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24.09.2014 16:06 | Vermischtes | zurück

Deutsche Jugend-Botschafterin nimmt am 11. Internationalen Menschenrechte Gipfeltreffen teil


Die Jugend-Botschafterin Laura Kochsiek vertrat Deutschland bei dieser internationalen Menschenrechtsveranstaltung.


Brüssel – Youth for Human Rights International (Jugend für Menschenrechte International) war vom 5. bis 7. September 2014 Gastgeber des 11. Internationalen Menschenrechte Gipfeltreffens im Internationalen Auditorium in Brüssel. Junge Delegierte aus 30 Ländern kamen bei diesem jährlichen Gipfeltreffen mit UN Abgeordneten, Menschenrechtsvertretern, Repräsentanten von Menschenrechtsorganisationen und Religionsgemeinschaften sowie weiteren Gästen zusammen. Die Jugend-Botschafterin Laura Kochsiek vertrat Deutschland bei dieser internationalen Menschenrechtsveranstaltung.

 

Mehr als 200 Teilnehmer füllten das Internationale Auditorium im Herzen Brüssels mit der Zielsetzung, mehr über Menschenrechte zu erfahren - insbesondere über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen - und um andere zu inspirieren, in ihrer Heimat Verfechter von Frieden und Toleranz zu werden.

 

Bei der Eröffnungszeremonie präsentierten die etwa 60 jungen Delegierten und Botschafter aus allen Teilen der Welt zusammen mit lokalen Jugendlichen Seite an Seite ihre jeweiligen Landesflaggen. Vertreten waren die Länder Albanien, Argentinien, Australien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, Kambodscha, Kolumbien, Kongo, Liberia, die Malediven, Mali, Mexiko, die Mongolei, Nepal, Niederlande, Österreich, Russland, Sri Lanka, die Schweiz, Taiwan, die Ukraine, die USA, das Vereinigte Königreich und eine Vietnamesische Diaspora-Gemeinde.

 

Die Moderatorin Dr. Mary Shuttleworth, Gründerin und Präsidentin von Youth for Human Rights International (YHRI), hieß die Ehrengäste willkommen einschließlich offizieller UN-Vertreter und Repräsentanten einzelner Länder bei den Vereinten Nationen, Führungspersonen aus den Bereichen Religion und Menschenrechte, Vertretern von NGOs, lokalen Aktivisten und Gästen aus der allgemeinen Öffentlichkeit.

 

Ausgewählte Sprecher aus Ländern wie Ägypten, Bangladesch, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Jemen, Kamerun, Kasachstan, Kolumbien, Kongo, Marokko, Mexiko, Nepal, Sierra Leone, der Schweiz, Taiwan, Togo, Uganda, den USA und dem Vereinigten Königreich sprachen vor der internationalen Zusammenkunft junger Menschen.

 

Der berühmte Gitarrist und Koto-Spieler Takatani Hideshi aus Japan eröffnete das Gipfeltreffen mit seiner herausragenden Darbietung gefolgt von Künstlern aus Argentinien, Belgien, Frankreich, Indien, Italien, den Niederlanden und Taiwan. Die deutsche Jugend-Botschafterin Laura Kochsiek sprach ebenfalls beim internationalen Gipfeltreffen und stellte ihre Arbeit in Deutschland vor.

 

„Meine Erfahrungen als Menschenrechtsbotschafterin beim Internationalen Menschenrechte Gipfeltreffen 2014 in Brüssel sind schwer in Worte zu fassen. Ich hatte das Privileg eine unvorstellbare Menge großartiger Menschen kennen zu lernen, habe wahre neue Freundschaften geschlossen und alte Freunde wiedergesehen, die ich seit Jahren ins Herz geschlossen habe. Und wieder einmal habe ich ein neues Verstehen über die Bedeutung des Einzelnen erlangt und über das Potenzial, das jedem von uns innewohnt. Wir sind Künstler, die eine bessere Welt skizzieren“, so die 24-Jährige.

 

Ein Highlight der Veranstaltung war die Verleihung der vier Human Rights Hero Awards an Delegationen aus Australien, Kolumbien, Mexiko und Nepal für ihre Bildungsarbeit auf dem Gebiet der Menschenrechte.

 

Das 3-tägige Gipfeltreffen beinhaltete einen ganztägigen Workshop zum Thema Aufklärung über Menschenrechte, bei dem die jungen Botschafter sich mit den jungen, weniger erfahrenen Delegierten über ihre Erfahrungswerte und die besten Vorgehensweisen austauschten, um sie auf größere Expansion ihrer Menschenrechts-Initiativen vorzubereiten.

 

Die Schlussveranstaltung des Internationalen Menschenrechte Gipfeltreffens 2014 fand am 7. September 2014 statt, bei der religiöse Vertreter des Buddhismus, Hinduismus, Islam, Judentums, Christentums, der Theosophie, Scientology und viele andere Gäste zu einer Interreligiösen Friedens-Konferenz zusammenkamen.

 

Die im Jahre 2001 gegründete Menschenrechtsorganisation Youth for Human Rights International hat heute Gliederungen und Ortsgruppen auf allen Kontinenten. Dr. Mary Shuttleworth, Gründerin und Präsidentin von Youth for Human Rights International, äußerte dazu: „Diese jungen Menschen bringen ihre eigenen kreativen Ideen mit Leidenschaft in die Menschenrechtsaufklärung ein und heben diese auf eine völlig neue Ebene, indem sie Gleichaltrigen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen mittels Wandgemälden, Rap, Menschenrechtsdemonstrationen und großer Konzerte vorstellen. Sie tragen diese Aufklärung durch schauspielerische Darbietungen der 30 Menschenrechte sogar in ländliche Gegenden, wo die Möglichkeiten begrenzt sind. Die Menschenrechtsaufklärung expandiert heute exponentiell.“

 

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte: Fr. Sylvie Wellhoff, Brüssel +32 (0) 466 23 94 37, info@humanrightssummit.eu

 

 

Kontaktdaten Presse:

Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.

Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer

Beichstraße 12, 80802 München

TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109

WEB: www.skb-pressedienst.de


Scientology wird definiert als das „Studium von Wissen“. Das Wissen über sich selbst, über Familie, Freunde, die Welt, über Leben, das Universum, die spirituelle Seite des Lebens und Gott. Sie ist das Studium der Wahrheit und schöpft aus 50.000 Jahren der Weisheit, der Mathematik und der Kernphysik.

 

Grundsätzlich geht es in der Scientology-Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen (durch Wissen) und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus eigenverantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.



Uta Eilzer,Uta


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