Europäischer Nachwuchspreis mit 15.000 EUR dotiert / Einreichung der Unterlagen bis zum 30. Juni 2012
(ddp direct)Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren wird auch 2012 der Nachwuchswettbewerb um den Bauhaus.SOLAR AWARD europaweit ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 13. November 2012 im Rahmen des 5. Internationalen Kongresses Bauhaus.SOLAR in Erfurt statt.<br /><br />Wirtschaftlich wird die Integration der bei der ...
(ddp direct)Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren wird auch 2012 der Nachwuchswettbewerb um den Bauhaus.SOLAR AWARD europaweit ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 13. November 2012 im Rahmen des 5. Internationalen Kongresses Bauhaus.SOLAR in Erfurt statt.
Wirtschaftlich wird die Integration der regenerativen Energieerzeugung bei der Gestaltung von Gebäuden und urbanen Strukturen nur dann eine erfolgreiche Zukunft haben, wenn es gelingt, den Architektur- und Design-Nachwuchs für den Einsatz erneuerbarer Energien zu begeistern und ästhetische Lösungen zu finden, erklärt Dr. Hubert Aulich, Vorstandsvorsitzender von SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland. Dabei bietet der Bauhaus.SOLAR AWARD dem Nachwuchs ein öffentliches Forum, um aktiv am Entwickeln zukunftsweisender Konzepte von Design, Architektur und Städtebau mitzuwirken und setzt somit ein wichtiges Zeichen für die europäische Architektur, so Michael Frielinghaus, Juryvorsitzender und Präsident des Bundes Deutscher Architekten (BDA). 2012 wird der Bauhaus.SOLAR AWARD zum dritten Mal ausgelobt. Der Nachwuchspreis richtet sich an Studierende aller europäischen Design- und Architekturstudiengänge sowie Gestalter/innen und Architekten/innen, die innerhalb der vergangenen zwei Jahre ihr Studium beendet haben. Er würdigt herausragende Architektur- und Designprojekte, die einen innovativen Umgang mit erneuerbaren Energien unter Einbeziehung des Solarstroms zeigen. Zentrales Anliegen des Wettbewerbes ist es, die gestalterischen und funktionalen Ansprüche an Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung und Produktdesign mit den ökologischen und energetischen Erfordernissen in Übereinstimmung zu bringen. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und den experimentellen Umgang mit Materialien und technischen Mög-lichkeiten sollen neue visionäre Ideen für ressourcenschonende Technologien entwickelt werden. Der Preis bietet dem Nachwuchs die Chance, Entwürfe, Projekte und Innovationen der Öffentlichkeit und Unternehmen zu präsentieren. Er kann ein hervorragendes Sprungbrett in die Berufswelt sein und bietet vielfältige Möglichkeiten mit namhaften Experten in Kontakt zu kommen. Der Bauhaus.SOLAR AWARD ist insgesamt mit 15.000,- Preisgeld ausgestattet und wird gestiftet von SolarInput e.V., Solarvalley Mitteldeutschland e.V., vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sowie der European Photovoltaic Industry Association (EPIA). 2011 hatten sich über 40 Teilnehmer/innen aus acht Ländern um den Preis beworben. Gewinnerin im letzten Jahr war das Projekt Sustainable Territorial Planning for the Capo Dalías Region von María del Mar Gonzáles Dueñas aus Granada (Spanien). In der Region Comarca del Campo de Dalías haben Gebietsumwandlungen, die Auswirkungen menschlicher Eingriffe und die dort vorwiegend betriebene intensive Landwirtschaft zu einer funktionalen Krisensituation geführt. Der nachhaltige Strategieplan der Preisträgerin setzt für diese Region umfassende raumplanerische Betrachtungen mit ökologischem und energetischem Fokus an. Zudem 2011 erhielten für ihr Projekt FACELIFT, Energetische Sanierung Charlottenhochhaus Stuttgart Franziska Militz und Carina Steidele von der Technischen Universität München eine Auszeichnung. Alle weiteren Details, die Ausschreibungsunterlagen zum Download, sowie die Kommunikationsdaten zum Wettbewerb 2012 stehen bereit unter www.bauhaus-solar-award.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/r56man /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/3-bauhaus-solar-award-2012-ausgelobt-84225 SolarInput e.V. Jana Liebe Konrad-Zuse-Str. 14 99099 Erfurt - E-Mail: j.liebe(at)solarinput.de Homepage: http://www.solarinput.de Telefon: 0361 427 6850 SolarInput e.V. Liebe,Jana Konrad-Zuse-Str. 14 99099 Erfurt http:// j.liebe(at)solarinput.de
Das A und O ist Trockenheit und gute Belüftung
Die auf www.Exklusiv-Garagen.de präsentierten Fertiggaragen sind weder wärmeisoliert noch beheizt. Manche Garagenbenutzer wollen im Winter die Garage isolieren oder sogar beheizen. Es mag der Wunsch aufkommen, die Garage mit einer Werkbank zu versehen und sich handwerklich zu betätigen. Oder der Wagen soll vorgewärmt werden, bevor ...
Die auf www.Exklusiv-Garagen.de präsentierten Fertiggaragen sind weder wärmeisoliert noch beheizt. Manche Garagenbenutzer wollen im Winter die Garage isolieren oder sogar beheizen. Es mag der Wunsch aufkommen, die Garage mit einer Werkbank zu versehen und sich handwerklich zu betätigen. Oder der Wagen soll vorgewärmt werden, bevor eine Fahrt beginnt. Es gibt auch Luftheizsysteme, die den Fahrzeuginnenraum erwärmen und es gibt Elektroheizungen, die den Kühlwasserkreislauf erwärmen, was den Motor erwärmt und nach einiger Zeit auch den Ventilator für die Warmluftversorgung im Fahrzeuginneren startet.
Witterungseinflüsse im Freien Fahrzeuge im Freien sind ideale Flächen für Rauhreif oder Eis. Manchmal regnet es auch und ein Temperatursturz bildet eine feste dicke Eisfläche auf dem Auto. Überdachte Kraftfahrzeuge in einem Carport mit zwei Seitenwänden genießen schon einen besseren Schutz auch vor Schnee bei Schneestürmen. Perfekt ist nur eine gut belüftete Fertiggarage, wie sie von Exlusiv-Garagen in Bad Salzuflen gebaut wird. Nur sie verhindert die fatalen Auswirkungen gestauter Feuchtigkeit, die bei Wärme Schimmel oder sogar Schwämme bildet. Feuchtigkeit und Nässe haben in einer Garage genausowenig verloren wie in beheizten Wohnräumen. [1] Eine sinnvolle Überlegung ist, die Fertiggarage unmittelbar an das Wohnhaus zu bauen und den angrenzenden Wohnraum auch tatsächlich zu beheizen. Die Außenwand des Hauses strahlt Wärme unmittelbar in das Garageninnere auf das Auto, ohne die gute Belüftung in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen. Die Luft bleibt kühl, es werden keine Gase, sondern nur feste Gegenstände erwärmt. Die physikalische Funktion einer Stahlfertiggarage Der Bau einer Strahlungsheizung anstelle einer Luftheizung in einer Garage ist nicht notwendig, vom Energieaufwand einmal ganz abgesehen. Ohne Wärme gibt es weder Korrision noch Schimmelpilze. Minustemperaturen innerhalb der Garage und Eis oder Schnee auf der Karrosserie bleiben ohne Wirkung. Die absolute Luftfeuchtigkeit ist Null. Schmilzt das Wasser und beginnt zu verdunsten, wird der Wasserdampf sofort aufgrund der fast permaneten Lüftung aus der Stahlfertiggarage hinausgetragen. Wenn es so warm ist, das Sporen anfangen, Pilzfäden auszubilden oder Metalle anfangen, mit Sauerstoff und Wasser zu reagieren, ist kein Wasser mehr da, weil das Fahrzeug und das Garageninnere wieder trocken sind. Eine Luftheizung müßte aus einer Öffnung für Zuluft und Öffnung für Abluft bestehen, um nicht ständig die feuchtwarme Luft im Raum umzuwälzen. Binnen kurzen wären Garage und Auto verpilzt und Metalle korridiert. Die Vorzüge einer Exklusiv-Garage nutzen Immer mehr Bauherren erkennen die physikalischen, chemischen und biologischen Zusammenhänge, ohne ein Hochschulstudium aller drei Fakultäten absolviert zu haben. Sie geben auch nichts auf das Geschwätz von Verkäufern, die nicht wissen, wovon sie reden. Sie nehmen über 0800 785 3785 telefonisch oder schriftlich über das Kontaktformular auf www.Exklusiv-Garagen.de Kontakt zu einem Fachberater von Exklusiv-Garagen auf und treffen korrekte Entscheidungen, die Bestand haben und zu hoher Kundenzufriedenheit führen. Wärmeisolierte und beheizte Garagen sind grober Unfug. Quelle: www.Konrad-Fischer-info.de/7schim.htm Exklusiv-Garagen Werner Diestelkamp Schloßstr. 4 32108 Bad Salzuflen Deutschland E-Mail: Info@exklusiv-garagen.de Homepage: http://www.exklusiv-garagen.de Telefon: 0800 785 3785 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.Fertiggaragen.be Hans-Kolpak[at]publicEffect.com
SOLARWATT AG überzeugt mit nachweislich hoch qualitativen Produkten
Aufgrund der stetig ansteigenden Kosten für Energie aus traditionellen Energiequellen wie z.B. Öl, Gas oder Kohle hat der Anteil von Strom, der aus Solarenergie gewonnen wird, über die letzten Jahrzehnte hinweg kontinuierlich zugenommen und wird auch in Zukunft als ressourcenschonende Alternative zu fossilen Brennstoffen weiterhin an die ...
Aufgrund der stetig ansteigenden Kosten für Energie aus traditionellen Energiequellen wie z.B. Öl, Gas oder Kohle hat der Anteil von Strom, der aus Solarenergie gewonnen wird, über die letzten Jahrzehnte hinweg kontinuierlich zugenommen und wird auch in Zukunft als ressourcenschonende Alternative zu fossilen Brennstoffen weiterhin an Bedeutung gewinnen. Denn die Sonne ist als Energiequelle unbegrenzt nutzbar. Daneben ist Solarenergie umweltschonend, da keine Treibhausgase freigesetzt werden. Darüber hinaus kann sich die Anschaffung einer Solaranlage (http://www.clearsky-energie.de/solar/solaranlagen/) auch aus finanzieller Sicht lohnen. So ist eine Einspeisevergütung vom Energieversorger durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für die nächsten 20 Jahre staatlich garantiert. Somit ist Solarenergie auch eine besonders renditestarke Form der Stromgewinnung, die einem eine gewisse Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen sichert.
Das in Heidelberg ansässige Unternehmen clear sky Energietechnik GmbH (www.clearsky-energie.de (http://www.clearsky-energie.de)).trägt dieser steigenden Nachfrage nach effizient nutzbarer Solartechnik Rechnung. Dementsprechend hat es sich auf die individuelle Planung, professionelle Montage und regelmäßige Wartung von Solaranlagen spezialisiert. Darüber hinaus arbeitet clear sky eng mit führenden Herstellern von Solartechnik zusammen, um seinen Kunden hochqualitative, effiziente und individuelle Solaranlagen, die sich auf dem neusten Stand modernster Technik befinden, anbieten zu können. So verfügt die Heidelberger Firma mit der SOLARWATT AG über einen zuverlässigen Partner, der erst kürzlich bei einer repräsentativen Kundenbefragung, die durch das Marktforschungsinstitut EuPD Research durchgeführt wurde, unter anderem auch Bestnoten in den Bereichen Produktvielfalt und Qualität seiner Solar-Module erzielt hat. Dies kommt nicht von ungefähr. So verwendet der Anbieter nur Ausgangsmaterialien zum Bau seiner Solar-Module, die zuvor durch umfassende Tests im firmeneigenen, zertifizierten Labor ausführlich auf ihre einwandfreie Qualität hin geprüft wurden. Weiterhin legt er größten Wert auf sorgfältigste Verarbeitung der einzelnen Teile während des gesamten Produktionsprozesses der Module. Dementsprechend wird jeder einzelne Fertigungsschritt mehrfach nach strengsten Kriterien überwacht. Darüber hinaus durchlaufen sämtliche Solar-Module nach ihrer Fertigstellung weitere, äußerst strenge Testverfahren, was eine ausnahmslos hohe Qualität der Module garantiert. Auf diese Weise wird gesichert, dass die Solar-Module der SOLARWATT AG sowohl durch optimale Leistung als auch durch ihre Langlebigkeit überzeugen. Mit der SOLARWATT AG hat die clear sky Energietechnik GmbH somit einen vertrauenswürdigen und kompetenten Partner gefunden, dessen Produkte auch höchsten Qualitätsansprüchen genügen und von den Kunden des Baden-Württembergischen Unternehmens sehr gerne angenommen und nachgefragt werden. Dies kommt auch in den Ergebnissen der durch EuPD Research durchgeführten, repräsentativen Kundenbefragung zum Ausdruck. clear sky energietechnik GmbH Bastian Arend Im Schuhmachergewann 15 69123 Heidelberg Deutschland E-Mail: info@clearsky-energie.de Homepage: http://www.clearsky-energie.de Telefon: +49 (0) 6221 / 7 27 65 01 clear sky energietechnik GmbH Arend,Bastian Im Schuhmachergewann 15 69123 Heidelberg http://www.clearsky-energie.de info[at]clearsky-energie.de
Ab 04. Februar 2012 stehen die 25 Eigentumswohnungen des Neubau-Projektes PRINZREGENT 11 von PROJECT Immobilien zum Verkauf: In einer baumgesäumten Anliegerstraße in Wilmersdorf entstehen Stadtwohnungen mit Wohnflächen von 53 bis 148 m&sup
(ddp direct)Berlin, den 02. Februar 2012: In der westlichen Innenstadt Berlins schließt PROJECT Immobilien ab Mitte 2012 eine Baulücke an der Ecke Tharandter Straße/Prinzregentenstraße 11, 11a. Auf sechs Etagen und einem Staffelgeschoss werden Eigentumswohnungen in massiver, energieeffizienter KfW-70-Bauweise realisiert. In 2- zu ...
(ddp direct)Berlin, den 02. Februar 2012: In der westlichen Innenstadt Berlins schließt PROJECT Immobilien ab Mitte 2012 eine Baulücke an der Ecke Tharandter Straße/Prinzregentenstraße 11, 11a. Auf sechs Etagen und einem Staffelgeschoss werden Eigentumswohnungen in massiver, energieeffizienter KfW-70-Bauweise realisiert. In sämtlichen 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen sind Balkone, Terrassen oder Loggien zu finden, wobei das Penthaus mit einer 30 m² großen Dachterrasse das Highlight des Objektes bildet. Für viel Tageslicht in allen Wohnungen sorgen die überwiegend bodentiefen Fenster in Schlaf- und Wohnräumen. Außerdem dürfen sich die zukünftigen Bewohner auf eine gehobene Ausstattung sowie ausreichend Tiefgaragenstellplätze freuen.
Zwischen Volkspark Wilmersdorf und Prager Platz Einen Kilometer südlich von PRINZREGENT 11 erstreckt sich der Volkspark Wilmersdorf und bietet Spaziergängern ein beliebtes Naherholungsgebiet. Umfangreiche Flanier- und Shoppingmöglichkeiten befinden sich nur wenige Gehminuten nördlich: der Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße. Dabei profitieren die Bewohner nicht nur von der umfangreichen städtischen Nahversorgung, sondern auch dank zahlreicher öffentlicher Verkehrsmittel von der ausgesprochen guten Anbindung in die Stadt. 1.552 Zeichen inkl. Leerzeichen. Druckfreigabe erteilt. Belegexemplar erbeten. Das Beratungsteam von PROJECT Immobilien befindet sich am Samstag (04. Februar) und Sonntag (05. Februar) von 11.00 bis 14.00 Uhr zur Information und Beratung vor Ort in der Prinzregentenstraße 11/11a, 10717 Berlin-Wilmersdorf. Mehr Infos zu diesem Projekt finden Sie unter www.prinzregent-11.com oder unter www.project-immobilien.com. ______________________ Über PROJECT Immobilien: PROJECT bietet Immobilien und Fonds in zwei eigenständigen Unternehmensgruppen an. Schwerpunkt der PROJECT Immobilien Gruppe mit Hauptsitz in Nürnberg ist die Entwicklung, Errichtung und Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in ausgewählten deutschen Metropolregionen. Weitere Informationen: www.project-immobilien.com ______________________ Presseanfragen an: PROJECT PI Immobilien AG Lorenz Kontore, 4. OG Kürschnershof 2 90403 Nürnberg E-Mail: presse@project-pi.com Tel. 0911.43 92 99 0 Fax: 0911.43 92 99 20 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ndar4j /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/neuer-wohnraum-in-berlin-wilmersdorf-project-immobilien-startet-verkauf-von-25-wohnungen-59929 /> === Außenansicht des Eckgebäudes (Bild) === Mit diesem Wohn-Neubau schließt PROJECT Immobilien ab Mitte 2012 eine Baulücke in Berlin-Wilmersdorf. (Bild: PROJECT Immobilien) Shortlink: http://shortpr.com/snmcnd /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/aussenansicht-des-eckgebaeudes PROJECT PI Immobilien AG Sventja Franzen Kürschnershof 2 90403 Nürnberg Deutschland E-Mail: presse@project-pi.com Homepage: http://www.project-immobilien.com Telefon: 0911.43 92 99 0 PROJECT PI Immobilien AG Franzen,Sventja Kürschnershof 2 90403 Nürnberg http:// presse[at]project-pi.com
Bochum - Der bundesweite Strom- und Gasanbieter energiehoch3 erweitert sein Angebot. „Nachdem wir zahlreiche Anfragen von Kunden und Interessenten erhalten haben, die sich gerne Ihren Strom- oder Gaspreis für einen bestimmten Zeitraum absichern würden, können wir diesem Wunsch nun mit den neuen Produkten nachkommen“, Jan bei ...
Bochum - Der bundesweite Strom- und Gasanbieter energiehoch3 erweitert sein Angebot. „Nachdem wir zahlreiche Anfragen von Kunden und Interessenten erhalten haben, die sich gerne Ihren Strom- oder Gaspreis für einen bestimmten Zeitraum absichern würden, können wir diesem Wunsch nun mit den neuen Produkten nachkommen“, erzählt Jan Hoffmann, Leiter Kundenservice bei energiehoch3. Ab sofort sind die neuen Tarife stromhoch3 mit Preissicherheit und gashoch3 mit Preissicherheit verfügbar. Diese bieten Privat- und Kleingewerbekunden die Möglichkeit, günstige Energie mit 12 Monaten Preissicherheit zu beziehen. Das attraktive Angebot sichert den Energiepreis ab und schützt Kunden so vor Preisschwankungen am Markt. Das Besondere ist die Verbindung von günstigen Energiepreisen und Preissicherheit. Während man anderswo einen Aufpreis für Preissicherheit zahlt, können Kunden mit energiehoch3 nun erheblich am Gas- und Strompreis sparen. Vielerorts bietet energiehoch3 attraktive Preisvorteile. So ist zum Beispiel gegenüber dem günstigsten Tarif des lokalen Versorgers in Krefeld bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Erdgas und 4.000 kWh Strom (freistehendes Einfamilienhaus) eine Einsparung von über 700 Euro/Jahr (Stand: 01.02.2012) möglich. Wer die sicheren energiehoch3-Tarife bestellen möchte, kann das ganz bequem im Internet unter www.gashoch3.de (Erdgas) und www.stromhoch3.de (Strom) tun. Ein Vertragsabschluss dauert nur wenige Minuten und ist vollkommen risikolos. Alle Tarife bieten natürlich die üblichen Vorteile und fairen Vertragsbedingungen. Es gibt keine Vorauszahlungen, Kautionen, Boni oder versteckten Kosten. Für Versorgungssicherheit garantieren die GELSENWASSER AG und die Stadtwerke Bochum GmbH. Für Kundenzufriedenheit das energiehoch3-Prinzip „Alles für Dich“. Laut aktueller Kundenumfrage finden 91% der energiehoch3-Kunden die Angebote fair und würden sie weiterempfehlen. Damit bleibt energiehoch3 auch im neuen Jahr der günstige und faire Stromanbieter.
Mehr Informationen zu den energiehoch3- Produkten finden Sie unter: http://www.stromhoch3.de/preissicherheit http://www.gashoch3.de/preissicherheit
www.energiehoch3.de
energiehoch3 GmbH
Amtsgericht: Hamburg, HRB 96935 Wirtz,Felix A. pressestelle[at]energiehoch3.de
Kein gesellschaftlicher Konsens hinsichtlich des Jagdrechts
In Nordrhein-Westfalen gehen Jäger auf die Barrikaden. Anlass ist die längst fällige Novellierung des Landesjagdrechts. Jochen Borchert, ehemaliger Landwirtschaftsminister, heute Präsident des Landesjagdverbandes NRW, sieht den "gesellschaftlichen Konsens auf dem Gebiet des Jagdrechts" gefährdet. Sein Jagdverband ist ...
In Nordrhein-Westfalen gehen Jäger auf die Barrikaden. Anlass ist die längst fällige Novellierung des Landesjagdrechts. Jochen Borchert, ehemaliger Landwirtschaftsminister, heute Präsident des Landesjagdverbandes NRW, sieht den "gesellschaftlichen Konsens auf dem Gebiet des Jagdrechts" gefährdet. Sein Jagdverband ist gegen eine Änderung des Gesetzes, welches sich seit langer Zeit "bewährt" habe.
Das seit über 60 Jahren nahezu unveränderte Jagdrecht bedarf dringend einer Modernisierung. Insbesondere aus ökologischer Sicht und aus der Sicht des Tierschutzes ist es anachronistisch geworden. Jagdpraktiken wie die Fallenjagd oder die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen und Enten widersprechen dem hohen Stellenwert, den der Tierschutz heute im Grundgesetz und im öffentlichen Bewusstsein einnimmt. Deshalb ist es folgerichtig, dass der grüne Umweltminister Remmel dieses heiße Eisen anpackt. Repräsentative EMNID und GEWIS-Umfragen haben gezeigt, dass es bezüglich der Jagdgesetzgebung keineswegs einen gesellschaftlichen Konsens gibt. Die heutigen Jagdmethoden sind höchst umstritten - und das bezieht sich nicht nur auf das Töten von Hund und Katze durch Jäger. Es herrscht große Unwissenheit über zahlreiche auch tierquälerische Aspekte der Jagd und ihre ökologische, ökonomische und epidemiologische Sinnlosigkeit. Moderne Jäger haben das längst erkannt: sie halten - übrigens wie zahlreiche jagdunabhängige Wissenschaftler - z. B. die Reduktion der sogenannten Beutegreifer (Fuchs, Dachs, Marder u.a.) zum Zwecke der Bestandsregulierung für so überflüssig wie die Zitzen am Keiler. Diesen vornehmlich nachtaktiven Tieren wird häufig mittels der Fallenjagd nachgestellt. Dabei haben diese Tiere wichtige Funktionen im Hinblick auf ein gesundes ökologisches Gleichgewicht - sie beseitigen Aas, fressen vornehmlich Mäuse, andere Nager und schwache und kranke Geschöpfe und sie sorgen durch Selektion dafür, dass die gesunden und starken Tiere sich vermehren. Dem Argument der konservativen Jägerschaft, durch die Jagd auf Fuchs und Dachs Artenschutz zu betreiben widersprechen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Verantwortlich für den Rückgang von Rebhuhn, Kiebitz & Co. sind Umstrukturierung und Intensivierung der Landwirtschaft. Auch die Jagd selbst trägt eine Mitschuld. Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Mut und die Kraft aufbringt, ein Gesetz auf den Weg zu bringen, welches in vielen Punkten nicht nur tierschutz-, sondern auch gesellschaftskonformer ist als das, was heute von manchen als gesellschaftlicher Konsens verkauft wird. Das moderne Nordrhein-Westfalen könnte auch hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
[Itzehoe, 01.02.2012] PROKON betreibt derzeit erfolgreich 38 Windparks in Deutschland – nun ist in Polen der 39. und damit erste Windpark im europäischen Ausland dazu gekommen. Seit dem 02.01.2012 drehen sich die drei Windkraftanlagen im Windpark Gniewino im Probebetrieb.
Der Windpark Gniewino in Pommern, der in den kommenden Jahren noch aus ...
[Itzehoe, 01.02.2012] PROKON betreibt derzeit erfolgreich 38 Windparks in Deutschland – nun ist in Polen der 39. und damit erste Windpark im europäischen Ausland dazu gekommen. Seit dem 02.01.2012 drehen sich die drei Windkraftanlagen im Windpark Gniewino im Probebetrieb.
Die PROKON Unternehmensgruppe im Kurzüberblick:
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchhoffstraße 3 25524 Itzehoe www.prokon.net s.de.buhr[at]prokon.net
Wie Bauherren mit der richtigen Planung die Baukosten im Griff behalten
(ddp direct)Karlsruhe, 30. Januar 2012: Wer bauen will, sollte das jetzt tun. Das historisch niedrige Zinsniveau und moderate Baukosten schaffen ideale Rahmenbedingungen für den Traum vom eigenen Haus. Nie war der Zeitpunkt günstiger, in die eigenen vier Wände zu investieren anstatt Monat für Monat Miete zu zahlen. Mit der eigenen ...
(ddp direct)Karlsruhe, 30. Januar 2012: Wer bauen will, sollte das jetzt tun. Das historisch niedrige Zinsniveau und moderate Baukosten schaffen ideale Rahmenbedingungen für den Traum vom eigenen Haus. Nie war der Zeitpunkt günstiger, in die eigenen vier Wände zu investieren anstatt Monat für Monat Miete zu zahlen. Mit der eigenen Immobilie lässt sich zudem ein bleibender Wert schaffen, der jeder Krise trotzt und gleichzeitig eine gute Altersvorsorge ist.
Die drei Schlüssel zum Eigenheim sind: solide Finanzierung, präzise Planung und kostengünstige Lösungen. Nur wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, lassen sich böse Überraschungen von vornherein ausschließen. Denn nichts kann den derzeitigen Zinsvorteil so schnell auffressen wie unvorhergesehene Mehrkosten. Die Deutsche Bausparkasse Badenia hat einige Regeln und Tipps zusammengefasst, wie das Budget im Rahmen bleibt und sich der ersehnte Einzugstermin deutlich nach vorne verlegen lässt. Kostenkontrolle beginnt lange vor dem ersten Spatenstich Der erste Schritt ist, sich über die eigenen finanziellen Möglichkeiten klar zu werden und dafür erst einmal einen Kassensturz zu machen. Grundsätzlich gilt: Der Bauherr sollte über ein Eigenkapital von 20 bis 30 Prozent der Bau- und Nebenkosten verfügen. Darüber hinaus sollte eine Immobilien-Finanzierung maximal 40 bis 45 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens ausmachen. Wenn also der Haushalt über 3.000 Euro netto verfügt, könnten demnach 1.200 bis 1.350 Euro in die Eigenheim-Finanzierung fließen. Damit der künftige Wohneigentümer Planungssicherheit hat, bietet sich zum Beispiel ein Konstantdarlehen wie ImmoKonstant der Deutschen Bausparkasse Badenia an. Die Raten stehen hierbei über die gesamte Laufzeit von bis zu 24 Jahren fest. Der Bauherr weiß somit bereits bei Vertragsabschluss, wie viel er bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens monatlich aufwenden muss. Oftmals bietet sich auch eine Kombination verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten an. Detailliert planen zahlt sich aus Nichts ist besser als eine gute Planung. Dazu gehören ein klarer Entwurf, ein Bauprogramm mit detaillierter Kostenaufstellung sowie ein effizienter Bauablaufplan, bei dem einzelne Handwerker unabhängig voneinander arbeiten können. Dies garantiert nicht nur einen realistischen Überblick über die Kosten, sondern verkürzt auch die Bauzeit und damit die Phase der finanziellen Doppelbelastung, in der man gleichzeitig Miete zahlen und das Darlehen bedienen muss. Ein guter Architekt macht all dies möglich. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass dessen Honorar in der Regel an die Höhe der Baukosten gekoppelt ist. Daher ist es ratsam, bereits im Vorfeld ein Erfolgshonorar für Kosteneinsparungen zu vereinbaren, rät Bausparexperte Robin Scheible von der Deutschen Bausparkasse Badenia. Verzicht auf komplizierte Lösungen Grundsätzlich ist die Frage zu klären, ob es unbedingt ein Einfamilienhaus in Einzellage sein muss oder auch ein günstigeres Doppel- oder Reihenhaus in Frage kommt, das deutlich weniger Grundstücksfläche benötigt. So lässt sich nicht nur bei den Grundstückskosten Geld sparen, sondern auch durch gemeinsame Anschlüsse für die Haustechnik. Die Baukosten liegen im gehobenen Bereich derzeit bei ca. 1.750 Euro pro Quadratmeter. Durchschnittlich gibt ein Bauherr rund 1.330 Euro aus. Mit weniger anspruchsvollen Lösungen lässt sich auch für gut 1.000 Euro ansprechend bauen. Ein wesentlicher Kostenfaktor ist natürlich die Größe: 120 gut geplante Quadratmeter können mehr Wohnraum bieten als 150 Quadratmeter etwa wenn das Haus mit wenigen Fluren auskommt und ein offener Grundriss die Großzügigkeit unterstützt. Allerdings sollte der Abstand tragender Wände nicht mehr als fünf Meter betragen, um die Kosten für die Deckenbewehrung zu senken. Ganz wichtig ist auch ein einfacher Baukörper, denn Anbauten wie Balkone, Erker oder Gauben erhöhen die Kosten beträchtlich. Beim Dach kann der Bauherr sogar bis zu 50 Prozent an Kosten sparen, indem er eine einfache Dachform wählt, so etwa Pult- statt Sattel- oder Walmdach. Ob die Entscheidung zu Gunsten eines Kellers fällt, kommt vor allem auf den individuellen Platzbedarf an. Verzichtbar ist allerdings eine Kellertreppe außen: Sie verbraucht Grundstücksfläche und ist zudem eine potenzielle Schwachstelle für das Eindringen von Feuchtigkeit. Ein wichtiger Schlüssel zum Kosten sparen ist das Standardmaß zum Beispiel bei Türen und Fenstern. Es macht teure Sonderanfertigungen unnötig und lässt auch einmal einen Einkauf im Baumarkt zu. Ratsam ist es auch, die Geschosshöhen auf die Höhe der Mauersteine abzustimmen, um das Schneiden der Steine vermeiden zu können. Für eine einfache Installation von Wasser- und Abwasserrohren sollten alle Nassräume neben- bzw. übereinanderliegen. Und durch im schwimmenden Estrich verlegte Heizungsrohre wird das Schlitzen der Wände entbehrlich. Bei Wand und Boden gibt es ebenfalls viele günstige Lösungen: Beispielsweise mit Raufaser anstatt aufwändigen Putztechniken oder Laminat statt Parkett. Besonders viel sparen lässt sich durch eine einfachere Ausstattung von Küche und Bad. Je nach Kassenlage sind dann später Nachrüstungen möglich. Einliegerwohnung als Zusatzfinanzierung Wer gleich zu Beginn eine Einliegerwohnung einplant, erhöht zwar die Baukosten, kann die zu erwartenden Mieteinnahmen aber zunächst für die Finanzierung einsetzen und die Räume später in die Hauptwohnung eingliedern. So zum Beispiel, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Eigenleistung realistisch einschätzen Eigenleistungen senken zusätzlich die Kosten. Malen, Tapezieren, Böden verlegen oder die Fassade mit Holz verkleiden können handwerklich Begabte selbst erledigen. Für ganz Geschickte gibt es sogar Bausatzhäuser, bei denen besonders viel Eigenleistung möglich ist. Wer sich dafür entscheidet, braucht aber eine ganze Menge tatkräftiger Helfer. Denn im Alleingang ist solch ein Haus nicht zu errichten. Einen wesentlichen Fehler sollte man bei der Planung auf keinen Fall machen: Die Eigenleistung zu hoch ansetzen. Für Berufstätige sind fünf, maximal zehn Prozent der Bausumme als Eigenleistung realistisch, betont Bausparexperte Scheible, schränkt aber gleichzeitig ein: Und das nur dann, wenn sie wirklich handwerkliche Erfahrung haben. Wenn am Ende noch ein Fachmann kommen muss, um einen angerichteten Schaden zu beheben, wirds erst richtig teuer. An der richtigen Stelle sparen Baukosten senken ja, aber im Hinblick auf Klimaschutz und Unterhaltungskosten darf der Bauherr die Energieeffizienz nie aus den Augen verlieren, zumal hier auch gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten sind. Für energiesparende Maßnahmen gibt es eine Vielzahl an staatlichen Fördermöglichkeiten. Zudem rechen sich angesichts steigender Heiz- und Stromkosten die Investitionen bereits nach wenigen Jahren, so Robin Scheible. Es kommt also vor allem darauf an, an der richtigen Stelle zu sparen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4yfskc /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/bauen-aber-preiswert-bitte-64769 /> === Die drei Schlüssel zum Eigenheim sind: solide Finanzierung, präzise Planung und kostengünstige Lösungen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/ekau2h /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-drei-schluessel-zum-eigenheim-sind-solide-finanzierung-praezise-planung-und-kostenguenstige-loesungen Deutsche Bausparkasse Badenia AG Daniela Zilly Badeniaplatz 1 76114 Karlsruhe Deutschland E-Mail: presse@badenia.de Homepage: http://www.badenia.de Telefon: (07 21) 9 95 12 12 Deutsche Bausparkasse Badenia AG Zilly,Daniela Badeniaplatz 1 76114 Karlsruhe http:// presse[at]badenia.de
45 Prozent der Befragten schätzen Dämmung von Fassade oder Dach als effektivste Maßnahme zur Energieeinsparung im Gebäude ein / Öffentliches Interesse am Klimaschutz bleibt weiter gering
(ddp direct)Berlin, 30. Januar 2012. Die Dämmung von Dach oder Fassade gilt den Teilnehmern einer Umfrage aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH als effektivste Sanierungsmaßnahme. Gefragt nach ihrer Einschätzung, mit welcher Maßnahme am meisten Heizenergie im Wohngebäude eingespart werden 45 ...
(ddp direct)Berlin, 30. Januar 2012. Die Dämmung von Dach oder Fassade gilt den Teilnehmern einer Umfrage aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH als effektivste Sanierungsmaßnahme. Gefragt nach ihrer Einschätzung, mit welcher Maßnahme am meisten Heizenergie im Wohngebäude eingespart werden könnte, gaben insgesamt 45 Prozent der Teilnehmer die Dämm-Maßnahmen an. Die Heizungserneuerung oder optimierung folgt mit 19 Prozent. Verglichen mit einer Auswertung von Gebäudedaten aus der umfangreichen Datenbank von co2online zeigt sich, dass die Schätzungen der Befragten durchaus realistisch sind: Die Daten-Auswertung von 22.000 Ein- und Zweifamilienhäusern ergab, dass bei diesen Gebäuden im Durchschnitt mit einer Fassadendämmung oder Heizungserneuerung die höchsten Energieverbrauchsreduktionen erzielt werden konnten. Dass auch kleine Verhaltensänderungen zum Energiesparen beitragen können, hat die große Mehrheit der Umfrageteilnehmer ebenfalls erkannt. Lediglich 17 Prozent wollten zu Beginn der Heizperiode gar nichts an ihrem Verhalten ändern. 83 Prozent planten Maßnahmen wie Stoßlüften statt Dauerlüften, programmierbare Thermostate nutzen oder Raumtemperatur absenken für die Heizperiode ein, um ihren Energieverbrauch und damit auch die Kosten zu senken.
Das Klima-Barometer wird vierteljährlich von der gemeinnützigen co2online GmbH veröffentlicht und enthält neben den monatlichen Umfragen einen Index zum öffentlichen Klimaschutz-Interesse, der quartalsweise fortgeschrieben wird. Der Index blieb im vierten Quartal 2011 erneut auf niedrigem Niveau und stieg lediglich um zwei Punkte auf 71. Ereignisse des vierten Quartals 2011 wie die Weltklimakonferenz in Durban oder die Vorstellung von Ergebnissen des Global Carbon Projects, nach denen die CO2-Emissionen in 2010 den höchsten Stand aller Zeiten erreichten, konnten offensichtlich nicht dazu beitragen, das Interesse am Klimaschutz wieder ansteigen zu lassen. Das Klima-Barometer 04/2011 mit allen weiteren Ergebnissen sowie aktuelle Grafiken stehen im Internet unter www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/klima-barometer zum Download bereit. Das co2online Klima-Barometer Das Klima-Barometer ermittelt quartalsweise die Einstellung der Bevölkerung gegenüber aktuellen Fragen zu Klimaschutz, Klimawandel und Energieverbrauch sowie das öffentliche Interesse an diesen Themen. Jede Ausgabe besteht aus zwei Bereichen: Besucher der co2online-Webseiten können einerseits an Online-Umfragen zu aktuellen Themen teilnehmen. Außerdem enthält das Klima-Barometer einen quartalsweise fortgeschriebenen Index. Der Index basiert auf einer Auswertung von vier relevanten Indikatoren (1. Experteneinschätzung zum Interesse in der Bevölkerung am Klimaschutz und zur Höhe der Nachfrage nach ihrer Expertise zum Thema, 2. Anzahl der Medien-Beiträge im betreffenden Quartal zu den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Energiesparen, 3. Interesse der Internet-Öffentlichkeit, gemessen an der Häufigkeit der Suchbegriffe Klimawandel, Klimaschutz und Energiesparen bei Google, 4. Nutzungsfrequenz ausgewählter Ratgeber der Klimaschutzkampagne zu Energiesparmaßnahmen und Energieeffizienz). Die einzelnen Indikatoren werden in einen Indexwert umgerechnet, der sich um den Durchschnittswert von 100 Punkten bewegt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8v2b9u /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/co2online-klima-barometer-daemmung-ist-laut-umfrage-die-effektivste-sanierungsmassnahme-31571 co2online gemeinnützige GmbH Sophie Fabricius Hochkirchstraße 9 10829 Berlin - E-Mail: sophie.fabricius@co2online.de Homepage: http://www.co2online.de Telefon: 030-2102186 16 co2online gemeinnützige GmbH Fabricius,Sophie Hochkirchstraße 9 10829 Berlin http:// sophie.fabricius[at]co2online.de
kostenfreie Photovoltaik Software
"Phil" (Photovoltaik-Hilfe | www.pv-phil.com (http://www.pv-phil.com)) ist eine webbasierte Planungssoftware zur exakten Berechnung der Beschattung und Analyse der Wirtschaftlichkeit für Auf-Dach-Photovoltaikanlagen. Das Unternehmen Karg Software GmbH hat diese Software zusammen mit TÜV-zertifizierten Sachverständigen für ...
"Phil" (Photovoltaik-Hilfe | www.pv-phil.com (http://www.pv-phil.com)) ist eine webbasierte Planungssoftware zur exakten Berechnung der Beschattung und Analyse der Wirtschaftlichkeit für Auf-Dach-Photovoltaikanlagen. Das Unternehmen Karg Software GmbH hat diese Software zusammen mit TÜV-zertifizierten Sachverständigen für Photovoltaik, Solarteuren, Mathematikern und Informatikern entwickelt.
"Phil" unterscheidet sich von herkömmlicher Planungssoftware für Photovoltaik, weil Sie folgende Punkte in einem Programm vereint: - Höhenraster - Globale Sonneneinstrahlung und Temperatur - Beschattung (Fremd-, Eigen-, und Umgebungsbeschattung) - Schattenanimation - Wirtschaftlichkeitsberechnung - Verlustberechnung - Ermittlung des spezifischen Wertes - Stringverteilung - Wechselrichterdimensionierung inkl. Ranking - Eigenverbrauch - weltweite Planung - Mehrsprachigkeit - Neu- und Nachberechnung von Photovoltaik-Anlagen - webbasiert, also keine Installation nötig - kostenlos Es gibt mittlerweile viele Anbieter von Photovoltaik- und Solaranlagen. Deshalb hat die Karg Software GmbH diese unabhängige Software entwickelt, um Solarteuren und Privatleuten die Möglichkeit zu geben, eine Solaranlage kostenfrei zu planen, kalkulieren und auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen. "Phil" wurde mit Präsentation auf der INTERSOLAR Europe 2010, als innovativstes Produkt und als wertvoller Beitrag für den Ausbau der regenerativen Energien ausgezeichnet. Die Software wird hinsichtlich neuer Komponenten wie Wechselrichter, Module, Energiespeicher etc. stetig weiterentwickelt. Photovoltaik Software Phil (http://www.pv-phil.com) ist unter www.pv-phil.com kostenfrei für jedermann verständlich visualisiert erreichbar. Karg Software GmbH Anja Brdoch Wulkenziner Straße 8 17033 Neubrandenburg Deutschland E-Mail: info@pv-phil.com Homepage: http://www.pv-phil.com Telefon: 039557083152 Karg Software GmbH Horst,Martin Wulkenziner Straße 8 17033 Neubrandenburg http://www.martin-horst.com marketing[at]martin-horst.com
[Itzehoe, 26.01.2012] Die Zinszahlungen für das zweite Halbjahr 2011 sind abgeschlossen. Nachdem die Verzinsung schon für das erste Halbjahr bei 8% p.a. lag, wird sie auch für die zweite Hälfte 2011 wieder erreicht, und das im sechsten Jahr in Folge.
Wie es bereits Tradition geworden ist, erhielten die mittlerweile insgesamt 43.708 (Stand ...
[Itzehoe, 26.01.2012] Die Zinszahlungen für das zweite Halbjahr 2011 sind abgeschlossen. Nachdem die Verzinsung schon für das erste Halbjahr bei 8% p.a. lag, wird sie auch für die zweite Hälfte 2011 wieder erreicht, und das im sechsten Jahr in Folge.
Die PROKON Unternehmensgruppe im Kurzüberblick
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchhoffstraße 3 25524 Itzehoe www.prokon.net s.de.buhr[at]prokon.net
Die gestiegenen Strompreise werden beklagt, das EEG bleibt
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de<br /><br />Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen sind, ...
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de
Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern persönlichen Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder die Interessen von Beteiligten vertreten. Außen vor bleibt der schweigend zahlende Bürger. Die eigentliche Ursache, den Ökostrom an sich, greift niemand an, so dass in zwölf Monaten das Lamento von vorn beginnt. Steigende EEG-Umlage durch Voltaik-Anlagen Zum Jahresanfang legen die Statistiker alljährlich alle möglichen Zahlen fürs alte Jahr vor. Meistens wird alles teurer, doch es gibt noch andere Überraschungen: Erschrocken und überrascht, nachdem noch Mitte des Jahres von 3.000 MW gesprochen wurde, nehmen die Politiker zur Kenntnis, das in 2011 wider alle Erwartungen 7.500 MW Voltaik-Anlagen neu installiert wurden! Das wiederum treibt die EEG-Kosten für Voltaik abrupt auf 8 Milliarden Euro. Dieser Anstieg ruft die in der Liste unten beispielhaft aufgeführten Politiker und sonstigen Akteure auf den Plan, die allerdings allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder sonstige Interessen verfolgen. Und in zwölf Monaten beginnt das Ganze dann wieder von vorn, weil nun irgend eine andere Größe aus dem Ruder läuft. Wieso passiert das? Gesetzliche, bürokratische und wirtschaftliche Zusammenhänge Der Ökostrom lebt vom Energie-Einspeisegesetz (EEG), einem planwirtschaftlichen Verfahren, das dem Verbraucher über die staatlich festgesetzten Preise mit Zwangsbezug die Existenz-Fähigkeit der Ökostrom-Branche (Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom) aufgebürdet, was nach Entwicklung des "Energiewende"-Modells auch für die Politik essentiell geworden ist. Kein Verbraucher würde diesen Strom wegen der mannigfaltigen technischen Defizite und wegen des Preises kaufen, wenn er nach marktwirtschaftlichen Regeln von Aldi, Lidl, Edeka, DM oder sonst wo angeboten würde. Nach elf Jahren der Existenz des EEG erfordert dieses komplexe Verfahren mit mehr als 3.000 individuellen Erlössätzen je nach Alter des Stromgenerators, Typ, Standort und vielen anderen Kriterien und mehr als 300.000 Besitzern solcher Anlagen einen jährlichen Schnitt zum Jahreswechsel mit Neufestsetzung von Preisen, einer Rucksackbildung für jährliche Vor- und Rückverrechnung sowie einer Umlagenwälzung über mehrere Kostenverteilstufen bis hin zum Endkunden. Dann wird sozusagen Kassensturz gemacht, und es wird z.B. festgestellt, dass entgegen allen Beteuerungen oder Befürchtungen doch ein neuer Installationsrekord mit entsprechenden Mehrkosten erreicht worden ist, obwohl noch vor einem halben Jahr in den Medien nur von der Hälfte, nämlich von 3.000 MW gesprochen wurde. Populismus rund um die EEG-Zulage Nun ist die Veröffentlichung der Kennzahlen der Ökostrom-Kosten 2011 in Höhe von 17,5 Milliarden Euro, davon 13,5 Milliarden direkt in der EEG-Zulage umgewälzt, durch den BDEW Anlass für mannigfaltige populistische Äußerungen von Politikern, Wirtschaftsbossen und selbsternannten Energiewissenschaftlern. In all diesen Äußerungen wird allerdings nie das eigentliche Grundproblem, nämlich die technische Unzulänglichkeit des Ökostroms und die Planwirtschaftlichkeit des EEG-Verfahrens, sondern immer nur die Höhe der Subvention angegriffen, wobei sogar meistens noch schamhaft verschwiegen wird, dass es hier ja gar nicht um Staatskosten, sondern um eine direkte Verbraucherbelastung geht. Man kann nur spekulieren, dass es hier gar nicht um die Sache an sich geht, sondern es geht um persönliche Profilierung, Greenpeace gegen Rösler, Dr. Fuchs gegen Röttgen, Prof. Manuel Frondel macht Werbung für das RWI und so kann man es fortsetzen. Das substanzielle Problem, nämlich die EEG-Verursachung der Kostensteigerung wird latent gehalten und man fokussiert stattdessen den Effekt an sich, nämlich die Kostensteigerung. Die durchaus komplexen Intentionen kann man z.B. aus den mit (*) markierten Beiträgen ableiten: Die eigentlichen kommerziellen Nutzniesser der Voltaik-Installationen sind inzwischen nicht mehr deutsche, sondern chinesiche Hersteller. Dr. Rösler greift aus diesem Grund die Höhe der Voltaik-Förderung an, was wiederum Dr. Krawinkel transparent macht. Greenpeace gegen Minister Rösler (*) 9.1.12 Focus Minister Rösler fordert rasches Handeln zur Beseitigung des Problems Voltaik-Überförderung "3% Strom-Anteil bei 50% Förderkostenanteil" das EEG-Prinzip als eigentliches Problem wird als solches von beiden nicht benannt RWI-Experte Prof. Dr. Manuel Frondel 14.1.12 Der Spiegel Rechnet 100 Milliarden als Folgekostenblock des EEG aus. Einen durchgreifenden Lösungsvorschlag macht er nicht. CDU-MdB Dr. Michael Fuchs 14.1.12 Der Spiegel Kritisiert die Höhe der Voltaik-Förderung mit Röttgen-Angriff will das EEG-Verfahren mit einer festen jährlichen Zuwachsmenge deckeln (noch mehr Verwaltungsaufwand) Dr. Rösler gegen Dr. Röttgen 15.1.12 Wallstreet-Online Dr. Rösler fordert Ökostrom-Beimischungsmodell wie in der Vergangenheit in England praktiziert. Siehe (**) NRW -Chef des DGB, Meyer-Lauber 17.1.12 Neue Westfälische (NW) Sorgt sich um EEG-negativ-Saldo von 2,3 Milliarden für Industrieland NRW (Abfluß nach Bayern) (Nimby-Prinzip anders rum***). Hier wird eine neue Quotierung ins Spiel gebracht, nämlich die Zuordnung der EEG-Kosten auf ein Land. Nutzniesser ist derzeit mit großem Abstand Bayern wegen der hohen Voltaik-Sätze. Dr. Krawinkel, BV (*) Verbraucherzentralen 17.1.12 dpa Dr. Röslers Forderung nach Voltaik-Kürzung macht teuere Offshore zum Gewinner. Die Position ist schlicht unsinnig. Es gibt keine direkte Abhängigkeit zwischen den Investitionsaktivitäten bei EEG-Strom und bei Voltaik. Anders wäre das bei dem Beimischungsmodell (**) Dr. Vahrenholt, RWE-Energy 17.1.12 WIWO Kritisiert EEG-Effekt, aber nicht die grundsätzlichen Defizite des Ökostroms Prof. Claudia Kemfert vom DIW (Nina Paulsen) 17.1.12 Hamburger Abendblatt EEG hat sich bewährt und EEG-Strom nähert sich immer mehr der Wettbewerbsfähigkeit. Die Aussage ist schlicht unsinnig, es sei denn man betrachtet eine Verdoppelung des Strompreises binnen 10 Jahren EEG-Bestand als Fortschritt MdB Thomas Bareiß, CDU Energiepolit. Sprecher der Fraktion 20.1.12 NW (Bielefeld) Kleine Anlagen auch weiterhin fördern. Rein quantitativer Effekt, das Symptom wird gemildert, die Ursache bleibt unverändert. Ökostrom - die heilige Kuh Offensichtlich ist es tabu, die grundsätzlichen Probleme des Ökostroms anzusprechen, weil solch eine Kritik das gesamte Energiewende-Konzept diskreditiert. Aussagen aus den Medien in der Zeit vom 9. bis 20.1.2012 belegen dies. Niemand greift die heilige Kuh der Energiewende, den Ökostrom, an. Pflichtgemäß besänftigend und im Sinne der EEG-Profiteure lässt Herr Kurth, der Verantwortliche der Bundesnetzagentur, am 6.1.2012 über dts verlautbaren: "Alles in allem rechne ich nicht mit sprunghaften Strompreiserhöhungen durch die Energiewende. " Damit ist die Basis dafür gelegt, das Ritual im Januar 2013 zu wiederholen. Die NAEB e.V. hat in ihrer Prognose ein Jahr weitergerechnet und kommt für das Jahr 2013, also zum Lamento Anfang 2014, auf Ökostromkosten in Höhe von 27,5 Milliarden Euro. Diese übersteigen dann die Kosten für den gesamten konventionellen Strom, der sicherstellt, dass in Deutschland die Lichter nicht ausgehen. Die Details werden noch vom Beiratsvorsitzenden der NAEB e.V., Prof. Dr. Hans-Günter Appel, veröffentlicht. Fußnoten (**) Beimischungsmodell: Das Verfahren ist in vielen Facetten denkbar und in gewissem Sinne mit dem Biosprit-Beimischungsmodell vergleichbar. Jeder Lieferant muß eine Beimischungsquote erfüllen. Er sucht sich die preisgünstigste Quelle wie Wasserstrom aus Oesterreich aus, der aber nur begrenzt verfügbar ist. Ein Übergang von dem EEG-Verfahren zu einem solchen ist schlicht unvorstellbar, abgesehen davon, dass es sich offensichtlich in England nicht bewährt hat. (***) Nimby not in my Backyard: Aus dem Amerikanischen übernommener Begriff, der dort die Gruppe der Farmer klassifiziert, die zwar für Windkraft sind, aber nicht im Umfeld ihres Hauses, sondern eher in der Nähe einer anderen Farm, weil sie die persönliche Einwirkung nicht tolerieren. Hält man die Anlagen dagegen hinter seinem Haus, d.h. im Bundesland, bleiben auch die EEG-Erlöse im Land. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. www.NAEB.info Link zur Tabellen-Grafik: www.DZiG.de/Das-alljaehrliche-Oekostrom-Kostensteigerungs-Lamento NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Solarförderung 2012
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de Siehe auch: www.everenergy-muenster.de
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 Berlin Berlin www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Energiebewusst und Familien-freundlich leben
(ddp direct)Neben Lage und Ausstattung einer Wohnung, ist das Energiekonzept eines Hauses heutzutage ein entscheidender Faktor bei der Wahl der zukünftigen Heimat. Denn die zweite Miete wird trotz Energieausweis oft zu einer unangenehmen Überraschung. Käufer und Mieter erwarten heutzutage daher zunehmend Wohnkonzepte, die neben und auch ...
(ddp direct)Neben Lage und Ausstattung einer Wohnung, ist das Energiekonzept eines Hauses heutzutage ein entscheidender Faktor bei der Wahl der zukünftigen Heimat. Denn die zweite Miete wird trotz Energieausweis oft zu einer unangenehmen Überraschung. Käufer und Mieter erwarten heutzutage daher zunehmend Wohnkonzepte, die neben intelligentem und zeitgemäßem Wohnkomfort auch die Umwelt im Blick haben und möglichst geringe Verbrauchskosten verursachen.
Bei der Suche nach intelligenten Energiekonzepten für Wohngebäude fällt der Blick schnell auf die Einsatzmöglichkeiten der erneuerbaren Energien. Und der genaue Blick zeigt: Auch im städtischen Mehrfamilienhausbereich lohnt es sich für Mieter und Käufer von Wohnungen auf das Energiekonzept der Häuser zu achten. Denn intelligente Wärmekonzepte reduzieren dauerhaft die Heizkosten und stellen dennoch zuverlässig Wärme zur Verfügung. Zukunftsorientiertes und dennoch erprobtes Energiekonzept Die Kombination von Pellets-Heizung und Solarthermie nutzt ausschließlich regenerative Energiequellen zur Erzeugung der Wärme. Verbraucher können mit diesem Konzept dauerhaft Energiekosten sparen, denn allein das Heizen mit Pellets ist bis zu 45 Prozent günstiger als mit Heizöl. Mit einer zusätzlichen Solarthermischen Anlage für die Warmwasseraufbereitung können die Heizkosten weiter gesenkt werden. Dass dieses Energiekonzept auch für städtische Mehrfamilienhäuser bestens geeignet ist, weiß Oliver Hirt, Geschäftsführer der Agromex GmbH Berlin / Leipzig: Wir haben bereits bei unseren Berliner Bauvorhaben Haus Margo und Haus Calas eine Pellets-Heizung mit Solarthermie als Wärmeerzeuger kombiniert. Damals haben wir mit diesem Wärmekonzept im Mehrfamilienhausbereich noch Pionierarbeit geleistet. Nach der Auswertung der Verbrauchszahlen aus dem harten und langen Winter 2010 können wir jedoch sagen, dass die Energieversorgung stabil war und die Bewohner Ihre Verbrauchskosten gegenüber einer herkömmlichen Öl und Gas-Wärmeversorgung durchschnittlich um ein Drittel senken konnten. Zudem profitieren die Bewohner der Wohnanlagen der Agromex GmbH an langfristig festgelegten Einkaufsbedingungen für den Kauf der Pellets. Aufgrund der Pellets-Menge, die 40 Haushalte pro Jahr benötigen, kann unser Facility Management mit den großen Pellets-Produzenten in Deutschland individuelle Preise verhandeln. Diese Preisnachlässe geben wir direkt an die Bewohner weiter, erläutert Oliver Hirt. Die, im Mehrfamilienhausbereich immer noch innovative Kombination von Pellets-Heizung und Solarthermie, macht die Bewohner gänzlich unabhängig von zukünftigen Preisentwicklungen bei Öl und Gas. Anders als bei Öl und Gas sind die Verfügbarkeit und die Preisstabilität der Pellets langfristig sichergestellt, da Deutschland europaweit über die höchste Pelletproduktion verfügt. Eine Analyse des Deutschen Pelletsinstitiut unterstreicht dies: Für 2011 sieht das Institut einen Verbrauchsbedarf von 1,4 Millionen Tonnen Pellets, dem eine Produktionskapazität von 2,7 Millionen Tonnen Pellets gegenüber stehe, voraus. Auch der direkte Kostenvergleich mit Heizöl verdeutlicht den Preisvorteil einer Pellets-Heizung gegenüber einer Ölheizung. Pellets verursachen durchschnittliche Kosten von 4,65 Cent/KWh, der Wärmeträger Öl verursacht Kosten 7,7 Cent/KWh. Mit der zunehmenden Verknappung des Rohstoffs Heizöl erwarten Experten einen weiteren Anstieg der Kosten für Heizöl. Die Kombination der Pellets-Heizung mit einer solarthermischen Anlage nutzt zusätzlich die kostenlose Energie der Sonne für die Warmwasserbereitung. So kann jährlich ein Anteil von 50 Prozent bis 65 Prozent des Warmwasserbedarfs mit Sonnenenergie abgedeckt werden. In den Sommermonaten kann meistens der gesamte Bedarf an Warmwasser über die Solaranlage bereitgestellt werden. Dann kann die Pellets-Heizanlage ganz abgeschaltet werden. Energiebewusst und Familien-freundlich leben Im Friedrichshainer Samariterviertel geht der Projektentwickler noch einen Schritt weiter. Aufbauend auf den Erfahrungen mit den vorherigen Wohnanlagen, erstellt die Agromex GmbH mit dem Parkquartier Dolziger ein Wohnensemble mit 40 Wohneinheiten. Eine derart große Wohnanlage, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien heizt, hat in Deutschland immer noch Seltenheitswert. Bei der Wärmeerzeugung setzt der Bauherr auf die bewährte Kombination einer Pellets-Heizung mit sSolarthermischer Unterstützung. Die zentrale Beheizung und Ergänzung der solarbasierten Warmwasserversorgung erfolgt dabei durch einen Pelletskessel der vollautomatisch zugeschaltet wird. Die Warmwasseraufbereitung erfolgt bivalent in Zusammenarbeit mit der sSolarthermischen Anlage. Für die Minimierung des Energiebedarfs sorgen die funktionale Speichergeometrie, die Anlagensteuerung und die effiziente Wärmedämmung. Denn das innovative Energiekonzept zur Wärmeerzeugung setzt einen hohen Standard bei der Dämmung des Gebäudes voraus. Daher wird das Parkquartier im KfW-70- Standard gebaut und hat damit lediglich einen Primärenergiebedarf von 70 Prozent eines "normalen" Neubaus nach EnEV (Energie-Einspar-Verordnung) und höchstens 60 kWh pro qm und Jahr. Der Wärmeverlust durch die Außenhaut des Gebäudes ist ebenfalls auf 70 Prozent reduziert. Mit der Kombination von Energieeffizienz und regenativem Energiekonzept setzt der Bauherr bewusst auf ein nachhaltiges Wohnkonzept für Familien. Vor allem junge Familien sollen sich im Parkquartier zu Hause fühlen. Mit dem innovativen Energiekonzept können wir die zweite Miete für unsere Bewohner dauerhaft erheblich senken. Langfristige Lieferverträge mit führenden Pelletherstellern sorgen für zusätzliche Planungs- und Kostensicherheit. Und die Sonnennutzung ist ja ohnehin kostenlos, freut sich Oliver Hirt, über das umweltbewusste Energiekonzept. Eine integrierte Parkanlage rundet das Konzept ab und bietet Ruhe Damit sich insbesondere junge Familien angesprochen fühlen, hat die Agromex GmbH eine großzügig angelegte, angenehme Umgebung mit viel Raum und Ruhe geschaffen. Bäume, Blumen, Sträucher und ein eigenes Wasserspiel machen den Garten zur Parkanlage, werten das Wohnensemble auf und laden zum verweilen und entspannen ein. Der Name Parkquartier sagt da eigentlich schon alles. Wir haben bei der Planung des Gebäudeensembles bewusst darauf verzichtet, die ganze zur Verfügung stehende Fläche von 3.000 qm für die Bebauung zu nutzen. Stattdessen haben wir eine 1.500 qm große, zum Haus gehörende pParkähnliche Anlage in die Wohnanlage integriert. Die Bewohner leben so in einer Oase der Ruhe, in der auch Kinder sicher spielen können, erläutert Oliver Hirt das Wohnkonzept. Intelligente Details steigern Komfort und Sicherheit der Bewohner Abgerundet wird das ebenso eEnergie- wie fFamilienfreundliche Wohnkonzept durch ebenerdige, Kinderwagengerechte Zugänge aller Häuser. Passend dazu schützen in jedem Hausaufgang abschließbare, beheizte und beleuchtete Abstellräume für Kinderwagen vor Vandalismus und Diebstahl. In den Tiefgaragen hat der Bauherr ca. 146 Fahrradständer für die Bewohner der Häuser sowie jeweils eigene Aufzüge vorgesehen. Alle Wohnungen sind mit Balkonen, Terrassen oder Wintergärten konsequent nach Süden ausgerichtet und gehoben ausgestattet. Im Badbereich sorgt eine Fußbodenheizung für die individuelle Wohlfühltemperatur. Bodeneinbaukonvektoren garantieren die schnelle Bereitstellung von Wärme und verhindern gleichzeitig die Ausbildung eines Kaltluftschleiers vor den Raum-hohen Verglasungselementen. Der Konvektor saugt die kalte Luft an und wandelt diese über einen Wärmetauscher in warme Luft um. Diese Wärme steigt auf und verteilt sich im Raum. Dadurch wird der Temperaturunterschied zwischen Decke und Boden minimiert und das Raumklima im Ganzen angenehmer. So wird ganzjährig ein angenehmes und behagliches Raumklima in den Wohnräumen erzielt. Alles in Allem bietet das Parkquartier Dolziger ein innovatives WohnEnergiekonzept, dauerhaft niedrige Energiekosten sowie ein hochwertiges Umfeld, das mit seinem liebevoll geplanten Park, zum Auftanken und Verweilen einlädt. Intelligente Wohndetails und eine gehobene Ausstattung runden den zeitgemäßen Wohnkomfort ab. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/k76vfh /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/modernes-wohnen-mit-innovativen-energiekonzepten-11841 Agromex GmbH & Co. KG Torsten Feetz Chausseestraße 131 10115 Berlin - E-Mail: torstenfeetz@agromex.de Homepage: http://www.parkquartier-dolziger.de Telefon: 030-28883913 Agromex GmbH & Co. KG Feetz,Torsten Chausseestraße 131 10115 Berlin http:// torstenfeetz[at]agromex.de
Über 4.000 Verbraucher nutzten seit August 2011 Energiespar-Tools von co2online auf CHECK24.de / co2online kürt CHECK24.de zum Portalpartner des Jahres in der Kategorie NEWComer
(ddp direct)Mehr als 4.000 Verbraucher haben seit August 2011 die interaktiven Energiesparratgeber genutzt, die auf der Webseite des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de eingebunden sind. Der Ausstoß von CO2 wurde dadurch nachweislich um 881 Tonnen gemindert.<br /><br />Die interaktiven Energiesparratgeber werden von der im ...
(ddp direct)Mehr als 4.000 Verbraucher haben seit August 2011 die interaktiven Energiesparratgeber genutzt, die auf der Webseite des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de eingebunden sind. Der Ausstoß von CO2 wurde dadurch nachweislich um 881 Tonnen gemindert.
Die interaktiven Energiesparratgeber werden von der gemeinnützigen co2online GmbH im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne Klima sucht Schutz bereitgestellt. co2online kürt CHECK24.de aufgrund der von Anfang an guten Beratungsbilanz und der stimmigen Einbindung der Ratgeber in den CHECK24-Energiebereich zum Portalpartner des Jahres 2011 in der Kategorie NEWComer. CHECK24-User reduzierten CO2-Ausstoß seit August 2011 um 881 Tonnen CHECK24.de bietet Kunden seit August 2011 einen zusätzlichen Service, um Energie und Kosten zu sparen. 15 interaktive Ratgeber zeigen Verbrauchern nach nur wenigen Angaben zur individuellen Wohnsituation und zum Energieverbrauch, wie sie Energie sparen können. Seit Einbindung der Energiesparratgeber im Energiebereich von CHECK24.de ließen sich mehr als 4.000 Verbraucher beraten. Evaluationen und statistische Hochrechnungen* zeigen, dass dadurch eine Emissionsminderung von 881 Tonnen CO2 erreicht wurde. Die Energiesparratgeber werden in Kooperation mit der co2online gemeinnützige GmbH in das Angebot von CHECK24.de integriert. Sie sind vom Bundesumweltministerium gefördert. Mit ihren einfachen Energiespartipps leisten sie einen unmittelbaren Beitrag zum Umweltschutz. co2online kürt CHECK24.de zum Portalpartner des Jahres im Bereich NEWComer Bereits zum vierten Mal zeichnet co2online seine Portalpartner des Jahres aus. In der Kategorie NEWComer fiel die Wahl auf CHECK24.de. Das unabhängige Vergleichsportal wird geehrt, da es innerhalb der erst kurzen Zusammenarbeit mit co2online schon jetzt hohe Beratungszahlen aufweist. Kostenlos Energiekosten analysieren, Geld sparen und die Umwelt schützen Die Energiesparratgeber stehen Verbrauchern unter www.check24.de/strom-gas/energie-sparen/ zur Verfügung. Sie sind kostenlos und werden laufend aktualisiert. Die Ergebnisse der Analysen erhalten die Nutzer zusammengefasst als persönliche Energiebilanz auf Wunsch per E-Mail. Die Energiesparratgeber runden das Angebot von CHECK24.de im Energiebereich ab, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Die Verbraucher sparen nicht nur mit dem Wechsel des Energieanbieters Geld, sondern auch indem sie ihr Verbrauchsverhalten kritisch hinterfragen, so Wendorff weiter. *Die Evaluationen führte mehrheitlich das Institut für soziologische Meinungsforschung (isome) durch. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie prüfte und bestätigte die Anwendbarkeit der Methodik. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t6klyf /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/check24-energiesparratgeber-mindern-co2-emission-um-881-tonnen-63232 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Laatzen, im Januar 2012 – Neu im Henskes-Programm sind jetzt die ROHM Hochspannungsregler der PrestoMOS™-Serie. Sie sind ideal für Stromversorgungen mit integriertem Wechselrichter geeignet. Die High-Speed-Switch-Technologie funktioniert mit einer internen Diode mit hoher trr Eigenschaft. Sie kombiniert höchste Effizienz mit sehr geringen bei ...
Laatzen, im Januar 2012 – Neu im Henskes-Programm sind jetzt die ROHM Hochspannungsregler der PrestoMOS™-Serie. Sie sind ideal für Stromversorgungen mit integriertem Wechselrichter geeignet. Die High-Speed-Switch-Technologie funktioniert mit einer internen Diode mit hoher trr Eigenschaft. Sie kombiniert höchste Effizienz mit sehr geringen Verlusten bei sehr kleinen Abmessungen. Der niedrige On-Widerstand, niedrige Qg und die interne High-Speed-trr Diode führen zu mehr Effizienz. Die Internal High Speed trr Diode benötigt keine externe FRDs (Fast Recovery Dioden), so dass weniger Teile erforderlich sind.
Die neue PrestoMOS™-Serie ist für folgende Anwendungsgebiete geeignet:
Im Jahr 1994 (neu)gegründet, hat sich die Henskes Electronic Components GmbH als Partner namhafter Hersteller in der Distribution elektronischer Bauteile fest etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Laatzen bei Hannover vertreibt Produkte bekannt leistungsstarker Hersteller und bietet durch ein gut sortiertes eigenes Lager kurze Lieferzeiten und Versorgungssicherheit. Erfahrungswerte und Mitarbeiter-Know-how der Henskes Electronic Components GmbH gründen zu einem Großteil auf der langen Tradition, die der Name Henskes in der Elektronikbranche hat. Die ursprüngliche Firma Henskes ging in den 80er Jahren in einer internationalen Firmengruppe auf. Der Name Henskes steht auch heute bei Lieferanten und Kunden als Synonym für Kompetenz und Qualität in der Distribution.
Henskes Electronic Components GmbH Hans-Günter Senf Bremer Straße 7 30880 Laatzen
Tel.: 05102 / 9381 - 17 E-Mail: hg.senf@henskes.com Weinholz Kommunikation Weinholz,Andrea Plinganserstraße 59 81369 München www.profil-marketing.com a.weinholz[at]profil-marketing.com
Berlin, 25. Januar 2012: Wie man Herausforderungen bei Genehmigungsverfahren von Windkraftprojekten meistert und Verträge rechtssicher aufsetzt, erfahren Teilnehmer beim Fachseminar "Vertragsgestaltung und Genehmigungsverfahren bei Windkraftprojekten" am 30. März 2012 in Hamburg. Das Seminar wurde von Doebler PR Agentur für Kommunikation und in & ...
Berlin, 25. Januar 2012: Wie man Herausforderungen bei Genehmigungsverfahren von Windkraftprojekten meistert und Verträge rechtssicher aufsetzt, erfahren Teilnehmer beim Fachseminar "Vertragsgestaltung und Genehmigungsverfahren bei Windkraftprojekten" am 30. März 2012 in Hamburg. Das Seminar wurde von Doebler PR Agentur für Kommunikation und Politik in enger Zusammenarbeit mit Rechtsanwältin Frau Dr. Margarete Spiecker der Kanzlei Paluka Sobola Loibl & Partner, Regensburg, entwickelt. Pressekontakt: Christine Döbler Doebler | PR Agentur für Kommunikation und Politik Inhaberin Christine Döbler Gormannstraße 14 10119 Berlin E-mail: cd@doebler-pr.de Tel.: ++49(0) 30 6220 4690 www.doebler-pr.de
Doebler PR - Unsere Energie für Ihren Erfolg. Doebler PR Döbler,Christine Gormannstr. 14 10119 Berlin http://www.doebler-pr.de cd[at]doebler-pr.de
[Itzehoe, 24.01.2012] Bereits Ende der neunziger Jahre, als PROKON damit begann, Privatanlegern eine Beteiligung an Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien anzubieten, stand die umfangreiche Information der potenziellen Anleger im Vordergrund. Damals erfolgte dies hauptsächlich in Form von aussagekräftigen Unterlagen und einer telefonischen ...
[Itzehoe, 24.01.2012] Bereits Ende der neunziger Jahre, als PROKON damit begann, Privatanlegern eine Beteiligung an Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien anzubieten, stand die umfangreiche Information der potenziellen Anleger im Vordergrund. Damals erfolgte dies hauptsächlich in Form von aussagekräftigen Unterlagen und einer ausführlichen telefonischen Beratung. Die PROKON Unternehmensgruppe ist mit ihren fast 1.000 Mitarbeitern im Bereich der Erneu-erbaren Energien geschäftlich aktiv. Im Geschäftsfeld Windenergie ist sie als Projektentwickler und Betreiber von Windparks tätig und hat seit ihrer Gründung 1995 bereits 269 Windkraft-anlagen in 39 Windparks realisiert. Die Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 439 MW und haben bislang über 4,4 Mrd. kWh Strom produziert. Ein weiteres Geschäftsfeld umfasst die Herstellung Biogener Kraftstoffe (Biodiesel). Dabei ist PROKON Mehrheitsgesellschafter des Bio-Ölwerks Magdeburg, einem der größten Biodiesel-Produzenten in Deutschland, mit einer verkauften Jahresmenge von über 160.000 t Biodiesel. Darüber hinaus ist PROKON im Bereich Biomasse, speziell in der Verwertung des Rohstoffes Holz aktiv. Neben der sinnvollen Erstnutzung des Holzes ist für PROKON dabei die 100%-ige Weiterverwertung der Sägeabfälle, Holzreste und Rinden besonders wichtig. So wird unter anderem bei der Holzindustrie Torgau das gegenwärtige Biomasseheizkraftwerk um weitere 42 MW Gesamtleistung erweitert. Parallel wird eine Holzbrikettfertigung aufgebaut.
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchhoffstraße 3 25524 Itzehoe www.prokon.net s.de.buhr[at]prokon.net
Staatlich geduldete Tierquälerei: Nur jeder dritte Schuss ist tödlich
Schuss - und tot. Das wäre wahrscheinlich weidgerecht. Doch die Realität sieht häufig anders aus. Insbesondere dann, wenn sich das Ziel bewegt. <br /><br />So berichtet beispielsweise die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT), dass bei Drückjagden auf Wildschweine in Hessen nur etwa ein Drittel mit als ...
Schuss - und tot. Das wäre wahrscheinlich weidgerecht. Doch die Realität sieht häufig anders aus. Insbesondere dann, wenn sich das Ziel bewegt.
So berichtet beispielsweise die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT), dass bei Drückjagden auf Wildschweine in Hessen nur etwa ein Drittel mit Blattschuss erlegt wurden. Mehr als 60 % der Tiere hatte man dagegen entweder den Kiefer weggeschossen, ein Bein zersplittert oder mit Bauchschuss oder am Rückenmark schwer verletzt. Besonders kritisch sei auch das Schießen auf Rehwild im Rahmen von Bewegungsjagden. Denn flüchtendes Rehwild könne aufgrund seiner arttypischen Bogensprünge nicht sicher getroffen werden. Ein Nachsuchenführer bestätigt: "Bei den meisten Schüssen auf Drückjagden werden Äser-, Gebrech- und Keulenschüsse einfach in Kauf genommen. Bei den heute üblichen Bezahljagden in den Forsten erlebt man die übelsten Aasjäger." Auch beim Deutschen Landwirtschaftsverlag erfährt man, dass bei Bewegungsjagden nur 25 - 30 % der Tiere durch Blattschuss erlegt werden. "Viele der "angebleiten" Tiere werden auch bei Nachsuchen nicht aufgefunden - wenn diese überhaupt durchgeführt werden", erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland, "denn viele Jäger verheimlichen den Mitjägern mögliche Fehlschüsse, während schwer verletzte Tiere irgendwo im Dickicht verbluten oder verhungern." Die Anzahl der Bewegungsjagden hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Waldbesitzer, Bauernverbände und politisch Verantwortliche in den Ministerien fordern intensiv gegen vermeintliche "Waldschädlinge" vorzugehen. Sie halten revierübergreifende Bewegungsjagden für das Mittel der Wahl. "Wald vor Wild" heißt die Prämisse. Die Realität wird ausgeblendet. Unsägliche Tierquälereien werden in Kauf genommen. Großräumig - selbst während der Winterruhe - wird das gesamte Wild beunruhigt. Der Schütze selbst ist vollkommen überfordert: Innerhalb von Sekunden muss er entscheiden, ob es sich beim flüchtenden Tier um ein weibliches Reh oder ein Schmalreh (junges Tier), um einen abgeworfenen Rehbock (Rehbock ohne Gehörn) oder um Rehkitze handelt, eine Leitbache oder einen nicht (Nachwuchs) führenden Überläufer. Fehlschüsse sind vorprogrammiert. Dazu der Erfolgsdruck und ... das eigene Unvermögen, das flüchtende Tier zielsicher zu treffen. Regelmäßige Schießnachweise werden von Jägern nicht gefordert. Die Wenigsten nutzen entsprechende Angebote, ihre Treffsicherheit zu trainieren. Ziel der Bewegungsjagden ist es, innerhalb kurzer Zeit möglichst viele Tiere, meist Reh- oder Schwarzwild, zu töten. Oft rücken einige Dutzend Jäger und Treiber mit ihren Hunden zur Drückjagd an, manchmal umfasst die Jagdgesellschaft auch mehrere Hundert Personen. Die Zeitschrift "Wild und Hund" bezeichnet diese Art von Jagd als "Totmacher" und stellt in Frage, ob es sich hierbei noch um Jagd oder nur noch um Schädlingsbekämpfung handelt. Was Politiker landauf, landab fordern ist reine Symptombekämpfung. Dass dadurch überhaupt nichts erreicht wird, zeigt der Blick in die Statistiken. Trotz - oder vielleicht gerade wegen - intensiverer Verfolgung gerade des Schwarzwildes steigen die Bestände seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Die Ursachen der hohen Wildbestände haben zu einem großen Teil die Jäger selbst zu verantworten: die Zerstörung der Sozialverbände des Schwarzwildes führt zum Aussetzen der natürlichen Bestandskontrolle. Tonnenweise ausgelegtes Futtermittel wirken sich positiv auf die Reproduktionsraten der Tiere aus. "Noch mehr Jagd ist nicht zielführend" ist sich Kauertz sicher, "weniger ist mehr - das gilt für die Jagd wie für's Füttern." Ein weiterer Ansatzpunkt zur Eindämmung von Wildschwein- und Rehbeständen sei die gezielte Empfängnisverhütung in punktuell auffälligen Regionen. Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Solarförderung 2012
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/"
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 Berlin Berlin www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
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