|
RESSORTS
Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IT und Software Karriere & Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing & Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV & Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
OneJournal on Twitter

OneJournal on FeetBurner

Social Network Bookmark
|
|
Neues AIW MitgliedIntradus GmbH wird aktives Unternehmen im Westmünsterland
Ahaus. Die Intradus Werbeagentur wird noch aktiver. Am 1. März begrüßte der Unternehmensverband AIW - Aktive Unternehmen im Westmünsterland e.V. - die Ahauser Werbeagentur als neues Mitglied. Schon zu Beginn des Jahres machte das junge Unternehmen mit vielen positiven Veränderungen auf sich aufmerksam: die Leistungen wurden ...
Ahaus. Die Intradus Werbeagentur wird noch aktiver. Am 1. März begrüßte der Unternehmensverband AIW - Aktive Unternehmen im Westmünsterland e.V. - die Ahauser Werbeagentur als neues Mitglied. Schon zu Beginn des Jahres machte das junge Unternehmen mit vielen positiven Veränderungen auf sich aufmerksam: die Leistungen wurden erweitert, die Mitarbeiterzahl erhöht. Stillstand ist für die Intradus GmbH ein Fremdwort. Mehr noch: Die Agentur setzt auf Bewegung und Fortschritt. Die Mitgliedschaft beim AIW ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. "Der AIW ist eine tolle Plattform für den Interessenaustausch zwischen Unternehmen aus der Region. Gemeinsam können wir Mitglieder Synergieeffekte erzielen. Ideen werden verwirklicht, die allein nicht ohne weiteres umsetzbar sind!", so Agenturleiter Christian Heselhaus. Der AIW versteht sich als Interessenvertretung der Mitglieder und operiert als Ansprechpartner für alle Einrichtungen der Region. Er schafft Raum und Atmosphäre für offene Kommunikation und Problemlösungen innerhalb der Unternehmerschaft. Auch die Intradus Werbeagentur präsentiert sich am 18.04.10 im Ahauser Zelt auf den Industrietagen.
Suchbegriffe: intradus werbung marketing unternehmensverband mitglied
HY-LINE Holding neues Mitglied im FBDi
Neufahrn, 9. März 2010 Der Fachverband Bauelemente Distribution ( FBDI e.V. ) meldet den Zugang der HY-LINE Holding GmbH als neues Mitglied. In der Holding vereint der Spezialdistributor fünf selbständige Firmen für die Produktbereiche HY-LINE Power Components, HY-LINE Computer Components, HY-LINE Communication Products, HY-LINE im ...
Neufahrn, 9. März 2010 Der Fachverband Bauelemente Distribution ( FBDI e.V. ) meldet den Zugang der HY-LINE Holding GmbH als neues Mitglied. In der Holding vereint der Spezialdistributor fünf selbständige Firmen für die Produktbereiche HY-LINE Power Components, HY-LINE Computer Components, HY-LINE Communication Products, HY-LINE Sensor-Tec und HY-LINE Systems. Als Spezialdistributor sieht sich HY-LINE mit branchenspezifischen Themen und strategischen Herausforderungen insbesondere bei Umwelt, Haftung und Qualitätsmanagement konfrontiert. Über die Mitgliedschaft im FBDI verspricht sich HY-LINE Zugang zu Fachwissen in diesen Bereichen und einen verstärkten Informationsaustausch. "Bei der ständig wachsenden Flut an gesetzlichen Vorschriften ist es schwierig, den Überblick zu bewahren. Hier erweist sich der FBDI als Kompetenzträger der Branche", so Sven Holfert, Qualitätsmanagement-Beauftragter der HY-LINE Gruppe. "Die Mitgliedschaft eröffnet uns Zugriff auf ein breites Know-how, das uns bei unseren täglichen und strategischen Aufgabenstellungen unterstützt." Der FBDI veröffentlicht regelmäßige Distributionsmarkt-Statistiken und versteht sich als Interessensvertreter und einheitliches Sprachorgan, insbesondere bei der marktgerechten Umsetzung von Umweltrichtlinien innerhalb der EU ( z.B. RoHS, REACH, Batterie ). Seine Position als Kompetenzträger unterstreicht der FBDI mit speziell auf die Anforderungen der Distribution und ihrer Kunden abgestimmten Leitfäden als Handlungshilfe, beispielsweise Traceability und Produktidentifikation. Insbesondere für Themen, die eine unternehmensübergreifende Bearbeitung erfordern, bietet der FBDi eine ideale Plattform für Informations- und Wissensaustausch. Die Mischung aus großen Broadlinern mit Nischen- und Spezialdistributoren von unterschiedlicher Größe und Ausrichtung im FBDi schafft eine breitere Betrachtungsweise und den intensiveren Austausch in der Problemdiskussion. Für spezielle Themenkreise wie Traceability, Umwelt oder Ausbildung in der Elektronik-Komponenten-Branche existieren eigene Arbeitskreise. # # # Über den FBDI e. V. ( www.fbdi.de ) Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. ( FBDi e.V. ) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten. Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen ( u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen ) eine essenzielle Säule der FBDI Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH. Der FBDi ist Mitglied im Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft. Die Mitgliedsunternehmen ( Stand Januar 2010 ): Acal, AMS Technologies, Arrow Europe, Avnet EM EMEA, Beck Elektronische Bauelemente, Channel Microelectronic, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, HY-LINE Holding, JIT electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, MSC Gleichmann, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, TTI Europe, NU Horizons Electronics. Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.
Pressekontakt: FBDI e. V., Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer, Sankt Margaretenweg 9, 85375 Neufahrn; Tel. +49 ((0)) 8165/670233, E-Mail: w.ziehfuss(AT)fbdi.de PR Agentur: Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Landshuter Straße 29, 85435 Erding; Tel: +49 8122 55917-0, www.lorenzoni.de; Beate Lorenzoni-Felber, beate(AT)lorenzoni.de
certgate tritt dem IT-Verband BITKOM bei - Vorreiter der Sicherheit für mobile Kommunikationsgeräte verbindet sich mit größtem Netzwerk der IT-Branchecertgate ist neues Mitglied des BITKOM
Nürnberg, 08.03.2010, Der Nürnberger IT-Security-Spezialist certgate ist dem Branchenverband BITKOM beigetreten. Die größte deutsche IT-Organisation bildet sich zunehmend auch als die deutsche Plattform für IT-Sicherheitsthemen heraus. Als Vorreiter auf dem Gebiet der Sicherheitslösungen für mobile Kommunikation und ...
Nürnberg, 08.03.2010, Der Nürnberger IT-Security-Spezialist certgate ist dem Branchenverband BITKOM beigetreten. Die größte deutsche IT-Organisation bildet sich zunehmend auch als die deutsche Plattform für IT-Sicherheitsthemen heraus. Als Vorreiter auf dem Gebiet der Sicherheitslösungen für mobile Kommunikation erwartet certgate Synergieeffekte und Netzwerkvorteile sowie Informationen aus erster Hand vom größten Wissens-Netzwerk der Branche. --------------- Das Nürnberger IT-Sicherheitsunternehmen certgate hat sich dem BITKOM angeschlossen. "BITKOM ist das größte Wissens-Netzwerk der ITK-Branche in Deutschland und hat sich in den letzten Jahren zunehmend auch als Vertreter der IT-Sicherheitsindustrie etabliert", erklärt Dr. Paschalis Papagrigoriou, Geschäftsführer von certgate. "Daher sehen wir im BITKOM die richtige Plattform, um strategische Partnerschaften zu knüpfen und stets am Puls der Zeit neuer Technologien und Entwicklungen zu sein." Als Vorreiter für Sicherheitslösungen mobiler Geräte werde certgate sein Know-how in Foren und Arbeitskreisen für Telekommunikation und IT-Sicherheit einbringen und an Veranstaltungen, Jahrestagungen und Messen sowie IT-Gipfel-Treffen teilnehmen. BITKOM ist der größte deutsche ITK-Verband und vertritt etwa 90 Prozent der Unternehmen der deutschen ITK-Branche: mehr als 1.300 Unternehmen, davon 950 Direktmitglieder. Der Verband versteht sich als Sprachrohr der Branchen IT, Telekommunikation und Neue Medien. Dazu gehören fast alle Global Player sowie 600 leistungsstarke Mittelständler. Die BITKOM-Mitglieder erwirtschaften jährlich 135 Milliarden Euro Umsatz und exportieren High-Technologie im Wert von 50 Milliarden Euro. Das in Nürnberg ansässige High-Tech-Unternehmen certgate GmbH wurde 2004 von Dr. Paschalis Papagrigoriou gegründet. Geschäftsfeld der innovativen Firma ist die Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Lösungen, die den Umgang mit mobilen Kommunikationsgeräten sicherer und benutzerfreundlicher machen. certgate hat die weltweit erste microSD-Card mit Smartcard-Funktionalität entwickelt und seinen technischen Vorsprung im Bereich der mobilen IT-Sicherheit mit Patentschutz versehen. Die certgate SmartCard microSD ermöglicht aufgrund ihrer starken kryptografischen Funktion das Speichern und sichere Verwenden von Zertifikaten sowie das Generieren von Schlüsselpaaren. Damit unterstützt die Smartcard auf Smartphones und Notebooks vollwertige Zwei-Faktor-Authentisierung, verschlüsselte Datenspeicherung, E-Mail-Verschlüsselung, sicheres Mobil-Banking nach HBCI- und EBICS-Standards und den Aufbau geschützter VPN-Verbindungen. In enger Zusammenarbeit mit Implementierungspartnern beschäftigt sich certgate auch mit kundenindividuellen Sicherheitslösungen für Smartphones, PDAs und andere Mobilgeräte auf Basis seiner certgate SmartCard microSD. www.certgate.com Kontakt: certgate GmbH Jeannot Joffroy Merianstraße 26 90409 Nürnberg 0911 / 9 35 23 32 press@certgate.biz www.certgate.com
Pressekontakt: Faltmann Sabine faltmann PR Theaterstraße 15 52062 Aachen Telefon: +49.241.43 53 74 84 EMail: certgate@faltmann-pr.de Internet: http://www.faltmann-pr.de
Suchbegriffe: certgate tritt dem it-verband bitkom bei vorreiter sicherheit mobile kommunikationsgerte verbindet sich grtem netzwerk it-branche
Erfolg für die Albert Schweitzer Stiftung: Berliner Mensen werden käfigfreiErfolg für die Albert Schweitzer Stiftung: Berliner Mensen werden käfigfrei
Nach Gesprächen mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und mit engagierten StudentInnen hat sich das Studentenwerk Berlin entschieden, in sämtlichen der knapp 50 Berliner Mensen und Cafeterien nur noch Bio- statt Käfigeier zu verwenden. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gratuliert dem Berlin zu zu ...
Nach Gesprächen mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und mit engagierten StudentInnen hat sich das Studentenwerk Berlin entschieden, in sämtlichen der knapp 50 Berliner Mensen und Cafeterien nur noch Bio- statt Käfigeier zu verwenden. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gratuliert dem Studentenwerk Berlin zu seiner Entscheidung, von Käfig- auf Bio-Eier zu wechseln. Damit leistet das Studentenwerk einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz und trägt dem sich entwickelnden Ernährungsbewusstsein der Studierenden Rechnung. In den knapp 50 Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Berlin werden täglich mehr als 40.000 Portionen für die StudentInnen der Humboldt-Universität, der Freien Universität, der Technischen Universität, der Universität der Künste und acht weiteren Berliner Hochschulen gekocht. Der Umstellung auf Bio-Eier gingen offene und konstruktive Gespräche mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt sowie mit Studierenden voraus, die sich über die stiftungseigene Kampagne www.kaefigfreie-mensa.de engagierten. »Dass trotz eines knappen Budgets auch Tierschutzaspekten Rechnung getragen wird, ehrt das Studentenwerk Berlin, das dadurch eine Vorbildrolle einnimmt«, kommentiert Mahi Klosterhalfen, der als Student die Initiative Käfigfreie Mensa gründete und inzwischen als Vizepräsident der Albert Schweitzer Stiftung tätig ist. Nicht nur für Legehennen tut das Studentenwerk Berlin Gutes: Mit der »Veggie No 1- die Grüne Mensa« befindet sich in Berlin Deutschlands einzige komplett vegetarische Mensa. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung und für die vegetarische Idee ein. Über ihre Kampagne Käfigfreie Mensa fördert sie zudem studentisches Tierschutzengagement. Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de. Die gemeinnützige Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Sie finanziert sich aus den Erträgen des Stiftungskapitals sowie aus Förderbeiträgen und Spenden. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers. Die Stiftungsaufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzen sich die Stiftung vor allem für die so genannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Aufgabe, der man sich stellen kann. Die Albert Schweitzer Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung ( Qualzucht ) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärk sie die vegetarische Idee, da der Stiftung keine Haltungsform bekannt ist, die man als wirklich artgerecht bezeichnen könnte.
Pressekontakt: Mahi Klosterhalfen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Schoelerpark 5 10715 Berlin Telefon: 030 ? 86 39 16 59 EMail: presse@albert-schweitzer-stiftung.de Internet: http://albert-schweitzer-stiftung.de/
Suchbegriffe: erfolg albert schweitzer stiftung: berliner mensen werden kfigfrei
Unternehmernetzwerk bizbrunch auf der milestones in Langenfeld
Langenfeld, 5. März 2010 - Das Langenfelder Unternehmernetzwerk bizbrunch präsentiert sich auf der Unternehmermesse milestones mit einem Gemeinschaftsstand. Die Messe findet am 12. und 13. März 2010 in der Langenfelder Stadthalle ( Hauptstr. 129 ) statt.Hier haben Jungunternehmer und solche, die es werden wollen, aber auch Inhaber und zu ...
Langenfeld, 5. März 2010 - Das Langenfelder Unternehmernetzwerk bizbrunch präsentiert sich auf der Unternehmermesse milestones mit einem Gemeinschaftsstand. Die Messe findet am 12. und 13. März 2010 in der Langenfelder Stadthalle ( Hauptstr. 129 ) statt. Hier haben Jungunternehmer und solche, die es werden wollen, aber auch Inhaber und Geschäftsführer bereits etablierter Firmen aus der Region die Möglichkeit, sich Anregungen und Tipps zu holen, sich und ihre Arbeit vorzustellen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrung und Know-how in Marketing, Vertrieb und Unternehmensführung auszutauschen. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernimmt Hans-Dieter Clauser, Mitglied im Landtag NRW und Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU in Langenfeld. Acht der aktuell bereits 62 Mitglieder des Unternehmernetzwerks bizbrunch präsentieren auf der milestones Themen wie Informations- und Datensicherheit, Coaching und Existenzgründungsberatung, Verkaufsplattform Internet, Vereinsmarketing und -beratung, Personal- und Organisationsentwicklung, Konzeptimmobilien, IT- und Kommunikationslösungen und Marketingdienstleistungen. Die Besucher erwarten auch Fachbeiträge. Weitere Informationen zum Programm und die Ausstellerliste gibt es unter www.milestones-messe.de. Über bizbrunch: Der Langenfelder bizbrunch ist ein Zusammenschluss von Unternehmen aus und um Langenfeld. 62 ortsansässige Firmen gehören bereits zu dem Unternehmernetzwerk. Regelmäßige Treffen dienen dem Erfahrungsaustausch sowie der Knüpfung und der Pflege von Kontakten zu Wirtschaft, Politik und Verwaltung der Region.
Boris Pohlen ( c/o IT-Plantage GbR ) bizbrunch Zum Stadtbad 31 40764 Langenfeld Telefon: 02173 / 26 94 519 Internet: http://www.bizbrunch.de/ EMail: presse@bizbrunch.de
Suchbegriffe: bizbrunch milestones messe langenfeld unternehmernetzwerk it-plantage
MINT-Studierenden Orientierung geben
Die Welt des Studierens und Arbeitens ist durch das digitale Zeitalter kräftig ins Rotieren geraten. Das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten geben heute bei Kommunikation und Informationsgewinnung den Ton an. Was im privaten Umfeld funktioniert, nutzen Kundschaft und Bürger/innen vermehrt, um direkt an Produktentwicklungen ...
Die Welt des Studierens und Arbeitens ist durch das digitale Zeitalter kräftig ins Rotieren geraten. Das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten geben heute bei Kommunikation und Informationsgewinnung den Ton an. Was im privaten Umfeld funktioniert, nutzen Kundschaft und Bürger/innen vermehrt, um direkt an Produktentwicklungen und Entscheidungen mitzuwirken. Wie sich dies auf die Anforderungen in einem MINT-Studium und im technischen Arbeitsumfeld auswirkt, dazu gaben Initiative D21, VDE, VDE-YoungNet und der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen heute auf der CeBIT MINT-Studierenden eine Möglichkeit zur Orientierung. Berlin/Hannover, 5. März 2010 Die Welt des Studierens und Arbeitens ist durch das digitale Zeitalter kräftig ins Rotieren geraten. Das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten geben heute bei Kommunikation und Informationsgewinnung den Ton an. Was im privaten Umfeld funktioniert, nutzen Kundschaft und Bürger/innen vermehrt, um direkt an Produktentwicklungen und Entscheidungen mitzuwirken. Wie sich dies auf die Anforderungen in einem MINT-Studium und im technischen Arbeitsumfeld auswirkt, dazu gaben Initiative D21, VDE, VDE-YoungNet und der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen heute auf der CeBIT MINT-Studierenden eine Möglichkeit zur Orientierung. Auf der Podiumsdiskussion "Was uns betrifft" beantworteten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gewerkschaft nicht nur konkrete Fragen zu Work-Life-Balance oder dem Gehalt, sondern auch zu der sich ändernden Arbeitswelt und die damit verbundenen Herausforderungen an die Ausbildung durch die Universitäten und Fachhochschulen. So bieten die Web-2.0-Technologien einen guten Ansatzpunkt, technische Berufe mit gesellschaftlichen Entwicklungen und Anforderungen zu verbinden: Nahe am Kunden, gemeinsam etwas für die Gesellschaft zu entwickeln das bietet insbesondere auch spannende berufliche Perspektiven für Frauen. In den anschließenden Workshops zeigten die teilnehmenden Unternehmen und Institutionen darüber hinaus, welche Spezialisierungen im Studium Sinn machen oder wie es um die Karrierechancen in Groß- und Kleinunternehmen steht. Alf Henryk Wulf, Vizepräsident der Initiative D21 und des VDE, zeigte sich zuversichtlich: "Die Jobchancen in den technischen Berufsfeldern sind hervorragend. Gerade das ITK-Umfeld entwickelt sich rasant und bietet eine Vielfalt von spannenden Tätigkeiten, die momentan kaum noch durch eigenen Nachwuchs gedeckt werden können." Der Fachkräftemangel in den Ingenieursbereichen entwickelt sich immer mehr zu einer Wachstums- und Innovationsbremse in Deutschland. Umso wichtiger sei es, die jungen Menschen, die sich bereits für ein MINT-Studium entschieden haben, in ihrem Vorhaben zu bestärken und Schülerinnen und Schüler für ein solches Studium zu begeistern, so Professorin Barbara Schwarze. "Der bisher männlich geprägte technische Beruf soll durch attraktive Rollenvorbilder und gezielt Maßnahmen auch junge Frauen begeistern. Insgesamt haben die IT-Berufe einfach mit einem äußerst schlechten Image zu kämpfen. Das setzt sich bei den Absolventinnen fort, denn es zeigt sich, dass eine Lücke klafft zwischen dem erfolgreich absolvierten Studium und dem "Ankommen" in der Wirtschaft."
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.
Bon Secours KamerunHilfsverein für Krankenhaus in Yaoundé gegründet
Kamerun und die Hilfe für dieses Land in den Mittelpunkt zu rücken das ist erklärtes Ziel des diesjährigen Weltgebetstages. Kamerun ist reich an Bodenschätzen, dennoch lebt ein großer Teil der jungen Bevölkerung ( fast die Hälfte aller Menschen unter 15 Jahren ) in Armut. Die ärztliche Versorgung ist auf ...
Kamerun und die Hilfe für dieses Land in den Mittelpunkt zu rücken das ist erklärtes Ziel des diesjährigen Weltgebetstages. Kamerun ist reich an Bodenschätzen, dennoch lebt ein großer Teil der jungen Bevölkerung ( fast die Hälfte aller Menschen unter 15 Jahren ) in Armut. Die ärztliche Versorgung ist auf dem Land ebenso unzureichend wie in der Hauptstadt Yaoundé. Deshalb haben sich engagierte Bürger im Verein Bon Secours Kamerun e.V. zusammengetan, um finanzielle und auch materielle Mittel für die Sanierung und Wiedereröffnung eines Krankenhauses in Yaoundé zu sammeln und bereitzustellen. Anfang des Jahres fanden sich in Bonn Interessierte und Freunde zusammen, um dieser Idee eine rechtliche und organisatorische Grundlage zu geben. Im Beisein von Dr. Renè Essomba, dessen Vater im Jahre 1985 den Grundstein für das Krankenhaus setzte, wurde der Verein Bon Secours Kamerun e.V. ( www.bon-secours.de ) gegründet. Das Krankenhausgebäude bedarf dringend einer Grundsanierung, das Dach muss erneuert werden, medizinische Geräte und Betten müssen besorgt werden. Dr. Essomba, der den Lebenstraum seines Vaters verwirklichen und das Krankenhaus in Yaoundé neu eröffnen will, berichtete von seiner letzten Reise nach Kamerun. Viele Fotos belegen den schlechten Zustand des Gebäudes, aber auch die Chancen, die sich nach einer Restaurierung bieten. In der Hauptstadt Kameruns kommt statistisch ein ( 1!! ) Arzt auf 5.200 Menschen. Viele Bürger haben keinen oder nur völlig unzureichenden Zugriff auf medizinische Versorgung. Satzungszweck des Vereins Bon Secours Kamerun e.V. ist die bauliche Sanierung dieses brachliegenden Krankenhauskomplexes in Yaoundé sowie die weitere Unterstützung zur Aufnahme und späteren Führung des Krankenhausbetriebs durch finanzielle, personelle und materielle Hilfe ( Sachspenden in Gestalt medizinischer Geräte, medizinischem Gebrauchsmaterial, Ausbau des Krankenhauskomplexes, Finanzierung und Organisation von Pflege- und Schwesternschulen ). Dr. Essomba, derzeit als Oberarzt in der Unfallchirurgie eines Krankenhauses nahe Bonn tätig, möchte als Arzt in seine Heimatstadt zurückkehren. Der Verein Bon Secours Kamerun e.V. wird alles tun, um ihn und die Menschen in Yaoundé bei der Verwirklichung dieses Ziels zu unterstützen.
Uli Baldauf Bon Secours Kamerun Mhlgrabenstr. 4 53340 Meckenheim Telefon: 02225-88500 Fax: 02225-885010 Internet: http://www.bon-secours.de EMail: info@bon-secours.de
Suchbegriffe: kamerun bon secours krankenhaus yaound
1000 Neue Arbeitsplätze für BerlinDurchstarten raus aus Ihrer Arbeitslosigkeit
P r e s s e m e l d u n g BVAM® - BundesVerband Arbeitsloser Menschen e.V. Berlin im März 2010 Raus aus der Arbeitslosigkeit, rein in die geförderte Selbstständigkeit Den eigenen Arbeitsplatz schaffen! 1000 neue Arbeitsplätze für Berlin! In Zeiten hoher Arbeitslosenzahlen sind gute Ideen gefragt, um den passenden Job zu ...
P r e s s e m e l d u n g BVAM® - BundesVerband Arbeitsloser Menschen e.V. Berlin im März 2010 Raus aus der Arbeitslosigkeit, rein in die geförderte Selbstständigkeit Den eigenen Arbeitsplatz schaffen! 1000 neue Arbeitsplätze für Berlin! In Zeiten hoher Arbeitslosenzahlen sind gute Ideen gefragt, um den passenden Job zu finden. Empfänger von ALG1 und ALG2, die wissen wollen, welche Wege aus der Arbeitslosigkeit herausführen, sind herzlich eingeladen das Büro des BundesVerband Arbeitsloser Menschen e.V., kurz BVAM® aufzusuchen. Alt Moabit 92-93 ; 10559 Berlin -Eingang vorne auf der Straße- TEL: 030 - 2063 2778 Sie erreichen uns Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Jeden Dienstag kostenlose Infoveranstaltung ab 17:00Uhr, vorherige Anmeldung erwünscht Jeden Mittwoch Start des Workshop / Gründungsseminar, vorherige Anmeldung erwünscht Der BVAM® hat schon viele Arbeit Suchende mit den richtigen Ideen und vor allem mit speziellem Wissen dabei unterstützt, den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen. Arbeitslose, die sich mit kleinen und flexiblen Unternehmen selbstständig machen, haben oft erstaunlich gute Marktchancen. Sie können am Markt Nischen besetzen, die für große Unternehmen nicht lukrativ sind, von denen ein pfiffiger Gründer aber leben kann. Die Förderung durch die Agentur für Arbeit bzw. ARGE ermöglicht diesen Schritt mit einem überschaubaren Risiko, denn der Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld gewährleistet die finanzielle Grundsicherung der Gründerinnen und Gründer. Die Experten des BVAM® Informieren Sie kostenlos und geben Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Chancen, die sich Arbeitslosen bieten. Gerne stehen wir für Fragen und eine anregende Diskussion zur Verfügung: Arbeitslosigkeit ist kein unabwendbares Schicksal! Sie möchten uns Ehrenamtlich unterstützen? Gerne, bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Presseanfragen beantworten wir sehr gern und vermitteln auf Wunsch auch Interviewpartner, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus bereits für den erfolgreichen Schritt in die Selbstständigkeit entschieden haben. BVAM® - BundesVerband Arbeitsloser Menschen e.V. Der BVAM® - BundesVerband Arbeitsloser Menschen e.V. begleitet unter anderem arbeitsuchende Menschen auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Der BVAM® e.V. ist eine gemeinnützige und mildtätige lokale Gründerinitiative. Der 1. Vorsitzende, Thorsten Overlöper, ist als Gründungsberater in der Beraterbörse der KfW-Bank registriert. Ansprechpartner für die Redaktion: BundesVerband Arbeitsloser Menschen e.V. Herr Thorsten Overlöper Erster Vorsitzender Internet: www.bvam.de E-Mail: info@bvam.de Hauptsitz Homberger Str. 158 47441 Moers Tel: 02841-999456 E-Fax: 0321-21267091 Berlin: Alt-Moabit 92-93 10559 Berlin Tel: 030 - 20632778 BVAM® e.V.: Der BundesVerband Arbeitsloser Menschen e.V., kurz BVAM® e.V. genannt, begleitet bundesweit arbeitsuchende Menschen auf Ihren individuellen Weg in die geförderte Selbstständigkeit (Bei Bezug von ALG I der Gründungszuschuss nach §57 SGB III, bei Bezug von ALG II das Einstiegsgeld nach §16 Abs.2i.V.m §29 SGB II) genauso wie auf Ihrem individuellen Weg, eine Beschäftigung mit und ohne Fördermaßnahme in den sozialversicherungspflichtigen Ersten-Arbeitsmarkt. Die jeweiligen Ansprechpartner vor Ort, sogenannte Fördermitglieder, helfen nicht nur im Bereich der Persönlichkeitsfindung, der Ideen-Findung, Entwicklung, Umsetzung, sondern auch im Bereich des Gründercoaching Deutschland, Gründungen aus der Arbeitslosigkeit (Das Gründercoaching Deutschland wird von der KfW-Mittelstandbank im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über regionale Anlaufstellen angeboten). Eine weitere wichtige Aufgabe ist es als Schnittstelle für arbeitslose Menschen, Agenturen, ARGEN, Kommunen, Regionalpartnern und Unternehmen direkt vor Ort zu fungieren, den Bürokratismus so klein wie möglich zu halten und zu in erster Linie zu bewältigen. Der BVAM® e.V. ist ein gemeinnützig und mildtätig anerkannt und eingetragener Verein, welcher als lokale Gründerinitiative vor Ort aktiv wird. Die Vereinsmitglieder des BVAM® e.V. werden nicht nur beratend unterstützt, sie erhalten ebenfalls bei Bedarf und Umsetzungsmöglichkeit materielle und finanzielle Unterstützung. Hauptsitz: 47441 Moers, Hombergerstr. 158, 02841 - 9994562 Regionalbüro Berlin: 10559 Berlin, Alt-Moabit 92-93, 030 - 20632778 Ein kleiner Auszug der Referenzen / Befürworter des BVAM® e.V. und seiner Arbeit: Ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Herr Klaus Brandner Referatsleiter des Bundesministerium für Arbeit und Soziales Referat II A2 Herr Peter Jülicher Wirtschaftspolitischer Korrespondent "DIE ZEIT" Herr Marc Brost Ihr Ansprechpartner: Thorsten Overlöper thorsten.overloeper@bvam.de Erster Vorsitzender www.bvam.de
Pressekontakt: Thorsten Overlöper BundesVerband Arbeitsloser Menschen e.V. Hombergerstr. 158 47441 Moers Telefon: 02841 9994562 EMail: info@bvam.de Internet: http://www.bvam.de
Suchbegriffe: 1000 neue arbeitspltze berlin
Tierschützer in Österreich vor GerichtIn Österreich begann gestern ein Prozess gegen 13 TierschützerInnen, denen keine konkreten Straftaten vorgeworfen werden. Trotzdem drohen ihnen bis zu fünf Jahre Haft.
Was sich derzeit in Österreich abspielt, klingt nach einem ausgemachten Justizskandal: Dreieinhalb Jahre wurde in der Tierschutzszene ermittelt. Den Höhepunkt bildeten nächtliche Hausdurchsuchungen von Polizeikommandos und eine rund 100-tägige Untersuchungshaft für zehn Tierschützer. Eine eigens gebildete Sonderkommission ...
Was sich derzeit in Österreich abspielt, klingt nach einem ausgemachten Justizskandal: Dreieinhalb Jahre wurde in der Tierschutzszene ermittelt. Den Höhepunkt bildeten nächtliche Hausdurchsuchungen von Polizeikommandos und eine rund 100-tägige Untersuchungshaft für zehn Tierschützer. Eine eigens gebildete Sonderkommission wollte Beweise für etliche Straftaten gefunden haben. Ab dann wurde es peinlich: Ein angeblich von Tierschützern abgefackelter Jagdstand entpuppte sich als von einem Jäger überhitzter Heizofen; aus Tarnanzügen und Spritzen bei fast allen Beschuldigten wurde ein einziger Tarnanzug und die Einwegspritzen von TierpflegerInnen; angebliche Wurfgeschosse für Brandanschläge entpuppten sich als eine einzige Öllampe und aus Sägen, die angeblich zum Umsägen von Hochständen verwendet würden, wurden die Werkzeuge eines Angeklagten, der sein Haus mit Holz beheizt.
Wohl um die immensen Kosten der Überwachungen zu rechtfertigen, geht man gegen die TierschützerInnen nun mit einem Paragraphen vor, der eigentlich verabschiedet wurde, um terroristische und mafiöse Strukturen aufzubrechen. Den Tierschützern wird vorgeworfen, im Sinne des § 278a des österreichischen Strafgesetzbuches eine kriminelle Organisation gebildet zu haben, die für die Rechte der Tiere kämpft.
Der Haken: Außer wenn man das Verschlüsseln von E-Mails als Straftat werten will, haben sich die Gründer der Organisation selbst anscheinend nichts zu Schulden kommen lassen. Sie sollen aber angeblich andere dazu inspiriert haben, Scheiben eingeschlagen, Autos beschädigt und Stinkbomben geworfen zu haben. »Mit solchen Konstrukten kann man für alle ungelösten Fälle Erklärungen finden, aber mit Rechtsstaatlichkeit hat das nicht mehr viel zu tun. Die Ermittler scheinen etwas zu viel Phantasie zu haben«, kommentiert Wolfgang Schindler, Rechtsanwalt und Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.
Besonders zweifelhaft sind die Vorwürfe, weil mehrere der Angeklagten über lange Zeit zutiefst zerstritten waren, und so kaum auf die Idee gekommen sein dürften, gemeinsam eine kriminelle Organisation zu gründen.
So kritisiert dann auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International das Verhalten der österreichischen Beamten scharf: »Lästige Zivilgesellschaft und organisierte Kriminalität sind zwei Dinge, die sauber auseinander zu halten sind«, mahnt Heinz Patzelt, Generalsekretär von Amnesty International Österreich.
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein und verfasst u.a. juristische Gutachten zum deutschen und europäischen Tierschutzrecht.
Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de
Die gemeinnützige Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Sie finanziert sich aus den Erträgen des Stiftungskapitals sowie aus Förderbeiträgen und Spenden. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers.
Die Stiftungsaufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzen sich die Stiftung vor allem für die so genannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Aufgabe, der man sich stellen kann.
Die Albert Schweitzer Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung (Qualzucht) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärk sie die vegetarische Idee, da der Stiftung keine Haltungsform bekannt ist, die man als wirklich artgerecht bezeichnen könnte.
Pressekontakt: Mahi Klosterhalfen (presse[at]albert-schweitzer-stiftung.de) Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Schoelerpark 5 10715 Berlin http://albert-schweitzer-stiftung.de/
Suchbegriffe: Tierschützer Österreich Gericht
aktion-tier und sein Koopertationspartner Berliner Katzenschutz übernehmen Abessinierkatzenaktion-tier und sein Koopertationspartner Berliner Katzenschutz übernehmen Abessinierkatzen
Unter Tränen erzählt Gabi R. am Telefon, dass sie mit ihren 22 Zuchtkatzen in der kleinen Neuköllner Wohnung vollkommen überfordert ist. Trotz Pille hat eine Kätzin erneut Junge bekommen, die Babys sind krank, sie schafft es auch finanziell nicht mehr, ihre Tiere zu versorgen.
"Zusammen mit Harry Kindt vom Berliner habe ...
Unter Tränen erzählt Gabi R. am Telefon, dass sie mit ihren 22 Zuchtkatzen in der kleinen Neuköllner Wohnung vollkommen überfordert ist. Trotz Pille hat eine Kätzin erneut Junge bekommen, die Babys sind krank, sie schafft es auch finanziell nicht mehr, ihre Tiere zu versorgen.
"Zusammen mit Harry Kindt vom Berliner Katzenschutz habe ich mir die Katzenhaltung angesehen", erzählt Ursula Bauer von aktion tier Berlin. Inzwischen hatte die Züchterin bereits von sich aus sieben Tiere vermittelt. Während die erwachsenen Tiere gesund wirkten, war der Zustand der Babys erschreckend. Die beiden für ihr Alter viel zu kleinen Katzenkinder hatten schlimmen Durchfall und verklebte Augen. "Diese Babys schwebten in Lebensgefahrt", sagt Ursula Bauer von aktion tier. "Daher nahmen wir sie sofort mit und gaben sie in intensive tierärztliche Betreuung", so die Biologin weiter.
Einige Tage später übernahmen die Tierschützer weitere vier erwachsene Abessinierkatzen. Diese Katzen zählen zu den ältesten gezüchteten Rassekatzen überhaupt. Obwohl ihr Name auf Äthiopien, das frühere Abessinien, schließen lässt, liegen ihre Ursprünge im südostasiatischen Bereich. Die Rassekatzen wurden in der Katzenstation des Berliner Katzenschutz untergebracht und sollen später in gute Hände vermittelt werden. Interessenten melden sich bitte beim Berliner Katzenschutz unter der Telefonnummer 03327 42587.
"Wir erleben leider regelmäßig, dass Katzenzuchten aus dem Ruder laufen", sagt Ursula Bauer von aktion tier Berlin. Gabi R. konnte ihre Nachzuchten aufgrund schlechter Nachfrage nicht mehr verkaufen, so dass der Bestand ständig wuchs, und dann wurde die Frau auch noch krank. Zum Glück bat die Züchterin den Tierschutz um Hilfe, so dass die Situation nicht weiter eskalierte und irgendwann die Tiere Schaden genommen hätten. Jetzt hat Gabi R. noch insgesamt elf vorwiegend sehr alte und behinderte Katzen, deren gute Versorgung sie auch gaewährleiten kann. "Damit garantiert keine Vermehrung mehr stattfindet haben wir den letzten potenten Kater von Frau R. kastriert und werden die Katzenhaltung auch weiter im Auge behalten", so Frau Bauer abschließend.
aktion tier - menschen für tiere e.V. ist eine der mitgliederstärksten Tierschutzorganisationen seiner Art. Der Verein verfolgt das Ziel, mit unkonventionellen und dynamischen Methoden effektiven Tier-, Natur- und Artenschutz zu betreiben. Die notwendige Unterstützung erhält aktion tier durch seine zahlreichen Mitglieder. Es ist dem Einsatz der Ansprechpartner vor Ort, der Mitgliederbetreuung in Berlin, den Geschäftsstellen in München und Berlin, den Fachberatungsstellen und den Kooperationspartnern in ganz Deutschland zu verdanken, dass aktion tier eine große Akzeptanz auch von Seiten anderer Tierschutzorganisationen und politischer Gremien entgegengebracht wird.
Pressekontakt: Ursula Bauer (Info[at]aktiontier-pressestelle.org) aktion tier - menschen für tiere e.V. Kaiserdamm 97 14057 Berlin http://www.aktiontier.org
Suchbegriffe: aktion-tier sein Koopertationspartner Berliner Katzenschutz übernehmen Abessinierkatzen
|
|