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22.07.2010 10:07 | Medien | zurück

Mit dem mobilen sikado amok Alarmtaster die Initiative zurückgewinnen


Hintergrund sind die Erfahrungen der letzten grossen Amokläufe, die Empfehlungen führender Schweizer Sicherheitsberater und verschiedener Kantonspolizeien in der Schweiz.


Das lähmende Überraschungsmoment eines Amokläufers, mit dem niemand rechnet, wandelt der mobile sikado amok Alarmtaster binnen Sekunden in die strategischen Vorteile von Schülern und Lehrer, Schulverwaltung und Polizei um. Der stille Alarm ist die über alles Weitere entscheidende Massnahme. Während der Amokläufer noch wenige Minuten lang seinen vermeintlichen Triumph auskostet und sich an seiner scheinbaren Souveränität weidet, ist er strategisch bereits erledigt.

Schweizer Schulen und die Amok-Frage
Auch wenn es in der Schweiz noch keine spektakulären Amokläufe wie im übrigen Europa und in Nordamerika gab, ist Bewusstsein für Amokläufe durch über 30 Amokdrohungen seit 2009 entstanden. Elternvertretungen und Schulverwaltungen brauchen ein praxisgerechtes, finanzierbares und zuverlässiges System, das zur Psychologie eines Amokläufers passt und schnell den Weg zu wirksamen Gegenmassnahmen ebnet.

Wirksames Alarmieren in Schulen
Nur ein stiller Alarm hält den Amokläufer vor panikartigen unüberlegten Aktionen ab. Sobald er seine Chancen zu einem wirkungsstarken Auftritt mit weitreichender theatralischer Wirkung schwinden sieht, beginnt er seinen sinnlosen Showdown durch das Töten von Menschen. Er darf nichts davon mitbekommen, dass sich Schüler und Lehrer bereits in Sicherheit begeben haben, indem sie sich in Klassenräume einschliessen und flach auf den Fussboden legen. Es darf auf keinen Fall eine Lautsprecheransage erfolgen und keinerlei Signalton oder Sirene hörbar sein.

Lösung von Dolphin Systems für Schulen
Den sikado amok Alarmtaster hat Dolphin Systems speziell für Schulen entwickelt. Hintergrund sind die Erfahrungen der letzten grossen Amokläufe, die Empfehlungen führender Schweizer Sicherheitsberater und verschiedener Kantonspolizeien in der Schweiz. Sicherheitsberater Jürg Lichti: "Wenn ein Amokläufer in der Tür steht, dann nützen nur noch Massnahmen, die die Zeit verkürzen, bis die Polizei eintrifft. So hat der Amokläufer nicht zwei Stunden, um herumzuschiessen, sondern nur zwanzig Minuten."

Kostenvorteile der mobilen Lösung
Ohne eine Installation vor Ort ist der wartungsfreie sikado amok Alarmtaster mit dem auf die jeweilige Schule bezogenen virtuellen Alarmierungsportal verbunden. Er befindet sich dort, wo die entsprechenden Lehrpersonen mit einem Handgriff einen Alarm auslösen können. Dieser Alarm wird sofort an beliebig viele Alarmtaster der gleichen Schule weitergeleitet. Gleichzeitig wird der zuständige Notfalldienst alarmiert und hört mit. Dies schliesst Fehlalarme aus, da der Amokläufer und die Antworten von Lehrern und Schülern zu hören sind. All dies geschieht ohne äussere erkennbare Anzeichen, so dass sich der Amokläufer in Sicherheit und Überlegenheit wiegt, was für ihn aber eine gewaltige Täuschung ist. Das Absenden von SMS-Nachrichten oder vorgegebene Sprachansagen an Mobiltelefone und Festnetztelefone kann einbezogen werden.

Problemlose Anwendung für alle Schulen
Lehrpersonal kann den mobilen Alarmtaster auch direkt am Körper tragen, denn einen fest installierten Alarmknopf zu betätigen, würde sofort auffallen, falls er überhaupt erreichbar wäre. Um eine Grössenordnung aufzuzeigen, belaufen sich die Gesamtkosten für 10 Jahre bei sechzig Schulräumen auf weniger als 4.800 Schweizer Franken je Schulzimmer. Dieser Betrag würde nicht einmal die Wartung für eine festinstallierte Lösung abdecken, geschweige denn die Installation selbst.

Richtiges Alarmieren im Amok-Notfall
So schätzt Roland Zurkirchen, Leiter der Fachstelle Gewaltprävention beim Schul- und Sportdepartement, das angemessene Verhalten gegenüber einem Amokläufer ein: "Alarmieren und Verbarrikadieren - Sofort sind Polizei und Schulleitung zu informieren. Dann ist es wichtig, dass der Lehrer nicht versucht, die Schüler zu evakuieren. Am besten verschanzt er sich in einem abgeschlossenen Schulzimmer, bis die Polizei kommt. Also Türe abschliessen und weg von der Türe!"

Über Dolphin Systems
Mehr als 15 fest angestellte Dolphin-Anwendungsentwickler sorgen für einen ständigen und reibungslosen Betrieb und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lösung. Dolphin Systems ist ein Full-Service-Anbieter für flexible Alarmierungslösungen. Das 1992 gegründete Unternehmen trat bereits 1996 durch ein revolutionäres Voice-Alarmierungssystem als Schrittmacher der Branche hervor. Die weitere technische Entwicklung durch Mobilfunknetze und Internet etablierten Dolphin Systems zum führenden Schweizer Know-How-Träger für mobile Alarmierungssysteme für sensible Bereiche, die ein schnelles Eingreifen verlangen. Mit über 21 Mitarbeitern an den Standorten Wollerau und Zürich sind weitere innovative Lösungen angestossen, für die bereits heute ein akuter Bedarf im Markt der Alarmierungssysteme absehbar ist.


Kontakt:
Dolphin Systems AG
Roman Zakrzewski
Samstagernstrasse 45
8832 Wollerau
+41 44 787 3070
info@Dolphin.ch
http://www.amokalarm.ch



Pressekontakt:

Hans Kolpak
public Effect
Göhren 2
95493 Bischofsgrün
Telefon: 09276 926 9711
EMail: Hans.Kolpak@publicEffect.com
Internet: http://www.publicEffect.com





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