophie – zu der er zu Recht auch das Gebiet der Religion als zugehörig betrachtete - sehr fremd sind, hat er der von ihm begründeten religiösen Lehre den Namen „Scientology“ gegeben, was nichts anderes heißt als: „wissen, wie man weiß“.
Eine Philosophie oder religiöse Erkenntnislehre kann nur ein Weg zum Wissen für jeden Einzelnen sein. L. Ron Hubbard wusste, dass man Wissen in diesem Sinne niemandem einpauken kann. Aber, wenn es einen Erkenntnisweg gibt, dann kann die Person diesen Weg gehen und für sich selbst herausfinden, was für sie wahr ist. Und das ist Scientology.
In Scientology zeigt man einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis SELBST spirituell befreien kann. Dies ist jedoch bei jenen, deren Lebensunterhalt oder Macht von der Versklavung anderer abhängt, nicht sehr beliebt. Es ist jedoch der einzige Weg, den L. Ron Hubbard gefunden hat, wie man einen Menschen spirituell befreien und er sein Leben selber tatsächlich verbessern kann.
Unterdrückung und Tyrannei sind grundlegende Ursachen für Niedergeschlagenheit. Wird ein Mensch davon befreit, kann er sein Haupt erheben, geistig frei und mit seinem Leben glücklich werden. Obwohl dies bei Sklavenhaltern sehr unbeliebt sein mag, bei der großen Mehrheit der Menschen ist es sehr beliebt. Der normale Mensch ist gerne glücklich und frei, wobei das erste untrennbar mit dem zweiten verbunden ist. Er möchte gerne in der Lage sein, Dinge zu verstehen.
L. Ron Hubbard schrieb in den frühen 1950er Jahren: „Ich helfe anderen gerne, und zu den größten Freuden meines Lebens zählt es, zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“ Diese Schatten erscheinen manchen Personen so dick und erdrückend, dass sie überaus darüber erfreut sind, wenn sie selbst herausfinden, dass es tatsächlich nur Schatten sind und sie durch sie hindurchgehen und wieder im Sonnenlicht stehen können.
Es gibt nichts Schlimmeres als dass engstirnige Menschen anderen erzählen, alles wäre schlecht und es gäbe nirgends einen Ausweg, nirgends eine Hoffnung, nichts als Traurigkeit und Eintönigkeit und Trostlosigkeit, und jede Bemühung, anderen zu helfen, wäre falsch. Solche Aussagen sind aber nicht wahr.
Es gibt viele Buh-Rufe von einigen wenigen selbstsüchtigen Menschen, die man ignorieren sollte. Sie wollen nicht, dass man Wissen und Lösungen preisgibt, weil sie glauben, „die Leute können nicht verstehen.“ Aber Weisheit, die man für sich behält, kann nichts Gutes tun. Weisheit gehört denen, die sie benutzen können, um sich selbst und anderen zu helfen.
Wenn die Dinge ein bisschen bekannter und besser verstanden wären, würden alle Menschen ein glücklicheres Leben führen. Das Alte muss dem Neuen Raum schaffen, Unwahrheit muss durch Wahrheit aufgedeckt werden. Und die Wahrheit wird sich, auch wenn sie bekämpft wird, am Ende
immer behaupten.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
designertreff düsseldorf schlägt neues Kapitel aufNeue Location bietet mehr Chancen und Möglichkeiten
Vor genau 5 Jahren fand das erste Netzwerktreffen des designertreff düsseldorf statt. Jetzt werden die strategischen Eckpfeiler neu justiert, um Potenziale für die Weiterentwicklung des Netzwerks und Stärkung der Kreativstandorts Düsseldorf zu erreichen. Ein erster Schritt dahin ist der Umzug in eine neue Location, die mehr Möglichkeiten Heimat ...
Vor genau 5 Jahren fand das erste Netzwerktreffen des designertreff düsseldorf statt. Jetzt werden die strategischen Eckpfeiler neu justiert, um Potenziale für die Weiterentwicklung des Netzwerks und Stärkung der Kreativstandorts Düsseldorf zu erreichen. Ein erster Schritt dahin ist der Umzug in eine neue Location, die mehr Möglichkeiten bietet.
Neue Heimat für die Treffen, die jeden 3. Dienstag im Monat stattfinden, ist das MONTANAROs im Tanzhaus NRW. In unmittelbarer Nachbarschaft, auf dem gleichen Gelände, befindet sich auch das Capitol Theater.
„Hier finden wir die Bedingungen, die uns im KIT gefehlt haben“, erläutert Bianca Seidel, Initiatorin des designertreff düsseldorf, „hier können wir beispielsweise Räume für Veranstaltungen und Events anmieten und haben auch die dafür nötige Technik direkt vor Ort.“
Das bestätigt auch Immo Schiller, Mitinitiator des designertreff düsseldorf und verweist in diesem Zusammenhang auf eine kürzlich durchgeführte Mitgliederbefragung: „Zwar beurteilen rund 70 % unserer Teilnehmer den designertreff in der jetzigen Form mit gut und sehr gut, doch es zeigt sich auch, das viele mehr möchten als nur monatliche Netzwerktreffen.“
Die Wunschliste reicht von gemeinsamen, interdisziplinären Projekten und Ausstellungen, über Designsymposien und gemeinsamen Messeauftritten bis hin zu Workshops und Fachvorträgen. Die Veranstalter des designertreff düsseldorf sehen in dem neuen Standort zum einen beste Voraussetzungen, das bisherige Angebot in diese Richtung auszubauen, zum anderen aber auch vielfältige Chancen, sich mit anderen großen Mitspielern der Düsseldorfer Kreativwirtschaft wie beispielsweise mit dem Tanzhaus NRW und dem Capitol Theater zu vernetzen.
Nähere Informationen zum designertreff düsseldorf finden Sie unter: www.designertreff.net
Der designertreff düsseldorf wurde im Januar 2007 als interdisziplinäres Netzwerk für Kreative aus Düsseldorf und dem Umland gegründet. Heute ist der designertreff düsseldorf eines der größten interdisziplinären Design-Netzwerke in NRW.
Nichts muss, alles kann. Der designertreff düsseldorf ist bewusst offen und zwanglos ausgelegt. Das Einzige, was festgelegt sind die Termine und der Ort. Genauer gesagt findet der designertreff düsseldorf jeden 3. Dienstag im Monat ab 19.30 Uhr auf der Galerie der Lounge MONTANAROs im Tanzhaus NRW, Erkrather Straße 30 in Düsseldorf statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
designertreff düsseldorf Schiller,Immo Rennbahnstraße 22 40629 Düsseldorf www.designertreff.netpresse[at]designertreff.net
L. Ron Hubbard erhält Anerkennung vom Lehrbeauftragten der Theologischen Fakultät FlorenzDie Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten , ...
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten Geburtsjahres an den Vertreter der Scientology-Kirche in Rom.
Professor Calzolari ist bekannt für seine Forschungen über Religionsgeschichte und fernöstliche Religionen, sowie islamische Religionen. Er hat sich mit Scientology erstmalig in den 90er Jahren beschäftigt und sich tief greifend mit den religiösen Wurzeln dieser neuen Religion befasst.
In seiner Anerkennung schreibt Calzolari folgendes: „Ich bin ein Religionshistoriker. Ich habe die Religionen des Westens studiert und auch die des Ostens, als ich dort für mehrere Jahre gelebt hatte. Ich hatte die Schriften des Philosophen L. Ron Hubbard studiert, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum Hundertsten Mal jährt, und ich lernte die Scientology-Religion kennen und schätzen.
L. Ron Hubbard war ein außergewöhnlicher Lehrmeister in Wissenschaft und Humanwissenschaft, er konnte die philosophischen und religiösen Traditionen des Westens und des Ostens vereinen und somit einen spirituellen Pfad zur Wahrheit und Erleuchtung schaffen.
Was ich besonders am Leben und Werk von L. Ron Hubbard hervorheben möchte, sind seine spirituelle Weisheit, seine intuitive Beobachtungsgabe und vor allem seine Nächstenliebe, die ihn antrieb der gesamten Menschheit zu helfen.
Er war ein aufgeklärter Mensch, eine große Seele, der das höchste Ziel in seinem Leben, die spirituelle Erlösung, erreicht hat und der ebenso anderen geholfen hat, den großen Ozean der Illusionen zu überqueren.
L. Ron Hubbard hat Millionen von Menschen inspiriert und er hat ihnen den Weg zur Selbsterfüllung als geistige Wesen gezeigt und wie sie zu höheren Bewusstseinsstufen gelangen können. Die Lehren von L. Ron Hubbard sind ein wahrer Schatz für die Menschlichkeit. Er hat sein Leben in den Dienst zur Erreichung der spirituellen Vollkommenheit gestellt und jede Sekunde genutzt um die Evolution eines jeden Menschen zu beschleunigen.
Ich sagte bereits, dass das Genie von L. Ron Hubbard an seinen Werken gesehen werden kann, aber in meinen Augen kulminiert sich dieses in dem Ethiksystem, das er entwickelt hat. Er hat es so organisiert, dass es jedem möglich ist stabil und beständig seine Ziele zu erreichen.
L. Ron Hubbard gehört mit zu den großen Religionsstiftern auf dieser Erde, welche Hoffnung und Weisheit für die Menschheit gebracht haben. Er gehört zu denen, die den Weg in Richtung auf Erleuchtung und Freiheit von dem materiellen Universum gezeigt haben, dass die menschliche Seele beeinträchtigt hat, auf ihrem ewigen Verlangen nach Freiheit. Ich hoffe, dass durch diese weisen Worte die Werke von L. Ron Hubbard fortbestehen werden, zum Nutzen der Menschheit."
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Verantwortlich für den Text: Dr. Lothar Kiessl, L. Ron Hubbard Pressebüro
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Begegnung auf AugenhöheDeutsches Ehrenamt schenkt Kindern einen Ausflug nach Gut Aiderbichl
Kurz vor Weihnachten kamen zwei fünfte Klassen der Mittelschule an der Bernaysstraße in München in den Genuss eines Tagesausflugs. Ziel war der Tiergnadenhof Gut Aiderbichl Henndorf in der Nähe von Salzburg. In dieser Begegnungsstätte für Mensch und Tier leben bis zu 2000 Tiere, wie Rinder, Pferde, Schweine, Gänse, Schafe, Füchse, Hunde, die ...
Kurz vor Weihnachten kamen zwei fünfte Klassen der Mittelschule an der Bernaysstraße in München in den Genuss eines Tagesausflugs. Ziel war der Tiergnadenhof Gut Aiderbichl Henndorf in der Nähe von Salzburg. In dieser Begegnungsstätte für Mensch und Tier leben bis zu 2000 Tiere, wie Rinder, Pferde, Schweine, Gänse, Schafe, Füchse, Hunde, Katzen, die hier nach einem harten Leben verwöhnt werden. Das Gut ist 365 Tage im Jahr für Besucher geöffnet und Kinder sind besonders willkommen, denn dann gibt es viele Streicheleinheiten für die Tiere. Dazu waren die Kinder aus der Bernaysschule gerne bereit, nachdem sie sich daran gewöhnt hatten, dass Ziegen, Esel oder Ponys frei umher spazieren. Während einer Führung erfuhren die Kinder von vielen traurigen Geschichten, die alle im Gut Aiderbichl ein Happy End fanden. Nach einem gemütlichen Mittagessen hatten die Kinder nochmals Gelegenheit ihre neuen Freunde zu besuchen, bevor es mit dem Bus wieder nach München zurückging.Alle Kinder waren sich anschließend einig - das war der coolste Ausflug überhaupt!
Das Deutsche Ehrenamt kooperiert bereits seit zwei Jahren mit dem Münchner Verein Parea – Dein Projekt e.V. und fungierte auch als Schirmherr für deren Projekt ‚Treffpunkt Ehrenamt’. Jetzt stellte Parea den Kontakt zur Bernaysschule her, die sich in einem schwierigen und sozial schwachen Umfeld im Münchner Norden befindet. Hier ist man für jede Unterstützung dankbar, denn Schule und Eltern sind dazu nicht immer in der Lage. So spendeten die Allianz AG und Luftfahrt ohne Grenzen e.V. Rucksäcke mit Teddybären für den Ausflug der Kinder und Gut Aiderbichl verzichtete auf den Eintritt. Das Deutsche Ehrenamt übernahm die Kosten für Bus und Mittagessen.
Dazu Hans Hachinger, Vorstand Deutsches Ehrenamt: „Unsere Mitglieder kommen aus allen Bereichen, auch aus dem sozialen Bereich. Auch wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und geben gerne etwas weiter. Wenn wir damit Kindern, die oft zu kurz kommen, eine Freude machen können, sind wir zufrieden.“
Der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. kümmert sich seit über zehn Jahren um die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Absicherung von ehrenamtlich engagierten Menschen. Die Mitgliedschaft bietet das Prüfsiegel ‚Schutz vor Haftungsrisiken’ und damit umfangreichen Schutz vor persönlichen Haftungsrisiken. Das Siegel steht für die rechtliche, steuerliche, finanzielle und persönliche Absicherung von Vereinsvorständen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.Mitglieder können alle Vereine, Verbände, Stiftungen und Interessengemeinschaften werden und von den zahlreichen Leistungen wie Satzungsüberprüfungen, Veranstaltungs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung profitieren.
Deutsches Ehrenamt e.V. Nöhbauer,Rosemarie Briennerstr. 9 80333 München www.deutsches-ehreanmt.comr.noehbauer[at]deutsches-ehrenamt.com
50 neue, große Scientology-Kirchen in der Planungs- und RenovierungsphaseBis Ende 2012 werden die Renovierungsarbeiten aller 50 neu erworbenen Gebäude abgeschlossen und für alle Gemeindemitglieder geöffnet sein
Bis Ende 2012 werden die Renovierungsarbeiten aller 50 neu erworbenen Gebäude abgeschlossen und für alle Gemeindemitglieder geöffnet sein
Auf der ganzen Welt nähern sich die neuen großen Kirchen mit einer Mindestfläche von 5.000 Quadratmetern der Umbauphase. In einigen neuen Gebäuden begannen bereits die Renovierungsarbeiten. Ziel bis ...
Bis Ende 2012 werden die Renovierungsarbeiten aller 50 neu erworbenen Gebäude abgeschlossen und für alle Gemeindemitglieder geöffnet sein
Auf der ganzen Welt nähern sich die neuen großen Kirchen mit einer Mindestfläche von 5.000 Quadratmetern der Umbauphase. In einigen neuen Gebäuden begannen bereits die Renovierungsarbeiten. Ziel ist, diese bis Ende 2012 fertig zu stellen.
Fünfzig neue Gebäude, in denen zukünftig auf jeweils über 4.000 Quadratmetern Scientology-Dienste angeboten werden, sind erworben und von hervorragenden Architekten – innen wie außen – neu entworfen worden. Die Planungsphase für einige Kirchen ist bereits vorbei. Dort haben bereits die Renovierungsarbeiten begonnen.
Diese neuen Gebäude sind anzutreffen in den USA, Afrika, Anzo, Kanada, Europa, Lateinamerika, Großbritannien und China. Abgesehen vom Bau wesentlich größerer Kirchen werden dazu Verbreitungszentren eingerichtet, um der Öffentlichkeit alle Materialien der Scientology zur Verfügung zu stellen. Damit können diese Zentren die noch nie da gewesene Expansion hervorragend realisieren und die Nachfrage an Scientology-Materialien in bestem Maße befriedigen.
Zusätzlich werden alle neuen, großen Kirchen mit Seminarräumen, Filmräumen und einer großen Anzahl Auditorien ausgestattet. Diese Räumlichkeiten sind für eine Scientology-Kirche wichtig, da sie ermöglichen, Filme der Öffentlichkeit zu zeigen, technische Ausbildungsfilme und Veranstaltungen zu zeigen und professionell hilfreiche Seminare zur Verbesserung des Lebens durchführen zu können.
Es wird zudem große und modern ausgestattete Kursräume geben und einen großen Buchladen, in dem die vielen, unterschiedlichen Scientology-Materialien erhältlich sind. Zudem werden für die Mitarbeiter eine entsprechende Kleidung bereitgestellt, damit man sofort erkennen kann, wer Mitarbeiter ist und wen man bei Fragen ansprechen kann.
Für Spezialanfertigung wie z.B. Kleidung, Logos, Schilder, Dekoraktionen etc. gibt es eine eigene Scientology-Werkstatt mit über 4.000 Quadratmetern. Jedes einzelne der über Tausend Schilder für eine neue, große Scientology-Kirche wird hier hergestellt. Ebenso wird in dieser Abteilung jede andere Spezialanfertigung hergestellt wie z.B. Schreibtische für den Empfangsbereich und das Büro zum Gedenken an L. Ron Hubbard oder spezielle Bücherregale.
Da diese Spezialanfertigungen hohe Kosten nach sich ziehen, wenn diese an externe Unternehmen vergeben werden würde, wird dies in der eigenen Werkstatt mit extra ausgebildeten Mitarbeitern verwirklicht. Die Werkstatt ist mit entsprechend, verschiedenen Maschinen zur Glas-, Metall-, Marmor- und Holzbearbeitung ausgerüstet, um auch noch so ausgefallene Ideen einwandfrei umsetzen zu können.
Alle neuen und großen Scientology-Kirchen werden nach präzisen Angaben und in exakter Übereinstimmung mit den Richtlinien des Religions-Gründers L. Ron Hubbard entworfen. Die Architekten und Designer wurden gründlich ausgewählt, damit diese auch die entsprechenden Standards umsetzen können. Ein Teil dieses ausgewählten Teams sind Mitarbeiter namhafter, international tätiger Firmen, die speziell für die kompletten Renovierungs- und Umbauarbeiten aller Kirchen zur Verfügung gestellt wurden. Daher ist es auch möglich, die kompletten Arbeiten in einem Bruchteil der Zeit zu erledigen, die irgendein anderer Architekt oder Designer benötigen würde.
Jede neue Kirche bekommt ein bestimmtes Design, das zur jeweils örtlichen Kultur passt. Nicht eine einzige Scientology-Kirche auf dieser Welt gleicht der anderen. Jede Kirche soll auf ihre ästhetische Weise kommunizieren und für die Öffentlichkeit optisch sehr ansprechbar und schön sein.
Um so kostengünstig wie möglich zu arbeiten, wurden ausschließlich Hersteller ausgesucht. Ein großer, namhafter Stuhlhersteller produziert für die Scientology-Kirche International etwa 90 Prozent aller benötigten Stühle. Bei dieser großen Abnahme können diese zu einem sehr günstigen Preis eingekauft werden. Ein Saunahersteller aus Finnland stellt alle Saunen für die gesamten Kirchen her. Aufgrund des Großauftrages wurde hier ein sehr guter Preis erzielt. Ob Teppiche, Bezüge, Bodenbeläge, Hartholzböden, Fliesen, Gardinen usw. – alle wurden zu ähnlich großen Nachlässen eingekauft. Momentan sind 48.932 Quadratmeter Fläche im Bau bzw. in der Renovierungsphase. Und täglich kommen neue Flächen hinzu.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Jugend für Menschenrechte macht mit Umzügen, Infoständen, Broschüren die Menschenrechte bekanntZum 63. Jahrestag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ von den Vereinten Nationen beteiligen sich Aktivisten in 30 Nationen an Umzügen und anderen Aktionen für Menschenrechte.
Tag der Menschenrechte vom 10.12. 2011 - 30 Menschenrechte, auf die jeder Mensch ein Anrecht hat
Zum 63. Jahrestag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ von den Vereinten Nationen beteiligen sich Aktivisten in 30 Nationen an Umzügen und anderen Aktionen für Menschenrechte.
Organisatoren dieser Veranstaltung sind die Kirchen ...
Tag der Menschenrechte vom 10.12. 2011 - 30 Menschenrechte, auf die jeder Mensch ein Anrecht hat
Zum 63. Jahrestag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ von den Vereinten Nationen beteiligen sich Aktivisten in 30 Nationen an Umzügen und anderen Aktionen für Menschenrechte.
Organisatoren dieser Veranstaltung sind die Scientology Kirchen und die Vereinigung „Youth for Human Rights International“. Diese Aktion wird auch von Vertretern anderen Religionsgemeinschaften und Menschenrechtlern unterstützt. In Deutschland werden am 10.12.2011 Umzüge in den Innenstädten von Frankfurt und München gemacht, bei denen Informationsmaterialien über die Menschenrechte an Passanten verteilt werden. An anderen Orten wie Stuttgart, Düsseldorf oder Ulm finden Informationsveranstaltungen mit Infoständen statt, um das öffentliche Bewusstsein zum Thema Menschenrechte zu steigern.
Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte anlässlich dieses Tages: „Die Menschenrechte sind die Grundlage von Freiheit, Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit – und das Herz der Arbeit der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt. Gesetze zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte sind unentbehrlich. Aber es passiert oft, dass der Fortschritt auf mutige Frauen und Männer trifft, die ihre eigenen Rechte und die Rechte anderer schützen wollen. Es sind diese Menschenrechtsverteidiger, denen wir diesen Tag der Menschenrechte widmen.“
Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ wurde am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet. Zur Zielsetzung der Vereinten Nationen gehört es, unter allen Nationen der Erde Frieden zu stiften. Deshalb schrieb ein Expertenkomitee unter der Leitung von Eleanor Roosevelt, der Frau des früheren US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt (1933-1945), ein spezielles Dokument, um jene Rechte offiziell zu „erklären“, auf die jedermann überall in der Welt ein Anrecht haben sollte. Diese Rechte bilden die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, die aus 30 Artikeln bestehen.
Die gemeinnützige Organisation „Youth for Human Rights International“ mit Sitz in Los Angeles und Jugendgruppen rund um die Welt haben es sich zur Aufgabe gemacht, speziell junge Menschen über den Wert der Menschenrechte zu informieren. Die Zielsetzung von „Youth for Human Rights International“ besteht darin, die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ auf breiter Basis bekannt zu machen. Zu diesem Zweck wurden unter anderem 30 Videoclips produziert, die jeweils einen Artikel dieser Menschenrechtserklärung in 30 – 60 Sekunden Spots darstellen.
Ein Vertreter von Jugend für Menschenrechte Deutschland bemerkte zu den Menschenrechten: „Wer die Menschenrechte im Großen und Kleinen achtet, sie durchsetzt und schützt, hilft mit, eine friedliche Welt zu schaffen, in der wir alle gemeinsam in Harmonie leben können, uns achten, respektieren und voreinander lernen können.“
Für weitere Informationen: Nicola Cramer 01785404735
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
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Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Kooperation zwischen dem Südtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) und Hotelnavigator
Hotelbewertungssysteme haben nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert bei der Buchungsentscheidung und bei der Auswahl der Urlaubsunterkunft. Auch wenn die Glaubwürdigkeit einiger Portale in den letzten Monaten von verschiedenen Medien angezweifelt worden ist, haben aktuelle Studien ergeben, dass 65 Prozent der Gäste immer und 28 Prozent häufig ...
Hotelbewertungssysteme haben nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert bei der Buchungsentscheidung und bei der Auswahl der Urlaubsunterkunft. Auch wenn die Glaubwürdigkeit einiger Portale in den letzten Monaten von verschiedenen Medien angezweifelt worden ist, haben aktuelle Studien ergeben, dass 65 Prozent der Gäste immer und 28 Prozent häufig Internetportale als Entscheidungshilfe verwenden. Dabei haben Bewertungen für die deutliche Mehrheit von 59 Prozent der Befragten einen wesentlichen Einfluss auf die Unterkunftsentscheidung. Außerdem halten 95 Prozent die Bewertungen für glaubwürdig (Studie Internationale Hochschule Bad Honnef und Verband Internet Reisevertrieb).
Unter anderem auch Gründe dafür, dass seit November der Südtiroler Hotelier- und Gastwirteverband, HGV mit Hotelnavigator kooperiert. Durch diese Zusammenarbeit ist es möglich, tagesaktuell die Gästebewertungen aus vier Bewertungsplattformen auf der Buchungsplattform des HGV www.bookingsuedtirol.com zu integrieren und darzustellen. Somit können sich interessierte Gäste dieser Website in Kürze über aktuelle und authentische Bewertungen zu den einzelnen Betrieben
direkt auf der Buchungsseite informieren und gleichzeitig ihren Aufenthalt buchen. Zusätzlich erhalten alle HGV Mitglied-Hotels 10 % Nachlass bei der Buchung von Hotelnavigator Leistungen
(http://www.hotelnavigator.eu/index.php/leistungen.html) und der Einbindung
der Gästebewertungen auf der eigenen Hotel-Website.
Referenz-Beispiele: ADLER Spa Resorts, Hotel Schgaguler, Romantikhotel Post, Hotel Plantitscherhof
Firmenprofil Hotelnavigator:
Hotelnavigator ist führender Anbieter, wenn es darum geht, sowohl externe (Gästebewertungen aus führenden Bewertungsportalen) als auch interne (hoteleigene gewonnene Bewertungen, z.B. durch Online-Fragebogen) Gästemeinungen gewinnbringend für das Hotel einzusetzen. Das Hotelnavigator-Siegel erleichtert dem potentiellen Gast sich aufgrund der unübersichtlich gewordenen Vielzahl der Bewertungsportale und Foren auf anderen Websites eine Meinung zum Hotel zu bilden. Mit einem einzigen Klick auf das Siegel, direkt auf der Hotel-Homepage, sieht der potentielle Gast tagesaktuell zusammengefasst die Gästemeinungen und kann sich so von der Qualität des jeweiligen Hauses überzeugen. Von vielen weiteren Vorteilen für den Hotelier bestechen insbesondere: mehr Direktbuchungen auf der eigenen Webseite, einfaches Monitoring der Gästebewertungen in den führenden Bewertungsportalen und Erhöhung der Kundenbindung.
Neu entwickelte Tools wie eine Facebook-Schnittstelle mit Direktbuchungsmöglichkeit, einen Wettbewerbervergleich und ein hoteleigenes Bewertungssystem sind spannende und hoch gefragte Zusatzleistungen von Hotelnavigator.
Weitere Informationen zu Hotelnavigator sind unter: www.hotelnavigator.eu abrufbar.
Arnold,Julia www.hotelnavigator.eupresse[at]hotelnavigator.eu
Alle Jahre wiederVeranstaltungen zur Weihnachtszeit brauchen Extra-Versicherungsschutz
Pünktlich zum ersten Adventswochenende schießen Weihnachtsmärkte wie Pilze aus dem Boden. Auch wenn so mancher sich vom milden November hat täuschen lassen – Weihnachten steht vor der Tür. Dementsprechend laufen jetzt auch bei Vereinen die Aktivitäten für Festivitäten in der Vorweihnachtszeit auf Hochtouren. Da solche Veranstaltungen im im ...
Pünktlich zum ersten Adventswochenende schießen Weihnachtsmärkte wie Pilze aus dem Boden. Auch wenn so mancher sich vom milden November hat täuschen lassen – Weihnachten steht vor der Tür. Dementsprechend laufen jetzt auch bei Vereinen die Aktivitäten für Festivitäten in der Vorweihnachtszeit auf Hochtouren. Da solche Veranstaltungen im Allgemeinen nicht den satzungsgemäßen Tätigkeiten eines Vereins entsprechen, sind Zusatz-Versicherungen notwendig, wie der Verein Deutsches Ehrenamt e.V. ausführt. „Nikolausfeiern oder Adventsbasare sind keine satzungsgemäßen Tätigkeiten im Verein, deshalb lohnt es sich den Versicherungsschutz zu überprüfen,“ rät Hans Hachinger, Vorstand DEUTSCHES EHRENAMT e.V..
Veranstaltungshaftpflicht und GEMA Gebühren vorab klärenFür Vereine und gemeinnützige Organisationen sind Weihnachtstombolas oder Stände auf Weihnachtsmärkten eine beliebte Möglichkeit, Geld in die Vereinskasse zu spülen. Allerdings sind bei diesen Veranstaltungen, zu denen auch Nicht-Vereinsmitglieder Zugang haben, Sach- oder Personenschäden nicht auszuschließen. Damit nicht letztendlich der Vorstand mit seinem Privatvermögen in der Haftung steht, sollte jeder Verein sich durch Abschluss einer Veranstaltungshaftpflicht absichern. Ist eine musikalische Umrahmung der Veranstaltung geplant, können auch GEMA Gebühren fällig werden. Hier gilt es sich im Vorfeld zu erkundigen, um kostenintensive Nachforderungen zu vermeiden. Dazu bietet das DEUTSCHE EHRENAMT auf seiner Website wichtige Informationen und weiterführende Links an.
Wer sich nur einmal um den richtigen Versicherungsschutz kümmern will, ist mit dem Vereins-Schutzbrief des DEUTSCHEN EHRENAMTES auf der sicheren Seite. Egal welche Aktionen ein Verein zur Weihnachtszeit plant – die jeweilige Versicherung ist darin bereits enthalten. Eine Mitgliedschaft im Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. beinhaltet nicht nur den Vereins-Schutzbrief, sondern jederzeit rechtsichere Beratung durch Experten sowie Überprüfung der Satzung oder Tipps zur Vereinsführung.
Der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. kümmert sich seit über zehn Jahren um die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Absicherung von ehrenamtlich engagierten Menschen. Die Mitgliedschaft bietet das Prüfsiegel ‚Schutz vor Haftungsrisiken’ und damit umfangreichen Schutz vor persönlichen Haftungsrisiken. Das Siegel steht für die rechtliche, steuerliche, finanzielle und persönliche Absicherung von Vereinsvorständen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.Mitglieder können alle Vereine, Verbände, Stiftungen und Interessengemeinschaften werden und von den zahlreichen Leistungen wie Satzungsüberprüfungen, Veranstaltungs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung profitieren.
Deutsches Ehrenamt e.V. Nöhbauer,Rosemarie Briennerstr. 9 80333 München www.deutsches-ehreanmt.comr.noehbauer[at]deutsches-ehrenamt.com
Deutsches Ehrenamt bietet kostenlose Erstberatung für EU-FörderungDer Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. bietet in Kooperation mit den Europa-Experten von emcra für seine Mitglieder eine kostenfreie Erstberatung für eine erfolgreiche EU-Antragsstellung an.
BERLIN/MÜNCHEN, 26.10.2011 – Ab sofort können sich die Mitglieder des DEUTSCHEN EHRENAMTES e.V. kostenfrei über EU-Fördermöglichkeiten informieren. Die EU-Fördermittelexperten des Beratungs- und Weiterbildungsunternehmens „emcra – Europa aktiv nutzen“ geben in einer Erstberatung individuelle Tipps für eine erfolgreiche Antragsstellung ...
BERLIN/MÜNCHEN, 26.10.2011 – Ab sofort können sich die Mitglieder des DEUTSCHEN EHRENAMTES e.V. kostenfrei über EU-Fördermöglichkeiten informieren. Die EU-Fördermittelexperten des Beratungs- und Weiterbildungsunternehmens „emcra – Europa aktiv nutzen“ geben in einer Erstberatung individuelle Tipps für eine erfolgreiche Antragsstellung in den Bereichen Zivilgesellschaft, Städtepartnerschaften, Jugend und Bildung. „Die EU stellt in zahlreichen Programmen Fördermittel für Projektvorhaben bereit – besonders Vereine können profitieren. Oft fehlt es aber am nötigen Fachwissen. Hier wollen wir mit der kostenlosen Erstberatung ansetzen und die Vereine bei der Beantragung unterstützen,“ sagt Heike Kraack-Tichy, Geschäftsführerin von emcra.
„Viele Vereine sind näher an Europa dran als sie denken,“ ergänzt Hans Hachinger, Vorstand des Vereins DEUTSCHES EHRENAMT e.V., der auf die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Beratung von gemeinnützigen Organisationen spezialisiert ist. „Informationen über EU-Fördermittelprogramme sind ein weiterer Baustein unseres kostenlosen Serviceangebots für Vereine.“
Seit über zehn Jahren unterstützt der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. die Arbeit ehrenamtlich engagierter Menschen. Von der Kooperation mit emcra profitieren aber nicht nur die Mitglieder des DEUTSCHEN EHRENAMTES, sondern auch Nicht-Mitgliedern wird auf den Internetseiten viel Wissenswertes rund um das Vereinswesen geboten. Unter der neuen Rubrik ‚Fördertipp’ werden ab sofort zusätzlich verschiedene Förderprogramme der EU vorgestellt.
Über emcra:emcra - Europa aktiv nutzen ist ein Weiterbildungs- und Beratungsunternehmen im Bereich EU-Fördermittel mit Sitz in Berlin (Hauptsitz), München und Düsseldorf. Seit 2002 bietet emcra zertifizierte Weiterbildungen und Seminare rund um das Thema europäische und nationale Fördermittel an. Organisationen werden bei der Antragstellung begleitet und Projekte mit externer Evaluation unterstützt. Neben jahrelanger Projektarbeit und erfolgreicher Antragstellung greift das emcra-Team auf Erfahrungen in der Begutachtung von Projektanträgen für die EU-Kommission und Nationale Agentur Deutschland zurück. Weitere Informationen unter www.emcra.eu
Der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. kümmert sich seit über zehn Jahren um die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Absicherung von ehrenamtlich engagierten Menschen. Die Mitgliedschaft bietet das Prüfsiegel ‚Schutz vor Haftungsrisiken’ und damit umfangreichen Schutz vor persönlichen Haftungsrisiken. Das Siegel steht für die rechtliche, steuerliche, finanzielle und persönliche Absicherung von Vereinsvorständen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.Mitglieder können alle Vereine, Verbände, Stiftungen und Interessengemeinschaften werden und von den zahlreichen Leistungen wie Satzungsüberprüfungen, Veranstaltungs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung profitieren.
Deutsches Ehrenamt e.V. Nöhbauer,Rosemarie Briennerstr. 9 80333 München www.deutsches-ehreanmt.comr.noehbauer[at]deutsches-ehrenamt.com
Michael Berger überzeugt Jury der KiS-Charity-GalaWie wird der KiS-Award aussehen, der erstmalig im Rahmen der KiS-Charity-Gala am 21. Oktober 2011 in Düsseldorf verliehen wird? Diese Frage sollte ein Wettbewerb klären, den der designertreff düsseldorf als größtes interdisziplinäres Des
DÜSSELDORF- Als engagierter Teilnehmer des interdisziplinären Design-Netzwerks designertreff düsseldorf ließ sich Michael Berger nicht lange bitten als er den Aufruf zum Designwettbewerb in seinem E-Mail-Postfach fand. „Die Aufgabenstellung“, so bekundet der Schmuckdesigner Michael Berger, „schien wie für mich gemacht. Sie passt perfekt ...
DÜSSELDORF- Als engagierter Teilnehmer des interdisziplinären Design-Netzwerks designertreff düsseldorf ließ sich Michael Berger nicht lange bitten als er den Aufruf zum Designwettbewerb in seinem E-Mail-Postfach fand. „Die Aufgabenstellung“, so bekundet der Schmuckdesigner Michael Berger, „schien wie für mich gemacht. Sie passt perfekt zu meinem Schmuckdesign. Auch hier sind Bewegung und Dynamik von zentraler Bedeutung.“
Das überzeugte auch die Jury des KiS-Awards. Der Entwurf des Schmuckdesigners aus Düsseldorf-Oberkassel zeigt einen aus Edelstahl gefertigten Staffelstab, in dem ein kinetischer Mittelteil aus Plexiglas mit Motiven der KiS-Sportfeste integriert wurde. Dieses dreht sich ohne motorischen Antrieb ganz alleine durch die natürliche Bewegung des Staffelstabes. Damit symbolisiert Michael Bergers Entwurf optimal die Eigenschaften, die für den gemeinnützigen Verein „Klasse in Sport – Initiative für täglichen Schulsport e.V.“ (KiS) im Mittelpunkt seines Engagements steht: Teamgeist und Dynamik.
Mit dem KiS-Award werden zukünftig Menschen, Unternehmen oder Organisationen ausgezeichnet, die sich für den täglichen und qualifizierten Schulsport in Deutschland einsetzen und damit bei den KiS-Kindern die Begeisterung für Sport und Bewegung wecken. Selbstverständlich wird auch der vielfach ausgezeichnete Designer des KiS-Awards Michael Berger einen Preis in einer der fünf Kategorien im Rahmen der KiS-Charity-Gala am 21. Oktober im Hotel Maritim in Düsseldorf überreichen.
Zur Person Michael Berger:
Der Schmuckdesigner Michael Berger konnte bereits viele Auszeichnungen gewinnen. So wurde ihm 2009 für sein kinetisches Tischobjekt der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Weitere Auszeichnungen: Schmuckpreis Nordrhein-Westfalen 2004, Bochumer Designpreis 2005, Tahitian Pearl Trophy 2007/2008,
Staatspreis für das Kunsthandwerk NRW, 2009. Weitere Informationen unter: www.atelier-berger.de
Über die KiS-Charity-Gala:
Ausführliche Informationen zum Klasse in Sport e.V. und zur KiS-Charity-Gala finden Sie unter:
http://www.klasse-in-sport.de/
http://www.kis-charity-gala.de/
Presseakkreditierungen zur Gala können unter:
http://www.kis-charity-gala.de/medien/
vorgenommen werden.
Über den designertreff düsseldorf:
Der designertreff düsseldorf wurde im Januar 2007 als interdisziplinäres Netzwerk für Kreative aus Düsseldorf und dem Umland gegründet.
Nichts muss, alles kann. Der designertreff düsseldorf ist bewusst offen und zwanglos ausgelegt. Das Einzige, was festgelegt sind die Termine und der Ort. Genauer gesagt findet der designertreff düsseldorf jeden 3. Dienstag im Monat ab 19.30 Uhr im KIT-Café am Mannesmannufer 1b in Düsseldorf statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine ausführliche Pressemappe zu. Bitte fordern Sie diese unter presse@designertreff.net an.
designertreff düsseldorf Schiller,Immo Rennbahnstraße 22 40629 Düsseldorf www.designertreff.netpresse[at]designertreff.net
Casa Reha: Eröffnung „Gilberghof“ am Samstag, 15. Oktober 2011Casa Reha Seniorenpflegeheim „Gilberghof“ in Siegen feiert Eröffnung
Siegen, 12. Oktober 2011. Die Neueröffnung des Casa Reha-Heims „Gilberghof“ steht bevor. Mit einem großen Fest präsentiert sich das Team des neuen Casa Reha-Seniorenpflegeheims am Samstag, den 15. Oktober 2011, 11 bis 17 Uhr, in der Eisenhutstraße 15 der interessierten Öffentlichkeit. Zur Begrüßung richtet der stellvertretende Jens ein an ...
Siegen, 12. Oktober 2011. Die Neueröffnung des Casa Reha-Heims „Gilberghof“ steht bevor. Mit einem großen Fest präsentiert sich das Team des neuen Casa Reha-Seniorenpflegeheims am Samstag, den 15. Oktober 2011, 11 bis 17 Uhr, in der Eisenhutstraße 15 der interessierten Öffentlichkeit. Zur Begrüßung richtet der stellvertretende Bürgermeister Jens Kamieth ein Grußwort an die Gäste. Die Einweihung des Hauses erfolgt unter Mitwirkung von Pfarrer Bernd Münker und Pfarrer Ludwig Reffelmann, der das Pflegeheim der Casa Reha unter den Schutz und Segen Gottes stellen wird.
Die Casa Reha Unternehmensgruppe wird das Ereignis gebührend feiern. Ein buntes Programm, unter anderem mit dem Männerchor 1853 Eiserfeld und dem Kinderchor der Gilbergschule, sorgt für Unterhaltung. Besonderer Höhepunkt wird ein Auftritt der bekannten Schauspielerin und Comedienne Angelika Knauer sein.
„Ich bin von der großzügigen Raumgestaltung und den hellen Zimmern begeistert“, schildert der neue Heimleiter Claudio Noch von Casa Reha seine ersten Eindrücke. „Mein Team und ich freuen uns darauf, dieses Haus mit Leben zu füllen und zu einem Ort zu entwickeln, wo unsere Bewohner und ihre Angehörigen sich wohlfühlen.“ Während der Veranstaltung am kommenden Samstag können sich Interessierte die Einrichtung bei geführten Rundgängen ansehen. Die Lage des Hauses ist gut gewählt, da die gesamte örtliche Infrastruktur der Nachbarschaft ohne nennenswerte Steigungen fußläufig erreicht werden kann.
„Auch Haustiere sind bei uns herzlich willkommen“, erläutert Noch und lädt Interessierte zum Beratungsgespräch ein, um zu besprechen, wie die Versorgung der tierischen Lieblinge durch Casa Reha sichergestellt werden kann.
Mit Claudio Noch als Heimleiter und der Pflegedienstleiterin, Hülya Souki, ist die oberste Führungsebene des Heims mit erfahrenen Experten der Altenpflege besetzt. In ihrer Verantwortung liegt die Umsetzung der hohen Qualitätsstandards der Casa Reha Unternehmensgruppe und die fachliche Führung der Pflegekräfte.
Der 34-jährige Betriebswirt Claudio Noch begann seine Laufbahn bei Casa Reha im Jahr 2009 als Assistent der Heimleitung eines mittelhessischen Pflegeheims. Regionsübergreifend war er danach in verschiedenen Einrichtungen der Casa Reha Unternehmensgruppe leitend eingesetzt und konnte somit einen reichen Erfahrungsschatz sammeln.
Die Pflegedienstleiterin Hülya Souki absolvierte 2004 ihre Ausbildung zur Altenpflegerin am Altenpflegefachseminar in Olpe und bildete sich am Auditorium Südwestfalen zur stationären Pflegedienstleiterin weiter. Bevor sie zu Casa Reha kam, war sie als kommissarische Pflegedienstleiterin in der Tagespflege tätig
In rund eineinhalb Jahren Bauzeit errichtete Casa Reha das attraktive Seniorenpflegeheim in der Eisenhutstraße 15 in Siegen. Das Haus der Casa Reha bietet 72 komfortable und helle Zimmer, davon 64 Einzelzimmer. Alle Zimmer werden über ein eigenes Bad, Telefon-, Radio- und TV- Anschluss verfügen. Zu den baulichen Besonderheiten zählt neben einem eleganten Foyer auch eine 2.400 m2 große liebevoll gestaltete Außenanlage. Darüber hinaus wird von Casa Reha ein eigener Bereich für Menschen mit Demenzerkrankungen eingerichtet. Weiterhin sind wohnliche Gemeinschaftsräume, modern ausgestattete Therapie- und Trainingsräume und eine Cafeteria vorgesehen. Auch die Ergotherapie befindet sich im Haus der Casa Reha. In Kürze wird ebenfalls ein Friseur das Service-Angebot im Gilberghof erweitern. Für täglich frisch zubereitete Speisen sorgt die Casa Reha mit der hauseigenen Küche. Das Haus und die Außenanlage sind komplett barrierefrei ausgestattet.
Der für den Pflegebereich zuständige Geschäftsführer Ulrich Höngen verweist auf den Casa Reha-Leitgedanken „von Mensch zu Mensch“: „Bei unserem Pflegekonzept stehen die Bedürfnisse des Einzelnen im Zentrum aller Aktivitäten.“ Grundlage dafür ist das Pflegemodell der renommierten Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Monika Krohwinkel. Es stellt die Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen der Pflegebedürftigen in den Mittelpunkt. Dabei orientiert es sich an den Fähigkeiten des Einzelnen und ihrer Förderung mit dem Ziel, die Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit solange und soweit wie möglich zu erhalten. Die jeweilige Biografie des Bewohners und seine Vorlieben spielen dabei für Casa Reha eine zentrale Rolle.
Casa Reha Unternehmensgruppe Noch,Claudio Eisenhutstraße 15 57080 Siegen http://www.casa-reha-informationen-gilberghof.de presse.casareha[at]googlemail.com
Neue Enthüllungen in der KolpingaffäreKolping-Stiftung Paraguay
Der Vorstand der Kolping-Stiftung Paraguay bricht sein Schweigen und erhebt schwere Vorwürfe gegen die üblen und nahezu kriminellen Praktiken des Ex-Geschäftsführers Herrn Hans Drolshagen, noch beschäftigt bei der Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerks e.V., und gegen den Geschäftsführer Olaf von Brandenstein, angestellt bei der und - ...
Der Vorstand der Kolping-Stiftung Paraguay bricht sein Schweigen und erhebt schwere Vorwürfe gegen die üblen und nahezu kriminellen Praktiken des Ex-Geschäftsführers Herrn Hans Drolshagen, noch beschäftigt bei der Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerks e.V., und gegen den Geschäftsführer Olaf von Brandenstein, angestellt bei der Kolping-Stiftung Paraguay.
Als Journalistin und Whistleblower erfährt Frau Brigitte Fuzellier und ihr Kollege Herrn von Schilling nach nunmehr fast einem Jahr Gerechtigkeit. Schonungslos werden vom Kolping-Vorstand die Praktiken von Herrn Hans Drolshagen und Herrn Olaf Freiherr von Brandenstein angesprochen.
Presseerklärung - Vorstand - Kolping-Stiftung Paraguay (FUKOLPA):
Die vor einiger Zeit von Frau Brigitte Fuzellier vor der deutschen Regierung erstattete Anzeige über die während ihres Auftrags als Geschäftsführerin der FUKOLPA bei der Stiftung Kolping Paraguay entdeckten Unregelmäßigkeiten hat in den mitverwickelten Körperschaften eine Aufruhr verursacht, die bis heute noch Nachwirkungen hat.
Damals unterstützten die Vorstandsmitglieder der Stiftung Kolping Paraguay (einschließlich der Bauernverband Kolping Paraguay) die Anzeigen von Frau Brigitte Fuzellier, welche sogar bis zum Hauptsitz der SEK in Deutschland und den Zeitungen Spiegel und taz gelangten. Vor fast einem Jahr beugten wir Beiratsmitglieder der FUKOLPA und des Bauernverbands Kolping Paraguay uns den Drohungen, Nötigungen und der Erpressung des Generalmanagers der SEK Herrn Hans Drolshagen und haben eingewilligt Dokumentationen zu unterschreiben, die zur Entlassung der damaligen Geschäftsführerin der FUKOLPA Frau Brigitte Fuzellier geführt haben.
Der Beiratsvorsitzende von FUKOLPA Ing. Julio Santos stimmte dieser Entscheidung nicht bei und legte sein Amt unwiderruflich nieder mit dem Vermerk, dass gegen Frau Fuzellier, die sich stets um das Wohlbefinden und die Beseitigung der Unregelmäßigkeiten und Korruption bei Kolping Paraguay bemüht hatte, ungerecht vorgegangen werde.
Seitens Herrn Hals Drolshagen und Herrn Olaf von Brandenstein ergingen damals viele Drohungen (Klagen, Haushaltskürzungen, usw.) und auch Versprechen an die Bauernverbandmitglieder des Kolpingwerks Paraguay und so wurden wir dazu gezwungen, bezüglich der Änderungen in den Satzungen der FUKOLPA falsche Aussagen zu machen und zu sagen, dass wir davon nichts wussten und dass Frau Brigitte Fuzellier jene vorgenommen hatte ohne uns zu Rate zu ziehen, was aber vollkommen falsch ist, denn diese Änderungen sind von den Vorstandsmitgliedern der FUKOLPA einstimmig genehmigt worden.
Aus Angst vor Repressalien und wegen dem diktatorischen Verhalten von Hans Drolshagen uns gegenüber haben wir nicht erfahren, dass Frau Brigitte Fuzellier guten Glaubens angeboten hatte ihr Amt friedlich niederzulegen und die Auftragsabtretung so zu tätigen, dass sie all den von FUKOLPA abhängigen Personen zugute kommt; um eine Gegenmaßnahme gegen den Bauernverband zu vermeiden wurde dieses Angebot bei einem Privattreffen zwischen Herrn Hubert Tintelott, Herrn Hans Drolshagen, Frau Brigitte Fuzellier und der deutschen Konsulin in den Geschäftsräumen der FUKOLPA vorgelegt.
Bei diesem Treffen, erläuterte Herr Hans Drolshagen, dieselbe Person, die uns als Generalmanager der SEK bedroht, unter Zwang gesetzt und Herrn Olaf von Brandenstein als Geschäftsführer der FUKOLPA eingesetzt hatte, dass er den Bauernverband nicht davon überzeugen könne diesen Vorschlag zu akzeptieren.
Fast ein Jahr nach diesen Geschehnissen können wir heute behaupten, dass wir an uns selbst gespürt haben wie Herr Olaf von Brandenstein bescheidene Leute und Bauer verachtet; er selbst übertritt ständig alle Satzungsvorschriften während in FUKOLPA ein absoluter Nepotismus herrscht; Gehaltsaufschläge werden sowohl dem Geschäftsführer als auch dessen Ehefrau und Freunde zugewiesen, welche in Kernposten bei der Stiftung und dem Kolping Institut eingesetzt werden.
All dieses ergibt sich nachweislich schon aus dem Betracht der Senkung der derzeitigen Schüleranzahl im Kolping Institut, der Abschaffung der Stipendienvergünstigungen, den ungerechtfertigten Entlassungen ohne Auszahlung der für solche Fälle pflichtigen Gelder, unnötiger Neuanstellungen, Verwendung der FUKOLPA Ressourcen für Privatzwecke, unnötigen Verfolgung von Frau Brigitte Fuzellier indem beleidige Aussagen über sie gemacht werden.
Ein deutliches Beispiel dafür, dass in der neuen Verwaltung keine Klarheit herrscht ergibt sich daraus, dass der Beirat der FUKOLPA im Januar 2010 für die Durchführung einer vollständigen Buchprüfung von all dem was mit FUKOLPA verbunden ist eine unabhängige Firma anstellte; dieses störte Herrn Drolshagen sehr, was daran merkbar wurde, dass Herr Olaf von Brandenstein gleich nach seinem Amtsantritt der angestellten Firma unmittelbar kündigte und eine früher bei der Staatsanwaltschaft wegen Geldveruntreuung in vorhergehenden Jahren angezeigte Person erneut anstellte; dieser obliegt das „Ausbessern“ und die „Berichtigung“ der Berichte für das BMZ.
Als Bauernverband des Kolpingwerks Paraguay können wir ein solches Handeln nicht weiter verhüllen; zurzeit ist Herr Drolshagen nicht mehr Generalmanager der SEK, die Katholische Kirche hat sich geweigert erneut einen Priester als Generalpräses der Kolping zu ernennen und hierzulande haben Monsignore Medina seine Schutzherrschaft und Pater Mario López sein Amt als Präses für das Kolpingwerk Paraguay niedergelegt; wir glauben dass wir nicht weiter schweigen sollen und sind müde davon, dass unsere Rechte übertreten werden und haben beschlossen, die Entlassung des Geschäftsführers Olav von Brandenstein zu beantragen.
Gez. Vicente I. González G.
Vorstandsvorsitzender
Kolping-Stiftung Paraguay (FUKOLPA)
Gez.Teodosio Cubilla
Vorstandsmitglied
Kolping-Stiftung Paraguay
Quellverweis: PDF-Dokument auf www.xmail.net/prensa-especialidad/
Das Internationale Kolpingwerk ist ein katholischer Sozialverband, der von Adolph Kolping gegründet wurde. Hierzu gehört auch das Kolpingwerk Paraguay. Die Mitglieder bilden eine familienhafte und lebensbegleitende Gemeinschaft. Das Internationale Kolpingwerk fördert durch Bildung und Aktionen die Entwicklung seiner Mitglieder in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Es gliedert sich in örtliche Kolpingsfamilien und deren Zusammenschlüsse in Diözesan- bzw. Regionalverbände und Zentralverbände (Nationalverbände).
PR-Agentur Gutierrez Gutierrez,Esteban Choferes del Chaco 1010 18020 Asuncion - Paraguay http://www.xmail.net/prensa-especialidad/prensa-especialidad[at]xmail.net
Deutsche Zentral Inkasso Forderungen fuer IContent bzw. outlet.deDeutsche Zentral Inkasso fordert im Auftrag der IContent GmbH knapp 160 Euro fuer eine Dienstleistung, die Verbraucher auf der Internetseite outlets.de in Anspruch genommen haben sollen.
<p> Nachdem die Deutsche Zentral Inkasso bereits im Februar (Siehe Pressemeldung des Verbraucherdienst e.V. vom 08.02.2011 http://www.onejournal.de/item/ratgeber-recht/26/201102084d516eba9c324-pr43303.html) fuer die IContent GmbH Forderungen einzutreiben versuchte, tritt das Inkassounternehmen nun erneut in Erscheinung. Wiederum ist den zur ein , ...
Nachdem die Deutsche Zentral Inkasso bereits im Februar (Siehe Pressemeldung des Verbraucherdienst e.V. vom 08.02.2011 http://www.onejournal.de/item/ratgeber-recht/26/201102084d516eba9c324-pr43303.html) fuer die IContent GmbH Forderungen einzutreiben versuchte, tritt das Inkassounternehmen nun erneut in Erscheinung. Wiederum ist den Zahlungsaufforderungen zur Einschuechterung ein Urteil beigefuegt, in diesem Fall des Amtsgerichts Detmold. Die Forderung sollte nicht ignoriert werden, da dies die Betraege durch zusaetzliche Mahn – , sowie eventuelle Gerichts- und Anwaltskosten zusaetzlich in die Hoehe treibt. (Siehe auch http://www.verbraucherdienst.com/aktuelles/verbraucherdienst-aktuelles-details.php?id=140&was=). Auch wenn die Zahlungsaufforderung eventuell nicht berechtigt sein könnte gilt es Ruhe zu bewahren, und sich zunaechst von fachkundiger Seite beraten zu lassen. Gleiches gilt, wenn Forderungen der DOZ (Deutsche Zentral Inkasso GmbH) eingehen, deren Ursprungsglaeubiger zum Beispiel Content4U GmbH (download-service.de) ist. Sowohl outlets.de als auch download-service.de genießen seit langem einen zweifelhaften Ruf – auch wenn die Kostenpflicht des jeweiligen Angebots seit geraumer Zeit etwas deutlicher erkennbar ist. Verbraucherdienst e.V. prüft, berät, und ist unterstützend tätig 0201-176790 Verbraucherdienst e.V. Zensen-Döhring,Michaela Gänsemarkt 47 45127 Essen http://www.verbraucherdienst.com info@verbraucherdienst.com T 0201 176790
Model werden SchweizModel werden Schweiz, wir sind der 1. Berufsverband für Models und Werbetypen, der mehr Schutz, Sicherheit & Know-how leistet. Wir helfen Ihnen Ihre Modelkarriere zu verwirklichen.
„Barfuss“ ist der erste Berufsverband für Models und Werbetypen. Er versteht sich als erste Anlaufstelle, wenn es um ein
seriöses Modelbusiness geht. So vertritt er die beruflichen, ethischen und sozialen Interessen von Models und Werbetypen und
schützt sie vor unseriösen Angeboten.
Alle Interessierten die sich für das „ ...
„Barfuss“ ist der erste Berufsverband für Models und Werbetypen. Er versteht sich als erste Anlaufstelle, wenn es um ein
seriöses Modelbusiness geht. So vertritt er die beruflichen, ethischen und sozialen Interessen von Models und Werbetypen und
schützt sie vor unseriösen Angeboten.
Alle Interessierten die sich für das Thema „ Model werden Schweiz“ interessieren,finden hier zahlreiche
Unterstützungsmassnahmen.
Der Berufsverband ist die erste Institution der Modelbranche in den deutschsprachigen Ländern, die ein eigenes
Qualifikations- und Zertifizierungsverfahren (Modeldiplom) entwickelt hat, um Models und Werbetypen eine Berufszugehörigkeit
mit einheitlichen Mindeststandards zu sichern:Für alle Newcomermodels, die Model werden möchten, bietet der
ModelverbandVerband eine Lösung an. Mit Vergabe des Barfuss-Qualifikations-Labels wird diese Berufszugehörigkeit durch den
Barfuss-Berufsverband ausgezeichnet.
Mit diesen einheitlichen Qualitätsstandards und Richtlinien definiert der Berufsverband neue Massstäbe für das Modelbusiness,
die als Leitlinien für seriös arbeitende Models und Agenturen gelten. Somit steht „Barfuss“ für eine neue Berufsethik für
Models und deren Auftraggeber. Der Verband verpflichtet seine Mitglieder zur Einhaltung dieser Verhaltensgrundsätze.
Weiterhin bietet „Barfuss“ Erste-Hilfe und Unterstützungsmassnahmen an, die für Models auf menschlicher Ebene dringend
notwendig sind. Neben dem Angebot von Mediationen für Models und deren Sorgen bietet der Verband fachliche Beratungen und
eine Model-Karriereplanung an.(Catwalktraining, Modelausbildung, Modelschule, Modelworkshops)
Zusammengefasst steht Barfuss für:
- Menschlichkeit im Umgang mit Models (Ethik),
- Selbstbestimmung & Eigenverantwortung,
- Freiheit der Models,
- Natürlichkeit der Models,
- Bodenständigkeit der Models,
- Persönlichkeit der Models mit Profil und Authentizität und
modernen Lifestyle mit modernen Inhalten.
Diese Ziele spiegeln sich im „Barfuss“-Motto wider:
- Mehr Schutz,
- Mehr Sicherheit,
- Mehr Know-how.
Model werden Schweiz
Die Ausgangssituation
In den letzten Jahren ist der Bedarf an authentischen Werbetypen gestiegen. Die Best-Ager-Models sind gefragt wie je zuvor.
Die neuen Medien stellen alternative und einfache Möglichkeiten bereit, Models zu buchen: Internetportale bieten
Auftraggebern die Möglichkeit, Models direkt aus dem Netz zu casten. Und überall wird man medienwirksam auf Modelwettbewerbe
aufmerksam gemacht. Anscheinend war es nie so einfach, den Einstieg ins Modebusiness zu finden.
Preisdumping hat inzwischen auch die Modelbranche erreicht. Der Traumberuf Modeln entwickelt sich somit zum Volkssport. Als
Folge davon steigt die Zahl der neugegründeten Modelagenturen exorbitant, wobei das Niveau von Fachkompetenz und
Berufsausübung stark sinkt. Unprofessionelle und unseriöse Anbieter, die oftmals nicht auf den ersten Blick als „schwarze
Schafe“ zu erkennen sind, lauern bei fast jedem Klick im Netz auf ihre Opfer.
Andererseits hat jedermann die Möglichkeit, sich als Model zu bezeichnen, da „Model“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist.
Dies macht sich wiederum in mangelnder Fachkompetenz bei Models hinsichtlich der Marktanforderungen bemerkbar.
Darüber hinaus ist der Modelberuf immer mehr übersät mit den unterschiedlichsten Klischees und der soziale Umgang mit Models
oft erschreckend.
So hat sich in der Öffentlichkeit ein einseitiges Image gegenüber den Models entwickelt, welches von Naivität, exzessiven
Partys oder gar Drogenkonsum spricht. Dadurch entsteht eine verzerrte Wahrnehmung des Berufsbildes; auch dann, wenn viele
Newcomer meinen, durch Modelcontests bald entdeckt und somit reich und berühmt zu werden.
Magerwahn, schlechte Zahlungsmoral der Agenturen, Arbeiten ohne Pausen, harter Umgangston und gar sexuelle Belästigung. All
dies können die Schattenseiten in der Welt des Modelbusiness, des Glamours sein. Nicht selten werden Models bei ihrer aktiven
Berufsausübung nur noch auf ihr äusseres Erscheinungsbild reduziert und als „Ware Mensch“ betrachtet; ein Vorgehen, das schon
lang nicht mehr zeitgemäss ist. Ferner ist immer wieder mangelnde Transparenz bezüglich Rechten, Modelgagen oder
Buchungsbedingungen gegenüber Models und Werbetypen auffallend.
Aus dieser Realität heraus hat sich der Berufsverband „Barfuss“ die Aufgabe gesetzt, sich für ein seriöses Modelbusiness
einzusetzen, die in den Verbandszielen festgelegt wurden.
Unsere Ziele und Aufgaben: Der Zweck des Verbandes ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb ausgerichtet. Er ist
eine parteipolitisch unabhängige und konfessionell neutrale Organisation. Die Mission von „Barfuss“ besteht darin, die
Wahrung der beruflichen, ethischen und sozialen Interessen seiner Mitglieder zu schützen und zu stärken.
Der Verband nimmt unter anderem folgende Aufgaben wahr:
- Aufklärung und Herstellen von Transparenz bezüglich der Berufsausübung,
- Entwicklung, Etablierung und Sicherung von Richtlinien & Mindeststandards,
- Wahrung der Berufsethik und Stärkung der Modelkultur,
- Unterhalt einer Anlaufstelle und Mediation für Models und deren Sorgen,
- Förderung der Kollegialität unter Berufskolleginnen und Berufskollegen,
- Einbindung in Netzwerke und Ermöglichung von Erfahrungsaustausch,
- Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege.
Barfuss ist offizieller Vertreter der Modelbranche und Ansprechpartner für Belange des Modelbusiness. Er erbringt
Dienstleistungen zum Nutzen seiner Mitglieder und Branchenvertreter.
Mehr informationen erhalten Sie unter: http://www.modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_Schweiz.html
„Barfuss“ ist der erste Berufsverband für Models und Werbetypen. Er versteht sich als erste Anlaufstelle, wenn es um ein seriöses Modelbusiness geht. So vertritt er die beruflichen, ethischen und sozialen Interessen von Models und Werbetypen und schützt sie vor unseriösen Angeboten. http://modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_SchweizMehr informationen erhalten Sie unter: http://www.modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_Schweiz.html Barfuss-Modelberufsverband Frank Bauer Holzwiesstrasse 41 8703 Erlenbach am Zürichsee Tel: +41 277 56 88 Fax: +41 277 56 89 info@modelberufsverband.ch http://www.modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_Schweiz.html http://www.youtube.com/watch?v=XCcpXpgMjGk
Barfuss-Modelberufsverband Jarchow,Nicole Holzwiesstrasse 41 CH-8703 Erlenbach Erlenbach am Zürichsee www.modelberufsverband.ch/312/News/Model_werden_Schweiz.htmlinfo[at]modelberufsverband.ch
Casa Reha präsentiert in Vellmar Musterzimmer und organisiert Job-Börse Neueröffnung bei Casa Reha: Seniorenpflegeheim „Mühlenhof“ stellt sich vor
Vellmar – September 2011. Auf der Baustelle zum neuen Casa Reha Seniorenpflegeheim „Mühlenhof“ tut sich was. Am 3. September 2011 von 14 bis 17 Uhr stellt sich das Haus in Vellmar, In der Aue 27, der Öffentlichkeit mit einem informativen, interessanten und vielseitigem Programm vor. Speisen und Getränke stellt Casa Reha kostenlos Der ...
Vellmar – September 2011. Auf der Baustelle zum neuen Casa Reha Seniorenpflegeheim „Mühlenhof“ tut sich was. Am 3. September 2011 von 14 bis 17 Uhr stellt sich das Haus in Vellmar, In der Aue 27, der Öffentlichkeit mit einem informativen, interessanten und vielseitigem Programm vor. Speisen und Getränke stellt Casa Reha kostenlos bereit. Der Eintritt ist frei. Casa Reha lädt alle Interessierten herzlich auf die Veranstaltung ein.
Ein Musterzimmer zeigt beispielhaft, wie komfortabel das Leben im Seniorenpflegeheim sein kann. Der „Mühlenhof“ von Casa Reha bietet die Möglichkeit, die hellen Zimmer individuell einzurichten, sodass sich die Bewohnerin oder der Bewohner schnell zu Hause fühlt. Jeder kann das Musterzimmer besichtigen und sich davon überzeugen, wie angenehm und persönlich die Wohnsituation in einem Haus von Casa Reha gestaltet werden kann.
Für Pflegekräfte und andere Berufsgruppen veranstaltet Casa Reha eine Job-Börse und stellt sich als Arbeitgeber vor. Interessierte können sich detailliert informieren und direkt ihre Bewerbungen abgeben. Die Bewerber nehmen an einem Gewinnspiel teil und können sich mit ein bisschen Glück über einen Apple iPod Touch freuen.
Für alle Besucher kommen Spaß und Spiel nicht zu kurz: Jeder kann an der Vellmarer Seniorenmeisterschaft im Wii-Bowling teilnehmen und attraktive Preise – zum Beispiel eine Wii-Konsole – gewinnen. Außerdem verlost Casa Reha unter allen Besuchern des Tages drei Gutscheine. Der erste Preis ist ein Restaurantgutschein im Wert von 100 Euro, als zweiter Preis winken Taxi-Gutscheine im Gesamtwert von 50 Euro und der dritte Preis ist ein Apothekengutschein im Wert von 25 Euro.
Casa Reha wird ab Herbst 2011 die neue Senioreneinrichtung in Vellmar betreiben. Sie bietet mit 118 Einzel- und 14 Doppelzimmern 146 Bewohnern komfortablen Platz, Versorgung und Betreuung. Das Haus wird auf alle Pflegestufen eingestellt und barrierefrei sein. Das bedeutet, dass auch Menschen mit schwerster Pflegebedürftigkeit und Menschen mit Demenz dank eines individuell zugeschnittenen Therapieangebots liebevoll bei Casa Reha versorgt werden können. Insgesamt wird eine Fläche von über 6.100 Quadratmetern bebaut, wozu auch die attraktiven Außenanlagen mit ihrer Sonnenterrasse gehören.
Vorträge zur Pflege und Heimplatzwahl vermitteln Interessierten einen fundierten Einblick in die umfangreichen Leistungen von Casa Reha und den Standort „Mühlenhof“.
Gerade für ältere Menschen sind persönliche Erinnerungen und über Jahre gepflegte Gewohnheiten ein wichtiger Teil der eigenen Identität. Die vertraute Umgebung zu verlassen, fällt daher nicht leicht. Durch die Möglichkeit, die hellen Zimmer individuell einzurichten, fühlt man sich im Pflegeheim „Mühlenhof“ wie in den eigenen vier Wänden, in denen man liebevoll betreut wird und sicher wohnt. Ob Frühaufsteher oder Langschläfer – jeder kann seine persönlichen Gewohnheiten beibehalten, da bei Casa Reha die Wünsche der Bewohner im Mittelpunkt stehen. Lebensqualität entsteht auch dadurch, dass die älteren Menschen Zuwendung und Gesellschaft finden, wenn sie es möchten. Sie können jederzeit am abwechslungsreichen Tagesprogramm teilnehmen oder es sich mit einem Buch auf ihrem Lieblingsplatz gemütlich machen. Privatsphäre, komfortables Ambiente und die individuellen Wünsche des Einzelnen sind im „Mühlenhof“ neben der professionellen und aktivierenden Pflege die zentralen Anliegen der Casa Reha.
Über die Casa Reha Unternehmensgruppe
Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit 55 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere neun Pflegeheime befinden sich im Bau oder in einem baunahen Planungsstadium. Das Unternehmen beschäftigt rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Unter anderem ist die Casa Reha Unternehmensgruppe in Hessen an den Standorten in Frankfurt am Main, Hirschhorn, Lollar und Oberursel präsent.
CASA REHA Unternehmensgruppe Krenzin,Ralf Gablonzer Str. 35 61440 OBerursel http://www.casa-reha-informationen-muehlenhof.depresse.casareha[at]googlemail.com
Für ein Leben mit PerspektiveNur noch rund 15 Prozent der 81 Millionen Deutschen sind jünger als 18 Jahre. 2,5 Millionen von ihnen leben an der Armutsgrenze. Um diesen Schicksalen zu begegnen, entstanden allein in Duisburg mehrere gemeinnützige Vereine. Allen voran: Pater Tobia
Die katholische Kirche leidet noch immer unter den im Jahr 2010 bekannt gewordenen Missbrauchsfällen – das Vertrauen in die Geistlichen ist erschöpft. Fast erschöpft: „Bei so viel Misstrauen bin ich glücklich, dass die Menschen meiner Gemeinde sich auch weiterhin hilfesuchend und vertrauensvoll an mich wenden“, atmet Pater Tobias auf. und ...
Die katholische Kirche leidet noch immer unter den im Jahr 2010 bekannt gewordenen Missbrauchsfällen – das Vertrauen in die Geistlichen ist erschöpft. Fast erschöpft: „Bei so viel Misstrauen bin ich glücklich, dass die Menschen meiner Gemeinde sich auch weiterhin hilfesuchend und vertrauensvoll an mich wenden“, atmet Pater Tobias erleichtert auf. Statt Kinder und Jugendliche in Not zu bringen, versucht er seit Jahren, sie aus eben dieser zu befreien. Und das in einer Stadt, in der Arbeits- und Perspektivlosigkeit nicht zu leugnen ist: als Pastor der Herz-Jesu-Gemeinde in Duisburg-Neumühl. Verzeichnete Nordrhein-Westfalen im zweiten Quartal 2011 eine Arbeitslosenquote von insgesamt 8,8 Prozent, lag der Wert in Duisburg im selben Zeitraum bei 14,6 Prozent. „Zahlen, die nicht nur vermuten lassen, dass es vielen Familien hier schlecht geht und finanzielle Hilfe vonnöten ist“, so Pater Tobias. Ein Gottesmann, der nicht einfach auf himmlische Hilfe hofft, sondern selbst mit mehreren Projekten aktiv wird.
Jeder Kilometer zahlt sich aus
„Meiner Meinung nach sollte kein Kind aufgrund finanzieller Engpässe in der Familie auf ein erfülltes Sozialleben verzichten müssen“, erklärt der Geistliche. Was er meint, sind Mitgliedschaften in Sportvereinen oder Kurse in Musikschulen, die für eine ausgefüllte Freizeit und Gemeinschaftsgefühl sorgen. Das aber geht schnell ins Geld – das Resultat führt eine in diesen Tagen veröffentlichte Studie des Statistischen Bundesamtes („Wie leben Kinder in Deutschland?“) vor Augen, die sicherlich auch von Zukunftsängsten geprägt ist: Deutschland ist das kinderärmste Land Europas, nur noch 16,5 Prozent von 81 Millionen deutschen Staatsbürgern sind jünger als 18 Jahre. Für Pater Tobias eine ernstzunehmende Entwicklung und Grund, sich für die Jugend in seiner Stadt zu engagieren – auf seine Weise, mit Marathonläufen zum Beispiel. 2006 brachte er das erste Mal einen 42-Kilometer-Lauf hinter sich, bis heute folgten 16 weitere und sogar zwei Ultramarathons (56 und 100 Kilometer) schaffte der Sportbegeisterte, denn mit dem Überschreiten der Ziellinie erhält er für jeden gelaufenen Kilometer Spendengelder von Sponsoren. „Jeder Cent davon kommt bedürftigen Jugendlichen zugute. Auf sehr unterschiedliche Weise, aber immer mit dem Ziel, etwas zu ermöglichen, das ihnen hilft, den grauen Alltag hinter sich zu lassen.“ So bekamen beispielsweise dieses Jahr zehn Kinder die Möglichkeit, an Ferienfreizeiten teilzunehmen – pro Kind waren dafür 260 Euro notwendig. Auch die Projekte LebensWert und KiPa (Kinderpatenschaften) sind auf Initiative des Geistlichen entstanden, der in seiner Gemeinde mittlerweile eine feste Größe darstellt. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr knapp 23.000 Euro mithilfe der Projekte zusammen, um direkt in Sportkleidung, Startgelder, Musikinstrumente oder anfallende Gebühren für unterschiedliche Vereine investiert werden zu können.
Am Ursprung ansetzen
Eine ausgewogene Freizeitgestaltung ist das eine – die grundsätzliche Versorgung das andere. Laut UN-Ausschuss leben in Deutschland 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter der Armutsgrenze, jedes vierte Kind verlasse demnach ohne Frühstück das Haus. Ein Zustand, der für den Immersatt Kinder- und Jugendtisch e.V., ebenfalls in Duisburg beheimatet, untragbar ist. Deswegen setzen die Mitarbeiter dort Grundsteine für den täglichen Bedarf: Jeden Morgen verteilen sie bis zu 1.000 Frühstücksbeutel und bereiten bis zu 160 warme Mittagessen vor, die in mehreren Einrichtungen im Großraum Duisburg angeboten werden. 50 soziale Einrichtungen freuen sich über regelmäßige Lebensmittelspenden, zusätzlich bereitet der eingerichtete Bücherfonds SchuBiDu Lust am Lesenlernen. Tägliche Nachhilfe und Sprachförderungen, Ferienprogramme und weitere Angebote lassen für zahlreiche junge Menschen die Sorgen des Alltags etwas schwächer werden. Doch auch hier gilt: „Ohne Spenden geht es nicht. Trotz des Engagements vieler Ehrenamtlicher müssen immer wieder Dinge besorgt und bezahlt werden“, gibt Geschäftsstellenleiterin Nicole Elshoff zu verstehen. Pater Tobias teilt diese Sorgen, setzt aber – wie auch Immersatt – bewusst auf den unmittelbaren Kontakt, um Vernachlässigung und Isolierung vorzubeugen. „Jeden Tag kommen Menschen zu mir und erzählen von ihren Nöten. Da geht es nicht darum, gemeinsam zu beten, sondern zu erfahren, wo der Kummer seinen Ursprung hat und dort gezielt anzusetzen.“ So eröffnete der Pastor zwei Beratungsstellen in der Stadt, die wiederum ihre Türen für jedermann geöffnet haben. Ein Team aus Sozialarbeitern tritt dort ein, wo es notwendig ist, kümmert sich um Termine bei Behörden, begleitet die Menschen dorthin und hilft damit, Hürden zu überwinden. Pater Tobias: „Viele schämen sich für ihre Situation und trauen sich nicht, Hilfe, auch staatliche, anzunehmen. Der Weg zu uns ist meist der erste Schritt in eine bessere Zukunft.“
Kontakt:
Mail: info@projekt-lebenswert.de
Ziel von Projekt Lebenswert und Pater Tobias ist es bedürftigen Menschen einen persönlichen Halt zu geben und sie auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, Herkunft etc., zu begleiten.
Pater,Tobias An der Abtei 42 47166 Duisburg http://www.projekt-lebenswert.cominfo[at]projekt-lebenswert.de
Joava Good und ihre Erfahrungen mit dem Scientology-Katastrophenhilfeteam in AlabamaJoava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Joava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Die Scientologin Joava Good unterstützte 5 Wochen lang das Scientology Katastrophenhilfeteam. Die 35-jährige Ehrenamtliche Geistliche kehrte kürzlich in ihre Heimat Utah zurück und erzählte von Ihren ...
Joava Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, eine der am stärksten verwüsteten Städte in Alabama
Die Scientologin Joava Good unterstützte 5 Wochen lang das Scientology Katastrophenhilfeteam. Die 35-jährige Ehrenamtliche Geistliche kehrte kürzlich in ihre Heimat Utah zurück und erzählte von Ihren Eindrücken, die sie in Alabama erlebt hatte.
Im April diesen Jahres tobten verheerende Tornados in Alabama und im Süden der Vereinigten Staaten. In Alabama fegte ein riesiger Tornado mit einer Breite von 1,5 Kilometern über die Stadt. Das dürfte das größte „Monster“ seit über 40 Jahren gewesen sein. Über einhundert Tornados machten ganze Ortschaften dem Erdboden gleich. Viele Haushalte waren ohne Strom, Hunderte Obdachlose Menschen suchten Unterschlupf in verschiedenen Notlagern. Präsident Obama rief damals für Alabama den Notstand aus.
Viele Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche, darunter auch Joava Good, gingen nach Alabama und halfen in Pratt City bei den Aufräumarbeiten. Scientologin Joava Good berichtete nach ihrer Heimreise in Utah, dass Pratt City (Alabama) mit einem Kriegsgebiet zu vergleichen sei. "Es ist eine Tragödie, was dieser Tornado in die Stadt gebracht hat.“ Joava Good war 5 Wochen lang in Alabama und kehrte vor kurzem zurück. Sie half dort vielen Betroffenen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Good führte ein Team Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher, die aus verschiedenen Scientology Kirchen nach Alabama kamen. Sehr viele Geistliche kamen aus den Städten Atlanta, Tampa, Nashville und einigen Städten Kaliforniens. „So viele Einwohner verloren alles was sie besaßen. Es war herzzerreißend“, sagte Good. „Die meisten Häuser, die dem Erdboden gleich gemacht wurden, waren gar nicht versichert. Das Geld, das sie von der FEMA (Federal Emergency Management Agency, die US-Behörde für Katastrophenhilfe) zur Verfügung gestellt bekamen, reicht gar nicht aus, um die Häuser zu reparieren oder neu aufbauen zu können.“
Good und ihr Team konzentrierten sich bei ihren Hilfsmaßnahmen auf Pratt City, einem Vorort von Birmingham. Diese Stadt war eine der am stärksten verwüsteten Gebiete. Ein Tornado riss am 27. April eine Schneise von über 1,5 Kilometer durch ein Wohngebiet. Häuser lagen in Trümmern. Autos, Bäume, Zäune - alles wurde von dem Wirbelwind erfasst. "Nur sehr wenige Freiwillige halfen in Pratt City und deswegen entschieden wir uns dort zu helfen", sagte Good.
Die Helfer fällten geborstene Baumstämme und abgebrochene Äste, beseitigten Tonnen von Trümmer, halfen Familien den Schutt nach persönlichen Gegenständen zu durchsuchen und räumten Häuser auf, die stehen geblieben waren. Die Ehrenamtlichen Geistlichen fanden viele persönliche Gegenstände wie Pässe, Kreditkarten, Schmuck. Einigen Menschen konnte dieser Besitz wieder zurückgeben werden. Manche Gegenstände waren mehr als 90 Kilometer vom Ursprungsort entfernt gefunden worden.
Joava Good ist seit 1967 Scientologin und half als Ehrenamtliche Scientology Geistliche viele Tausende Stunden auf freiwilliger Basis vielen Menschen in Not, seit sie im Jahre 1976 in dieser Funktion ausgebildet wurde. Es war auch das gleiche Jahr, in dem der Gründer der Scientology-Religion L. Ron Hubbard dieses Programm entwickelte.
Good ist mittlerweile stellvertretende, nationale Direktorin der Scientology-Katastrophenhilfe, einer Organisation, bei der sie half, diese ins Leben zu rufen. Sie ist ausgebildet als Freiwillige der FEMA (Federal Emergency Management Agency – die US-Behörde für Katastrophenhilfe), des Rotes Kreuzes und CERT (Community Emergency Response Team) und hat zudem als CERT-Ausbilderin gearbeitet. Good ist aktives Mitglied des „Freiwilligen und Spenden Management Kommitees“ des Staates Utah. Sie ist auch Schatzmeister der Utah VOAD (Volunteers Aktive in Disaster) und Verantwortliche für die Ehrenamtliche Scientology Katastrophenhilfe und -vorsorge für ihre Heimatstadt Draper in Utah.
Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer,
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
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