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Dr. Wallner Engineering GmbH: Wissen zum Nulltarif Gratis Workshop
Bereits zum zweiten Mal hat die Dr. Wallner Engineering GmbH am 03. März zum Gratis Workshop eingeladen. Insgesamt 22 Teilnehmer verbrachten einen interessanten und lehrreichen Tag in Schönaich bei Stuttgart. Zu den Themen gehörten am Vormittag Vorträge über das innovative Bohrmodul NX6 und moderne Baugruppen-Zwangsbedingungen. ...
Bereits zum zweiten Mal hat die Dr. Wallner Engineering GmbH am 03. März zum Gratis Workshop eingeladen. Insgesamt 22 Teilnehmer verbrachten einen interessanten und lehrreichen Tag in Schönaich bei Stuttgart. Zu den Themen gehörten am Vormittag Vorträge über das innovative Bohrmodul NX6 und moderne Baugruppen-Zwangsbedingungen. Am Nachmittag folgten ein praxisorientierter Beitrag zu dem neuen Produkt Jaster und ein Vortrag zu NX, FEM für Anwender. Die Themen sorgten in den Pausen für anregende Diskussionen. Auch der Gedankenaustausch der Teilnehmer untereinander hinsichtlich verschiedener Arbeitsweisen, Erfahrungswerte und Lösungsansätze nahm einen hohen Stellenwert ein. So endete ein erfolgreicher Tag in Schönaich mit vielen neuen Eindrücken. Innovatives Bohrmodul Auf großes Interesse stieß der Vortrag zu den neuen Bohrfunktionalitäten, die seit der NX5 dem Anwender zur Verfügung stehen. Neben den Grundfunktionalitäten galt das besondere Augenmerkt der Bohrungsreihe. Mit dieser Funktion ist es möglich im Baugruppenkontext Bohrungen zu erzeugen und zu verwalten. Die Diskussion konzentrierte sich hierbei insbesondere auf die Verwaltung der Bohrinformation in der Baugruppe und die sich daraus ergebenden Konsequenzen in der Handhabung. Ein weiterer wichtiger Punkt war auch die unternehmenspezifische Anpassung von Bohrgrößen, Schraubenfreiraum und Gewindebohrungen. Hier können die Konstrukteure individuell erstellte Bohrungen erzeugen, die bisher über sogenannte benutzerdefinierte Formelemente ( UDF ) verwaltet wurden. Neben der einfacheren Verwaltung liegt der Vorteil darin, dass der Anwender spezifische Bohrungen aus dem Standardbefehl erzeugen kann. Moderne Baugruppen-Zwangsbedingungen Obwohl die neuen Baugruppenzwangsbedinungen schon seit der NX5 zur Verfügung stehen, nutzen diese nur wenige. Deshalb war es wichtig die Vorzüge der neuen Funktionalitäten an anschaulichen Beispielen zu demonstrieren. Im Vergleich zu den alten Verknüpfungsbedingungen kann der Anwender nun deutlich intuitivere Baugruppen erzeugen. Die Verwaltung und Bearbeitung bestehender Zwangsbedinungen wurde erheblich verbessert. Die Veranstaltung trug hier dazu bei, Hemmnisse zum Einsatz des neuen Tools abzubauen. Jaster: Damit erschlagen Sie die Masse! Nicht umgekehrt! Die Dr. Wallner Engineering präsentierte die jüngste Produktentwicklung. An einem anschaulichen Beispiel, welches die Teilnehmer auch direkt auf den Ihnen zur Verfügung stehenden Rechnern verfolgen konnten, wurde ein Refile-Prozess durchgeführt. Neben der Erzeugung der Arbeitsaufträge ( Tickets ) waren für die Anwesenden insbesondere das Reporting und die Statusmelungen von Interesse. Dies sind wesentliche Funktionalitäten bei Massenaktionen, die durchaus auch tage- oder wochenlang laufen können. Jaster ist dabei nicht nur auf das Refile beschränkt. Jede beliebige Massenaktion ( z.B. Befüllung von Datenbanken, Plausibilitätsprüfungen, Datenbereinigung ) kann mit Jaster durchgeführt werden. NX, FEM für Anwender Das Potenzial, das in den Anwendungen des Stress und Vibration Wizards schlummert, ist immens. Zum zweiten Mal wurden diese Funktionalitäten im Rahmen eines Gratisworkshops bei Dr. Wallner Engineering vorgetragen. Die Möglichkeit, frühzeitig FEM-Berechnung auf eine schnelle und einfache Art und Weise schon während der Konstruktion durchzuführen, erreichte große Aufmerksamkeit. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass die beiden Wizards in der Basis-Lizenz bereits zur Verfügung stehen. Die Dr. Wallner Engineering GmbH steht für fundierte Beratung und hochwertige Dienstleistungen rund um CAx und PDM für NX und Teamcenter. Seit über 20 Jahren sind wir als erfahrene Praktiker im Dienstleistungsbereich von CAD-und PLM-Systemen erfolgreich tätig und halten unser Wissen in den verschiedensten CAx/PDM-Projekten ständig up-to-date. Als Experten für CAx und PDM für NX und Teamcenter bilden Schulungen und Workshops die Basis unserer Arbeit. Dazu gehören Dienstleistungen rund um Programmierung, Produktoptimierung, Produktentwicklung, technisches Projektmanagement, Konfiguration, Lieferung, Konzeption, Realisierung, Betreuung und Optimierung. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.drwe.de.
Agnes Wallner Dr. Wallner Engineering GmbH Benzstrasse 17 71101 Schnaich Telefon: 07031 410 309 20 Fax: 07031 410 309 11 Internet: http://www.drwe.de EMail: admin@drwe.de
Suchbegriffe: innovatives bohrmodul moderne baugruppen-zwangsbedingungen jaster fem fr anwender
Erfolgsmodell: Zielgerichtetes Marketing für Investitionsgüter und langlebige Gebrauchsgüter
Marketing wird immer noch oft mit Werbung gleichgesetzt. Für viele Branchen, wie die Bekleidungsindustrie, Nahrungsmittelindustrie oder auch Automobilindustrie trifft das auch großenteils zu. Nicht so für Investitionsgüter und langlebige Gebrauchsgüter.Seekirch, 9 März 2010 Marketing wird immer noch oft mit Werbung viele ...
Marketing wird immer noch oft mit Werbung gleichgesetzt. Für viele Branchen, wie die Bekleidungsindustrie, Nahrungsmittelindustrie oder auch Automobilindustrie trifft das auch großenteils zu. Nicht so für Investitionsgüter und langlebige Gebrauchsgüter. Seekirch, 9 März 2010 Marketing wird immer noch oft mit Werbung gleichgesetzt. Für viele Branchen, wie die Bekleidungsindustrie, Nahrungsmittelindustrie oder auch Automobilindustrie trifft das auch großenteils zu. Nicht so für Investitionsgüter und langlebige Gebrauchsgüter. Bei den vorgenannten Industrien erregt Werbung Interesse und informiert über Neues, was der Verbraucher unbedingt braucht oder unterstützt die eigene Marke, die z. B. in der Bekleidungsindustrie die Trends setzt. Das AIDA-Prinzip A Attention Aufmerksamkeit erregen, I Interest Interesse wecken, D Desire Wunsch nach Besitz erzeugen und A Action Aktion, wie Kauf, veranlassen ist hier voll gültig und dadurch ist der Stellenwert der Werbung im Marketing entsprechend hoch. Wird das dann noch durch gezielte Aktionen der regionalen Vertriebspartner ergänzt, wird irgendwann jedem klar, dass es etwas Neues gibt, für das er sein Geld ausgeben könnte/sollte. Anders sieht das aber beim Marketing für Investitionsgüter, langlebige Gebrauchsgüter oder auch Dienstleistungen aus. Hier spielt Werbung nur eine untergeordnete/begleitende Rolle. Es kommt vielmehr darauf an, da derlei Produkte in aller Regel auch nicht preiswert sind, die vorhandenen/potentiellen Kunden direkt darauf aufmerksam zu machen, z. B. nach dem one-on-one-Prinzip. Da ist Werbung dann nur ein Instrument, das in Fachzeitschriften oder sonstigen Publikationen u. a. auch dem Internet , möglicherweise für weitere Nachfragen sorgt bzw. den Bekanntheitsgrad der Marke stützt. Beim Marketing für Investitionsgüter kommt es also beispielsweise darauf an, alle hierfür vorhandenen Marktsegmente, auf allen erreichbaren/gewünschten Weltmärkten, zu analysieren, und dann, unter Einbindung der entsprechenden Vertriebspartner, die potentiellen Kunden besser als der Wettbewerb! zu informieren und zu bedienen. Der 1. Schritt zum Erfolg heißt demnach: Analyse der infrage kommenden Marktsegmente auf den Weltmärkten, unter Berücksichtigung der Kernkompetenzen im Unternehmen und durchaus - dem Gedanken im Hinterkopf, möglicherweise auch tiefgreifende Anpassungen an den vorhandenen Produkten vornehmen zu müssen/können. Das heißt, wie viele potentielle Kunden gäbe es wo übrigens eine Aufgabe, für die auch Outsourcing in Frage käme. Der 2. Schritt besteht darin, zu analysieren, welche Wettbewerber, und wie, auf dem Markt bereits tätig sind und mit welchen Vertriebspartnern diese arbeiten. Danach kann dann überlegt werden, welche Vertriebs-, Synergie-oder auch Allianz-Partner für unser Unternehmen die optimalen sind. Dies wird noch klarer, wenn auch herausgefunden worden ist, auf welchem Wege der für unser Unternehmen interessante Kunde seine Beschaffung durchführt. Damit verbunden sind dann auch z. B. Fragen des anzubietenden Service, der Kundenpflege, usw. Durch den darauf folgenden 3. Schritt ( Rechenschritt ) ergeben sich Werte, die erst wirklich offenbaren, wie groß - in Euro und Cent gerechnet - das Umsatzpotential des Segmentes/Marktes für uns ist, damit auch eingeschätzt werden kann, mit welchem finanziellen unternehmerischen Aufwand vorgegangen werden kann oder muss, um das gefundene Potential auch zu erreichen. Hier sind Zahlen aus der Vergangenheit von Interesse, damit überschlagen werden kann, welche Art von Kunden welche Umsätze, wo und wie, in der Vergangenheit getätigt haben. Das Ergebnis dieses 3. Schrittes kann beispielsweise auch zur Besprechung möglicher Markt-/Umsatzziele mit Vertriebspartner herangezogen werden. Erst wenn alle diese analytischen Schritte vor allem auch erste Gespräche mit potentiellen Vertriebspartnern zur Zufriedenheit ausgefallen sind, d. h. - das Potential ist ausreichend groß, - grundsätzlich stehen gute Vertriebspartner mit den erforderlichen technischen und kommerziellen Fähigkeiten zur Verfügung, - u. U. können regional auch interessante Messen beschickt werden, usw., folgt die Ausarbeitung von Vorgehensweisen zur Umsetzung der aus den Analysen abgeleiteten Ziele. Im Rahmen der Umsetzung werden dann ggfs. die Unterlagen erarbeitet, die dem potentiellen Kunden den Fingerabdruck unseres Unternehmens näher bringen, den Nachweis führen, dass mit unseren Produkten seine spezifischen Bedürfnisse und damit vielleicht auch weitgehend die SEINER Kunden! am besten abgedeckt werden, u. v. a. m., je nach zu verkaufendem Produkt. Während beim Massenmarketing die Werbung also einen größeren Stellenwert hat und auch mit großen Streuverlusten rechnen/leben muss und kann -, ist das beim Marketing von Investitionsgütern völlig anders. Zwar bedarf auch das Marketing der o. g. Artikel eines guten Vertriebsnetzes, einer guten Servicequalität, usw. Das Marketing von Investitionsgütern aber muss viel gezielter auf bestimmte Mentalitäten, Einkaufsgewohnheiten, direkten Kundennutzen, Kundenvorteile, und mehr, abgestimmt sein, nutzt also alle Möglichkeiten des Marketing erheblich umfassender und wird damit zum Erfolgsmodell egal in welchem Land der Welt. Michael Richter Internationale Marketing- und Vertriebsberatung Hauptstrasse 27 88422 Seekirch/Deutschland http://www.marketing-und-vertrieb-international.com/ Marketing http://www.internationales-marketingkonzept.de Ländererfahrungen michael.richter(AT)marketing-und-vertrieb-international.de Tel. 07582-933371
Michael Richter Internationaler Marketing- und Vertriebsberater, Seekirch befasst sich seit mehr als 35 Jahren mit strategischem Marketing. Von organisatorischen Fragen, intern und extern, bis zur Planung und Vermarktung der verschiedensten Investitionsgüter und langlebigen Gebrauchsgüter auf allen 5 Kontinenten. Die daraus resultierenden Kenntnisse und Erfahrungen bietet er seinen weltweiten Kunden für Marketing und Vertrieb an, insbesondere KMU. Daneben bietet er praktische Unterstützung, Coaching oder Firmenseminare.
Michael Richter ( Eigentmer ) Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung Hauptstrasse 27 88422 Seekirch Telefon: +49((0))7582-933371 Internet: http://www.marketing-und-vertrieb-international.com/ EMail: michael.richter@marketing-und-vertrieb-international.de
Suchbegriffe: investitionsgter marketing kundennutzen vertrieb weltweit
Fachliche Spezialisierung im Fachgebiet Feinmechanik
„Technische Fachübersetzungen – das ist ein weites Feld“, so ein Firmensprecher der Übersetzungsbüros Profi Schnelldienst Fachübersetzungen, internationaler Anbieter für fremdsprachliche Dienstleistungen. „Oftmals reicht es nicht aus, lediglich Erfahrung im Übersetzen „technischer“ Texte zu besitzen. Innerhalb des Technik ...
"Technische Fachübersetzungen – das ist ein weites Feld", so ein Firmensprecher der Übersetzungsbüros Profi Schnelldienst Fachübersetzungen, internationaler Anbieter für fremdsprachliche Dienstleistungen. "Oftmals reicht es nicht aus, lediglich Erfahrung im Übersetzen "technischer" Texte zu besitzen. Innerhalb des Fachgebiets Technik gibt es eine immens große Anzahl weiterer Spezialgebiete und Einzeldisziplinen".
Aufgrund der starken Nachfrage auf diesem Gebiet hat Profi Schnelldienst Fachübersetzungen sich in den zurück liegenden Jahre verstärkt um die Spezialsierung seiner technischen Fachübersetzer auf den Bereich "Feinmechanik" konzentriert, einen Technikzweig, in dem es um die Herstellung elektrischer, feinmechanischer, optischer und diverser anderer Geräte geht. "Verwendet wurde die Feinmechanik unter anderem für Chronometer, die die Handelsschifffahrt oder die Marine zur Navigation bei der Bestimmung der Längen- oder Breitengrade einsetzte", so der Sprecher weiter. "Um die Mitte des 20. Jahrhunderts kam dann zu den Gebieten Optik und Mechanik die Elektronik hinzu. Fortan wurden mit Hilfe der Elektronik mikromechanische Bauelemente hergestellt, beispielsweise Hall- oder Beschleunigungssensoren. Heutzutage wird die Feinmechanik oftmals zur Herstellung präzisester wissenschaftlicher Geräte eingesetzt."
Somit ist die Feinmechanik ein immens wichtiger Faktor für Unternehmen, die verstärkt auf Zukunftstechnologien wie Halbleitertechnik oder Biotechnologie setzen, Fahrzeugtechnik oder Wehrtechnik produzieren bzw. sich im weitesten Sinne mit hoch moderner Elektronik beschäftigten. Die meisten dieser Brachen erwirtschaften einen großen Teil ihrer Umsätze durch den Export, sodass hier verstärkter Bedarf an Fachübersetzungen besteht. Hier bietet das Übersetzungsbüro Profi Schnelldienst Fachübersetzungen mit seinen auf Feinmechanik spezialisierten Fachübersetzern und Fachübersetzerinnen umfassende fremdsprachliche Unterstützung für international tätige Unternehmen, beispielsweise in den Sprachkombinationen Englisch-Deutsch, Deutsch-Englisch, Englisch-Französisch, Norwegisch-Deutsch, Deutsch Spanisch, Italienisch Portugiesisch sowie in vielen anderen Sprachen.
"Um in diesem Umfeld im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, ist es für die jeweiligen Unternehmen vonnöten, Fachtexte aus dem Bereich der Herstellung feinmechanischer, elektrischer und optischer Geräte aus den verschiedensten Sprachen übersetzen zu lassen. Zur Unterstützung dieser Firmen im Rahmen ihrer internationalen Tätigkeit hat sich unser Übersetzungsbüro auf Fachübersetzungen im Bereich der Feinmechanik und seiner drei Hauptgebiete - der Optik, Mechanik und Elektronik spezialisiert und steht seinen Kunden auch für anspruchsvollste Fachübersetzungen mit fachlicher und sprachlicher Kompetenz sowie tiefgreifendem Fachwissen jederzeit gern zur Verfügung", so die abschließende Erläuterung des Unternehmenssprechers. "Unsere erfahrenen Fachübersetzer übernehmen für unsere Kunden Texte aus allen Bereichen der Feinmechanik, u.a. der Analysetechnik, Beschichtungstechnik, Hydraulik und Pneumatik." Das Übersetzungsbüro fertigt zudem Übersetzungen aus den Bereichen Feinmaschinenbau, Halbleitertechnik und Vakuumtechnik in allen gewünschten Sprachkombinationen an.
Bei Fachmessen zu verschiedensten feinmechanischen Themen, wie z. B. Luft- und Raumfahrttechnik, Medizintechnik, Messtechnik, Nukleartechnik, Lebensmitteltechnik oder Umwelttechnik stehen den Kunden des fremdsprachlichen Dienstleisters zudem in allen gewünschten Sprachen qualifizierte und erfahrene Fachdolmetscher zur Verfügung.
Übersetzungsbüro
Pressekontakt: Martin Hengst (profifrankfurt[at]profischnell.com) Profi Schnelldienst Fachübersetzungen GmbH Zeil 113 60313 Frankfurt am Main http://www.profischnell.com
Suchbegriffe: Fachübersetzungen
EgisTec rät: Beim Neugerätekauf auf eingebauten Fingerprint-Scanner achtenOb private Nutzung oder Einsatz im Unternehmen: Fingerabdruck-Scanner sind auf dem Vormarsch.
Wer seine Daten wirklich sichern will, sollte auf einen Fingerabdruck-Scanner nicht mehr verzichten. Der taiwanesische Sicherheitsexperte EgisTec stellt seine beiden neuesten Fingerprint-Systeme vor. Taipei, Taiwan / München, 9. März 2010 Fingerabdruck-Scanner gehören in Zukunft zur Standardausrüstung von mobilen Geräten. IDC ( ...
Wer seine Daten wirklich sichern will, sollte auf einen Fingerabdruck-Scanner nicht mehr verzichten. Der taiwanesische Sicherheitsexperte EgisTec stellt seine beiden neuesten Fingerprint-Systeme vor.
Taipei, Taiwan / München, 9. März 2010 Fingerabdruck-Scanner gehören in Zukunft zur Standardausrüstung von mobilen Geräten. IDC prognostizierte bereits Mitte 2008, dass bis 2012 über die Hälfte aller mobilen Rechner ( 53,5 Prozent ) mit Fingerabdruck-Lesegeräten ausgestattet werden. Gegenüber von 13,7 Prozent im Jahr 2007 ein enormes Wachstum, das den erhöhten Sicherheitsbedürfnissen von Unternehmen wie Einzelpersonen Rechnung trägt. Die Hauptgründe: immer mehr Attacken durch immer professioneller agierende Cyberkriminelle, die steigende Anzahl mobiler Geräte und der Umstand, dass diese besonders leicht zu verlieren sind. Ob Net-Books oder Smartphones, ob Firma oder Konsument: Laut IDC liegen Endverbraucher, was die Ausrüstung ihrer Hardware mit Fingerabdrucksensoren angeht, zahlenmäßig gleichauf mit kommerziellen Unternehmungen. Und der Markt soll weiter wachsen: Die Einsicht, dass nur biometrische Lösungen optimalen Datenschutz gewährleisten, nimmt zu. Jetzt auf Nummer sicher gehen: Fingerprint-Technologie für alle EgisTec rät Firmen und Verbrauchern, die sich gerade für ein neues Mobilgerät interessieren: "Steigen Sie um auf ein Gerät mit Fingerprint-Technologie und machen Sie Ihre Daten damit richtig sicher." Die taiwanesischen Biometrieexperten haben gleich drei verschiedene Sensoren zur Fingerabdruckerfassung im Programm: ES603-AF, ES603-WB und SS801U. Diese werden bereits standardmäßig von renommierten PC-Herstellern eingebaut, darunter ACER, ASUS, Lenovo und MEDION. Mit weiteren OEMs befindet sich EgisTec in konkreten Verhandlungen. Das Unternehmen aus Taipeh erwartet für das kommende Jahr mindestens eine Verdopplung der ausgelieferten Stückzahlen auf rund 11 Millionen Sensoren. EgisTec adressiert alle Hersteller mobiler Hardware, auch die Handybranche. Für Hersteller von Smartphones entwickelt wurde das seit Anfang des Jahres erhältliche Produkt ES603-AF, ein extrem flacher Design-Sensor. Ein weiterer Fingerprint-Sensor, der ES903, soll das Smartphone-Programm in Kürze erweitern. Stets dabei im Vordergrund: die nutzerfreundliche Anwendung und multiple Funktionen: Neben dem Schutz vor unbefugtem Zugriff zeichnen sich die EgisTec Produkte durch weitere praktische Features wie beispielsweise PC-Steuerungshilfen per Fingerabdruck aus. Die beiden neusten EgisTec Fingerabdruck-Scanner auf einen Blick * EgisTec ES603-AF, der weltweit erste All-Flat Design Fingerprint Sensor, ermöglicht neue Bauweisen auch in modernen Kleingeräten wie portablen Mini-PCs und Design-Smartphones und lässt sich intuitiv besser bedienen. Alle Spezifikationen unter: http://www.egistec.com/de/sensors/fingerprint-es603af.aspx. * ES603-WB, der kostengünstigste Sensor für alle Geräte: Integrierte Funktionen reduzieren die Stückkosten deutlich. Er lässt sich einfach einbinden und passt auch in modernste PCs und Mobilgeräte. Die Fly-Estimation-Technologie liefert einen kompletten Fingerabdruck ohne Bildrekonstruktion, niedriger Stromverbrauch minimiert den Einfluss auf die Batterielebensdauer. Alle Spezifikationen unter: http://www.egistec.com/de/sensors/fingerprint-es603wb.aspx. "Wer seine Daten in unserer zunehmend mobilen Welt unter Verschluss halten will, darf auf innovative Technik nicht verzichten, muss dabei aber keinesfalls Abstriche beim Design machen oder Unsummen ausgeben.", erläutert Steve Ro, CEO von EgisTec. Der Sicherheitsprofi ergänzt: "Wir bei EgisTec bieten Herstellern von mobilen Geräten und Peripherie-Hardware ausgereifte Fingerprint-Sensoren, die neben den reinen Sicherheitsaspekten auch hinsichtlich Bedienkomfort, Design und Preis-Leistungsverhältnis überzeugen." Weiterführende Infos zu EgisTec-Fingerabdrucksensoren: www.egistec.com/de/sensors/
Über EgisTec Egis Technology Inc. Egis Technology Inc. ist ein führender Anbieter für Datenschutz, biometrische Software und Fingerabdruck-Sensoren. Die schlüsselfertigen EgisTec-Lösungen werden im Bundle in über 30 Millionen PCs und Mobilgeräten weltweit in über 28 Sprachen vertrieben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Taipei, Taiwan, und eine Niederlassung in Hangzou, China. Mehr Informationen erhalten Sie im Internet auf www.egistec.com.
Anette Keiser First Scout In ( PR-Agentur ) Klenzestr. 51 80469 Mnchen Telefon: +49 ((0)) 89 2090 0135 Internet: http://www.egistec.com EMail: keiser@firstscoutin.com
Suchbegriffe: fingerabdruck-sensor fingerprint-scanner biometrie it-security datendiebstahl datensicherheit egistec datenschutz smartphone netbook
Light - Control wird offizieller Vetriebspartner von LMPLight - Control eventtechnik und LMP Lichttechnik vertiefen ihre Zusammenarbeit, um ihren Kunden gemeinsam noch besseren Service bieten zu können.
Hamburg, den 08.03.2010 - Seit Januar diesen Jahres ist Light - Control als etablierter Fullservice-Dienstleister für Veranstaltungstechnik offizieller Vertriebspartner von LMP. Light - Control nutzt im Bereich Lichttechnik schon seit Jahren die Produkte von LMP. Um diese erfolgreiche Zusammenarbeit auszubauen, sind beide Firmen nun eine LMP ist ...
Hamburg, den 08.03.2010 - Seit Januar diesen Jahres ist Light - Control als etablierter Fullservice-Dienstleister für Veranstaltungstechnik offizieller Vertriebspartner von LMP. Light - Control nutzt im Bereich Lichttechnik schon seit Jahren die Produkte von LMP. Um diese erfolgreiche Zusammenarbeit auszubauen, sind beide Firmen nun eine strategische Partnerschaft eingegangen. LMP ist bereits seit 2001 Lieferant der Firma Light - Control für den Bereich Lichttechnik. "Wir machen mit den Produkten von LMP schon seit Jahren nur die besten Erfahrungen. Bei der Materialqualität und in Sachen Kundenorientierung sind wir uns einig. Deshalb freuen wir von Light - Control uns sehr, jetzt offizieller Vertriebspartner von LMP zu sein. Es passt einfach.", meint Henrik Endres, der Geschäftsführer von Light - Control, dazu. Als Vertriebspartner ist Light - Control der Ansprechpartner vor Ort für die Kunden von LMP im Raum Norddeutschland. Das Lager am Hamburger Standort von Light - Control dient außerdem als LMP-Abholstation. Durch die Partnerschaft können Light - Control und LMP die gemeinsamen Kunden somit deutlich flexibler betreuen. Diese Verbesserung der Servicequalität war für beide Unternehmen ein wichtiger Grund, die engere Zusammenarbeit als Partner anzustreben. Über LMP Die LMP Lichttechnik Vertriebs GmbH ist seit Gründung im Jahr 1980 einer der erfolgreichsten Vertriebe für Licht- und Bühnentechnik. Mit Kreativität, Erfahrung und Know-how im Service und erstklassiger Produktqualität überzeugt LMP seine Kunden. Weitere Informationen zu LMP erhalten Sie auf der Homepage des Unternehmens: www.lmp.de. Über Light - Control eventtechnik Light - Control bietet Eventtechnik in der Vermietung und zum Verkauf für die verschiedensten Anlässe und Anforderung. Dazu zählen Licht-, Ton-, Bühnen- und Videotechnik für indoor und outdoor. Außerdem ist Light - Control Full-Service-Dienstleister für Veranstaltungskonzepte. Weitere Informationen zu Light - Control erhalten Sie auf der Homepage sowie auf Anfrage bei:
Dana Masurkewitz ( Assistenz der Geschftsfhrung ) LCe Light - Control eventtechnik GmbH Ottensener Strae 8 D - 22525 Hamburg Telefon: 040 / 28 411 96 - 00 Fax: 040 / 28 411 96 - 15 Internet: http://www.light-control.de EMail: info@light-control.de
Suchbegriffe: light - control vertriebspartner lmp
Kollege RoboterUniversal Robots entwickelt Absicherungsmodus zur Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter im Produktionsprozess
Odense ( Dänemark ), 8. März 2010 - Universal Robots, dänischer Hersteller von flexiblen Industrieroboterarmen, hat einen Absicherungsmodus zur reibungslosen Zusammenarbeit von Mensch und Maschine auf engstem Raum entwickelt. Das dänische Technologieinstitut hat Universal Robots in einem Prüfbericht bescheinigt, dass der alle ...
Odense ( Dänemark ), 8. März 2010 - Universal Robots, dänischer Hersteller von flexiblen Industrieroboterarmen, hat einen Absicherungsmodus zur reibungslosen Zusammenarbeit von Mensch und Maschine auf engstem Raum entwickelt. Das dänische Technologieinstitut hat Universal Robots in einem Prüfbericht bescheinigt, dass der Absicherungsmodus alle geltenden Vorschriften für den kollaborierenden Betrieb erfüllt. Damit darf der Industrieroboter ohne Schutzgitter, die üblicherweise Roboterarbeitsplätze prägen, direkt neben Menschen arbeiten. Er kann deshalb besonders vielseitig eingesetzt werden und immer wieder andere Aufgaben im Produktionsbereich übernehmen. Das Personenschutzkonzept ist immanenter Bestandteil des Roboters UR-6-85-5-A von Universal Robots. Sobald ein Mitarbeiter mit dem Roboterarm in Berührung kommt und eine Kraft von mindestens 150 Newton auf den Körper ausgeübt wird, stoppt der Roboterarm automatisch den Betrieb. Mensch und Roboter können so auf engstem Raum problemlos und sicher zusammenarbeiten. Insbesondere werden von dieser Sicherheitsfunktion kleinräumige Produktionsbetriebe profitieren. Prüfung bestanden Das Zentrum für Materialtestverfahren des Dänischen Technologieinstituts hat in einem Prüfverfahren die Betriebseigenschaften des Roboterarms von Universal Robots getestet. Der Bericht stellte fest, dass der UR-6-85-5-A den entsprechenden Begrenzungen innerhalb der gewählten Prüfbereiche entspricht. Das Prüfverfahren erfüllte die Testanforderungen gemäß der geltenden Roboternorm EN ISO 10218-1:2006, 5.10. ( "Anforderungen an den kollaborierenden Betrieb" ) und Item 5.10.5. ( "Bauartbedingte Leistungs- und Kraftbegrenzung" ). Der Roboter darf damit auch in unmittelbarer Nähe zu menschlichen Arbeitsplätzen eingesetzt werden. Für eine finale Freigabe des Roboterarbeitsplatzes muss jedoch weiterhin eine Risikoabschätzung erfolgen. Je nach Anwendungsart und Produktionsumgebung sind dann gegebenenfalls weitere Sicherheitsvorkehrungen notwendig. Selbständiges Arbeiten an jedem Punkt im Produktionsablauf Der UR-6-85-5-A Industrial Robot ist ein sechsgliedriger Knickarmroboter und das Hauptprodukt von Universal Robots. Der Roboterarm ist leicht handhabbar, da die Benutzerführung intuitiv über eine grafische Benutzeroberfläche erfolgt. Der Roboter kann von jedem technischen Angestellten in der Produktionshalle bedient werden. Er arbeitet selbständig und muss im laufenden Betrieb nicht durch zusätzliches Personal überwacht werden. Der Industrieroboter benötigt für den Betrieb keinen festen Standort, sondern kann dank seines geringen Gewichts immer wieder an neue Stationen im Produktionsablauf versetzt werden. Die Konstruktionsweise des Roboters minimiert das Risiko eines Produktionsausfalls. Dank seiner geringen Größe verbraucht der Roboter sehr wenig Strom und arbeitet nahezu geräuschlos. Der Roboterarm wurde speziell für die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen entwickelt, die auf flexible Automation angewiesen sind und auf einen schnellen ROI setzen. Gerade für sie verspricht der niedrige Anschaffungspreis einen schnellen Zugang zur Industrierobotik. Der Roboter arbeitet kosteneffizient und amortisiert sich bereits nach einer Betriebszeit von nur sechs bis acht Monaten. Markteintritt in Deutschland Der Prüfbericht des Dänischen Technologieinstituts flankiert den Markteintritt von Universal Robots in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Hersteller arbeitet in der DACH-Region mit einem breiten Distributorennetzwerk zusammen und konnte bereits fünf Vertriebspartner aus dem Bereich der industriellen Automation gewinnen. "Durch den Collaboration Mode ist unser Roboter noch flexibler einsetzbar und kann im Produktionsbereich ständig neue Aufgaben übernehmen Wir sprechen damit eine noch breitere Zielgruppe an", erläutert Enrico Krog Iversen, CEO von Universal Robots. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir uns mit der innovativen Technologie und der klaren Marktfokussierung schnell auf dem deutschen Markt etablieren." UNIVERSAL ROBOTS ApS Universal Robots ist ein dänischer Hersteller von Industrierobotern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 mit dem Ziel gegründet, Robotertechnik allen zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist ein leichter, flexibler und umweltfreundlicher Roboterarm, der den Markt für Industrieroboter revolutioniert. Dieser war bisher von großen, schweren und teuren Robotern geprägt. Universal Robots entwickelt und verkauft Roboterarme, die monotone und anstrengende Prozesse in der Industrie einfach automatisieren und effektiver machen. Damit kann die Fertigungsabteilung die Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie wirklich Werte schaffen. Weitere Informationen zu Universal Robots sind abrufbar unter: http://www.universal-robots.com/Default.aspx?ID=119 Hochauflösende Bilder sind verfügbar unter: http://www.universal-robots.com/Default.aspx?ID=108 Kontakt: Universal Robots Enrico Krog Iversen Svendborgvej 102 5260 Odense +45-( 0 )20-66 23 00 eki@universal-robots.com http://www.universal-robots.com
Pressekontakt: Jens Bohl Maisberger GmbH Kirchenstr. 15 81675 München Telefon: +49 ( 0 )89 41959988 EMail: jens.bohl@maisberger.com Internet: http://www.maisberger.com
Suchbegriffe: kollege roboter
Hoffmann Group erwartet fünf Prozent Wachstum für 2010Steigende Nachfrage aus der Maschinenbau- und Automotive-Branche bestätigt Aufwärtstrend
München, 8. März 2010 - Die Hoffmann Group, Europas führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge, rechnet für das Jahr 2010 mit einem soliden Umsatzplus von fünf Prozent. Das hat das Unternehmen heute in München zusammen mit den Geschäftszahlen 2009 bekannt gegeben. Grund für die positive Prognose ist ...
München, 8. März 2010 - Die Hoffmann Group, Europas führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge, rechnet für das Jahr 2010 mit einem soliden Umsatzplus von fünf Prozent. Das hat das Unternehmen heute in München zusammen mit den Geschäftszahlen 2009 bekannt gegeben. Grund für die positive Prognose ist der Anstieg der Bestellungseingänge und die entsprechende Umsatzentwicklung seit Jahresbeginn.
Im Jahr 2009 hatte die Hoffmann Group einen europaweiten Umsatz von 563,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entsprach einem Rückgang von 32,2 Prozent. In Deutschland setzte das Unternehmen im gleichen Zeitraum 397,1 Millionen Euro um - 34,1 Prozent weniger als im Jahr davor. "2009 war ein schwieriges Jahr. Wir konnten trotz der herben Umsatzeinbußen mit einer schlanken Organisation, einer breiten Kundenbasis, vorausschauendem Kostenmanagement und unserer Ausrichtung auf Qualität ein positives Ergebnis erreichen und besser als das Branchenumfeld abschneiden. 2010 wird sicherlich noch kein einfaches Jahr, aber der erkennbare Aufschwung stimmt uns optimistisch. Wir heben uns vor allem durch die Kombination von Handels-, Hersteller- und Servicekompetenz ab. 2010 werden wir unsere Servicekompetenz vor allem in der Zerspanung nochmal deutlich ausbauen und damit punkten", so Bert Bleicher, geschäftsführender Gesellschafter der Hoffmann-Holding und Sprecher der Hoffmann Group. Nachfrage steigt auch in anderen Kernbranchen der Industrie Als Zulieferunternehmen für die metallverarbeitende Industrie in ganz Europa mit über 115.000 Kunden hat die Hoffmann Group einen guten Einblick in die Nachfragebestände und Prognosen der einzelnen Branchen und nutzt dies für die eigene Disposition. Nach Ansicht des Werkzeugspezialisten findet die Aufwärtsbewegung bei Maschinen- und Automobilbau auch eine breite Abstützung in anderen wichtigen Kundensegmenten wie dem Werkzeug- und Formenbau oder bei Herstellern von Eisen-, Blech- und Metallwaren. Strategisch wichtige Auslandsmärkte haben zur Stützung des wirtschaftlich angespannten deutschen Heimmarktes beigetragen: Frankreich, Österreich, Schweiz, Belgien oder auch die Niederlande schnitten besser ab als der deutsche Markt. Der Geschäftseintritt in China und Spanien ist ebenfalls positiv ausgefallen. Das Auslandsgeschäft der Hoffmann Group nimmt aktuell einen Anteil von 30 Prozent ein. Investitionen trotz Wirtschaftskrise Die Hoffmann Group investierte auch während der Wirtschaftskrise in den Geschäftsausbau im In- und Ausland. Durch den Ausbau des Logistikzentrums in Nürnberg entstand das mit einer Fläche von 36.000 qm größte und modernste Zentrallager der Branche, welches im Mai 2009 eröffnet wurde. Zudem wurde in einen Neubau in Frankreich investiert. "Wir haben trotz wirtschaftlich unsicherer Zeiten verstärkt in Qualität investiert, um unseren Kunden als zuverlässiger Partner zur Seite zu stehen. Die Lieferqualität wurde durch den Ausbau des Logistikzentrums Nürnberg nochmals erhöht und liegt nun bei 99,4%. Wir haben 2009 dank unserer Bemühungen den begehrten AREVA-Lieferanten-AWARD erhalten", sagt Bleicher. Das mittelständische Unternehmen ist auch aufgrund der hohen Eigenkapitalquote und einer nachhaltigen Unternehmensplanung in einer guten Ausgangslage, die Geschäftsziele zu erreichen und geplante Investitionen umzusetzen. Sowohl Kunden wie auch dem Unternehmen bietet diese Unabhängigkeit Sicherheit und Planbarkeit. Im Jahr 2010 investiert das Unternehmen in Service-Angebote und in den Ausbau der technologischen Kompetenz. Ziel ist es, die Premiummarke GARANT und den Fachbereich Zerspanung weiter zu stärken. Neben den bisherigen Dienstleistungen wird es im Bereich Zerspanung ein komplett neues GARANT Serviceangebot aus einer Hand geben.
Die Hoffmann Group vereint als Europas führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge sowohl Handelskompetenz als auch Hersteller- und Servicekompetenz. Diese Bündelung garantiert über 115.000 Kunden Versorgungs-, Qualitäts- und Produktivitätssicherheit im Werkzeugbereich. Der Unternehmenszusammenschluss von zwanzig europäischen und zwei chinesischen Partnern betreut mit mehr als 2.000 Mitarbeitern börsennotierte Firmen sowie Mittelstands- und Kleinunternehmen in über 30 Länder weltweit. Die Hoffmann Group bietet inklusive der eigenen Premiummarke GARANT 50.000 Qualitätswerkzeuge der weltweit führenden Hersteller für die Bereiche Zerspanungstechnik, Spanntechnik, Messtechnik, Schleif- und Trenntechnik, Handwerkzeuge, Werkstattbedarf und Betriebseinrichtungen. Mit flächendeckendem Kundenservice durch 600 Verkaufsberater, 137 Technikprofis und einer TÜV-zertifizierten Lieferfähigkeit von 99,4 Prozent sichert der Münchner Werkzeugexperte den Kunden eine effiziente, partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Bettina Lutz Publicis Consultants Implerstr.11 81371 Mnchen Telefon: +49 ((0)) 89 904 007-5653 EMail: bettina.lutz@publicis-consultants.de
Zündende Idee: Umweltschonend und kostenfrei Strom erzeugenDas patentierte Gerät FeMRaDD kann eine elektrische Leistung von bis zu mehreren Megawatt erzeugen
FeMRaDD ist ein Apparat in variierbarer Größe, der aus mehreren miteinander in Wechselwirkung stehenden rotierend-dynamischen Systemen besteht. Das Gerät kann in allen Bereichen als Energieerzeuger angewendet werden, in denen Systeme durch rotierende Achsen angetrieben werden, beispielsweise in der Luftfahrt, im Automobilbau, der oder ...
FeMRaDD ist ein Apparat in variierbarer Größe, der aus mehreren miteinander in Wechselwirkung stehenden rotierend-dynamischen Systemen besteht. Das Gerät kann in allen Bereichen als Energieerzeuger angewendet werden, in denen Systeme durch rotierende Achsen angetrieben werden, beispielsweise in der Luftfahrt, im Automobilbau, der Eisenbahn- oder der Schiffbauindustrie. Dabei wird es insbesondere in der axialen Kraftübertragung unter Verwendung verschiedener Komponenten wie der Antriebswelle oder des Kardanantriebs verwendet. Die drei Newton$quot;schen Gesetze begründen die Basis für das Verstehen der Dynamik von rotierender Bewegung. Das erste Newtonsche Gesetz verdeutlicht die Funktionsweise des FeMRaDD. Es besagt, dass ein Körper in einer gleichförmigen Drehbewegung grundsätzlich dazu neigt, in dieser zu bleiben. Die FeMRaDD-Turbinen sind in speziell ausgestattete Zylinder eingebaut und werden von einer Beschleunigungskraft angetrieben, die von einer festgelegten Menge Stickstoff erzeugt wird. Die Zufuhr von Stickstoff ins Innere des Zylinders bewirkt das sofortige Anlaufen von FeMRaDD. Die kontinuierliche Zirkulation des Stickstoffes im Zylinderinneren erfordert ein sofortiges Abfließen durch die sichtbaren und verdeckten Abflusselemente in Richtung eines anderen Bauteils, dem Wiederaufbereitungsreservoir FDD/R. Das Reservoir erscheint in Form von Röhren. Diese sind mit Stickstoff befüllt und mit verschiedenen Mess- und Sicherheitsinstrumenten ausgestattet. Bei Inbetriebnahme gibt das Reservoir extrem präzise und unter genau festgelegtem Druck den Stickstoff über mindestens 31 exakt positionierte Injektionsdüsen in das Innere des Zylinders. Dabei dreht sich die Turbine im Inneren des Zylinders mit einer absoluten Geschwindigkeit V, deren Drehzahl pro Minute je nach Art der Anwendung variiert. Das Sichtfenster am FDD ermöglicht die Überprüfung der Turbine und der anderen Bauteile im Inneren des Zylinders. Bei der Anwendung von FeMRaDD im Bereich des Automobilbaus beispielsweise ermöglichen die Messinstrumente eine Voreinstellung der maximal notwendigen Geschwindigkeit. Diese ist abhängig von der zulässigen Achslast und Höchstgeschwindigkeit des betreffenden Fahrzeugs. Bei kontinuierlicher Zufuhr von Stickstoff können problemlos mehrere tausend Kilometer mithilfe des Geräts zurückgelegt werden. Entwickelt wurde die FeMRaDD-Technologie von Eric Ghasnavi, Privatforscher in angewandter Physik und Gründer der Unternehmen Heat GmbH Deutschland und Heat SAS Frankreich. Eric Ghasnavi erläutert: "Das Gerät funktioniert weder mit Wasser noch mit Heizöl, Benzin, Kerosin, Wasserstoff, Windkraft, Druckluft, Sonnenenergie, Atom- oder Magnetkraft. Die Druckkraft, die durch den Stickstoff in einem adiabatischen, isothermen, isobaren oder isochoren Zustand erzeugt wird, ermöglicht in einem geschlossenen Kreislauf die kontinuierliche Rotation der Turbinen. Durch den Einsatz verschiedener Messinstrumente kann diese Rotationskraft reguliert werden und das FeMRaDD an einen Generator angeschlossen werden, um Strom zu erzeugen. Die gemessene elektrische Leistung hängt natürlich vom Generator ab. Ein deutsches Industrieunternehmen, das auf hochpräzise Anlagen spezialisiert ist, wurde mit der Herstellung dieser sehr empfindlichen Technologie betraut." Das Gerät benötigt keine externe Energiezufuhr. Aufgrund seiner kontinuierlichen Rotation kann FeMRaDD Motoren aller Fahrzeugtypen und Boote ersetzen. Eric Ghasnavi testet die Technologie derzeit auf einem Privatfahrzeug der Marke Mercedes 350 S. Darüber hinaus befinden sich 150 Geräte für den häuslichen Gebrauch ( 18 Kilowatt ) in Produktion sowie ein Gerät für den Gebrauch in einem Supermarkt ( 280 Kilowatt ). Der Preis für ein 18 Kilowatt-Gerät liegt bei 9.000 Euro, der Preis für ein 280 Kilowatt-Gerät bei 61.000 Euro. Bildunterschrift: Produziert kostenfrei Strom: FeMRaDD kann in verschiedenen Größen angefertigt und in allen Industrien verwendet werden, in denen Systeme durch rotierende Achsen angetrieben werden. Die Verwendung des Stickstoffs für die Inbetriebnahme des Geräts birgt keine Risiken.
Nathalie Daube FIZIT: Franzsisches Informationszentrum fr Industrie und Technik Knigsallee 53 Dsseldorf Internet: http://www.fizit.de EMail: presse@fizit.de
Sind mittelständische Industrieunternehmen noch richtig aufgestellt?In vier Schritten Veränderungsprozesse richtig gestalten
Laut einer aktuellen Umfrage des Harvard Business Manager glaubt die Mehrheit der Manager nicht mehr an den Sinn und Erfolg von Veränderungsprojekten. Jedes vierte gilt als Fehlschlag, die Produktivität sinkt, und die Fluktuation in der Belegschaft steigt. "Dies trifft vor allem auf die mittelständischen Industriebetriebe zu", ...
Laut einer aktuellen Umfrage des Harvard Business Manager glaubt die Mehrheit der Manager nicht mehr an den Sinn und Erfolg von Veränderungsprojekten. Jedes vierte gilt als Fehlschlag, die Produktivität sinkt, und die Fluktuation in der Belegschaft steigt. "Dies trifft vor allem auf die mittelständischen Industriebetriebe zu", bestätigt Omar N. Farhat, Geschäftsführer der in Düsseldorf ansässigen internationalen Unternehmensberatung OPC GmbH. Farhat verzeichnet in vielen Betrieben eine hohe betriebliche Komplexität, überlaste Mitarbeiter und eine mangelnde Prozessqualität. Zugleich werden vorhandene IT-Systeme oftmals völlig unzureichend genutzt. "All dies deutet auf gravierende Schwachpunkte im Bereich der Aufbau und Ablauforganisation hin", so Farhat. "Aus dieser Produktivitätsfalle führt der Weg nur über gut geplante Restrukturierungsmaßnahmen heraus." So viel wie möglich, so wenig wie nötig "Besonders wichtig ist es in einer solchen Situation, achtsam vorzugehen", betont der OPC Geschäftsführer. "Denn nichts verunsichert mehr als Veränderungen, egal ob sie die Belegschaft betreffen oder das mittlere Management. Strukturen und Prozesse müssen sich nach den Anforderungen richten und eine größtmögliche betriebliche Transparenz ist dabei zwingend notwendig." Solche Veränderungsprozesse gestalten sich nicht von heute auf morgen, sondern müssen gründlich vorbereitet werden. Erster Schritt: feste Richtlinien Als Grundstein für die weitere Optimierung ist es zunächst erforderlich, genaue Richtlinien und strategische Parameter für die Veränderungen zu definieren. Erforderlich sind auch ergänzende Richtlinien für einen einheitlichen Umgang mit Handlungsspielräumen sowie eine durchgängige Arbeitsweise. Bereits mit diesem Basisregelwerk nimmt die Komplexität der operativen Abläufe rasch ab. Zweiter Schritt: Prozesseffizienz Der zweite sicherste Schritt in Richtung effizienter Prozesse liegt in der optimalen Nutzung der vorhandenen IT-Prozesse. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Festlegung des führenden Systems, in der Regel des ERP-Systems. An dessen Standard sind in Zukunft die wesentlichen betrieblichen Prozesse auszurichten. Damit können wild gewachsene Subsysteme eliminiert werden und es stellt sich ganz kurzfristig eine signifikante Verbesserung und Effizienz der Prozesse ein. Dritter Schritt: klare Verantwortlichkeiten Sobald durch diese Veränderungen die Prozesse in der gewünschten Struktur verlaufen, verlagert sich der Fokus für weitere Veränderungsprozesse auf die Aufbauorganisation. Dabei steht im Mittelpunkt, dass Verantwortlichkeiten und damit verbundene Entscheidungskompetenzen eindeutig an die richtigen Mitarbeiter vergeben werden. Dabei gilt der Grundsatz: Verantwortung kann und darf nur an denjenigen übertragen werden, der die Ereignisse direkt beeinflussen kann. Erst die Zuweisung direkter Verantwortungen stellt sicher, dass Anweisungen und Ziele eingefordert werden und so eine Grundlage zur Leistungsmessung geschaffen wird. "Diese Klarheit von Strukturen und Verantwortlichkeiten sorgt fast nebenbei noch für eine positivere Grundstimmung im Unternehmen", weiß Geschäftsführer Farhat aus seiner Beratungserfahrung. Vierter Schritt: richtige Besetzung der Kernfunktionen Personell effizientere Prozesse alleine reichen jedoch immer noch nicht aus, um die gewünschten Ergebnisse aus einer Restrukturierung zu erzielen. Erst die richtige personelle Besetzung der Kernfunktionen der Organisation bringt die Entwicklung auf den gewünschten Weg. "Bei der Auswahl der geeigneten Personen setzen wir auf professionelle Assessments als ergänzendes Entscheidungselement. Aus unserer Projekterfahrung zeigen sich Assessments immer wieder als geeignetes Hilfsmittel zur Objektivierung der Bewertung und Auswahl von Mitarbeitern zum Wohl des Unternehmens". Diese vier Schritte ermöglichen es mittelständischen Industrieunternehmen, konsequent von altbewährten Strukturen Abstand zu nehmen und damit ihre Ressourcen in diesen unbeständigen Zeiten optimal auszurichten. Nur so können sie zukünftigen Marktschwankungen ohne wesentliche Investitionen oder Ressourcenabbau abfangen.
Über OPC Seit 1996 ist OPC ( organisations & projekt consulting GmbH ) mit Sitz in Düsseldorf erfolgreich als Unternehmensberatung im Bereich Produktivitätsoptimierung in Europa und Nordamerika tätig. Die Kernkompetenz von OPC liegt in der Stärkung und Optimierung der organisatorischen und personellen Säulen zur Verbesserung der Produktivität und Ertragslage der Kunden. OPC kennt die Herausforderungen des Marktumfeldes von Industrieunternehmen und erarbeitet maßgeschneiderte, praxisnahe Lösungen für ihre Kunden.
Anne Wendorff OPC GmbH Hansaallee 2 40547 Dsseldorf Telefon: +49 ((0))211 550 28 69-12 Fax: +49 ((0))211 550 28 69-69 Internet: http://www.opc-gruppe.de EMail: kontakt@opc-gruppe.de
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Für Rechenzentrumsumgebungen mit hoher Packungsdichte bringt Siemon neuen VersaPOD-Schrank auf dem Markt
Troisdorf, 8. März 2010 - Siemon, Experte für die Netzwerk-Infrastruktur, hat mit dem VersaPOD VP2 eine Schrankversion mit größerer Tiefe entwickelt. Dieser insbesondere für die extrem hohen Ansprüche von Rechenzentren geeignete Verteilerschrank bietet neben vertikalem ZERO-U Patchen noch mehr Platz für das - ideal ...
Troisdorf, 8. März 2010 - Siemon, Experte für die Netzwerk-Infrastruktur, hat mit dem VersaPOD VP2 eine Schrankversion mit größerer Tiefe entwickelt. Dieser insbesondere für die extrem hohen Ansprüche von Rechenzentren geeignete Verteilerschrank bietet neben vertikalem ZERO-U Patchen noch mehr Platz für das Kabelmanagement - ideal für die verschiedensten Konfigurationen sei es im Switch-, Server-, Storage- oder Verteilerbereich. Beide Versionen des VersaPOD, der ursprüngliche VersaPOD VP1 mit 1000 mm Tiefe und auch der neue 1200 mm ( 48" ) tiefe VersaPOD VP2, können als Einzelschrank oder in der Schrankreihe eingesetzt werden. Sie zeichnen sich durch das einzigartige Design von Siemon zum Patchen und zur Kabelführung im vertikalen ZERO-U Bereich aus. Durch die günstige Kombination aus zusätzlicher Schranktiefe und Platz sparendem ZERO-U Patchen ermöglicht der VersaPOD VP2 eine noch höhere Stelldichte der Komponenten und eine außerordentlich kompakte Kabelführung bei gleichzeitig hervorragender Zugänglichkeit und Wärmeeffizienz. Trotz seiner vergrößerten Tiefe behält der VersaPOD VP2 das gleiche Standardmaß von 760 mm ( 30" ) Breite wie der VersaPOD VP1 bei. Der vertikale Bereich zwischen den angereihten Schränken kann somit zum Rangieren der Patchkabel genutzt werden oder für die üblichen, senkrecht montierten 19" PDUs, ohne dass damit horizontale Stellfläche blockiert wird. Die vertikalen ZERO-U Patchfelder ( VPP ) für Kupfer und Glasfaser des VersaPOD bieten bis zu 24 HE für Steckungen zwischen jeweils zwei Schränken. Am Ende der Schrankreihe werden durch die senkrechten Patchfelder zusätzliche 8 HE für Endgeräte frei. Der obere und untere Teil der vertikalen ZERO-U Bereiche kann in der Schrankreihe unabhängig voneinander beliebig für Steckvorgänge, zur Kabelführung oder zur Montage der 19" PDUs genutzt werden. Aufgrund der vergrößerten Tiefe ist noch mehr Platz für das Kabelmanagement bei höchster Packungsdichte auf der Vorder- und auch Rückseite des Schrankes vorhanden. Schwenkarme für das Equipment werden nicht benötigt. Mit den effizient geordneten Kabeln bietet dieser Schrank zudem ein ansprechendes Äußeres. Der in vielfältiger Weise konfigurierbare VersaPOD VP2 kann entsprechend dem jeweiligen Bedarf Ihres Rechenzentrums ausgestattet und gestellt werden. Damit steht Ihnen eine optimale Lösung für alle Einsatzvarianten zur Verfügung - sei es im zentralen Patchbereich, im Horizontalen ( HDA ) oder Hauptverteilerbereich ( MDA ). Mit seinen 1200 mm Tiefe eignet sich dieser Schranktyp selbst für IT-Equipment mit der derzeit größten Tiefe, wie den gebräuchlichen Switch Nexus 7000 von Cisco. Er kann sowohl von der Vorder- wie auch der Rückseite bestückt werden, wodurch sich die Anzahl der notwendigen Schränke reduziert und teurer Platz im Rechenzentrum eingespart wird. Hinzu kommt das vorteilhafte Wärmemanagement des VersaPOD VP2. Die Kabelkanäle sind in den hierfür vorgesehenen Bereich verlegt worden und damit entfernt von Luftzufuhr und elektrostatischer Entladung des Equipments. Der nutzbar gemachte vertikale ZERO-U Bereich grenzt direkt an die Montageschienen für das Equipment an. Mit dieser Anordnung minimiert sich der Abstand zu den Komponenten und folglich die zum Rangieren erforderliche Patchkabellänge, ebenso wie die benötigte Kabelreserve, welche die notwendige Luftzirkulation oft behindern. Bei Verwendung in Rechenzentren, wo für seitlich montierte Entladeelektronik eine räumliche Trennung von Schrank zu Schrank gewünscht ist, minimieren optional erhältliche Kabeltrassen einerseits den Luftstrom zwischen den angereihten Schränken und ermöglichen andererseits die Führung der Kabel im Kabelkanal und die Überlängenbevorratung von Kabeln, die hinter den vertikalen Patchfeldern terminiert sind. Das Design des VersaPOD VP2 bietet von der Vorder- wie auch Rückseite uneingeschränkte Zugriffsmöglichkeiten auf jeden angereihten Schrank. Die nach links und rechts öffnenden Fronttüren lassen sich bequem entfernen. Durch die innovative Konstruktion der zweiflügeligen Türen auf der Schrankrückseite lassen sich deren einzelne Flügel ebenfalls nach beiden Seiten öffnen und sind ebenfalls abnehmbar. Werden Türen und Seitenteile entfernt, ist der VersaPOD 2 in gleicher Weise zugänglich wie ein offenes Gestell. Eine unverkleidete Schrankunterseite und eine Reihe von Eintrittspunkten auf dem Schrankdeckel gewährleisten die nötige Flexibilität bei der Führung horizontaler wie auch Backbone-Kabel. Weitere Informationen zum VersaPOD Schranksystem und anderen Produkten von Siemon zur Netzwerkverkabelung und Anschlusstechnik unter www.siemon.com/versapod. Über Siemon Siemon wurde im Jahre 1903 gegründet und ist ein führender Anbieter von hochwertigen und hochleistungsfähigen Netzwerk-Verkabelungslösungen. Das Unternehmen, weltweit mit globalen Niederlassungen und Vertriebspartnern vertreten, bietet umfassende Komplettlösungen für strukturierte Verkablungssysteme in den Bereichen Kupfer ( Geschirmt und Ungeschirmt ) sowie Glasfaser an. Zudem hat Siemon als einer von nur drei weltweit vertretenden Herstellern von Netzwerk-Verkabelungs-Infrastrukturen echte globale Partnerschaften mit Distributoren und Systemintegratoren. Über 400 aktive Patente im Bereich der strukturierten Verkabelung sind das Ergebnis umfangreicher Investitionen in R&D ( Research und Development ) sowie die aktive Beteiligung an der Entwicklung von Industriestandards. Diese unterstreichen das langfristige Engagement des Unternehmens gegenüber seinen Kunden und der Industrie. Weitere Informationen unter: http://www.siemon.com/de. Kontakt: Siemon Peter Breuer Mottmannstr. 1-3 53824 Troisdorf 089- 99 38 87 41 Peter_Breuer@siemon.co.uk www.siemon.com/de
Pressekontakt: Antonia Contato HBI PR & MarCom GmbH Stefan-George-Ring 2 81929 München Telefon: 089/993887- 42 EMail: antonia_contato@hbi.de Internet: http://www.hbi.de
Suchbegriffe: rechenzentrumsumgebungen hoher packungsdichte bringt siemon neuen versapod-schrank auf dem markt
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