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Entwicklungsländer als Absatzfokus Haushalte haben hier wenig große Haushaltsgeräte und werden mehr Waschmaschinen kaufen
Großkonzerne erweitern ihren globalen Aktionsradius und werden gezielt in Schwellenländern aktiv
Bei einem Markt mit wenig Wachstum müssen Großkonzerne mehr Absatzquellen finden um dauerhaft wachsen zu können. Schwellenländer sind höchst interessant, da hier ein Wachstum der Mittelschicht zu mehr Konsumausgaben auch im Haushaltsbereich führt.
Die Märkte für Haushaltsgeräte in Europa oder den USA sind nahezu gesättigt. Die Hersteller haben ihre Positionen am Markt bezogen und kämpfen um die Kunden, die beispielsweise noch eine neue Waschmaschine kaufen wollen. Wachstum ist schwierig, da der Markt kaum wächst oder sogar nur stabil das Niveau hält.
Abhilfe schaffen hier Schwellenländer mit wachsender Mittelschicht, die sich für Technik, die den Alltag erleichtert sehr interessiert. Somit setzten große Konzerne viel auf den Verkauf in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Jeff Wittig ( Konzernchef von Whirlpool ) hat seinen Konzern gut durch die Absatzflaute der Finanzkrise geleitet und denkt positiv über das Jahr 2010. Durch verschiedene Einspartechniken und den guten Absatz außerhalb Europas wird der Unternehmenswert weiter steigen.
Für Endverbraucher aus Deutschland, die eine Waschmaschine kaufen wollen, haben wir unsere Homepage http://www.waschmaschinekaufen.com online gestellt. Hier erhält der Endverbraucher wichtige Tipps und wird auf Umwelt und Geldbeutel schonende Waschmaschinen beraten.
Lukas Meyer
Lukas Meyer - Enzelunternehmer
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12157 Berlin
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