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07.09.2010 16:21 | Energie und Umwelt | zurück

AQUA-SE: Fischkrankheiten in der Aquakultur mit optimaler Wasserpflege vorbeugen


Hochwertige Filtersysteme dämmen Vermehrung von Krankheitserregern ein - Einzelbeckenhaltung verringert Infektionsrisiko


Herten. - Die Aquakultur ist mittlerweile einer der am stärksten wachsenden Industriezweige weltweit. Während natürliche Fischbestände immer mehr zurückgehen, ermöglicht vor allem die kontrollierte Aufzucht in geschlossenen Kreislaufanlagen eine stabile, planbare und ressourcenschonende Produktion von Frischfisch. Beliebte Speisefische wie Forelle, Aal oder Zander können so das ganze Jahr auf den Markt gebracht werden.

Im Gegensatz zu natürlichen Gewässern kommt es in Wasserbecken industrieller Zucht- und Mastbetrieben jedoch häufiger zu einem Befall mit Fischtuberkulose, Weißpünktchenkrankheit, Maul- und Flossenfäule und anderen Fischkrankheiten, die schnell ganze Bestände gefährden können. Zum einen findet sich in den Becken oft eine erhöhte Menge an Keimen und Krankheitserregern, die sich wegen des dichten Besatzes schnell verbreiten können. Zum anderen wird das Abwehrsystem der Fische durch organische Belastung des Wassers mit Kot, Futterresten und anderen Schwebstoffen geschwächt. Die Tiere sind so deutlich anfälliger für Viren, Parasiten und bakterielle Krankheitserreger.

Sauberes Wasser verhindert Krankheiten

Durch eine optimale Wasserpflege lässt sich Krankheitsfällen in der Aquakultur jedoch wirksam vorbeugen. Eine hochwertige Filteranlage - wie etwa die Trommelfilter der Aqua-SE - bildet hier die Basis: Das verunreinigte Wasser wird im energiesparenden Schwerkraftbetrieb in die Trommel geleitet und ein feinporiges Filtersieb hält Verschmutzungen bis weit unter 60 µm im Inneren der Trommel zurück. Größere Partikel werden durch die spezielle Trommelkonstruktion mit ihrem einzigartigen Schaufelradeffekt direkt in die Schmutzablaufrinne befördert.

Das mechanisch gereinigte Wasser durchläuft anschließend biologische Filter, in denen vor allem organische Ammoniakverbindungen abgebaut werden. Das aufbereitete Wasser wird dann dem Becken wieder zugeführt - eine Überdüngung des Wassers wird vermieden und die Vermehrung von Krankheitserregern eingedämmt. Außerdem können die Fische nur in sauberem Wasser ihre Abwehrfähigkeit in optimalem Gleichgewicht halten.

Um ihre Bestände bestmöglich vor Krankheitsbefall zu schützen, halten viele Zuchtbetriebe die Fische außerdem in mehreren Einzelbecken. Sollte es trotz allem zu einer Infektion kommen, ist so zumindest nicht der gesamte Besatz gefährdet. Diese Einzelbeckenhaltung kann jedoch nur dann einer Krankheitsausbreitung effektiv vorbeugen, wenn jedes Becken mit einem separaten Filterkreislauf ausgestattet ist. So können Krankheitserreger im Kot infizierter Tiere nicht in andere Becken gelangen und doch noch den gesamten Bestand infizieren.


Weitere Informationen im Internet unter www.aqua-se.com.

Die Firma AQUA-SE GmbH stellt Trommelfilter her. Die Trommelfiltersysteme werden mit modernsten Laserschneidemaschinen gefertigt. Sie bestechen durch Qualität und Präzision. Feinste Technik aus hochwertigem Edelstahl garantiert Filtration der Spitzenklasse. Der Begriff "Filtern was das Zeug hält" bekommt eine neue Dimension.
AQUA-SE Trommelfiltersysteme, ob Industrie, Aquakulturanlagen, Koiteiche, Schwimmteiche oder Zoos - Ihr Einsatzgebiet ist schier grenzenlos. Die Trommelfilter sind Industriemaschinen, für die ein Stillstand nicht in Frage kommt. Ihnen ist egal, ob sie Wasser, Abwasser, Prozesswasser, Emulsionen, Zellulose oder Ausscheidungen filtern.

Kontakt:
AQUA-SE GmbH
Frank Iding
Langenbochumer Str. 393
45701 Herten
+49 ( 0 )209-99 99 177
info@aqua-se.com
www.aqua-se.com



Pressekontakt:

Dr. Volker Schulz
Dr. Schulz Business Consulting GmbH
Berrenrather Str. 190
50937 Köln
Telefon: +49 ( 0 )221-42 58 12
EMail: info@dr-schulz-bc.de
Internet: http://www.aqua-se.com





Suchbegriffe: aqua-se: fischkrankheiten aquakultur optimaler wasserpflege vorbeugen


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