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Neuer Politstar in Asien: Vietnams Premierminister Nguyen Tan Dung
Für Europas Politiker war es bisher relativ einfach, die Frage zu beantworten, wer in Asien der bekannteste und international am meisten respektierteste Politiker ist: Der chinesische Premierminister Wen Jiabao. Allerdings müssen Europas Politiker sich daran gewöhnen, zukünftig in gleichem Atemzug einen weiteren Namen zu nennen: Den ...
Für Europas Politiker war es bisher relativ einfach, die Frage zu beantworten, wer in Asien der bekannteste und international am meisten respektierteste Politiker ist: Der chinesische Premierminister Wen Jiabao. Allerdings müssen Europas Politiker sich daran gewöhnen, zukünftig in gleichem Atemzug einen weiteren Namen zu nennen: Den Namen des vietnamesischen Premierministers Nguyen Tan Dung. Von den Medien und in der Öffentlichkeit seines Heimatlandes wird der charismatische PM Dung bereits als "Persönlichkeit des Jahres 2010" gefeiert. Der Grund für diese Wertschätzung liegt vor allem in der Tatsache begründet, dass der studierte Jurist nicht nur seit seiner Amtseinführung im Jahr 2006 sein Land zügig und wegweisend reformierte in Richtung marktwirtschaftlicher Strukturen, sondern er erwarb sich vor allem auf den internationalen Parkett ein erhebliches Mass an Wertschätzung. Anfang 2010 übernahm Vietnam den Vorsitz der ASEAN-Organisation, dem die Länder Brunei, Kambodscha, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam angehören. Mit ca, 580 Millionen Einwohnern spielt diese Organisation politisch und ökonomisch international eine wichtige Rolle. PM Dung die Amtszeit Vietnams unter das Motto "FROM VISION TO ACTION" und es gelang ihm während der 1-jährigen Amtszeit Vietnams, diverse und langjährig aufgestaute Probleme und Zwistigkeiten innerhalb der Organisation diplomatisch, schnell und diskret zu lösen, was ihm innerhalb der ASEAN-Staaten und international Hochachtung verschaffte. Während seiner 5-jährigen Tätigkeit als Premierminister Vietnams adaptierte er die Sozialistische Republik Vietnam ( so der korrekte und vollständige Name des Landes ) schrittweise an internationale, marktwirtschaftliche Strukturen und auch in Richtung westlicher, demokratischer Werte und Normen. Als Resultat dieser Politik folgte ein Boom bei der Gründung von Klein- und Mittelständlern, Einführung neuer und liberaler Wirtschaftsgesetze, schrittweise Privatisierung von Staatsbetrieben, erheblicher Anstieg von Investoren aus dem Ausland, schrittweise Reformierung von Verwaltungsstrukturen etc.. Auch gelang es PM Dung, Vietnam den letzten Feinschliff zu geben, um ab Anfang 2007 als Mitglied Nr. 150 in die WTO ( Welthandelsorganisation ) einzutreten. Das Wirtschaftwachstum Vietnams lag 2010, trotz der vorangegangenen internationalen Wirtschaftkrise, bei 6.78% und Exporte stiegen um 25.5%. Dass Vietnam glimpflich durch die Wirtschaftkrise gelangte ist auch ein entscheidender Verdienst von PM Dung, der auf seine Managementerfahrung als ehemaliger Gouverneur der vietnamesischen Zentralbank zurückgreifen konnte und mit den Gegebenheiten des internationalen Finanzmarktes bestens vertraut ist. Letztendlich führte nicht nur seine Politik, sondern auch sein ausgeprägtes Charisma zu einer grossen und sehr positiven Akzeptanz bei Politikern der EU, die mit einem Handelsvolumen von. ca. Euro 12 Milliarden der größte Handelspartner Vietnams ist, Tendenz steigend. Nguyen Tan Dung - diesen Namen wird man sich in Europa merken müssen, er avancierte in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten und kompetentesten Politiker Asiens. System Integration & Consultancy for Environmental Projects in Asia
Pressekontakt: Olaf Jüttner RES-Resources, Ecology, Services GmbH Alte Landstr. 114 21039 Escheburg Telefon: 04152 81378 EMail: info@res-inter.de Internet: http://www.res-inter.de
Genitalverstümmelung in Deutschland: In NRW leben die meisten gefährdeten Mädchen – ohne sicheren SchutzErnsthafte Maßnahmen seitens Politik und Behörden fehlen nach wie vor. Die Notruf-Hotline SOS FGM (01803 - 767 346) berät, schützt und hilft.
<p> Hamburg, den 12.01.2011. Zwischen 30.000 und 50.000 minderjährige Mädchen sind in Deutschland von der schweren Misshandlung Genitalverstümmelung bedroht. Allein in Nordrhein-Westfalen leben etwa 10.000 Frauen und Mädchen aus Hochrisikoländern, wie Somalia, Äthiopien und </p><p> ...
Hamburg, den 12.01.2011. Zwischen 30.000 und 50.000 minderjährige Mädchen sind in Deutschland von der schweren Misshandlung Genitalverstümmelung bedroht. Allein in Nordrhein-Westfalen leben etwa 10.000 Frauen und Mädchen aus Hochrisikoländern, wie Somalia, Äthiopien und Eritrea. Bis zu 80% der gefährdeten Mädchen werden – meist während „Ferienreisen“ in das Heimatland der Eltern – tatsächlich der Verstümmelung unterworfen. Die gefährdeten Kinder haben aber gerade in Zeiten hitziger Integrationsdebatten kaum eine Chance auf ernsthafte Präventionsbemühungen seitens der Politik: Vielmehr propagieren Politiker aller Fraktionen, die Täter sollten durch „Aufklärung und Information“ zu einer Abkehr von der Verstümmelungspraxis bewegt werden. Diese Idee ist allerdings längst durch empirische Fakten widerlegt: - Den Tätern ist bekannt, dass die Verstümmelung in Europa strafbar ist. Sie weichen gerade deshalb für die Taten ins Ausland aus. - Die Täter sind über die schädlichen Folgen der Praxis auf die Opfer informiert. Daraus resultiert aber nicht die Bereitschaft, diese Gewalt aufzugeben. - Die Tätergruppen in Europa gehören weniger einem ungebildeten oder sozial schwachen Milieu an, sondern besitzen mehrheitlich Hochschulabschlüsse und sind berufstätig. (Download Studie: http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/). Trotz des eindeutigen rechtsstaatlichen Rahmens unserer Gesellschaft ist diese Misshandlung an schutzbedürftigen Kindern „vor unserer Haustür“ möglich: Wegen der fehlgeleiteten Präventionsansätze ist es denkbar unwahrscheinlich, dass Täter und Anstifter überführt werden – in Deutschland hat es trotz der hohen Opferzahlen bislang keine Anklage gegeben. Die TaskForce bekräftigt daher ihre Forderungen nach einer Untersuchungspflicht in Kombination mit einer ärztlichen Meldpflicht (für bereits erfolgte als auch für bevorstehende Genitalverstümmelungen) sowie nach kollektiven familienrechtlichen Maßnahmen zum Schutz der Mädchen vor der Verstümmelung im Herkunftsland der Eltern. Um in akuten Einzelfällen Mädchen zu schützen, hat die TaskForce im April 2010 die erste bundesweite Notruf-Hotline eingerichtet: 01803 - 767 346 (01803 - SOS FGM). SOS FGM (www.sosfgm.org) berät auch Behörden fachlich und hilft Opfern. Dabei begleitet SOS FGM jeden Fall, bis alle Möglichkeiten zum Schutz der Mädchen ergriffen wurden. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) unterstützt seit Dezember 2010 als Kooperationspartner die Arbeit dieses Kinderschutz-Projekts. Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht. Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der bis zu 50.000 minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten. TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone www.sosfgm.orginfo[at]taskforcefgm.de
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf angemessene Ernährung: Tibetische Nomaden sollten nicht zwangsangesiedelt werdenIGFM München
Im Dezember 2010 besuchte der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, China. Davor informierte Free Tibet ihn über Chinas Politik der erzwungenen Seßhaftmachung der tibetischen Nomaden. In seinem vorläufigen Ergebnis ( 1 ), das heute veröffentlicht wurde, wiederholt der an ...
Im Dezember 2010 besuchte der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, China. Davor informierte Free Tibet ihn über Chinas Politik der erzwungenen Seßhaftmachung der tibetischen Nomaden. In seinem vorläufigen Ergebnis ( 1 ), das heute veröffentlicht wurde, wiederholt der Sonderberichterstatter die Empfehlungen von Free Tibet an China, wozu auch gehört, dass die tibetischen Nomaden nicht gezwungen werden sollten, ihre Herden zu verkaufen und sich in festen Behausungen niederzulassen. Wir wissen durch die von Chinas Staatsmedien veröffentlichten Zahlen, dass als Resultat der chinesischen Politik des tuimu huancao ( Tiere entfernen, damit das Gras wachsen kann ) bis zum Jahr 2009 mindestens eine Million tibetischer Nomaden gezwungen wurde, ihr angestammtes Land zu verlassen und sich in eigens zu diesem Zweck gebauten Betonsiedlungen niederzulassen. Die Nomaden werden dabei nicht nach ihrer Meinung gefragt, und man lässt sie ohne Mittel, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und ohne Ausbildung, um sich den neuen Gegebenheiten anpassen zu können. China löste auch ihre Pachtverträge auf, womit ihnen die Möglichkeit genommen wurde, jemals wieder auf ihr Land zurückzukehren. Stephanie Brigden, die Direktorin von Free Tibet, hierzu: Chinas Politik der Zwangsansiedelung der tibetischen Nomaden, die ihre Tiere, ihre Nomadenzelte und das Weideland, auf dem sie seit Jahrhunderten mit ihren Herden umherzogen, verlassen müssen, ist eine der schlimmsten Vertreibungen eines Volkes von dem Land seiner Vorfahren. Die Zahl der von ihrem Land vertriebenen tibetischen Nomaden und die Art und Weise, in der sie umgesiedelt werden, ist vergleichbar damit, wie die europäischen Kolonialisten im 19. Jahrhundert mit den australischen Aborigines und nordamerikanischen Indianern umgingen. Die chinesische Regierung behauptet, dass sie die Nomaden entfernen müsse, weil die Art und Weise der nomadischen Viehhaltung die Umwelt des tibetischen Hochplateaus schädigen würde. China hat jedoch 1992 die Konvention über Biodiversität ratifiziert, die die Bedeutung eingeborener Gemeinschaften als die Garanten und Schützer der Artenvielfalt anerkennt. Neuere wissenschaftliche Forschungen bestätigen, dass die Weidepraxis der tibetischen Nomaden die Biodiverstiät auf dem Hochland bewahrt und das Grasland gesund und robust erhält. Forschungen zeigen auch, wie verheerend sich die Bergbau-, die Wasserkraft-, die Abholzungs- und die Landwirtschaftspolitik der chinesischen Regierung auf die Ökologie des Hochlandes auswirkt ( 2 ). ( 1 ) http://www.flexform.de/tvxttcei ( 2 ) 29. November 2010, China siedelt im Rahmen seines umstrittenen Programms 6000 tibetische Nomaden in Shangri-la um, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2010/NomadenShangrila_29.11.html Quelle: Free Tibet, www.freetibet.org Weitere Informationen gibt Stephanie Bridgen stephanie(AT)freetibet.org, Tel : +44 ((0))20 7324 4605, Mobil: +44 ((0))7971 479515
Adelheid Dnges IGFM Packenreiterstr. 18 81247 Mnchen Telefon: 089/8113574 Fax: - Internet: http://www.igfm-muenchen.de EMail: tibet@igfm-muenchen.de
Glücksspielmonopol ist so "löchrig wie ein Schweizer Käse"Wird Deutschland in 2011 den Sonderweg bei Sportwetten und Online-Glücksspielen verlassen?
München, Januar 2011 - Der deutsche Sonderweg ist noch nicht zu Ende. Die Entscheidung über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde auf die lange Bank geschoben. Im März 2011 wollen die Ministerpräsidenten einen weiteren Anlauf unternehmen, nachdem sie sich im Dezember nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnten. der ihre ...
München, Januar 2011 - Der deutsche Sonderweg ist noch nicht zu Ende. Die Entscheidung über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde auf die lange Bank geschoben. Im März 2011 wollen die Ministerpräsidenten einen weiteren Anlauf unternehmen, nachdem sie sich im Dezember nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnten. "Teile der Politik haben ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht. Dabei existiert durchaus ein gewisser zeitlicher Druck. Denn Ende 2011 läuft das wettbewerbsfeindliche Monopol in seiner jetzigen Form aus. Zudem haben die Richter des Europäischen Gerichtshofes ( EuGH ) mit ihrem Votum vom September 2010 deutlich gemacht, dass es so in Deutschland nicht weitergehen kann", sagt der Gaming Law-Experte Dr. Wulf Hambach von der Kanzlei Hambach & Hambach http://www.timelaw.de in München. "Dass bisher noch keine vernünftige Lösung gefunden wurde, die eine auch für den Staat in puncto Steueraufkommen und Förderung von Kultur und Spitzensport einträgliche Co-Existenz privater und staatlicher Wettanbieter ermöglicht, ist aus Expertensicht unverständlich. Schließlich hat das EuGH-Urteil ganz klar festgehalten: Der Glücksspielstaatsvertrag in seiner jetzigen Form verstößt gegen Europarecht. Der Gesetzentwurf von Union und FDP in Schleswig-Holstein zeigt, wie man es anders und besser machen kann. Im Sinne der Bekämpfung des Schwarzmarktes, eines optimalen Spielerschutzes und einer entschiedenen Suchtbekämpfung wären eine kontrollierte Liberalisierung des Marktes mit einer Lizenzierung privater Anbieter sicher so eine Art "Königsweg", um aus der verfahrenen Situation herauszukommen", sagt der Rechtsexperte. DOSB favorisiert Konzessionsmodell In 2011 werden sich die Ministerpräsidenten wohl zwischen zwei Modellen zu entscheiden haben, die derzeit lebhaft diskutiert werden. Die restriktive erste Variante wäre eine Weiterentwicklung des Lotterie- und Sportwettenmonopols. Dabei wären dann Lotterien und Wetten im Internet - beschränkt auf staatliche Anbieter - erlaubt. Auch Lotto-Werbung im Fernsehen und für Sportwetten und Lotto im Internet wären bei diesem Modell möglich. Das zweite, auf Wettbewerb setzende Modell, sieht eine Öffnung des Glücksspielmarktes unter Beibehaltung des Monopols für Lotterieveranstaltungen vor. Hier steht im Zentrum der Überlegungen, unerlaubte Angebote aus dem Milliarden-Schwarzmarkt herauszuholen. Restriktionen für Lotterien ( Internet, Werbung ) sollen gelockert werden. Für die liberale zweite Variante hat sich nach einem dpa-Bericht unterdessen der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ) http://www.dosb.de, Michael Vesper, ausgesprochen: "Die Ministerpräsidenten haben die Entscheidung vertagt. Die Chefs der Staatskanzleien sollten die Zeit nutzen, um die beiden diskutierten Modelle weiter auszuarbeiten. Wir präferieren nach wie vor eine verbesserte Fortführung des Lotteriemonopols, gekoppelt mit einem staatlich regulierten und kontrollierten Konzessionsmodell für die Sportwetten. Nur so können wir den unüberschaubaren Schwarzmarkt im Sportwettenbereich, der völlig am staatlichen Ordnungssystem und am Fiskus vorbeigeht, in die Legalität kanalisieren und damit auch einen Beitrag zur Bekämpfung der Spielsucht leisten." Liberalisierung bringt Arbeitsplätze Klar ist auch, dass durch die mangelnde Entschlussfähigkeit der Politik Tausende von Jobs in 2010 nicht entstanden sind. Nach Angaben von Hans-Jörn Arp, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Kiel, kann nur unter den Bedingungen eines legalisierten Marktes Wertschöpfung generiert werden. Rund 30.000 Jobs könnten so entstehen. Doch in Deutschland hat man sich bisher der Einsicht verweigert, dass legalisierte Märkte besser kontrollierbar sind. Die Beispiele England und Italien beweisen dies. Nicht ohne Grund sind die jüngsten Wettskandale vor allem in Staaten wie Deutschland vorgekommen. Unverändert optimistisch äußert sich unterdessen Dr. Hambach. Er war zusammen mit dem Universitätsprofessor Dr. Christian Koenig, LL.M. und dem Rechtsanwalt Dr. Michael Hettich Prozessbevollmächtigter bei der von seiner Kanzlei am 8. September 2010 vor dem EuGH erwirkten bahnbrechenden "Carmen Media-Entscheidung", die das Monopol auf Online-Glücksspiel in Deutschland wohl gekippt haben dürfte. "Bundesliga-Clubs werden damit wahrscheinlich bald selbst die Möglichkeit haben, für dann in Deutschland lizenzierte Sportwetten- oder Online-Pokeranbieter wie Bwin.de oder Pokerstars.de zu werben. Allein das Potenzial für Sponsoringdeals, das die Online-Wettbranche bald mit nach Deutschland bringen könnte, sollte den Marketing- und Finanzchefs der Branche Freudentränen in die Augen treiben", betont Hambach. So wurden nach Schätzungen der Remote Gambling Association ( RGA ) allein der neunmalige Champions-League-Sieger Real Madrid vom Online-Sportwettenanbieter Bwin innerhalb eines Dreijahreszeitraumes mit bis zu 45 Millionen Euro gesponsert. Setzt sich das Kieler Modell für einen neuen Glücksspielstaatsvertrag durch, könnten auch deutsche Clubs entsprechend profitieren. Beispielsweise würde nach Hambachs Einschätzung der weltweit größte Online-Pokeranbieter Pokerstars.de nach Erhalt einer deutschen Lizenz mit einem geschätzten Werbebudget von circa 25 Millionen Euro für den deutschen Markt planen. Spätestens bei ihrem erneuten Treffen im März 2011 werden die Ministerpräsidenten zu erkennen geben, ob sie der Logik des Marktes Folge leisten oder überkommene Privilegien der Länder mit Gewalt für die Zukunft festzurren wollen. Sie dürfen dabei jedoch auch nicht außer Acht lassen, dass das Monopol in puncto Spieler- und Jugendschutz sowie Abwanderung des Geschäfts in den Schwarzmarkt schon jetzt so "löchrig wie ein Schweizer Käse" ist, wie Dr. Hambach bildhaft feststellt. ( Ansgar Lange ) Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.
Pressekontakt: Andreas Schultheis Andreas Schultheis, Text & Redaktion Heisterstraße 44 57537 Wissen Telefon: 02742967527 EMail: schultheisoffice@aol.com Internet: http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2
Spielt die Herkunft eine Rolle?Ehemalige VIVA Zwei-Moderatorin veröffentlicht Dissertation zum Thema Migration und Integration im VS Verlag
Wiesbaden, 11.01.2011. Werden Arbeitnehmer mit identischen Qualifikationen unabhängig von der Herkunft gleich behandelt? Welche Ablehnungserfahrungen erleben Migranten auf dem Arbeitsmarkt und wie bewältigen sie diese? Die Soziologin Nkechi Madubuko - bekannt durch ihre langjährige Arbeit als Moderatorin bei VIVA Zwei, DSF und Premiere - ...
Wiesbaden, 11.01.2011. Werden Arbeitnehmer mit identischen Qualifikationen unabhängig von der Herkunft gleich behandelt? Welche Ablehnungserfahrungen erleben Migranten auf dem Arbeitsmarkt und wie bewältigen sie diese? Die Soziologin Nkechi Madubuko - bekannt durch ihre langjährige Arbeit als Moderatorin bei VIVA Zwei, DSF und Premiere World - hat sich sechs Jahre mit der Forschung über die Lebenswelten von Migranten beschäftigt. Im Wiesbadener VS Verlag hat sie jetzt ein Buch veröffentlicht, das sich mit dieser aktuell in Deutschland zentralen Debatte befasst: "Akkulturationsstress von Migranten" bildet einen Gegenpol zu den einseitigen Verallgemeinerungen über den "Integrationsunwillen" von Migranten à la Sarrazin. "Viele Migranten fühlen sich deutsch, sind in Deutschland aufgewachsen, werden aber nicht als Deutsche angenommen. Darüber hinaus stellt sich die Frage: Spielt die Herkunft eine Rolle im Beruf? Die Autorin untersucht diese Frage anhand von berufsbiographischen Erlebnissen von in Deutschland verorteten Akademikern mit europäischem und afrikanischem Migrationshintergrund, die sie in Tiefeninterviews zusammengetragen hat. Erfahrungen in Kindheit, Schule und Beruf zeigen laut Madubuko einerseits Akzeptanz, aber auch mit welchen Ressentiments Migranten leben und welche Strategien sie zur Bewältigung des Akkulturationsstresses entwickelt haben. Wichtigste berufliche Strategie sind Mehrarbeit und sich keinerlei Fehler zu leisten, da diese vom deutschen Umfeld auf die Herkunft bezogen würden. Herkunftsbezogene Ablehnung hätte sich u.a in Zweifeln an der Kompetenz oder Benachteiligungen in Beförderung und Entlohnung ausgedrückt. Die Studie zeigt die täglichen Bemühungen einer Migrantengeneration in Deutschland akzeptiert zu werden. Dr. Nkechi Madubuko ist Soziologin und TV-Journalistin und eine der ersten schwarzen Moderatorinnen im Privatfernsehen ( VIVA Zwei | DSF | Premiere World ). Parallel zum Beruf absolvierte die Hochleistungssportlerin ( Dreissprung ) ein Studium der Sozialwissenschaften, Medienwissenschaft und Psychologie. Die zweifache Mutter ist heute als redaktionelle Mitarbeiterin und Autorin bei 3sat Kulturzeit tätig. "Akkulturationsstress von Migranten" ist ihre erste Veröffentlichung, mit der sie ihre Promotion am soziologischen Institut der Universität Marburg abgeschlossen hat. Weitere Informationen: www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17960-5/Akkulturationsstress-von-Migranten.html www.nkechi.madubuko.de Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie hier: www.vs-verlag.de/Pressemitteilung/3007/Spielt-die-Herkunft-eine-Rolle-.html VS Verlag ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Kontakt: Karen Ehrhardt | Leitung PR tel +49 ( 0 )611 / 78 78 - 394 | fax +49 ( 0 )611 / 78 78 - 451 karen.ehrhardt@vs-verlag.de | www.vs-verlag.de Der VS Verlag ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.
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"USA, Großbritannien und Israel bringen iranische Wissenschaftler um"Das Abschlachten iranischer Wissenschaftler seitens der USA muss ein Ende haben.
Der frühere kubanische Staatschef Fidel Castro beschuldigt die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Israel des organisierten Abschlachten iranischer Nuklear-Wissenschaftler. In einem, letzten Freitag veröffentlichen, Artikel mit dem Titel "Was würde Einstein sagen", klagte Fidel Castro die Geheimdienste der drei an. ...
Der frühere kubanische Staatschef Fidel Castro beschuldigt die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Israel des organisierten Abschlachten iranischer Nuklear-Wissenschaftler. In einem, letzten Freitag veröffentlichen, Artikel mit dem Titel "Was würde Einstein sagen", klagte Fidel Castro die Geheimdienste der drei Länder an. Sie würden eine systematische und grausame Eliminierung führender iranischer Wissenschaftler mit Qualifikationen im Bereich der Nuklear-Forschung betreiben. Während einige nur verschwänden, würden andere in aller Öffentlichkeit in die Luft gesprengt. Zwar gilt der selbsterklärte Anführer der sozialistisch-kommunistischen Revolution als erklärter Gegner der großen Mächte des Kapitalismus. Dennoch sind seine Anschuldigungen nicht völlig aus der Luft gegriffen: Tatsache ist, dass seit 2007 zahlreiche iranische Wissenschaftler auf äußerst mysteriöse Weise ihr Leben lassen mussten. Professor Ali-Mohammadi - er hatte einen Lehrstuhl an der Universität von Teheran inne - wurde zum Beispiel im Januar 2010 durch eine Sprengstoffanschlag auf offener Straße in den Tod gerissen. Die Täter konnten entkommen - wurden jedoch von zahlreichen Zeugen als "westlich aussehend" beschrieben. Am 29. November 2010 starb der iranische Universitätsprofessor Majid Shahriari auf ähnliche Art: durch einen Bombenanschlag auf seinen Wagen - Täter bisher unbekannt. Castro führt weiter aus: "Es gab viele weitere ernsthafte Zwischenfälle, die auf iranische Wissenschaftler abzielten. Organisiert wurden sie durch die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Israel, sowie gewisse andere Mächte, die im Hintergrund agieren und von den Massenmedien nicht porträtiert werden." Mögen die Aussagen Castros auch mit Vorsicht zu genießen sein, so basieren sie zumindest auf einigen Tatsachenkernen. Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch die britische Zeitung "The Sunday Telegraph", die ebenfalls die Rolle des israelischen Geheimdienstes in diesem Zusammenhang darlegte. Wir sind ein bodeständiges Unternehmen, welches Menschen über aktuelle Ereignisse informiert. Dabei nehmen wir kein Blatt vor den Mund. Wir lassen uns auch von niemanden Beirren oder verunsichern, denn wir schreiben die Wahrheit.
Pressekontakt: Meik Struve Meik Struve Stendaler Straße 13 21339 Lüneburg Telefon: 04131/8980191 EMail: firma@newsthunder.de Internet: http://newsthunder.de
Glücksspielmonopol ist so löchrig wie ein Schweizer KäseWird Deutschland in 2011 den Sonderweg bei Sportwetten und Online-Glücksspielen verlassen?
München, Januar 2011 - Der deutsche Sonderweg ist noch nicht zu Ende. Die Entscheidung über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde auf die lange Bank geschoben. Im März 2011 wollen die Ministerpräsidenten einen weiteren Anlauf unternehmen, nachdem sie sich im Dezember nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnten. Teile in ...
München, Januar 2011 - Der deutsche Sonderweg ist noch nicht zu Ende. Die Entscheidung über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag wurde auf die lange Bank geschoben. Im März 2011 wollen die Ministerpräsidenten einen weiteren Anlauf unternehmen, nachdem sie sich im Dezember nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnten. Teile der Politik haben ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht. Dabei existiert durchaus ein gewisser zeitlicher Druck. Denn Ende 2011 läuft das wettbewerbsfeindliche Monopol in seiner jetzigen Form aus. Zudem haben die Richter des Europäischen Gerichtshofes ( EuGH ) mit ihrem Votum vom September 2010 deutlich gemacht, dass es so in Deutschland nicht weitergehen kann, sagt der Gaming Law-Experte Dr. Wulf Hambach von der Kanzlei Hambach & Hambach http://www.timelaw.de in München. Dass bisher noch keine vernünftige Lösung gefunden wurde, die eine auch für den Staat in puncto Steueraufkommen und Förderung von Kultur und Spitzensport einträgliche Co-Existenz privater und staatlicher Wettanbieter ermöglicht, ist aus Expertensicht unverständlich. Schließlich hat das EuGH-Urteil ganz klar festgehalten: Der Glücksspielstaatsvertrag in seiner jetzigen Form verstößt gegen Europarecht. Der Gesetzentwurf von Union und FDP in Schleswig-Holstein zeigt, wie man es anders und besser machen kann. Im Sinne der Bekämpfung des Schwarzmarktes, eines optimalen Spielerschutzes und einer entschiedenen Suchtbekämpfung wären eine kontrollierte Liberalisierung des Marktes mit einer Lizenzierung privater Anbieter sicher so eine Art Königsweg, um aus der verfahrenen Situation herauszukommen, sagt der Rechtsexperte. DOSB favorisiert Konzessionsmodell In 2011 werden sich die Ministerpräsidenten wohl zwischen zwei Modellen zu entscheiden haben, die derzeit lebhaft diskutiert werden. Die restriktive erste Variante wäre eine Weiterentwicklung des Lotterie- und Sportwettenmonopols. Dabei wären dann Lotterien und Wetten im Internet - beschränkt auf staatliche Anbieter - erlaubt. Auch Lotto-Werbung im Fernsehen und für Sportwetten und Lotto im Internet wären bei diesem Modell möglich. Das zweite, auf Wettbewerb setzende Modell, sieht eine Öffnung des Glücksspielmarktes unter Beibehaltung des Monopols für Lotterieveranstaltungen vor. Hier steht im Zentrum der Überlegungen, unerlaubte Angebote aus dem Milliarden-Schwarzmarkt herauszuholen. Restriktionen für Lotterien ( Internet, Werbung ) sollen gelockert werden. Für die liberale zweite Variante hat sich nach einem dpa-Bericht unterdessen der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ) http://www.dosb.de, Michael Vesper, ausgesprochen: Die Ministerpräsidenten haben die Entscheidung vertagt. Die Chefs der Staatskanzleien sollten die Zeit nutzen, um die beiden diskutierten Modelle weiter auszuarbeiten. Wir präferieren nach wie vor eine verbesserte Fortführung des Lotteriemonopols, gekoppelt mit einem staatlich regulierten und kontrollierten Konzessionsmodell für die Sportwetten. Nur so können wir den unüberschaubaren Schwarzmarkt im Sportwettenbereich, der völlig am staatlichen Ordnungssystem und am Fiskus vorbeigeht, in die Legalität kanalisieren und damit auch einen Beitrag zur Bekämpfung der Spielsucht leisten. Liberalisierung bringt Arbeitsplätze Klar ist auch, dass durch die mangelnde Entschlussfähigkeit der Politik Tausende von Jobs in 2010 nicht entstanden sind. Nach Angaben von Hans-Jörn Arp, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Kiel, kann nur unter den Bedingungen eines legalisierten Marktes Wertschöpfung generiert werden. Rund 30.000 Jobs könnten so entstehen. Doch in Deutschland hat man sich bisher der Einsicht verweigert, dass legalisierte Märkte besser kontrollierbar sind. Die Beispiele England und Italien beweisen dies. Nicht ohne Grund sind die jüngsten Wettskandale vor allem in Staaten wie Deutschland vorgekommen. Unverändert optimistisch äußert sich unterdessen Dr. Hambach. Er war zusammen mit dem Universitätsprofessor Dr. Christian Koenig, LL.M. und dem Rechtsanwalt Dr. Michael Hettich Prozessbevollmächtigter bei der von seiner Kanzlei am 8. September 2010 vor dem EuGH erwirkten bahnbrechenden Carmen Media-Entscheidung, die das Monopol auf Online-Glücksspiel in Deutschland wohl gekippt haben dürfte. Bundesliga-Clubs werden damit wahrscheinlich bald selbst die Möglichkeit haben, für dann in Deutschland lizenzierte Sportwetten- oder Online-Pokeranbieter wie Bwin.de oder Pokerstars.de zu werben. Allein das Potenzial für Sponsoringdeals, das die Online-Wettbranche bald mit nach Deutschland bringen könnte, sollte den Marketing- und Finanzchefs der Branche Freudentränen in die Augen treiben, betont Hambach. So wurden nach Schätzungen der Remote Gambling Association ( RGA ) allein der neunmalige Champions-League-Sieger Real Madrid vom Online-Sportwettenanbieter Bwin innerhalb eines Dreijahreszeitraumes mit bis zu 45 Millionen Euro gesponsert. Setzt sich das Kieler Modell für einen neuen Glücksspielstaatsvertrag durch, könnten auch deutsche Clubs entsprechend profitieren. Beispielsweise würde nach Hambachs Einschätzung der weltweit größte Online-Pokeranbieter Pokerstars.de nach Erhalt einer deutschen Lizenz mit einem geschätzten Werbebudget von circa 25 Millionen Euro für den deutschen Markt planen. Spätestens bei ihrem erneuten Treffen im März 2011 werden die Ministerpräsidenten zu erkennen geben, ob sie der Logik des Marktes Folge leisten oder überkommene Privilegien der Länder mit Gewalt für die Zukunft festzurren wollen. Sie dürfen dabei jedoch auch nicht außer Acht lassen, dass das Monopol in puncto Spieler- und Jugendschutz sowie Abwanderung des Geschäfts in den Schwarzmarkt schon jetzt so löchrig wie ein Schweizer Käse ist, wie Dr. Hambach bildhaft feststellt. ( Ansgar Lange )
Andreas Schultheis Andreas Schultheis, Text & Redaktion Heisterstrae 44 57537 Wissen Internet: http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2 EMail: schultheisoffice@aol.com
Die USA vor dem Abgrund ? - Erneuerbare Zahlungsmittel
<p> Wir reden immer von den 30ern Jahren, wenn wir den finanzpolitische Supergau meinen. Die Zahlungsunfähigkeit jetzt und heute, der vereinigten Staaten von Amerika, würde jedoch diese Schallmauer durchbrechen.<br> <br> Denken wir nach.<br> <br> Die meisten Nationen unserer Welt sind finanziell stark das ...
Wir reden immer von den 30ern Jahren, wenn wir den finanzpolitische Supergau meinen. Die Zahlungsunfähigkeit jetzt und heute, der vereinigten Staaten von Amerika, würde jedoch diese Schallmauer durchbrechen. Denken wir nach. Die meisten Nationen unserer Welt sind finanziell stark angeschlagen, das ist noch eine Beschönigung - der derzeitigen Situation. In der EU hilft man sich mit einem mickrigen Schutzschild und teils schon barbarischen Sparpaketen über die Runde. Das gelingt auch nur, da sich die Banken und Anleihebesitzer, die Gläubiger der EU-Staaten, verhältnismäßig noch ruhig verhalten. Letztlich haben sie auch keine Wahl mehr, denn nur ein kleines Zurren an den Seilen, die den Euro noch zusammenhalten, würde im finanziellen Chaos enden und nicht nur bei den Nationen - bei uns, sondern auch beim Gläubiger, dem Spekulanten, der uns und sich selber über die Finanzkrise 2008 bis 2009, in diese Situation gebracht hat. Gegenmaßnahmen wurden bis heute, trotz aller Versprechen, nur unzulänglich verwirklicht. Es ist auch längst zu spät. Die "kommunistischen Staaten" sind mit Hilfe Chinas noch nicht ganz, in dieses bestehende Desaster eingebunden, werden es aber morgen sein, wenn es zum GAU kommt. Keiner, aber auch keiner wird dann noch raus gehalten oder kann sich raushalten. China lebt vom Export und mehr haben die nicht. Die chinesischen Binnenmärkte, mit schlecht bezahlten Konsumenten ohne Rücklagen, also das chinesischen Volke, sind kein Bollwerk gegen einen weltweiten Finanzsupergau. Die Chinesen würden ihre gesamte Macht, die sie durch Devisen, Euros, Dollars usw. und Staatsanleihen angehäuft haben, verlieren. (Zitat) Die USA können bereits zwischen dem 31. März und 16. Mai die gesetzlich festgelegte Obergrenze für Staatsschulden erreichen, schrieb er. Sollte der Schuldenrahmen nicht von derzeit 14,3 Billionen Dollar (elf Billionen Euro!) ausgeweitet werden, könnte das Millionen Arbeitsplätze kosten, die Zinsen in die Höhe treiben und die Unternehmen weiter belasten (Zitat Ende). Das klingt gerade so, als wäre es möglich, durch die Erhöhung der Obergrenze auf eine angemessene, höhere Summe, könnte man die Situation bereinigen. Warum hat man das nicht längst getan, wenn alles so einfach ist. Nein, das ist nur Kosmetik und ändert nicht an der Realität eines überdimensionalen Schuldenbergs, der permanent wächst und mit der Option Obergrenze nur noch weiter wachsen wird. Letztlich heißt das Verschlimmerung - oder besser - in eine noch gefährlichere Lage zu geraden. (Zitat) In der USA sind erneut Banken bankrott. Die Einlagensicherung FDIC schloss am Freitag die Legacy Bank aus Arizona sowie die First Commercial Bank of Florida. 2010 hatte die Behörde 157 Finanzinstitute abwickeln müssen. Das waren mehr Insolvenzen als im Krisenjahr 2009. dpa (Ende Zitat). Man kann nur Vermutungen anstellen, über das, was hier dynamisch und nachhaltig geschieht. Ein ganzes Heer von Ökonomen, Bankern, Politikwissenschaftlern, Wirtschaftsberatern und Volkswirten ist hier ratlos, sonst wäre es ja auch nicht so, wie es aussieht und ist. Dieses wissenschaftliche Gremium hat uns bereits 2009 in die größte Finanzkrise aller Zeiten geführt und kann uns daraus resultierend - logischerweise, als Verursacher dieser Krise mit Schönwettereden nicht helfen. Das sind die tatsächlichen Spekulanten, die dieses Chaos geschaffen haben und uns in den Ruin treiben und nach unten ziehen. Hätten die Nationen und ihre Regierenden dafür Sorge getragen, dass es den Völkern gut geht und es ungehindert Konsumieren kann sowie Rücklagen bilden, ich meine nicht den Leser welche solche besitzt, er gehört zu einer Minderheit, sondern die breite Masse, dann hätte es keine Krise gegeben und das heute finanzpolitische Desaster, wäre nicht vorhanden. Was hat die Politik, gegen alle Logik und Vernunft und ihre Ökonomen dazu getrieben diese simplen Tatsachen zu übersehen, ja sogar dagegen zu arbeiten. Man kann es nicht zurückhalten und muss es der Wahrheit halber - verraten. Sie haben nur an sich selber gedacht, an ihre reichen, lobbyistischen und monopolistischen Freunde und vor allem daran - jeden Cent, den sie an das Volk weitergeben, geht für sie selber verloren. Mal ehrlich war das eine politische, linke Parole, oder nur eine schlichte und einfache Tatsache. Wir erinnern uns an das Jahrelange Gürtelengerschnallen, Lohnverzicht, Erhöhung des Renteneintrittsalters und alle grausamen Kürzungen im Sozialbereich usw. Es konnte nicht gut gehen, wo man nichts hingebracht hatte und nur geholt, kann in der Not von heute nichts vorhanden sein. Wäre das Geld bei den Menschen geblieben und nicht in den Taschen der Spekulation gelandet, dann könnten wir heute unserem Staat, unserem Lande und die Amerikaner sich selber helfen. Ganz verkehrt - es wäre nie zu diesem Heute und dem Gestern, wie es sich darstellt, gekommen. Autos kaufen nun mal keine Autos, das hätten unsere Volkswirte, Politiker und Ökonomen, ohne großes Studium im Autosalon beobachten können. Doch weltfremd, wie diese Menschen sind, wissen sie nicht, dass es Autosalons gibt, da sie meist jemanden brauchen, um sich ein Auto kaufen zu lassen und jemanden der es dann für sie fährt. Der Spekulant muss mit seinem Einsatz an Geld, mit Zinsen bedient werden, das bringt kein volkswirtschaftliches Vermögen und nicht einen Arbeitsplatz und kein Bruttosozialprodukt mit dem man Konsum schafft, Aufschwung, Wohlstand und Fortschritt. Es bringt nur irgendwann die komplette Zahlungsunfähigkeit weltweit, der Nationen und der Vereinigten Staaten, die da gerade in Bewegung kommt. Es bringt das größte Finanzdesaster aller Zeiten. Wir dürfen getrost darauf warten und zusehen. Wunder gibt es eben nicht. Leider muss man den letzten Satz immer wieder schreiben und ganz besonders, wenn es um Geld geht - wo die Freundschaft aufhört. Ein großes Meeting des Geistes, Vernunft und der Intelligenz mit Sachverstand ist das, was die aktuelle Gegenwart, die Menschheit und unsere Welt braucht. Eine weltweite Lösung aller Probleme sollte angestrebt werden, eine Neue Welt und Weltordnung in Demokratie und Frieden für alle. Der Ansatz, vielleicht die Lösung: http://www.wolfgangbergmann.de Wolfgang Bergmann Hätten die Nationen und ihre Regierenden dafür Sorge getragen, dass es den Völkern gut geht und es ungehindert Konsumieren kann sowie Rücklagen bilden, ich meine nicht den Leser welche solche besitzt, er gehört zu einer Minderheit, sondern die breite Masse, dann hätte es keine Krise gegeben und das heute finanzpolitische Desaster, wäre nicht vorhanden. Was hat die Politik, gegen alle Logik und Vernunft und ihre Ökonomen dazu getrieben diese simplen Tatsachen zu übersehen, ja sogar dagegen zu arbeiten. Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Burscheider Weg 11 E 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Wikileaks: China bezahlt Nepal für die Festnahme tibetischer FlüchtlingeIGFM München
China setzt die nepalesische Regierung auf vielfältige Weise unter Druck, gegen Peking gerichtete Proteste der Tibeter auf ihrem Staatsgebiet zu unterbinden. Am 2. Januar wurden wieder sechs Flüchtlinge festgenommen.Wie aus einer geheimen, von Wikileaks veröffentlichten US-Depeche hervorgeht, setzt China nun auch seine finanzielle ein, ...
China setzt die nepalesische Regierung auf vielfältige Weise unter Druck, gegen Peking gerichtete Proteste der Tibeter auf ihrem Staatsgebiet zu unterbinden. Am 2. Januar wurden wieder sechs Flüchtlinge festgenommen. Wie aus einer geheimen, von Wikileaks veröffentlichten US-Depeche hervorgeht, setzt China nun auch seine finanzielle Stärke ein, um die nepalesische Polizei dafür zu bezahlen, daß sie Angehörige der Exilgemeinde festnimmt. In den von der Whistle-Blower-Website veröffentlichten Botschaften spricht eine unbenannte Quelle der US-Botschaft in New Delhi immer wieder davon, daß die chinesische Regierung die Streitkräfte Nepals belohne, indem sie Grenzsoldaten finanzielle Anreize biete, auf der Flucht aus China befindliche Tibeter festzunehmen und auszuliefern. Gemäß einer Depeche vom 22. Februar 2010 wiederholte XXX diese Vermutung gegenüber dem Botschafts-Angehörigen ( political officer ) während einer XXX-Sitzung in Delhi: Die chinesische Regierung belohnt nepalesische Soldaten, indem sie denjenigen, die ihr Tibeter ausliefern, Geldgeschenke gibt. Die dem US-State Department unter dem Titel Tagebuch Delhi von der US-Botschaft gesandte Notiz, die als vertraulich eingestuft wurde, enthält auch eine Aussage über den tibetischen Flüchtlingsstrom, welche die Quelle dem Botschafts-Angehörigen am 4. Februar gemacht hatte. Wikileaks, das über 250.000 amerikanische diplomatische Depeschen veröffentlichte, hat die Namen der als Quelle genannten Personen, entfernt. Die Zahl der indischen Boden betretenden Tibeter ist stetig zurückgegangen, seitdem Peking von Kathmandu verlangte, die Patrouillen nepalesischer Grenztruppen zu verstärken, um die Tibeter daran zu hindern, nach Nepal zu kommen, wie aus der Depesche, die auch von myrepublica online, der Website der nepalesischen Tageszeitung Republica, veröffentlicht wurde, hervorgeht. Darin heißt es, die Zahl der in Indien eintreffenden Tibeter sei seit dem Volksaufstand von 2008 merklich zurückgegangen. In Nepal leben etwa 20.000 Exiltibeter, und seit den Unruhen 2008 in Lhasa gab es in der Hauptstadt mehrere anti-chinesische Demonstrationen. Nepal stand unter dem Druck westlicher Regierungen, diese Proteste zu erlauben, und gleichzeitig unter dem Druck Chinas, sie aufzulösen. Peking hat Nepal wiederholt aufgefordert, die tibetischen Flüchtlinge auf seinem Territorium besser zu kontrollieren und den Protesten Einhalt zu gebieten. Diese Protestaktionen brachten die Regierung Nepals, die solide Beziehungen zu China anstrebt, in Verlegenheit. Nepal bekennt sich zu der Ein-China-Politik, die Tibet als einen integralen Teil Chinas betrachtet. Nepal hat wiederholt seinem mächtigen Nachbarn im Norden versichert, daß es nicht gestatten werde, daß auf seinem Territorium gegen China gerichtete Aktionen stattfinden. Nepal hat die Kontrollen verstärkt und die Tibeter davor gewarnt, anti-chinesische Proteste zu organisieren. 4. Januar 2011: Nepalesische Behörden haben eine Gruppe von sechs Tibetern festgenommen, die kürzlich aus Tibet nach Nepal geflohen sind. Die vier Männer und zwei Frauen, die keine Reisedokumente bei sich hatten, wurden am 2. Januar im Distrikt Sindhupalchowk gefaßt. Sie wurden der Immigrationsbehörde zu Zwecken der Ermittlung und notwendiger Folgemaßnahmen überstellt. Unter dem wachsenden Druck des kommunistischen Regimes in China hat Nepal immer wieder tibetische Flüchtlinge, die Nepal von China aus illegal betraten, zurückbefördert. Zahlreiche Medienberichte bestätigen, daß die Behörden in Nepal in den letzten Jahren mehrfach tibetische Flüchtlinge den chinesischen Behörden auslieferten. Quelle: Phayul, www.phayul.com
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Sorge um drei zu extrem langen Haftstrafen verurteilte ranghohe tibetische MöncheIGFM München
Der Verbleib von drei tibetischen Mönchen des Klosters Drepung, Jamphel Wangchuk, Konchok Nyima, Ngawang Choenyi, ist unbekannt.Tibeter in Lhasa sind äußerst besorgt um das Schicksal von drei ranghöheren tibetischen Mönchen, die im April 2008 festgenommen wurden. Einer davon wurde in der Folge zu lebenslänglich und einer ...
Der Verbleib von drei tibetischen Mönchen des Klosters Drepung, Jamphel Wangchuk, Konchok Nyima, Ngawang Choenyi, ist unbekannt. Tibeter in Lhasa sind äußerst besorgt um das Schicksal von drei ranghöheren tibetischen Mönchen, die im April 2008 festgenommen wurden. Einer davon wurde in der Folge zu lebenslänglich und einer zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Man weiß nicht, wo sie sich befinden, noch wie ihr Zustand ist. Ebenso bleiben die gegen sie erhobenen Anklagen im Dunkeln. Mit ihrem friedlichen Protestmarsch vom 10. März 2008 setzten die Mönche von Drepung den Auftakt zu den landesweiten Demonstrationen vom Frühjahr 2008. Jamphel Wangchuk, 55, der Zuchtmeister im Loseling College von Drepung, wurde zu lebenslangem Freiheitsentzug verurteilt, und Konchok Nyima, 43, der Lehrer für die heiligen Schriften im Gomang College zu 20 Jahren. Ein dritter Mönch, der 38jährige Ngawang Choenyi, Lehrer für die heiligen Schriften im Ngakpa College von Drepung, verbüßt vermutlich eine Haftstrafe von 15 Jahren ( 1 ). Die drei Mönche werden unter den dort ansässigen Tibetern wegen ihrer Gelehrsamkeit hoch geachtet. Man nimmt aber an, dass sie an der Demonstration vom 10. März 2008 gar nicht teilgenommen haben. Die Behörden machten sich die Protestaktionen zunutze, um einflussreiche Mitglieder der Drepung Gemeinde, obwohl sie nicht politisch aktiv waren, festzunehmen. Ebenso ist der Verbleib zweier anderer zur selben Zeit in Drepung Festgenommener, des Mönches Ngawang Sertho und eines Kochs namens Gyakpa, unbekannt ( 1 ). Ein gleichzeitig festgenommener Mönch namens Gyalpo starb an den Folgen der Folterung im August 2009 ( 2 ). Nach Angaben der Tibetischen Exilregierung wurden 42 Drepung-Mönche seit März 2008 verurteilt. Ein Drepung-Mönch, Lobsang Wangchuk aus Lhasa, verlor sein Augenlicht nach schweren Mißhandlungen in der Haft an einem unbekannten Ort ( 3 ). Die Protestwelle von 2008, die von den chinesischen Sicherheitskräften mit extremer Härte niedergeschlagen wurde, begann mit einem wohlgeordneten Marsch mehrerer tibetischer Mönche des Klosters Drepung am 10. März 2008. Den Mönchen, die schon unter heftigen Einschränkungen zu leiden hatten, seit sie im Oktober 2007 versucht hatten, die Verleihung der Goldmedaille des US-Kongresses an den Dalai Lama zu feiern ( 4 ), stellten sich Sicherheitskräfte in den Weg. Auf diesen Vorfall hin wurde das Kloster Drepung abgeriegelt, und am 10. April 2008 sah man lauter Militärlastwagen, die sich in Richtung des Klosters bewegten. Die Mönche durften das Kloster nicht mehr verlassen, sie konnten sich sogar keine Nahrungsmittel mehr beschaffen. Im April 2008 überfielen Hunderte von bewaffneten Polizisten die drei Hauptklöster von Lhasa: Sera, Drepung und Ganden. Mehrere Nächte lang kam es in den frühen Morgenstunden zu diesen Überfällen. Hunderte von Mönchen wurden weggeschafft, einem Bericht zufolge wurden in der Morgendämmerung des 25. April 2008 sechshundert Drepung-Mönche, manche mit übergestülpter schwarzer Kapuze, abgeführt. Viele verfrachtete die Polizei per Eisenbahn nach Golmud in Qinghai, wo sie in ein Militärlager gesperrt wurden. Die Behörden behaupteten später, sie seien zu Studienzwecken dorthin gebracht worden ( 5 ). Seit die Drepung-Mönche am 10. März 2008 auf die Straße gingen, hat die chinesische Regierung das tibetische Volk mit Folter, Verschwindenlassen und willkürlichen Erschießungen einzuschüchtern versucht und gleichzeitig eine aggressive Propagandakampagne gegen den Dalai Lama gestartet. Die Behörden verschärften die patriotische Erziehungskampagne, um den Mönchen rechtliche Schulung zu bieten, weil religiöse Aktivitäten sich in den Rahmen des Gesetzes einzufügen haben. Die patriotische Erziehung wird in den tibetischen Klöstern durchgeführt, um die Kontrolle der Partei über die Religion zu verstärken und den Einfluß des Dalai Lama in der Gesellschaft zu untergraben. Mönche und Nonnen müssen öffentlich Erklärungen zur Diffamierung des Dalai Lama unterzeichnen. ( 1 ) 7. Oktober 2010 Überaus harte Urteile für zwei Mönche des Klosters Drepung, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2010/DrepungJampelWangchuk_7.10.html ( 2 ) 10. September 2009: Ein Mönch des Klosters Drepung starb nach schwerer Folterung in chinesischer Haft, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/diir/2009/NgawangWoebelDrepung_10.9.html ( 3 ) 14. Januar 2009, China intensiviert die Patriotische Erziehung im Kloster Drepung, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/diir/2009/42DrepungMoenche-inHaft_14.1.html ( 4 ) 23. Oktober 2007, Dalai Lama erhält US-Gold Medaille Tibeter zum Schweigen verurteilt, mehrere Personen festgenommen, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2007/Festnahmen_Medaille.html ( 5 ) 28. August 2008, Tibetische Mönche immer noch in Qinghai inhaftiert, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2008/MoencheQinghaiHaft_28.8.html Quelle: Radio Free Asia, www.rfa.org, Phayul, www.phayul.com
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Großer Teil der deutschen Bevölkerung lebt in Armut
Essen ( wnorg ) - Während die Wirtschaft zum Jahreswechsel die Konjunktur feiert und die Mehrzahl Deutschen den Sekt- und Champagnerumsatz in die Höhe treibt, verbleibt ein großer Teil der deutschen Bevölkerung nach wie vor in Armut: Viele Langzeitarbeitslose, Geringverdiener, Rentner an der Armutsgrenze und Obdachlose. Nur wenige ...
Essen ( wnorg ) - Während die Wirtschaft zum Jahreswechsel die Konjunktur feiert und die Mehrzahl Deutschen den Sekt- und Champagnerumsatz in die Höhe treibt, verbleibt ein großer Teil der deutschen Bevölkerung nach wie vor in Armut: Viele Langzeitarbeitslose, Geringverdiener, Rentner an der Armutsgrenze und Obdachlose. Nur wenige politisch und gesellschaftspolitisch Verantwortliche, geben diesen deutschen Bürgern regelmäßig eine Stimme. Anlässlich des gerade abgelaufenen "Europäischen Jahrs gegen Armut und soziale Ausgrenzung" hat Erzbischof Robert Zollitsch bereits vor Wochen in der in Essen erscheinenden Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung mehr Engagement im Kampf gegen die Armut gefordert. "Es braucht ein geschärftes öffentliches Bewusstsein dafür, dass es auch in hochentwickelten Staaten Europas Armut und soziale Ausgrenzung gibt", sagte er. Zollitsch wies darauf hin, dass es notwendig sei, dass die Bürger wachsam seien für die Würde jedes Menschen. Dankbar sei er, sagte Zollitsch der NRZ, für den Beschluss des Europäischen Rates, die Zahl der von Armut Betroffenen in Europa in den nächsten zehn Jahren um 20 Millionen zu senken. "Mit dieser Selbstverpflichtung geht es um ein ganz konkretes Ziel, das in den kommenden Jahren eingefordert werden kann und muss." SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte in diesem Zusammenhang das Sparpaket der Bundesregierung. Dies treffe vor allem die Schwächsten der Gesellschaft, während Schwarz-Gelb "zuvor Hoteliers und Atomkonzerne mit Milliardengeschenken bedacht hat", sagte Gabriel der NRZ. Die wnorg-Nachrichtenagentur ist eine klassische, neutrale, deutschsprachige Nachrichtenagentur. Ihre Aufgabe ist das Erstellen von originären, d. h. selbst recherchierten und verfassten Nachrichten aus seriösen Nachrichtenquellen, eigenen Nachforschungen, Erhebungen und Interviews. Die wnorg-Nachrichtenagentur stellt die selbstverfassten Nachrichten als Text zur Verfügung. Die Meldungen werden Journalisten und Medien zur Nutzung und Verbreitung zur Verfügung gestellt. Meldungen werden als Kurztext oder als Volltext produziert und zur Verfügung gestellt. Der Überblick über aktuell verfügbare Themen erfolgt auf der Internetseite www.wnorg-nachrichtenagentur.de. Die wnorg-Nachrichtenagentur ist ein Verlagsprodukt des Rechtsträgers: Regio Beteiligungen GmbH, Lerchenweg 14, 53909 Zülpich, Amtsgericht Bonn, HRB 14018
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Gute finanzielle Vorsätze umsetzen: 2011 privat riestern und langfristig bares Geld vom Staat für die Altersvorsorge sichernVersorgungslücke im Alter wird mit jedem inaktiven Jahr größer, warnt Tarifcheck24.de
Hamburg, 6. Januar 2011 - Der Jahresanfang bringt traditionell viele gute Vorsätze mit sich. Mit dem Rauchen aufhören, ein paar Pfunde sollen runter und man möchte mehr Zeit mit der Familie verbringen. Gerade jetzt zum Jahresstart ist daher der ideale Zeitpunkt, um mit ersten Schritten langfristige Pläne in die Realität und den ...
Hamburg, 6. Januar 2011 - Der Jahresanfang bringt traditionell viele gute Vorsätze mit sich. Mit dem Rauchen aufhören, ein paar Pfunde sollen runter und man möchte mehr Zeit mit der Familie verbringen. Gerade jetzt zum Jahresstart ist daher der ideale Zeitpunkt, um mit ersten Schritten langfristige Pläne in die Realität umzusetzen und beispielsweise den Grundstein für eine beruhigende Altersvorsorge zu legen. Denn unabhängig davon, wie das Jahr 2011 auch verlaufen wird, die Versorgungslücke zwischen der gesetzlichen Rentenzahlung und dem privaten Bedarf wird auch in diesem Jahr nicht geringer. Ganz im Gegenteil. "Die Rentenlücke löst bei den meisten Verbrauchern Verunsicherung und Ängste aus. Viele scheuen sich, die Altersvorsorge zielstrebig anzugehen", weiß Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24.de, eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale ( www.tarifcheck24.de ). "Jedes finanziell inaktive Jahr rächt sich im Alter aufgrund des verschenkten Zinseszins-Effekts massiv." Deshalb sollte jetzt die Energie der guten Vorsätze für das finanzielle Ruhekissen eingesetzt werden - beispielsweise mit dem Vergleich und dem Abschluss einer Riester-Rente. Tarifcheck24.de erklärt, welche Punkte dabei beachtet werden sollten. Die Vorsorgelücke schließen - welche Vorteile bringt die Riester-Rente? "Immer noch relativ wenige Menschen kennen die Riester-Förderung und nehmen diese in Anspruch. Denn sie bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich und lohnt sich grundsätzlich für fast jeden", sagt Finanzexperte Jan Schust. Staatliche Förderungen gibt es entweder in Form von Zulagen oder durch Steuerersparnisse. Auch aus der Finanzkrise wurde gelernt. Da die eingezahlten Beiträge und Riester-Zuschüsse garantiert sind, kann man keine Verluste erwirtschaften. Die Riester-Rente bietet zudem ein hohes Maß an Flexibilität und Transparenz. So kann man zwischen verschiedenen Anlageformen wählen, den Beginn der Rentenzahlung zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr festlegen und einen Teil des Geldes als Wohn-Riester zur Eigenheimfinanzierung benutzen. 2011 aktiv werden und Riester-Förderung sichern: 154 Euro im Jahr und 300 Euro für ein Kind Die Höhe der Zulagen ist vom Familienstand und der Kinderanzahl abhängig. Die Zulagenförderung setzt sich demnach aus der Grundzulage von 154 Euro pro Jahr und einer Kinderzulage zusammen. Für Kinder, die nach 2008 geboren sind, gibt es jährlich 300 Euro extra. Kinder, die vor 2008 geboren wurden, werden mit 185 Euro bezuschusst. Bei Ehepaaren gilt die Regelung, dass beide Partner die Grundzulage beantragen können, wenn jeder einen eigenen Riester-Vertrag auf seinen Namen abschließt. Dies gilt auch dann, wenn nur einer der Partner zum förderfähigen Personenkreis zählt. Um in den Genuss der staatlichen Förderung zu kommen, muss jedoch ein Beitrag von vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Jahreseinkommens oder mindestens der Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr geleistet werden. Allerdings werden die Zulagen zu dem Mindestsparbetrag gerechnet. Beispiel: Eine ledige Mutter mit einem 4-jährigen Kind hat ein jährliches rentenversicherungspflichtiges Einkommen in Höhe von 20.000 Euro. Dementsprechend liegt der Mindesteigensparbeitrag bei 800 Euro im Jahr ( vier Prozent ). Von diesen 800 Euro kann die Grundzulage in Höhe von 154 Euro und die Kinderzulage in Höhe von 185 Euro abgezogen werden. Hier muss die Mutter 461 Euro im Jahr selbst zahlen, was einen monatlichen Beitrag von rund 40 Euro bedeutet. Maximal kann eine Riester-Rente mit 2.100 Euro im Jahr bespart werden. Abzüglich der Zulage von 154 Euro ergibt sich ein monatlicher Maximalbetrag von 162 Euro. Für Berufseinsteiger unter 26 Jahren hält der Staat zusätzlich noch einen einmaligen Starterbonus von 200 Euro bereit. Um herauszufinden, welche Riester-Rente individuell die optimale ist, sind Vergleichsangebote von unabhängigen Finanz- und Versicherungsportalen wie etwa auf www.tarifcheck24.com/riester-rente.html ein guter Anlaufpunkt, um 2011 aktiv zu werden und endlich die Weichen für eine finanzielle Absicherung zu stellen. Wer hat Anspruch auf die Riester-Förderung? Grundsätzlich hat jeder Anspruch auf die Zulagen, der Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt. Dazu gehören Angestellte und Arbeiter, Bezieher von Lohnersatzleistungen, Wehr- und Zivildienstleistende, Frauen und Männer in der Kindererziehungszeit ( in den ersten 3 Lebensjahren des Kindes ) sowie Angestellte und Beamte des öffentlichen Dienstes, wenn diese einen Anspruch auf Leistungen aus der Zusatzversorgung haben. Geringfügig Beschäftigte, die auf ihre Versicherungsfreiheit verzichten, sowie Selbstständige, die gleichzeitig einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, können ebenfalls eine Förderung im Rahmen der Riester-Rente erhalten. Eine Ausnahme gibt es bei Ehepaaren: dort reicht es aus, wenn einer die Voraussetzungen erfüllt ( unmittelbar förderberechtigt ). Dann können beide Ehepartner einen Altersvorsorgevertrag auf den eigenen Namen abschließen und sich die vollen Zulagen sichern. Die Zulagen für die Kinder erhält in der Regel jedoch nur die Mutter. Für alle, die nicht förderberechtigt sind: die Rürup-Rente Die Riester-Rente ist eine sehr interessante Form der privaten Altersvorsorge auf freiwilliger Basis, mit der die persönliche Vorsorgelücke geschlossen werden kann. Doch neben allen unmittelbar und mittelbar geförderten Personen gibt es auch Gruppen, die leider nicht förderberechtigt sind: Selbstständige und Freiberufler, die nicht versicherungspflichtig sind, sowie geringfügig Beschäftigte, die ihre Versicherungsfreiheit in Anspruch nehmen. Sogenannte verkammerte Berufe wie Ärzte, Apotheker, Tierärzte und Architekten sind ebenso wie Studenten, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, nicht berechtigt, eine Riester-Förderung zu erhalten. Aber auch an diese Personen hat der Staat gedacht - mit der Rürup-Rente. Hierbei erhalten die Anleger staatliche Förderungen in Form einer attraktiven Steuerersparnis. Auch wer nicht riester-förderungsfähig ist, muss also dieses Jahr der wachsenden Rentenlücke nicht untätig zuschauen. Alle Infos und einen unverbindlichen Vergleich der Rürup-Renten gibt es auf www.tarifcheck24.com/ruerup-rente.html. Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen - bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen - auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem Tarifcheck24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt. Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.de Kontakt: Tarifcheck24 GmbH Philipp Mazur Zollstraße 11b 21465 Wentorf bei Hamburg 040 73 09 82 88 presse@tarifcheck24.de www.tarifcheck24.de
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Neu erschienen: Das Buch zur Krise! "Ich, Rex Guido I. - Vizekönig von Deutschland"
Hamburg/Lürschau. Wo war Gott, als Guido Westerwelle Außenminister wurde? Diese Frage kann nicht einmal die Bild-Zeitung beantworten. Alle anderen bedeutenden Fragen des dritten Jahrtausends - abgesehen von den Lottozahlen des nächsten Samstags - beantwortet uns "Guido selbst" in diesem längst überfälligen Buch: ...
Hamburg/Lürschau. Wo war Gott, als Guido Westerwelle Außenminister wurde? Diese Frage kann nicht einmal die Bild-Zeitung beantworten. Alle anderen bedeutenden Fragen des dritten Jahrtausends - abgesehen von den Lottozahlen des nächsten Samstags - beantwortet uns "Guido selbst" in diesem längst überfälligen Buch: Bekommt Deutschland endlich seinen eigenen Flugzeugträger? Wer verkündet das Ende der Kampfhandlungen in Afghanistan? Wer leistet Abhilfe bei der Abwicklung der Entwicklungshilfe? Ist die Freiheitsstatue tatsächlich hohl? Droht uns die Verhausschweinung des Menschen? Das rechtzeitig zum Dreikönigstag erschienene Satirebuch "Ich, Rex Guido I. - Vizekönig von Deutschland" - sozusagen das Buch zur Krise - beantwortet diese und viele weitere immens wichtige Fragen. Autor Jens Petersen hat mehr als ein Jahr lang akribisch rund um den Bundesguido recherchiert und präsentiert uns jetzt das Ergebnis: 136 Seiten Satire vom Feinsten beschreiben den Lebensweg des Außenministers dieser Republik bis hin zu seinem "Rücktritt" und einem, wenn auch fiktiven, kuriosen Ende. Das Buch ist ab sofort im Buchhandel und bei den Onlinehändlern erhältlich. Erschienen im tredition Verlag Paperback, 136 S., 13,90 EUR ISBN 978-3-86850-943-4 Der tredition Verlag wurde 2006 in Hamburg gegründet. Seitdem hat tredition Hunderte von Büchern veröffentlicht. Autoren können in wenigen leichten Schritten print-Books, e-Books und audio-Books publizieren. Der Verlag hat das Ziel, die beste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit für Autoren zu bieten. tredition wurde mit der Erkenntnis gegründet, dass nur etwa jedes 200. bei Verlagen eingereichte Manuskript veröffentlicht wird. Dabei hat jedes Buch seinen Markt, also seine Leser. tredition sorgt dafür, dass für jedes Buch die Leserschaft auch erreicht wird. Autoren können das einzigartige Literatur-Netzwerk von tredition nutzen. Hier bieten zahlreiche Literatur-Partner ( das sind Lektoren, Übersetzer, Hörbuchsprecher und Illustratoren ) ihre Dienstleistung an, um Manuskripte zu verbessern oder die Vielfalt zu erhöhen. Autoren vereinbaren unabhängig von tredition mit Literatur-Partnern die Konditionen ihrer Zusammenarbeit und können gemeinsam am Erfolg des Buches partizipieren. Das gesamte Verlagsprogramm von tredition ist bei allen stationären Buchhandlungen und Online-Buchhändlern wie z. B. Amazon erhältlich. e-Books stehen bei den führenden Online-Portalen ( z. B. iBook-Store von Apple ) zum Verkauf. Seit 2009 bietet tredition sein Verlagskonzept auch als sogenanntes "White-Label" an. Das bedeutet, dass andere Personen oder Institutionen risikofrei und unkompliziert selbst zum Herausgeber von Büchern und Buchreihen unter eigener Marke werden können. Mittlerweile zählen zahlreiche renommierte Unternehmen, Zeitschriften-, Zeitungs- und Buchverlage, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Unternehmensberatungen zu den Kunden von tredition. Unter www.tredition-corporate.de bietet tredition vielfältige weitere Verlagsleistungen speziell für Geschäftskunden an. tredition wurde mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet, u. a. Webfuture Award und Innovationspreis der Buch-Digitale. tredition ist Mitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
Pressekontakt: Christina Neisen tredition-Verlag Mittelweg 177 20148 Hamburg Telefon: +49 ( 0 )40/753 60-631 EMail: presse@tredition.de Internet: http://www.tredition.de/?books/ID2105/Ich-Rex-Guido-I
Aufklärungspflicht einer Bank zu Branchenkritik bei FinanzanlageberatungAus einem Beratungsvertrag ist eine Bank verpflichtet, eine Kapitalanlage, die sie empfehlen will, mit banküblichem kritischen Sachverstand zu prüfen.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München www.grprainer.com führt hierzu aus: Eine bloße Plausibilitätsprüfung ist ungenügend. Eine Bank kann zur Prüfung von Kapitalanlagen, die sie in ihr Anlageprogramm genommen hat, auch bankfremde einsetzen. muss sie ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München www.grprainer.com führt hierzu aus: Eine bloße Plausibilitätsprüfung ist ungenügend. Eine Bank kann zur Prüfung von Kapitalanlagen, die sie in ihr Anlageprogramm genommen hat, auch bankfremde Erfüllungsgehilfen einsetzen. Hierüber muss sie einen Anlageinteressenten grundsätzlich nicht aufklären. Sie muss aber nicht jede negative Berichterstattung in Brancheninformationsdiensten über von ihr vertriebene Kapitalanlagen kennen. Hier ist es ausreichend, wenn Berichte in überregionalen Zeitschriften ( z. B. Börsenzeitung, der Financial Times Deutschland, dem Handelsblatt, Frankfurter Allgemeinen Zeitung ) ausgewertet werden. Hat eine Bank Kenntnis von einem negativen Bericht in einem Brancheninformationsdienst, muss sie ihn bei der Prüfung der Kapitalanlage berücksichtigen. Anlageinteressenten müssen aber nicht ohne Weiteres auf eine vereinzelt gebliebene negative Publikation, deren Meinung sich in der Fachöffentlichkeit ( noch ) nicht durchgesetzt hat, hingewiesen werden. Bei einer Häufung von negativen Berichten, muss der Anleger jedoch - auch ohne Nachfrage - unterrichtet werden. http://www.grprainer.com/Kapitalmarktrecht.html GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät von Rechtsanwälten und Steuerberatern. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München berät die Kanzlei Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.
Pressekontakt: Michael Rainer GRP Rainer LLP Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Telefon: 02212722750 EMail: info@grprainer.com Internet: http://www.grprainer.com
Helios-Verlag K.-H.Pröhuber, Doku: Gerald Götting - CDU-Chef in der DDREine politische Biografie
Gerald Götting, ab November 1949 Generalsekretär und seit 1966 bis November 1989 Vorsitzender der CDU in der DDR, wollte seine Erinnerungen selber schreiben und diese zu seinem 85. Geburtstag ( 2008 ) vorlegen. Sein Gesundheitszustand, vor allem seine nachlassende Sehkraft, ließ dieses Vorhaben nicht mehr zu. Über viele Jahrzehnte ...
Gerald Götting, ab November 1949 Generalsekretär und seit 1966 bis November 1989 Vorsitzender der CDU in der DDR, wollte seine Erinnerungen selber schreiben und diese zu seinem 85. Geburtstag ( 2008 ) vorlegen. Sein Gesundheitszustand, vor allem seine nachlassende Sehkraft, ließ dieses Vorhaben nicht mehr zu. Über viele Jahrzehnte hatte er handschriftliche Aufzeichnungen, Briefe, Glückwünsche, Aktenvermerke und auch Tagebuchnotizen verfasst und gesammelt. Aus diesem Fundus erstellte er seit den frühen 90er Jahren Hunderte von Skripten auf Tausenden von Schreibmaschinenseiten zu Einzelfragen oder bestimmten Themenkomplexen, zum Teil in mehreren Fassungen, die zur Textbasis seiner geplanten Autobiografie werden sollten. Aufbewahrt und sachlich geordnet in Dutzenden von Karteikästen entstand daraus ein Privatarchiv, das er im Frühjahr 2009 dem Verfasser für eineinhalb Jahre leihweise zur Verfügung stellte. Diese Aufzeichnungen bilden die Grundlage der Arbeit über den wichtigsten und bekanntesten Blockparteichef in der DDR, der einer der Stellvertreter von Walter Ulbricht, Erich Honecker und Egon Krenz im Staatsrat und zeitweise Volkskammerpräsident war. Ergänzt durch Dokumente aus der Stasiunterlagenbehörde, des Bundesarchivs, des zentralen Ost-CDU-Parteiarchivs und durch Aussagen von Zeitzeugen entstand daraus eine mit vielen Abbildungen versehene politische Biografie, die in erster Linie bei den Bürgern der neuen Bundesländer und Berlins sowie bei Mitgliedern, Freunden und Gegnern der Unionsparteien auf Interesse stoßen dürfte. rund 250 Seiten, 30 Dokumente, etwa 50 Fotos, erscheint im Frühjahr 2011 Der Helios-Verlag ist ein in Aachen ansässiger Fachbuchverlag und wurde 1913 gegründet. Übernommen wurde der Helios-Verlag Anfang der neunziger Jahre von Karl-Heinz Pröhuber, dem heutigen Geschäftsführer. Pröhuber, der politische Wissenschaften und Soziologie studierte. Schwerpunkt der verlegerischen Arbeit ist die militärische Zeitgeschichte, Zeitgeschichte, Regionalliteratur, Literatur zum jüdischen Widerstand. Darüber hinaus gibt er auch Belletristik heraus. Derzeit werden die Werke von über 100 Autoren verlegt.
Pressekontakt: Karl-Heinz Pröhuber Helios Verlag Brückstr. 48 52080 Aachen Telefon: 0241-55 54 26 EMail: helios-verlag@t-online.de Internet: http://www.helios-verlag.de
Helios-Verlag K.-H.Pröhuber, Doku: US-Sturmlauf von der Rur an den Rhein zwischen Köln und KrefeldFebruar - März 1945
Am 22. Februar 1945 überquerten starke Divisionen der 1. und 9. US-Armee die Rur; eine Woche später standen sie am Rhein zwischen Köln und Krefeld. Der verzweifelte Widerstand weit unterlegener deutscher Divisionen konnte nur gelegentlich zu Abwehrerfolgen führen. Die Frage: ?Soll noch vergeblicher Widerstand geleistet oder der Die ...
Am 22. Februar 1945 überquerten starke Divisionen der 1. und 9. US-Armee die Rur; eine Woche später standen sie am Rhein zwischen Köln und Krefeld. Der verzweifelte Widerstand weit unterlegener deutscher Divisionen konnte nur gelegentlich zu Abwehrerfolgen führen. Die Frage: ?Soll noch vergeblicher Widerstand geleistet oder der Kampf eingestellt werden??, wurde unterschiedlich beantwortet. Die Hoffnung deutscher Soldaten, die sich an den Rhein zurückkämpften, hier eine verteidigungsfähige Stellung vorzufinden, trog schon bald. Die hier vorgestellten Berichte von Zeitzeugen wollen die Sicht auf den Krieg von unten vermitteln, d.h. aus dem Blickwinkel der unmittelbar Beteiligten/Betroffenen: von Soldaten und von Angehörigen der Zivilbevölkerung, von Generälen und Gefreiten, von Männern, Frauen und Kindern. Kampf und Kriegsende, Tod und Überleben bilden die Thematik der Erinnerungen. Inmitten der Trümmer und der brutalen Gewalt des Krieges regte sich der Überlebenswille und das Gefühl menschlicher Verbundenheit. Neue Erkenntnisse können Aufmerksamkeit erregen, insbesondere bei der Wahrnehmung von Details der Eroberung der rheinischen Metropole Köln. In den Zeitzeugenberichten entfaltet sich anschaulich und nachvollziehbar der Facettenreichtum der Erinnerungen derer, die in das Geschehen als Handelnde und/oder Duldende einbezogen waren. ca. 110 Seiten, etwa 50 Abbildungen, Format 17 x 23,5 cm, ISBN 978-3-86933-048-8 erscheint im April 2011 Der Helios-Verlag ist ein in Aachen ansässiger Fachbuchverlag und wurde 1913 gegründet. Übernommen wurde der Helios-Verlag Anfang der neunziger Jahre von Karl-Heinz Pröhuber, dem heutigen Geschäftsführer. Pröhuber, der politische Wissenschaften und Soziologie studierte. Schwerpunkt der verlegerischen Arbeit ist die militärische Zeitgeschichte, Zeitgeschichte, Regionalliteratur, Literatur zum jüdischen Widerstand. Darüber hinaus gibt er auch Belletristik heraus. Derzeit werden die Werke von über 100 Autoren verlegt.
Pressekontakt: Karl-Heinz Pröhuber Helios Verlag Brückstr. 48 52080 Aachen Telefon: 0241-55 54 26 EMail: helios-verlag@t-online.de Internet: http://www.helios-verlag.de
Rechtsschutzversicherung: Tipps nach dem JahreswechselViele Gesetzesänderungen treten zum Jahreswechsel in Kraft. Die Rechtsschutzversicherung wird im neuen Jahr wohl wieder stark in Anspruch genommen werden.
Auch im Jahr 2011 wird die Rechtsschutzversicherung noch für viele Bundesbürger eine der wichtigsten Versicherung bleiben. Denn seit Jahren sind die Kosten in diesem Bereich stetig gestiegen, was auf eine hohe Inanspruchnahme der Rechtsschutzversicherung schließen lässt. Einige Rechtstipps und die wichtigsten Änderungen in im ...
Auch im Jahr 2011 wird die Rechtsschutzversicherung noch für viele Bundesbürger eine der wichtigsten Versicherung bleiben. Denn seit Jahren sind die Kosten in diesem Bereich stetig gestiegen, was auf eine hohe Inanspruchnahme der Rechtsschutzversicherung schließen lässt. Einige Rechtstipps und die wichtigsten Änderungen in 2011 sollen helfen, im Vorfeld Klarheit zu schaffen. Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/rechtsschutzversicherung.html Arbeitnehmer müssen im Jahr 2011 wieder Einbußen beim Einkommen hinnehmen. Grund sind die Anpassungen beim Beitrag zur Gesetzlichen Krankenversicherung ( Arbeitnehmeranteil von 7,9 Prozent auf 8,2 Prozent, Arbeitgeberanteil von 7,0 Prozent auf 7,3 Prozent ) und bei der Arbeitslosenversicherung ( von 2,8 Prozent des Bruttolohnes auf 3,0 Prozent ). Wirtschaftet die eigene gesetzliche Krankenversicherung nicht solide, so kann sie von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag verlangen. Dieser ist nun nicht mehr auf eine bestimmte Summe begrenzt, sondern kann in tatsächlich benötigter Höhe verlangt werden. Die Gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur noch für das billigste Medikament mit dem verschriebenen Wirkstoff. Entscheidet sich ein Kassenpatient für ein teureres Präparat, so muss er die Zusatzkosten aus eigener Tasche bezahlen. Elterngeld wird künftig für Spitzenverdiener über 250.000 Euro jährlich gestrichen, ebenso für Hartz-IV-Empfänger. Gleichzeitig sinkt der Satz des Elterngeldes von 67 Prozent des Nettogehaltes auf 65 Prozent, wenn das eigentliche Nettoeinkommen über 1.240 Euro monatlich liegt. Fremdgehen beim Geldabheben kostet bei manchen Kreditinstituten am Geldautomaten viel Geld. Künftig müssen die Kosten hierfür ausgewiesen werden, damit sich der Bankkunde ggf. ein günstigeres Kreditinstitut für die Abhebung aussuchen kann. Die Tabaksteuer steigt in den nächsten fünf Jahren schrittweise jährlich um vier bis acht Cent. Der Bund erwartet daraus Mehreinnahmen von 200 Mio. Euro bereits im ersten Jahr der Erhöhung. Der Führerschein ab 17 wird nun bundesweit eingeführt. In der Vergangenheit hat sich das Modell positiv bewährt. Junge Fahranfänger, die mit 17 ihren Führerschein gemacht haben und beim Fahren begeleitet werden, tauchen seltener in den Unfallstatistiken auf. Auch in Sachen Auto tut sich in 2011 einiges. Künftig sollen Wechselkennzeichen erlaubt sein. Dann können bis zu drei Kraftfahrzeugen mit einem Kennzeichen geführt werden - unter der Vorraussetzung, dass auch nur immer ein Auto bewegt wird. Dadurch ergeben sich zumindest Einsparungen bei der Kfz-Versicherung. Wann der Startschuss fällt, ist aber noch offen. Bildquelle: Peter Kirchhoff, www.pixelio.de IAK Industrie Assekuranz Kontor GmbH Horster Str. 26-28 46236 Bottrop Postfach 10 07 02 46207 Bottrop Tel. ( 02041 ) 77 44 7 - 0 Fax ( 02041 ) 77 44 7 - 79 Email: service@vergleichen-und-sparen.de Web: www.vergleichen-und-sparen.de Gesellschafter: Ralf Becker zu 100 % Geschäftsführer: Ralf Becker Eingetragen im Handelsregister: Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 4957 Wir sind ein unabhängiger Versicherungsmakler und bereits seit 1984 für unsere Kunden aktiv. Dabei stehen Sie als Kunde bei uns im Vordergrund - frei von Provisions- oder Gesellschafts-Interessen. Wir sind eben unabhängig und arbeiten mit über 60 Gesellschaften zusammen.
Pressekontakt: Manfred Weiblen IAK GmbH Horster Str. 26-28 46236 Bottrop Telefon: ( 02041 ) 77 44 7 - 46 EMail: m.weiblen@iakgmbh.de Internet: http://www.vergleichen-und-sparen.de
Festtage vorbei: Omi zurück ins Heim
Essen ( wnorg ) - Omi lebt im heim. Aber einmal im Jahr darf sie raus: Es weihnachtet. Und nach dem Jahreswechsel, wenn die selige Festtagsstimmung verflogen ist, erhält das Altenheim ein Retourpaket. Herzlos, oder besser als Nichts? Die Realität sieht in Deutschland eher anders aus, spiegelbildlich. Omi wird in immer mehr Haushalten das Jahr ...
Essen ( wnorg ) - Omi lebt im heim. Aber einmal im Jahr darf sie raus: Es weihnachtet. Und nach dem Jahreswechsel, wenn die selige Festtagsstimmung verflogen ist, erhält das Altenheim ein Retourpaket. Herzlos, oder besser als Nichts? Die Realität sieht in Deutschland eher anders aus, spiegelbildlich. Omi wird in immer mehr Haushalten das ganze Jahr über gepflegt. und wenn die Festtage kommen, naht auch die Urlaubszeit. Und dann? Hierzu schreibt Petra Koruhn in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung: In den meisten Familien werden die betagten Eltern zu Hause mit dabei sein, wenn sie Weihnachten feiern. Das ist schön. Doch auch, wenn wir es uns alle wünschen: Es geht nicht immer. Betagte Angehörige benötigen häufig die ganze Aufmerksamkeit. Natürlich möchten wir sie unseren Müttern oder Vätern geben - aber was, wenn kleine Kinder da sind, die uns ebenfalls brauchen? Wenn es die eigene Kraft übersteigt, sollte man das Heimangebot nutzen. Trotzdem hat es immer diesen Beigeschmack: Darf man die Omi wirklich abgeben? So eine Frage stellt sich komischerweise eher zu Weihnachten als im Sommer, wenn die Familie in den Urlaub fährt. Aber ist es so schlimm? Wer einmal an Weihnachten zu Gast im Heim war, wird gesehen haben, wie sehr sich Schwestern und Pfleger um einen festlichen Rahmen bemühen. Natürlich ist das nicht in jedem Heim so. Aber in vielen. Schaut man den älteren Menschen dort zu, sieht man sie oft gerührt dem Kinderchor lauschen. Sicher, mancher von ihnen wäre trotz aller Feierlichkeit lieber bei den Lieben daheim. Doch bevor man den Kindern nun Kaltherzigkeit und Egoismus unterstellt, sollte man daran denken: Sie brauchen auch mal eine Auszeit. Schließlich pflegen sie ihre Eltern das ganze Jahr. Sie haben sie eben nicht für immer ins Heim gegeben. Die wnorg-Nachrichtenagentur ist eine klassische, neutrale, deutschsprachige Nachrichtenagentur. Ihre Aufgabe ist das Erstellen von originären, d. h. selbst recherchierten und verfassten Nachrichten aus seriösen Nachrichtenquellen, eigenen Nachforschungen, Erhebungen und Interviews. Die wnorg-Nachrichtenagentur stellt die selbstverfassten Nachrichten als Text zur Verfügung. Die Meldungen werden Journalisten und Medien zur Nutzung und Verbreitung zur Verfügung gestellt. Meldungen werden als Kurztext oder als Volltext produziert und zur Verfügung gestellt. Der Überblick über aktuell verfügbare Themen erfolgt auf der Internetseite www.wnorg-nachrichtenagentur.de. Die wnorg-Nachrichtenagentur ist ein Verlagsprodukt des Rechtsträgers: Regio Beteiligungen GmbH, Lerchenweg 14, 53909 Zülpich, Amtsgericht Bonn, HRB 14018
Pressekontakt: Günter Verstappen wnorg-nachrichtenagentur Lerchenweg 14 53909 Zülpich Telefon: 02252-835609 EMail: info@wnorg-nachrichtenagentur.de Internet: http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de
Mehr Männer in Kitas: Konzept-e startet Kampagne in Stuttgart
Kinder brauchen Vorbilder - beiderlei Geschlechts. Derzeit liegt der Anteil männlicher Erzieher am pädagogischen Personal in Stuttgart bei rund sieben Prozent. Um den Prozentsatz zu erhöhen, startet im Januar 2011 das dreijährige Modellprogramm "MEHR Männer in Kitas", das vom Bundesministerium für Familie, Frauen ...
Kinder brauchen Vorbilder - beiderlei Geschlechts. Derzeit liegt der Anteil männlicher Erzieher am pädagogischen Personal in Stuttgart bei rund sieben Prozent. Um den Prozentsatz zu erhöhen, startet im Januar 2011 das dreijährige Modellprogramm "MEHR Männer in Kitas", das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert wird. Über 70 Träger bewarben sich auf die bundesweite Ausschreibung. 16 Träger wurden ausgewählt und starten eigene Kampagnen, mit denen sie Männern die Attraktivität des Erzieherberufes näher bringen. Die Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH setzt die Kampagne als einziger Träger in Baden-Württemberg um. Stuttgart ( eos ) - Nur rund 2,4 Prozent des pädagogischen Personals in Kindertagesstätten ist männlich. Dabei wären gerade für die Jüngsten auch Männer als Rollenvorbilder sehr wichtig, sagen Fachleute. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( BMFSFJ ) startet daher jetzt das Modellprogramm ,Mehr Männer in Kitas", das am 1. Januar 2011 beginnt und das "Interesse von Jungen und Männern am Beruf des Erziehers wecken, sie bei der Entscheidung für diese Tätigkeit unterstützen und die Perspektiven für Männer ( und Frauen ) in Kindertageseinrichtungen verbessern" soll. Über 70 Träger bewarben sich um eine Teilnahme an dem Projekt, für das das Bundesfamilienministerium und der Europäische Sozialfond ( ESF ) insgesamt 13 Millionen Euro aufwenden. Die Laufzeit des Programms ist drei Jahre. Zu den 16 ausgewählten Bewerbern gehört die Stuttgarter Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH. Schulpatenschaften und Mentorensystem "Mit 14 Prozent ist der Männeranteil in unseren insgesamt 14 Stuttgarter Kindertagesstätten bereits heute vergleichsweise hoch", sagt Konzept-e Geschäftsführerin Waltraud Weegmann. "Im Rahmen der Programms ,MEHR Männer in Kitas' haben wir die Möglichkeit uns noch zu verbessern und Jungen bzw. Männern zu zeigen, was dieser Beruf ihnen bieten kann." Mit der geplanten Kampagne, die eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen wie Schulpatenschaften, die Entwicklung eines webbasierten Fachschulkonzeptes mit parallelen Theorie- und Praxisphasen oder ein Mentorensystem umfasst, möchte Konzept-e sowohl Berufseinsteiger als auch Männer ansprechen, die neue berufliche Perspektiven suchen. "Wenn wir mehr Männer in Kitas haben möchten, dann müssen wir überprüfen, ob die Arbeitsweise und die Rahmenbedingungen in unseren Häusern für Männer stimmen. Mit Fortbildungen und Teamreflektionen zu diesem Thema wollen wir eine Kultur entwickeln, die die Arbeit in der Kita für Männer und Frauen gleichermaßen attraktiv macht", erklärt Waltraud Weegmann. "Mit einer geplanten eigenen Projekt-Website, über deren Start wir auch auf www.konzept-e.de informieren, möchten wir alle Interessierten über den Fortgang des Projekts hier in Stuttgart auf dem Laufenden halten und mit ihnen in Austausch treten." Erfahrungen übertragen Nach Abschluss des Programms sollen die Erfahrungen aus den Modellregionen auf andere Träger und Regionen übertragen werden, um das auch auf EU-Ebene diskutierte Ziel von rund 20 Prozent männlichen Erziehern in Kitas zu erreichen. Die Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH ist 2004 aus der 1988 gegründeten Konzept Unternehmensberatung hervorgegangen und ist Consultant für betriebliche Fragestellungen. In den letzten Jahren spezialisierte sich Konzept-e auf die Beratung von Unternehmen zu Maßnahmen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf Konzeption und Umsetzung von betrieblichen und betriebsnahen Kindertagesstätten. In diesem Bereich berät das Konzept-e auch Kommunen und setzt kommunale Projekte um. Die zur Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH gehörende Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH leitet heute über 20 Kinderhäuser im gesamten süddeutschen Raum. Die Mehrzahl der Einrichtungen wird von Unternehmen getragen, die sich zu Vereinen zusammengeschlossen haben. Konzept-e übernahm die Vereinsgeschäftsführung des KiND e.V. Stuttgart, des KiND und Beruf e.V. sowie die Geschäftsführung des KiND e.V. Dachverbandes ( www.kind-dachverband.de ). Gemeinsam mit dem Kind e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH führt Konzept-e den jährlich in Stuttgart stattfindenden Kongress für Betreuung und Bildung "Invest in Future" ( www.invest-in-future.de ) durch. Das Symposium wendet sich an Unternehmen, Träger sowie die öffentliche Hand und diskutiert Betreuungs- und Bildungsthemen aus pädagogischer, sozialer und wirtschaftlicher Sicht. Kontakt: Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH Anika Küster Wankelstraße 1 70563 Stuttgart 0711-656960-10 anika.kuester@konzept-e.de www.konzept-e.de
Pressekontakt: Eike Ostendorf-Servisoglou eoscript Public Relations Löwen-Markt 8 70499 Stuttgart Telefon: 0711-65227930 EMail: eos@eoscript.de Internet: http://www.eoscript.de
Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen über Angriffe auf die Pressefreiheit 2010
Im Jahr 2009 wurden weltweit 76 Journalisten während ihrer Arbeit oder wegen ihres Berufs getötet, 1.456 wurden tätlich angegriffen oder bedroht und 573 festgenommen. 570 Medien wurden zensiert und in 60 Ländern stand das Internet unter regelmäßiger Überwachung.Wie sieht die Situation im Jahr 2010 aus? Heute, am 30. ...
Im Jahr 2009 wurden weltweit 76 Journalisten während ihrer Arbeit oder wegen ihres Berufs getötet, 1.456 wurden tätlich angegriffen oder bedroht und 573 festgenommen. 570 Medien wurden zensiert und in 60 Ländern stand das Internet unter regelmäßiger Überwachung. Wie sieht die Situation im Jahr 2010 aus? Heute, am 30. Dezember 2010, veröffentlicht Reporter ohne Grenzen ( ROG ) eine ausführliche Bilanz der Angriffe auf die Pressefreiheit im Jahr 2010. Darin analysiert die Medienrechtsorganisation Fälle von getöteten, festgenommenen, attackierten, entführten und geflohenen Journalisten und Bloggern. Darüber hinaus zieht ROG eine Bilanz der weltweiten Zensurmaßnahmen gegen Print-, Hörfunk- und TV-Medien sowie der Sperrungen von Websites. Die Zahl der Länder, in denen Medienmitarbeiter ermordet wurden, ist im Vergleich zu 2009 von 20 auf 25 gestiegen. Vermehrt hat ROG in diesem Jahr außerdem Fälle von Entführungen beobachtet. Dies sind einige Ergebnisse der heute veröffentlichten Bilanz von Reporter ohne Grenzen ( ROG ) über Angriffe auf die Pressefreiheit im Jahr 2010. 535 Journalisten wurden im Laufe des Jahres festgenommen ( 2009: 573 ), 1.374 erlitten Gewalt oder wurden bedroht ( 2009: 1.456 ). Demnach werden weltweit immer mehr Journalisten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit entführt. Im ablaufenden Jahr wurden mindestens 51 Medienvertreter gekidnappt, 18 mehr als im Jahr zuvor. Ein besonderes Risiko besteht in Afghanistan und Nigeria, so Reporter ohne Grenzen. In Kriegsgebieten getötet wurden 2010 insgesamt 57 Medienvertreter. Besonders gefährdet ist das Leben der Reporter in Pakistan, Irak, Mexiko aber auch in Afghanistan, Kolumbien, in Russland, Somalia und den Philippinen. Die Neutralität und die Arbeit der Journalisten werde oftmals nicht respektiert, beklagt Reporter ohne Grenzen. Die Veröffentlichung der ausführlichen Jahresbilanz erfolgt per Versand über den ROG-Presseverteiler und wird gleichzeitig auf der ROG-Website www.reporter-ohnegrenzen.de präsentiert. Medienarbeiten.de unterstützt Reporter ohne Grenzen Weitere Informationen: Reporter ohne Grenzen Anja Viohl Tel.: 030 202 15 10 16 Mobil: 0157 84 74 09 22 presse(AT)reporter-ohne-grenzen.de www.reporter-ohne-grenzen.de
Über Reporter ohne Grenzen: Reporter ohne Grenzen ist eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation. Ein Netzwerk aus über 120 Korrespondenten, neun Sektionen und zwei Büros setzt sich rund um den Globus für Meinungs- und Pressefreiheit ein, recherchiert und dokumentiert Verstöße gegen dieses Menschenrecht und unterstützt verfolgte Journalisten und Medien. Mit gezielten Kampagnen macht Reporter ohne Grenzen auf Verstöße gegen die Pressefreiheit aufmerksam und leistet gleichzeitig dauerhafte Aufklärungsarbeit. Hauptsitz der internationalen Organisation ist in Paris; seit 1994 ist die deutsche Sektion von Berlin aus tätig. Reporter ohne Grenzen ist als Nichtregierungsorganisation international anerkannt mit Beraterstatus beim Europarat, bei dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sowie bei der UNESCO.
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