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04.01.2017 10:55 | Vermischtes | zurück

Hilfe nach verheerendem Wirbelsturm Matthew in Haiti


Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bringen den traumatisierten Menschen des Hurrikan Matthew Hilfe


Ein amerikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher war mit dem Scientology Katastrophenhilfe-Team vor Ort in Haiti, um beim Wiederaufbau zu helfen und den hilfsbedürftigen Menschen mit den erfolgreichen Methoden von L. Ron Hubbard.

 

Teams der Scientology Volunteer Ministers (Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen) bringen nach dem Hurrikan Matthew Hilfe. Hurrikan Matthew war der schlimmste Sturm seit Jahrzehnten mit bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Hinzu kamen Regen und Strumfluten mit meterhohen Wellen. Matthew erreichte die Insel am 4. Oktober, 2016. Von der Katastrophe waren circa 1,5 Millionen Menschen betroffen, wovon etwa 350.000 Soforthilfe benötigten.Häuser wurden massiv beschädigt oder völlig zerstört, wobei an diesem Tag 175.000 Bewohner obdachlos wurden.

 

Chad, ein amerikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher, der sich gerade in Haiti bei dem Scientology Katastrophenhilfe-Team befand erfuhr von einem Dorf in einer abgelegenen Region in der Nähe von Les Cayes, das dringend Hilfe benötigte. Über tückische Bergpfade brachte er ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in das Dorf Les Bois.

 

Seinen ersten Eindruck beschrieb er folgendermaßen: „Es gab nichts mehr“, sagte er. „Alle Häuser und Bäume waren dem Erdboden gleichgemacht. Es sah aus, als hätte ein riesiger Besen alles weggefegt.“

Ein Mann kam zu Chad und bat um Hilfe. Sein Haus war von dem furchtbaren Sturm zerstört worden. „Es wurde vollständig aus seinem Fundament gerissen“, sagte Chad. Die achtköpfige Familie lebte in einer Hütte, die mit nicht zusammenpassenden Wellblechen und Zweigen, alten Metallteilen, Bäumen und Planen – was auch immer in der Gegend zu finden war - notdürftig zusammengebaut war. „Er und seine Familie waren am Boden zerstört“, sagte Chad.

 

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen machten sich sofort an die Arbeit, retteten Nägel und Holz und schnitten Bretter aus Bäumen, die vom Sturm umgestürzt waren. Drei Tage arbeitete ein Team von acht Ehrenamtlichen Geistlichen, um ein neues Zuhause für die Familie zu bauen.

 

Als Veteran des Scientology Katastrophenhilfe-Teams kannte sich Chad mit derartigen Situationen aus und er war auch nicht überrascht, dass sich die meisten Dorfbewohner in einem Zustand der Apathie befanden. Sie standen unter Schock, während die Ehrenamtlichen Geistlichen arbeiteten. Aber das dauerte nicht lange. Bald fassten die Dorfbewohner mit an und organisierten eigene Teams, um das ganze Dorf aufzuräumen.

 

Nach dem Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen “Man kann immer etwas tun“, setzten die Ehrenamtlichen Geistlichen ihre Arbeit fort, räumten das Dorf auf und bauten Häuser so gut sie konnten. „Es war ein außergewöhnliches Erlebnis, den Bewohnern ein Zuhause bauen zu können, in dem sie endlich zur Ruhe kommen und sich um ihre Kinder kümmern konnten“, sagte Chad.

 

Chad aktivierte auch ein Team von lokalen Ehrenamtlichen Geistlichen, die von dem Katstrophenhilfe-Team der Ehrenamtlichen Geistlichen nach dem Erdbeben 2010 ausgebildet worden waren. Die örtlichen Ehrenamtlichen Geistlichen waren erfreut, wieder zusammen zu arbeiten, um ihrem Land zu helfen.

„Ich fühle mich sehr gut“, sagt Stevenson, ein haitianischer Ehrenamtlicher Geistlicher. „Wenn ich helfe, helfe ich von Herzen. Wenn ich jemandem helfen kann fühlt sich mein Leben einfach besser an. Alles was ich in meinem Leben mache ist, dass ich jemandem helfen will.“

 

„In der Lage zu sein dies zu machen, ist eine lebensverändernde Erfahrung für mich, und für die Familien, die ihr zu Hause verloren haben“, sagte Chad. „Und sobald sie in den Wiederaufbau einbezogen werden, werden die Dorfbewohner mit neuen Leben erfüllt. Immer, wenn wir an einem Ort ankommen, beginnen die Bewohner mit zu helfen. Wir kreieren eine Veränderung in Haiti, ein Dorf, ein Haus nach dem anderen.“

 

Ob in ihren Gemeinden oder auf der anderen Seite der Erde; das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet: „Man kann immer etwas tun.“ Das Programm, das Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard ins Leben gerufen wurde, wird von der Scientology Kirche International als religiöser und humanitärer Dienst gefördert.

 

„Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins“, schrieb L. Ron Hubbard. „Er ist vielmehr dazu ausgebildet, diese Dinge zu bewältigen und anderen dabei zu helfen, Erleichterung und neue persönliche Stärke zu erlangen.“

 

„Wie erreicht ein Ehrenamtlicher Geistlicher diese Wunder? Er wendet die Technologie von Scientology an, um Zustände zum Besseren zu verändern. Für sich selbst, seine Familie, seine Gruppen, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.“

 

Kontaktdaten:

Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.

Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer

Beichstraße 12, 80802 München

TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109

WEB: www.skb-pressedienst.de


Scientology wird definiert als das „Studium von Wissen“. Das Wissen über sich selbst, über Familie, Freunde, die Welt, über Leben, das Universum, die spirituelle Seite des Lebens und Gott. Sie ist das Studium der Wahrheit und schöpft aus 50.000 Jahren der Weisheit, der Mathematik und der Kernphysik.

 

Grundsätzlich geht es in der Scientology-Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen (durch Wissen) und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus eigenverantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.



Eilzer,Uta


http://www.skb-pressedienst.de
eilzer[at]skb-pressedienst.de




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