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Mexiko: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nun Teil der Verfassung Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen
Die negative Geschichte Mexikos auf dem Gebiet der Menschenrechte reicht Jahrzehnte zurück. Das Durchsetzen der Menschenrechte war eine Herausforderung. Die Regierung leitete Reformen ein, um die Allgemeine Erklärung für in die in ...
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen
Die negative Geschichte Mexikos auf dem Gebiet der Menschenrechte reicht Jahrzehnte zurück. Das Durchsetzen der Menschenrechte war eine Herausforderung. Die Regierung leitete Reformen ein, um die Allgemeine Erklärung für Menschenrechte in die Verfassung aufzunehmen.
Die führende internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International schrieb in ihrem Bericht über das Jahr 2011, dass in Mexiko „ungestrafte Menschenrechtsverletzungen die Norm waren“. Die Eskalierung der Gewalt seitens organisierter Verbrechergruppen führte sogar zu einem Durchgreifen der Sicherheitskräfte im Jahre 2006. Frauen sowie eingeborene Bevölkerungsgruppen sind oft Opfer weit verbreiteter Gewalt.
Im September 2009 trat Scientologe Raul Arias der international tätigen Institution „Youth for Human Rights“ bei und stieg bald zum Leitenden Direktor auf. Er möchte – genau wie sein Vorbild und Gründer der Scientology-Religion L. Ron Hubbard, Menschenrechte als eine Tatsache verwirklicht haben und nicht als einen idealistischen Traum. Raul gab Vorträge über Menschenrechte, organisierte Unterschriftensammlungen. Nachdem die Scientology Kirche International zur Menschenrechts-Verbreitungskampagne unterstützend beitrug, in dem TV-Spots von jedem der 30 Menschenrechte produziert und auf DVD gebrannt werden konnten, erreichte Raul eine breite Zustimmung der ansässigen Fernsehsender. Sie strahlten diese TV-Spots landesweit aus.
Raul traf sich zudem mit Regierungsbeamten, Organisationen, einschließlich der nationalen Kommission für Menschenrechte. Dies führte dazu, dass die Kommission eine offizielle Übereinkunft etablierte, all die Materialien von „Youth for Human Rights“ bei ihren Vorträgen zu verwenden. Seitdem haben ihre Vortragsredner 300 Seminare an 15.000 Teenager gehalten.
„Youth for Human Rights“ Mexiko gelang ein Durchbruch in Chiapas – dem Bundesland Mexikos mit der höchsten Konzentration von Eingeborenen. Dort hatte es Aufruhr gegeben, um die gleichen Rechte für die Eingeborenen zu erzielen. Rauls Vorgespräch mit einem Regierungsbeamten führte zu einem weiteren Gespräch über die Kampagne Youth for Human Rights mit Chiapas Gouverneur. Dieser stimmte mit dem übergeordneten Ziel dieser Kampagne überein und leitete im Land Reformen ein. Es sollen alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung aufgenommen und eine Gesetzesänderung eingeführt werden, die eine Ausbildung auf dem Gebiet der Menschenrechte garantiert.
Diese Zusatzartikel zur Verfassung wurden ratifiziert und sind nun rechtskräftig, was ein Durchbruch für die Menschenrechte in Mexiko darstellt. Die Ausbildung bezüglich der Menschenrechte wird weiterhin ausgeweitet. Raul hielt Seminare für die Mitarbeiter des Ministeriums für Familienentwicklung (DIF) und dem Amt für Sozialfürsorge ab. Die Kampagne Youth for Human Rights wurde beim Menschenrechts-Rockkonzert in Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt Chiapas, einem Publikum von 3000 Menschen vorgestellt.
Um allen Regierungsbeamten ein Verständnis der Menschenrechte zu vermitteln, traf sich Raul mit dem Generalsekretär des Menschenrechtsparlaments. Nun darf Raul monatlich, einmal im Monat, auf der regelmäßig stattfindenden Abgeordnetenkammer des Nationalkongresses über die Allgemeine Erklärung und der Menschenrechtsbelange berichten.
Das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Menschenrechte nahm in ganz Mexiko zu, bis hin zur Landes- und Nationalregierung. Der mexikanische Senat schlug sogar eine Verfassungsreform vor, um die Menschenrechte auf nationaler Ebene besser zu schützen und sie wurde ratifiziert. Es war ein historischer Tag für die Menschenrechte, als der Präsident von Mexiko, Felipe Calderón am 9. Juni 2011 die Verfassungsreform unterzeichnete, wodurch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen wurde. Die mexikanische Verfassung wurde modifiziert, um ausdrücklich den Schutz, die Förderung und das Bewahren von Menschenrechten zu umfassen.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Steuben-Schurz-Gesellschaft verleiht Städtepartnerschaftspreis an Braunfels Würdigung der gelungenen deutsch-amerikanischen Partnerschaft zwischen Braunfels in Hessen und New Braunfels in Texas
Die Steuben-Schurz-Gesellschaft freut sich, den Städtepartnerschaftspreis 2012 dem Bürgermeister von Braunfels, Wolfgang Keller, für die besonders gelungene Partnerschaft zwischen seiner Stadt und der City of New Braunfels in Texas, zu überreichen. Die seit 1925 bestehende Partnerschaft Braunfels-New Braunfels ist die äteste offizielle dieser ...
Die Steuben-Schurz-Gesellschaft freut sich, den Städtepartnerschaftspreis 2012 dem Bürgermeister von Braunfels, Wolfgang Keller, für die besonders gelungene Partnerschaft zwischen seiner Stadt und der City of New Braunfels in Texas, zu überreichen. Die seit 1925 bestehende Partnerschaft Braunfels-New Braunfels ist die äteste offizielle Verbindung dieser Art zwischen einer deutschen und einer US-amerikanischen Stadt.
Seit letztem Jahr vergibt die Steuben-Schurz-Gesellschaft den Preis als Würdigung des Engagements deutsch-amerikanischer Freundschaft auf kommunaler Ebene. 2011 war es der Main-Taunus-Kreis, der den Preis für seine Kreispartnerschaft mit dem Loudoun County in Virginia erhielt.
Die Preisverleihung findet im Rahmen des Neujahrsempfangs der Steuben-Schurz-Gesellschaft in Frankfurt am Main statt (scha, Anfragen bitte im Büro der Gesellschaft)
Die Steuben-Schurz-Gesellschaft ist die älteste deutsch-amerikanische Freundschaftsorganisation (gegründet 1930, wiedergegründet 1948) mit Sitz in Frankfurt am Main und auch vertreten in Berlin, Magdeburg und Potsdam. Ihre wichtigste Verbindung in den USA ist die Kooperation mit der Hessen-Wisconsin-Society.
Steuben-Schurz-Gesellschaft e.V. Schanno, M.A.,Gunnar Frankfurt am Main 690327 Frankfurt am Main www.steuben-schurz.orginfo[at]steuben-schurz.org
Boris Becker zu Christian Wulff: \Warum der Ex-Tennis-Profi den Bundespräsidenten kritisiert
Der Ex-Tennis Profi und 3-malige Wimbledon-Gewinner Boris Becker kritisiert den Bundespräsidenten Christian Wullff bezüglich seines Krisenmanagements.
Ob er keine Krisenmanager um sich hätte, fragt Boris Becker bei Twitter in die Runde. Man "lege sich niemals mit BILD an oder man gewinnt Wimbledon", fügt der weltberühmte Ex-Tennis-Spieler ...
Der Ex-Tennis Profi und 3-malige Wimbledon-Gewinner Boris Becker kritisiert den Bundespräsidenten Christian Wullff bezüglich seines Krisenmanagements.
Ob er keine Krisenmanager um sich hätte, fragt Boris Becker bei Twitter in die Runde. Man "lege sich niemals mit BILD an oder man gewinnt Wimbledon", fügt der weltberühmte Ex-Tennis-Spieler dann noch hinzu.
Wulff hatte mit einem Anruf beim Chefredakteur der Bild.-Zeitung, bei Herrn Kai Diekmann persönlich versucht, die Berichterstattung der Zeitung über seine Kredit-Affaire zu verhindern.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/936205/Boris-Becker-zu-Christian-Wulff-Leg-dich-nie-mit-BILD-an
(VL) Mal ehrlich, wie lange ist der Mann jetzt im Geschäft? Hat er nicht gewußt, dass ein Schmierlappen wie Kai Diekmann die Sache mit dem Anrufbeantworter dann ausschlachtet bis zum erbrechen? Muss doch klar sein, dass so eine Aktion nicht unerwähnt bleibt. Also was hat er sich dabei denn bloß gedacht?
"Wenn es so sein sollte, dass er als Bundespräsident persönlich zum Hörer greift, einen Chefredakteur anruft, auf die Mailbox spricht, dann ist das nicht die Größe, die ich von einem Bundespräsidenten erwarte", erklärt FDP-Vize Holger Zastrow gegenüber MDR Info.
Zwar müsse mit einem Bundespräsidenten generell respektvoll umgegangen werden. Wulff sei jetzt aber "in der Pflicht, das aufzuklären", fügt Zastrow noch hinzu.
Laut Spiegel Online war die Bedrohung der Presse kein Einzelfall.
Bericht hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806867,00.html
Und schade eigentlich, Wulff war mal der Saubermann der Natiion und genoss höchstes Ansehen. So schnell also kann´s gehen, mit dem Wechsel von Top zu Flop.
(VL) fernsehforum.com
Twitter, Tipp, Boris Becker, Christian Wulff, Krisenmanagement
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Erfolg für die CDU-Neukölln in der neuen Berliner Landesregierung
Berlin hat eine neue Regierung von SPD und CDU mit acht Senatoren und 23 Staatssekretäre. Der CDU-Kreisverband des Bezirks Neukölln konnte zwei erfolgreiche Mitglieder der CDU als Staatssekretäre ins Rennen schicken. Michael Büge und Sabine Töpfer-Kataw repräsentieren den damit nunmehr den bevölkerungsreichsten Bezirk im Berliner Büge wurde ...
Berlin hat eine neue Regierung von SPD und CDU mit acht Senatoren und 23 Staatssekretäre. Der CDU-Kreisverband des Bezirks Neukölln konnte zwei erfolgreiche Mitglieder der CDU als Staatssekretäre ins Rennen schicken. Michael Büge und Sabine Töpfer-Kataw repräsentieren den damit nunmehr den bevölkerungsreichsten Bezirk im Berliner Senat.
Michael Büge wurde zum Sozialstaatssekretär ernannt. Er besitzt langjährige Erfahrungen als Verwaltungsfachmann. In Neukölln führte er jahrelang das Sozialressort als Sozialstadtrat und stellv. Bürgermeister. Außerdem ist er Kreisvorsitzender der CDU Neukölln und formte den Kreisverband zu einer schlagkräftigen Kreispartei. Nach der Wahl im September 2011 wurde er Fraktionsvorsitzender der CDU Fraktion in der BVV und wechselte nun in den Senat.
Sabine Töpfer-Kataw trat ihr Amt als Verbraucherschutzstaatssekretärin in der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz an. Sie ist seit vielen Jahren im Kreisvorstand Vize-Vorsitzende der Neuköllner CDU. Als Rentenexpertin besitzt sie umfangreiche Verwaltungserfahrung. Seit vielen Jahren ist sie Ortsvorsitzende des Ortsverbandes in Britz.
Damit ändert sich auch an der Spitze in der Neuköllner CDU-Bezirksfraktion etwas. Denn Christina Schwarzer wird wieder CDU-Fraktionsvorsitzende. In diese Position arbeitete Christina Schwarzer in der vorherigen Legislaturperiode sehr erfolgreich und aktiv. Sie gehört zu den Säulen der Berliner CDU auf Bezirksebene. Mit Ute Lanske kann die CDU von Neukölln als stellv. Bezirksverordnetenvorsteherin des Bezirksparlaments eine weitere wichtige Position besetzen. Als Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit wird Falko Liecke sein Amt aus der alten Legislaturperiode weiter führen und nimmt die Funktion des stellv. Bezirksbürgermeisters war. Christina Schwarzer und Falko Liecke sind die Vorsitzenden des Nordneuköllner Ortsverbandes Herrfurthplatz.
Mit den genannten Positionen ist der Kreisverband der CDU-Neukölln im Land und im Bezirk sehr gut aufgestellt. Die Amtsträger spiegeln das Neuköllner Gewicht in der CDU-Berlin wieder und leisten einen wichtigen Beitrag, die Union in der Hauptstadt weiter voranzubringen.
Am 18. September waren Landtagswahlen in Berlin. HPS Entertainment Sperber,Hans Peter Weisestraße 55 12049 Berlin http://www.hps-entertainment.dehps-win[at]gmx.net
Max Bryan auf der Suche nach einer bezahlbaren WohnungDer Hamburger Obdachlose gastiert in Minden
Der Hamburger Obdachlose Max Bryan hat Minden in Nordrhein-Westfalen erreicht. Die Stadt an der Weser ist eine von mehreren Etappen, die der 36-Jährige während seiner Radreise quer durch Deutschland besucht. Die Städte Buchholz, Bad Fallingbostel liegen bereits hinter ihm.
(VL) Pro Etappe will der Obdachlose mehrere Tage in der Stadt um vor ...
Der Hamburger Obdachlose Max Bryan hat Minden in Nordrhein-Westfalen erreicht. Die Stadt an der Weser ist eine von mehreren Etappen, die der 36-Jährige während seiner Radreise quer durch Deutschland besucht. Die Städte Buchholz, Bad Fallingbostel liegen bereits hinter ihm.
(VL) Pro Etappe will der Obdachlose mehrere Tage in der Stadt bleiben, um vor Ort nach einer Wohnung zu suchen. Zudem wirbt Max Bryan für sein Online-Projekt „Wohnungsmelder.org“, eine Initiative, die speziell wohnungslosen Menschen eine Chance geben soll.
Seit 18 Monaten ist Max Bryan obdachlos und findet keine für ihn bezahlbare Wohnung. Bryan hat einen 30 Kubikmeter Container, von dem er sich nicht trennen möchte. Darin lagert sein gesamtes Schriftwerk. 15 Jahre hat er daran geschrieben und hofft nun, eine dafür auch passende Bleibe zu finden.
Quelle: http://www.mt-online.de/start/top_news/5485225_Obdachloser_sucht_sein_Glueck.html
Und die Zeit drängt. Die Einlagerung, dort wo seine Sachen derzeit lagern, hat zum Jahresende gekündigt und wenn er seine Sache dort nicht abholt, werden sie vernichtet. Somit ist er geradezu genötigt, innerhalb der jetzt noch verbleibenden Zeit etwas passendes zu finden, wo sein Container auch mit kann. Laut aktuellem Update seiner Facebookseite hat er mehrere Termine für Wohnungsbesichtigungen in Minden und Umgebung.
http://www.maxbryan.com
Künftig, und falls dann noch nötig, will er Termine schon im voraus vereinbaren und dann direkt nach der Besichtigung weiterfahren, um die Chance auf eine Wohnung noch einmal zu erhöhen. Schließlich dauert die Entscheidung der Vermieter meist mehrere Tage und Max will seine Mutter ja noch vor Weihnachten im Hessischen Taunus besuchen, was knapp werden dürfte, wenn er in diesem Tempo weiterfährt.
Da ist es fast schon ein Segen, dass auch die örtliche Presse mitzieht. Das Mindener Tagblatt brachte dieser Woche einen ausführlichen Bericht über Max Bryan, auch die Rundschau und der „epd“ kamen an Bord, selbst das überregionale Westfalen-Blatt berichtete über die außergewöhnliche Aktion des Obdachlosen, dessen Projekt „wohnungsmelder.org“ nicht nur ihm, sondern auch anderen Wohnungslosen helfen soll.
Seitdem melden sich gezielt auch Leute, die dem Obdachlosen direkt und ohne Umwege helfen wollen.
„Es ist wie ein langer Traum, der endlich wahr wird. 18 Monate interessierte es keinen und ich musste suchen und kämpfen. Nun kommen die Leute auf mich zu und es ist unbeschreiblich, diese Erfahrung zu machen“, berichtet der Obdachlose zur aktuellen Entwicklung, die ihn wahrscheinlich völlig überrascht hat.
(VL) fernsehforum.com
Max Bryan, Obdachlos, Wohnungsmelder, Chance, Projekt
http://www.mindener-rundschau.de/index.php/2011/12/5758-der-obdachlose-max-bryan-ist-in-minden/
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Scientology und Piratenpartei: Absurde HysterieDie Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert und ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun - ...
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun \\"Entwarnung\\" geben: Ihre Recherchen ergaben, dass EIN einzelner Scientologe aus Nordrhein-Westfalen EINMAL an EINEM Meeting EINER lokalen Gliederung der Piratenpartei teilgenommen und sich an einer Diskussion in deren Forum beteiligt hatte.
Erst nachdem dieses „weltbewegende Ereignis“ offenbar von einem Hasenfuß öffentlich bekannt gemacht und in der Presse verbreitet worden war, wurde die Scientology Kirche auf diese Situation aufmerksam und fand heraus, dass – oh Wunder - ein Scientologe aus eigenem Interesse sich für die Piratenpartei interessiert hatte! Welch \\"skandalöser Vorfall\\"!!!
Keine politischen Vorgaben
Gemäß dem Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche sind „alle Menschen, ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe oder ihres Bekenntnisses, mit gleichen Rechten geschaffen“ worden und haben \\"alle Menschen unveräußerliche Rechte, ihre eigenen Organisationen, Kirchen und Regierungen zu ersinnen, zu wählen, zu fördern und zu unterstützen\\". Deshalb macht die Scientology Kirche ihren Mitgliedern keine politischen Vorgaben.
Die Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert. Ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet. Ihre spirituellen und humanitären Ziele setzen die Menschenrechte ebenso wie die Grundrechte der deutschen Verfassung geradezu voraus. Sie ist eine der wenigen Religionsgemeinschaften, die dies auch in ihren Statuten festgeschrieben hat.
Ausgehend von dieser Grundlage gibt es innerhalb der Scientology Kirche keine Richtlinien oder Weisungen, welchen politischen Parteien ein Scientologe angehören kann oder darf. Es ist dessen private Angelegenheit. Viele Scientologen setzen sich aufgrund ihres religiösen Selbstverständnisses an vielen Orten der Welt für soziale und humanitäre Verbesserungen ein und sind entsprechend in von ihnen selbst bestimmten karitativen, sportlichen, kulturellen oder politischen Rahmen tätig.
Viele Scientologen unterstützen auch humanitäre Vereinigungen, die von der Scientology Kirche gefördert werden, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Förderung der Menschenrechte oder der Hilfe für Opfer der psychiatrischer Missbräuche, usw.
Nein zu totalitärer Gesinnungsschnüffelei
Kein Verständnis hat die Scientology Kirche für Reaktionen irgendwelcher Personen, egal welcher Partei oder sonstigen gesellschaftlichen Gruppierungen, die Menschen ausgrenzen wollen. Sie wendet sich vehement gegen jegliche Art von Hexenjagden, Gesinnungsschnüffeleien, Beschneidung von Bürger- und Menschenrechten, allein aufgrund der religiös-weltanschaulichen Überzeugung oder ihrer ethnischen, kulturellen, rassischen oder sonstigen Zugehörigkeit.
Solches Verhalten ist schlicht totalitär und widerspricht den Grundsätzen einer auf Freiheit und den Menschenrechten aufgebauten Demokratie. Es verletzt die Verfassung unseres Landes wie auch die allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die Scientology Kirche hat diesbezüglich zur Klärung der Fakten bereits mit Vertretern der Piratenpartei Kontakt aufgenommen, da die Reaktion dieser einzelnen furchtsamen Piraten wohl auch die Grundsätze der Piratenpartei verletzen.
Die Scientology Kirche besteht in Deutschland seit über 40 Jahren. Es gibt 10 eigenständige Scientology Kirchen sowie zahlreiche Missionen in vielen Landesteilen Deutschlands, in denen ihre ca. 12.000 aktiven Mitglieder bundesweit friedlich ihren Glauben ausüben.
Für die Scientology Kirche Deutschland:
Beichstrasse 12, 80802 München
Jürg Stettler, Pressesprecher, Tel. 089 278 177 33 E-Mail:
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Stettler,Jürg
presse[at]skb-pressedienst.de
Konstituierende Sitzung des Bezirkparlaments von Berlin-Neukölln
Am 17. September waren in Berlin die Wahlen zum Landesparlament/Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten/Bezirksverordnetenversammlungen. Am 27. Oktober trat das Bezirksparlament (BVV) des Bezirks Neukölln zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen und wählte den Bezirksbürgermeister, die Stadträte und die Parlamentsvorsteher.
Die ...
Am 17. September waren in Berlin die Wahlen zum Landesparlament/Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten/Bezirksverordnetenversammlungen. Am 27. Oktober trat das Bezirksparlament (BVV) des Bezirks Neukölln zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen und wählte den Bezirksbürgermeister, die Stadträte und die Parlamentsvorsteher.
Die Bezirksverordnetenversammlung von Neuköllns wählte mit Mehrheit aus CDU
und SPD das neue Bezirksamt. Von der CDU wurde Falko Liecke zum Stadtrat für Jugend und Gesundheit gewählt, sowie zum stellvertretenden
Bezirksbürgermeister. Falko Liecke begleitete im alten Bezirksamt bereits den Gesundheitsbereich und kann damit nahtlos an seine gute Arbeit anschließen. Der Personalvorschlag der Grünen fand keine Mehrheit - dies wurde von den Parteien (CDU, SPD) auch im Vorfeld bekannt gegeben. Im November wird voraussichtlich das fehlende Bezirksamtsmitglied der Grünen gewählt.
Die Stadträte der SPD sind: Bezirksbürgermeister ist Heinz Buschkowsky,
Bildungsstadträtin Dr. Franziska Giffey und Baustastrat Thomas Blesing.
Der bisherige stellvertretende Bürgermeister und Stadtrat für Soziales Michael Büge wechselt in die CDU-Fraktion und wurde mit großer Mehrheit zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Er ist auch der Kreisvorsitzende der CDU-Neukölln und hat eine neue erfolgreiche Ära eingeleitet.
Die bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende Christina Schwarzer wechselte in den BVV-Vorstand und wurde zur stellvertretenden Bezirksverordnetenvorsteherin gewählt. Als ehemalige Fraktionschefin der CDU hatte sie großen Anteil an der erfolgreichen Bezirkspolitik der CDU für die Neuköllner Bevölkerung und gilt als geschätzte politische Persönlichkeit in der Union. Damit haben Falko Liecke und Christina Schwarzer vom CDU-Ortsverband Herrfurthplatz von Berlin-Neukölln zwei der wichtigsten Posten in der neuen Bezirksregierung und Bezirksparlament. Falko Liecke ist hier Vorsitzender und Christina Schwarzer stellvertretende Vorsitzende. Beide sind auch im Kreisvorstand der Partei und überzeugten in den letzten Jahren durch sehr gute Arbeit in der Kommunalpolitik.
Im September waren in Berlin Land- und Bezirkswahlen. HPS Entertainment Sperber,Hans Peter Weisestraße 55 12049 Berlin www.hps-entertainment.dehps-win[at]gmx.net
Max Bryan: Rede vor 1000 LeutenDemo gegen Wohnungsnot und Mietenwahnsinn
Tausende Menschen demonstrierten vergangenes Wochenende gegen „Mietenwahnsinn“ und Leerstand in Hamburg. Dazu aufgerufen hatten Dutzende Initiativen und Bürgervereine. Die Protestler forderten ein Mitbestimmungsrecht in der Gestaltung von Stadt und Wohnraum.
(VL) Zur Demo gekommen war auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan, der seit 18 zu ...
Tausende Menschen demonstrierten vergangenes Wochenende gegen „Mietenwahnsinn“ und Leerstand in Hamburg. Dazu aufgerufen hatten Dutzende Initiativen und Bürgervereine. Die Protestler forderten ein Mitbestimmungsrecht in der Gestaltung von Stadt und Wohnraum.
(VL) Zur Demo gekommen war auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan, der seit 18 Monaten auf der Straße lebt und verzweifelt nach einer Wohnung sucht.
„Entweder sind die Mieten viel zu teuer oder es stehen schon 10 Leute vor mir da, die alle das selbe wollen“, heißt es in der 9 Minuten langen Rede, die der Obdachlose vor 1000 Menschen hielt. Am Ende flossen Tränen, als er bekannt gab, dass er noch vor Ende des Herbstes Hamburg verlassen wird.
Quelle: http://www.themenportal.de/politik/mietenwahnsinn-stoppen-bewegende-rede-eines-obdachlosen-30907
Schlimme Sache und wohl auch ein Beispiel, wie sehr die Straße die Menschen verändert. Bryan´s Videobotschaft vom Dezember 2010 war das bislang einzige öffentlich stehende Bewegtbild-Material und die Aufnahmen vom Wochenende zeigen, wie dramatisch Bryan sich in den vergangenen Monaten verändert hat. http://www.youtube.com/watch?v=0db5JwJ-7EQ
Zerzauste Haare, wild wuchernder Vollbart, die Stimme belegt. So trat der 36-Jährige vergangenes Wochenende vor das Mikrofon des Veranstalters (Recht auf Stadt) und sprach fast 9 Minuten lang zu Tausenden von Menschen. Ein Obdachloser ergreift das Wort, endlich mal was Neues, auch weil die Leute sonst kaum oder gar keine Plattform haben sich mitzuteilen (Bryan´s Facebook jetzt mal ausgenommen). Er ist eben ein moderner Obdachloser, mit Handy, Facebook und einem Internetstick, mit dem er von überall aus ins Internet kommt. Das Tagebuch hilft ihm die Schwäche zu besiegen, sagt er und was er schreibt, geht ans Herz, auch weil er nichts auslässt.
Sein Kumpels zum Beispiel: Wolle, Stephan, Martin und wie sie alle heißen. Einer liegt wohl im Krankenhaus, hat Schlaganfall und das mit nur Mitte 30.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/herbst-und-schlafplatz/291262507558338
Leute, die auf der Straße leben, werden nicht alt. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Obdachlosen beträgt nur 45 Jahre und man kann es Bryan nur wünschen, dass er rechtzeitig den Absprung schafft und er nicht immer wieder in die alte Schwäche zurückfällt. Er sagt, er will sich selbst retten und das ist ja auch ganz zauberhaft, nur manchmal reicht der Wille allein eben nicht aus und fremde Hilfe muss man auch annehmen können.
Jetzt hat die Einlagerung ihm auch noch gekündigt. Schlafplatz und Tagesaufenthalt sind auch weg. Bis Dezember muss er das Lager räumen, dort wo seine ganzen Sachen stehen und der Lagerverwalter droht mit Vernichtung seiner Sachen, wenn er nicht bald die ausstehenden Mieten zahlt. Wenn´s kommt, dann kommt´s dicke! Seine letzte Notiz jedenfalls endet mit den Worten: „Es ist Zeit für ein ...“ und bricht dann ab. Jetzt interessiert mich natürlich wie der Satz zu Ende geht und was es nun mit dieser „Reise“ auf sich hat. Bislang ist nur bekannt, dass er Hamburg Mitte November verlassen will und die Reise Richtung Süden geht, mit dem Fahrrad, versteht sich.
(VL) fernsehforum.com
Max Bryan, Obdachlos, Hamburg, Demo, Protest, Rede, Mietenwahnsinn, Wohnungsnot, Leerstand, RaS, RechtaufStadt
http://www.fernsehforum.com/maxbryan/Obdachloser-Max Bryan-Rede-vor-1000-Leuten.html
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«Mietenwahnsinn stoppen» Bewegende Rede eines Obdachlosen- Ein Nachbericht -
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
(ddp tp) Auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan war zur Demo gekommen und was er zu sagen hatte, ging unter die am ...
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
(ddp tp) Auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan war zur Demo gekommen und was er zu sagen hatte, ging unter die Haut. Eine Frau am Lautsprecherwagen hält dem Wohnungslosen ein Mikrofon vor den Mund und Max beginnt zu erzählen. Vom Leben auf der Straße, der Not und der Ausweglosigkeit, die er seit 18 Monaten durchlebt.
„Wenn Du so oft übergangen wirst, du hinten anstehst, und am Ende doch nur wieder verlierst, dann verbraucht dich das, es zermürbt und es macht dich klein“, berichtet der sichtlich erschöpfte Max Bryan und mehr als 1000 Menschen hörten ihm zu.
Video: http://www.projektoffice.org/permalink/Mietenwahnsinn-Demo-Hamburg-Rede-Obdachloser-Max-Bryan-Video.html
Fast 100 Organisationen hatten zur Großdemo am Millerntorplatz auf St. Pauli aufgerufen und Tausende waren gekommen, um gegen den Hamburger „Mietenwahnsinn“ zu demonstrieren. Es geht um Leerstand und Mietobergrenzen, um Gleichberechtigung und Vergesellschaftung von Wohnraum und auch um 1,4 Millionen Quadratmeter Büroraum, die ungenutzt leer stehen, während die Menschen im Winter auf der Straße erfrieren.
http://mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net/start
Schon vor einem Jahr hatte das Bündnis aus Aktivisten, Vereinen und Bürgerrechtlern gegen die „Leerstands-Politik“ des Hamburger Senats protestiert, doch ein grundlegender Kurswechsel sei bislang nicht erfolgt, heißt es in der Presseerklärung des federführenden Veranstalters „Recht auf Stadt“, einem Bündnis, dass sich für Gleichberechtigung und Mitbestimmung in der Stadtgestaltung einsetzt und das unabhängig von sozialer oder nationaler Zugehörigkeit.
Hamburg braucht mehr Parität. Menschen, die von Armut und Wohnungslosigkeit betroffen sind, haben kaum noch Chancen der Abwärtsspirale zu entgehen. Für sie wird es immer schwieriger eine gerechte Wiedereingliederung zu finden. „Die Sozialstationen sind überfüllt und nicht jeder kann dort leben [...] viele haben aufgehört nach Hilfe zu suchen, weil sie das alles schon kennen“, beschreibt Max Bryan sein Dilemma.
Vergangenes Jahr verlor der 36-Jährige seine Wohnung, wegen Eigenbedarf des Vermieters. Max findet seitdem nichts Neues. „Entweder sind die Mieten viel zu teuer oder es stehen schon 10 Leute vor mir da, die alle das selbe wollen“ und regelmäßig gehe er dann leer aus, erklärt er mit gebrochener Stimme.
Audio:http://www.projektoffice.org/permalink/Mietenwahnsinn-Demo-Hamburg-Rede-Obdachloser-Max-Bryan-Audio.html
Gibt es Rettung? „Wer will uns retten?“, fragt Bryan in die Runde und liefert die Antwort gleich mit: „Geh arbeiten du faule Sau“, bekomme er selbst auch von den Passanten zu hören, die seinen Weg vom Schlafplatz in die Stadt kreuzen, und niemand von denen mache sich die Mühe zu verstehen, „warum wir da sind, wo wir ankamen“.
Bryan´s Rede dauert fast 9 Minuten und endet unter Tränen, als er berichtet, dass er Hamburg verlassen wird. Er habe noch sein Fahrrad, eine nette Frau habe es ihm geschenkt hat und er wolle die Chance nutzen, um vor dem Winter überhaupt noch eine Wohnung zu finden. Mitte November will er aufbrechen und mit dem Fahrrad Richtung Süden fahren, solange bis er eine Wohnung gefunden hat. „Ich steige nicht eher aus dem Sattel, bis ich eine Wohnung habe“, erzählt er uns am Telefon.
Das Kölner Projekt Office berichtet schon seit einiger über den in Hamburg gestrandeten Wissenschaftsautor, dessen Leben in Hamburg einer Berg- und Talfahrt gleicht. Nach der Sache im August diesen Jahres (Radtour vom Cafee mit Herz) war er abgetaucht. Selbst wir wussten nicht wo er steckt und hatten keine Ahnung, was er da am 29.10. in Hamburg vor hat. Erst kurz vor Beginn der Veranstaltung hatten wir davon erfahren und waren bemüht, ihn zu unterstützen. Ursprünglich hatten wir aus der Zeitung erfahren, dass Bryan obdachlos ist, damals „Klitschko und der Obdachlose“ (13.10.2010), die Geschichte war überall in den Zeitungen und seither versuchen wir zu helfen, was nicht leicht ist. Wir sind eine Autoren-Agentur, vermitteln Filmemacher und auch Künstler anderer Berufe. Im Fall von Max Bryan hatten wir versucht zu vermitteln, damit er irgendwo unterkommt und nicht mehr draußen schlafen muss. Dann erzählt er uns von seiner Behinderung und wir bekamen eine ungefähre Vorstellung vom Ausmaß seines Problems. Monatelang stand er sich selbst im Weg, war dann eine Zeit lang weg und kam zurück, ein Etappensieg und eine Therapie, doch die Wohnungslosigkeit blieb und sie bestimmt sein Leben - bis heute.
Wenn Sie für Max etwas tun wollen, schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail an hilfe-fuer-maxbryan@projektoffice.org. Max braucht dringend eine Lösung für den Winter und die Einlagerung, dort wo seine ganzen Sachen stehen, hat auch gekündigt. Er braucht also ein neues Lager oder eben gleich eine Wohnung, wo alles mit kann. Nähere Infos dazu auch in seinem Blog unter http://www.maxbryan.com
Danke im voraus an alle Helfer und Unterstützer und auch an alle Mitwirkenden vom 29.10.2011! Die Welt braucht mehr davon!
Demo, Protest, Hamburg, Mietenwahnsinn, RaS, Recht, auf Stadt, Millerntorplatz, Rede, Max Bryan, Betroffener, obdachlos, erschöpft, Tränen, Hilfe, Suche, Wohnung, Lager, Zukunft
http://www.themenportal.de/politik/mietenwahnsinn-stoppen-bewegende-rede-eines-obdachlosen-30907
Projekt Office Köln
Beverly Hoffmann
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Vertrauen ist ein hohes GutEinsatz des Bundestrojaners noch immer umstritten: Die Manipulationsgefahr bleibt hoch.
Der Chaos Computer Club (CCC) hatte nun die Gelegenheit, mehrere Bundestrojaner zu untersuchen, und musste feststellen, dass die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes in keinster Weise eingehalten werden. Im Gegenteil: Durch fahrlässige und inkompetente Programmierung stellt der Trojaner an sich sogar eine Sicherheitslücke dar, denn er erlaubt ...
Der Chaos Computer Club (CCC) hatte nun die Gelegenheit, mehrere Bundestrojaner zu untersuchen, und musste feststellen, dass die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes in keinster Weise eingehalten werden. Im Gegenteil: Durch fahrlässige und inkompetente Programmierung stellt der Trojaner an sich sogar eine Sicherheitslücke dar, denn er erlaubt es ohne größere Probleme, Computer zu übernehmen oder erweiterte Funktionen zu installieren.
Bernd Schreiner, Vorsitzender der PIRATEN Thüringen, ist besorgt: »Nach den uns vorliegenden Informationen haben die zuständigen staatlichen Stellen ein Werkzeug geschaffen, mit dem beliebige Manipulationen an Computern aus der Ferne möglich werden. Nicht nur kann damit Software beliebig nachinstalliert, sondern auch weiterere Funktionen verdeckt genutzt werden. Es ist also keinesfalls nur eine Durchsuchung des Datenbestandes eines Computers möglich, auch die gesamte Arbeit am Rechner kann überwacht werden. So ist es beispielsweise möglich, angeschlossene Mikrofone und Webcams unbemerkt zu aktivieren.
Besonders brisant ist aber, dass beliebige Dateien auf den Rechnern abgelegt werden können, die dann als Beweismittel gegen die Computernutzer verwendet werden könnten, ohne dass diese eine Chance haben, eine Manipulation nachzuweisen. Diese Möglichkeit erschüttert die rechtstaatlichen Grundfesten unseres Landes zutiefst.«
»Die Analyse des CCC zeigt, wie wenig beim Bundeskriminalamt auf die Sicherheit der Bürger geachtet wird«, ergänzt Bastian Ebert, Softwareentwickler aus Jena, »Wichtige Standards sind nicht eingehalten, die Verschlüsselung nur oberflächlich eingebaut. Man liefert damit Bürger fahrlässig kriminellen Machenschaften aus, gegen die sie sich nicht schützen können, denn keine Anti-Viren-Software erkennt derzeit den Bundestrojaner.«
Die PIRATEN Thüringen fordern daher sowohl personelle als auch gesetzgeberische Konsequenzen. Die verantwortlichen Personen, insbesondere Innenminister Friedrich, müssen zurücktreten und der Bundestrojaner muss sofort gestoppt werden. Darüber hinaus sind alle Betroffenen umgehend zu informieren.
http://www.piraten-thueringen.de/ozapftis-vertrauensmissbrauch-trojaner
Der sogenannte \\"Bundestrojaner\\", ein Virus-ähnliches Programm, das ohne das Wissen der Besitzer auf fremden Rechnern installiert werden kann, und dort die Kommunikation beispielsweise per Mail oder Skype überwacht, beschäftigte schon bei seiner Einführung das Bundesverfassungsgericht (BVerG). Damals wurden für den Einsatz einer solchen Software enge Grenzen gezogen, beispielsweise muss der Kern der Privatsphäre der Bürger immer gewahrt werden.
Ebert,Bastian redak77[at]gmail.com
US-Außenministerium kritisiert Diskriminierung von Scientologen in Deutschland Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Der neue Jahresbericht zur internationalen Religionsfreiheit vom US-Außenministerium hat sich zur Diskriminierung religiöser Minderheiten in Deutschland geäußert. Grund zur Sorge gibt , ...
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland werden vom US-Außenministerium kritisiert - Religiöse Minderheiten werden in Deutschland weiterhin diskriminiert
Der neue Jahresbericht zur internationalen Religionsfreiheit vom US-Außenministerium hat sich zur Diskriminierung religiöser Minderheiten in Deutschland geäußert. Grund zur Sorge gibt unter anderem die Behandlung von Scientologen.
Der am 13.09.2011 vom US-Außenministerium veröffentlichte Bericht zur Lage der Religionsfreiheit rügt in seinem Deutschland gewidmeten Teil in scharfen Worten die Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology Kirche. Der Bericht kann über http://www.state.gov./g/drl/rls/irf/2010_5/168313.htm eingesehen werden. Vor allem der rechtswidrige Gebrauch von so genannten Sektenfiltern, mit dem staatliche und private Stellen gegen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit verstoßen, wird von den Amerikanern als besonders diskriminierend hervorgehoben.
Zum ersten Mal ist dabei das US-Außenministerium dazu übergegangen, Ross und Reiter zu nennen und einige der staatlichen und privaten Stellen, die sich in der Diskriminierung von Scientologen besonders hervorgetan haben, namentlich zu erwähnen.
Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Nichtsdestotrotz gab es weiterhin Bedenken gegen die gesellschaftliche und staatliche (auf Länder- und Bundesebene) Behandlung bestimmter religiöser Minderheiten, insbesondere von Scientologen ...“.
Das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche Deutschland, das die systematische Benachteiligung von Scientologen in ganz Deutschland dokumentiert und publiziert, begrüßte die scharfe Kritik an der menschenrechtswidrigen Praxis in Deutschland und fordert die sofortige Beendigung durch staatliche und private Stellen. „Diese grundgesetzwidrige Behandlung von Scientologen ist eine Schande für unser Land“, so ein Sprecher des Menschenrechtsbüros.
Die Scientology Kirche zählt in Deutschland etwa 12.000 aktive Anhänger. Sie unterstützt auch in Deutschland zahlreiche karitative Projekte, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Menschenrechte und der Hilfe für Opfer der Psychiatrie.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Verantwortlicher für den Inhalt: Richard Eisenböck, Tel. 089 27817733
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Bundesamt für Verfassungsschutz zur Schadenersatzzahlung an Scientology-Mitglied verurteiltUnternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden, da Bundesamt für Verfassungsschutz rechtswidrig gehandelt hatte
Unternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden. Bundesamt für Verfassungsschutz hatte rechtswidrig gehandelt.
Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Ein ...
Unternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden. Bundesamt für Verfassungsschutz hatte rechtswidrig gehandelt.
Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Ein beruflich selbständiger Unternehmer war beauftragt worden, im Rahmen der Fifa Fußballweltmeisterschaft 2006 die Beschallungsanlagen für ein Stadion zu installieren. Für die dort tätigen Unternehmer wurde ein so genanntes Akkreditierungsverfahren durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens übermittelte das Bundesamt für Verfassungsschutz dem BKA ein negatives Votum, weil der Unternehmer Scientologe sei. Daraufhin musste dem Unternehmer der Auftrag entzogen werden.
Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die
Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07).
Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4.400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.
Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.
In Deutschland gibt es etwa 12000 Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Daneben gibt es zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, so u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.
Weitere Informationen:
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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Achtes Jugendgipfeltreffen für Menschenrechte in GenfJungen Menschen werden Führungsqualitäten vermittelt, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten und eine überlebensfähigere Gesellschaft zu schaffen
Jungen Menschen werden Führungsqualitäten vermittelt, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten und eine überlebensfähigere Gesellschaft zu schaffen
Beim achten Jugendgipfeltreffen für Menschenrechte in Genf trafen sich Repräsentanten der Vereinten Nationen und Vertreter sowie Führungskräfte von und sozialen Das des ...
Jungen Menschen werden Führungsqualitäten vermittelt, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten und eine überlebensfähigere Gesellschaft zu schaffen
Beim achten Jugendgipfeltreffen für Menschenrechte in Genf trafen sich Repräsentanten der Vereinten Nationen und Vertreter sowie Führungskräfte von Menschenrechtsorganisationen und sozialen Bereichen. Das Thema des diesjährigen Treffens befasste sich mit „das Schaffen von Führungsqualitäten durch Menschenrechtsaufklärung“.
Laura Kochsiek, Beauftragte für "Jugend für Menschenrechte" in Deutschland, war in diesem Jahr ebenfalls unter den Vertretern anzutreffen, die sich für Menschenrechte einsetzen. Sie traf sich bei dem diesjährigen Internationalen Jugendgipfeltreffen, das vom 25.-28. August 2011 statt fand, mit weiteren jugendlichen Delegierten aus 30 Ländern und fünf Kontinenten, die sich für die Aufklärungsarbeit zum Thema Menschenrechte engagieren.
Gemäß Schätzungen der Vereinten Nationen betragen die Einnahmen aus illegalem Menschenhandel jährlich etwa 7 Milliarden Dollar. Jedes Jahr werden zwischen 700.000 und 4 Millionen Frauen und Kinder verkauft, um als Zwangsprostituierte, Arbeitskräfte - oder anderweitig - ausgebeutet zu werden. Menschenrechtsaufklärung ist heute somit dringender denn je.
Das Thema des diesjährigen Gipfeltreffens war “das Schaffen von Führungsqualitäten durch Menschenrechtsaufklärung”. Ein Tag wurde allein der Ausbildung von Jugendlichen in Führungsqualitäten, Kommunikation und im audiovisuellen Bereich gewidmet. Somit wird ihnen geholfen, wie sie ihre Bemühungen noch effektiver gestalten können.
Etwa 250 Teilnehmer füllten am 26. August den Saal des Hotels „President Wilson“. Jener Raum, in dem vor zehn Jahren für die Internationale Institution „Youth for Human Rights International“ (YHRI) alles begann. Die Veranstaltung begann mit einer Vorführung jugendlicher Delegierter. Sie präsentierten die 30 Flaggen ihrer jeweiligen Länder. Gastgeberin Dr. Mary Shuttleworth, Gründerin und Präsidentin von „Youth for Human Rights International“ (YHRI), begrüßte die Jugendlichen und Ehrengäste.
Die Beauftragte für "Jugend für Menschenrechte" Deutschland – Laura Kochsiek - engagiert sich seit sieben Jahren für Aufklärungsarbeiten zum Thema Menschenrechte: „Aufklärung ist ein essentieller Aspekt im Schaffen einer besseren Zukunft für alle“, so die 21-Jährige. Während es äußerst wichtig sei, gegen bestehende Menschenrechtsverletzungen anzukämpfen und diese als unmenschlich zu erkennen, sei es ein noch grundlegenderer Schritt, andere Kinder und Jugendliche über Menschenrechte aufzuklären. So können sie selbst ein Bewusstsein für diese universellen Rechte entwickeln und beginnen, sie in ihrer eigenen Umgebung umzusetzen.
Laura Kochsiek nahm seit 2004 an zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland teil. Sie verteilte Broschüren zum Thema “Was sind Menschenrechte?” und organisierte hierzu lokale Konzerte und Demonstrationen, um das Bewusstsein für Menschenrechte bei jungen Menschen anzuheben.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Vergabe des “Human Rights Hero Awards” an fünf Menschenrechtsaktivisten für ihre Bemühungen die Rechte anderer zu garantieren und Menschenrechtsaufklärung zu fördern. In Bezug auf die Wichtigkeit des jährlichen Menschenrechte-Gipfeltreffens sagte einer der Geehrten, Martin Ponce Rubio, Staatssekretär von Xalapa, Mexiko: “Wir müssen jungen Menschen Führungsqualitäten vermitteln, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten und zu verteidigen und eine überlebensfähigere Gesellschaft für die Menschheit von heute und morgen zu schaffen.”
Das Gipfeltreffen 2011 wurde unterstützt von der Ständigen Vertretung der Republik Haiti; dem Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International; Village Suisse (NGO/ECOSOC); der Ariel Foundation International; sowie den Youth for Human Rights Ortsgruppen Genf und Waadt. Es waren auch der stellvertretende UN Generalsekretär vertreten, zahlreiche Botschafter ständiger Vertretungen der UN, Berater für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) der Vereinten Nationen, jugendliche Delegierte aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Ghana, Großbritannien, Holland, Indien, Italien, Japan, Kenia, dem Kongo, Mexiko, Marokko, Österreich, Pakistan, Panama, Russland, Sri Lanka, Südafrika, Taiwan, den USA, der vietnamesischen Gemeinde und der Zentralafrikanischen Republik.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Wahlkampf in Berlin – die Neuköllner CDU hat praxistaugliche Positionen
Im Wahlkampf versuchen alle Parteien mit guten Argumenten und das Darstellen ihrer Positionen und Meinungen die Bürger zu überzeugen. Auf den Straßen der Bezirke findet der Wahlkampf in Form von Bürgergesprächen statt. Hier ist die CDU von Berlin-Neukölln mit ihren Kandidaten Michael Büge, Michael Freiberg, Christina Schwarzer, Falko Liecke, ...
Im Wahlkampf versuchen alle Parteien mit guten Argumenten und das Darstellen ihrer Positionen und Meinungen die Bürger zu überzeugen. Auf den Straßen der Bezirke findet der Wahlkampf in Form von Bürgergesprächen statt. Hier ist die CDU von Berlin-Neukölln mit ihren Kandidaten Michael Büge, Michael Freiberg, Christina Schwarzer, Falko Liecke, Sabine Töpfer-Kataw, Dr. Robbin Juhnke und Dr. Hans-Christian Hausmann besonders aktiv.
Ein Bündel von Maßnahmen hat die CDU Berlin ausgearbeitet und in ihr Wahlprogramm gepackt.
Sie fordert mehr Polizei für mehr Sicherheit und Ordnung – vor allem nachts, für Ältere, in Bussen und Bahnen. Eine handlungsfähige Justiz – keine Verharmlosung von Delikten wie Graffiti, Schwarzfahren oder Drogenhandel.
Klare Spielregeln für die Gesellschaft und das Zusammenleben – insbesondere auch für Einwanderer. Wer sich integrieren und etwas leisten will, wird unterstützt, wer nur in die Sozialsysteme greifen will oder kriminell wird, hat bei uns nichts verloren. In unseren Schulen darf nicht ständig alles reformiert werden oder zu wenige Lehrer vorhanden sein, denn nur gut ausgebildete Jugendliche haben Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Die CDU setzt u. a. auf verstärkte Kita- und Bildungsangebote in der Breite, eine Zuwanderungspolitik, die die
Menschen mitnimmt, keine Toleranz gegenüber denjenigen, die sich neben oder gegen unsere Ordnung stellen und eine behutsame Stadtentwicklungspolitik unter Einbindung der Menschen.
Die CDU Neukölln will im Bezirk, dass die lebens- und liebenswerte Orte Gropiusstadt und das Blumenviertel erhalten bleiben. Viele Eigentümer und Wohnungsbaugesellschaften investieren in die Infrastruktur, um die
Wohn- und Lebensqualität zu erhalten. Das muss auch für die öffentlichen Gebäude gelten. Schulen, Kitas und Jugendeinrichtungen müssen werterhaltend renoviert bzw. saniert werden. Auch dass das unsinnige Straßenausbaubeitragsgesetz abgeschafft wird. Es verursacht hohe Kosten für Eigentümer, Anwohner und die Verwaltung. Dazu dass die Versorgung durch niedergelassene Ärzte vieler Fachrichtungen wieder besser wird. Insbesondere ganz junge und ältere Patienten haben es schwer, weite Wege zum nächsten Facharzt zu bewältigen. In Neukölln muss wieder jeder zu dem Arzt gehen können, den er braucht. Weiterhin dass unsere Bürgerämter angemessen mit Personal ausgestattet werden, um die Leistungen für die Bürgerinnen
und Bürger zu erbringen. Der Norden Neuköllns bietet für seine Bewohner mit ihren unterschiedlichen
Lebensentwürfen eine interessante Heimat, die mir sehr wichtig ist. Dazu brauchen wir keine Debatten
über politische Schlagwörter, sondern konkrete Lösungen zu drängenden Problemen.
An Orten wie dem Tempelhofer Feld oder dem Schillerkiez zeigen sich positive Entwicklungen, die mit Sorgfalt und Augenmerk begleitet und beeinflusst werden müssen. Dieser Aufgabe will ich mich als Neuköllner Abgeordnete vorrangig widmen – ich mag keine Leute, die Neukölln oberflächlich kaputt reden.
Die Weiterentwicklung des Hermannplatzes und der Karl-Marx-Straße und die Unterstützung unserer Kieze, z. B. durch Tempo 10 in der Schillerpromenade. Für das Tempelhofer Feld setze ich mich für eine Mischnutzung
aus Wohnen, gewerblichen Ansiedlungen, Freizeitmöglichkeiten und ökologischen Freiflächen ein. Sinnvolle und
wirtschaftlich attraktive Nutzungen sind zu fördern. Die Neuvermietungspreise steigen auch in Nord-Neukölln
mit zu hoher Geschwindigkeit. Die CDU Berlin hat hierzu ein detailliertes Lösungsprogramm erarbeitet. Ich will Luxussanierungen und überzogene energetische Standards zu Lasten der Mieter nicht zulassen.
Die „zweite Miete“ wird zunehmend unbezahlbar, denn überall, wo das Land Berlin abkassieren kann, treibt es die
Mietnebenkosten in die Höhe. Ich will, dass durch das Land Berlin beeinflussbare Betriebskostensteigerungen endlich der Vergangenheit angehören.
Die CDU in Berlin will die Landtagswahl gewinnen. HPS Entertainment Sperber,Hans Peter Weisestraße 55 12049 Berlin http://www.hps-entertainment.dehps-win[at]gmx.net
Wahlkampf in Berlin – die Neuköllner CDU hat starke Kandidaten
Beim Wahlkampf in Berlin hat die heiße Phase begonnen. Alle Parteien versuchen so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen. Der Wahlkampf findet vor allem auf Bezirksebene statt. Hier zeigt die CDU Neukölln einen besonders engagierten Einsatz mit ihren Kandidaten für das Abgeordnetenhaus und die Kandidaten sind täglich im Einsatz im zu ...
Beim Wahlkampf in Berlin hat die heiße Phase begonnen. Alle Parteien versuchen so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen. Der Wahlkampf findet vor allem auf Bezirksebene statt. Hier zeigt die CDU Neukölln einen besonders engagierten Einsatz mit ihren Kandidaten für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlung.
Die Kandidaten sind täglich im Einsatz im Strassenwahlkampf und bei Wahlveranstaltungen.
Das sind die Kadidaten:
Michael Büge – Bezirksbürgermeisterkandidat für Neukölln;
Abgeordnetenhauskandidaten:
Michael Freiberg – Spitzenkandidat und Wahlreis 1/Rixdorf; Christina Schwarzer – Wahlkreis 2/Nordneukölln;
Sabine Töpfer-Kataw – Wahlreis 3/Britz; Dr. Robbin Juhnke – Wahlkreis 4/Buckow; Falko Liecke – Wahlkreis 5/Gropiusstadt; Dr. Hans-Christian Hausmann – Wahlkreis 6/Rudow
Hier eine Aussagen der Neuköllner CDU zu ihrem Bezirk:
Neukölln ist nicht die Summe aller gesellschaftlichen Probleme dieser Stadt!
Im Gegenteil: Neukölln ist ein facettenreicher, ein abwechslungsreicher Bezirk. Ein Bezirk, der nicht frei von Problemen ist, aber ein Bezirk, wo sich bei genauem Hin sehen viel Positives
finden lässt, wenn man doch nur will!
Hier müssen wir gemeinsam ansetzen. Politik muss die Menschen ernst- und mitnehmen. Zukünftige Aufgabe einer konstruktiven, auch kommende Generationen berücksichtigenden Bezirkspolitik muss eine zielgerichtete Image- und Strukturverbesserung des Bezirks sein! Jedoch ohne das Verhalten der Menschen über Kindergartenpflicht, Einheitsschule usw. zentral steuern und überwachen zu wollen!
Wir brauchen keine „Leuchtturmpolitik“! Wir setzen u. a. auf verstärkte Kita- und Bildungsangebote in der Breite, eine Zuwanderungspolitik, die die Menschen mitnimmt, keine Toleranz gegenüber denjenigen, die sich neben oder gegen unsere Ordnung stellen und eine behutsame Stadtentwicklungspolitik unter Einbindung der Menschen. NEUKÖLLN IST FÜR UNS ALLE –
SEINE BÜRGER – HEIMAT Neukölln ist ein Bezirk, wo sich das Leben in allen Facetten zeigt. Trotz aller Gegensätzlichkeiten vom Hermannplatz über das Schloss Britz bis hin nach Rudow: Es ist unser Bezirk Neukölln. Bitte unterstützen Sie mein Team und mich, denn Neukölln kann anders!
In Berlin sind all fünf Jahre Landtagswahlen. HPS Entertainment Sperber,Hans Peter Weisestraße 55 12049 Berlin http://www.hps-entertainment.dehps-win[at]gmx.net
Skandalbericht: Tour gegen Ausgrenzung grenzt Obdachlosen ausHamburger Cafee mit Herz im Kreuzfeuer der Kritik
Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Hamburger Obdachlose Max Bryan einen zweiteiligen Reisebericht zum Thema „Armut fließt durchs ganze Land“, einer Radtour vom Hamburger Cafee mit Herz, die Mitte August zu Ende ging. 10 Arbeits- und/oder Obdachlose demonstrierten gegen Armut und Ausgrenzung.
Der Bericht ist „zweischneidig“. Auf der ...
Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Hamburger Obdachlose Max Bryan einen zweiteiligen Reisebericht zum Thema „Armut fließt durchs ganze Land“, einer Radtour vom Hamburger Cafee mit Herz, die Mitte August zu Ende ging. 10 Arbeits- und/oder Obdachlose demonstrierten gegen Armut und Ausgrenzung.
Der Bericht ist „zweischneidig“. Auf der einen Seite die heldenhafte Geschichte eines Obdachlosen, „der aus der Niederlage Kraft schöpft und über sich hinaus wächst“ und auf der anderen Seite die schmachvolle Geschichte einer beispiellosen Ausgrenzung, sogar von „Lüge und Verleumdung“ ist die Rede.
Bryan, der kein eigenes Fahrrad besitzt, kämpft um seine Chance an der Radtour teilnehmen zu dürfen, aber die Gruppe mag den bärtigen Mann nicht und grenzt ihn gnadenlos aus. Bryan findet ein eigenes Fahrrad und fährt doch noch mit. Der Veranstalter aber trickst ihn eiskalt aus und lässt ihn stehen.
Quelle: http://www.themenportal.de/politik/tagebuch-eines-obdachlosen-tour-gegen-ausgrenzung-ist-ein-skandal-94970
Eine traurige Geschichte ohne Happy End. Der Obdachlose hat kein Fahrrad und will sich den Respekt der Gruppe verdienen. Er sucht und findet ein eigenes Fahrrad, er holt die Gruppe ein und fährt ab der 7. Etappe mit. Während der Tour erlebt der Obdachlose dann die schlimmste Ausgrenzung seines Lebens. Eine Gruppe die gegen Ausgrenzung demonstriert, wird selbst zum größten Ausgrenzer eines Obdachlosen. Den ganzen Skandal bei den Kollegen von TNN und unter http://www.maxbryan.com
(VL) fernsehforum.com
http://www.fernsehforum.com/CafeeMitHerz/Cafee-Mit-Herz-Hamburg-Radtour-Skandal.html
Obdachlose, Arbeitslose, Hamburg, Radtour, Bodensee, Armut, Ausgrenzung, Chance, Aktion, CafeeMitHerz, Margot Glunz, Mitfahrer, Interessierte, Betroffene, Max Bryan
Fernsehforum.com
Nicht kommerzieller NewsBlog
Ansprechpartner: Verena Langhans
Fax: 0911-30844-19240
Email: post@fernsehforum.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Dollar-Tschankies und Planetenkiller - Erneuerbare Zahlungsmittel
Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten. Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und waren im ...
Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten. Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und Totschlag waren Gesetz.
Dollars, Euros, Franken, Rubel usw. sind ihre heutigen Waffen, mit denen sie auf die Menschheit losgehen. Unerkannt und im Hintergrund der Weltpolitik agieren sie auf den Finanzmärkten mit Hilfe der Banken und Regierenden der Nationen treiben sie, wie heute und schon immer ihr weltweit zerstörendes Spiel. Sie machen Arme zu Hungertoten, Arbeiter zu Arbeitslosen, mittelständische Unternehmer zu Bankrotteuren und Hilfeempfängern. Sie rauben unseren Kindern ihre Zukunft und machen sie zu Kriminellen und verweigern ihnen Hilfe aus ihrer Not, die ihr Heil nachts auf den Straßen sucht. Sie lassen sie allein und hilflos zurück.
Ganze Nationen lassen sie in ihrer Sucht nach Geld und Reichtum, unter dem Joch der Staatsanleihen, die sie ihnen angedreht wurden und gesalzen mit Zinsen und Geldentwertung ausgeraubt, gezahlt vom Steuerzahler - gnadenlos untergehen. Sie nennen das ganze Fiasko, das sie täglich veranstalten alternativlos, da ihre Sucht und Gier nach Geld keine Alternative zulässt und kennt.
Alle Nationen, Staaten und auch Unternehmer haben sie mit der Macht ihrer horrenden Vermögen in ihr Abhängigkeitsnetz gezwungen und nötigen und erpressen sie jetzt mit ihren überdimensionalen Schulden in der Produktionswirtschaft und bei den Staatsverschuldungen, die sie bei den Mächtigen gemacht haben und sie nie und nimmer mehr begleichen können. Sie arbeiten wie die Kredithaie ohne Skrupel. Sie spekulieren gezielt mit ihren Milliarden und Billionen auf Währungen und Waren und lassen keine Nation und ehrlichen Unternehmer zum Aufatmen kommen. Komplette Regierungen und ganze demokratisch gewählte Parlamente tanzen - weltweit nach ihrer Pfeife.
Die Staatsbürger der Nationen werden durch ihre Sucht nach dem Mehr und Macht gegeißelt und geschunden. Die ganze Welt und der Planet selber in seiner Natur und Fülle ist betroffen. Sie verpesten das Klima und die Weltmeere, sie machen vor nichts Halt. Sie haben uns allen Handschellen angelegt und Massen in Depression geknebelt. Jeden Cent haben sie gesucht, der nur irgendwie locker zu machen war und auf ihr Guthaben geschrieben. Der Rest geht leer aus.
Die Staatsadministrationen haben sich gefällig gezeigt und mit Ihren sogenannten Hausaufgaben und Neuverschuldungen eifrig das Vermögen der Mächtigen genährt und das geht permanent so weiter. Es ist kein Ende absehbar und damit werden letztlich auch das Schicksal der Natur und das des Planeten mittels Klimawandel und einer immer schlimmer werdenden Umweltverschmutzung besiegelt. Sie machen in ihrem Geldrausch die Weltmeere zu Ölpfützen und Atomarer Lauge.
Sie haben sich unsichtbar und damit nicht angreifbar gemacht und lassen die Politiker ihre Drecksarbeit verrichten, wie die Steuereintreiber der Monarchen des Mittelalters. Sie spalten die Menschen in links und rechts, in oben und unten und in arm und reich und hetzen sie aufeinander los. Das beste Klima um im Hintergrund dreckige Geschäfte zu machen. Frieden und Besonnenheit ist ihr Feind und der wird bekämpft und so entsteht Krieg. Krieg schafft Chaos und vernebelt die Wahrheiten und Realitäten.
Horst Köhler, der vorletzte Bundespräsident der BRD, hat dieses unsichtbare, namenlose, geldgierige Ding ein Monster genannt und uns alle wissen lassen, dass dieses Monster auch bereit ist mit Waffen seine Macht zu verteidigen.
Zitat: Mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren. Es geht auch darum, ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die letztlich die Chancen Deutschlands minderten, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. (Zitat aus dem Deutschlandradio).
Das Monster, für das er weltweit, zum Teil, selber tätig war (Internationale Währungsfonds IWF), scheint in verschluckt oder Mundtod gemacht zu haben. Er ist spurlos verschwunden.
Fast überall auf der Welt und im gesamten EU-Raum werden die Ärmsten der Armen, Mittelschichten, Rentner, Kleinunternehmer und Arbeiter, die so schon sehr stark belastet sind, durch die Finanzkrise und Wirtschaftskrise und nicht kontrollierbare Bankgeschäfte, verursacht, durch die Dollar-Tschankies, als Dank für ihren täglichen, körperlichen und geistigen Beitrag drangsaliert und über den Tisch gezogen. Ja man wirft ihnen sogar ständig hinterher, dass sie über ihre Verhältnisse gelebt haben. Es fehlt nur das Warum, Wann und Wer.
Eine Welt ohne Aufschwung und Fortschritt, das darf es nicht geben. Stillstand, Hunger und große Armut wären das Resultat. Aber genau darauf steuern die sogenannten Hausaufgaben zu.
Es wird geholt und genommen, wo schon nichts mehr ist und die noch etwas haben sind die Kühe zum Melken für morgen. Sie werden sich noch wundern, die sich jetzt noch mit ihren 50 Aktien, Mercedes auf Raten und ihrem Häuschen, als Freund der Dollar- und Euro-Tschankie fühlen. Sie werden alles verlieren. Die Dollar-Tschankies werden weitermachen bis zum bitteren Ende und wie jeder Tschankie sich vorm Entzug drücken. Gesetzliche Einweisung entfällt, da diese Tschankies das Gesetz sind.
Das ominöse europäische Kommissariat bedroht die Euro-Staaten mit Bestrafungen in Milliardenhöhe, wenn sie nicht weiter ihre Haushalte kürzen, um ihre Schulden beim Monster zu bezahlen. Alles alternativlos, so wird es von unseren Politikern gepredigt. So geschehen im Jahre anno 2011.
Wer das alles für eine Verschwörungstheorie hält - hat jeden Sinn für die Realität verloren.
Es gibt viel Wege dem Menschen das letzte zu nehmen. Sie sind uns alle in Form von Sozialstandartkürzungen usw. bekannt. Um einem gesamteuropäischen Aufstand und Streiks zu entgehen hat man die Griechen beschuldigt, sie würden von unseren Steuern leben und bei den Spaniern usw. verfährt man genauso und auch umgekehrt, wenn es dem Monster gelingt Unmut, Missgunst und Neid zu schüren wird Europa gespalten. Gegeneinander aufgewickelt verharren sie die Europäer dann in ihren Schützengräben. In der BRD hat ein Knecht des Tschankies, früher mal ein enger Mitarbeiter der Tschankies bei der Bundesbank - die Moslems beschimpft, so wie andere deutsch fremde Kulturen und mit großer Anteilnahme des Volkes Unruhe und Angst verbreitet, dass sich vielleicht sogar der Einfall der Mauren in Europa wiederholt.
Wie kann man die Weltfinanzmarkt-Tschankies in ihre Schranken zurückweisen?
Zitat: "Nichts ist so sicher geschützt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann." (Cicero).
Das ist tatsächlich so und erfahren wir in unserem Leben immer wieder. Wir müssen das diese Tschankies mit ihrer eignen Waffe, mit Geld schlagen und das geht so. Wir müssen so viel Geld schaffen, dass wir die Geldmenge des Monsters übertreffen. Damit haben wir das Monopol des Monsters das Geld, das es besitzt neutralisiert und relativiert. Es wäre falsch das Nächstliegende zu tun und dem Monster sein Geld wegnehmen, also Verteilung von oben nach unten, das funktioniert nicht, denn ein armes Monster, das nicht mithelfen kann seine finanziellen Verfehlungen zu korrigieren wäre eine Gefahr für uns alle, zumindest finanztechnisch und marktwirtschaftlich gesehen und hier gibt es Zusammenhänge mit unser aller Alimentation in Form von Nahrungsmittel und anderen Lebensnotwendigkeiten, wo ein geordneter Übergang stattfinden muss. Es sollte überhaupt niemand etwas genommen werden.
Wir müssen eine Geldquelle öffnen, die neues frisches Geld in Umlauf bringt mit allen Kontrollmechanismen, wie über Preiskontrollen, harte Bankenkontrolle, Inflation und Deflation, was eine solche Geldquelle mit sich bringt. Ökonomisch ist das machbar, wenn man dieses finanztechnische Konzept nicht von den Ökonomen, was heute der Gang der Dinge ist, entwerfen und das Konzept nicht zum Gesetzt machen lässt, sondern demokratisch vorgeht. Alle arbeiten mit in einer wahren, neuen, Demokratie.
Wir schaffen eine monatliche Grundversorgung für alle Menschen - weltweit und zwar in einer Höhe, dass man auch ohne Arbeit davon leben kann. Wir bedienen uns einer neuen Weltnotenbank, die wir in eine Weltversorgungsgesellschaft eingliedern, die das Geld in der Währung der Nationen, von unten, online an die Menschen, transportiert. Gleiches passiert in Form einer Grundversorgung der Nationen für die gestressten Haushalte, die total entlastet und in kurzer Zeit entschuldet werden, denn Geld ist nun genug da. 15 Prozent des Betrages, den die Menschen, in der betroffenen Nation erhalten gehen nochmals zusätzlich an die Haushalte, an die Staaten. Alles andere bleibt wie es ist. Wir verändern nichts Grundsätzliches, sondern ergänzen mit dem was gebraucht wird und überall fehlt. Geld und zwar ein zusätzliches Jahresaufkommen von ca. 85 Billionen Dollars, das ist die nachhaltige Rettung der Welt. Es wird nie mehr Wirtschaftskrisen oder Finanzkrisen geben, die man nicht auch ohne die Hilfe der Banken in Griff bekommt.
Ein solches gestaltbare Konzept existiert bereits und kann unter Download gelesen diskutiert und verbessert werden: http://www.weltversorgungsgesellscha...0Download.html
So kann man eine Welt schaffen in der alles, was heute unmöglich und alternativlos erscheint möglich ist.
Wolfgang Bergmann
Ganze Nationen lassen sie in ihrer Sucht nach Geld und Reichtum, unter dem Joch der Staatsanleihen, die sie ihnen angedreht wurden und gesalzen mit Zinsen und Geldentwertung ausgeraubt, gezahlt vom Steuerzahler - gnadenlos untergehen. Sie nennen das ganze Fiasko, das sie täglich veranstalten alternativlos, da ihre Sucht und Gier nach Geld keine Alternative zulässt und kennt.
Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Gartenfelder Str. 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Glücksspielgesetze in Europa befinden sich im Umbruch
In Europa werden jährlich mehr als € 3 Mrd. mit Online Sportwetten umgesetzt – Tendenz steigend. Noch bis vor gar nicht allzu langer Zeit wurde der überwältigende Teil der Umsätze im grauen – also nicht regulierten – Markt erwirtschaftet, und es schien als ob sich daran nicht so schnell etwas ändern würde. Die jüngsten Entwicklungen ...
In Europa werden jährlich mehr als € 3 Mrd. mit Online Sportwetten umgesetzt – Tendenz steigend. Noch bis vor gar nicht allzu langer Zeit wurde der überwältigende Teil der Umsätze im grauen – also nicht regulierten – Markt erwirtschaftet, und es schien als ob sich daran nicht so schnell etwas ändern würde. Die jüngsten Entwicklungen deuten jedoch darauf hin, dass in Europa nach und nach neue regulatorische Rahmenbedingungen für Online Sportwetten geschaffen werden. Dies geschieht allerdings nicht im Rahmen einer gesamteuropäischen Harmonisierung der Glücksspielgesetze; viel eher scheint es, als ob die Staaten erkannt haben, dass eine Regulierung privater Anbieter von Sportwetten sinnvoller ist als Verbote die im Internet ohnehin nur schwer durchsetz- und kontrollierbar sind.
Das Wettanbieter Portal www.wettanbieter.eu hat eine Übersicht der aktuellen Entwicklungen im Bereich der Online Glücksspielregulierung erstellt. Für das kommende Jahr ist die Liberalisierung von privaten Sportwetten in zahlreichen Ländern geplant, und auch bislang bestehende Regulierungen könnten Veränderungen unterworfen sein. So möchte beispielsweise die britische Regierung in Zukunft für alle in Großbritannien abgegeben Wetten eine Glücksspielsteuer einheben, selbst wenn der betreffende Wettanbieter aus dem Ausland operiert. In Frankreich wurde hingegen der Markt erst vor einem Jahr liberalisiert, doch die bisherigen Ergebnisse sind ernüchternd und konnten weder die Erwartungen der staatlichen Regulierungsbehörde, noch jene der privaten Wettanbieter erfüllen. Die Wettanbieter fordern daher niedrigere Steuersätze um attraktivere Wettquoten anbieten zu können.
Erstmalige Zulassungen von privaten Wettanbietern sind in Spanien, Griechenland, Dänemark und Deutschland zu erwarten. In jedem der genannten Staaten sind jedoch noch Detailfragen zu klären. Darüber hinaus fehlt auch noch die Absegnung der eingereichten Gesetzespläne durch die europäische Kommission. Die nächsten Wochen und Monate werden jedenfalls mehr Klarheit bringen. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass – wie bereits in der Vergangenheit – Vertragsverletzungsverfahren gegen einzelne Staaten in Gang gesetzt werden. So wurde beispielsweise der von Deutschland zur Notifizierung eingereichte neue Glücksspielstaatsvertrag in einigen Punkten kritisiert. Gleiches gilt im Fall von Griechenland.
Ausführlichere Informationen zum derzeitigen Stand bei der Regulierung von Online Glücksspielen finden Interessierte Leser auf www.wettanbieter.eu/news/industrie/europa-gluecksspielgesetze-im-umbruch-024/
wettanbieter.eu ist eine Plattform die sich mit vielfältigen Aspekten rund um Online Wettanbieter beschäftigt. Besucher des Portals können aktuelle Bewertungen und Hintergrundinformationen zu den größten Online Wettanbietern Europas abrufen.
Martin Benzmüller,Martin http://www.wettanbieter.euhallo[at]wettanbieter.eu
«Armut fliesst durchs ganze Land» Radtour vom Bodensee nach HamburgJetzt mitmachen und Flagge zeigen gegen Armut und Ausgrenzung
Einladung zur Radtour vom 5.8.-19.8.2011 von Eriskirch am Bodensee nach Hamburg / 14 Tage - 14 Etappen - 1300 km quer durch Deutschland und vielleicht auch in Ihrer Nähe/ Start am 5. August in Eriskirch um 8.00 Uhr, Treffpunkt Alte Holzbrücke / Den Startschuss gibt Bürgermeister Markus Spieth.
(ddp-tp) Am 5. August ist es endlich soweit. der ...
Einladung zur Radtour vom 5.8.-19.8.2011 von Eriskirch am Bodensee nach Hamburg / 14 Tage - 14 Etappen - 1300 km quer durch Deutschland und vielleicht auch in Ihrer Nähe/ Start am 5. August in Eriskirch um 8.00 Uhr, Treffpunkt Alte Holzbrücke / Den Startschuss gibt Bürgermeister Markus Spieth.
(ddp-tp) Am 5. August ist es endlich soweit. Nach Monaten der Vorbereitung startet in Eriskirch am Bodensee eine Radtour der ganz besonderen Art. 10 Obdachlose und/oder Menschen in Armut fahren mit dem Fahrrad 1300km quer durch Deutschland und setzen ein Zeichen gegen Armut und Ausgrenzung
Die Teilnehmer der Tour sind mehrere Jahre arbeitslos und zum Teil auch obdachlos. Für die „Newbies“ unter den Radfahrern bedeutet das hartes Training, eine völlige Umstellung ihrer Tagesstruktur, Disziplin und Zuverlässigkeit und als Individualisten in einem Team ihren Platz finden. Diese bundesweite Tour soll am Beispiel einzelner auf das Schicksal vieler Menschen aufmerksam machen und aufzeigen, zu welcher Leistung Menschen in Armut fähig sind, wenn man sie nur lässt und ihnen eine Chance gibt.
Der Tourplan im Überblick:
Start am 05. August 2011, 8:00 Uhr Alte Holzbrücke Eriskirch/Bodensee an der Schussen (Startschuss durch den Bürgermeister von Eriskirch, Herrn Markus Spieth
->Radweg: Schussen, Radweg, regionale Karten bis Erbach/Donau 120 km
->Weitere Abfahrten dann jeweils 8:00 Uhr am Rathaus der folgenden Städte:
6.8. Erbach - Donauradweg 2. Etappe bis Donauwörth
7.8. Donauwörth - Radweg Romantische Straße 3. Etappe bis Rothenburg/Tauber
8.8. Rothenburg/Tauber - Radweg Liebliches Taubertal (Klassiker) bis Tauberbischofsheim
9.8. Tauberbischofsheim - Radweg liebliches Taubtal, Taintalradweg bis Gemünden
10.8. Gemünden - Radweg Rhön-Sinntal-Radweg, Regionale Radwege bis Fulda
11.8. Fulda - Fuldaradweg bis Bad Hersfeld
12.8. Bad Hersfeld - Fulda Radweg bis Kassel
13.8. Kassel - Fuldaradweg, Weserradweg bis Beverungen
14.8. Beverungen - Weserradweg bis Hameln
15.8. Hameln - Weserradweg bis Minden
16.8. Minden - Weserradweg bis Verden
17.8. Verden - Aller-Radweg, Leine Heide Radweg bis Bad Fallingbostel
18.8. Bad Fallingbostel - Leine Heide Radweg bis Buchholz
19.8. Buchholz - eigene Strecke, Abfahrt 10:00 Uhr, Ankunft Hamburg 13:30
19.8. Ankunft im CaFée mit Herz, Begrüßung durch Herrn Senator Scheele, Präses der Behörde für Arbeit, soziales, Familie und Integration. Danach gemeinsames Grillen mit unseren Sponsoren, Freunden und Förderern.
Die ersten drei Etappen umfassen jeweils mehr als 100 km. Alle übrigen Etappen der Tour liegen zwischen 50 und 100 km. Übernachtet wird auf Zeltplätzen und in Turnhallen, jeweils mit Unterstützung der Städte und Gemeinden vor Ort, die auch die Versorgung und die sanitären Einrichtungen stellen.
„Am Anfang haben wir nach acht Kilometern die erste Pause einlegen müssen.“, sagt Margot Glunz vom Cafée mit Herz, die die zweiwöchige Tour organisiert und selbst auch mitfährt. Mittlerweile schafft die Gruppe 25 Kilometer am Stück, bei Wind und Wetter und unwegsamen Gelände und jeder aus der Gruppe ist sich der Herausforderung bewusst und nimmt sie auch an.
Dabei geht es um Respekt und Chancengleichheit. Viele Menschen, die auf der Straße leben, bekommen gar nicht erst die Chance sich zu bewähren und zu beweisen, dass sie Willens sind, ihr Leben zu verändern, Regeln einzuhalten, Strukturen zu folgen, das wissen die Betroffenen meist auch selbst. „Häufig fehlt es an Vertrauen vom Vermieter oder vom Arbeitgeber, die Wohnung oder die Arbeit auf Dauer auch halten zu können, vor allem wenn man länger schon auf der Straße lebt“, sagt der Wohnungslose Max Bryan, der sich dem Projekt bereits angeschlossen hat.
„Am meisten freuen wir uns über viele Mitfahrer“, sagt die Sprecherin der Veranstaltung Frau Margot Glunz. Auf dem Weg ist jeder eingeladen, eine oder mehrere Etappen mitzufahren (eigenes Fahrrad mitbringen!). Jeden Morgen soll es früh am örtlichen Rathaus losgehen. Den kompletten Tourenplan gibt es zum Herunterladen auf der Seite des Cafée mit Herz oder unter http://www.projektoffice.org/pressemappe/bilder
Weitere Informationen zum Veranstalter unter: http://www.cafeemitherz.de
Presse-Kontakt: Margot Glunz, Cafée mit Herz, Telefon 040-31 79 02 61, 0172-9503603 Margot.Glunz@cafeemitherz.de, Seewartenstraße 10, 20459 Hamburg (St. Pauli)
Presse-Posting: Projekt Office Koeln | Beverly Hoffmann | presse@projektoffice.org
Link zur Meldung: http://www.projektoffice.org/permalink/CafeeMitHerz/Armut-fliesst-durchs-ganze-Land.html
Fotos & Routenplan : http://www.projektoffice.org/pressemappe/bilder
Lokalpresse: http://www.hinzundkunzt.de/aktuelles/radeln-um-respekt/
Schirmherr: Rudolf Scharping - Präsidenten des Bund Deutscher Radfahrer e. V. -
Motto: „Von Wasser zu Wasser, vom Bodensee nach Hamburg, 'Armut fließt durchs ganze Land' - Jeder kann teilnehmen und mitfahren - 14 Tage - 14 Etappen - Flagge zeigen gegen Armut und Ausgrenzung ! Jetzt mitmachen und anmelden bei Facebook unter: http://www.facebook.com/event.php?eid=140524972698774
Sponsoren: Räder, Ausrüstung, Schlafsäcke, Zelte und vieles mehr mit freundlicher Unterstützung von Carlsberg Deutschland, ERGO, Globetrotter, Peter Möhrle Stiftung, Jochen Döhle Stiftung.
Das CaFée mit Herz ist der soziale Hafen auf St. Pauli. Täglich werden hier bis zu 300 Bedürftige versorgt, zumeist Wohnungslose und/oder Menschen in Not, die im Cafee mit Herz eine warme Mahlzeit und bei Bedarf auch frische Kleidung und Seelsorge erhalten. Neben zahlreichen kulturellen Veranstaltungen bietet das Cafee mit Herz auch Highlights, wie zum Beispiel die “Oper für Obdach“, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler a. D. Herrn Helmut Schmidt läuft. Die aktuelle Radtour wird vom Präsidenten des Bund Deutscher Radfahrer e. V. - Herrn Rudolf Scharping - ehemals Deutscher Verteidigungsminister unterstützt.
Tags: Armut, Ausgrenzung, obdachlos, arbeitslos, Chance, Aktion, Radtour, CafeeMitHerz, Hamburg, Bodensee, Scharping, Mitfahrer
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Margot Glunz
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Scientology Kirche Bayern gewinnt Berufung beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Ansbach Die Kosten dieses langjährigen Rechtsstreites gegen die Scientology Kirche e.V. wurde vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof dem Feistaat Bayern auferlegt
Die Kosten dieses langjährigen Rechtsstreites gegen die Scientology Kirche e.V. wurde vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof dem Feistaat Bayern auferlegt
Die Scientology Kirche Bayern e.V. gewinnt den Rechtsstreit gegen den Freistaat Bayern. Die Berufung gegen ein vom Verwaltungsgericht Ansbach erlassenes Urteil vom Dezember 2010 wurde einem ...
Die Kosten dieses langjährigen Rechtsstreites gegen die Scientology Kirche e.V. wurde vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof dem Feistaat Bayern auferlegt
Die Scientology Kirche Bayern e.V. gewinnt den Rechtsstreit gegen den Freistaat Bayern. Die Berufung gegen ein vom Verwaltungsgericht Ansbach erlassenes Urteil vom Dezember 2010 wurde zurück gewiesen.
In einem seit über 15 Jahren währenden Konflikt mit dem Freistaat Bayern zur Frage der Zahlung von Schwerbehindertenabgaben seitens der Scientology Kirche Bayern e.V. hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof am 27.07.2011 die Berufung des Freistaates Bayern gegen ein vom Verwaltungsgericht Ansbach erlassenes Urteil vom Dezember 2010 zurückgewiesen. Die Kosten dieses langjährigen Verfahrens wurde dem Freistaat auferlegt.
Der Rechtsstreit betrifft im wesentlichen die Frage, ob hauptamtliche aktive Mitglieder der Scientology Kirche "Arbeitnehmer" und ihre innerkirchlichen Positionen “Stellen” im Sinne des Schwerbehinderten-rechts darstellen. Wäre das der Fall, müsste die Scientology Kirche Bayern e.V. für die Nichteinstellung einer bestimmten Anzahl von Schwerbehinderten eine Ausgleichszahlung an den Staat abführen. Konkret ging es um das Jahr 1993 und einen Betrag von 19.500 DM.
Natürlich sind in der Scientology Kirche Bayern e.V. auch Schwerbehinderte als Mitglied ihrer Gemeinschaft tätig. Denn nach der Vereinssatzung können nur Mitglieder für die Gemeinschaft aktiv tätig werden. Sie decken ihren Lebensunterhalt in der Regel durch außerkirchliche Tätigkeiten ab.
Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte in erster Instanz mit Urteil vom 2.12.2010 entschieden, dass der Behördenbescheid in seiner letzten Fassung aus dem Jahre 2007 aufzuheben ist. Denn die aktiven Mitglieder der Scientology Gemeinde Bayern bildeten kein Arbeitsverhältnis mit ihrer Religionsgemeinschaft, sondern leisteten als aktive Mitglieder aufgrund ihrer ideellen Motivation ihren satzungsgemäßen Vereinsbeitrag zur Förderung ihrer Religion. Es hatte sich insofern einem früheren rechtskräftigen Urteil des Sozialgerichts Nürnberg aus dem Jahre 2000 angeschlossen.
Der Freistaat Bayern legte dagegen Berufung ein, die nun mit Urteil vom 27.7.2011 zurückgewiesen wurde. Eine ausführliche Begründung folgt noch. Die Scientology Kirche Bayern e.V. zeigte sich erfreut über dieses Ergebnis und geht davon aus, dass damit ein langjähriger Konflikt sein Ende gefunden hat.
Die Scientology Kirche betreut in ganz Bayern etwa 2500 Scientologen. Sie setzt sich aufgrund ihres religiösen Selbstverständnisses auch intensiv für Drogenprävention, die Förderung der Menschenrechte und moralischer Werte sowie für andere humanitäre Projekte ein, die sie um ihrer selbst Willen tätigt und als originären Teil ihrer Religionsausübung begreift.
Für weitere Informationen:
Presseleitung: Jürg Stettler,
Scientology Kirche Deutschland e.V.
Tel. 089 278 177 32
Oder die Pressestelle des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes
Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer,
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
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