|
RESSORTS
108838 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Vorsatz für 2012: Strom sparen!
In der dunklen Winterzeit vergisst man häufig das Energie sparen und ist dann überrascht, wenn Zählerstande in die Höhe schnellen. Doch bei immer mehr Verbrauchern steht Strom sparen zu Hause auf der To do Liste. Das hilft im kommenden Jahr, die Kosten trotz steigende Strompreise in den Griff zu bekommen. Wie einfach Stromsparen geht, die ...
In der dunklen Winterzeit vergisst man häufig das Energie sparen und ist dann überrascht, wenn Zählerstande in die Höhe schnellen. Doch bei immer mehr Verbrauchern steht Strom sparen zu Hause auf der To do Liste. Das hilft im kommenden Jahr, die Kosten trotz steigende Strompreise in den Griff zu bekommen. Wie einfach Stromsparen geht, zeigen die Energiespartipps der Ever Energy Group.
Zum Jahreswechsel gehören neue Vorsätze – und steigende Strompreise. Deshalb planen viele Verbraucher ein eigenes Klimaschutzprogramm, indem sie im kommenden Jahr Energie sparen. Das beweist eine Umfrage der Verbraucherzentrale NRW. Fast ein Viertel der Befragten gab an, die Stromkosten künftig senken zu wollen. Dabei setzt ein Großteil auf Energiesparlampen oder schaltet einfach das Licht aus. Es ist jedoch nicht notwendig, im Dunkeln zu sitzen. Man kann bereits mit kleinen Veränderungen im Alltag den eigenen Energieverbrauch fast halbieren. Im Haushalt verstecken sich viele Möglichkeiten, um nachhaltig Strom sparen zu können. Somit kann man auf einen Streich gleich zwei Vorsätze erfüllen: Den Geldbeutel und das Klima schonen.
Ganz einfach: Abschalten und am Standby-Betrieb sparen
Nicht immer reicht es aus, Elektrogeräte abzuschalten. Diese verbrauchen im Standby-Betrieb weiterhin Strom, weil Netzteile oder Transformatoren durchlaufen. Das betrifft beispielsweise Computer, Fernseher oder Halogenlampen. Den Verbrauch erkennt man dann an leuchtenden Kontrolllämpchen oder warmen Netzteilen. Jedoch gibt es gut getarnte Stromfresser, die mit bloßem Auge nicht zu finden sind. Dabei kann ein Energiemessgerät helfen und einem zwei-Personen-Haushalt bis zu 100 Euro sparen.
Nutzlos: Ohne Leerlauf Strom sparen
Fürs Nichtstun beziehen einige Geräte Strom, was man auch als Leerlauf bezeichnet. Dieser nutzlose Bedarf macht schätzungsweise ein Zehntel des gesamten Jahresverbrauchs aus. Beispiele dafür sind: Die Heizungspumpe nutzt fortlaufend Energie, obwohl die Anlage im Sommer nicht anspringt. Wer das Handyladegerät in der Steckdose vergisst, verschwendet sinnlos Strom. Im Leerlauf kommen für einen Drei-Personen-Haushalt rund 400 Kilowattstunden jährlich zusammen, was ein Einsparpotenzial von fast 90 Euro bietet.
Langfristig: Neukauf von effizienten Haushaltsgeräten
Wer bei einmaligen Anschaffungskosten spart, zahlt langfristig bei den Stromkosten drauf. Zwar kosten Elektrogeräte mit den Energieeffizienzklassen A++ deutlich mehr, aber verbrauchen nachweislich weniger Strom. Damit entlasten sie die Haushaltskasse dauerhaft. Man kann rund 80 Euro sparen, indem man eine 300 Euro teurere Gefrier-Kühl-Kombination der A++ statt A -Klasse kauft, da diese über 15 Jahre hinweg entsprechend viele Kilowattstunden einspart. Deshalb lohnt es sich, beim Neukauf das Verkaufspersonal nach den Gesamtstromkosten zu fragen. Verschiedene Energielabel geben den Verbrauchern eine Orientierung - so ist A++ sehr energieeffizient und G gilt als Stromfresser. Das EU-Label, der Energy Star und der Blaue Engel weisen sparsame Geräte aus. Auch wenn der veraltete Gefrierschrank noch laut rattert und einigermaßen kühlt, lohnt sich in vielen Fällen ein Austausch. Sonst treiben diese Geräte die Energiekosten eines Haushalts unaufhaltsam in die Höhe.
Gut zu wissen: Verbraucher erfahren seit Ende 2011 mithilfe des neuen EU-Energielabels, wie hoch der Strom- und Wasserverbrauch von Gefrier- und Kühlschränken, Fernsehern, Waschmaschinen und Geschirrspülern ist. Wie bisher unterteilen sich die Energieeffizienzklassen in sieben Stufen (A bis G). Bisher stand A++ für die höchste Energieeffizienz. Nun wird diese von der A+++ Kategorie abgelöst.
Weitere Tipps zum Strom sparen zu Hause
Immer cool bleiben: Gefrier- und Kühlschränke
Wer beim Kühlen auch Energie sparen möchte, sollte darauf achten, dass die Geräte nicht zu dicht an Herd oder Heizkörper stehen. Durch die abgestrahlte Wärme benötigt der Kühlschrank mehr Strom, um die tiefen Innentemperaturen zu halten. Wer das Gerät mit ausreichend Abstand zur nächsten Wand aufstellt, vermeidet einen Wärmestau. Sonst würde der Stromverbrauch um bis zu zehn Prozent ansteigen, weil Be- und Entlüftung fehlen..
Es geht heiß her: Beim Kochen Energie sparen
Mit Gas zu kochen, ist die umweltschonendste Art der Essenszubereitung. Wer nur über einen Elektroherd verfügt, sollte auf Induktionsfelder umsteigen. In jedem Fall lohnt sich auch dann die Anschaffung des speziellen Kochgeschirrs. Auch versierte Köche können sparen. Wer ohne oder nur mit schlecht schließenden Deckeln kocht, verprasst unnötig Strom. Ein Essen, das ohne Abdeckung zubereitet wurde, verbraucht drei Mal mehr Energie. Das gleiche gilt auch für ausgebeulte Topfböden und wackelige Pfannen. Dampfkochtöpfe senken hingegen den Energiebedarf um mehr als die Hälfte. Weitere Energiespargehilfen sind Eier- und Wasserkocher oder Mikrowelle und Toaster.
Wasser Marsch: Energiesparend Geschirr spülen
Eine Spülmaschine ist trotz vieler Vorbehalte umweltschonender als der Einsatz der eigenen zwei Hände. Doch Augen auf beim Kauf: Die Energieeffizienzklasse und der Wasserverbrauch sind entscheidend. Wer die Möglichkeit hat, das Gerät an die Warmwasserleitung anzuschließen, kann so die Haushaltskasse entlasten.
Viel heiße Luft: Mit wenig Strom waschen und trocknen
Nur wer mit voller Trommel, niedrigen Temperaturen und mit hoher Effizienzklasse wäscht, kann knapp die Hälfte an Energie einsparen. Wenn man von 60 auf 30 Grad herunter dreht, halbiert man sowohl die Gradzahl als auch den Energieverbrauch. Da sehr oft mit hohen Temperaturen gewaschen wird, zahlt es sich aus, die Waschmaschine mit dem Warmwasseranschluss zu verbinden. Wenn die Gasheizung das Wasser erwärmt, dann schätzungsweise 50 Euro im Jahr eingespart werden. Wer die Möglichkeit hat, sollte seine Wäsche an der frischen Luft trocknen. Nutzt man einen Wäschetrockner, dann sollte die Wäsche zuvor mit hoher Drehzahl geschleudert sein. Kleine Taten, große Wirkung: Die regelmäßige Reinigung des Flusensiebes bewirkt, dass das Gerät schneller trocknet und Strom spart.
Sparsame Arbeitsgehilfen: Stromverbrauch von PC, Laptop und Drucker
Viele schalten bei der Mittagspause den Bildschirmschoner ein. Doch beziehen die bunten Bildchen wesentlich mehr Energie als man bei der regulären Computerarbeit verbraucht. Deshalb ist es sinnvoller, den Computer auszuschalten. Dabei kann auch die ausschaltbare Steckleiste helfen, die alle Geräte tatsächlich vom Strom trennt. Wer vom PC auf ein Laptop umsteigt, kann bis zu Zwei Drittel an Strom sparen. Beim Drucker geben die Labels Blauer Engel und TCO 99 an, wie energieeffizient die Bürogeräte sind.
Gute Unterhaltung mit Fernseher & Co
Große LCD-Fernseher versprechen ein glasklares Bild, aber verursachen auch hohe Stromkosten. Deshalb sollte man beim Kauf stets auf die Verbrauchsdaten achten oder sich beim Verkäufer informieren. Um Strom sparen zu Hause zu ermöglichen, hilft u.a. das Ausschalten des Fernsehgerätes. Viele verlassen den Raum und lassen das TV weiter laufen. Auch eine Neueinstellung von Helligkeit und Kontrasten hilft den Verbrauch zu senken.
Licht an & Energie sparen
Die Beleuchtung macht knapp ein Zehntel der jährlichen Stromrechnung aus. Statt im Dunkeln auszuharren, kann man auf LED – oder Energiesparlampen umsteigen. Für das Licht wenden sie rund 80 Prozent weniger Strom auf und können so bis zu 80 Euro einsparen. Energiesparlampen sind trotz aller Vorteile Umweltsünder. Sie enthalten Quecksilber und gehören in den Sondermüll. Überraschenderweise nutzen Halogenlampen vergleichbar viel Strom wie herkömmliche Glühbirnen.
Weitere Energiespartipps findet man auf dem monatlich erscheinenden Newsletter der Ever Energy Group. Siehe auch: http://www.everenergy.de/newsletter/
Jede eingesparte Kilowattstunde hilft letztlich der Umwelt und der Haushaltskasse. Jeder, der zusätzlich seine Stromkosten senken möchte, sollte über einen Anbieterwechsel zu Ökostrom oder über eine eigene Photovoltaikanlage nachdenken.
Siehe auch. http://www.everenergy.de/preisvergleich-strom-und-gas/
Wer selber Solarstrom produziert, befreit sich so von künftigen Strompreiserhöhungen. Die Installation rentabler PV-Anlagen plant die Ever Energy Group, die bereits seit 2007 über 700 Photovoltaik in Berlin, Brandenburg, Dresden, Hamburg und Münster gebaut hat.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel, sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.deben[at]everenergy.de
Enhancing solid business cases for UtilitiesSmart Meter market worth at least $27 billion
Paderborn (Germany), 10 January 2012: A new study from leading analysts estimates that the global smart grid market is worth at least $27 billion and potentially $49 billion in emerging countries. Government mandates are likely to be a key driver for the nearly 1 billion smart meter installations by 2020 worldwide. Because transforming the into a a ...
Paderborn (Germany), 10 January 2012: A new study from leading analysts estimates that the global smart grid market is worth at least $27 billion and potentially $49 billion in emerging countries. Government mandates are likely to be a key driver for the nearly 1 billion smart meter installations by 2020 worldwide. Because transforming the traditional infrastructure into a smart grid requires huge investments, a solid business case is a key issue. Orga Systems supports these business cases by delivering real-time data processing, dynamic tariff management and close customer interaction capability for smart grid infrastructures.
Beyond standard flexibility
Smart metering and real-time billing as well as new customer interaction capabilities are essential. Offering new services such as prepaid, cost control and budgeting to their customers and bringing real-time customer experience into play are opportunities to unlock new streams of revenue for utilities, Orga Systems´ Dynamic Energy Billing Solution brings real-time rating capability and multi dimensional tariff dynamics to a utility‘s smart metering and CIS infrastructure. Designed for high-end requirements of verticals like telecommunication – OS.Energy offers utility companies an unparalleled tariff flexibility that goes beyond different payment schemes.
Scaling more than 150 million customers
Orga Systems’ rule-based rating engine easily copes with managing dynamic tariffs in real-time and reduces database complexity significantly. This enables the system performance to scale linearly from ten thousands of customers up to more than 150 million. With smart metering and AMI allowing reading intervals to be reduced to days, hours and even minutes, scalable rating performance becomes self-evident. Amongst others, further featured highlights are innovative price plans, real-time cost control and usage information.
***
Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing
Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers.
Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services.
Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams.
Please visit http://orga-systems.com for more information.
Orga Systems GmbH Yaqub,Yasmin Am Hoppenhof 33 33104 Paderborn http://orga-systems.compress[at]orga-systems.com
Gold-Award für die MEA Bausysteme GmbHPlaners Liebling
"Wir sind sehr stolz, diesen Preis erhalten zu haben", freut sich Luitpold Moser, Geschäftsführer der MEA Bausysteme, der zusammen mit Monika Foydl aus dem MEA-Vorstand die Trophäe anlässlich der Verleihung im Rahmen der Celler Werktage in Empfang nahm. "Die Auszeichnung ist Anerkennung und Auftrag zugleich, im Dialog ...
"Wir sind sehr stolz, diesen Preis erhalten zu haben", freut sich Luitpold Moser, Geschäftsführer der MEA Bausysteme, der zusammen mit Monika Foydl aus dem MEA-Vorstand die Trophäe anlässlich der Verleihung im Rahmen der Celler Werktage in Empfang nahm. "Die Auszeichnung ist Anerkennung und Auftrag zugleich, im Dialog mit den Architekten und Bauunternehmen Systeme zu entwickeln, mit denen man leicht planen kann, die auch das Bauen einfacher, sicherer und wirtschaftlicher machen und für die späteren Bewohner hohen Komfort bieten." Für den Bereich "Außenanlagen/Entwässerung" stellt das Unternehmen aus Aichach unterschiedliche Lösungen zur Verfügung. Dazu gehören Entwässerungsrinnensysteme, Lichtschachtsysteme aus Beton und Kunststoff sowie ein vielfältiges Fenster-Programm. Die gute Qualität, hohe Zuverlässigkeit und der schnelle, fehlerfreie Einbau der Produkte auf der Baustelle machen MEA zum begehrten Partner für Architekten und Verarbeiter. Einen besonderen Fokus legt das Unternehmen auf die Integration mehrere Einzelprodukte zu einem montagefreundlichen Systemverbund. Damit das auch zukünftig so bleibt, ist der direkte Dialog mit Planern und Architekten für die MEA Bausysteme sehr wichtig. Aus diesem Grund gibt es besondere Ansprechpartner im Vertrieb und Produktmanagement für die Zielgruppe. Sie beschäftigen sich intensiv mit den Anforderungen, Fragen und Wünschen der Planer. Das honorierten diese in der von Heinze initiierten Branchenbefragung und verteilten Bestnoten bei Innovation und Nachhaltigkeit. Für das bayerische Unternehmen bleibt die Zielgruppe der Architekten und Verarbeiter weiter im Fokus. Das gilt für alle Produktsegmente, insbesondere für "Entwässerungssysteme" und das Kerngeschäft "Lichtschacht- und Fenstersysteme für das Untergeschoss" - hier ist die MEA Bausysteme seit Jahren der Marktführer. "Insbesondere unsere innovativen Entwicklungen der vergangenen Jahren stießen immer wieder auf überdurchschnittlich großes Interesse. Das merken wir im persönlichen Austausch auf Messen oder bei den direkten Anfragen im Vertrieb und beim Produktmanagement", so Geschäftsführer Moser. "Mit unseren Systemen geben wir Antworten auf aktuelle Fragen wie etwa Energieeinsparung oder Schutz des Kellers vor Grund-/Hochwasser und Starkregen." Weitere Informationen gibt es unter www.mea-bauysteme.com. Bildunterschrift: Hohe Auszeichnung: Monika Foydl vom MEA-Vorstand (m.) und Luitpold Moser (r.), Geschäftsführer der MEA Bausysteme GmbH, nahmen den "Architects' Darling" von Bruno Connerth, vertretend für die Heinze GmbH, in Empfang. Bei der Branchenbefragung unter 1.800 Architekten und Planern bekam das Unternehmen aus Aichach Bestnoten im Bereich "Außenanlagen/Entwässerung" und gewann in dieser Kategorie den Award in Gold. Foto: MEA Bausysteme GmbH
Mea AG
Luitpold Moser
Sudetenstr. 1
86551 Aichach
Deutschland
E-Mail: info@mea.de
Homepage: http://www.mea.de
Telefon: 8251 91-0 Schaal.Trostner Kommunikation Schaal,Jürgen Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/info[at]schaal-trostner.de
Itzehoe wird Produktionsstandort für Windenergieanlagen
[Itzehoe, den 09.01.2012] Mit dem Bau eigener Windenergieanlagen (WEA) am Firmensitz in Itzehoe erweitert die PROKON Unternehmensgruppe konsequent ihre Wertschöpfungskette.
Die PROKON Unternehmensgruppe aus Itzehoe ist einer der größten Projektierer, Planer und Betreiber von Windparks in Deutschland. Heute betreibt PROKON 39 Windparks mit Im ...
[Itzehoe, den 09.01.2012] Mit dem Bau eigener Windenergieanlagen (WEA) am Firmensitz in Itzehoe erweitert die PROKON Unternehmensgruppe konsequent ihre Wertschöpfungskette.
Die PROKON Unternehmensgruppe aus Itzehoe ist einer der größten Projektierer, Planer und Betreiber von Windparks in Deutschland. Heute betreibt PROKON 39 Windparks mit 269 Windenergieanlagen. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen hebt sich PROKON dadurch hervor, dass von der Planung über die Finanzierung bis zum Betrieb der Windparks alle Prozesse in Eigenregie durchgeführt werden. Um dieses bewährte Konzept weiter auszubauen, wurde bei PROKON bereits vor drei Jahren die Entscheidung getroffen, eine eigene 3,0 MW Windenergieanlage zu produzieren.
Mit der Entwicklung der neuen WEA beauftragte PROKON Konstruktionsbüros, die bereits seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich im Windenergiesektor tätig sind. Zusätzlich brachte PROKON seine über 15-jährige Erfahrung beim Betrieb von Windparks mit in das Konstruktionsdesign ein. Bei einer üblichen Betriebsdauer der Windparks von 25 Jahren spielen die Aspekte Wartungsfreundlichkeit und Langlebigkeit eine bedeutende Rolle. Neben vielen Detaillösungen wurde gezielt auf eine der anfälligsten Großkomponenten verzichtet: das Getriebe. Mit der Wahl eines direktgetriebenen Permanentmagnet-Generators fiel die Entscheidung auf eine besonders wartungsarme Gesamtkonstruktion.
Anfänglich wird PROKON lediglich die sogenannte Gondel (Maschinenhaus) in Itzehoe fertigen. Obwohl der Generator und die Rotorblätter von externen Dienstleistern speziell für die Windenergieanlage entwickelt wurden, werden diese vorerst noch von Zulieferbetrieben produziert. Da PROKON über alle Produktions- und Lizenzrechte verfügt, besteht die Möglichkeit, diese Bauteile zukünftig ebenfalls in Itzehoe zu fertigen. Der Zusammenbau der Großkomponenten zu einer funktionsfähigen WEA erfolgt, wie sonst auch üblich, erst unmittelbar im Windpark.
Mittlerweile wurden die Konstruktionsarbeiten für die WEA abgeschlossen sowie die notwendigen Komponenten bestellt. Mit dem Erwerb eines über 30.000 m² großen Produktionsgeländes in Itzehoe wurde der erste Schritt zur Serienfertigung getan. Noch in diesem Winter wird mit der Errichtung der Fertigungshalle begonnen, damit bereits Anfang 2013 die Serienproduktion gestartet werden kann.
Während im Jahr 2013 noch mit einer Produktionsmenge von 10 Anlagen gerechnet wird, soll die Fertigung bis zum Jahr 2016 sukzessive auf 100 Anlagen gesteigert werden. Die vorläufige Endausbaustufe sieht eine Herstellung von 200 Einheiten pro Jahr vor. Grundsätzlich können dabei auch Anlagen mit deutlich größerer Leistung gefertigt werden.
Unabhängig davon werden schon in der zweiten Hälfte 2012 die ersten beiden Prototypen der 3,0 MW Anlagen in einer angemieteten Halle gefertigt und in der Nähe von Itzehoe errichtet.
Mit Anlaufen der Serienproduktion werden die PROKON-Windenergieanlagen ausschließlich in den eigenen geplanten Windparks zum Einsatz kommen, um die Vorteile zu nutzen, die sich aus der Wartungsfreundlichkeit der Anlagen über die Gesamtlebensdauer der Windparks ergeben. Als weiterer Wettbewerber auf dem Markt der Windenergieanlagen-Hersteller wird PROKON somit nicht auftreten.
Als Entwickler von Windparkprojekten verfügt PROKON über eine Projektpipeline von mehreren tausend MW und hat sich so schon heute für seine neuen Windenergieanlagen den Zugang zu einem Absatzmarkt in Milliardenhöhe gesichert.
PROKON geht davon aus, dass bis zum Jahr 2017 in diesem Bereich mindestens 150 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Die PROKON Unternehmensgruppe im Überblick
Die PROKON Unternehmensgruppe ist mit ihren knapp 1.000 Mitarbeitern im Bereich der Erneuerbaren Energien geschäftlich aktiv. Im Geschäftsfeld Windenergie ist sie als Projektentwickler und Betreiber von Windparks tätig und hat seit ihrer Gründung 1995 bereits 269 Windkraftanlagen in 39 Windparks realisiert. Die Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 439 MW und haben bislang über 4,4 Mrd. kWh Strom produziert. Ein weiteres Geschäftsfeld umfasst die Herstellung Biogener Kraftstoffe (Biodiesel). Dabei ist PROKON Mehrheitsgesellschafter des PROKON Bio-Ölwerks Magdeburg, einem der größten Biodiesel-Produzenten in Deutschland, mit einer verkauften Jahresmenge von über 160.000 t Biodiesel. Darüber hinaus ist PROKON im Bereich Biomasse, speziell in der Verwertung des Rohstoffes Holz aktiv. Neben der sinnvollen Erstnutzung des Holzes ist für PROKON dabei die 100%-ige Weiterverwertung der Sägeabfälle, Holzreste und Rinden besonders wichtig. So wird unter anderem bei der Holzindustrie Torgau das gegenwärtige Biomasseheizkraftwerk um weitere 42 MW Gesamtleistung erweitert. Parallel wird eine Holzbrikettfertigung aufgebaut.
Daneben ist PROKON mit der Emission von Genussrechten als Anbieter ökologischer Kapitalanlagen etabliert und betreut über 750 Mio. Euro gezeichnetes Kapital von mehr als 44.000 Anlegern. Seit 2006 beträgt die jährliche Verzinsung der Genussrechte 8%, in den Jahren 2003 bis 2005 waren es jeweils 7,25%.
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchhoffstraße 3 25524 Itzehoe http://www.prokon.nets.de.buhr[at]prokon.net
PROKON: 750 Mio. Euro gezeichnetes Genussrechtskapital
[Itzehoe, den 09.01.2012] Neun Jahre nach Ausgabe der ersten PROKON Genussrechte beträgt das verwaltete Genussrechtskapital Anfang Januar 2012 nun bereits über eine dreiviertel Milliarde Euro. Allein 277,21 Mio. Euro wurden davon im Laufe des Jahres 2011 gezeichnet.
Als PROKON im Jahr 2003 die erste Tranche der PROKON Genussrechte war es im ...
[Itzehoe, den 09.01.2012] Neun Jahre nach Ausgabe der ersten PROKON Genussrechte beträgt das verwaltete Genussrechtskapital Anfang Januar 2012 nun bereits über eine dreiviertel Milliarde Euro. Allein 277,21 Mio. Euro wurden davon im Laufe des Jahres 2011 gezeichnet.
Als PROKON im Jahr 2003 die erste Tranche der PROKON Genussrechte herausbrachte, war es das erste Unternehmen der Branche, das diese Geldanlage zur Finanzierung seiner Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien für sich wiederentdeckte und sich dabei ausschließlich an Privatkunden wandte. Genussrechte gibt es seit über 150 Jahren, der Suez-Kanals war das erste mit dieser Kapitalanlageform finanzierte Großprojekt. Heute bieten oft mittelständische Unternehmen Genussrechte an, um ihre geplanten Projekte flexibel und unabhängig von den oft restriktiven Vorgaben der Banken zu finanzieren. Jedoch verwalten auch Banken Genussrechtskapital in ihren Beständen, entweder, um durch von ihnen selbst ausgegebene Genussrechte ihre eigene Eigenkapitalquote zu erhöhen, oder sie verkaufen Genussrechte anderer Emittenten gegen entsprechende Provisionen.
PROKON investiert das Genussrechtskapital ausschließlich für den Bau und den Betrieb seiner eigenen Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. Eine Aufstellung der bestehenden und für die nächsten Jahre geplanten Projekte kann auf der PROKON Internetseite in der Rubrik „PROKON transparent“ eingesehen werden. Mit einem verwalteten Kapital von 750 Mio. Euro und einem Investitionsvolumen von mittlerweile über einer Milliarde Euro in den Geschäftsbereichen Windenergie, Biogene Kraftstoffe und Biomasse verfügt PROKON über einen Eigenkapitalanteil von über 75% und erreicht damit bereits eine in hohem Maße bankenunabhängige Finanzierung. Dies ist auch ein Plus für die Genussrechtsinhaber: Je höher die Eigenkapitalquote und damit im Umkehrschluss je niedriger die Verbindlichkeiten gegenüber Dritten, desto geringer ist das unternehmerische Risiko der Genussrechtsinhaber.
Der Erfolg der PROKON Genussrechte stieg über die Jahre kontinuierlich an, erlebte aber durch den Beginn der Finanzkrise 2008 einen zusätzlichen Schub: Damals verloren viele Anleger das Vertrauen in Produkte von Banken und Versicherungen und suchten geeignete Alternativen. Wurden im Jahr 2008 noch rund 46 Mio. Euro in die PROKON Genussrechte investiert, waren es im Krisenjahr 2009 schon 113 Mio. Euro. Der Zuspruch wuchs auch in den Folgejahren weiter: 2010 wurden rund 200 Mio. Euro Genussrechtskapital bei PROKON gezeichnet, in 2011 sogar über 277 Mio. Euro.
PROKON ist sich seiner Verantwortung für das von Privatkunden investierte Genussrechtskapital jederzeit bewusst. Auch bei einer Summe von 750 Mio. Euro verliert das Unternehmen sein Ziel, die Erneuerbaren Energien auszubauen, niemals aus den Augen. Der Suez-Kanal war eines der ersten mit Genussrechtskapital finanzierten Projekte, der Einsatz der Erneuerbaren Energien für eine lebenswerte Zukunft ohne Atom- und Kohlekraftwerke ist eines der wichtigsten Vorhaben unserer Zeit.
PROKON veröffentlicht alle Unternehmenskennzahlen monatlich aktualisiert auf seiner Internetseite. Diese Transparenz sowie die Tatsache, dass seit Einführung der PROKON Genussrechte 2003 sowohl Zins- als auch Rückzahlungen stets zuverlässig geleistet wurden, zeigen, dass es rentable und zukunftsorientierte Alternativen gibt. (PUG)
Die PROKON Unternehmensgruppe im Überblick
Die PROKON Unternehmensgruppe ist mit ihren knapp 1.000 Mitarbeitern im Bereich der Erneuerbaren Energien geschäftlich aktiv. Im Geschäftsfeld Windenergie ist sie als Projektentwickler und Betreiber von Windparks tätig und hat seit ihrer Gründung 1995 bereits 269 Windkraftanlagen in 39 Windparks realisiert. Die Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 439 MW und haben bislang über 4,4 Mrd. kWh Strom produziert. Ein weiteres Geschäftsfeld umfasst die Herstellung Biogener Kraftstoffe (Biodiesel). Dabei ist PROKON Mehrheitsgesellschafter des PROKON Bio-Ölwerks Magdeburg, einem der größten Biodiesel-Produzenten in Deutschland, mit einer verkauften Jahresmenge von über 160.000 t Biodiesel. Darüber hinaus ist PROKON im Bereich Biomasse, speziell in der Verwertung des Rohstoffes Holz aktiv. Neben der sinnvollen Erstnutzung des Holzes ist für PROKON dabei die 100%-ige Weiterverwertung der Sägeabfälle, Holzreste und Rinden besonders wichtig. So wird unter anderem bei der Holzindustrie Torgau das gegenwärtige Biomasseheizkraftwerk um weitere 42 MW Gesamtleistung erweitert. Parallel wird eine Holzbrikettfertigung aufgebaut.
Daneben ist PROKON mit der Emission von Genussrechten als Anbieter ökologischer Kapitalanlagen etabliert und betreut über 750 Mio. Euro gezeichnetes Kapital von mehr als 44.000 Anlegern. Seit 2006 beträgt die jährliche Verzinsung der Genussrechte 8%, in den Jahren 2003 bis 2005 waren es jeweils 7,25%.
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchhoffstraße 3 25524 Itzehoe http://www.prokon.nets.de.buhr[at]prokon.net
Jagd verursacht Bestandsexplosion bei WildschweinenJagd verursacht Bestandsexplosion bei Wildschweinen
Seit Jahren wird die Jagd auf Schwarzkittel in Deutschland intensiviert. Das Credo der offiziellen Organe der Jäger und der zuständigen Ministerien der Länder lautet: mehr Jagd - so bekommen wir den Wildschweinbestand in den Griff. <br /><br />Fehlanzeige, erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland: vermute, ...
Seit Jahren wird die Jagd auf Schwarzkittel in Deutschland intensiviert. Das Credo der offiziellen Organe der Jäger und der zuständigen Ministerien der Länder lautet: mehr Jagd - so bekommen wir den Wildschweinbestand in den Griff. Fehlanzeige, erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland: "Ich vermute, dass Funktionäre in den Verbänden und Beamte in den Ministerien einfach mit ihrem Latein am Ende sind - andererseits müssten Ihnen doch mal anlässlich der blanken Zahlen die Augen aufgehen". Bei der Anzahl der getöteten Wildschweine jagt ein Jahresrekord den anderen. Im kontinuierlich steigenden langjährigen 10-Jahres-Durchschnitt werden inzwischen fast eine halbe Millionen Wildschweine pro Jahr erlegt. Ein Großteil übrigens nicht für den Kochtopf, sondern für die Tierkörperbeseitigung. Dabei gibt es bei der Jagd auf Schwarzwild in vielen Gegenden Deutschlands so gut wie keine Tabus mehr: die Tiere werden ganzjährig bejagt, Schonzeiten sind aufgehoben, es werden Jungtiere, Alttiere, Leitbachen getötet. Nachts wird mit Scheinwerfern gejagt, den Wildschweinen wird mit Fallen nachgestellt und Hundertschaften von Jägern und Treibern beunruhigen im Rahmen von Drückjagden revierübergreifend das sich in der Winterruhe befindliche Wild. In Bayern testet man bereits den Einsatz von Nachtsichtgeräten. Norbert Happ, der bekannteste deutsche Wildschweinkenner - selber Jäger - prangert schon 2002 an, dass die Nachwuchsschwemme hausgemacht sei und für die explosionsartige Vermehrung der Wildschweine die Jäger selbst verantwortlich seien. "Es gibt dafür 2 wesentliche Gründe" erläutert Kauertz "zum einen die Zerstörung des Sozialgefüges der Borstentiere, zum anderen die ganzjährige Zuführung von Futtermitteln durch die Jäger." Es werden Tiere aller Altersklassen abgeschossen. Insbesondere der Verlust von Leitbachen führt zu ungeordneten Sozialverhältnissen im Schwarzwildbestand und in der Folge dazu, dass selbst Jungtiere sich vermehren. Begünstigt wird die dadurch unkontrollierbare Kindervermehrung durch meist illegale Zufütterung. Untersuchungen der Wildforschungsstelle Baden-Württemberg ermittelten eine durchschnittliche Zuführung von 136 kg Futter pro erlegtes Wildschwein - mehr als das Tier wiegt. Eine Langzeitstudie von Wissenschaftlern um Sabrina Servanty, die 2009 im renommierten "Journal of Animal Ecology" veröffentlicht wurde, unterstreicht die Sinnlosigkeit des derzeitigen Jagdgeschehens: Starke Bejagung führt zu einer deutlich höheren Fortpflanzung und stimuliert die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen. In Gebieten, in denen wenig Jäger unterwegs sind, ist die Vermehrung der Wildschweine deutlich geringer, die Geschlechtsreife bei den Bachen tritt später und erst bei einem höheren Durchschnittsgewicht ein. Eine Alternative zum hohen Jagddruck könnte die Rückkehr zur herkömmlichen Ansitzjagd sein, verbunden mit der strikten Unterlassung jeglicher Fütterung und im Rahmen der üblichen Jagdzeiten im Herbst. Unterstützen könnte man diesen Weg mittels Empfängnisverhütung in punktuell kritischen Regionen. Impfstoffe mit EU-Zulassung, die auch im Hinblick auf die Verwertung des Wildbrets unbedenklich sind, stehen im Bereich der Nutztierhaltung bereits zur Verfügung.
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
Deutschland
E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/lovis.kauertz[at]gmail.com
Im Zusammenhang mit TelDaFax: Strafanzeige gegen verivoxVerdacht: Vermittlung von Kunden an Teldafax, obwohl Liquiditätsprobleme bereits bekannt waren - Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg
(ddp direct)Heidelberg/Troisdorf. Im Zusammenhang mit der Teldafax-Insolvenz soll nun die Staatsanwaltschaft ermitteln, inwiefern sich die Führung des Vertriebsportals Verivox strafbar gemacht hat. Eine Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen Betrugs sowie Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr liegt der Heidelberg vor ...
(ddp direct)Heidelberg/Troisdorf. Im Zusammenhang mit der Teldafax-Insolvenz soll nun die Staatsanwaltschaft ermitteln, inwiefern sich die Führung des Vertriebsportals Verivox strafbar gemacht hat. Eine Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen Betrugs sowie Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr liegt der Staatsanwaltschaft Heidelberg vor (Az 320 Js 28010/11). Für Kunden, die Geld an TelDaFax verloren haben, ergeben sich nach Ansicht von Experten unter Umständen sogar Ansprüche gegen Verivox. Es besteht der Verdacht, dass Verivox für überhöhte Provisionen Strom- und Gaskunden durch Manipulation der Tarifdarstellung an Teldafax vermittelt hat, obwohl die Verivox-Geschäftsleitung von den Liquitätsproblemen des Energieversorgers wusste. Verivox hätte damit auch in Kauf genommen, dass Verbraucher trotz Bezahlung nicht ordnungsgemäß beliefert wurden. Mehrere hunderttausend Kunden in Deutschland sind von der Teldafax-Insolvenz betroffen. Nach den bisherigen Ermittlungen des Insolvenzverwalters Biner Bähr war Teldafax bereits seit Mitte des Jahres 2009 insolvenzreif. Jetzt wird durch die Staatsanwaltschaft Heidelberg aufzuklären sein, inwiefern Verbraucher seitens Verivox bewusst und wider besseres Wissen getäuscht und geschädigt worden sind, indem das Vertriebsportal die Tarife des Versorgers bevorzugt und gegen Geld an Kunden vermittelt hat. Seit kurz vor Weihnachten liegt der Staatsanwalt Heidelberg eine entsprechende Strafanzeige vor. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, Verivox habe in Kenntnis der bedenklichen Finanzlage von TelDaFax Strom- und Gaskunden an den Anbieter vermittelt, rechnen Experten mit erheblichen Problemen für das Vertriebsportal Verivox: Sämtlichen betroffenen Verbrauchern, denen Verivox in Kenntnis der Zahlungsfähigkeit Stromlieferverträge mit der TelDaFax GmbH vermittelt hat, stünden dann unter Umständen Schadenersatzansprüche zu, sagt Ben M. Irle, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Angesichts der Anzahl betroffener Verbraucher könnten diese Ansprüche durchaus erheblich sein und für Verivox ein ernst zu nehmendes Problem darstellen." Bereits im August wurde im Handelsblatt und in der Financial Times Deutschland unter Berufung auf eidesstattliche Versicherungen eines ehemaligen Teldafax-Managers der Vorwurf erhoben, zwischen Einzelpersonen von Verivox und Teldafax seien exklusive Informationen ausgetauscht worden. So habe das Verkaufsportal Verivox Tarife anderer Anbieter vorab an Teldafax gegeben und damit die Darstellung der Stromangebote maßgeblich beeinflusst. Im Gegenzug soll Teldafax besonders hohe Provisionen an Verivox gezahlt haben. Der mittelständische Energieversorger FlexStrom hat kurz vor Weihnachten Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen Betrugs sowie Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr erstattet und die notwendigen Strafanträge gegen die Verivox-Verantwortlichen gestellt. FlexStrom sieht sich bereits seit 2009 durch Verivox systematisch benachteiligt, offenbar weil das Familienunternehmen deutlich geringere Provisionen zahlt als andere Anbieter. Teldafax war laut Insolvenzverwalter Bähr mit einst mehr als 700.000 Strom- und Gaskunden der größte unabhängige Energieanbieter Deutschlands. Das Unternehmen war im Frühsommer dieses Jahres zusammengebrochen. Mehrere hunderttausend Strom- und Gaskunden machen derzeit im Insolvenzverfahren Erstattungsansprüche gegen den Versorger geltend. Staatsanwaltschaft Heidelberg, 320 Js 28010/11 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/zsckhw /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie-verbraucher/im-zusammenhang-mit-teldafax-strafanzeige-gegen-verivox-47215
FlexStrom Aktiengesellschaft
Dirk Hempel
Reichpietschufer -90 86
10785 Berlin
-
E-Mail: dirk.hempel@FlexStrom.de
Homepage: http://www.FlexStrom-presse.de/
Telefon: 030 214 998 470 FlexStrom Aktiengesellschaft Hempel,Dirk Reichpietschufer -90 86 10785 Berlin http:// dirk.hempel[at]FlexStrom.de
Was passiert mit der Strompreisentwicklung für 2012?Neues Jahr, erneute Strompreiserhöhung
Das Jahr endet wie es begonnen hat – mit Strompreiserhöhungen. Laut EU-Energiekommissar Oettinger steigen die Stromkosten in den nächsten 20 Jahren weiter, weil Investitionen nötig sind, um den CO2-Ausstoß zu senken. Überraschenderweise befürwortet er deshalb den Bau neuer Atomkraftwerke in Europa.
Über diese Nachricht - ...
Das Jahr endet wie es begonnen hat – mit Strompreiserhöhungen. Laut EU-Energiekommissar Oettinger steigen die Stromkosten in den nächsten 20 Jahren weiter, weil Investitionen nötig sind, um den CO2-Ausstoß zu senken. Überraschenderweise befürwortet er deshalb den Bau neuer Atomkraftwerke in Europa.
Über diese Nachricht freuten sich nur wenige in der Vorweihnachtszeit. Laut Zeitungsberichten befürwortet der EU-Energiekommissar Günther Oettinger den Bau von 40 neuen Kernkraftwerken in Europa. Das Argument ist bekannt: Atomstrom sei günstig und umweltschonend. Doch kostet hierzulande eine Kilowattstunde Solarstrom im durchschnitt rund 22 Cent - Tendenz fallend. Demgegenüber stehen aktuelle Strompreiserhöhungen eines noch überwiegend konventionellen Energiemixes. Brüssel würde mit dieser Strategie einen Rückschritt unternehmen, statt den Ausbau Erneuerbarer Energie voranzutreiben.
Kann Atomstrom sicher und billig sein?
Sitzt die EU dem Märchen vom billigen Atomstrom auf? Kürzlich bewies eine Greenpeacestudie, dass die staatliche Atomenergie-Förderung mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland gekostet hat. Einige Jahre zuvor erklärte das Frauenhofer Institut, dass eine Kilowattstunde Atomstrom tatsächlich rund zwei Euro kosten müsste. Wären Kraftwerkbetreiber verpflichtet, mögliche Schäden komplett zu versichern, dann stiege der reguläre Strompreis für eine Kilowattstunde um bis zu 2,70 Euro an, so Greenpeace. Erst in letztem Jahr zeigte sich, wie hoch das Risiko eines atomaren Unfalls ist. Infolgedessen zweifeln viele Europäer an der Sicherheit der Nukleartechnik, was anscheinend bei den EU-Plänen nicht berücksichtigt wird.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/atomkatastrophe-chronologie/
CO2 runter – Strompreise hoch
Bis 2050 soll europaweit 80 Prozent weniger Kohlendioxid produziert werden. Dafür bedarf es kostenintensiver Investitionen. Deshalb erwartet Günther Oettinger steigende Strompreise in den nächsten 20 Jahren. Diese Kosten scheinen nun mehrheitlich von Kleinverbrauchern getragen zu werden. Laut der Frankfurter Rundschau beantragen etwa ein Drittel der über 500 Betriebe mit sehr hohem Energieverbrauch die Befreiung von den anfallenden Netzgebühren. Damit könnten sie die Stromnetze zum Nulltarif nutzen. Die Energieversorger geben hingegen die höheren Nutzungsentgelte an die Endverbraucher weiter, wodurch sich ihre Stromrechnung um etwa zwei Prozent erhöht. Somit tragen Privatleute einen Großteil der Kosten für den Ausbau der Netze, obwohl sie bereits im letzten Jahr die meisten Anlagen zur Gewinnung Erneuerbarer Energien bauten. Das könnte nun dazu führen, dass die Strompreiserhöhung wesentlich höher ausfällt als zuvor angenommen.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/strompreis-und-heizkosten/
Strompreiserhöhungen: Stromanbieterwechsel oder Photovoltaikanlage bauen
Die nächste Stromkostenerhöhung steht zum Jahreswechsel an. Die Preise steigen diesmal um durchschnittlich 4 bis 7,5 Prozent. Ein Vorsatz für das Neue Jahr steht für viele fest: den Stromanbieter zu wechseln - was jedoch nur kurzfristig hilft. Wer die Stromversorgung in die eigene Hand nimmt und eine Photovoltaikanlage plant, kann langfristig Geld sparen. Um diese Vorsätze auch umzusetzen, raten Harvard-Psychologen, sich wenige, aber konkret formulierte Ziele zu setzen. Somit könnte das Motto für 2012 heißen, Stromkosten zu sparen. Dabei kann die Ever Energy Group weiterhelfen. Das Unternehmen baut Photovoltaikanlagen in den neuen Bundesländern, Hamburg und im Münsterland. Trotz sinkender Einspeisevergütung zahlt sich die Investition langfristig aus. Die Anlage erzeugt über 20 Jahre günstigen Solarstrom und deren Besitzer werden von weiteren Strompreiserhöhungen verschont.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/
Vorteile Photovoltaik:
Photovoltaikanlagen bieten eine Absicherung gegen die Abhängigkeit von Energieunternehmen, welche die Energiepreise im Schnitt um ca. 10% pro Jahr steigern
Photovoltaikanlagenbesitzer tun aktiv etwas für den Umweltschutz, weil kein CO2 bei der Stromproduktion ausgestoßen wird.
Jede neugebaute Photovoltaikanlage ersetzt fossile Brennstoffe und den Bau neuer Atomkraftwerke.
Eine Photovoltaikanlage ist eine einmalige Investition, mit der man über 20 Jahre Stromkosten einsparen kann, außerdem erhöht jede Strompreiserhöhung den eigenen Gewinn.
Photovoltaikanlagen weisen heutzutage viel höhere Wirkunsgrade auf, als noch vor wenigen Jahren und haben eine Leistungsgarantie von 25 Jahren
Photovoltaikanlagen steigern den Wert des eigenen Hauses
Photovoltaikanlagen machen unabhängiger von Krisensituationen, wie z.B.Ölkrisen oder Energiekrisen
Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/promotion/photovoltaikanlagen-ever-energy-group/
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.deben[at]everenergy.de
Sächsischer Ministerpräsident Stanislaw Tillich übernimmt Schirmherrschaft für Wettbewerb „Grünes Haus 2012 – Industrie und Gewerbe“Pobershau, 06. Januar 2012: Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, übernimmt die Schirmherrschaft für den Wettbewerb „Grünes Haus 2012 – Industrie und Gewerbe“. Mit 42 Prozent stehen Gewerbe und In
In Zeiten steigender Energiekosten und schwindender Ressourcen wird ein effizienter Umgang mit Energie immer wichtiger. Hier gibt es zahlreiche Entwicklungen und Erfindungen, um den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß zu reduzieren und dabei Kosten zu sparen.
Aus diesem Grund ruft das IfaE zum zweiten Mal den Wettbewerb „Grünes Haus 2012 um ...
In Zeiten steigender Energiekosten und schwindender Ressourcen wird ein effizienter Umgang mit Energie immer wichtiger. Hier gibt es zahlreiche Entwicklungen und Erfindungen, um den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß zu reduzieren und dabei Kosten zu sparen.
Aus diesem Grund ruft das IfaE zum zweiten Mal den Wettbewerb „Grünes Haus 2012 – Industrie und Gewerbe“ aus, um besonders energieeffiziente Lösungen im Bereich der Abwärmenutzung mit dem „Grünes Haus – Industrie und Gewerbe Siegel“ auszuzeichnen. Bewerben kann sich jeder, der eine Lösung für eine nachhaltige Abwärmenutzung in Industrie- und Gewerbegebäuden umgesetzt hat.
Die Jury setzt sich aus Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Politik zusammen: Darunter Prof. Clemens Felsmann, TU Dresden, Prof. Georg Frey, Universität des Saarlandes, Dr. Jens Meinert vom Fraunhofer-Institut IFAM Dresden, Dr. Joachim Pfeiffer (CDU), wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, Garrelt Duin, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion sowie Christian Micksch, Sächsischen Energieagentur (SAENA), und Jens Jäger, Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK).
Die Forschungs- und Beratungsgesellschaft IfaE befasst sich mit der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen, wissenschaftlichen Publikationen, Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen in Industrie und Handwerk sowie privaten und öffentlichen Haushalten bei der Anwendung energieeffizienter Lösungen.
Weitere Informationen: www.doebler-pr.de/downloads/GrünesHaus2012.pdf
Institut für angewandte Energieeffizienz GmbH
Stichwort Grünes Haus Wärme Preis 2011
Dorfstraße 22 | 09496 Pobershau
Telefon: +49 (0)3735/6607-52 | Telefax: +49 (0)3735/6680-66
E-Mail: info@ifae-sachsen.de | Internet: www.ifae-sachsen.de
Pressekontakt:
Robert-Christopher Müller
Doebler | PR
Agentur für Kommunikation und Politik
Gormannstraße 14 | 10119 Berlin
Telefon: ++49(0) 30 6220 4688 | Fax: ++49(0) 30 920 3722 05
E-Mail: mueller@doebler-pr.de |
Internet: www.doebler-pr.de
Institut für angewandte Energieeffizienz GmbH
Die Forschungs- und Beratungsgesellschaft Institut für angewandte Energieeffizienz befasst sich mit der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen, wissenschaftlichen Publikationen, Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen in Industrie und Handwerk sowie privaten und öffentlichen Haushalten bei der Anwendung energieeffizienter Lösungen.
Das Institut für angewandte Energieeffizienz tritt insbesondere spezialisiert für neue Technologien zur energiesparenden Trocknung von verschiedensten Substraten und effektiven Lösungen zur Nutzung von ” Abfallenergie” aus verschiedensten Erzeugungsprozessen mit seinen Angeboten an die Unternehmen heran.
Doebler PR Müller,Robert Christopher mueller[at]doebler-pr.de
Sachsens innovativer Mittelstand06. Januar 2012, Berlin: Am 18. Januar 2012 findet die Veranstaltung „Innovationen aus Sachsen – Neue Energien“ in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Vertretung d
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt im Rahmen des sächsischen Klimaschutzziels, den Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch in Sachsen bis zum Jahr 2020 auf mindestens 24 Prozent zu erhöhen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, ist der sprichwörtliche sächsische Erfindergeist des Mittelstandes mehr denn je gefragt. Vor dem ...
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt im Rahmen des sächsischen Klimaschutzziels, den Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch in Sachsen bis zum Jahr 2020 auf mindestens 24 Prozent zu erhöhen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, ist der sprichwörtliche sächsische Erfindergeist des Mittelstandes mehr denn je gefragt. Vor dem Hintergrund der Energiewende und der Verknappung von Rohstoffen, werden neue Lösungen benötigt, die effizient Energie erzeugen und verwerten. Schon jetzt stellen mittelständische Unternehmen aus Sachsen mit ihren zukunftsweisenden Produkten eine wichtige Säule einer nachhaltigen Energieversorgung dar. Sie haben damit maßgeblich zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Sachsen beigetragen.
Fachvorträge halten Christian Micksch, Sächsische Energieagentur (SAENA), Torsten Enders, WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH, Prof. Dr. Hubertus Domschke, PPC – Plan Project Consult, Lars Bergmann, Bergmann Umwelttechnik sowie die Roger Herold steelconcept GmbH und Peter Weißbach, Kunststofftechnik Weißbach GmbH. Die Fachvorträge vermitteln einen praxisbezogenen Überblick über zukunftsweisende Konzepte aus Sachsen. Sie zeigen, dass gerade mittelständische Unternehmen innovative Lösungen im umwelttechnischen Bereich sowie der Energieversorgung finden und umsetzen.
Der Parlamentarische Abend bietet eine Diskussionsplattform mit dem Thema „Innovativer Mittelstand – Was leistet der Mittelstand“. Eröffnet wird die Veranstaltung von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und Staatssekretär Erhard Weimann, Bevollmächtigter des Freistaates Sachsen beim Bund. An der Podiumsdiskussion nehmen teil Rolf Hempelmann, energiepolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß, energiepolitischer Sprecher der CDU Bundestagsfraktion sowie Klaus Breil, energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Frau Dr. Barbara Höll, MdB, Die LINKE und Torsten Enders, geschäftsführender Gesellschafter der WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH.
Die Veranstaltung findet in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund am 18. Januar 2012 ab 15 Uhr statt.
WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH
Lindenstraße 5
09526 Olbernhau
Tel.: +49 37360 69 49-0
Fax: +49 37360 69 49-69
Email: info@waetas.de
Internet: www.waetas.de
Energieeffizienz = Wärmeerzeugung und Energieverbrauch
Die WätaS-Gruppe entwickelt maßgeschneiderte Lösungen, die eine optimale Ausnutzung der einmal bezahlten Energie gewährleistet.
Während alle Welt (zu Recht) von steigenden Energiekosten und Tarif-Optimierung spricht, konzentrieren wir uns darauf, die einmal eingekaufte Energie, ob Strom, ob Gas, ob Heizöl optimal auszunutzen und ungewollte Verluste zu vermeiden.
Doebler PR Müller,Robert Christopher mueller[at]doebler-pr.de
Warning: Division by zero in /is/htdocs/wp10956867_GKTKA92NA7/www/onejournal.de/system/generator/functions.php on line 179
Warning: Division by zero in /is/htdocs/wp10956867_GKTKA92NA7/www/onejournal.de/system/generator/functions.php on line 180
|
Umweltschutztechnik - ein Schritt in die ZukunftUmweltschutztechnik - ein wichtiger Begriff in die Zukunft
Umweltschutztechnik - ein wichtiger Begriff, über den man in Zeiten globaler Erwärmung und Umweltkatastrophen immer wieder einmal stolpert. Was umfasst also den Terminus Umweltschutztechnik? Unter diesen Begriff fallen alle Geräte sowie technische und technologische Verfahren, die dem Schutz oder der Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme ...
Zeitlose EleganzModernes Design und angenehme Lichtverteilung: Die Glamox A20-Leuchtenfamilie fügt sich stilvoll und dezent in nahezu jede Umgebung ein.
Hildesheim, 04. Januar 2012 – Die Modelle der erfolgreichen Glamox A20-Leuchtenfamilie lassen sich mit ihrem schlanken, eleganten Design in unterschiedlichsten Bereichen integrieren. Charakteristisch für die Designer-Leuchten ist neben ihrer zeitlosen Erscheinung auch die angenehme Lichtverteilung, die je nach Modell mit einem dekorativen Anteil ...
Hildesheim, 04. Januar 2012 – Die Modelle der erfolgreichen Glamox A20-Leuchtenfamilie lassen sich mit ihrem schlanken, eleganten Design in unterschiedlichsten Bereichen integrieren. Charakteristisch für die Designer-Leuchten ist neben ihrer zeitlosen Erscheinung auch die angenehme Lichtverteilung, die je nach Modell mit einem dekorativen Anteil an indirektem Licht einhergeht. So wird es möglich, mit den verschiedenen Ausführungen je nach Umgebung zu spielen und diese individuell zu kombinieren. Einsatz findet diese Leuchtenfamilie vorrangig in öffentlichen Bereichen wie Bildungs- oder Gesundheitseinrichtungen. Die Glamox A20 ist als Pendel-, Wand-, oder Anbauleuchte erhältlich. Je nach Variante stehen die Formen zylindrisch, rund und quadratisch zur Verfügung. Das Leuchtengehäuse besteht aus Aluminium-Druckguss mit einer grauen Polyester-Pulverbeschichtung. Die Leuchten werden mit einem opal satiniertem Acrylglas geliefert und stehen mit verschiedenen Leuchtmitteln für diverse Wattagen bzw. Lichtanforderungsbereiche zur Verfügung. Alle Varianten sind in verschiedenen Größen erhältlich. Die Glamox A20-Serie wurde von Formel Industridesign entwickelt und bereits mit dem Norwegian Design Council ausgezeichnet.
Neueste Modelle der A20-Leuchtenfamilie sind die A20-P166 sowie die A20-SQ400. Die A20-P166 ist eine schlanke und elegante Pendelleuchte mit angenehmer Lichtverteilung. Die Leuchte ist in verschiedenen Längen erhältlich und dadurch für unterschiedliche Deckenhöhen geeignet. Sie lässt sich mit TC-L oder T5-Leuchtmitteln installieren. Die TC-L Ausführung ist mit einem integrierten Aluminium-Reflektor ausgestattet, der für eine effektive, direkte Lichtverteilung sorgt. Alle Varianten haben einen Durchmesser von 166mm und werden mit einem opal satinierten Acrylglas geliefert. Bei der ebenfalls neuen A20-SQ400 handelt es sich um eine quadratische Anbauleuchte mit einem dekorativen Indirektanteil. Die Leuchte eignet sich hervorragend zur Decken- und Wandmontage und ist in zwei Größen erhältlich. Um besonders ansprechende Variationen zu erzeugen, kann die Leuchte gedreht und in einem 45 Grad Winkel montiert werden. Die A20-SQ400 wird mit T5-R, TC-L oder TC-DE Leuchtmitteln angeboten. Die neuen Modelle der A20-Serie sind ab sofort verfügbar.
Bereits etablierte Familienmitglieder sind die Modelle A20-S, A20-SQ300 sowie die A20-P. Die Anbau- bzw. Pendelleuchten sorgen mit ihrem Licht für eine ruhige und ansprechende Atmosphäre. Durch ihre direkte und indirekte Lichtverteilung erzeugt die Pendelleuchte A20-P zudem einen offenen und luftigen Raum und ist besonders wirksam in Bereichen mit hohen Decken. Die Leuchten sind in verschiedenen Durchmessern erhältlich und werden mit T5-R oder TC-L-Leuchtmitteln geliefert.
„Das Glamox A20-Design ist zeitlos. Die Auswahlmöglichkeiten des Materials, der Wattage und das Design verstärken die Idee des klaren Stils und der gleichmäßigen Beleuchtung. Darüber hinaus bietet die A20-Familie durch ihre einfache und solide Charakteristik die Bausteine für zahlreiche Anwendungsbereiche.“ Sigbjorn Windingstad (Designer).
Über Glamox Luxo Lighting
Glamox Luxo Lighting ist führender Anbieter von Lösungen für den professionellen Beleuchtungsmarkt. Das Unternehmen bietet die komplette Produktpalette für Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, gewerbliche und industrielle Bauten, Einzelhandel, Hotels und Restaurants. Die Produkte werden für eine einfache Montage, mit modernen elektronischen Komponenten und Leuchtmitteln für eine höchstmögliche Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit entwickelt. Großer Wert wird dabei auf ergonomische, komfortable sowie flexible Lösungen für den Arbeitsplatz gelegt. Das Unternehmen Glamox Luxo Lighting führt drei Marken: Glamox, Luxo und Høvik Lys. Glamox deckt dabei den Bereich der professionellen Beleuchtung für Bürogebäude, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie Industrie ab. Luxo steht für hochwertige Arbeitsplatzbeleuchtung in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Ämtern und Gesundheitseinrichtungen. Die Marke Høvik Lys ist einer der weltweit Ältesten im Bereich der dekorativen Beleuchtung.
www.glamoxluxo.de
Glamox Luxo Lighting
Dipl.-Ing. Sabrina Catrin Meyer
Lichtplanung & Marketing
Von-Thünen-Str. 12
28307 Bremen
Tel.: +49 421 485 70-71
Fax: +49 421 485 70-33
sabrina.meyer@glamoxluxo.com
Hauptsitz Glamox Luxo Lighting
Daimlerring 25
31135 Hildesheim
Tel.: +49 5121 7060-0
Fax: +49 5121 5291-0
Profil Marketing OHG Winter,Stefan Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.coms.winter[at]profil-marketing.com
Freie duale Ausbildungsmöglichkeiten und Fortbildungsangebote bei der Ever Energy Group GmbH aus BerlinNachwuchs gesucht: Ausbildungsplätze in der Erneuerbaren Energiebranche geben Perspektive
Die Ever Energy Group bietet ab Frühjahr 2012 eine duale Ausbildung in Berlin. Praxisnah werden Energieberater /innen, Fachberater /innen für Erneuerbare Energien und ProjektantInnen für Photovoltaikanlagen ausgebildet. Mit den deutschlandweit anerkannten Abschlüssen starten junge Erwachsene beruflich durch. Dafür vergibt die Ever Energy Group ...
Die Ever Energy Group bietet ab Frühjahr 2012 eine duale Ausbildung in Berlin. Praxisnah werden Energieberater /innen, Fachberater /innen für Erneuerbare Energien und ProjektantInnen für Photovoltaikanlagen ausgebildet. Mit den deutschlandweit anerkannten Abschlüssen starten junge Erwachsene beruflich durch. Dafür vergibt die Ever Energy Group eine Übernahmegarantie.
Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sieht es für jeden siebten jungen Erwachsene düster aus. Einen Ausweg bietet die Branche für Erneuerbaren Energien. Über 367.000 Quereinsteiger und Fachkräfte arbeiten in den Bereichen Photovoltaik, Windenergie und Biomasse – Tendenz steigend. Doch nur wenige Unternehmen reagieren bisher auf den Fachkräftemangel, indem sie verstärkt Ausbildungsplätze anbieten. Dazu zählt auch die Ever Energy Group mit Sitz in Berlin. Ab Frühjahr 2012 erhalten Schüler, Arbeitssuchende und Umschüler die Möglichkeit zu einer dualen Ausbildung im Bereich Erneuerbare Energien. Das praxisnahe Bildungsangebot soll besonders jungen Menschen eine Perspektive eröffnen. Das Cleantech-Unternehmen vergibt nach erfolgreichem Abschluss ein deutschlandweit anerkanntes Zertifikat – zusammen mit einer Übernahmegarantie.
Bewerbung per E-Mail an: jobs@everenergy.de
Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/duale-ausbildung-in-berlin/
Perspektive Quereinstieg: Duale Ausbildung in Berlin dank Bildungsgutschein
Ab dem 6. Februar 2012 bildet die Ever Energy Group Energieberater/innen, Fachberater/innen für Erneuerbare Energien und ProjektantInnen für Photovoltaikanlagen aus. Die Umschulung bzw. praxisnahe Ausbildung dauert sieben Monate. Wer sich als Energieberater ausbilden lässt, wird insgesamt ein Jahr ausgebildet. Die duale Ausbildung (in Berlin) verknüpft Theorie und Praxis effektiv miteinander. Insbesondere Arbeitssuchende werden angesprochen, weil das Unternehmen eine Übernahme für diejenigen garantiert, die erfolgreich abschließen. Zudem wird die Umschulung in Berlin von der Bundesagentur für Arbeit mit dem Bildungsgutschein gefördert.
Siehe auch hier: http://www.everenergy.de/blog/umschulung-in-berlin/
Berufsbilder: Ausbildung Energieberater, Fachberater und Projektant
Energieberater/innen: Sie suchen für Industrie, Wirtschaft, Institutionen und Privathaushalte den Weg zu mehr Energieeffizienz. Sie überprüfen vor Ort und beraten Kunden, wie sie Energie einsparen und Erneuerbare Energien nutzen können. Einsatzgebiete: Wirtschaft, Industrie, Anlagenhersteller, Heizungsmonteure, Projektierer
Fachberater/innen für Erneuerbare Energien: Sie sind als Berater vielseitig einsetzbar. Sie bieten und verkaufen Dienstleistungen rundum Energieprodukte (Strom und Gas), energieeffizientes Bauen und Wohnen. Einsatzgebiete: Anlagenhersteller, Solateure, Betreiber, Zulieferbetriebe, Projektierer
ProjektantInnen für PV-Anlagen: Der Berufsalltag von ProjektantInnen besteht aus Planen, Berechnen und Dimensionieren von Photovoltaikanlagen. Zudem berät und begleitet er/ sie den Kunden bis zur Installation. Einsatzgebiete: Anlagenanbieter, Solateure, Projektierer,
In den Umschulungen wird aktuelles Wissen praxisnah vermittelt, weshalb diese auch vertriebs- sowie beratungsorientiert ausgerichtet sind. Bewerbung per E-Mail an: jobs@everenergy.de
Wer kann sich bewerben?
Diese Umschulung richtet sich an junge Erwachsene, die beruflich durchstarten wollen. Die drei Berufe zeichnen sich durch engen Kundenkontakt aus. Deshalb sollten alle Kursteilnehmer offen, zuverlässig und kommunikativ sein. Grundvoraussetzung ist ein starkes Interesse an Erneuerbaren Energien und ein gewisses technisches Verständnis. Es gibt für schulische oder berufliche Abschlüsse keine Einschränkungen. Generell richtet sich das Angebot an Arbeitssuchende, die einen Anspruch auf einen Bildungsgutschein haben.
Bis wann kann man sich bewerben?
Die Anmeldung ist ab sofort unter jobs@everenergy.de oder telefonisch unter 030-70718080 möglich. Die Anmeldefrist gilt bis zum 30. Januar 2012. Der erste Kurs beginnt am 6. Februar 2012.
Wo und wie findet die Umschulung statt?
Die Schulungsräume befinden sich in Berlin. In einer Ausbildungsklasse lernen maximal zehn Teilnehmer/ innen. Die Ausbildungszeit wird in 640 Stunden Theorie und 480 Stunden Praxis unterteilt. Beide Einheiten werden zeitlich und inhaltlich sinnvoll aufeinander abgestimmt. Darüber hinaus ist Selbstlernen vorausgesetzt.
Konzept:
- Lernen in kleinen Gruppen
- Ansprechpartner und Dozenten aus der Praxis
- begleitendes Praktikum im Vertrieb, in der Projektierung und Kundenberatung (Photovoltaik und Wärmepumpen)
- gut aufgearbeitete und verständliche Unterlagen sowie relevante Werkzeuge wie Checklisten, Mustervorlagen etc.
Lehrgangszeitraum:
Februar 2012 – August 2012
Unterrichtszeiten:
Montag bis Freitag von … bis … Uhr
Abschluss
Nach einem erfolgreichen Abschlusstest erhält jeder Teilnehmer ein deutschlandweit anerkanntes Zertifikat als a) Energieberater/innen, b) Fachberater/innen für Erneuerbare Energien oder c) ProjektantInnen für Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus stellt die Ever Energy Group den Teilnehmern ein Arbeitszeugnis aus, das die praktische Qualifizierung bescheinigt.
Gründe für eine Weiterbildung
Aufgrund des Fachkräftemangels gibt es eine große Nachfrage nach Energieberatern, Projektanten und Fachberatern. Die duale Ausbildung ist sehr angesehen. Durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis wird eine qualifizierte Umschulung angeboten. Die Ever Energy Group bildet bereits seit vier Jahren Mitarbeiter weiter und arbeitet dabei mit gut ausgebildeten Dozenten. Zudem stellt das Unternehmen jeden erfolgreichen Teilnehmer eine berufliche Perspektive, indem es vorab die Übernahme garantiert – wenn der Kurs mit Hilfe des Bildungsgutscheines erfolgreich absolviert wird.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/jobchance-2012/
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de/ben[at]everenergy.de
Jobangebote mit Übernahmegarantie bei der Ever Energy Group GmbH aus BerlinDuale Umschulung bietet Umschülern und Quereinsteigern eine berufliche Zukunft
Die Ever Energy Group startet ab Frühjahr 2012 eine duale Umschulung und bildet Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und ProjektantInnen für Photovoltaikanlagen aus. Die deutschlandweit anerkannten Abschlüsse garantieren allen Teilnehmern einen beruflichen Neuanfang: Wer die Umschulung in Berlin erfolgreich abschließt, ...
Die Ever Energy Group startet ab Frühjahr 2012 eine duale Umschulung und bildet Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und ProjektantInnen für Photovoltaikanlagen aus. Die deutschlandweit anerkannten Abschlüsse garantieren allen Teilnehmern einen beruflichen Neuanfang: Wer die Umschulung in Berlin erfolgreich abschließt, wird von der Ever Energy Group als Mitarbeiter übernommen.
Die Erneuerbare Energiebranche wächst. Inzwischen arbeiten deutschlandweit 367.000 Menschen in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie – Tendenz stetig steigend. Doch bereits heute suchen Unternehmen nach qualifizierten Mitarbeitern, so auch die Ever Energy Group mit Sitz in Berlin. Dem Fachkräftemangel antwortet das Unternehmen mit dualen Umschulungen und Weiterbildungen im Bereich Erneuerbare Energien. Diese bieten speziell älteren Arbeitssuchenden eine Möglichkeit, als Quereinsteiger beruflich neu zu starten.
Umschulungsmöglichkeiten: Duale Ausbildung in Berlin
Ab dem 6. Februar 2012 bildet das Unternehmen Energieberater/innen, Fachberater/innen für Erneuerbare Energien und ProjektantInnen für Photovoltaikanlagen aus. Die praxisnahe Umschulung dauert sieben Monate. Insbesondere Arbeitssuchende sollen angesprochen werden. Die Ever Energy Group sucht qualifizierte Mitarbeiter und garantiert eine Übernahme für alle Teilnehmer, die erfolgreich abschließen. Die Umschulung in Berlin fördert die Bundesagentur für Arbeit mit dem Bildungsgutschein. Bewerbung per E-Mail an: jobs@everenergy.de
Siehe auch hier: http://www.everenergy.de/blog/umschulung-in-berlin/
Berufsbilder für die Energiejobs
Energieberater/innen: Ihr Kerngebiet ist die Energieeffizienz. Sie beraten Kunden über Möglichkeiten zur Energieeinsparung sowie Nutzung von Erneuerbaren Energien. Einsatzgebiet: Wirtschaft, Industrie, Anlagenhersteller, Heizungsmonteure, Projektierer
Fachberater/innen für Erneuerbare Energien: Als Berater sind sie vielseitig einsetzbar. Ihre Tätigkeitsfelder sind Vertrieb und Dienstleistungen von Energieprodukten, energieeffizientes Bauen und Wohnen. Einsatzgebiet: Anlagenhersteller, Solateure, Betreiber, Zulieferbetriebe, Projektierer
ProjektantInnen für PV-Anlagen: Die Fachkräfte planen, berechnen und dimensionieren Photovoltaikanlagen. Zudem berät und begleitet er/ sie den Kunden bis zur Installation. Einsatzgebiet: Anlagenanbieter, Solateure, Projektierer,
In den Umschulungen wird aktuelles Wissen praxisnah vermittelt. Deshalb sind alle Inhalte vertriebs- und beratungsorientiert ausgerichtet.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/duale-ausbildung-in-berlin/
Wer kann sich bewerben?
Diese Umschulung richtet sich an Menschen, die bereits im Berufsleben standen und beruflich einen Neuanfang starten wollen. Die Fachkräfte stehen im Berufsalltag im engen Kundenkontakt. Aus diesem Grund sollten alle Teilnehmer offen, zuverlässig und kommunikativ sein. Vorausgesetzt wird ein starkes Interesse an Erneuerbaren Energien und ein gewisses technisches Verständnis. Keine Einschränkungen gelten bezüglich der schulischen oder beruflichen Abschlüsse. Grundlegend richtet sich das Angebot an Arbeitssuchende, die einen Anspruch auf einen Bildungsgutschein haben. Bewerbung per E-Mail an: jobs@everenergy.de
Bis wann sollte man sich bewerben?
Die Anmeldung ist ab sofort unter jobs@everenergy.de oder telefonisch unter 030-70718080 möglich. Die Anmeldefrist gilt bis zum 30. Januar 2012. Der erste Kurs beginnt am 6. Februar 2012.
Wo und wie findet die Umschulung statt?
Die Schulungsräume befinden sich in Berlin. Der jeweilige Kurs umfasst maximal zehn Schüler. Die Umschulungszeit unterteilt sich in 640 Stunden Theorie und 480 Stunden Praxis, die parallel abgehalten werden.
Konzept:
- Lernen in kleinen Gruppen
- Ansprechpartner und Dozenten aus der Praxis
- begleitender Praxisteil im Vertrieb, in der Projektierung und Kundenberatung (Solar und Wärmepumpen)
- gut aufgearbeitete und verständliche Unterlagen sowie relevante Werkzeuge wie Checklisten, Mustervorlagen etc.
Lehrgangszeitraum:
Februar 2012 – Oktober 2012
Unterrichtszeiten:
Montag bis Freitag von … bis … Uhr
Abschluss
Nach einem erfolgreichen Abschlusstest erhält jeder Teilnehmer ein anerkanntes Zertifikat über die Berufsabschlüsse als
a) Energieberater/innen,
b) Fachberater/innen für Erneuerbare Energien oder
c) ProjektantInnen für Photovoltaikanlagen.
Weiterhin hat jeder Teilnehmer Anspruch auf ein Arbeitszeugnis, in dem die praktische Qualifizierung bescheinigt wird.
Bewerbung per E-Mail an: jobs@everenergy.de
Gründe für eine Weiterbildung
Aufgrund des Fachkräftemangels gibt es eine große Nachfrage nach Fachkräften, speziell Energieberatern, Projektanten und Fachberatern. In Deutschland ist die duale Ausbildung ist sehr angesehen. Diese Umschulung garantiert eine praxisnahe Qualifikation. Die Ever Energy Group bildet bereits seit vier Jahren Mitarbeiter weiter und arbeitet mit gut ausgebildeten Dozenten zusammen. Darüber hinaus gewährt das Unternehmen jedem Teilnehmer eine Übernahmegarantie und somit eine berufliche Perspektive - wenn die Umschulung mit Hilfe des Bildungsgutscheines erfolgreich absolviert wurde.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/jobchance-2012/
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de/ben[at]everenergy.de
Stromrechnung wird ab Februar interessanter
Verbraucher dürfen sich auf den Monat Februar freuen, denn dann gibt es mehr Informationen von dem jeweiligen Anbieter für den Strom. Der Verbrauch des Kunden muss dann zum Beispiel in Relation zu dem Verbrauch von anderen Kunden gesetzt werden. Der Kunde erhält nicht mehr eine jährliche Abrechnung, sondern eine monatliche, eine oder aber eine ...
Verbraucher dürfen sich auf den Monat Februar freuen, denn dann gibt es mehr Informationen von dem jeweiligen Anbieter für den Strom. Der Verbrauch des Kunden muss dann zum Beispiel in Relation zu dem Verbrauch von anderen Kunden gesetzt werden. Der Kunde erhält nicht mehr eine jährliche Abrechnung, sondern eine monatliche, eine vierteljährliche oder aber eine halbjährliche Abrechnung. Das ist nicht schlecht, denn so kann man selbst besser Energie einsparen und zur Not auch den Anbieter wechseln. Auch dies ist leichter, da man einfach mehr Informationen hat und den Strom-Vergleich so leichter nutzen kann.Quelle: http://vergleich-portal.de/stromrechnung-wird-ab-februar-interessanter
Auf unserem Vergleichs-Portal bieten wir Ihnen die Möglichkeit verschiedene Tarife online zu vergleichen. Die Vergleiche reichen von Strom bis Gastarifen, von dem Kredit bis hin zu Tagesgeldkonten. Vom Handy bis zu dem DSL Vergleich und natürlich haben wir auch nicht die Reisen und Versicherungen vergessen. Auf unserem Portal finden sie alle wichtigen Tarife und die besten Anbieter dafür, die mit ihren Preisen glänzen können. Da der Konkurrenzkampf auf dem Tarifmarkt immer stärker wird, profitieren Sie als Nutzer regelrecht davon.
vergleich-portal.de Dobel,Matthias http://vergleich-portal.deinfo[at]vergleich-portal.de
70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse
Etwa 600.000 Füchse werden in Deutschland jedes Jahr erlegt. Der Rotfuchs ist eine der wenigen einheimischen Wildtierarten, die in den meisten Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werden die meisten in ...
Etwa 600.000 Füchse werden in Deutschland jedes Jahr erlegt. Der Rotfuchs ist eine der wenigen einheimischen Wildtierarten, die in den meisten Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werden die meisten erlegten Füchse kurzerhand in der Tierkörperbeseitigung entsorgt. "Notwendigkeit" der Fuchsjagd ist Jägerlatein Anders als von Jägern behauptet, kann von einer wie auch immer gearteten Notwendigkeit, Füchse flächendeckend zur Bestandsreduktion zu bejagen, keine Rede sein. Die Geburtenrate bei Füchsen passt sich mit geringer zeitlicher Verzögerung der Sterberate an - in Gebieten, in denen Füchsen intensiv nachgestellt wird, kommen weitaus mehr Welpen zur Welt als in fuchsjagdfreien Gegenden. Verluste werden somit rasch ausgeglichen; die Jagd hat keine nachhaltige Auswirkung auf den Fuchsbestand. Neben Tier- und Naturschutzorganisationen fordern daher auch kritische Jäger seit Jahren die Einführung einer umfassenden Schonzeit für Füchse. Das Saarland ist dieser Argumentation im letzten Jahr bereits mit dem Beschluss einer sechsmonatigen Jagdruhe gefolgt. Forderung: Schonzeit für Füchse! Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, haben sich zahlreiche Initiativen und Verbänden aus dem Natur- und Tierschutzbereich zu der "Initiative Schonzeit für Füchse" zusammengeschlossen. Derzeit unterstützen bereits 70 Organisationen das Mindestziel einer neunmonatigen Schonzeit für Meister Reineke, und regelmäßig kommen neue hinzu. Eine gemeinsame Erklärung auf der Website www.schonzeit-fuer-fuechse.de dokumentiert das Ziel der Initiative und seine Begründung. Fuchsjagd ist sinnlose Tierquälerei Einen vernünftigen Grund für die derzeitige rücksichtslose Verfolgung des Rotfuchses, eines intelligenten, mit Hund und Wolf verwandten Wildtiers, gibt es nicht. Mehr noch - Fuchsjagd verursacht kaum vorstellbares Tierleid. Ein großer Teil der von Jägern beschossenen Füchse wird nur angeschossen und stirbt dann qualvoll an den von Kugel oder Schrot zugefügten Verletzungen. Bei der Baujagd sollen Füchse mit scharfen Hunden vor die Flinten wartender Jäger getrieben werden, doch es kommt oft zu schweren Kämpfen zwischen Hund und Fuchs, mit Verletzungen auf beiden Seiten. Und Studien zeigen, dass beim Fang von Füchsen in angeblich "sofort tötenden" Schlagfallen viele Tiere an Pfote oder Brustkorb schwer verletzt werden und dann stundenlang blutend darauf warten müssen, bis der Jäger sie schließlich mit Pistole oder Knüppel erlöst.
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
Deutschland
E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/lovis.kauertz[at]gmail.com
Das EEG treibt 2012 die Strompreise noch weiter hochStromlüge.de und NAEB.info klären Verbraucher auf.
Die Bundesnetzagentur muss wegen des EEG höhere Netzgebühren für alle Netze genehmigen.<br /><br />Im Jahr 2012 werden die staatlich verfügten Entgelte für Strom nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG-Strom) wohl 20 Milliarden Euro erreichen. Unausweichlich ist das jedenfalls dann, wenn der Bau von Anlagen zur - ...
Die Bundesnetzagentur muss wegen des EEG höhere Netzgebühren für alle Netze genehmigen. Im Jahr 2012 werden die staatlich verfügten Entgelte für Strom nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG-Strom) wohl 20 Milliarden Euro erreichen. Unausweichlich ist das jedenfalls dann, wenn der Bau von Anlagen zur Stromerzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse nach dem Plan der Bundesregierung fortgesetzt wird. Dann kämen schon über 20 Prozent des deutschen Stroms aus dieser unzuverlässigen Energiequelle. Aber mit diesen rund 20 Milliarden Euro könnte in den ohnehin weiter notwendigen Dampfkraftwerken sogar der gesamte deutsche Strombedarf erzeugt werden - und zwar verlässlich. Denn der unzuverlässige EEG-Strom ist mehr als fünfmal so teuer als der konventionelle Dampfkraft-Strom. Auch die Netzkosten steigen kräftig Allerdings sind die Entgelte für die EEG-Stromerzeuger ("Einspeisevergütungen") nicht die alleinigen Kostentreiber. Warum? Die Fotovoltaik-Hausanlagen speisen ihren Strom in der Regel in die lokalen 230/380-Volt-Niederspannungsnetze ein, große Fotovoltaik-Anlagen und einzelne Windanlagen in die 10.000/20.000-Volt-Mittelspannungsnetze, "Windparks" in das Hochspannungsnetz. Die Niederspannungs- und Mittelspannungsnetze sind ausgelegt zur Versorgung der Menschen im Netzgebiet. Wird nun aus regenerativen Quellen mehr Strom angeboten, kann das Netz diese Strommengen nicht mehr durchleiten zum nächsten Übergabepunkt an das übergeordnete Netz. Schon heute muss der Anschluss von genehmigten regenerative Anlagen versagt werden, weil dann das lokale Verteilernetz überlastet wird. Aus dem gleichen Grund müssen immer häufiger auch Wind- und Sonnenstromanlagen bei zu hoher Produktion abgeschaltet werden. Aber trotzdem erhalten die Betreiber erhalten den nicht erzeugten Strom vergütet. Folglich steigt der Strompreis auch dadurch weiter. Die lokalen Netzbetreiber sind gleichzeitig Stromanbieter. Das Netz reicht zur Versorgung ihrer Kunden aus. Der im Netzgebiet erzeugte EEG-Strom, der laut Gesetz eingespeist werden muss, führt zu zusätzlichem Aufwand. In vielen Fällen rechnet sich daher ein Netzausbau nicht, weil die Bundesnetzagentur, eine Oberbehörde des Wirtschaftsministeriums, zu geringe Netzgebühren genehmigt hat. Der Ausbau scheitert so schlicht am Geldmangel, das heißt an einer zu geringen Rendite des eingesetzten Kapitals. Die Bundesnetzagentur ist gezwungen, die Netzgebühren der Verteilernetze deutlich zu erhöhen, um den Neubau von 380.000 km Verteilernetze mit einem Aufwand von ca. 25 Milliarden Euro für noch mehr regenerative Stromerzeuger zu finanzieren, die nach einem Gutachten erforderlich sind (FAZ vom 12.12.2011). Dies trägt zu einer weiteren Erhöhung des Strompreises bei. Neue Stromtrassen führen zu einer weiteren Verteuerung Nach einem Bericht im "Stern" muss nach Angaben des Stromerzeugers e-on für neue 380 Kilovolt Überlandleitungen mit Kosten von 0,5 bis 1 Million Euro pro Kilometer gerechnet werden. Erdverlegte Leitungen kosten nach Angaben von Professor Dr. Helmut Alt, Inhaber des Lehrstuhls für Elektrotechnik an der FH Aachen, acht- bis zehnmal soviel. Um Windstrom von den Küsten und Solarstrom aus dem Süden in die Verbrauchergebiete zu leiten, fordert die Deutsche Energieagentur (dena), eine Lobbyorganisation für regenerative Energien der Bundesregierung und der Banken (siehe Pressemitteilung Nr. 22), in Deutschland zu den bereits geplanten 850 Kilometern mindestens 3600 Kilometer weitere neue Überlandleitungen. Die Kosten dafür belaufen sich auf mehr als drei Milliarden Euro für reine Überlandleitungen. Soll dieses Höchstspannungsnetz unter die Erde verlegt werden, sind dafür mindestens 30 Milliarden Euro fällig. (Summe Verteilnetz + Erdverlegung also 55 Milliarden Euro) Die Kosten für diese zusätzlichen EEG-Strom-Trassen muss der Stromverbraucher in Form höherer Strompreise ebenfalls zusätzlich bezahlen. Aber ohne den teuren und unzuverlässigen regenerativen Strom würden diese Trassen überhaupt nicht benötigt werden. Hohe Leitungsverluste erhöhen die Stromkosten weiter Doch viel höher sind die Kosten durch Leitungsverluste. Vielen Politikern und beratenden "Fachleuten" ist nicht bekannt oder bewusst, dass der Stromtransport Energie kostet. Stromtransport über größere Strecken ist teurer als der Transport von fossilen Brennstoffen zu Kraftwerken vor Ort. Nach Angaben von der Energieversorgung Weser-Ems und von Prof. Dr. Helmut Alt kann man mit folgenden Verlusten rechnen: Lokales Verteilernetz 2 bis 3 Prozent, Hochspannungsleitungen 1 bis 2 Prozent pro 100 Kilometer, Transformatorenverluste 0,5 bis 2 Prozent. Damit kommen bei einem Verbraucher in 500 Kilometer Entfernung vom Stromerzeuger deutlich weniger als 90 Prozent des eingespeisten und vergüteten Stromes an. Mehrkosten von mehr als 10 Prozent sind die Folge. Die Bundesnetzagentur ist überfordert Offensichtlich kennen der Präsident und die Beamten der Bundesnetzagentur die komplizierten Zusammenhänge der Stromversorgung nicht. Dies ist verständlich. Denn auch viele Ingenieure ohne spezielle elektrotechnische Ausbildung haben hier ihre Schwierigkeiten. Nur so kann es zu den Behauptungen der Agentur kommen, nach dem Ausbau der Netze würden die Strompreise wieder sinken. Das Gegenteil ist der Fall. Der Netzausbau zusätzlich zum Ausbau der teuren regenerativen Energieanlagen muss und wird den Strompreis schnell weiter erhöhen. Die laut www.Stromlüge.de (http://www.Stromlüge.de) errechnete Verdopplung der Strompreise bis 2020 wird wohl deutlich schneller erreicht. Dann wird der Strompreis in Deutschland drei- bis viermal höher sein als in Frankreich, in den USA und vielen anderen Ländern. Die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) www.naeb.info ( http://www.naeb.info) fordert daher, schnell zu einer wirtschaftlichen Stromversorgung zurückzukehren. Das planwirtschaftliche und unsoziale EEG hat hier keinen Platz. Es muss umgehend abgeschafft werden. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V.
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.infoinfo[at]NAEB.info
Wollen Sie sich 2012 beruflich verändern? Dann sind Sie bei der Ever Energy Group Berlin genau richtigEver Energy Group startet Ausbildungsinitiative in Berlin
Die Erneuerbare Energiebranche sucht Nachwuchs. Doch bisher investieren noch zu wenige Cleantech-Unternehmen in neue Ausbildungsmöglichkeiten. Deshalb geht die Ever Energy Group GmbH mit gutem Beispiel voran: Ab Februar 2012 werden drei duale Ausbildungen in Berlin angeboten – sogar mit Übernahmegarantie bei erfolgreichen Abschluss. jeden Alters ...
Die Erneuerbare Energiebranche sucht Nachwuchs. Doch bisher investieren noch zu wenige Cleantech-Unternehmen in neue Ausbildungsmöglichkeiten. Deshalb geht die Ever Energy Group GmbH mit gutem Beispiel voran: Ab Februar 2012 werden drei duale Ausbildungen in Berlin angeboten – sogar mit Übernahmegarantie bei erfolgreichen Abschluss. Interessierte jeden Alters können sich als Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/ innen für Photovoltaikanlagen praxisnah ausbilden und umschulen lassen.
Berlin, 02.12.2011 – Vor vier Jahren startete die Ever Energy Group mit nur zwei Mitarbeitern – bis heute sind bereits 70 Arbeitsplätze in der Unternehmensgruppe in Berlin-Brandenburg, Dresden und Münster entstanden. Doch der Fachkräftemangel ist inzwischen auch beim Cleantech-Unternehmen angekommen. In den letzten Monaten entstand ein wahrer Photovoltaikboom. Es war jedoch nicht möglich, dem nachzukommen, denn es fehlte an Fachpersonal. Deshalb geht die Ever Energy Group nun einen neuen Weg: Ab Februar 2012 bietet man drei duale Ausbildungen in Berlin an. Jeder, der an Erneuerbaren Energien interessiert ist, kann sich innerhalb von sieben Monaten zu Fachberater/in Erneuerbare Energien und zu Projektant/ in für Photovoltaikanlagen sowie innerhalb eines Jahres als Energieberater/in ausbilden oder umschulen lassen. Das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter. Es bietet eine Übernahmegarantie (!) für diejenigen, die die Energie-Jobs erfolgreich abschließen. Damit übernimmt die Ever Energy Group künftig mehr Verantwortung – nicht nur für den Ausbau von Solarenergie, sondern auch für die Nachwuchsförderung. Siehe auch: http://www.everenergy.de/jobchance-2012/
Bewerbung per E-Mail an: jobs@everenergy.de
Neue Wege, um qualifizierte Mitarbeiter zu finden
Deutschlandweit registrieren immer mehr Unternehmen einen Fachkräftemangel im Bereich Erneuerbare Energien. Doch nicht nur Ingenieure werden gesucht, sondern auch Berater und vertriebsstarke Mitarbeiter sind gefragt – und schwer zu finden. Dennoch warten viele Unternehmen ab, statt dieses Problem aktiv zu lösen, indem sie selber ausbilden. „Im Sommer haben wir über Wochen hinweg nach passenden Mitarbeitern gesucht“, erzählt Dominik Modrach, Geschäftsführer der Ever Energy Group. „Dabei kam uns die Idee, dass wir nicht nur suchen, sondern einfach selber auszubilden sollten. Für uns steht weder das Alter noch die Berufsausbildung im Vordergrund, wir suchen engagierte und kommunikative Menschen. Die Hälfte meiner Kollegen sind Quereinsteiger über 50, die einen beruflichen Neuanfang wagen wollten. Sie haben zwar zuvor in verschiedenen Berufe gearbeitet, doch in unserer praxisnahen Weiterbildung erfuhren sie alles Wichtige über Photovoltaik und Wärmepumpen.“ Doch das Unternehmen weiß, dass die Theorie nicht alles ist. Deshalb gibt es auch ein Mentorenprogramm. Es hilft Anfängern dabei, das Erlernte in der Praxis anzuwenden. Aus diesem Grund ist die Ever Energy Group gut vorbereitet, um künftig Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen praxisnah auszubilden. Siehe auch: http://www.everenergy.de/
Bewerbung per E-Mail an: jobs@everenergy.de
Ever Energy Group aktiv in der Karriere- und Nachwuchsförderung
Mit dieser Initiative möchte die Ever Energy Group künftig auf langwierige Bewerbungsverfahren verzichten und stattdessen eigene qualifizierte Mitarbeiter ausbilden. Deshalb vergibt es vorab eine Übernahmegarantie für alle, die erfolgreich die Umschulung abschließen. Doch auch bei anderen Arbeitgebern sind die Zertifikate deutschlandweit anerkannt.
Bewerbung per E-Mail an: jobs@everenergy.de
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.deben[at]everenergy.de
Bewegungsjagden im Winter verursachen WaldschädenBewegungsjagden im Winter verursachen Waldschäden
Bei Bewegungsjagden im Wald treiben meist viele Dutzende Helfer mit ihren Hunden großräumig das Wild aus den Einständen den auf Hochsitzen oder vorgesehenen Platzierungen wartenden Jägern zu. Diese Art der Jagd, auch Drückjagd genannt, hat das Ziel innerhalb kurzer Zeit möglichst viele Wildtiere zu töten und dadurch ...
Bei Bewegungsjagden im Wald treiben meist viele Dutzende Helfer mit ihren Hunden großräumig das Wild aus den Einständen den auf Hochsitzen oder vorgesehenen Platzierungen wartenden Jägern zu. Diese Art der Jagd, auch Drückjagd genannt, hat das Ziel innerhalb kurzer Zeit möglichst viele Wildtiere zu töten und dadurch u.a. den Verbiss insbesondere von jungen Pflanzen zu reduzieren. Durch die erhebliche Beunruhigung des gesamten Wildes einer betreffenden Region wird allerdings häufig das Gegenteil erreicht. Unabhängig von der Witterung stellen große Säugetiere wie das Rehwild, Hirsche und Wildschweine ab Januar ihren Verdauungsapparat auf einen "Energiesparmodus" um. Das hat die Natur so vorgesehen, um im Winter das karge Nahrungsangebot zu kompensieren. Die Stoffwechselaktivität wird reduziert, Körpertemperatur und Pulsfrequenz werden abgesenkt. Die Tiere nehmen dann wenig Nahrung auf und reduzieren entsprechend den Energieverbrauch. Störungen des in der Winterruhe befindlichen Wildes durch großräumige Jagden in den ersten Monaten des Jahres können fatale Folgen haben - für das Wild wie für den Waldbesitzer. So bestätigt unter anderem der Arbeitskreis Wildtiere und Jagd der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz, dass sich durch energiezehrende Fluchten die Energiebilanz der Tiere verschlechtert und durch zusätzliche Nahrungsaufnahme ausgeglichen werden muss. Daraus ergibt sich ein direkter Zusammenhang zwischen Jagd und Verbiss- oder Schälschäden. Stressende Jagden nach der Umstellung der Verdauung im Januar bewirken trotz der Dezimierung der Anzahl der Wildtiere drastisch steigende Schäden im Wald. Kommen Schneelagen hinzu, treten - insbesondere wenn der Schnee verharscht ist - häufig Verletzungen an den Läufen des Wildes und der beteiligten Hunde auf. Zumindest für das Wildtier ist damit eine weitere Gefahr für sein Leben gegeben. "Es gibt zwei wesentliche Faktoren, mit welchen einem übermäßigen Schaden durch Wildverbiss vorgebeugt werden kann", erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland, "kurzfristig durch die Reduzierung eines hohen Jagddruckes im Herbst und im Frühjahr inklusive des vollkommenen Verzichtes auf großräumige Jagden ab Januar und langfristig durch das Verbot jeglicher Fütterung außerhalb von amtlich bestätigten Notzeiten." Der immense ganzjährige Eintrag von Futtermitteln durch Jäger sei ein wesentlicher Faktor für den seit Jahrzehnten relativ hohen Bestand an Rehen und Wildschweinen in Deutschland.
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
Deutschland
E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/lovis.kauertz[at]gmail.com
Milder Winter - der erste Gasversorger senkt die PreiseGroßes Einsparpotential für alle privaten und gewerblichen Gaskunden
Im Jahr 2011 haben hunderte Gasanbieter die Gaspreise erhöht. Auch für das Jahr 2012 haben schon jetzt die ersten 80 Gasversorger eine Preiserhöhung angekündigt. Alternativen gibt es trotzdem. Durch intelligente Einkaufsmodelle und eine schlanke Unternehmensstruktur können kleinere Unternehmen Kosten reduzieren und diese in an ...
Im Jahr 2011 haben hunderte Gasanbieter die Gaspreise erhöht. Auch für das Jahr 2012 haben schon jetzt die ersten 80 Gasversorger eine Preiserhöhung angekündigt. Alternativen gibt es trotzdem. Durch intelligente Einkaufsmodelle und eine schlanke Unternehmensstruktur können kleinere Unternehmen Kosten reduzieren und diese in Form eines günstigen Preises an die Kunden weitergeben. Das Unternehmen GAS IN versorgt Haushalte, Gewerbekunden und Kommunen in ganz Deutschland. In jedem Bundesland wird, wie z.B. mit "GAS IN Berlin", ein individueller Tarif angeboten. Dieser entsprecht den Empfehlungen der Verbraucherzentralen, da keine Vorauskasse und keine Kaution zu zahlen ist. Der Wechsel zu einem neuen Anbieter ist schnell und einfach. Die Beauftragung für einen Wechsel dauert nur wenige Minuten und wird einfach auf der Internetseite des entsprechenden Anbieters eingegeben. Hierzu benötigt man lediglich die Zählernummer, die Kundennummer des bisherigen Versorgers und den Gasverbrauch des vergangenen Jahres - alle Angaben sind auf der letzten Gasabrechnung enthalten. Die Angst vor einer Versorgungslücke ist dabei völlig unbegründet: Es besteht eine gesetzliche Versorgungspflicht, die den Kunden eine ununterbrochene Gaslieferung von Seiten der Gasanbieter garantiert. Ersparnispotential für ein Einfamilienhaus in: 10115 Berlin 377,64 EUR 20251 Hamburg 373,06 EUR 80331 München 265,23 EUR 01067 Dresden 409,06 EUR 04105 Leipzig 1.195,13 EUR (Anbieter GAS IN - z.B. 35.000 kWh/ Verbrauch verglichen mit dem Grundversorgertarif, Stand 29.12.11) Auf der Internetseite www.gas-in.de kann die Ersparnis schnell und einfach berechnet werden.
GAS IN Energieversorgung
Ahmad Reza Zirakbash
An der Halle 400 1
24143 Kiel
Deutschland
E-Mail: m.schwarz@gas-in.com
Homepage: http://www.gas-in.de
Telefon: 0049 431 800868-0 GAS IN Energieversorgung Skiba,Carmen An der Halle 400 1 24143 Kiel http://www.gas-in.dec.skiba[at]gas-in.com
|
|