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Investitionsobjekt KunstQualität und Nachhaltigkeit zählen
München, 03. September 2010, ( kk ) - Kunst als Anlage-Alternative wird geschätzt wie nie zuvor. Qualität und Nachhaltigkeit sind dabei die wichtigsten Kriterien. Stimmen diese, werden Spitzenpreise erzielt, so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst.Nach ausgezeichneten Ergebnissen im ersten Halbjahr schaut Ketterer ...
München, 03. September 2010, ( kk ) - Kunst als Anlage-Alternative wird geschätzt wie nie zuvor. Qualität und Nachhaltigkeit sind dabei die wichtigsten Kriterien. Stimmen diese, werden Spitzenpreise erzielt, so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst. Nach ausgezeichneten Ergebnissen im ersten Halbjahr schaut Ketterer äußerst positiv auf den Auktions-Herbst. Tatsächlich dürfte bereits das Angebot vom 22. und 23. Oktober 2010 das Käuferherz höher schlagen lassen, denn neben den großen Namen der Modernen und Zeitgenössischen Kunst verspricht der Sonderteil Seitenwege der deutschen Avantgarde auch Raum für Neuentdeckungen mit Beständigkeitspotential. 1 ) Moderne Kunst Angeführt wird diese Abteilung von Alexander Kanoldts Wiesenlandschaft mit Gehöft, in der er bereits 1921 die in lockerem Pinselauftrag interpretierte Naturdarstellung mit der scheinbar gegen-sätzlichen kubistischen Formensprache verbindet. Kanoldt erfasst hier nicht nur die Charakteristik der Landschaft, sondern die Seele des Ortes. Die recht weltliche Schätzung liegt bei 20.000-30.000. Mit 15.000-20.000 ist die Gouache Komposition von 1938 von Otto Freundlich, einem der Pioniere der Abstraktion, angesetzt. Ein aus Quadrat und Kreisfragment entwickeltes Grundmotiv bildet den Ausgangspunkt für diese in ihrer eigenwilligen Dynamik und leuchtenden Farbigkeit sehr überzeugenden Arbeit. Neben Walter Dexels Ölgemälde Zur Porta Romana II aus dem Jahr 1913 gehen auch Franz Radziwills Margueriten von 1952 mit einer Schätzung von 10.000-12.000 an den Start. Letzteres erinnert nicht nur hinsichtlich des Themas, sondern auch aufgrund des ungewöhnlich niedrigen Betrachterstandpunktes an Dürers Großes Rasenstück von 1503, welches als Schlüsselwerk Nordalpiner Naturdarstellung gilt. Bei Radziwill stehen die in altmeisterlicher Genauigkeit eingefangenen Wiesenblumen jedoch nicht vor der unendlichen Weite des Himmels, sondern vor einem undurchdringlichen roten Fond. Damit setzt der Künstler scheinbar Alltägliches in metaphysischer Unterkühltheit und Präsenz meisterhaft in Szene und lässt einen magischen Realismus von unnachahmlicher Präsenz entstehen. 2 ) Seitenwege der deutschen Avantgarde Erfolgreich ist man bei Ketterer Kunst auch abseits der gängigen Pfade, denn das Thema Seitenwege der deutschen Avantgarde präsentiert man nun bereits zum sechsten Mal als eigenständigen Werkkomplex. Mit diesem ungewöhnlichen Konzept bietet man vor allem expressionistischen und neusachlichen Künstlern, deren uvre in der Zeit der Nazidiktatur und im Zweiten Weltkrieg stark dezimiert wurde, ein eigenes Forum. Der Fokus liegt hier vor allem auf dem Faktor Qualität und so versprechen Arbeiten von Künstlern wie Christian Arnold ( Frau vor einer Straßenansicht, Taxe: 1.500-1.800 und Torweg, Taxe: 900-1.200 ), Rudolf Jacobi ( Stadtansicht, Taxe: 700-900 ) sowie Erich Borchert ( Sitzende, Taxe: 2.400-2.800 ) auch in diesem Oktober spannende Bietgefechte. Zum Aufruf kommen außerdem drei Arbeiten von Paul Kuhfuss. Neben seiner Skaligerburg in Malcesine ( Taxe: 450-550 ) und einer Straßenecke in Leba ( Taxe: 1.800-2.200 ) beeindruckt er zudem mit der expressiven Darstellung einer Gloxinie ( Taxe: 2.000-3.000 ). 3 ) NACH 1945/Zeitgenössische Kunst An der Spitze dieser Abteilung steht Fritz Koenigs Pietà mit einer Schätzung von 15.000-20.000. Die 1962/1963 entstandene Bronze ist laut Dietrich Clarenbach unter den an alte Formtradtionen anknüpfenden frühen religiösen Arbeiten Koenigs wohl die stärkste. Die wechselseitige Durchdringung zweier Körper führt hier zu einer grandiosen Präsentation von Form und Botschaft. Während von Dieter Krieg ein klassisches Ölgemälde ( Ohne Titel ( Kotlett im Schlaufe ) zum Aufruf kommt, präsentiert sich Karl Fred Dahmen mit seiner Chiemgau-Legende, einem für sein Werk der 1970er Jahre typischen Objekt mit Polster, Strick, Leder, Eisen und Kla-vierhämmern. Die Taxe für beide Arbeiten liegt bei je 9.000-12.000. Neben Sigmar Polkes Parkett-Jubiläum II, einem 1994 entstandenen Künstlerbuch mit mehrmals überdruckten Makulaturbögen der Zeitschrift Parkett ( Taxe: 6.000-8.000 ) gibt es weitere interessante Werke u.a. von Julius Bissier, Adolf Luther und Jörg Immendorff. Letzterer ist mit zwei seiner typischen Affen vertreten. Die kleinformatigen Bronzen Affe zur Umarmung und Affe als Mauerspringer werden für 5.000-6.000 angeboten. Vorbesichtigung: Ausgewählte Werke 05.-07. Oktober, Ketterer Kunst, Messberg 1, Hamburg 09.-14. Oktober, Ketterer Kunst, Fasanenstr. 70, Berlin Alle Werke: 16.-21. Oktober, Ketterer Kunst, Joseph-Wild-Str. 18, München-Riem Auktion: Ketterer Kunst, Joseph-Wild-Str. 18, München-Riem ( Messe ) 22. Okt., 15 Uhr - Moderne Kunst mit Seitenwege der dt. Avantgarde 23. Okt., 15 Uhr - NACH 1945/Zeitgenössische Kunst 29. Okt., 16.30 Uhr - Alte und Neuere Meister ( PRESSEMITTEILUNG folgt in KÜRZE )
Ketterer Kunst hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1954 als einer der wichtigsten Kunst- und Buchversteigerer mit dem Stammsitz in München und einer Dependance in Hamburg etabliert. Galerieräume in Berlin sowie eine Repräsentanz in Krefeld tragen entscheidend zum Geschäftserfolg bei. Abgerundet wird das Portfolio unter anderem durch den renommierten Ernest Rathenau Verlag, New York/München. Außerdem finden immer wieder Ausstellungen, Sonder- und Benefizauktionen sowie Online-Auktionen statt. Kontakt: Ketterer Kunst Joseph-Wild-Str. 18 81829 München Tel. +49-((0))55244-444 Fax.: +49-((0))55244-177
Michaela Derra Ketterer Kunst Joseph-Wild-Str. 18 81829 Mnchen Telefon: 089-55244-152 Fax: 089-55244-177 Internet: http://www.kettererkunst.de EMail: m.derra@kettererkunst.de
Manifesta 8 The European Biennial of Contemporary Art in Dialogue with Northern Africa October9, 2010 Januar 9, 2011 Region of Murcia (Spain)
Manifesta, the European Biennial of Contemporary Art, is a roving, contemporary art event, showcasing the most innovative work by artists and curators from Europe and beyond.Manifesta, the European Biennial of Contemporary Art, is a roving, contemporary art event, showcasing the most innovative work by artists and curators from Europe and beyond. off a ...
Manifesta, the European Biennial of Contemporary Art, is a roving, contemporary art event, showcasing the most innovative work by artists and curators from Europe and beyond. Manifesta, the European Biennial of Contemporary Art, is a roving, contemporary art event, showcasing the most innovative work by artists and curators from Europe and beyond. Kicking off in southern Spain on October 9, 2010 and running for a period of 100 days, Manifesta 8 will be taking place in historical buildings, museums, unconventional spaces and other suggestive settings in the ancient cities of Murcia and Cartagena. Manifesta changes its location every two years in response to a variety of social, political and geographical considerations. Since 1996, it has been held in Rotterdam, Luxembourg, Ljubljana, Frankfurt, Donosti-San Sebastián, Nicosia and Trentino-Alto Adige. In past editions, Manifesta has often focused on the axis between the West and the former East bloc. The aim of Manifesta 8 will be to engage with the North-South divide, specifically with Europes present-day boundaries with northern Africa and its interrelations with the Maghreb region. Manifesta 8 is curated by an artistic team made up of three collectives, composed of Alexandria Contemporary Arts Forum ( Egypt ), Chamber of Public Secrets ( Scandinavian Countries, Italy, UK and Lebanon ) and tranzit.org ( Austria, Czech Republic, Hungary and Slovakia ). Many activities will be developed during Manifesta 8 including concerts, tours, workshops and performances with artists. Education and mediation are at the core of Manifesta 8. Our program includes guided tours, workshops for students, training sessions for primary and secondary school teachers, visits by students of international art schools and much more. Together with our visitors well research and reflect on the artworks and concepts presented at Manifesta 8. A complete agenda is published on the web www.manifesta8.es Press Contact Goldmann Public Relations e.K., Yvonne Bialek, Bruderstr. 5, 80538 Munich Ph.: +49 ((0)) 89 211 164 11, Fax: +49 ((0)) 89 211 164 29 E-mail: ybialek(AT)goldmannpr.de Office Murcia Pabellón 5, Antiguo Cuartel de Artillería C/ Madre Elisea Oliver Molina, s/n 30002 Murcia España Telephones: +34 868 950 750 +34 868 95 06 51 Office Cartagena Museo Regional de Arte Moderno ( MURAM ) Plaza de la Merced, 15-16 30202 Cartagena Opening Hours Main exhibition spaces. From Tuesday to Sunday 10.00-20.00 For further information: www.manifesta8.es contact(AT)manifesta8.es All Manifesta 8 venues, free access. Guided tours/Education activities: mediacion(AT)manifesta8.es Travel information: manifesta8(AT)viajeseci.es
Yvonne Bialek Goldmann Public Relations Bruderstr. 5 80538 Mnchen Telefon: 089 211 164 11 Internet: http://www.goldmannpr.de EMail: ybialek@goldmannpr.de
Suchbegriffe: manifesta 8 european biennial of contemporary art
TRADITIONELL BOGENSCHIESSEN Kalender 2011Ancient Archers
Der Bogen als Jagdwaffe hat in nahezu allen Kulturen der Völker eine herausragende Stellung gehabt. Abbildungen der frühen Jäger und Bogenschützen finden sich auf unzähligen Felsritzungen und Höhlenzeichnungen in aller Welt. Eva Halat, Illustratorin und Scrimshaw-Künstlerin hat die schönsten für die Serie ...
Der Bogen als Jagdwaffe hat in nahezu allen Kulturen der Völker eine herausragende Stellung gehabt. Abbildungen der frühen Jäger und Bogenschützen finden sich auf unzähligen Felsritzungen und Höhlenzeichnungen in aller Welt. Eva Halat, Illustratorin und Scrimshaw-Künstlerin hat die schönsten für die "Ancient Archers" Serie neu umgesetzt und gestaltet. Ausgewählte Motive gibt es auch als Siebdruck auf "fair" und ökologisch produzierten T-Shirts, bestellbar in unserem Shop. ISBN: 978-3-938921-16-6 13 Seiten, Spiralbindung, DinA3 Preis 20,00
Verlag Angelika Hrnig Siebenpfeifferstr.18 67071 Ludwigshafen Telefon: 0621-6582197-0 Fax: 0621-6582197-17 Internet: http://www.bogenschiessen.de EMail: info@bogenschiessen.de
Acrylmalerei von Frank-Michael PreussVernissage und Ausstellung im Hotel VIVA CREATIVO in Hannover-Bothfeld
Am Donnerstag, den 30. September 2010 um 19 Uhr findet im Hotel VIVA CREATIVO in Hannover-Bothfeld, Im Heidkampe 80, die Eröffnungsveranstaltung mit den neuesten Acrylbildern von Frank-Michael Preuss statt. Zur Vernissage spricht der Künstler Olaf Wöbbeking. Im Rahmen-Programm tritt die Gruppe Anthrazit auf ( Lyrik + Musik, mit und ) ...
Am Donnerstag, den 30. September 2010 um 19 Uhr findet im Hotel VIVA CREATIVO in Hannover-Bothfeld, Im Heidkampe 80, die Eröffnungsveranstaltung mit den neuesten Acrylbildern von Frank-Michael Preuss statt. Zur Vernissage spricht der Künstler Olaf Wöbbeking. Im Rahmen-Programm tritt die Gruppe Anthrazit auf ( Lyrik + Musik, mit Christine Rohrbach und F.-M. Preuss ) Zu dem Empfang gibt es Getränke und eine kleine Verköstigung von Seiten des Gastgebers. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und laden Sie ein, auch Freunde und Bekannte mitzubringen. Sagen Sie uns doch bitte unter 0511 64755-0 kurz Bescheid, ob und mit wie vielen Personen Sie kommen, das wäre nett. HOTEL VIVA CREATIVO am Donnerstag, den 30. September 2010 um 19 Uhr Im Heidkampe 80, 30659 Hannover / Bothfeld, 0511 64755-0
Suchbegriffe: frank-michael preuss hannover acryl malerei bilder vernissage ausstellung hotel viva creativo
Ausstellung: Carlos De los Ríos
+++ Eröffnung, 10. September 2010 um 18 Uhr +++ FRISCH Berlin, Halle am Wasser +++
- FRISCH stellt ab dem 10. September den Maler Carlos De los Ríos (*1974 in Kolumbien) erstmals mit einer Einzelausstellung in Berlin vor.
Pompa Triumphalis – im römischen Triumphzug wurden militärische Siege gefeiert und in Heldenverehrung ...
+++ Eröffnung, 10. September 2010 um 18 Uhr +++ FRISCH Berlin, Halle am Wasser +++
- FRISCH stellt ab dem 10. September den Maler Carlos De los Ríos (*1974 in Kolumbien) erstmals mit einer Einzelausstellung in Berlin vor.
Pompa Triumphalis – im römischen Triumphzug wurden militärische Siege gefeiert und in gesellschaftliche Heldenverehrung umgemünzt. Carlos De los Ríos zeigt in seiner neuen Serie von Bildern die Verehrung der Stars von heute – auswechselbar in schnelllebiger Zeit.
Mit Pomp ziehen auf den Bildern des Künstlers die Helden ein. Jubelnde Menschen nehmen sie in Empfang. Gemeinsam wird der Triumph gefeiert – ausgelassen, ekstatisch und maskenhaft.
Kennzeichnend für die Helden von Carlos De los Ríos ist ihre Verfremdung und Verwandlung in eine eigene künstlerische Figurenwelt. Die Gestalten in seiner Inszenierung könnten gleichzeitig gesellschaftliche Charakterstudien sein, hinterfragend, ironisch, überhöht.
Extreme Zurschaustellung und schwärmerische Verehrung lassen beide Parteien, Helden und Bewunderer, als Suchende erscheinen. Ob die gemeinsame Feier als Katalysator für die jeweiligen Sehnsüchte wirkt? Oder wird der Blick auf Zerbrechlichkeit und falsche Gesichter gelenkt? Glanz und Stärke konkurrieren mit Zwielichtigkeit und Verletzlichkeit. Wer stellt hier eigentlich die Regeln auf, wer zieht die Fäden?
Carlos De los Ríos
Carlos De los Ríos wurde 1974 in Santafé de Bogotá, Kolumbien geboren. Er studierte an der dortigen Universidad de los Andes, an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Hans Baschang und an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Gunter Damisch. 2006 absolvierte er sein Meisterschülerjahr bei Prof. Markus Oehlen. 2007-2010 Atelierstipendium der Stadt München. Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Deutschland, Italien, USA und Mexiko.
Carlos De los Ríos lebt und arbeitet in München. Ausstellung "Pompa Triumphalis"
Eröffnung: Freitag, 10. September 2010, 18 Uhr
Ort: FRISCH, Halle am Wasser, Invalidenstraße 50-51, 10557 Berlin
Ausstellungsdauer: 11. September 2010 bis 23. Oktober 2010
Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18 Uhr, Sa 12-18 Uhr
Eintritt ist frei, www.frisch-berlin.com
FRISCH
Carola Conradt
Halle am Wasser
Invalidenstrasse 50-51
10557 Berlin
Telefon: +49 (0)30 32 30 47 41
www.frisch-berlin.com
Pressefoto: Carlos De los Ríos, O.T., 2010, Öl auf Leinwand, 200 x 250 cm, Abdruck honorarfrei bei Nennung: Fotograf Robin Thomas, by courtesy of FRISCH.
FRISCH
Im Mai 2008 eröffnete der Sammler Dr. Harald Frisch seine Ausstellungshalle in der Halle am Wasser hinter dem Hamburger Bahnhof in der Invalidenstrasse 50/51 in Berlin. Aus dem damaligen Projekt ist ein attraktiver Kunstort mit einem ambitionierten Programm gewachsen. Der Name bleibt weiterhin Programm: FRISCH präsentiert frische und junge Kunst.
Werke der Sammlung Frisch werden in das Ausstellungsprogramm einbezogen. Im Mittelpunkt der nicht kommerziellen Ausstellungstätigkeit steht die Künstlerförderung und der Gegenwartsbezug.
Pressekontakt: Carola Conradt (info[at]frisch-berlin.com) FRISCH Berlin Invalidenstraße 50-51 10557 Berlin www.frisch-berlin.com
Suchbegriffe: Berlin Kunst Malerei FRISCH
Figurative Malerei aus Groß SchönebeckPeter Harbach
Bernd Mehlitz stellt im Café Kunst und Rad ausDer Groß Schönebecker Maler Bernd Mehlitz wollte als 20jähriger Bildende Kunst studieren um schließlich statt dessen eine Berufsausbildung für die öffentliche Verwaltung erfolgreich zu absolvieren. So erfolgreich, dass er sich bis zum Abteilungsleiter Kultur beim und ...
Bernd Mehlitz stellt im Café Kunst und Rad aus Der Groß Schönebecker Maler Bernd Mehlitz wollte als 20jähriger Bildende Kunst studieren um schließlich statt dessen eine Berufsausbildung für die öffentliche Verwaltung erfolgreich zu absolvieren. So erfolgreich, dass er sich bis zum Abteilungsleiter Kultur beim Berliner Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur entwickelte. Bernd Mehlitz blickt auf eine vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit zurück. Begegnungen mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern aller Genres gehörten zum Berufsalltag. Die Gestaltung und Durchführung von Sonderprojekten wie z.B. Berlin-Kulturstadt Europas oder das Einheitsfest 1990 waren Höhepunkte in seiner Laufbahn. 2003 wurde das Kapitel Öffentliche Verwaltung abgeschlossen. Nach 43 Berufsjahren war der Wunsch die Bildende Kunst zum Lebensinhalt zu machen noch immer nicht vorbei. Nachdem schon 1995 aus dem gebürtigen Berliner ein Berlin-Brandenburger wurde, errichtete er 2003 in Groß Schönebeck sein Atelier. Die neue Ausstellung von Bernd Mehlitz konzentriert sich ganz auf den Menschen und menschliche Begegnungen. Die farbenkräftigen Bilder mit expressiv gestalteten malerischen Menschen zeigen figurative Dialoge und knüpfen an vielfältige Erfahrungen und Lebenssituationen an. Ausstellungen: 2007 Gemeinschaftsausstellung im Jägerhaus Groß Schönebeck 2009 Grüsse aus der Provinz, Berlin, Goethe 80 2009 Zwischen Berlin und Usedom, Dorfkirche Glambeck 2009 Impressionen aus Stadt und Land, Kulturgut Sarnow
Peter Harbach Gro Schnebeck, Alte Triftstr. 18 16244 Schorfheide Telefon: 033393-65980 EMail: harbach.peter@googlemail.com
Suchbegriffe: wildau eichhorst schorfheide bernd mehlitz rad kunst ausstellung
Wolfgang MattheuerLandschafts- und Gartenbilder
Eröffnung in der Galerie Schwind Leipzig. Samstag, den 11. September 2010, um 16 Uhr. Es erscheint ein Katalog. Ausstellungsdauer: 11. September 13. Oktober 2010 Vom 11. September bis 13. Oktober 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig fast 30 Gemälde des Bildermachers Wolfgang Mattheuer. Zu sehen sind Landschafts- und Gartenbilder ...
Eröffnung in der Galerie Schwind Leipzig. Samstag, den 11. September 2010, um 16 Uhr. Es erscheint ein Katalog. Ausstellungsdauer: 11. September 13. Oktober 2010
Vom 11. September bis 13. Oktober 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig fast 30 Gemälde des Bildermachers Wolfgang Mattheuer. Zu sehen sind Landschafts- und Gartenbilder aus den Jahren 1959 bis 1996. Die Landschaftsdarstellung nimmt im Werk Wolfgang Mattheuers eine bedeutende Sonderstellung ein, ist sie doch Ausgangspunkt und Konstante des gesamten Oeuvres. Im Fokus der Ausstellung stehen sowohl die Landschaften der frühen Schaffensjahre, in denen der Künstler mit diversen Wirkungsmöglichkeiten der Malerei experimentierte, als auch die späteren, imposanten Natur- und Gartenszenen, die den gereiften, charakteristischen Mattheuer-Stil bezeugen. Mond- und Nebellandschaften, Sonnenuntergänge, sowie die farbenprächtigen Gartenbilder dokumentieren Mattheuers existenzielle Beschäftigung mit dem Thema der Naturerscheinungen. Reisen an die Ostsee und ans Schwarze Meer, der heimische Reichenbacher Garten, sowie die kontinuierliche Durchwanderung der mitteldeutschen Umgebung bilden die Inspirationsquelle für zahlreiche Naturstudien der 1960er Jahre. Auffällig ist die suchende, spontane Malweise Mattheuers, in der er zumeist panoramatische Landschaftsausschnitte modelliert. Im Laufe seines Schaffens werden die konkret zu verortenden Landschaftsporträts durch komponierte Symbollandschaften ergänzt. Auch die Malweise erfährt eine Entwicklung, der Farbauftrag wirkt glatter, Details werden großen Formen untergeordnet. Die seit den späten 1980er Jahren gesteigerte Größe vieler malerischer Arbeiten, verleiht besonders den Landschaften eine überwältigende Monumentalität, die unmittelbar und imposant auf den Betrachter wirkt.
Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus. Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen.
Suchbegriffe: kunst malerei realistische malerei kunst in der ddr mattheuer leipziger schule landschaftsmalerei
Art Kreuzberg Kreuzberger Galerienrundgangwiensalonberlin zeigt zum letzten Mal die Ausstellung "Your Inside Is Out And your Outside is in"
Am 4. und 5. September 2010 öffnen die Kunsträume Kreuzbergs ihre Türen. Der wiensalonberlin ist mit dabei und freut sich auf Ihren Besuch. Zu sehen ist noch einmal die Ausstellung: "Your Inside Is Out And Your Outside Is In" Quirin Bäumler ( Skulptur ) & Thomas Grötz ( Malerei ) Samstag, 4. September 2010 von 5. ...
Am 4. und 5. September 2010 öffnen die Kunsträume Kreuzbergs ihre Türen. Der wiensalonberlin ist mit dabei und freut sich auf Ihren Besuch. Zu sehen ist noch einmal die Ausstellung: "Your Inside Is Out And Your Outside Is In" Quirin Bäumler ( Skulptur ) & Thomas Grötz ( Malerei ) Samstag, 4. September 2010 von 14.00 bis 21.00 Uhr Sonntag, 5. September 2010 von 14.00 bis 20.00 Uhr Die Künstlerinitiative Artkreuzberg.de präsentiert am Wochenende des 4. und 5. September 2010 erstmalig den Art Kreuzberg - Atelier und Galerie Rundgang im Bergmannkiez und Umgebung. Ateliers und Projekträume, die bisher nur Insidern bekannt waren, werden nun einem breiten Publikum vorgestellt. Es wird herzlich eingeladen, den Kiez und seine Kunst kennen zu lernen und mit dessen Künstlern an deren Schaffensorten zu kommunizieren. Unvermutetes und Außergewöhnliches ist zu entdecken und zu erleben. Plastische Kunst, Video, Performance und Musik beleben dieses kulturelle Highlight der anderen Art, das seine Gäste in Kreuzberger Hinterhöfe, Ladenfronten und Fabriketagen entführt. Weitere Infos zum Rundgang Kreuzberg finden Sie hier: http://www.artkreuzberg.de/street/horn wiensalonberlin Hornstrasse 9 10963 Berlin Öffnungszeiten: Nach telefonischer Vereinbarung unter 0172.1595681 oder via email kontakt(AT)wiensalonberlin.eu weitere Informationen unter www.wiensalonberlin.eu
Ulla Dehning zitronenfisch agentur fr kultur.kommunikation Monumentenstrae 33-34 10829 Berlin Telefon: 030/26326131 Internet: http://www.zitronenfisch.com EMail: info@zitronenfisch.com
Suchbegriffe: kunst galerie rundgang art kreuzberg wiensalonberlin hornstrasse malerei berlin salon ausstellung bilder skulptur kultur
Jacques Gassmanns monumentaler Apokalypse-Zyklus im barocken Stift Haug zu WürzburgUnterwegs zu apokalyptischen Orten heißt das Motto, dass ab 9. September bis 21. November 2010 in Würzburg zu einem ganz besonderen Weg durch die Stadt einlädt
In 32 großformatigen Leinwandarbeiten mit einer Gesamtlänge von 80 Metern wird das Buch der Offenbarung des Johannes vollständig in Frankens erstem barockem Bauwerk, dem Stift Haug, präsentiert. Eingebunden ist die Ausstellung in die Veranstaltungsreihe Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010, die sich die Frage stellt: Wie heute ...
In 32 großformatigen Leinwandarbeiten mit einer Gesamtlänge von 80 Metern wird das Buch der Offenbarung des Johannes vollständig in Frankens erstem barockem Bauwerk, dem Stift Haug, präsentiert. Eingebunden ist die Ausstellung in die Veranstaltungsreihe Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010, die sich die Frage stellt: Wie begegnen Menschen heute Angst und Schrecken in ihren vielfältigen Facetten und Dimensionen? Der Künstler Jacques Gassmann hat sich von 1988-1992 mit dem Text, der für ihn einen Umgang mit Angst beschreibt, beschäftigt. Angst als ein sensibilisierendes Element in uns, welches die Sinne erweckt: Reflexe und Reaktionen, Achtsamkeit, intensives Bewusstsein. Die Apokalypse stellt für mich schlussendlich die konsequente Frage unseres Glaubens. Sich fallen lassen, uns aufgeben, das macht uns Angst. So durchziehen Schreckensvisionen das ganze Buch der Offenbarung wie ein dunkler Rhythmus und doch ist die Offenbarung des Johannes kein Buch mit Weissagungen über das Ende der Welt. Sie ist vielmehr ein Trostbuch für die jetzt unter der Übermacht der Systeme Leidenden, meint der lutherische Theologe Konrad Raiser. Monumentale Zyklen der Apokalypse sind in der Kunst des Abendlandes rar. Gassmann ist einer der wenigen Künstler, der sich diesem Thema gewidmet hat. Daher ist sein Zyklus in Folge der Bamberger Apokalypse, der Apokalypse Albrecht Dürers und Max Beckmanns zu nennen. Im Rahmen eines Arbeitsstipendiums der Hanns-Lilje-Stiftung hat der damals 26-Jährige eine geladene Herausforderung gesehen, den Zyklus der Apokalypse von seiner Funktion als Textvorlage zu befreien, um ihn auf eine sinnliche, vielschichtige Ebene zu übertragen, die den Betrachter direkt einbezieht und sicherlich auch mit seiner Direktheit provoziert. Positiv oder negativ in der Wirkung passiert das entscheidende Moment, dass der Betrachter eine Position einnehmen muss. Gassmann hat in seinen Gemälden bewusst auf eine deutliche Darstellung von Personen, Orten oder Gegenständen verzichtet, um mit jedem Bild immer wieder daran zu erinnern, dass es sich um eine Vision handelt, welche sehr minutiös Symbolik, Assoziation, Komplexität benutzt und aneinanderreiht. Gemalt hat er sein Werk mit spezieller Farbpigmenttusche. Unvorstellbar ist es für ihn, die Apokalypse in Öl oder ähnlichen materiellen Stoffen zu malen. In den letzten 20 Jahren war der Zyklus schon in zahlreichen europäischen Städten zu sehen, hier seien beispielsweise Strasbourg, Genf, Hannover, Stockholm, Rotterdam, Karlsruhe und Braunschweig aufgeführt. Das Stift Haug bietet Gassmanns Apokalypse ein ganz besonderes Umfeld: So werden seine großflächigen Bilder in einem weiträumigen barocken Kirchenraum zusammen mit dem zehn Meter hohen Kreuzigungs-Gemälde des italienischen Hochrenaissance-Künstlers Tintoretto zu sehen sein. Während des Ausstellungszeitraums wird es mehrere Termine geben, an denen Jacques Gassmann zusammen mit Künstlern anderer Sparten zu außergewöhnlichen Events einlädt. So konnte er die weltbekannte Komponistin Elena Kats-Chernin gewinnen, mit ihm eine Performance zu geben. Die Solistin Natalia Maria Wojciechowska von der polnischen Nationaloper Warschau wird tanzen während Gassmann malt oder selbst Musik macht. Matthias Neukirch, Schauspieler am Deutschen Theater Berlin, wird eine Lesung halten. Übrigens befindet sich Stift Haug nur wenige Schritte vom Würzburger Hauptbahnhof entfernt so können auch Reisende der Deutschen Bahn während ihres Aufenthalts einen apokalyptischen Ausflug wagen
Jacques Gassmann - www.jacquesgassmann.de: Geboren 1963 in Heidelberg Preise und Stipendien 1986 Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen 1990-1991 Arbeitsstipendium der Ev. Hanns-Lilje-Stiftung, Hannover 1994 Erster Preis der Diözese Würzburg für den Entwurf der Ausmalung des Tonnengewölbes der Barockkirche Grafenrheinfeld. 1997 Stipendium der Hermann Haacke Stiftung, Stuttgart Kunst am Bau 1993 - 3 Bühnenbilder für den Choreografen Ralf Jaroschinski 1994 Apokalypse. Ausstellung in der Domruine St. Marien, Prenzlau/Ückermark 1995 4 Wandgemälde für den Techno-Club Tor 1, Hannover "St. Johannes", Altarbild für die kath. Kirche, Kitzingen 1996 Ausmalung der St. Hedwig Kapelle, Veitshöchheim Orgelgestaltung, St, Johannes Kirche, Kitzingen 1997 "Passion", Altarbild, Neustädter Kirche,, Hannover "Patagonia", Gemälde ( 8x3m ) & 19 Tafeln, First Reisebüro, Braunschweig 1998 Orgelgestaltung, St. Andreas Kirche, Runding Orgelgestaltung, Franziskanerkirche, Bad Tölz 1999 Orgelgestaltung, St. Michael, Schwabmünchen 2000 Orgelgestaltung, St. Jakobus, Schifferstadt Wandgemälde, 12,5 X 8,5 m, St. Oswald, Bamberg "Boardercross", Bilderserie für die Völkl-Zentrale, Straubing 2002/2003 Gestaltung der Kapelle, Krankenhaus, Neustadt/Rbge. Völkl, Snowboards 03-04 Design Farbfassung der neuen Orgel Krefeld, Alte Kirche 2004 Orgelgestaltung , St Stephanus, Filderstadt 2006 Orgelgestaltung , Mariakönigin, Weil-der-Stadt 2007 Orgelgestaltung Emmelshausen 2008 Orgelgestaltung Bad Brückenau 2009 Orgelgestaltung Neumünster, Würzburg Ausstellungen 2010: Fritz Winter Atelier, Dießen; St Stephan Würzburg, Apokalypse 2008: Schloss dagstuhl; Galerie am Hauptplatz , Fürstenfeldbruck; Retrospektiv 5 Museen in Bad Kissingen; Benediktushof Holzkirchen 2006: Müller Stiftung Hattenheim Collection 2005: Städtische Galerie, Wroclaw( Breslau ), PL; Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen; Galerie am Hauptplatz , Fürstenfeldbruck; Katholische Akademie München 2004: Schloss Salder, Salzgitter, "Apocalypse" Burg Stolberg / Aachen; "Apocalypse", Basilika, Trier; Kloster Bronnbach "Still a life" 2003: Galerie Riedel, Frankenthal ( Gruppe ); Museum am Dom, Würzburg; Galerie Ricarda Fox , Essen; Schloss Landestrost, Neustadt /rbge; Stadt Augsburg, Säulenhalle, "ogrody", "Flots", "Diasporen", Galerie Hunziker, Zürich; Galerie Schlehn , Empede; Galerie Winter, Wiesbaden 2002: Nord LB Art, Hannover; Kunstverein Genthiner Elf, Berlin; Städtische Kunstsammlung Schloss Salder, Salzgitter; Premio Suzzara, Mantova ( Italy ) 2001: Stadtkirche Karlsruhe, "Apokalypse" ; Galerie Bernardi, Aachen; Packhof, Hann-Münden, "Supersonic", "Viriditas", Kunsthalle Faust, Hannover, "Passion" 2000: Dom Fulda, "Apokalypse"; Diözesanmuseum, Eichstätt; Kloster Mariensee, "Viriditas"; Ludwigskirche Saarbrücken,"Apokalypse" 1999: Künstlerhaus Göttingen , "Coasts"; St. Thomas, Strasbourg ( F ), "Apokalypse"; Heinrich-Heine-Haus, Lüneburg, "Coasts" 1998: St. Lamberti Kirche, Oldenburg; Cathedrale, Fusterie...5 Orte in Geneve( CH ); Diözesanmuseum, Rottenburg; Kunstverein Celle Schloß , "Supersonic" 1997: St. Andreaskirche,Braunschweig,"Apokalypse"; St. Johanneskirche, Saalfeld; Schloß Ludwigsburg, Mon Repos; Künstlerhaus Berlin 1996: Tyska Kirka, Stockholm ( S ) 1994: Domruine St. Marien, Prenzlau, Apokalypse 1993: Galerie Schlehn, Neustadt/Rbg.; Galerie Borkowski, Hannover 1992: Marktkirche, Hannover, "Apokalypse"; St. Michael, Würzburg, "Apokalypse"; St. Michael, Lübeck, "Apokalypse" 1991: Galerie Weber, Berlin; wystawa szuki, Targi, Poznan ( PL ) 1990: Galerie Stübler, Hannover 1989: Stadt Hannover, Ubahnhof Kröpke "Transfer" Lichtraum, München 1987: Orangerie Herrenhausen, Hannover ( Gruppe ); Kunstverein Hamburg, "Art of Piece Biennale" ( beitrag ); Lichtraum, München 1986: Sprengelmuseum Hannover, "Kunstbojen"; Universität Hannover, "Weißmachen" 1985: Eisfabrik Hannover, "Messungen"; Künstlerhaus Eisenturm, Mainz; Köln U-bahn, "Rollendes Atelier" 1983-1988: Performances in München, Freiburg, Villingen, Dortmund, Siegen, Oldenburg, Hannover, Bruxelles und Mainz u.a. Enspiel. Würzburger Apokalypse 2010: www.endspiel2010.de
Kathleen Biermann Biermann Kommunikation & Film Plattleite 52 01324 Dresden Telefon: 0351-2137581 Internet: http://www.kathleenbiermann.de EMail: kb@kathleenbiermann.de
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Zusätzlicher InfotagDie FH Kunst in Arnstadt informiert nochmals am 23. September
Arnstadt, 30. August 2010 - Wegen der großen Nachfrage veranstaltet die Fachhochschule KUNST in Arnstadt einen weiteren Infotag.Am Donnerstag, 23. September 2010, ab 13 Uhr informiert sie noch einmal über den neu geschaffenen Studiengang Kommunikationsdesign ( B.A. ). Der Infotag startet bereits um 11 Uhr mit einer Informationsveranstaltung ...
Arnstadt, 30. August 2010 - Wegen der großen Nachfrage veranstaltet die Fachhochschule KUNST in Arnstadt einen weiteren Infotag. Am Donnerstag, 23. September 2010, ab 13 Uhr informiert sie noch einmal über den neu geschaffenen Studiengang Kommunikationsdesign ( B.A. ). Der Infotag startet bereits um 11 Uhr mit einer Informationsveranstaltung zu den Studiengängen Kunsttherapie/Kunstpädagogik ( B.A. ) und Freie Bildende Kunst ( B.A. ). Studieninteressierte können ihre Bewerbungsmappe mitbringen und sich individuell beraten lassen. Ein Studium an der FH Kunst ist auch mit Mittlerer Reife und zusätzlicher abgeschlossener dreijähriger Berufsausbildung möglich. Weitere Informationen zu diesem Thema und zur FH KUNST Arnstadt unter www.fh-kunst.de oder unter Tel. 03628-918534-0. Die FH KUNST ist eine private Hochschule mit staatlicher Anerkennung. Träger ist die FH KUNST GmbH. Der Studienabschluss ist dem staatlicher Hochschulen gleichgestellt. In acht Semestern bildet die anthroposophisch orientierte FH KUNST in drei Studiengängen aus: Freie Bildende Kunst ( Bachelor of Fine Arts ), Kunsttherapie / Kunstpädagogik ( Bachelor of Arts ) und ganz neu ab Oktober 2010: Kommunikationsdesign ( Bachelor of Arts ). Die FH KUNST strebt ausdrücklich eine Kooperation mit anderen Hochschulen an und kooperiert für die studienintegrierten Projekte und Praktika mit sozialen und klinischen Partnerinstitutionen, Museen, Design- und Werbeagenturen sowie Industrieunternehmen.
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Zu wahr um schön zu seinMuseum für Moderne Kunst Arnhem präsentiert Otto Dix
Vom 17. Oktober 2010 bis zum 16. Januar 2011 präsentiert das Museum für Moderne Kunst Arnheim die Ausstellung Zu wahr um schön zu sein. Der kritische Realismus von Dix & Co. Im Mittelpunkt steht die Darstellung der menschlichen Gestalt durch den deutschen Künstler Otto Dix ( 1891-1969 ) und seine Studenten sowie durch die im als ...
Vom 17. Oktober 2010 bis zum 16. Januar 2011 präsentiert das Museum für Moderne Kunst Arnheim die Ausstellung Zu wahr um schön zu sein. Der kritische Realismus von Dix & Co. Im Mittelpunkt steht die Darstellung der menschlichen Gestalt durch den deutschen Künstler Otto Dix ( 1891-1969 ) und seine Studenten sowie durch Künstler, die im gleichen Stil arbeiteten. Der Begriff "Neue Sachlichkeit" wurde erstmals 1925 als Titel einer Ausstellung der Kunsthalle Mannheim verwendet. Damit wurde eine neue Strömung in der modernen Kunst eingeführt. Charakteristisch für diese Strömung waren die emotionslose Darstellung von Alltagsthemen und eine Vorliebe für die Einfachheit. Der Begriff Neue Sachlichkeit fungierte als Sammelbegriff für verschiedene verwandte Entwicklungen, von denen die sogenannte veristische, proletarisch-kritische Richtung die bekannteste ist. Der Künstler Otto Dix gilt als Galionsfigur dieser Strömung. Otto Dix war in Dresden und Berlin aktiv, neben Hannover und Karlsruhe den wichtigsten Zentren der Neuen Sachlichkeit. 1927 wurde Dix zum Professor an der Kunstakademie in Dresden ernannt, die dadurch neue Impulse erhielt. Der Mensch, vor allem das ( Selbst- )Porträt, war Dix Hauptthema. Auch diese Ausstellung konzentriert sich auf die Wiedergabe des Menschenbildes; der Akzent liegt dabei auf Künstlern aus der Umgebung von Dresden. Es werden Gemälde und Zeichnungen von Dix und seinen Schülern gezeigt, aber auch von Künstlern, die in einem vergleichbaren Stil arbeiteten, wie Conrad Felixmüller, Otto Griebel, Kurt Günther und Wilhelm Lachnit. Ausgestellt werden darüber hinaus Werke von Chris de Moor, einem niederländischen Künstler, der von 1928 bis 1929 bei Dix in der Akademie arbeitete und dort eindringliche Porträts von ihm anfertigte. Die Werke von Dix & Co galten verschiedenen niederländischen Künstlern als Vorbild. 1929 wurde in Amsterdam die erste Ausstellung ausländischer Künstler der Neuen Sachlichkeit organisiert, die zugleich auch die letzte Ausstellung zu dieser Strömung war. Obwohl Dix selbst fehlte, war die Gruppe aus Dresden gut vertreten. Ab 1930 jedoch konnte man in den Niederlanden häufig Werke von Dix sehen, auch in Einzelausstellungen. Seine gesellschaftskritische Herangehensweise an die Kunst wurde 1933 in Nazi-Deutschland für entartet erklärt; Werke von ihm wurden beschlagnahmt und sogar vernichtet. Beim Bombardement von Dresden im Februar 1945 gingen weitere Werke verloren. Einige seiner Schüler wie Gussy Ahnert, Rudolf Bergander, Hainz Hamisch, Rudolf Nitschke, Curt Querner, Kurt Sillack und Erica Streit gerieten später in DDR-Zeiten international in Vergessenheit. Doch auch in ihrem Heimatland werden die Werke dieser Künstler als Sammlerobjekte und Vorläufer erst seit einigen Jahren wiederentdeckt. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreich illustriertes Buch mit einem Essay von Ype Koopmans, dem Konservator für Moderne Kunst des MMKA.
Das Museum für Moderne Kunst Arnhem hat den Auftrag, internationale Formen des Realismus sowie Design aus Arnheim zu Sammeln und zu Präsentieren. Schwerpunkte liegen auf dem Magischen Realismus, anderen Strömungen des Realismus ( 1925-1960 ) sowie zeitgenössischer ( feministischer ) Kunst. Zudem beherbergt das Museum die wichtigste niederländische Sammlung für Schmuckdesign ab 1965. Museum voor Moderne Kunst Arnhem, Utrechtseweg 87, Arnhem. Tel: ( 0031 ) ((0))26 3775300. www.mmkarnhem.nl Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 1017 Uhr, Samstag und Sonntag 1117 Uhr. Eintritt bis 18 Jahre frei.
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Projekt Rhein 2010 - Die "Charta Humanitas" des italienischen Malers Franco CostaThomas Koch
Das Projekt "Rhein 2010" wirbt mit malerischen Mitteln für mehr Gerechtigkeit auf der Welt. Für mehr Bildungschancen auf allen Kontinenten und nimmt den internationalen Rhein mit Industrie und Schutzgebieten als Vorbild. Moderne Reproduktionstechniken bieten Raum für umfassendes Sponsoring von Unternehmen, die dieses Projekt ( ...
Das Projekt "Rhein 2010" wirbt mit malerischen Mitteln für mehr Gerechtigkeit auf der Welt. Für mehr Bildungschancen auf allen Kontinenten und nimmt den internationalen Rhein mit Industrie und Schutzgebieten als Vorbild. Moderne Reproduktionstechniken bieten Raum für umfassendes Sponsoring von Unternehmen, die dieses Projekt unterstützen wollen. Wer die Werke von Franco Costa ( 76 ) kennt, der weiß um seine lebensbejahenden Botschaften, die er so meisterlich in Farbe umsetzen kann. Seine Botschaft ist einfach: Einfach. So einfach, dass jedermann weiß, um was es sich handelt und dennoch keine Detailverliebtheit feststellt. Gleichzeitig sollen seine Werke Botschaften senden. Wie das Werk "Never more holocaust", das er im Auftrag des israelischen Ministerpäsidenten Rabin für Papst Johannes Paul II. gemalt hat und das viele Jahre bis zu seinem Tod in seinen Gemächern gehangen hat. Nicht "dead, damage und desaster" war die Botschaft auf dem Bild, sondern Glaube an die Zukunft, Liebe und musisches Erleben trotz Stacheldrahtzaun. Oder das Werk "Food for all", das im Auftrag der Vereinten Nationen entstand und eine gleichberechtigte Verteilung der Nahrung anmahnte. So auch das neue Projekt "Rhein 2010" zu dem Costa mit seinen Assistenten Thomas Koch und Heinrich Meis vom 9. - 11. August 2010 den Rhein und seine markanten Orte bereiste. Der Maler wollte sich selbst vor Ort ein Bild darüber machen, wie der Rhein im Bereich zwischen Duisburg-Ruhrort und dem Bodensee aussieht. Er fuhr selbst mit einem Schiff den Rhein entlang, um den Atem dieses Flusses zu spüren, der internationaler kaum sein kann. Die Botschaft lautet: Wenn sich sechs Anrainerstaaten zusammenraufen müssen, um diesen Fluß gemeinsam zu nutzen, warum kann dies nicht auch die Weltgemeinschaft auf der ganzen Erde? Wenn es Industrieflächen wie den größten Binnenhafen Europas, Duisburg-Ruhrort, gibt und das Gebiet 200 Kilometer stromaufwärts UNESCO-geschützter Bereich, warum wird immer noch der Urwald abgeholzt? Diese und viele weitere Fragen werden rund um das neu zu entstehende Gemälde aufgeworfen, die auch die Sponsoren beantworten helfen sollten, die für dieses Projekt gesucht werden. Wer je Teil 15.000 zu zahlen bereit ist und sich weltweit für die gleiche Verteilung der Nahrung, gleichberechtigte Bildungschancen und Umweltschutz engagiert, ohne sich in eine politische Ecke drängen zu lassen, der mag sich mit Franco Costa über seine Homepage www.franco-costa.eu in Verbindung setzen.
Franco Costa ( 76 ), italienischer Maler mit Wohnsitz in Rom, New York, Göteborg und Kiel hat sich stets für Charity-Projekte eingesetzt und wird auch diesmal einen Teil der Erlöse für bedürftige Kinder spenden. Das Projekt soll Unternehmen die Möglichkeit geben, mit Hilfe dieses Projekts für die eigene Firmenphilosophie zu werben und mit einem vom Maestro colorierten Leinwanddruck, auf dem das eigene Unternehmen oder Firmenlogo aufgemalt ist, zu werben.
Thomas Koch ( Geschftsleitung ) acteam interNETional GmbH Stubenrauchstr. 36 24248 Mnkeberg Telefon: 0431/5601402 Fax: 0431/5601404 Internet: http://www.franco-costa.eu EMail: th.koch@acteam.de
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Christoph SchlingensiefEin Nachruf
Sein Leben und Wirken in Wort und BildEiner der letzten Szeneaktivisten ist von uns gegangen. Schlingensief war ohne Zweifel seiner selbst Treu. Provokativ, künstlerisch, kreativ, menschlich, entdeckerisch, politisch, humorvoll, überraschend! So kannten und liebten wir ihn. Er hat die kulturelle Szene in Deutschland bereichert, begeistert, er ...
Sein Leben und Wirken in Wort und Bild Einer der letzten Szeneaktivisten ist von uns gegangen. Schlingensief war ohne Zweifel seiner selbst Treu. Provokativ, künstlerisch, kreativ, menschlich, entdeckerisch, politisch, humorvoll, überraschend! So kannten und liebten wir ihn. Er hat die kulturelle Szene in Deutschland bereichert, begeistert, gezeigt wie man Standpunkte vertreten kann. Viele haben auf ihn geschaut, nachgeahmt, und doch ist er für viele ein Meister geblieben. Ohne Schlingensief werden wir die Kälte in Deutschland wieder zu spüren bekommen. Er ist nicht mehr unter uns, der kreativ als Mahner auftrat und doch keine Gefahr für andere darstellte. Viele begleiteten ihn auf seinem Weg. Letzlich hat seine Krankheit obsiegt. Vielleicht kann man den Trost in der Befreiung seines Krebsleidens durch den Tod als Erleichterung empfinden. Machs gut, Christoph. Du wirst uns fehlen. http://www.youtube.com/watch?v5n-QrpBszYU www.youtube.com/watch?v5n-QrpBszYU
Christoph Kastius ( Presse und ffentlichkeitsarbeit ) FREIEPRESSE.NET Leuthener Str. 10 10829 Berlin Telefon: +49308967793321 Fax: +49308967793322 Internet: http://www.freiepresse.net EMail: info@freiepresse.net
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HÖRSPIEL- UND RADIOFEATURE - Intensivkurs Neuer Kurs an der Autorenschule Berlin mit Elke Heinemann
HÖRSPIEL- UND RADIOFEATURE - Intensivkurs Zeitraum: 15.Januar 2011 - 27.Februar 2011 Teilnehmerzahl: max. 12 Teilnehmer Anmeldeschluss: 07. Januar 2011 Gebühren: 760,00 EUR ( inkl. MwSt. ) Gesamtpreis für alle 3 Module Kursdaten ( jeweils 11:00 - 17:00 Uhr ): Modul 1: SA, 15.Januar 2011 - SO, 16.Januar 2011 Modul 2: SA, 29.Januar - ...
HÖRSPIEL- UND RADIOFEATURE - Intensivkurs Zeitraum: 15.Januar 2011 - 27.Februar 2011 Teilnehmerzahl: max. 12 Teilnehmer Anmeldeschluss: 07. Januar 2011 Gebühren: 760,00 EUR ( inkl. MwSt. ) Gesamtpreis für alle 3 Module Kursdaten ( jeweils 11:00 - 17:00 Uhr ): Modul 1: SA, 15.Januar 2011 - SO, 16.Januar 2011 Modul 2: SA, 29.Januar 2011 - SO, 30.Januar 2011 Modul 3: SA, 26.Febraur 2011 - SO, 27.Febraur 2011 Vom Schreiben leben wer möchte das nicht? Viele Autoren nutzen zu diesem Zweck den Hörfunk, der verhältnismäßig leicht zugänglich ist und mit seinen vielen verschiedenen Formen und Formaten eine Menge Spielraum bietet. Zwölf öffentlich-rechtliche Hörfunksender gibt es im gesamten Bundesgebiet, die Bedarf haben an Manuskripten für Hörspiel- und Featureprogrammplätze. Auf der Basis von Vorträgen und Hörproben zu Geschichte und Handwerk der akustischen Formen Hörspiel und Radiofeature schreibt jede/r Teilnehmer/in ein Sendemanuskript, das einem ARD-Hörfunksender zur Produktion angeboten werden kann. Dabei ist es möglich, neue Idee auszuarbeiten oder ein Manuskript auf der Grundlage eines Textes, einer Erzählung beispielsweise, zu entwickeln. Im Seminar schließen sich praktische Übungen ( Einzel- und Gruppenarbeit ) an Vorträge und Hörbeispiele an. Angestrebt werden im Rahmen der drei Wochen-enden realistischerweise Manuskripte für Sendelängen von 6 15 Minuten. Modul 1 Worum gehts? Vortrag über historische Entwicklung und aktuellem Stand des Hörspiels und des Radiofeatures mit akustischen Beispielen. Wie wirds gemacht? Vortrag über Bauformen, akustische Mittel ( Musik, O-Töne, Atmos etc. ), Realisationsmöglichkeiten und Aufgaben der Regie. Was wird erzählt? Vortrag über Stoff, Thema und Umsetzungsmöglichkeiten. Was möchte ich erzählen? Die Teilnehmer notieren Stoffe, Themen und Umsetzungsmöglichkeiten. Was möchten wir hören? Die Ideen der Teilnehmer werden im Forum konstruktiv diskutiert. ( In der Zwischenzeit: Material-/Stoffsammlung, Themenfindung ) Modul 2 Was gibt es Neues? - Die Teilnehmer stellen den Stand ihrer Arbeit vor. Was wird gelesen? Vortrag über Exposés. Wie biete ich meine Arbeit an? Die Teilnehmer schreiben Exposés. Was möchten wir lesen? Die Exposés der Teilnehmer werden im Forum konstruktiv diskutiert. Wie geht es weiter? Erste Arbeit der Teilnehmer an den Manuskripten. Was können wir lesen? Die ersten Manuskriptentwürfe der Teilnehmer werden im Forum konstruktiv diskutiert. ( In der Zwischenzeit: Arbeit an den Manuskripten ) Modul 3Wie verkauft man Hörfunkmanuskripte? Vortrag über Hörspielprogramme, Exposé und Kontaktaufnahme zu Hörspielredaktionen. Konkrete Redaktionsadressen mit speziellen Hinweisen sowie Hinweise auf Wettbewerbe und Preise, Tage des Deutschen Hörspiels, ARD-Preise etc. Informationen aus dem Nähkästchen durch eine Redakteurin oder einen Agenten. Wie vollende ich meine Arbeit? Letzte Arbeit der Teilnehmer an den Manuskripten.Wir hören zu! - Die Teilnehmer lesen ihre Manuskripte vor.Schlusswort Abschlussbesprechung und Kritik, mögliche Fragen und weiterführende Informationen Dozent( in ): Elke Heinemann
WIE EIN DREHBUCH ENTSTEHT - Vom Glück und Leid des Schreibens neuer Kurs an der Autorenschule Berlin mit Thomas Steinke
WIE EIN DREHBUCH ENTSTEHT - Vom Glück und Leid des Schreibens Zeitraum: 06.November 2010 - 03.Juli 2011 Teilnehmerzahl: max. 15 Teilnehmer Anmeldeschluss: 29.Oktober 2010 Gebühren: 2.160,00 EUR ( inkl. MwSt. ) für den gesamten Kurs ( 9 Module ) Die Kurstermine: ( jeweils 11:00 - 17:00 Uhr ) Modul 1: 06. & 07. November 2010 2: ...
WIE EIN DREHBUCH ENTSTEHT - Vom Glück und Leid des Schreibens Zeitraum: 06.November 2010 - 03.Juli 2011 Teilnehmerzahl: max. 15 Teilnehmer Anmeldeschluss: 29.Oktober 2010 Gebühren: 2.160,00 EUR ( inkl. MwSt. ) für den gesamten Kurs ( 9 Module ) Die Kurstermine: ( jeweils 11:00 - 17:00 Uhr ) Modul 1: 06. & 07. November 2010 Modul 2: 04. & 05. Dezember 2010 Modul 3: 08. & 09. Januar 2011 Modul 4: 05. & 06. Februar 2011 Modul 5: 05. & 06. März 2011 Modul 6: 02. & 03. April 2011 Modul 7: 07. & 08. Mai 2011 Modul 8: 04. & 05. Juni 2011 Modul 9: 02. & 03. Juli 2011 Wie ein Drehbuch entsteht Vom Glück und Leid des Schreibens Das Ziel des Kurses ist es, dass jeder Kursteilnehmer am Ende sein eigenes Drehbuch geschrieben hat. Die einzelnen Module haben parallel zur immer weiter voranschreitenden Drehbucharbeit jedes Teilnehmers folgende Schwerpunkte: 1. Wie komme ich zu einem Auftrag oder schreibe ich über etwas was mich bewegt? 2. Was ist ein Stoff? Wo und wie finde ich ihn? Wie reich ist mein Stoff? Trägt er 45, 90 oder mehr Minuten? 3. Was ist eine Fabel? Den Stoff habe ich gefunden. Die Fabel muss ich erfinden. Sie ist das Sinnganze meiner Geschichte 4. Welche Dramaturgie taugt für meine Fabel? Das Genre: Komödie, Tragödie, Farce,Groteske, Parabel, Thriller, Melodram... 5. Die Charaktere / Die Konflikte / Der Gestus der Figuren/ Die Sprache ( Hierbei als Gast: eine Schauspielerin / ein Schauspieler ) 6. Die Handlung / Das Exposé / Das Treatment 7. Die Szene / Das Drehbuch ( Hierbei als Gast: Eine Regisseurin oder ein Regisseur ) 8. Wie verkaufe ich mein Werk? Kann ich davon leben? Honorare und Vertragsformen. Bei einer Serie mitschreiben/ Seriendramaturgie 9. Mein Drehbuch ist fertig und wird kritisiert / Was macht ein Producer? Und was ein Redakteur? Wie schreibe ich um? Bei der Abschlussveranstaltung wird ein Producer einer renommierten Filmfirma zu Gast sein. Dozent( in ): Thomas Steinke
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