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Novanex entwickelt Outfits für eine bessere ZukunftKleidung mit Zukunftsperspektive für den Deutschen EXPO-Pavillon in Schanghai
Wenn der Deutsche Pavillon auf der EXPO 2010 in Schanghai seine Interpretation des Mottos "Better City, Better Life" zeigt, wird auch die Kleidung der über zweihundert Mitarbeiter Teil des Gesamtkonzepts sein. Die nachhaltigen und zugleich modischen Outfits werden von dem Erfurter Büro für Design und Produktentwicklung Novanex ...
Wenn der Deutsche Pavillon auf der EXPO 2010 in Schanghai seine Interpretation des Mottos "Better City, Better Life" zeigt, wird auch die Kleidung der über zweihundert Mitarbeiter Teil des Gesamtkonzepts sein. Die nachhaltigen und zugleich modischen Outfits werden von dem Erfurter Büro für Design und Produktentwicklung Novanex entwickelt. Eine auf Umweltverträglichkeit und Kreislaufführung basierende Materialauswahl, kurze Fertigungswege und ein auf Funktionalität ausgerichtetes Design zeigen, dass auch Textilien zu einer besseren Zukunft beitragen können. Im Jahr 2010 ist Schanghai der Austragungsort der universellen Weltausstellung EXPO, die unter dem Motto "Better City, Better Life" steht. Mit seiner Idee von einer "Stadt im Gleichgewicht - balancity" will der Deutsche Pavillon dem schnell wachsenden China Wege zu einem besseren Lebensraum in den Metropolen aufzeigen. In dieses Konzept ist auf Wunsch der Durchführungsgesellschaft Koelnmesse International auch die Garderobe der Mitarbeiter einbezogen. Die Outfits werden von dem Erfurter Büro für Design und Produktentwicklung Novanex entwickelt. Das Team um die Inhaberin Alexandra Baum ist auf nachhaltige Textilien spezialisiert und besitzt ein einmaliges Know-how in der Entwicklung und Realisierung individueller Kleidungskonzepte. Für die zeitlich begrenzte Veranstaltung entwerfen die Erfurter eine konsequent kreislauffähige und funktionelle Bekleidung im Corporate Design des Deutschen Pavillons. Dabei schlägt das reduzierte Design im Stil Asiens eine Brücke zwischen den beiden Kontinenten, denn die Outfits werden von einem internationalen Team getragen. Die Konfektion der gesamten Garderobe erfolgt in Deutschland. Damit soll einerseits das ökologische Know-how der deutschen Industrie unter Beweis gestellt und andererseits ein transportbedingter Schadstoffausstoß gering gehalten werden. Eine Textilfaser wird wieder zur Faser Alle Materialien für die EXPO-Outfits sind konsequent kreislauffähig. Für die Fertigung der Jacken, Hosen, Kleider und Röcke, Mützen und Gürteltaschen hat sich das Novanex-Team für eine spezielle Polyesterfaser von Teijin entschieden. Die Eco Circle Fiber® bildet einen geschlossenen Kreislauf: sie wird in einem Recyclingprozess aus Polyester gewonnen und geht am Ende wieder in diesen Kreislauf zurück. Statt wie üblich in geringwertigeres Füllmaterial weiterverwertet zu werden, wird also eine hochwertige und strapazierfähige Textilfaser zurückgewonnen. Damit die Kreislaufführung problemlos ablaufen kann, achten die Designer bei allen Teilen auf eine sortenreine Verarbeitung. Auf der Innenseite der aus der Eco Circle-Fiber gefertigten Gürteltaschen werden für die Stabilisierung daher Materialien aus derselben Faser eingesetzt. Shirts mit Nährwert Auch die Shirts folgen dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Sie stammen aus dem Hause Trigema ( Balingen ) und wurden gemeinsam mit EPEA Internationale Umweltforschung in Hamburg entwickelt. Sie unterscheiden sich in ihren Gebrauchseigenschaften nicht von herkömmlicher Baumwolle. Nach ihrer Nutzung sind sie jedoch kompostierbar und dienen als natürliche Nahrungsquelle. Sobald die Baumwoll-Shirts mit entsprechenden Bakterienkulturen in Kontakt kommen, werden sie vollständig abgebaut, denn auch die Stofffarben und Knöpfe wurden hinsichtlich ihrer ökologischen Unbedenklichkeit für den Kompostier-Prozess ausgesucht. Nach Ablauf der Expo sollen die Shirts auf dem Grundstück des EXPO-Pavillons untergepflügt werden. Dann dienen sie als Nährstoff für die Bäume, die das EXPO-Gelände zu Schanghais erster grüner Lunge machen sollen. Natürliche Schuhe Für einen anstrengenden Hostessen-Alltag hat sich Alexandra Baum für ergonomisch geschnittene und der Anatomie des Fußes angepasste Schuhe des Kopfinger Herstellers Think! entschieden. Das Leder für die Schuhe stammt aus Europa und wird pflanzlich gegerbt. Dank der schonenden Behandlung bleibt das Naturmaterial atmungsaktiv und hautsympathisch. Die Sohlen werden aus nachwachsenden Rohstoffen wie Naturkautschuk und Kork produziert.
Als Spezialist für die Gestaltung und Entwicklung innovativer Textilprodukte bietet Novanex Unternehmen professionelle Dienstleistungen und Beratung an. Das von Alexandra Baum im Jahr 2001 gegründete Unternehmen arbeitet interdisziplinär für Kunden aus den Bereichen Design, Produktentwicklung, Forschung und Marketing. Die Erfurter gestalten und produzieren außergewöhnliche Outfits für Messen, Events und Bühne. Mit Kreativität, funktionalem Design und zukunftsweisenden Materialien setzt Novanex hier neue und ökologische Maßstäbe für Corporate Fashion. Novanex versteht sich als kompetenter Partner für Innovationen insbesondere im Bereich ökologisch und ethisch verantwortungsvoller Textilien. Die Firmengründerin ist diplomierte Modedesignerin und beschäftigt sich mit zukunftsfähigen Textilien und Produktkonzepten. Zu Ihren Kunden zählen neben mittelständischen Unternehmen auch Konzerne wie Philips oder GM. Die Spezialistin für angewandte innovative und funktionelle Textilien hält Fachvorträge und gibt Workshops für Unternehmen und Hochschulen.
Sabine Anton-Katzenbach Bro fr Textiltechnische Beratung Hummelsbttler Hauptstr. 103 a 22339 Hamburg Telefon: +49 700 72246326 Internet: http://www.sabineanton.de EMail: kontakt@sabineanton.de
Suchbegriffe: expo nachhaltigkeit recyclingfaser bekleidung corporate fashion kologie wiedervendbar kompostierbare baumwolle
Media Mundo2. Kongress für nachhaltige Medienproduktion
Im Rahmen der postprint berlin veranstaltet der Fachverband Medienproduktioner ( f:mp. ) am 5. und 6. Mai in Kooperation mit der Messe Berlin, ClimatePartner und zahlreichen Partnern aus der Industrie den "2. Media Mundo Kongress für nachhaltige Medienproduktion" im Palais am Funkturm auf dem Messegelände Berlin.Die Themen in der ...
Im Rahmen der postprint berlin veranstaltet der Fachverband Medienproduktioner ( f:mp. ) am 5. und 6. Mai in Kooperation mit der Messe Berlin, ClimatePartner und zahlreichen Partnern aus der Industrie den "2. Media Mundo Kongress für nachhaltige Medienproduktion" im Palais am Funkturm auf dem Messegelände Berlin. Die Themen "Nachhaltige Medienproduktion", "Klimaschutz in der grafischen Industrie" und "Klimafreundliche Drucksachen" bedürfen sowohl in der Kommunikationsindustrie als auch bei Kunden und Auftraggebern einer umfassenden Aufklärung. Das Engagement für Nachhaltigkeit in der Produktion von Medien bietet gleich in doppelter Hinsicht einen Mehrwert: Einerseits gewinnen Unternehmen durch Investitionen in Klimaschutz ein wirksames Argument für die Kommunikation mit Kunden und Investoren. Andererseits werden durch die konsequente Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien auch Produktions- und Kostenvorteile realisiert. Diese entstehen durch effektivere Workflows, effizientere Technologie und die Reduktion von Emissionen, Energie und Verbrauchsstoffen. Green Business 2010 In der Keynote des 2. Kongress für nachhaltige Medienproduktion erläutert Prof. Stefan Rahmstorf das "1x1 der Klimakrise". Der renommierte Ozeonograph erforscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung vor allem die Rolle der Meeresströmungen bei Klimaänderungen. Prof. Stefan Rahmstorf ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen ( WBGU ) und in der Academia Europaea. Er ist zudem einer der Leitautoren des 4. IPCC-Berichts. Im Rahmen des Kongresses wird neben der politischen und wirtschaftlichen Bedeutung der nachhaltigen Medienproduktion in Deutschland dann auch die Frage beleuchtet, was die Auftraggeber der Drucksachen von Agenturen und Druckereien erwarten. In diesem Zusammenhang werden Strategien vorgestellt, durch welche die nachhaltige Medienproduktion zum Innovationsmotor der grafischen Industrie avancieren kann. Ebenfalls auf der Agenda stehen der geschickte Umgang mit Energie und die Betrachtung des Bedruckstoffs als Einflussfaktor. Fragen, die der Kongress beantwortet: Wo geht die Reise hin? Wie können Unternehmen, die sich bereits engagieren, weiterhin auf dem aktuellen Stand bleiben? Welche Erfahrungen gibt es in anderen Branchen? Wie kann gemeinsam etwas bewegt werden? Infos für die Teilnahme Der f:mp. verfügt als Verband zusammen mit seinem Netzwerk aus Partnern und Fördermitgliedern über fundierte, praxisnahe Erfahrungen im Bereich klimaneutraler Medienproduktion und in der erfolgreichen Umsetzung nachhaltiger Geschäftsstrategien. Für die Kongressteilnahme an beiden Veranstaltungstagen fallen 550 Euro an. Darin enthalten sind eine Dauerkarte für die postprint berlin für alle drei Messetage im Wert von 50 Euro sowie die Teilnahme an der Abendveranstaltung des ersten Kongresstages. Verbandsmitglieder des AGD, BDG, CTVA, FCP, IRD, VSD sowie IPR zahlen eine verminderte Teilnahmegebühr von 450 Euro. Mitglieder des f:mp. und ClimatePartner-Druckereien besuchen den Kongress für 320 Euro. Für Schnellentschlossene gibt es bis zum 25. März 2010 einen Frühbucherrabatt von 10%. Nimmt mehr als eine Person aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teil, profitieren der zweite und jeder weitere Teilnehmer desselben Unternehmens von einem zusätzlichen Rabatt von 15 %. Die genannten Preise beinhalten keine Übernachtungen. Infos und Anmeldung: http://www.mediamundo.biz/kongress/kongress2010/
Über den Fachverband Medienproduktioner ( f:mp. ) Als zentrale Schnittstelle im gesamten Publishingprozess spielt der Medienproduktioner eine wesentliche Rolle. Der f:mp. e.V. ist ein unabhängiger Berufsverband, der den Medienproduktioner in seiner täglichen Arbeit unterstützt. Als wesentliche Aufgabe übernimmt der f:mp. den Part der Aus- und Weiterbildung in allen Belangen des Medien- und Managementwissens rund um die Medienproduktion. Mit der Ausbildung zum "Geprüften Medienproduktioner/f:mp." bietet der Verband die in Deutschland einzigartige Möglichkeit, ein anerkanntes Zertifikat zu erlangen. Darüber hinaus arbeitet der f:mp. maßgeblich an der Entwicklung von Branchentrends mit und bietet Möglichkeiten, die technische Basiskompetenz und altbewährtes Fachwissen der Medienproduktioner weiter auszubauen und im Berufsalltag anzuwenden. Doch auch im gesamten Kampagnenprozess einer Dialogmaßnahme spielt besonders die Medienproduktion und Kommunikation eine wichtige Rolle. Daher wird sich der f:mp. e.V. künftig noch stärker auf den zukunftsorientierten Bereich des Dialogmarketings ausrichten. Mittlerweile unterstützen 45 Fördermitglieder den f:mp. und seine Aktivitäten. Die Liste der Fördermitglieder finden Sie unter http://www.f-mp.de/content/partner/
MSK GmbH Kopenhagener Strae 2 51149 Kln Telefon: +49 ( 22 03 ) 37 13 23 EMail: info@msk-web.de
All-gegenwärtig: Neue Wege in der ThermoanalyseSetaram stellt auf der Analytica 2010 seinen neuen Autosampler für die Systeme TGA, STA und TGA-DSC vor
Das Labsys evo TGA/STA ist ein Komplettsystem, das aus einem 1600 °C-Ofen, Waage, Elektronik und Calisto-Software besteht. Dieses System bietet Werkstoffwissenschaftlern ein verbessertes Niveau in der thermischen Analyse. Der neue Autosampler ist für bis zu 25 Proben und fünf Referenztiegel ausgelegt und ergänzt das neue Labsys evo. ...
Das Labsys evo TGA/STA ist ein Komplettsystem, das aus einem 1600 °C-Ofen, Waage, Elektronik und Calisto-Software besteht. Dieses System bietet Werkstoffwissenschaftlern ein verbessertes Niveau in der thermischen Analyse. Der neue Autosampler ist für bis zu 25 Proben und fünf Referenztiegel ausgelegt und ergänzt das neue Labsys evo. Die verbesserten Eigenschaften der neuen Waage beziehen sich sowohl auf die Empfindlichkeit als auch auf die Stabilität der Messung über Temperatur und Zeit. Der neue Ofen ermöglicht einem TGA zum ersten Mal, mit einer Heizrate von bis zu 100°C pro Minute auf 1600°C aufzuheizen. Zusätzlich wurde ein neuer 3D Cp- Tiegelträger entwickelt, der die Cp-Messung mit einer Genauigkeit von zwei Prozent und besser erlaubt. Darüber hinaus können Pulver und heterogene Proben zuverlässig gemessen werden. Weitere Optionen sind simultane DSC und DTA. Alle Instrumente verfügen über die Möglichkeit zur simultanen FTIR und MS-Kopplung. Das neue Design der Instrumente wurde von einem der in Europa führenden Designhäuser entwickelt und zeigt sich im Stil des neuen Corporate Design von Setaram. Die Calisto-Software wurde von Grund auf neu entwickelt und setzt einen neuen Maßstab für die Software in der thermischen Analyse. Die Qualität der von Setaram entwickelten Systeme ist bekannt: Eines seiner Calvet-Kalorimeter wurde für eine Reihe von Experimenten auf der Internationalen Raumstation ( ISS ) als Teil des FASES- ( Fundamental and Applied Studies of Emulsion Stability ) Programms vorbereitet und freigegeben. Das FASES Programm wird Mikro-Gravität nutzen, um die Stabilität von Emulsionen zu untersuchen. Dafür sind die Anforderungen an ein Kalorimeter im Weltall entscheidend. Das System muss sowohl robust als auch leicht und flexibel genug sein, um kleine Wechselwirkungen zu messen sowie heterogene Proben, beispielsweise Öl-Emulsionen. Setaram stellt seit über 50 Jahren Calvet-Kalorimeter her. Das Design besteht aus einem Kranz von Detektoren, welche die Probe in einer 3D-Anordnung umgeben. So können sowohl die geringsten Wechselwirkungen als auch größere heterogene Proben gemessen werden. Für das FASES Programm hat Setaram eine Lösung auf Basis seines existierenden MicroDSC 3 entwickelt. Dieser umfasst einen Temperaturbereich von minus 20 bis 120 °C und ein Probenvolumen von bis zu ein Kubikzentimeter. Das System wurde sorgfältig auf der Erde getestet und steht für die Einführung im Juni 2010 bereit. Die Calvet-Kalorimeter von Setaram sind für viele Anwendungen erhältlich, insbesondere für Volumina von 270 µl bis zu über 20 l, für die zerstörungsfreie Prüfung von nuklearem Material ( Plutonium und Tritium ) bis zur Wirkstoffanalyse und CO2-Speicherung, sowie für Temperaturen von minus 196°C bis zu 1600°C. Der Calvet-Detektor ist die flexibelste und leistungsfähigste kalorimetrische Lösung zum Verständnis der thermischen Prozesse unter realen und anspruchsvollen Bedingungen. Setaram stellt seine Lösungen in Halle A1, Stand 428D vor. Hintergrund Setaram Instrumentation: Das im Großraum Lyon ansässige Unternehmen ist ein führender Hersteller und Lieferant von High-Performance-Instrumenten für die thermische Analyse, die Kalorimetrie, die Sorption von Gasen und die Massenspektrometrie unter hohem Druck. Mit einer großen Bandbreite von Temperatur- und Druckbereichen bietet Setaram umfassende und spezielle Lösungen für verschiedene Anwendungen in den Bereichen Pharmazie- und Biowissenschaften, Hochtemperaturwerkstoffe, Kernenergie-, Wasserstoff-, Öl- und Gasforschung, Prozesssicherheit und Neue Werkstoffe.
Nathalie Daube FIZIT: Franzsisches Informationszentrum fr Industrie und Technik Knigsallee 53 Dsseldorf Internet: http://www.fizit.de EMail: presse@fizit.de
Welche Technologien in der Photovoltaikindustrie können den Kunden zukünftig überzeugen?Aktuelle Ergebnisse aus der neuen Studie zum deutschen Photovoltaikmarkt
Aufgrund regelmäßig durchgeführter Marktstudien setzt sich die VEND consulting GmbH intensiv mit dem Thema der erneuerbaren Energien auseinander und hat durch zahlreiche Projekte in diesem Bereich einen reichhaltigen Erfahrungsschatz aufgebaut. In der aktuellen Studie, die Anfang dieses Jahres erschienen ist, wurden insgesamt 113 aus zu ...
Aufgrund regelmäßig durchgeführter Marktstudien setzt sich die VEND consulting GmbH intensiv mit dem Thema der erneuerbaren Energien auseinander und hat durch zahlreiche Projekte in diesem Bereich einen reichhaltigen Erfahrungsschatz aufgebaut. In der aktuellen Studie, die Anfang dieses Jahres erschienen ist, wurden insgesamt 113 Unternehmen aus den Bereichen Herstellung, Handel und Dienstleistung der Photovoltaikbranche zu aktuellen Trends und Entwicklungen befragt. Dabei wurden auch die eingesetzten Technologien und deren Präferenz auf Kundenseite näher beleuchtet. Beim Vergleich der verschiedenen Technologien wird den Dünnschichtmodulen eindeutig das höchste Wachstumspotenzial für die nächsten drei Jahre zugerechnet ( Skala: rückläufig stagnierend wachsend stark wachsend ). Mit etwas Abstand schließen polykristalline und Konzentrator-Solarmodule daran an, dicht gefolgt von Modulen mit biologisch basierten Zellen und den monokristallinen Solarmodulen, die jeweils am unteren Ende in die Antwortkategorie "wachsend" eingeordnet werden. Generell zeigen die Ergebnisse, dass von der PV-Industrie weiterhin ein deutliches Wachstum erwartet wird. Allerdings fällt dieses im Vergleich zur Befragung im Jahr 2008 nicht mehr ganz so hoch aus. "Dies liegt sicher auch stark an der momentanen Situation. Die Finanzierung für den Auf- und Ausbau der Produktionskapazitäten neuer Technologien in Deutschland ist durch die restriktive Kreditvergabe der Banken nicht gesichert", sagt Oliver Vollrath, Berater der VEND consulting GmbH und Autor der Studie. Neben der Entwicklung der einzelnen Technologien generell, sollte auch das Kaufverhalten der Kunden eingeschätzt werden. Zu diesem Zweck wurden die Produktvarianten Dünnschicht- und Normalschichtmodule, Fassaden- und Dachsysteme sowie Indach- und Aufdachsysteme gegenübergestellt. Nach Meinung der Studienteilnehmer werden derzeit in Deutschland eher Normalschicht- als Dünnschichtmodule nachgefragt. Ein noch eindeutigeres Votum ergibt sich zugunsten von Dachsystemen. Demnach werden Fassadensysteme kaum gewünscht. Ebenfalls eine deutliche Präferenz zeigt sich beim Vergleich von Indach- mit Aufdachsystemen. Letztere werden aktuell von den Kunden klar bevorzugt. Prognostiziert man die Vorlieben der Kunden in drei Jahren, verschieben sich die Präferenzen. Dünnschichtmodule werden mehr und mehr Marktanteile der mono- bzw. polykristallinen Technologien übernehmen. Die Nachfrage verschiebt sich etwas von Dach- in Richtung Fassadensystem, wobei auch in Zukunft Dachsysteminstallationen präferiert werden. Eine weitere deutlich positive Entwicklung ist bei der Einschätzung von In- und Aufdachlösung zu sehen. So gehen die Befragten davon aus, dass in drei Jahren die Endkunden mehr Indach- als Aufdachsysteme nachfragen. Die Expertenbefragung zeigt, dass Dünnschichtmodule im Vergleich zu Normalschichtmodulen in den kommenden Jahren immer stärker in den Fokus der Kunden rücken werden. Neben den Dünnschichtmodulen sehen die Experten generell auch Potenzial für Fassaden- und Indachlösungen. Zwar schreitet bei den beiden letztgenannten Systemen die Entwicklung langsam voran, dennoch sollten vor allem Indachsysteme nicht vernachlässigt werden. Gerade auch der ästhetische Vorteil wird bei fallendem Kostenunterschied zwischen Indach- und Aufdachlösungen eine gewichtiges Kaufargument darstellen.
Die VEND consulting GmbH bietet eine marktorientierte Unternehmensberatung, die aus einer prozessorientierten Perspektive Beratung nicht nur auf den Punkt bringt, sondern sie auch effizient umsetzt. Ziel der Beratung ist primär die Implementierung effektiver und zeitgleich effizienter Prozesse auf Basis derer nachhaltige Wettbewerbsvorteile generiert werden können. Das Unternehmen und die Marke VEND stehen für innovative Techniken und wissenschaftlich fundierte Methoden in den Bereichen der strategischen Geschäftsfeldentwicklungen ( Business Development & Finance ), der Kundenwirtschaft sowie des Prozess- und Projektmanagements.
Oliver Vollrath ( Kundenwirtschaft ) VEND consulting GmbH Burgschmietstr. 2-4 90419 Nrnberg Telefon: +49 ((0)) 911 373 000 10 Fax: +49 ((0)) 911 373 000 27 Internet: http://www.vend-consulting.de EMail: vollrath@vend-consulting.de
Suchbegriffe: photovoltaik erneuerbare energie solar studie marktforschung beratung consulting vend
Thermicom Frischwassertechnik für den Geschosswohnungsbau-Eisenbeiß Solar AG präsentiert Neuentwicklung
Nach zweijähriger intensiver Entwicklungstätigkeit baut die Eisenbeiß Solar AG ihr Produktportfolio im Bereich des Geschosswohnungsbaus weiter aus. Mit der neu konzipierten Frischwasser-Etagenstation der Thermicom GB-Serie, die mit Komfortfunktion und integrierten Fußbodenheizungsverteilern ausgestattet ist, präsentiert das ...
Nach zweijähriger intensiver Entwicklungstätigkeit baut die Eisenbeiß Solar AG ihr Produktportfolio im Bereich des Geschosswohnungsbaus weiter aus. Mit der neu konzipierten Frischwasser-Etagenstation der Thermicom GB-Serie, die mit Komfortfunktion und integrierten Fußbodenheizungsverteilern ausgestattet ist, präsentiert das Unternehmen ein Hochleistungsprodukt, das eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten bietet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen kann die Neuentwicklung im heizkreisunabhängigen Betrieb eingesetzt werden. Dabei bietet die Station für die jeweiligen Nutzer hohen Zapfkomfort bei gleichzeitiger Energieeinsparung. Die Schüttleistung des Moduls beträgt in dieser Einbauvariante bis zu 28 Liter/Minute. Je nach gebäudetechnischen Voraussetzungen, z. B. im Sanierungsfall kann die Etagenstation optional auch in den konventionellen Heizkreisbetrieb eingebunden werden. Das komplett anschlussbereite Modul setzt sich aus qualitativ hochwertigen Markenkomponenten zusammen und verfügt über ein stabiles, komplett wärmegedämmtes und alterungsbeständiges Metallgehäuse. Eine Montage kann sowohl Aufputz als auch Unterputz erfolgen. Die Verrohrung der Heizungsseite ist mit Kupferrohren, der Trinkwasserbereich mit Edelstahlrohren nach DVGW ausgeführt. Die Trinkwassererwärmung erfolgt über Hochleistungsedelstahlplatten¬wärmetauscher wahlweise mit separater Primärpumpe und primärseitiger Proportionalvormischung. Eine automatische Vorwärmfunktion ist integriert. Die ausgereifte Systemtechnik bietet in jedem Einsatzbereich gehobenen Komfort und sorgt darüber hinaus für bestmöglichen Kalkschutz bei einfachster und zudem kundenfreundlichster Handhabung "Mit unserer Innovation bieten wir die Möglichkeit zur Verwirklichung neuer systemtechnischer Ansätze im Mehrfamilienhausbereich, die Energieeffizienz und Komfort in sich vereinen", so Vorstand Dipl.-Ing. ( FH ) Stephan Eisenbeiß. "Angesichts stetig steigender Energiepreise schafft der Aufbau eines intelligenten Energiemixes - mit maximaler Einbindung regenerativer Energieträger - die Voraussetzung, die Betriebskosten von Wohnungen auf einem auch in Zukunft bezahlbaren Niveau zu halten", so Eisenbeiß weiter.
Die Eisenbeiß Solar AG ist führender Hersteller für WärmeHybridLösungen und bietet Premium-Produkte für die zukunftssichere und effiziente Wärmeversorgung von Wohngebäuden aller Art.
Suchbegriffe: wrme-hybrid-system thermicom frischwassertechnik wrme mit zukunft mehrfamilienhaus geschosswohnungsbau
Dr. Franz Alt: Erneuerbare Energien als Chance für das Handwerk- Eisenbeiß Solar AG bietet die Technik für Wärme mit Zukunft
Nahezu 300 Besucher kamen am 27. Februar in das Atrium der Handwerkskammer für Schwaben, um sich auf dem "Augsburger Energietag" über die Möglichkeiten Erneuerbarer Energien zu informieren. In einer Ausstellung präsentierten Unternehmen ihre innovativen Produkte rund um das Thema Klimaschutz, energetisches Bauen, Sanieren ...
Nahezu 300 Besucher kamen am 27. Februar in das Atrium der Handwerkskammer für Schwaben, um sich auf dem "Augsburger Energietag" über die Möglichkeiten Erneuerbarer Energien zu informieren. In einer Ausstellung präsentierten Unternehmen ihre innovativen Produkte rund um das Thema Klimaschutz, energetisches Bauen, Sanieren und Modernisieren. Höhepunkt der Veranstaltung war ein Vortrag des weltweit bekannten Klima-Experten Dr. Franz Alt, der für sein Engagement bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat. Unter dem Titel "Sonnige Aussichten wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird" referierte Franz Alt über die Notwendigkeit der Energiewende. Angesichts Klimakatastrophe und sich verknappender Rohstoffe sei es unumgänglich, in die Erneuerbaren Energien stärker als bisher zu investieren. Da die Politik nicht in der Lage sei, eine Lösung zu finden, müsse man das Problem von unten anpacken. Klimaschutz fange bei jedem einzelnen Bürger an. Vor allem hier biete sich die Chance für das Handwerk, mit intelligenten Lösungen in einen Markt einzusteigen, der auch in Zukunft die erforderlichen Entwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten biete. Die Eisenbeiß Solar AG betreibt seit über 10 Jahren aktiven Umwelt- und Klimaschutz. Unter dem Motto "Technik aus dem Handwerk für das Handwerk" bietet das Unternehmen mit seiner innovativen Wärme-Hybrid-Technologie echte Zukunftslösungen "made in Germany". Das Thermicom-System hat sich im jahrelangen Praxisbetrieb bestens bewährt und spart bis zu 60% Energiekosten. Die hohen Einsparungen werden durch eine optimale Integration regenerativer Energiequellen und einer in jahrelanger Forschung perfektionierten Systemtechnik erzielt. Thermische Kollektorflächen können größer dimensioniert und die Erträge aus der kostenlosen Sonnenenergie gesteigert werden. Auch die Eisenbeiß Solar AG befürwortet die intensive Nutzung der Sonne als regenerative Energiequelle Nummer eins. Denn wie Franz Alt mehrmals betonte: "Die Sonne stellt keine Rechnung. ... und was gut ist für die Umwelt, ist auch gut für unsere Kinder und für unseren Geldbeutel!"
Die Eisenbeiß Solar AG ist führender Hersteller für Wärme-Hybrid-Lösungen und bietet Premium-Produkte für die zukunftssichere und effiziente Wärmeversorgung von Wohngebäuden aller Art.
Suchbegriffe: wrme-hybrid-system thermicom energieeffizienz klimaschutz energieeinsparung
Memminger Offgridspezialist Phaesun gewinnt Ausschreibung und baut Solarsysteme für Telekommunikationsanlagen in Burkina Faso
Memmingen, 4. März 2010. Die Phaesun GmbH aus Memmingen errichtet bis Ende März zusammen mit ihrem Partner Ikratos Africa aus Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou zehn Solarstromanlagen in der Region Koudougou in Burkina Faso. Die Solarmodule erzeugen den Strom für Telekommunikationsanlagen. Auftraggeber ist die Telekommunikationsfirma ...
Memmingen, 4. März 2010. Die Phaesun GmbH aus Memmingen errichtet bis Ende März zusammen mit ihrem Partner Ikratos Africa aus Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou zehn Solarstromanlagen in der Region Koudougou in Burkina Faso. Die Solarmodule erzeugen den Strom für Telekommunikationsanlagen. Auftraggeber ist die Telekommunikationsfirma Telecel Faso, die in Burkina Faso mit dieselbetriebenen Telekommunikationsanlagen bisher eine Netzabdeckung von 75 Prozent erreicht hat. Es ist Phaesuns erstes Projekt in dem westafrikanischen Binnenstaat. "Mit jedem Solarsystem spart Telecel im Vergleich zu den mit Diesel betriebenen Anlagen jedes Jahr mehr als 30.000 Euro und rund 184 Tonnen Kohlendioxid ein", erklärt Phaesun-Mitarbeiter Amar Chikha, der die Systeme mit aufbaut. Die höheren Anschaffungskosten machen sich bereits nach zwei bis drei Jahren bezahlt, denn die Wartung und die Dieselversorgung sind wegen der schwerzugänglichen Transportwege aufwändig und teuer. Die Solarsysteme sind dagegen mit einer Fernabfrage ausgestattet und sind fast wartungsfrei. Sie bestehen aus je 108 kristallinen Solarmodulen von ET-Solar, Batterien von Hoppecke und Ladereglern, die speziell für die Telekommunikation entwickelt wurden und sich insbesondere für heiße Regionen eignen. Jedes Solarsystem leistet insgesamt 9,18 Kilowatt. Das erste ging am 16. Februar dieses Jahres in Betrieb. Während der fünftägigen Installation schulte Phaesun rund 30 Ingenieure, Techniker und Installateure von Telecel Faso und Ikratos Africa vor Ort. "Bei größeren Projekten installieren wir die erste Anlage nach unseren Qualitätsstandards stets selbst und geben unser Know-how vor Ort an unsere Partner weiter", sagt Chikha. Weitere Solaranlagen sind bereits geplant, denn Telecel Faso will in Burkina Faso sowohl die Netzabdeckung auf 100 Prozent erhöhen als auch sämtliche bereits installierte Dieselgeneratoren durch Solaranlagen ersetzen.
Über die Phaesun GmbH Die Phaesun GmbH mit Hauptsitz in Memmingen ist seit ihrer Gründung 2001 auf den Verkauf, den Service und die Installation von netzunabhängigen Photovoltaik- und Windenergiesystemen spezialisiert. Als einer der international führenden Systemintegratoren von netzautarken Energieanlagen bietet Phaesun Produkte aller namhaften Hersteller dieses Bereichs an. Internationales Projektmanagement, gezieltes Kundentraining und technischer Support ergänzen das Angebot. Phaesun hat Niederlassungen in Eritrea und Panama und greift auf ein weltweites Partner- und Vertriebsnetz zurück. Herausgeber Phaesun GmbH Luitpoldstrasse 28 87700 Memmingen Tel. 0049 ((0))8331/ 990 42-27 Fax 0049 ((0)) 8331/ 990 42-12 www.phaesun.com Pressekontakt Pressebüro Krampitz Pressearbeit für Erneuerbare Energien Dillenburger Straße 85 51105 Köln Tel. 0049 ((0))221/91249949 Fax 0049 ((0))221/91249948 info(AT)pr-krampitz.de www.pr-krampitz.de Bildunterschrift: Photovoltaikanlagen von Phaesun liefern Strom für die Telekommunikation in Burkina Faso. Copyright: Phaesun GmbH Abdruck honorarfrei, um ein Belegexemplar wird gebeten. Weiteres Bildmaterial senden wir Ihnen gern zu. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.
Westfalengas und Solacept® auf der SHKEnergiesparende Solar- und Frischwasserstation
Die Westfalen AG, mit der Marke Westfalengas einer der führenden Flüssiggas-Versorger Deutschlands, ist zum zweiten Mal auf der SHK in Essen vertreten. In Halle 2, Stand 242, präsentiert das Unternehmen aus Münster Solacept®. Die Branchenmesse läuft vom 10. bis 13. März. Neu im Solacept®-Produktsortiment sind die ...
Die Westfalen AG, mit der Marke Westfalengas einer der führenden Flüssiggas-Versorger Deutschlands, ist zum zweiten Mal auf der SHK in Essen vertreten. In Halle 2, Stand 242, präsentiert das Unternehmen aus Münster Solacept®. Die Branchenmesse läuft vom 10. bis 13. März. Neu im Solacept®-Produktsortiment sind die Solarstation HE und das Frischwassermodul Friwa Kompakt, die auf der SHK erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Solarstation HE ist eine kompakte Einheit mit umfangreicher Ausstattung und verfügt über eine leistungsstarke Umwälzpumpe der Energieeffizienzklasse A. Dadurch benötigt die Station nur ein Drittel des Stroms der Variante mit konventioneller Umwälzpumpe. Die Station verfügt darüber hinaus über einen Regler mit digitaler Anlagenüberwachung für Druck und Temperatur. Ferner bietet die Solarstation HE einen neu entwickelten, hochpräzisen Flow-Rotor, der Durchflüsse von 0,5 bis 15 Liter pro Minute präzise messen kann und damit eine Wärmemengenzählung ermöglicht. Friwa Kompakt ist eine kompakte Frischwasserstation mit Vollausstattung. Auch hier sorgt eine Hocheffizienzpumpe für optimalen Energieeinsatz ( Effizienzklasse A ). Die Zapfleistung ist mit 20 Litern pro Minute beachtlich und der Regler mit digitaler Sensorik und Wärmemengenzählung sorgt für bestmögliche Steuerung und Überwachung. Solacept® ist das Solarthermie-Programm von Westfalengas. Es bietet individuelle Beratung, Planung und Wirtschaftlichkeitsberechnung, Auswahl geeigneter Förderprogramme und Unterstützung bei der Beantragung sowie qualifizierte Umsetzung mit hochwertigen, langlebigen Komponenten. Seit Jahrzehnten steht die Marke Westfalengas - Flüssiggas nach DIN 51622 - bei gewerblichen und privaten Anwendern für zuverlässige Energieversorgung. Westfalengas wird eingesetzt zur Beheizung von Werkhallen sowie landwirtschaftlichen Gebäuden und für thermische Prozesse in Industrie und Gewerbe. Für die Hauswärmeversorgung bietet es sich besonders an, wenn ein Niedrigenergiehaus beheizt werden soll oder in Kombination mit einer regenerativen Energie Verbrauchskosten gesenkt werden sollen. Das führte zur Entwicklung des Solacept®-Sortiments, dessen Komponenten auch unabhängig von einer Westfalengas-Versorgung genutzt werden können. Bildunterschriften ( Foto: Westfalen AG, Münster ): 1 ) Die Solarstation HE verfügt über eine stromsparende Umwälzpumpe. 2 ) Die Frischwasserstation Friwa Kompakt sorgt für optimalen Energieeinsatz. Die Westfalen AG wurde 1923 in Münster gegründet. Die Familien-AG mit dem Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Fritsch-Albert an der Spitze erzielte 2009 mit 1.300 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von deutlich über einer Milliarde Euro. Die Westfalen AG ist ein innovativer und praxisorientierter Hersteller von technischen Gasen mit zahlreichen Niederlassungen, Vertriebsbüros, Lägern und Werken sowie Tochtergesellschaften in Frankreich, Benelux, der Schweiz und Österreich. Mit der Marke Westfalengas ist das Unternehmen eines der führenden Flüssiggas-Versorgungsunternehmen in Deutschland. Darüber hinaus verfügt die Westfalen AG über das größte konzernunabhängige Markentankstellennetz Deutschlands - überwiegend in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.
Pressekontakt: Jürgen Erwert Westfalen AG Industrieweg 43 48155 Münster Telefon: 0251/695-305 EMail: j.erwert@westfalen-ag.de Internet: http://www.westfalen-ag.de
Suchbegriffe: westfalengas solacept auf shk
Bewegung im Flüssiggas-Markt: Rheingas übernimmt Flaschengas-Sparte von VITOGAZ
Energieversorger aus Brühl gewinnt bundesweit neue Großkunden Brühl. - Die Propan Rheingas GmbH & Co. KG mit Sitz in Brühl hat zum 1. Februar 2010 große Teile des Flaschengas-Geschäftes der VITOGAZ Deutschland GmbH übernommen. "Mit Übernahme des Liefergeschäftes und der Großkunden von haben ...
Energieversorger aus Brühl gewinnt bundesweit neue Großkunden Brühl. - Die Propan Rheingas GmbH & Co. KG mit Sitz in Brühl hat zum 1. Februar 2010 große Teile des Flaschengas-Geschäftes der VITOGAZ Deutschland GmbH übernommen. "Mit Übernahme des Liefergeschäftes und der Großkunden von VITOGAZ haben wir einen weiteren Schritt hin zum Ausbau unserer Flaschengas-Sparte unternommen", so Daniel Schulze, Vertriebsleiter der Propan Rheingas GmbH & Co. KG. Auch in Zukunft, so Schulze weiter, plane das Unternehmen im Flaschengas-Sektor zu wachsen: "Trotz der Konsolidierung im Flaschengasmarkt sehen wir hier für Rheingas ein großes Potenzial - und zwar nicht zuletzt dank unserer leichten ?Gasolite drive"-Treibgasflasche, die ein Alleinstellungsmerkmal darstellt." "Gasolite drive": Leichte Alu-Gasflasche bringt Wettbewerbsvorteil Die "Gasolite drive"-Flasche aus Aluminium wird ausschließlich von Rheingas angeboten und bedeutet für den Kunden einen echten Wettbewerbsvorteil. Sie entspricht den technischen Anforderungen des Flugzeugbaus und ist - trotz eines größeren Füllvolumens - erheblich leichter als die übliche Stahlflasche. Bei einem deutlich reduzierten Gesamtgewicht bietet sie daher - mit 14 statt 11 kg - rund 27 Prozent mehr Inhalt. Das wirkt sich insbesondere in der Lagerlogistik positiv aus. Müssen doch die Gasflaschen an den Gabelstaplern oder anderen Flurfahrzeugen deutlich seltener gewechselt werden als bisher, was zu erheblichen Zeit- und Kostenersparnissen führt. Hinzu kommt ein völlig neuartiges Anschlusssystem, das den Wechsel der Flaschen leichter und sicherer macht. Rheingas garantiert als einer der großen Anbieter in Deutschland die hochwertige Abfüllung von Flüssiggas nach DIN 51622 in eigenen zertifizierten Füllanlagen. Hinzu kommen die bundesweite Transport-Logistik und ein flächendeckendes Netz von 4.000 Vertriebspartnern vor Ort. Neben der Abfüllung und Lieferung von Flaschengas engagiert sich Rheingas beim Betrieb von Tankanlagen und Versorgungsnetzen für Privathaushalte und Gewerbekunden sowie im Autogas-Markt. Weitere Informationen im Internet unter www.rheingas.de. Rheingas ist einer der führenden Anbieter von Flüssiggas und trägt in Deutschland mit mehr als 3.500 Vertriebspartnern entscheidend zu einer flächendeckenden Versorgung mit diesem ebenso vielseitigen wie umweltfreundlichen Energieträger bei. Rheingas versteht sich dabei als Energiedienstleister, der kompetente Service- und Beratungsleistungen rund um die Flüssiggastechnik bietet und innovative Produktideen entwickelt. Das breit gefächerte Leitungsspektrum des Unternehmens unterteilt sich in zwei große Geschäftsbereiche - die stationäre und die mobile Energie. Neben dem Verkauf und der Befüllung von Gasflaschen zählt zum Bereich der mobilen Energie auch das Geschäft mit Autogas, das sich zunehmend als eine preisgünstige und gleichermaßen umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Kraftstoffen etabliert. Hier engagiert sich Rheingas insbesondere beim Bau und Betrieb von Autogas-Tankstellen entlang der deutschen Autobahnen. Zum Bereich der stationären Energie gehören die Errichtung und der Betrieb von Flüssiggastanks und lokalen Gasnetzen, die einzelne Häuser oder komplette Wohnsiedlungen mit Heizenergie versorgen. Kontakt: Propan Rheingas GmbH & Co. KG Tanja Laidig Fischenicher Str. 23 50321 Brühl 02232-7079-1125 tanja.laidig@rheingas.de www.rheingas.de
Pressekontakt: Dr. Volker Schulz Dr. Schulz Business Consulting GmbH Berrenrather Straße 190 50937 Köln Telefon: 0221-425812 EMail: rheingas@dr-schulz-bc.de Internet: http://www.dr-schulz-bc.de
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Reduktion der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen um 16 %Der Countdown beginnt: bis zu 16 % weniger Einspeisevergütung für Anlagen, die ab dem 1.7.2010 angeschlossen werden - Jetzt will jeder noch eine Photovoltaikanlage!
Es ist beschlossen: Das Datum für die Solar-Förderkürzung wurde - wie von UCY ENERGY vorausgesagt - verschoben. Stichtag ist jetzt der 1. Juli 2010. Für Anlagen, die zu diesem Zeitpunkt oder später ans Netz angeschlossen werden, erhalten Sie nur noch eine stark reduzierte Einspeisevergütung. Mit 16 % ist die erfolgende in ...
Es ist beschlossen: Das Datum für die Solar-Förderkürzung wurde - wie von UCY ENERGY vorausgesagt - verschoben. Stichtag ist jetzt der 1. Juli 2010. Für Anlagen, die zu diesem Zeitpunkt oder später ans Netz angeschlossen werden, erhalten Sie nur noch eine stark reduzierte Einspeisevergütung. Mit 16 % ist die erfolgende Kürzung größer als ursprünglich angenommen. Das wird die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen in den nächsten Tagen sprunghaft ansteigen lassen. Viele bislang Unentschlossene werden sich jetzt kurzfristig entscheiden, um noch die alten Förderungsgelder mitzunehmen. Und es werden viele Bestellungen in letzter Minute eingehen. Daher empfehlen wir: Bereiten Sie sich jetzt vor ordern Sie rechtzeitig. Denn der Run hat bereits begonnen. Schon jetzt zeichnen sich bundesweit Lieferengpässe bei Modulen und Wechselrichtern ab. Aber wir sind vorbereitet: UCY ENERGY kann ihren Kunden und Partnern bereits jetzt garantieren, dass sich die Lieferbedingungen schon in den nächsten Wochen deutlich verbessern werden. Das Gebot der Stunde lautet deshalb: Platzieren Sie Ihre Aufträge. Denn: wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Übrigens: UCY ENERGY projektiert nun auch Anlagen, deren Größe kleiner als 100 KWp ist. Das Pachtmodell funktioniert jedoch wie gehabt lediglich bei Großanlagen ab 100 KWp Leistungsgröße.
Die Bundesregierung hat die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen, die nach dem 30.6.2010 ans Netz gehen, um 16 % reduziert.
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