|
RESSORTS
Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IT und Software Karriere & Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing & Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV & Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
OneJournal on Twitter

OneJournal on FeetBurner

Social Network Bookmark
|
|
Frankfurt: Großdemonstration gegen Pelz
Etwa 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet die TierrechtsInitiative Rhein-Main am Samstag an der Frankfurter Hauptwache. Lautstark werden sie 3 1/2 Stunden lang durch die Innenstadt ziehen und vor pelzverkaufenden Geschäften demonstrieren.Von Bornheim bis Bremen, von Berlin bis Brüssel: Nicht nur aus ganz Deutschland, auch aus den sich ...
Etwa 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet die TierrechtsInitiative Rhein-Main am Samstag an der Frankfurter Hauptwache. Lautstark werden sie 3 1/2 Stunden lang durch die Innenstadt ziehen und vor pelzverkaufenden Geschäften demonstrieren. Von Bornheim bis Bremen, von Berlin bis Brüssel: Nicht nur aus ganz Deutschland, auch aus den Nachbarländern haben sich Aktivistinnen und Aktivisten angemeldet. Laut rufend wird sich der Zug um 13:30 Uhr in Bewegung setzen. Neben Transparenten und Spruchchören werden sie ihre Botschaft auch auf hunderten bunter Luftballons verbreiten. Außerdem bringt der Kieler Rapper Albino den Protest live in Reimform. Außer klassischen Pelzläden stehen auch Ketten wie Escada und Max Mara auf der Liste der Demoziele. "Gegen diese laufen internationale Kampagnen", erklärt Victor Hahn von der TierrechtsInitiative Rhein-Main. "Mit unseren Protesten wollen wir sie dazu bringen, Pelz endlich aus dem Sortiment zu nehmen." Eine Strategie, die Erfolg hat: Mit ähnlichen Kampagnen haben die Tierrechtlerinnen und Tierrechtler in den letzten Jahren schon Branchengrößen wie C&A, Kaufhof, Appelrath-Cüpper oder Peek&Cloppenburg aus dem Pelzhandel vertrieben. Pelztiere verbringen ihr kurzes Leben in winzigen Drahtkäfigen. Im Frühjahr werden sie auf den Farmen geboren, nur neun Monate später werden sie getötet. Nerze werden meist zu mehreren in eine Tötungsbox geworfen und vergast. Füchsen wird in der Regel je eine Elektrode in Mund und After gestoßen, um sie per Stromschlag zu töten. Etwa 50 Tiere sterben so für einen Mantel. Obwohl es in Hessen keine einzige Pelzfarm mehr gibt, ist Franfurt die Hochburg der deutschen Pelzindustrie. Neben zahlreichen Kürschnerbetrieben hat auch das Deutsche Pelzinstitut, die Marketingorganisation der Pelzbranche, hier seinen Sitz. Doch auch in Frankfurt ist Pelz auf dem absteigenden Ast: Die internationale Pelzmesse Fur & Fashion, jahrzehntelang feste Institution in der Stadt, musste vor zwei Jahren aufgegeben. Zeitplan der Demonstration "Frankfurt Pelzfrei" am Samstag, 13.03.2010: 10.00-12.00: Aufbau der Infostände an der Hauptwache 13.20-13.30: Auftaktkundgebung 13.30-17.00: Demonstration durch die Innenstadt 17.00-17.30: Abschlusskundgebungen an der Hauptwache Frei verfügbare Fotos der Demonstration im vergangenen Jahr finden Sie unter www.tirm.de/aktionen.php?id497 Am Abend findet ab 18 Uhr ein Anti-Pelz-Konzert im Café KOZ im Studierendenhaus am Bockenheim Campus statt. Live dabei: Albino, Fidl Kunterbunt und Trashedy. Der Gewinn geht komplett in die Tierrechtsarbeit. Die TierrechtsInitiative Rhein-Main ist ein Zusammenschluss aktiver Tierrechtlerinnen und Tierrechtler aus dem Rhein-Main-Gebiet und Umgebung. Durch Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit weist sie auf die alltäglich stattfindende Ausbeutung von wehrlosen Tieren in unserer Gesellschaft hin. Seit Mitte 2005 ist sie ein eingetragener Verein und wurde vom Finanzamt Frankfurt/Main als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Für Fragen zu dieser Mitteilung sowie zu allen Tierrechtsthemen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Victor Hahn ( 2. Vorsitzender ) TierrechtsInitiative Rhein-Main e.V. Idsteiner Strae 77 60326 Frankfurt am Main Telefon: 01577 / 836 4246 Internet: http://www.tirm.de EMail: presse@tirm.de
Nepal nimmt den Vertreter der tibetischen Exilregierung vor brisantem Jahrestag festIGFM München
Als eine Art von Präventivschlag, um seinen Nachbarn China zu beschwichtigen und ihm Unannehmlichtkeiten auf seinem Boden zu ersparen, nahm Nepal den Vertreter der Tibetischen Exilregierung in Dharamsala drei Tage vor dem brisanten Jahrestag des tibetischen Volksaufstands fest. An diesem Tag protestieren Exiltibeter in der ganzen Welt gegen die in ...
Als eine Art von Präventivschlag, um seinen Nachbarn China zu beschwichtigen und ihm Unannehmlichtkeiten auf seinem Boden zu ersparen, nahm Nepal den Vertreter der Tibetischen Exilregierung in Dharamsala drei Tage vor dem brisanten Jahrestag des tibetischen Volksaufstands fest. An diesem Tag protestieren Exiltibeter in der ganzen Welt gegen die chinesische Herrschaft über ihr Land. Thinley Gyatso leitet das Tibetan Refugee Welfare Centre, eine NGO, die eingerichtet wurde, nachdem Nepal die Auslandsmission der Exilregierung in Kathmandu mit der Begründung, es könnte angesichts seiner offiziellen Position der Anerkennung Tibets als Teil Chinas keine parallele diplomatische Vertretung dulden, 2005 zum Schließen gezwungen hatte. Das tibetische Wohlfahrtszentrum betreut die neu eingetroffenen Flüchtlinge und sorgt mit Unterstützung der indischen Regierung und der UNO für deren sichere Weiterreise nach Indien. Nepal scheint jedoch den falschen Fisch in seinem Netz zu haben, denn die tibetische Exilregierung, die auf Gespräche mit China mit dem Ziel einer echten Autonomie für Tibet setzt, hat in letzter Zeit zur Zurückhaltung bei anti-chinesischen Protesten geraten. Die in Nepal lebenden Tibeter haben jedoch immer wieder anti-chinesische Proteste durchführt - trotz des Standpunktes ihrer Exilregierung, die darauf besteht, China nicht zu verärgern. Die nepalesische Regierung hat, wie letzte Woche berichtet, unter dem Druck Chinas, das das in einer Krise befindliche Land mit finanzieller Hilfe und militärischer Unterstützung belohnt, eine Jagd nach "Unruhestiftern" mittels Überraschungsrazzien in Hotels, Restaurants und sogar Privatwohnungen eingeleitet. Mehrere Tibeter seien im Hinblick auf den am Mittwoch bevorstehenden Jahrestag in "Schutzhaft" genommen worden. Im Unterschied zu den Protestaktionen der Exiltibeter in anderen Teilen der Welt wurden die Proteste in Nepal noch nie von Exilgruppierungen wie dem tibetischen Jugendkongreß, der tibetischen Frauenvereinigung oder den Students for a Free Tibet organisiert, weshalb die nepalesische Polizei nicht gegen eine besondere Gruppe vorgehen kann. Nepal hat seine Kontrolle über die tibetische Gemeinde, die an die 20.000 Personen zählt, vor dem Gedenken des tibetischen Volksaufstandes am Mittwoch verschärft. Das Himalaya-Land, das im letzten Jahrzehnt von einer Serie von innenpolitischen Tumulten und politischen Umwälzungen erschüttert wurde, verbietet Tibetern, auf seinem Territorium anti-chinesischen Aktivitäten nachzugehen. 2008 kam es in Nepal zu einigen der lautstärksten Protestaktionen tibetischer Exilanten, nachdem China im Jahr der Olympischen Spiele die Demonstrationen in ganz Tibet mit roher Gewalt unterdrückt hatte. Erst letzten Monat verlegte Nepal zusätzliche Einheiten der Bewaffneten Polizei nach Mustang nahe der Grenze zu Tibet, hauptsächlich um fliehende Tibeter abzufangen. Letztes Jahr gab Nepal bekannt, daß es entlang seiner Nordgrenze in Mustang die Grenze zu Tibet durch die Abstellung von bewaffneter Polizei undurchlässiger machen würde. Es ist das erste Mal in seiner Geschichte, daß Nepal eine solche Maßnahme ergreift, und Kritiker sagen, sie sei auf den Druck Chinas hin erfolgt. Der nepalesische Premierminister Madhav Kumar Nepal traf vergangenen Monat mit dem chinesischen Funktionär Liu Jieyi, dem Vize-Minister des internationalen Ressorts des Zentralkomitees der KP Chinas, in seiner Residenz in Kathmandu zusammen. Bei den Gesprächen habe sich Liu Jieyi, wie die chinesischen Staatsmedien berichteten, lobend über "die anhaltende und kräftige Unterstützung" der nepalesischen Regierung geäußert, die versprach, keine "anti-chinesischen Aktivitäten" mehr in ihrem Land zu gestatten; im Gegenzug sagte China dem verarmten und krisengeschüttelten Land "bilaterale Kooperation auf verschiedenen Gebieten" zu. In den vergangenen Jahren sandte China hochrangige Delegationen in hektischer Aufeinanderfolge nach Nepal, um die nepalesischen Behörden, besonders vor brisanten Jahrestagen, zu mahnen, etwaige "Aktivitäten für die Freiheit Tibets" unverzüglich zu unterbinden. Quelle: Phayul, www.phayul.com
Die Tibeter haben auch fast sechzig Jahre nach dem Einmarsch chinesischer Truppen keine Mitbestimmung in ihrem eigenen Land. Freiheitsrechte existieren für sie nicht, jede Form von Protest oder Kritik am Regime hat Gewaltanwendung, willkürliche Verhaftungen und Folter zur Folge. Seit über 50 Jahren wird Tibet brutal von China unterdrückt, es findet ein regelrechter Völkermord statt, detaillierte Informationen, siehe: www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Suchbegriffe: tibet nepal volksaufstand tibetan refugee welfare centre kathmandu china tibetan youth congress tibetan women\'s association himalaya armed police force flchtlinge mustang liu ji3eyi
CareChild zu Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von KindernZu den Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern und einer möglichen Ausweitung der Fristen, sowie Änderungen beim Täter/Opfer Ausgleich.
Durch den exorbitanten Missbrauchskandal innerhalb der katholischen Kirche und den vielfach bereits verjährten schweren Straftaten die nicht mehr verfolgt werden können, haben einige Politiker den Vorschlag gemacht, die Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern deutlich auszuweiten. Die Kinderschutzorganisation CareChild ...
Durch den exorbitanten Missbrauchskandal innerhalb der katholischen Kirche und den vielfach bereits verjährten schweren Straftaten die nicht mehr verfolgt werden können, haben einige Politiker den Vorschlag gemacht, die Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch von Kindern deutlich auszuweiten. Die Kinderschutzorganisation CareChild unterstützt diesen Vorschlag ausdrücklich. Kinder sind strafrechtlich immer noch Opfer 2. Klasse. Die Bundesjustizministerin Leutheuser-Schnarrenberger ( FDP ) lehnt eine Verlängerung der Verjährungsfristen ab, weil diese , ihrer Auffassung nach, bereits 20 Jahre betragen. CareChild Sprecher Michael Kappe: "Durch Weglassungen kann man die wirkliche Lage auch verbiegen. Frau Leutheuser-Schnarrenberger versucht den Eindruck zu erwecken, dass die Verjährungsfrist generell bereits 20 Jahre beträgt. Das ist nicht der Fall. In er Regel verjährt sexueller Missbrauch von Kindern 10 Jahre nach Vollendung des 18. Lebensjahres. Viele Opfer sind aber erst viel später dazu in der Lage darüber auch nur zu reden. Nur in ganz besonders schweren Ausnahmefällen, beträgt die Verjährungsfrist 20 Jahre. Bei einer Vergewaltigung hingegen beträgt die Verjährungsfrist generell 20 Jahre. Das macht Kinder zu Opfern 2. Klasse." Eine Ausweitung der Verjährungsfrist ist dringend erforderlich, damit schwerste Verbrechen gegen die schwächsten der Gesellschaft nicht so oft unbestraft bleiben. Darüber hinaus hält es CareChild.für dringend erforderlich, dass auch Mitwisser, die die Augen verschliessen, wegsehen und damit weiteren Missbrauch nicht verhindern, konsequent wegen Beihilfe/Strafvereitelung verfolgt werden. Eine langjährige Forderung von CareChild ist eine generelle Anzeigepflicht bei Kindesmissbrauch. Täter sollen zudem schon per Gesetz generell zu einem umfangreichen Täter/Opfer Ausgleich verpflichtet werden und damit beispielsweise die Kosten einer möglicherweise jahrelangen Therapie ihrer Opfer übernehmen müssen. CareChild ist eine 1997 gegründete, als gemeinnützig anerkannte und spendenfinanzierte, Kinderschutzorganisation mit Sitz in Münster. Zu den satzungsgemässen Aufgaben gehört das aktive Vorgehen gegen Kinderpornografie / sexuelle Gewalt gegen Kinder, pädophile Internetinhalte und die Unterstützer pädophiler Aktivitäten.
Pressekontakt: Kappe Michael CareChild e.V. Überwasserstrasse 34 48143 Münster Telefon: 0251 58867 EMail: michael.kappe@carechild.de Internet: http://www.carechild.de
Suchbegriffe: carechild verjhrungsfristen bei sexuellem missbrauch kindern
Hunderte von Tibetern bei der Hartdurchgreifkampagne in Lhasa festgenommenIGFM München
Seit die "Schlag-hart-zu" Kampagne in der Autonomen Region Tibet am 2. März wieder aufgenommen wurde, nahmen die chinesischen Sicherheitskräfte alleine in der Stadt Lhasa nahezu 500 Tibeter fest, wie in einem staatlichen Internet-Portal zu lesen ist.Dem offiziellen Bericht vom 4. März 2010 zufolge, der auf der staatlichen die ( ...
Seit die "Schlag-hart-zu" Kampagne in der Autonomen Region Tibet am 2. März wieder aufgenommen wurde, nahmen die chinesischen Sicherheitskräfte alleine in der Stadt Lhasa nahezu 500 Tibeter fest, wie in einem staatlichen Internet-Portal zu lesen ist. Dem offiziellen Bericht vom 4. März 2010 zufolge, der auf der staatlichen Internetseite www.chinatibet.com erschien, durchsuchten die Einheiten des Public Security Bureau ( chin. Lasa Gong An Ju Xing Jing Ihi Dui ) der Stadt Lhasa insgesamt 4.115 Mietwohnungen; sie kontrollierten gründlich 60 unruhegefährdete Punkte der Stadt, an denen sich das Verbrechen konzentriert, die mobile Bevölkerung versammelt, sowie solche, wo komplexe gesellschaftliche Verhältnisse und Ungleichheit herrschen; sie überprüften insgesamt 7.347 Personen von auswärts, führten Razzien in über 70 Gästehäusern, Internet-Cafes, Unterhaltungszentren und Bars durch und nahmen insgesamt 435 Personen fest. Unter diesen befanden sich sieben, die des Diebstahls und Einbruchs verdächtigt werden, drei der Entwendung von Motorrädern, eine wurde des Betrugs verdächtigt, drei weitere wegen Verdacht auf Mittäterschaft bei Einbrüchen verhaftet. Für die überwiegende Zahl, die willkürlich verhaftet wurde,werden keine Gründe genannt. Auf derselben Webseite erschien am 5. März ein Artikel über die "Schlag-hart-zu" Kampagne, in dem steht, daß das Public Security Bureau der Stadt Lhasa 1.134 Polizisten und über 300 Sicherheitskräfte mobilisiert habe, die insgesamt 2.787 Mietwohnungen, 21 gefahrenträchtige Punkte der Stadt, 71 Karaoke Bars, Gästehäuser, Internet Cafes, und Bars durchsucht hätten. Dabei seien 12 Messer und sechs verbotene Bücher konfisziert und 49 Verdächtige mit den "Drei Neins" ( chin. San Wu ) festgenommen worden. Das heißt, daß sie ohne Personalausweis, Haushaltsregistrierungskarte ( chin. Hukou ) und temporäre Aufenthaltsgenehmigung ( chin. Zian Zhu Zheng ) angetroffen wurden. Auch eine Nonne sei festgenommen worden. Unseren Quellen zufolge wurde in den letzten paar Tagen die Bewegungsfreiheit der Mönche der drei Hauptklöster in und um Lhasa, Drepung, Gaden und Sera, auf unbestimmte Zeit drastisch eingeschränkt. Nur diejenigen, die für die Nahrungsmittelbeschaffung zuständig sind, hätten von den Behörden Sondergenehmigungen erhalten, um ihre täglichen Einkäufe zu tätigen. Um unverzüglich bei dem geringsten Anzeichen von Dissens vor diesem heiklen Jahrestag zuschlagen zu können, stellten die Nachbarschaftskomitees im Stadtgebiet von Lhasa seit dem 1. März in jedem Unterbezirk neue Brigaden von Sicherheitspersonal auf. Diese neuen Einheiten arbeiten zusammen mit den für den jeweiligen Stadtteil zuständigen Beamten des Public Security Bureau. Der Hauptzweck dieser Brigaden sei die Wahrung der öffentlichen Ordnung, die gründliche Überwachung und Aufspürung von Verdächtigen und die Festnahme von Personen mit den "drei Neins" ( ohne Kennkarte, Hukou und temporäre Aufenthaltsgenehmigung ), sowie die unverzügliche Meldung solcher Fälle an die örtlichen Polizeistationen. Das TCHRD glaubt, daß diese neuen Maßnahmen der Behörden sich in erster Linie gegen Tibeter von außerhalb der TAR richten, die als Pilger oder zu Geschäftszwecken in die heilige Stadt kamen. An den Protesten vom Frühjahr 2008 waren nämlich sehr viele Tibeter von außerhalb beteiligt. Das TCHRD wendet sich entschieden gegen diese Maßnahmen und ruft die Regierung der VR China dazu auf, ihre infame Kampagne sofort zu beenden, bei der unter dem Deckmantel der Verbrechensbekämpfung und Wahrung der Stabilität die grundlegenden Menschenrechte des tibetischen Volkes durch willkürliche Festnahmen, Verhöre und Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Menschen verletzt werden. Das TCHRD ist der Ansicht, daß die chinesischen Behörden mit dieser Kampagne einen doppelten Zweck verfolgen, nämlich den offiziell genannten des Kampfes gegen Verbrechen und für die Wahrung der Stabilität und gleichzeitig auch den, alles politische Abweichlertum vor dem heiklen Jahrestag zum Schweigen zu bringen, die Bevölkerung einzuschüchtern und jede differierende politische Meinung zu ersticken. Quelle: Tibetan Centre for Human Rights and Democracy ( TCHRD ), www.tchrd.org
Die Tibeter haben auch fast sechzig Jahre nach dem Einmarsch chinesischer Truppen keine Mitbestimmung in ihrem eigenen Land. Freiheitsrechte existieren für sie nicht, jede Form von Protest oder Kritik am Regime hat Gewaltanwendung, willkürliche Verhaftungen und Folter zur Folge. Seit über 50 Jahren wird Tibet brutal von China unterdrückt, es findet ein regelrechter Völkermord statt, detaillierte Informationen, siehe: www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Suchbegriffe: tibet lhasa hartdurchgreif-kampagne tar festnahmen public security bureau internet cafes karaoke bars sera drepung personalausweis dissens
NRW Atheisten: Kirchliches Arbeitsrecht abschaffen!Streikverbot ist ein Skandal im modernen und säkularen Staat
( Lindlar ) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. ( IBKA ) Nordrhein-Westfalen kritisiert das Urteil des Arbeitsgerichts Bielefeld zum Streikverbot in kirchlichen Einrichtungen."Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie nutzen Ihre Quasi-Monopolstellung als Arbeitgeber im Sozialwesen schamlos aus. Das ...
( Lindlar ) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. ( IBKA ) Nordrhein-Westfalen kritisiert das Urteil des Arbeitsgerichts Bielefeld zum Streikverbot in kirchlichen Einrichtungen. "Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie nutzen Ihre Quasi-Monopolstellung als Arbeitgeber im Sozialwesen schamlos aus. Das nun vom Gericht in Bielefeld bestätigte Streikverbot macht ihre Bediensteten zu Arbeitnehmern zweiter Klasse", sagt NRW Sprecher Rainer Ponitka. Bei dem kircheneigenen Arbeitsrecht handele es sich um eine Grundrechtseinschränkung. Das sei im modernen und säkularen Staat ein Skandal. Diese Sonderstellung der Kirchen sei weder vom Gesetzgeber noch der Justiz zu dulden. Ponitka weiter: "Die Angestellten der Caritas sowie der Diakonie müssen sogar wegen Ihres persönlichen Lebenswandels um Ihre Weiterbeschäftigung fürchten. Nicht selten sind sie wegen Alltäglichkeiten wie einer Scheidung und der beabsichtigten erneuten Eheschliessung von einer Kündigung bedroht." Über den IBKA: Im IBKA haben sich nichtreligiöse Menschen zusammengeschlossen, um die allgemeinen Menschenrechte - insbesondere die Weltanschauungsfreiheit - und die konsequente Trennung von Staat und Religion durchzusetzen. Wir treten ein für individuelle Selbstbestimmung, wollen vernunftgeleitetes Denken fördern und über die gesellschaftliche Rolle von Religion aufklären. Hintergrund: Am Mittwoch stellte das Arbeitsgericht Bielefeld das für Kirchen geltende Sonderrecht über das aus der Koalitionsfreiheit im Grundgesetz abgeleitete Streikrecht. Links: Politischer Leitfaden des IBKA: 3. Arbeit und Soziales http://www.ibka.org/leitfaden/lf-a.html
Rainer Ponitka IBKA e.V. Steinbach 19 51789 Lindlar Telefon: 02266 9015244 Fax: 02266 8059948 Internet: http://ibka.org/nrw EMail: presse-nrw@ibka.org
Suchbegriffe: streikrecht streikverbot kirchliches arbeitsrecht bielefeld arbeitsgericht ibka internationaler bund der konfessionslosen und atheisten ibka-nrw
WeltfrauentagNeues Frauenportal mit Interviews & Karriere-Tipps
Karrieretipps, Hintergrundinformationen und Motivationen aus 20 Jahren Praxis hat Fernseh-Journalistin und Coach Lilli Cremer-Altgeld gesammelt. Zum Weltfrauentag hat sie die ersten Infos im Frauenportal Pretty Woman Coach frei geschaltet.Hier gibt es Informationen, Interviews und Tipps für Frauen. Es gibt Berichte von erfolgreichen Menschen, die ...
Karrieretipps, Hintergrundinformationen und Motivationen aus 20 Jahren Praxis hat Fernseh-Journalistin und Coach Lilli Cremer-Altgeld gesammelt. Zum Weltfrauentag hat sie die ersten Infos im Frauenportal Pretty Woman Coach frei geschaltet. Hier gibt es Informationen, Interviews und Tipps für Frauen. Es gibt Berichte von erfolgreichen Menschen, die trotz unglücklicher Umstände ihr Ziel erreicht haben. Hier gibt es einfache Tipps aus der Wissenschaft, die das Leben leichter machen. Pretty Woman Coach zeigt Links, Live-Tipps und Tricks wie frau die berufliche und private Karriere in bessere Bahnen lenken kann. Ein Beispiel ist die Geschichte der US-amerikanischen Eiskunstläuferin Tenley Albright. Bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Italien stürzte sie so schwer, dass sie das Training abbrechen musste. Knapp zwei Wochen vor dem grossen Ereignis konnte sie nicht mal auf eigenen Füssen stehen, geschweige denn auf dem Eis laufen. Aus der Traum? Aber das war keine Option für Tenley Albright. Sie nahm es sportlich und sie nahm die Herausforderung an. Die Eiskunstläuferin konzentrierte sich auf das, was sie krank im Bett noch tun konnte: Sie träumte ihren Traum vom Sieg in ihren Gedanken ganz einfach weiter. Sie stellte sich gedanklich immer wieder vor, wie sie ihre Kür im besten Fall laufen könnte. Mit anderen Worten: vor ihrem inneren Auge liess sie die Bewegungen ihres Laufs wiederholt Revue passieren. Dabei prägte sie sich jeden einzelnen Schritt genau ein. Coaches hatten den Sportlern gezeigt, wie sie die Kraft ihrer Gedanken nutzen können, um die beste Leistung zu erbringen. Daran erinnerte sich Tenley auf ihrem Krankenbett. Als sie wieder gesund war, sagte sie: "Obwohl ich mit dem verletzten Knöchel noch wenige Tage vor Beginn der Spiele nicht einmal richtig auftreten konnte, hatte ich irgendwie das Gefühl, gut in Form zu sein. Inzwischen weiss ich, dass es an den Visualisierungsübungen lag, die ja inzwischen zum Trainingsprogramm der Eisläuferinnen gehören. Damals waren wir hinsichtlich der mentalen Vorbereitung auf reines Erfahrungs-lernen angewiesen, mussten also durch Versuch und Irrtum den richtigen Weg für uns selbst finden." Durch die geistige Vorstellung ihrer Kür war Tenley in der Lage, ihren Vorsprung aus dem Pflichtprogramm stabil zu halten - ohne körperliches Training. Während die anderen Sportlerinnen auf dem Eis trainierten, tat sie das in Gedanken im Krankenzimmer. Mit Erfolg! Tenley Albright erhielt die Goldmedaille im Eiskunstlauf der Damen bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina D"Ampezzo. In den 80er Jahren wurden in den USA die Ursachen des Erfolgs bei Spitzensportlerinnen und Sportler wissenschaftlich besonders gründlich erforscht. Der leitende Sport-Psychologe des United States Olympic Committee, Shane Murphy, erinnert sich: "1987 brachte ich im Olympischen Trainingszentrum in Colorado Springs ein gross angelegtes Forschungsprojekt auf den Weg, um die mentalen und physischen Voraussetzungen für den Erfolg zu ermitteln. Die Untersuchungen haben den eindeutigen Beweis erbracht, dass Spitzensportler einige oder alle acht Techniken nutzen, um sich auf Erfolgskurs zu bringen: 1. Aktionsorientierung, 2. Kreatives Denken, 3. Produktivitätsanalyse, 4. Ruhe bewahren, 5. Konzentration, 6. Emotionale Stärke, 7. Mobilisierung von Energiereserven, 8. Festhalten am Erfolgskonzept."
Lilli Cremer-Altgeld war Universitätskuratorin an der Privaten Uni Witten/Herdecke. Ihre Coaching-Seminare führten sie durch Europa, nach Amerika und Afrika. In Deutschland hat sie die Coaches von Spitzensportler/innen unterrichtet und beraten. Cremer-Altgeld arbeitet heute als Journalistin, Coach und Moderatorin.
Lilli Cremer-Altgeld ( Pretty Woman Coach ) Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Str. 34 50181 Bedburg/Kln Telefon: + 49 ((0)) 151 1431 3556 Fax: + 49 ((0)) 2272 4097 901 Internet: http://www.prettywomancoach.blogspot.com EMail: prettywomancoach@t-online.de
Suchbegriffe: weltfrauentag pretty woman coach fernsehjournalistin lilli cremer-altgeld olympia rechte internationaler frauen tag goldmedaille olympische winterspiele tenley albright informationen motivationen coaching praxis-tipps schoenheit groess
Die Rechtsschutzversicherung gewinnt immer mehr BedeutungRecht haben und Recht bekommen sind zwei paar Schuhe. Gut beraten ist, wer eine Rechtsschutzversicherung hat. So können Kosten für die Durchsetzung der eigenene Interessen eher bestritten werden.
Deutschland, einig Vaterland. So hieß es vor längerer Zeit einmal. Das in Deutschland schon lange nicht mehr Einigkeit besteht, zeigt sich an der Überlastung der Justiz, die sich immer mehr mit Verfahren belastet sieht, die von geringer Ursache sind, aber mit großer Wirkung durch die Landschaft der Gerichte ziehen. Erschwerend zu ...
Deutschland, einig Vaterland. So hieß es vor längerer Zeit einmal. Das in Deutschland schon lange nicht mehr Einigkeit besteht, zeigt sich an der Überlastung der Justiz, die sich immer mehr mit Verfahren belastet sieht, die von geringer Ursache sind, aber mit großer Wirkung durch die Landschaft der Gerichte ziehen. Erschwerend zu den Streitigkeiten um Nachbarschaft, Kauf und Verkauf von Waren oder im Bereich Arbeitsrecht ist ein weiterer Faktor hinzugekommen: der Handel über das Internet. Immer häufiger sehen sich Verbraucher dazu gezwungen auf Grund von mangelhafter Leistungen und Waren den Klageweg zu bestreiten. Und das kostet Zeit und Geld Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/rechtsschutzversicherung.html Zunächst sollte für den Käufer erst einmal alles glatt gehen. Man kauft die angepriesene Ware, z. B. in Internetauktionshäusern, bezahlt per Überweisung oder lässt den Rechnungsbetrag abbuchen. Einige Tage später trifft das ersehnte Paket ein und die Vorfreude ist groß. Allerdings kommt in vielen Fällen auch schnell die Ernüchterung durch. Oftmals sind Waren von minderwertiger Qualität oder wurde anders als geliefert im Internet dargestellt. Im schlimmsten Fall lässt sich ein Verkäufer bezahlen, um dann die Ware zu behalten und auf anderen Portalen neu anzubieten. Die Rechtsschutzversicherung gewinnt vor allen auch unter diesem Hintergrund immer mehr an Bedeutung. Denn um an sein Geld zu kommen, muss erst einmal der langwierige Weg des Mahnverfahrens begangen werden. Geht die Gegenseite dann auch noch in den Widerspruch, muss man Beweise für die Berechtigung der Forderung bringen. Die Rechtsschutzversicherung deckt in den Allgemeinen Bedingungen den Baustein Vertrags- und Sachenrecht mit ab. Denn auch bei einem Privatkauf im Internet kommt ein rechtswirksamer Kaufvertrag zu Stande. Auch wenn es vielfach um kleine Geldbeträge geht, fängt der Ärger spätestes dann an, wenn die Kosten für Mahnverfahren und Rechtsanwalt aus dem Ruder laufen. Allerdings muss man immer berücksichtigen, dass eine Rechtsschutzversicherung dann keine Kosten mehr übernimmt, wenn das sprichwörtliche Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Ein Abschluss der Rechtsschutzversicherung empfiehlt also schon ohne konkrete Vorzeichen eines drohenden Rechtsstreites. Außerdem gilt bei der Rechtsschutzversicherung eine Allgemeine Wartezeit von drei Monaten. Tritt der Rechtsstreit also unmittelbar nach dem Versicherungsbeginn ein, leistet die Rechtsschutzversicherung nicht. Bildquelle: Rainer Sturm, www.pixelio.de IAK Industrie Assekuranz Kontor GmbH Horster Str. 26-28 46236 Bottrop Postfach 10 07 02 46207 Bottrop Tel. ( 02041 ) 77 44 7 - 0 Fax ( 02041 ) 77 44 7 - 79 Email: service@vergleichen-und-sparen.de Web: www.vergleichen-und-sparen.de Gesellschafter: Ralf Becker zu 100 % Geschäftsführer: Ralf Becker Eingetragen im Handelsregister: Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 4957 Wir sind ein unabhängiger Versicherungsmakler und bereits seit 1984 für unsere Kunden aktiv. Dabei stehen Sie als Kunde bei uns im Vordergrund - frei von Provisions- oder Gesellschafts-Interessen. Wir sind eben unabhängig und arbeiten mit über 60 Gesellschaften zusammen.
Pressekontakt: Manfred Weiblen IAK GmbH Horster Str. 26-28 46236 Bottrop Telefon: ( 02041 ) 77 44 7 - 46 EMail: m.weiblen@iakgmbh.de Internet: http://www.vergleichen-und-sparen.de
Suchbegriffe: rechtsschutzversicherung gewinnt immer mehr bedeutung
China startet neue Hartdurchgreifkampagne in Tibet vor brisantem JahrestagIGFM München
Mit Entsetzen stellt das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, www.tchrd.org fest, daß die chinesischen Behörden im Hinblick auf den am 10. März bevorstehenden Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes erneut ihre "Schlag-hart-zu" Kampagne durchführen. Es befürchtet infolgedessen weitere von der ...
Mit Entsetzen stellt das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, www.tchrd.org fest, daß die chinesischen Behörden im Hinblick auf den am 10. März bevorstehenden Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes erneut ihre "Schlag-hart-zu" Kampagne durchführen. Es befürchtet infolgedessen weitere Festnahmen von Tibetern. In der offiziellen Zeitung Lhasa Evening News ( chin. Lasa Wen Bao ) ist zu lesen: "Auf Anweisung der Stadtverwaltung von Lhasa, des Büros für Öffentliche Sicherheit ( Public Security Bureau, PSB ) der Autonomen Region Tibet ( TAR ), des Parteikomitees der TAR und des Parteikomitees der Stadt Lhasa, hat das Büro für Öffentliche Sicherheit ( PSB ) der Stadt Lhasa heute um 9.00 Uhr ( Pekinger Standardzeit ) die Kampagne in der Hauptstadt Lhasa gestartet. Sie wurde auch in allen sieben Präfekturen der TAR in Gang gesetzt, um gemäß dem Gesetz gegen alle Arten von krimineller Aktivität entschieden vorzugehen und nachdrücklich für öffentliche Ordnung und Stabilität zu sorgen". Die Dauer der Kampagne wird nicht spezifiziert, sie könnte sich über Monate erstrecken. In und um Lhasa wurden zusätzliche Sicherheitskräfte in voller Kampfausrüstung stationiert, ebenso an allen Zufahrtswegen zu der Stadt. Der Verkehr in die Stadt und aus ihr hinaus wird streng kontrolliert, wobei jeder, der sie betritt oder verläßt, seine Ausweispapiere vorzeigen muß. Neue Sicherheitsbarrieren wurden errichtet, um Verdächtige sofort dingfest machen zu können. Die verschärften Sicherheitsvorkehrungen gelten rund um die Uhr. Sicherheitskräfte in Kampfuniform patrouillieren an heiklen Stellen der Stadt und den Plätzen, wo sich Tibeter zu versammeln pflegen. Auch in den Gästehäusern gab es Razzien. Über die Auswirkungen der Kampagne in anderen Präfekturen der TAR gibt es keine Informationen. Dem offiziellen Bericht zufolge nahmen die PSB-Beamten der Stadt Lhasa in der vergangenen Nacht 70 Personen in Mietshäusern an der Straße nach Sera fest, die keine Personalausweise vorweisen konnten. In allen sieben zum Bezirk Lhasa zählenden Kreisen ist die "Schlag-hart-zu" Kampagne ebenfalls in kriegsähnlichem Stil mit Razzien und Durchsuchungsaktionen im Gange. Die neue "Schlag-hart-zu" Kampagne folgt auf Jahre ohnehin schon strengster Sicherheitsmaßnahmen und einer äußerst repressiven Politik in Tibet. Anders als die bisherigen Kampagnen dieser Art, die sich hauptsächlich auf die Stadt Lhasa konzentrierten, wurde sie diesmal in der gesamten Autonomen Region Tibet einheitlich initiiert. Diese neue Entwicklung signalisiert eine Verhärtung der politischen Linie in Tibet. Mit einem Präventivschlag suchen die Behörden potentielle Protestaktionen in den kommenden Tagen bereits im Keim zu ersticken. Hartdurchgreif-Kampagnen werden in diversen Teilen der VR China regelmäßig vor wichtigen Ereignissen durchgeführt, etwa den gesetzlichen Feiertagen, den Jahrestagen, sowie vor den jährlichen Partei- und Regierungskonferenzen, wobei die "Säuberung des sozialen Umfelds" als Grund genannt wird. Die gestern gestartete "Schlag-hart-zu" Kampagne könnte der Auftakt sein zu willkürlichen Festnahmen vor dem 10. März, dem Jahrestag des tibetischen Volksaufstands, vor dem heutigen Zusammentreten der "Politischen Konsultativ-Konferenz des chinesischen Volkes" ( CPPCC ), und vor der jährlichen Plenarsitzung des Nationalem Volkskongresses ( NPC ), die am Freitag beginnt. Obwohl als Hauptzweck der neuen Hartdurchgreifkampagne die Bekämpfung der Kriminalität und die Wahrung der öffentlichen Ordnung und Stabilität genannt werden, ist nach Ansicht des TCRHD das Hauptmotiv der Behörden hinter dieser infamen Kampagne ein anderes: Sie haben es auf diejenigen Tibeter abgesehen, die sie des politischen Aktivismus verdächtigen, auf ehemalige politische Häftlinge sowie auf Tibeter, die sich vorübergehend in Lhasa aufhalten, aber dort nicht registriert sind, und natürlich auf Mönche und Nonnen. Im Zuge dieser Kampagne verletzen die chinesischen Vollzugsorgane die grundlegenden Menschenrechte des tibetischen Volkes durch willkürliche Festnahmen, langwierige Verhöre und Folter, durch Kündigung von Arbeitsplätzen und Verweis aus den religiösen Institutionen. Das TCHRD verurteilt die Neuauflage der "Schlag-Hart-zu" Kampagne auf das schärfste und stellt ihre Beweggründe in Frage. Bei der ohnehin schon außergewöhnlich hohen Präsenz von Sicherheitskräften in ganz Tibet befürchtet das TCHRD, daß sich mit dieser neuen Hartdurchgreifkampagne die widerrechtlichen Festnahmen von Tibetern in den kommenden Wochen und Monaten vielerorts noch zunehmen werden. Durch dieses rigorose Vorgehen wollen die Behörden allen politischen Dissens, der sich ihrer Befürchtung nach vor dem 10. März aufbauen könnte, ein für allemal zum Schweigen bringen.
Die Tibeter haben auch fast sechzig Jahre nach dem Einmarsch chinesischer Truppen keine Mitbestimmung in ihrem eigenen Land. Freiheitsrechte existieren für sie nicht, jede Form von Protest oder Kritik am Regime hat Gewaltanwendung, willkürliche Verhaftungen und Folter zur Folge. Seit über 50 Jahren wird Tibet brutal von China unterdrückt, es findet ein regelrechter Völkermord statt, detaillierte Informationen, siehe: www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Suchbegriffe: tibet tar lhasa hartdurchgreifkampagne 10. mrz lhasa evening news cppcc nationaler volkskongress china
Kürzungen bei Eingliederungsmaßnahmen gefährden die Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt
Berlin, 05. März 2010 Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. ( VDP ) warnt eindringlich davor, Finanzmittel in Höhe von rund vier Milliarden Euro für Eingliederungsmaßnahmen und Vermittlung von Arbeitslosen im Bundeshaushalt 2010 zu kürzen und zusätzlich weitere 900 Millionen Euro durch einem Sperrvermerk in ...
Berlin, 05. März 2010 Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. ( VDP ) warnt eindringlich davor, Finanzmittel in Höhe von rund vier Milliarden Euro für Eingliederungsmaßnahmen und Vermittlung von Arbeitslosen im Bundeshaushalt 2010 zu kürzen und zusätzlich weitere 900 Millionen Euro durch einem Sperrvermerk faktisch einzufrieren. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise muss gerade jetzt verstärkt in die Weiterbildung investiert werden. Bei der Sitzung des Haushaltsauschusses des Bundestages hat die Regierungskoalition vorgeschlagen, rund 600 Millionen Euro für Eingliederungsmaßnahmen und 300 Millionen Euro bei Personal- und Verwaltung der Bundesagentur für Arbeit ( BA ) mit einem Sperrvermerk zu versehen. Das Geld solle der BA erst zur Verfügung gestellt werden, wenn das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ( BMAS ) ein Konzept zur weiteren Effizienzsteigerung bei Eingliederungshilfen vorlegt. "Wir müssen jetzt durch berufliche Weiterbildung die Arbeitslosen gezielt qualifizieren, damit sie schnell wieder in Arbeit kommen. Denn eine erfolgreiche Vermittlung in den Arbeitsmarkt hängt sehr stark von ihren beruflichen Fähigkeiten und Qualifikationen ab. Sollte es dazu kommen, dass Jobcenter durch einen Sperrvermerk deutlich weniger Bildungsmaßnahmen finanzieren können, wird dies für sehr viele Arbeitslose dramatische Folgen haben", sagt Julia Schier, Bundesgeschäftsführerin des VDP. Ohne ausreichend finanzielle Mittel für die BA werde das Prinzip des Forderns und Förderns in Frage gestellt. "Gerade Langzeitarbeitslose sind auf Unterstützungsleistungen angewiesen, damit sie wieder eine sozialversicherungspflichtige Arbeit finden. Investitionen in ihre Qualifikation sind Zukunftsinvestitionen, die sich langfristig rechnen", so Schier weiter. Ein Anstieg der Zahl von Langzeitarbeitslosen aufgrund fehlender Qualifizierungsmaßnahmen würde nicht nur die Sozialsysteme belasten. "Viele Unternehmen klagen über einen massiven Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Damit der Fachkräftemangel nicht zur Konjunkturbremse wird, benötigen wir gut ausgebildete Arbeitskräfte", so Schier weiter. Die BA geht für das Jahr 2010 davon aus, dass die Arbeitslosenzahlen weiter steigen werden. Die bisher eingeplanten Finanzmittel seien nach Auskunft des Hauses schon vor den aktuellen Haushaltsverhandlungen sehr knapp bemessen gewesen.
Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. vertritt freie Bildungseinrichtungen im allgemein bildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich ( Fachhochschulen und Hochschulen ). Der 1901 gegründete Verband bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Zusammen mit den beiden konfessionellen Privatschulverbänden, dem Bund der freien Waldorfschulen und der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime bildet der VDP die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen.
Suchbegriffe: bundesagentur fr arbeit bundeshaushalt arbeitsmarkt weiterbildung qualifizierung
Cebit: IT-Branche muss Politik beim Datenschutz überholenVerbraucherschutzministerin Aigner und die Prinzipien der Online-Welt
Hannover/Berlin, 4. März 2010, www.ne-na.de - Trendforscher Sven Gábor Jánszky http://www.mdkk.de hat auf der Cebit ein umfassendes Engagement der Kommunikationsbranche für einen modernen Datenschutz gefordert. Die Diskussion der vergangenen Tage habe das aktuelle Dilemma deutlich aufgezeigt: Die Wirtschaft wartet auf Vorgaben ...
Hannover/Berlin, 4. März 2010, www.ne-na.de - Trendforscher Sven Gábor Jánszky http://www.mdkk.de hat auf der Cebit ein umfassendes Engagement der Kommunikationsbranche für einen modernen Datenschutz gefordert. Die Diskussion der vergangenen Tage habe das aktuelle Dilemma deutlich aufgezeigt: Die Wirtschaft wartet auf regulatorische Vorgaben der Politik, während die Politiker dazu kaum in der Lage sind, sondern fernab von technologischen Trends und dem Wandel der Lebenswirklichkeiten der Menschen agieren sagte Jánszky in Hannover. Die Kommunikationsbranche müsse den Datenschutz neu erfinden. Meldung des Magazins NeueNachricht www.ne-na.de, bei Quellen-Nennung zur Veröffentlichung frei. Die Grundannahme der heutigen Regelungen, dass Bürger Ihre Daten nicht freigeben wollten, stimme nicht mehr: Das ist die Denke der 80er Jahre in denen viele Bürger den Staat als Überwacher oder Gegner sahen. Doch das ist über 25 Jahre her. Die 68er haben ihre berechtigten Ängste von damals mit in die heutige Zeit gebracht und dabei vergessen, dass sie selbst es waren, die dieses Land verändert haben. Die heutige Bevölkerung lebt in einer komplett anderen Welt. Sie will ihre Daten nicht verheimlichen, so Jánszky. Nach der Prognose des Trendforschers werden im Gegensatz dazu die Menschen in Zukunft ihre Daten freigeben wollen. Sie würden es bereits heute jeden Tag tun. In einer vernetzten Welt soll jede Information, jede Musik und jeder Film permanent verfügbar sein. Wir sind gerade dabei zu lernen, dass wir diese Informationen nur dann sinnvoll für unser Leben filtern können, wenn wir unsere Daten und Bedürfnisse preisgeben und durch intelligente Systeme auswerten lassen. Diesen Lebensstil leben wir schon heute jeden Tag, wenn wir Google benutzen, wenn wir Payback-Karten benutzen, wenn wir uns in Internetcommunitys bewegen und wenn wir uns freuen, dass wir statt sinnloser Streuwerbung eine speziell auf unsere Bedürfnisse ausgewählte Werbung bekommen, führte der Trendforscher aus. Die heutige Datenschutzdebatte sei deshalb ein Relikt der alten Zeit. Der Datenschutz der Zukunft werde nicht die Freigabe der Daten verhindern, sondern dem Bürger eine Möglichkeit schaffen, seine Daten freizugeben und gleichzeitig die Souveränität über seine Daten zu behalten. Pharisäerhaft sei die Kampagne von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner gegen Internet-Größen wie Facebook, Apple, Google oder Microsoft, moniert Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days plus http://www.voicedaysplus.com: Wer Kritik an der kommerziellen Nutzung privater Daten in dieser Form übt, hat die Prinzipien der Online-Welt immer noch nicht kapiert. Als Verbraucher stelle ich gerne Daten zur Verfügung, wenn ich dafür einen perfekten personalisierten Service erhalte oder umsonst Dienste nutzen kann. Wie bei meinem Lieblingsladen um die Ecke, wo die Verkäuferin meinen Namen kennt, meine Vorlieben, mein letztes Anliegen, mir immer ein nettes Wort gönnt und persönliche Empfehlungen. Bei Facebook fungieren meine Freunde als Filter für Informationen, bei Google sind es Algorithmen. Das ist mir allemal lieber, als wenn Sicherheitsbehörden Daten ausspionieren und für undurchsichtige Aktionen verwenden, sagt Steimel. Jánszky appellierte an die Wirtschaft, aktiv eine Möglichkeit zu schaffen, in der die Bürger die neuen Internetservices nutzen und dabei ihre Daten freigeben können und dennoch die Kontrolle über ihre Daten behalten. Das sei die einzige Art, die ein Vertrauensverhältnis zwischen Wirtschaft und Bürgern entstehen lässt, das das Ziel eines wirklichen Datenschutzes der Zukunft sein sollte. Datenschutz der Zukunft hieße demnach, dass Kunden jederzeit einsehen können, welche Daten die Unternehmen von ihnen gespeichert haben und diese Daten selbst verändern oder auch löschen können. Ein solches System der Transparenz zu schaffen, sei langfristig der einzige gangbare Weg für all jene Unternehmen, deren Geschäftsgrundlage das Vertrauensverhältnis zu ihren Kunden ist. Für die Politik sieht der Trendforscher die Aufgabe, jenes von der Wirtschaft entwickelte Datenschutzmodell der Zukunft in Gesetzesform zu gießen und Unternehmen die Nutzung von persönlichen Daten nur zu gestatten, wenn gleichzeitig jedem Kunden eine Kontrollmöglichkeit über seine Daten gegeben werde. Diskussion/Kommentare unter: http://ne-na.de/cebit-it-branche-muss-politik-beim-datenschutz-berholen-verbraucherschutzministerin-aigner-und-die-prinzipien-der-online-welt/00294
Gunnar Sohn NeueNachricht Ettighofferstrae 26a 53123 Bonn Telefon: 0228 622243 Internet: http://ne-na.de/ EMail: gunnareriksohn@googlemail.com
Suchbegriffe: politik datenschutz internet cebit
|
|