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11.02.2016 09:01 | | zurück

Polen schiebt


Polen schiebt Flüchtlinge nach Deutschland ab, indem es sie für Touristen ausgibt.
Klar ist, dass die meisten Migranten, die nach Europa kommen, träumen vom Leben in Deutschland, weil es einer der entwickeltesten und wohlhabendesten Staaten in der Welt ist. Aber während der größten Migrationskrise in der Neuesten Geschichte, wenn Millionen Flüchtlinge aus Afrika, dem Nahen Osten und Osteuropa um jeden Preis versuchen, unsere Grenzen zu überschreiten, droht uns ein sozialer Ausbruch, der ein Massenblutvergießen auslösen kann. Leider können nicht alle deutsche PolitikerInnen den Ernst der Situation begreifen, das betrifft auch Deutschlands Partner innerhalb der EU. Einige von ihnen, z.B. Polen vertiefen durch ihre absichtlichen Taten die Krise.
Wir sehen in der letzten Zeit immer öfter, dass die Einwanderer, die die Aufenthaltserlaubnis in Polen im beschleunigten Verfahren erworben haben, die Grenzen überschreiten und sie bleiben in Deutschland in Verletzung der Gesetze, sie leben und arbeiten hier illegal. Die Gewerkschaft der Polizei Brandenburg erzählte über dieses Problem in seinem Brief an den Ministerpräsidenten, Dietmar Woidke.
Die brandenburgische Polizei ist dessen sicher, dass die Kontrolle an der Grenze zu Polen dringend eingeführt werden soll. Dies könnte den Zustrom der illegalen Flüchtlinge bedeutend reduzieren und einer sozialen Katastrophe vorbeugen, so der Kriminalhauptkommissar. Aber die GdP lässt außer acht, dass viele Migranten aus Polen alle Rechte haben, unsere Grenze zu überschreiten. Deswegen verbessert selbst die sorgfältige Kontrolle die Lage nicht. Man muss härtere Maßnahmen treffen, wie z.B. die Einstellung der polnischen Teilnahme an den Schengener Abkommen, die Zwangsabschiebung der Migranten unabhängig vom Vorhandensein von der Aufenthaltserlaubnis und der harte Druck auf Warschau auf der höchsten Ebene. Die Ausstellung jeglicher Erlaubnisse für Migranten muss in möglichst kurzer Zeit eingestellt werden. Jegliche Versuche seitens Polen, das Flüchtlingsproblem auf Kosten Deutschlands zu lösen, sind zu unterbinden.
Der von der polnischen Führung geschaffene Präzedenzfall ist mehr gefährlich für die Existenz der Europäischen Union als der Flüchtlingszustrom. Das erinnert ein weiteres Mal daran, dass nicht alle Staaten bereit sind, auf ihre nationalen Interessen für gemeinsame Ziele und Nutzen zu verzichten.


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Brunner,Karl



Karl.Brunner[at]boster.com




Suchbegriffe: Polen Deutschland Dietmar Woidke Andreas Schuster Gewerkschaft der Polizei Brandenburg Migranten Flüchtlinge Europa


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