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17.09.2010 09:46 | Energie und Umwelt | zurück

iKratos installiert in der Metropolregion Nürnberg Photovoltaik- und Solaranlagen


Wie man zu der richtigen Solaranlage kommt


So wird eine Solaranlage installiert

Solarthermie:


Immer mehr Bundesbürger holen sich die Sonne vom Dach ins Haus - die schräge, dem Himmel zugewandte Fläche hoch oben eignet sich hervorragend dafür.
Nachdem geklärt ist, wo die Anlage zur Erzeugung von Wärme oder Strom installiert werden soll, wird hier das wie erklärt. Zu unterscheiden ist zwischen der Aufdach- und der Indachmontage. Bei Aufdachanlagen sind Kollektoren oder Module oberhalb der Dachhaut fixiert. Bei der zweiten Variante wird die Solaranlage harmonisch direkt in die Dachfläche integriert. Drittens können die Sonnenstrahlen mit Solarzellen auch an der Fassade aufgefangen werden. Jede dieser Lösungen hat ihre Vor- und Nachteile. Welche gewählt wird, hängt von den örtlichen Gegebenheiten, dem gewählten System und den persönlichen Vorstellungen ab. Bei der Aufdachmontage wird der Solarkollektor oder das Solarmodul mittels spezieller Montagesätze einige Zentimeter über der Dachhaut installiert. Weil es sich um ein flexibles System handelt, ist die bewährte Aufdach-Montagetechnik bestens für die Nachrüstung im Altbaubestand geeignet. Das Dach selbst bleibt dabei unverändert. Zunächst wird das Eindeckungsmaterial entfernt. Dann werden Dachhaken oder Sparrenanker aus verzinktem Stahl auf den Dachsparren befestigt. Die Aufdachmontage ist einfach, schnell erledigt und dadurch günstiger als die Indachvariante - zumal ein geschickter Heimwerker selbst mit Hand anlegen kann. Der geringere Aufwand zahlt sich besonders dann aus, wenn eine Solaranlage auf einem bestehenden Dach nachgerüstet werden soll. Nachteilig wird mancher die Optik der blauen Flächen oberhalb der Schräge finden. Zu einem Problem kann auch die zusätzliche Last werden, die der Dachhaut aufgetragen wird.

Indach: Elegant eingepasst

Bei der Indachmontage wird, wie der Name schon sagt, die Solaranlage elegant und harmonisch direkt in das Dach integriert - ähnlich wie ein Dachfenster. Die Kollektoren oder Module nehmen dann die Stelle der eigentlichen Bedeckung ein. Für Dächer aus Schiefer oder Titanzink gibt es Anlagen, die auf Anhieb gar nicht mehr zu erkennen sind. Diese integrierten Solarelemente haben nicht nur die Aufgabe Strom oder Wärme zu erzeugen, sie übernehmen auch die Schutzfunktion des Daches indem sie eine wetterfeste Einheit gegen Niederschläge bilden. Zu unterscheiden sind Anlagen, die aus mehreren kleinen Komponenten bestehen, welche einzeln und von Hand aufs Dach transportiert werden können. Große, zusammenhängende Systeme können sehr schnell mittels Kran installiert werden. Die Kollektoren oder Module werden direkt auf den Dachlatten befestigt. Für den Einbau in ein bestehendes Gebäude trägt der Fachmann, denn nur ein solcher sollte die Installation durchführen, die Dacheindeckung an der gewählten Stelle ab. Wichtig ist, dass das Holz nicht beschädigt ist und eine ebene Unterlage bildet. Denn anderenfalls können Spannungen in der Solaranlage auftreten und schwere Schäden verursachen. Schadhafte Latten sind also auszutauschen, schiefe Hölzer aufzustocken. Mit Profilen aus Aluminium, Blei oder Zink wird bei vielen Anlagen ein Eindeckrahmen geschaffen, der Solaranlage und Dachhaut voneinander abgrenzt. Die Indachmontage ist meist die ästhetischere Variante, weil die einheitliche Dachfläche erhalten bleibt. Zudem bietet etwa Velux Kollektoren und Dachfenster in den selben Abmessungen an - so sind Kombinationen möglich, die interessante architektonische Effekte erzielen. Dem Dach werden keine zusätzlichen Lasten aufgebürdet. Auch ist der Verbrauch an Eindeckungsmaterial um die Fläche der Solaranlage geringer. Anschlüsse und Kabel werden besser vor der Witterung geschützt. Andererseits kommt die Indachmontage deutlich teurer, da sie aufwändiger ist. Die Dachhaut wird durchbrochen und die Natur bekommt mehr Angriffspunkte. Zudem gibt es einen spezifischen Nachteil für einige Photovoltaik-Anlage: Die in die Eindeckung versenkten Module werden schlechter durchlüftet, weil auf der Unterseite die Luft schlecht zirkulieren kann. Dadurch erhitzen sie sich vor allem im Sommer mehr, wodurch Leistungsfähigkeit und Wirkungsgrad sinken. Die Folge ist eine geringere Einspeisevergütung, die Solaranlage rechnet sich erst nach einem längeren Zeitraum. Um eine Erhitzung zu vermeiden muss der Anlagenbetreiber daher zusätzlich für eine gute Hinterlüftung zu sorgen - was mit einem Dachaufbau und modernen Systemen möglich ist.
Senkrecht

Ein Sonderfall und in Privathaushalten eher selten ist die Solarfassade: Hierbei werden Kollektoren oder Module sehr steil an der Hauswand angebracht. Wegen der guten Energieausbaute im Sommer und dem eher schlechten Wirkungsgrad im Winter, eignet sich dieser Standort besonders für eine solarthermische Anlage - um das eigentliche Heizsystem im Haus in den kalten Monaten zu unterstützen. Aber auch zur Stromgewinnung eignet sich die Fassade, für Hausbesitzer etwa, die ihre Dachfläche lieber frei halten oder die dort vorhandene Anlage erweitern wollen. Leistungsfähige Solarmodule werden mit einem besondernen Klebstoff dauerhaft auf der Senkrechten fixiert, zusätzliche Befestigungselemente sind nicht notwendig.

Vom Dach ins Haus

Die im Kollektor erzeugte Wärme wird über einen Rohrkreislauf aus Kupfer zum Solarspeicher transportiert. Damit wenig Wärme verloren geht, sollten die Rohre auf dem kürzsten Weg und mit möglichst wenigen Bögen verlegt werden Im Inneren zirkuliert ein Wärmeträgermedium aus Wasser und Frostschutzmittel. Für kürzere Leitungswegen in Einfamilienhäusern genügen Rohre mit einem Durchmesser von 15 bis 22 Millimetern. Der Einbau dieser wärmegedämmten Vorlauf- und Rücklaufleitung zwischen Dachfläche und Speicherplatz ist gerade beim Neubau oder im Rahmen von Renovierungsarbeiten ohne großen Aufwand möglich. Ist die Anlage fertig installiert, wird sie zuerst fünf bis zehn Minuten gespült. So können Schmutzreste aus den Leitungen gedrückt werden. Danach wird die Anlage mit dem Frostschutzmittel gefüllt - und kann in Betrieb genommen werden.
Photovoltaik
Die Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach ist schnell mit der Haustechnik verbunden. Zunächst werden die Module mit Plus- und Minuskabel an den Wechselrichter angeschlossen. Der sollte in einem kühlen Raum untergebracht werden. Nun muss nur noch ein Kabel zum Stromnetz gelegt werden. Der Elektriker des örtlichen Energieversorgers nimmt die Anlage ab und baut auf Anfrage einen zweiten Zähler ein, der erzeugten Kilowattstunden der Photovoltaikanlage protokolliert - jetzt kann der Solarstrom fließen. Egal ob Solarthermie oder Photovoltaik, BHKW oder Wärmepumpe, die iKratos GmbH installiert gerne Ihre Anlage, Refernzen gibt es genug, zum Beispiel in Erlangen, Nürnberg, Fürth, Lauf an der Pegnitz, Schnaittach, Eckental, Forchheim ,Kunreuth, Pottenstein, Pegnitz, Trockau, Auerbach, Hersbruck, Bayreuth, Hof, Kulmbach, Lauf an der Pegnitz, fordern Sie unsere Referenzen an, wir helfen www.ikratos.de

ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik



Pressekontakt:

Willi Harhammer
Ikratos GmbH
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
Telefon: 09192992800
EMail: kontakt@ikratos.de
Internet: http://www.ikratos.de





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